DE1299691B - Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Fernsehsignals - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Fernsehsignals

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DE1299691B
DE1299691B DE1965P0036865 DEP0036865A DE1299691B DE 1299691 B DE1299691 B DE 1299691B DE 1965P0036865 DE1965P0036865 DE 1965P0036865 DE P0036865 A DEP0036865 A DE P0036865A DE 1299691 B DE1299691 B DE 1299691B
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DE
Germany
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circuit arrangement
area
arrangement according
oscillator
frequency
Prior art date
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Pending
Application number
DE1965P0036865
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English (en)
Inventor
Puetzer Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
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Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
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Publication of DE1299691B publication Critical patent/DE1299691B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/16—Multiple-frequency-changing
    • H03D7/161—Multiple-frequency-changing all the frequency changers being connected in cascade
    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03C—MODULATION
    • H03C1/00—Amplitude modulation
    • H03C1/02—Details
    • H03C1/06—Modifications of modulator to reduce distortion, e.g. by feedback, and clearly applicable to more than one type of modulator
    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/12—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing by means of semiconductor devices having more than two electrodes
    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/14—Balanced arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Fernsehsignals aus einem ersten Bereich niedriger Frequenz, z. B. aus dem VHF-Bereich, in einen zweiten Empfangsbereich höherer Frequenz, z. B. den UHF-Bereich, mittels eines Hilfsoszillators.
  • Es ist bekannt, dazu einen fest abgestimmten Hilfsoszillator zu verwenden, wobei die Abstimmung auf die gewünschte Empfangsfrequenz durch Verändern des die Zwischenfrequenz bildenden Oszillators erfolgt. Eine solche Anordnung ist zwar einfach, weil nur ein fest abgestimmter Oszillator hinzugeschaltet zu werden braucht. Für die Auswahl eines Senders im Bereich niedrigerer Frequenz muß aber im Bereich höherer Frequenz auch auf solche Frequenzen abgestimmt werden, die normalerweise ebenfalls den Empfang eines anderen Senders ermöglichen. Damit besteht die Gefahr, daß eingestreute Schwingungen dieses Senders gleichzeitig mit dem Sender niedrigerer Frequenz empfangen werden und Störungen auftreten. Insbesondere, wenn keine zusätzliche Vorselektion verwendet wird, ist daher in der Praxis mit erheblichen Schwierigkeiten zu rechnen.
  • Bei einer Schaltungsanordnung der eingangs erwähnten Art werden diese Nachteile vermieden, wenn gemäß der Erfindung im zweiten Bereich auf eine feste Frequenz abgestimmt ist und die zu empfangenden Schwingungen aus dem ersten Bereich mittels eines abstimmbaren Hilfsoszillators transportiert werden.
  • Der Vollständigkeit halber sei bemerkt, daß es bekannt ist, sowohl den VHF-Bereich wie den UHF-Bereich eines Fernsehempfängers auf eine sehr hochliegende erste Zwischenfrequenz bei 900 MHz umzusetzen und dann durch Überlagerung mit den Schwingungen eines festen Oszillators auf die übliche niedrige Zwischenfrequenz um 35 MHz umzusetzen. Da hierbei Doppelüberlagerung in beiden Frequenzbereichen vorgenommen wird, ergibt sich keine wesentliche Vereinfachung. Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
  • Bei dem in der Zeichnung schematisch dargestellten Fernsehempfänger werden .die UHF-Schwingungen von einer Antenne 1 aufgenommen und können über einen Umschalter 2 einer Mischstufe 3 zugeführt werden, in der sie mit den Schwingungen eines Oszillators 4, der in üblicher Weise für den UHF-Bereich bemessen ist, in eine Zwischenfrequenz umgesetzt und dann den dafür geeigneten üblichen Verstärker-und Demodulatorstufen 5 zugeführt werden. Von deren Ausgang werden dann die Signale einer Bildwiedergaberöhre 6 und einem Lautsprecher 7 zugeführt.
  • Die Empfangsschwingungen aus dem VHF-Bereich niedrigerer Frequenz werden mit einer Antenne 10 aufgenommen und einem Filter und/oder Vorverstärker 11 zugeführt. Von dessen Ausgang gelangen diese Schwingungen zu einer Mischstufe 12. Dieser werden die Schwingungen eines Hilfsoszillators 13 zugeführt, der derart abstimmbar ist, daß am Ausgang der Mischstufe 12 eine Hilfs-Zwischenfrequenz auftritt, die dem Bereich höherer UHF-Schwingungen entspricht und z. B. 890 MHz beträgt. Wenn die Schwingungen im Bereich niedrigerer Frequenz zwischen 40 und 65 MHz und außerdem zwischen 175 und 225 MHz liegen können, soll also der Hilfsoszillator im Bereich zwischen 665 und 850 MHz abstimmbar sein. Durch Summenbildung der Empfangsfrequenz und der Hilfsoszillatorfrequenz wird dann die Hilfs-Zwischenfrequenz von 890 MHz gebildet. Diese wird für VHF-Empfang über den Schalter 2 der normalen Mischstufe 3 zugeführt. Dann wird der Oszillator 4 für den zweiten Bereich höherer Frequenz auf eine feste Frequenz abgestimmt, hier also 890 MHz. Zweckmäßig erfolgt diese Abstimmung auf einen freien Kanal des Bereiches höherer Frequenzen, vorzugsweise am oberen oder unteren Bandende.
  • Die Frequenz von 890 MHz entspricht in Deutschland einem nicht mit einem Fernsehsender belegten Kanal. Es ist aber auch möglich, die Abstimmung auf eine dicht außerhalb des Empfangsbereiches höherer Frequenz liegenden Kanal vorzunehmen, wenn hierdurch Störungen anderer Funkdienste nicht zu befürchten sind.
  • Die Abstimmung auf .den gewünschten VHF-Kanal erfolgt somit durch Einstellen des Hilfsoszillators 13 derart, daß die feste Hilfszwischenfrequenz von 890 MHz gebildet wird. Es kann zweckmäßig sein, die Abstimmung des Hilfsoszillators durch die gleichen mechanischen Mittel zu bewirken, mit denen auch im zweiten Bereich höherer Frequenz die Abstimmungseinstellung vorgenommen wird. Dies ist besonders einfach, wenn der Hilfsoszillator mittels einer durch die angelegte Spannung veränderbaren Kapazität oder mittels einer durch den Spulenstrom veränderbaren Induktivität abgestimmt wird. In diesem Fall braucht lediglich ein die Spannung bzw. den Strom steuerndes Potentiometer an das Abstimmittel angekuppelt zu werden.
  • Wenn im zweiten Bereich durch Betätigung von Tasten abgestimmt wird, sollen zum Empfang im ersten Bereich die Tasten für den zweiten Bereich, z. B. durch die Wirkung einer Feder, in die Ruhestellung gebracht werden, wobei gleichzeitig die Umschaltung auf Doppelüberlagerung zum Empfang im ersten Bereich niedrigerer Frequenz bewirkt wird.
  • Um die gleichen Abstimmelemente verwenden zu können, kann es zweckmäßig sein, beim Empfang im ersten Bereich niedrigerer Frequenz die beim Empfang im zweiten Bereich als Oszillator dienende Stufe als abstimmbaren Hilfsoszillator zu verwenden und die in den zweiten Bereich transponierten Schwingungen mittels eines festen Oszillators auf die Zwischenfrequenz umzusetzen. Dann braucht nur ein abstimmbarer Oszillator verwendet zu werden; der auf eine feste Frequenz abgestimmte Oszillator kann von einfacher Art sein. Die Schwingungen des ersten Empfangsbereiches können nach einer einfachen Ausführungsform in der Stufe 11 aperiodisch verstärkt werden. Gegebenenfalls kann eine feste Selektion für den ganzen Bereich vorgenommen werden. In diesem Fall gelangen alle von der Antenne 10 aufgenommenen Senderschwingungen an den Eingang .der Mischstufe 12, so daß die Gefahr von Kreuzmodulationen groß ist. In diesem Fall - aber auch in Schaltungen mit Vorselektion -kann es daher besonders zweckmäßig sein, eine multiplikative Mischstufe, insbesondere mit Transistoren, zu verwenden, in der bekanntlich die Gefahr von Kreuzmodulationen wesentlich geringer ist als bei additiver Mischung.
  • Es kann auch zweckmäßig sein, im ersten Bereich in der Stufe 11 eine kontinuierlich abstimmbare Vorselektion durchzuführen, deren Abstimmung mit der Einstellung des Hilfsoszillators 13 gekuppelt ist. Einfachere Filter ergeben sich insbesondere dann, wenn man die Nahselektion gegenüber den dicht benachbarten Empfangskanälen geringer, jedoch die Weitabselektion gegenüber solchen Sendern, die einen wesentlich größeren Frequenzabstand aufweisen., wesentlich stärker ausbildet.
  • Da die für Fernsehsender vorgesehenen Kanäle im VHF-Bereich in zwei Teilbereichen liegen, zwischen denen ein größerer Frequenzbereich nicht verwendet wird, kann es zweckmäßig :sein, den Hilfsoszillator mit Mitteln zu versehen, mit denen nach überstreichen des einen Teilbereiches momentan auf den anderen Teilbereich umgeschaltet wird; das bedeutet dann bei dem angegebenen Beispiel, daß der Oszillator von 665 bis 715 MHz und von 825 bis 850 MHz kontinuierlich abstimmbar ist und daß zwischen 715 und 825 MHz eine Umschaltung erfolgt.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Fernsehsignals aus einem ersten Empfangsbereich niedriger Frequenz, z. B. aus dem VHF-Bereich, in einen zweiten Empfangsbereich höherer Frequenz, z. B. den UHF-Bereich, mittels eines Hilfso,szillators, dadurch gekennzeichnet, daß im zweiten Bereich auf eine feste Frequenz abgestimmt ist und die zu empfangenden Schwingungen aus dem ersten Bereich mittels eines abstimmbaren Hilfsoszillators (13) transponiert werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die überlagerung durch Summenbildung der Empfangsfrequenz und der Hilfsoszillatorfrequenz erfolgt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die überlagerung mit der Hilfsoszillatorschwingung eine multiplikative Mischstufe (12), vorzugsweise eine Transistormischstufe, dient.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Bereich auf einen freien Kanal, vorzugsweise am oberen oder unteren Bandende, abgestimmt wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsoszillator (13) mittels einer durch die angelegte Spannung veränderbaren Kapazität abgestimmt wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsoszillator (13) mittels einer durch einen Spulenstrom veränderbaren Induktivität abgestimmt wird.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Empfang im ersten Bereich die beim Empfang im zweiten Bereich als Oszillator dienende Stufe als Hilfsoszillator verwendet wird und daß mittels eines festen Oszillators die in den zweiten Bereich transponierten Schwingungen auf die Zwischenfrequenz umgesetzt werden. B.
  8. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit Tastenabstimmung im zweiten Bereich, dadurch gekennzeichnet, daß zum Empfang im ersten Bereich die Tasten, z. B. durch die Wirkung einer Feder, in die Ruhestellung gebracht werden und dabei die Umschaltung auf Doppelüberlagerung zum Empfang im ersten Bereich bewirkt wird.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungen des ersten Empfangsbereiches aperiodisch, gegebenenfalls mit einer festen Selektion für den ganzen Bereich, verstärkt werden.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Bereich eine kontinuierlich abstimmbare Vorselektion eingeschaltet ist.
  11. 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß .die Nahselektion gering, jedoch die Weitabselektion wesentlich stärker ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2714244A1 (de) * 1976-04-05 1977-10-13 Indesit Abstimmvorrichtung fuer einen fernsehempfaenger
DE3533943A1 (de) * 1985-09-24 1987-04-16 Wolf & Co Kg Kurt Anordnung zum empfangen der auf einem kabelanschluss anstehenden fernsehkanaele und fernseh-sonderkanaele

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006889B (de) * 1952-12-29 1957-04-25 Siemens Ag Fernsehempfaenger fuer den Empfang von Fernsehkanaelen und gegebenenfalls auch Tonrundfunkkanaelen im VHF-Bereich und im UHF-Bereich
DE1108264B (de) * 1960-01-12 1961-06-08 Standard Elektrik Lorenz Ag Fernsehempfaenger mit UEberlagerungs- und Mischstufen zum wahlweisen Empfang von VHF-Baendern und UHF-Baendern

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