DE1299706B - Kontaktloser Tastschalter - Google Patents

Kontaktloser Tastschalter

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DE1299706B
DE1299706B DE1962F0037425 DEF0037425A DE1299706B DE 1299706 B DE1299706 B DE 1299706B DE 1962F0037425 DE1962F0037425 DE 1962F0037425 DE F0037425 A DEF0037425 A DE F0037425A DE 1299706 B DE1299706 B DE 1299706B
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/941Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated using an optical detector
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/965Switches controlled by moving an element forming part of the switch
    • H03K17/968Switches controlled by moving an element forming part of the switch using opto-electronic devices
    • H03K17/969Switches controlled by moving an element forming part of the switch using opto-electronic devices having a plurality of control members, e.g. keyboard

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen kontaktlosen Tastschalter, bei dem durch Unterbrechen eines auf eine lichtempfindliche Zelle fallenden Lichtstrahles ein elektrischer Impuls ausgelöst wird.
  • In der modernen Gerätetechnik besteht die Tendenz, durch weitgehende Elektronisierung den bisherigen Umfang mechanischer Funktionsgruppen auf ein Mindestmaß zu reduzieren, um eine weitgehende Wartungsfreiheit bei gleichzeitiger Gewichtserleichterung und geringerer Geräuschbildung zu erreichen.
  • Dieser Trend führte bereits zu Vorschlägen, die ,im allgemeinen noch auf mechanischer Basis aufgebauten manuellen Bedienungselemente, wie z. B. Schalter, Drucktasten und/oder ganze Tastenfelder, als kontaktlose Tastschalter auszubilden.
  • Die bisher bekanntgewordenen Ausführungen dieser Art arbeiten auf kapazitiver Basis, wie z. B. der Gegenstand der deutschen Patentschrift 1010139 erkennen läßt, bei welchem eine gasgefüllte Kaltkathodenröhre Verwendung findet, deren Zündspannung nur erreicht wird, wenn durch Berühren eines Tastknopfes über den Körperschluß eine Erdverbindung zu einer Hilfselektrode hergestellt wird.
  • Die auf diesem Prinzip basierenden Tastschalter erfordern noch einen relativ hohen Aufwand an Schaltungsmitteln. Außerdem ist das Bauvolumen derartiger Schalter so groß, daß z. B. eine Bildung von Vielfachfeldern mit einem bei Schreibmaschinentastaturen üblichen Abstand nicht möglich ist. Auch ist die Bauhöhe derartiger Tastelemente so groß, daß ihre Verwendung in etlichen Fällen aus diesem Grunde auf Schwierigkeiten stößt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Lösung für einen kontaktlosen Tastschalter zu finden, welche die vorgenannten Nachteile umgeht.
  • In Anwendung des von Lichtschranken her bekannten Prinzips der Impulsauslösung durch Unterbrechung eines auf eine Fotozelle fallenden Lichtstrahles ist der Tastschalter gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtstrahl durch eine Tastmulde führt, die so ausgebildet ist, daß der Strahl durch Einfügen der Hand. oder eines Teiles derselben unterbrochen wird.
  • An Hand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen nachfolgend näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt die schematische Darstellung eines Tastschalters gemäß der Erfindung im Schnitt; F i g* 2 zeigt die Schnittdarstellung einer Variante der F i g. 1 mit erhöhter Lichtausbeute; F i g. 3 zeigt in schematischer Darstellung eine Ausführung des Tastschalters gemäß der Erfindung im Schnitt, bei welcher die Tastmulde durch eine elastische Membrane abgedeckt ist; F i g. 4 zeigt eine :mögliche Variante der Ausfüh--. rung von F i g. 3 im Schnitt; F ig. 5 stellt unter Verwendung der Tastschalter nach F i g. 3 oder 4 eine mögliche Ausführung einer Tastaturanordnung bei abgenommener Deckplatte dar; F i g. 6 zeigt eine weitere Variante des Tastschalters gemäß der Erfindung in schematischer Schnittdarstellung, welche sich durch sehr geringe Abmessungen auszeichnet; F i g. 7 zeigt eine Ausführung des Tastschalters i gemäß der Erfindung in schematischer Schnittdarstellung, bei welcher die Lichtzufuhr von unten erfolgt; F i. g. 8 zeigt eine Variante des Erfindungsgegenstandes im Schnitt, bei welcher zwischen Lichtquelle und lichtempfindlicher Zelle ein Lichtfilter angeordnet ist; F i g. 9 zeigt in einer schematischen Darstellung die Unterseite der Deckfläche einer handgerechten Einhandtastatur.
  • F i g. 1 läßt das Grundprinzip des Tastschalters gemäß der Erfindung erkennen. Der Körper 1 des Tastschalters besteht aus einer Deckfläche 1 a und einer Grundplatte 1 b, welche durch eine Zwischenlage 1 c in einem vorbestimmten Abstand zueinander gehalten werden. Diese Zwischenlage 1 c ist gemäß der Schnittdarstellung mit einer Ausnehmung versehen, in welcher auf der einen Seite eine Lichtquelle 2 und auf der anderen Seite eine Echtempfindliche Zelle 4, weiterhin kurz Fotozelle genannt, angeordnet sind. Der Raum zwischen beiden ist bis auf einen Mindestbereich vor der Fotozelle 4 in der dargestellten Weise mit einem lichtleitenden Material, z. B. einer Faseroptik, ausgefüllt. Über dem damit vor der Fotozelle 4 bestehenden freien Raum ist die Deckfläche 1 a mit einer Ausnehmung 5 versehen, welche zusammen mit dem darunter befindlichen Hohlraum eine Tastmulde 6 bildet. Die Größe der Tastmulde 6 ist gemäß F i g. 9 variabel und wird durch den Teil der -Hand bestimmt, durch welchen der Tastschalter betätigt werden soll.
  • Die Funktionsweise ist folgende: Im unbetätigten Zustand des Tastschalters trifft ein von der Lichtquelle 2 herrührender, durch das lichtleitende Material 3 bis zu einem gewissen Grade gebündelter Lichtstrahl 2 a auf die Fotozelle 4. Das dabei an ihren Anschlüssen 4 a auftretende Spannungspotential wird von einer nachgeschalteten, nicht dargestellten Auswerteelektronik als Ruhezustand erkannt. Ein Betätigen des Tastschalters erfolgt durch bloßes Einlegen eines Fingers 7 oder eines anderen Teiles der Hand in die Tastmulde 6 in der dargestellten Weise, wodurch der Lichtstrahl 2 a unterbrochen wird. Die damit unterbundene Erregung .der Fotozelle 4 führt dazu, daß das Spannungspotential an den Anschlüssen 4 a null oder nahezu null wird, was von der nachgeordneten, auswertenden Elektronik als eine Betätigung des Tastschalters erkannt wird.
  • F i g. 2 zeigt eine ähnliche Anordnung. Zur besseren Lichtausbeute sind eingangs- und ausgangsseitig des lichtleitenden Materials zwei Sammellinsen 18 angeordnet. Das von der Lichtquelle 2 abgestrahlte Licht wird durch= die erste Linse 18 zu einem parallelen Strahl gebündelt, welcher jenseits des lichtleitenden Materials 3 durch die zweite Linse 18 auf die Fotozelle 4 fokussiert wird. Durch die in .diesem Fall erfolgende Konzentration des Lichtes kommt man mit einer Lichtquelle geringerer Leistung aus, als sie bei der Ausführung nach F i g. 1 erforderlich ist.
  • Bei der Ausführung nach F i g: 3 ist die Fotozelle 4 direkt unter der Ausnehmung 5 der Tastmulde 6 in die Grundplatte 1 b eingelassen. Um eine Verschmutzung und/oder Beschädigung der empfindlichen Fotozelle 6 zu vermeiden, ist zwischen der Deckfläche 1 a und dem lichtleitenden Material 3, welches in diesem Fall den Tastmuldenraum von mindestens zwei Seiten begrenzt, eine elastische Membrane 8 angeordnet.
  • Normalerweise fällt das von einer oder mehreren Lichtquellen 2 über das lichtleitende Material 3 zugeführte Licht in diffuser Form auf die Fotozelle 4 und erregt diese. Mit dem Einfügen eines Fingers 7 in die Tastmulde 6 wird die stark nachgiebige Membrane 8 nach unten gedrückt und deckt letzten Endes die Fotozelle 4 in ihrem lichtempfindlichen Bereich so weit ab, daß der Schaltzustand eindeutig erkennbar ist.
  • F i g. 4 zeigt eine Abwandlung der F i g. 3, bei welcher an Stelle der die Tastmulde 6 überspannenden Membrane 8 ein weichelastischer Tastkörper 9 vorgesehen ist, welcher im Ruhezustand einen Teil des Tastmuldenraumes ausfüllt. Bei leichtem Druck auf den Körper 9, z. B. mittels eines Fingers 7, wird die Öffnung 10 in der Grundplatte 1 b durch den Körper 9 abgedeckt, so daß das zuvor durch diese Öffnung 10 auf die darunter befindliche Fotozelle 4 fallende Licht der Lichtquellen 2 abgeschirmt wird.
  • Auch bei dieser Ausführung müssen die schematisch dargestellten Lichtquellen 2 nicht in unmittelbarer Nähe der Fotozelle 4 liegen, sondern das Licht wird gemäß vorliegendem Beispiel durch eine zur Bildung der Tastmuldenräume mit Bohrungen 11 a versehene Platte aus durchsichtigem Material 11 von außenliegenden Lichtquellen 2 zugeführt, wie F i g. 5 an einem Vielfachtastenfeld zeigt, bei der die Deckfläche 1 a zur besseren Übersicht entfernt ist.
  • Die Ausführung gemäß F i g. 6 stellt eine besonders flach bauende Version dar. Hierbei findet eine im wesentlichen ringförmige Lichtquelle 2 Verwendung, welche entweder als Strahler aus selbststrahlendem oder strahlenanregbarem Material in der Art der Leuchtstoffröhren oder als ringförmige Lampe ausgebildet ist. Unterhalb dieser in eine Trägerplatte 12 eingelassenen Lichtquelle 2 ist konzentrisch die Fotozelle 4 angeordnet, welche im unbetätigten Zustand des Tastschalters durch das von der Lichtquelle 2 diffus abgestrahlte Licht erregt wird. Der Innendurchmesser der ringförmigen Lichtquelle 2 muß dabei so groß sein, daß die sich aus der vorbeschriebenen Anordnung ergebende Tastmulde gerade so groß ist, daß durch Auflegen eines Fingers 7 in der dargestellten Weise der Fingerballen die Fotozelle 4 abdeckt und damit die Erregung derselben für die Zeit der Tastung unterbricht.
  • F i g. 7 stellt eine Ausführung dar, welche sich für Vielfachfelder gemäß F i g. 5 eignet. Bei dieser Anordnung sind die Lichtquellen 2 in einem durch die Grundplatte 1 b und Zwischenschichten 13 begrenzten Raum 14 angeordnet, deren diffuses Licht durch Ausnehmungen 13 a nach oben auf die dicht neben den Ausnehmungen 13 a in die Zwischenschichten 13 eingelagerten Fotozellen 4 fällt. Die Ausnehmungen 13 a befinden sich jeweils direkt unter den Ausnehmungen 5 in der Deckfläche 1 a und weisen eine dem Zweck der Tastmulde angepaßte trichterförmige Form auf. Da die Fotozellen 4 in diesem Fall relativ empfindlich sein müssen, ist zwischen der Deckfläche 1 a und der oberen Zwischenschicht 13 eine wie in F i g. 3 beschriebene Membrane 8 angeordnet, welche die Fotozelle 4 vor Fremdeinstrahlung und die Lichteintrittsöffnung vor einer Verschmutzung schützt.
  • Im unbetätigten Zustand, in dem die gespannte Membrane 8 nicht beeinflußt wird, gelangt das von den Lichtquellen 2 herrührende diffuse Licht durch die Ausnehmung 13 a auf die Fotozelle 4 und erregt diese in der beschriebenen Weise. Wird die Membrane 8 durch die Betätigung mittels eines Fingers 7 nach unten gedrückt, so legt sie sich an die trichterförmige Wandung der Ausnehmung 13 a an und unterbindet für die Zeit der Tastung die lichtelektrische Beeinflussung der Fotozelle 4.
  • F i g. 8 zeigt eine hinsichtlich der Konstruktion der F i g. 7 ähnliche Ausführung, bei welcher die Lichtquellen 2 ebenfalls in einem freien Raum 14 unterhalb der Zwischenschichten 13 angeordnet sind. Hier werden die Tastmulden 6 durch keilförmig zulaufende Ausnehmungen 13 b in den Zwischenschichten 13 gebildet. Nach unten gegen den freien Raum 14 sind die Ausnehmungen durch eine Filterscheibe 15 abgeschlossen. Diese Filterscheibe 15 dient dazu, einen bestimmten Spektralbereich aus der von den Lichtquellen 2 herrührenden Strahlung auszufiltern, z. B. den Infrarotbereich. Die Fotozellen 4 weisen ebenfalls einen entsprechenden Filtervorsatz 4 b auf, welche somit weitgehend von Störeinstrahlungen durch das Umgebungslicht geschützt sind, da lediglich der ausgefilterte Infrarotanteil auf die Fotozelle 4 gelangt, welcher wesentlich geringer ist als der, den die Lichtquellen 2 liefern, so daß die Fotozellen 4 nur eine dementsprechende Ansprechempfindlichkeit besitzen. Zum Erzielen eines besseren Wirkungsgrades ist in die der Fotozelle 4 gegenüberliegende Wandung der Ausnehmung 13 b ein Spiegel 16 eingelassen, welcher für eine Konzentration der Lichtstrahlen 2 a auf die Fotozelle 4 sorgt und deren Verlauf dabei so gerichtet ist, daß der wesentlichste Teil beim Betätigen des Tastschalters durch das Einfügen eines Fingers 7 in die durch die Ausnehmung 13 b gebildete Tastmulde unterbrochen wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Kontaktloser Tastschalter, bei dem durch Unterbrechen eines auf eine lichtempfindliche Zelle fallenden Lichtstrahles ein elektrischer Impuls ausgelöst wird, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Lichtstrahl (2 a) durch eine Tastmulde (6) führt, die so ausgebildet ist, daß der Strahl (2 a) durch Einfügen der Hand oder eines Teiles derselben unterbrochen wird.
  2. 2. Kontaktloser Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei größerem Abstand zwischen der Lichtquelle (2) und der lichtempfindlichen Zelle (4) die Lichtstrahlung über ein lichtleitendes Material (3) bis an die Tastmulde (6) herangeführt wird.
  3. 3. Kontaktloser Tastschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtstrahlung durch eine oder mehrere Sammellinsen (18) gebündelt wird.
  4. 4. Kontaktloser Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastmulde (6) von einer weichelastischen Membrane (8) abgedeckt wird, daß die lichtempfindliche Zelle (4) im Boden der Tastmulde (6) eingelassen ist und daß das Licht in diffuser Form von der Seite her in den Tastmuldenraum hereinfällt.
  5. 5. Kontaktloser Tastschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Membrane (8) ein weichelastischer Körper (9) die Ausnehmung (5) in der Deckfläche (1 a) des Tastschalterkörpers (1) ausfüllt und teilweise in den Tastmuldenraum hineinragt.
  6. 6. Kontaktloser Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (2) ringförmig ausgebildet ist und die lichtempfindliche Zelle (4) unterhalb derselben konzentrisch zur Ringöffnung angeordnet ist.
  7. 7. Kontaktloser Tastschaltcr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, .daß die Lichtquelle (2) aus selbststrahlendem oder strahlenanregbarem Material besteht und einen dem Betätigungsglied, z. B. Finger (7), entsprechend großen öffnungsdurchmesser besitzt. B. Kontaktloser Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (2) unterhalb der Tastmulde (6) in einem allseitig geschlossenen Raum (14) angeordnet ist, daß die Tastmulde (6) nach unten offen ist und daß die lichtempfindliche Zelle (4) seitlich von der Tastmulde (6) angeordnet ist. 9. Kontaktloser Tastschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastmulde (6) durch eine weichelastische Membrane (8) abgedeckt .ist. 10. Kontaktloser Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zelle (4) durch einen Filtervorsatz (4 b) nur für einen bestimmten Strahlungsbereich, vorzugsweise Infrarotstrahlung,empfindlich ist. 11. Kontaktloser Tastschalter nach Anspruch 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastmulde (6) nach unten durch eine Filterscheibe (15) abgeschlossen ist und daß in der der Zelle (4) gegenüberliegenden Wandung der Tastmulde (6) ein Spiegel (16) zur Strahlungskonzentration eingelassen ist. 12. Kontaktloser Tastschalter nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastmulde (6) nach Form und Größe dem Teil der Hand angepaßt ist, durch welchen die Betätigung erfolgen soll.
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