DE129983C - - Google Patents

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DE129983C
DE129983C DENDAT129983D DE129983DA DE129983C DE 129983 C DE129983 C DE 129983C DE NDAT129983 D DENDAT129983 D DE NDAT129983D DE 129983D A DE129983D A DE 129983DA DE 129983 C DE129983 C DE 129983C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L7/00Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
    • B61L7/06Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission
    • B61L7/061Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission using electromotive driving means
    • B61L7/062Wiring diagrams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Erfindung betrifft ein Weichen- und Signalstellwerk mit elektrischem Antrieb und elektrischer Blockeinrichtung. Die Anordnung ist so getroffen, dafs beim Aufschneiden einer Weiche die Zungen selbstthätig bis in die Endlage bewegt und in dieser festgelegt werden, während ein optisches und akustisches Signal den Vorgang im Stellwerk anzeigt.
In beiliegender Zeichnung ist die Einrichtung dargestellt. ■ ■-
ι ist der Signalhebel, 2 der Weichenhebel. Diese sind mit Riegelstangen 3 bezw. 4 verbunden. Der Riegel für die Stange 3 ist bei 5 angeordnet und wird durch einen Elektromagnet 6 gesteuert, der gleichzeitig den Anzeiger 7 einstellt. Die Riegel der Stange 4 befinden sich bei 8 und 9 und werden durch die Elektromagnete ι ο und 11 mit einem Anzeiger 12 gesteuert. Die Stange 3 ist mit einem Contact 13 versehen, welcher mit den festen Enden 14 der Signalleitung zusammenwirkt. Die Stange 4 ist mit zwei isolirten Contactstücken 15 und 16 ausgestattet, welche mit den festen Leitungsenden 17, 18, 19, 20 zusammenwirken.
Die Weichenzungen 21 werden durch einen Motor bewegt, welcher durch Magnete 22, 23 und 24 gelenkt wird, die die entsprechenden Stellungen normal, verschlossen und umgekehrt für denselben andeuten. Die Signale 25, 26, 27 werden durch Elektromagnete 28, 29, 30 in bekannter Weise beeinflufst.
.Die Stange 4 ist durch einen Zapfen 31 und Kurbel 32 mit einer Walze 33 verbunden. Zwischen Kurbel und Walze ist eine Kupplung 34 eingeschaltet. Die Wälze 33 trägt passende Contactstücke 35, 36, 37 und 49, welche mit festen Contactstücken 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 den Stromkreis des Kupplungsmagneten 48 schliefsen oder öffnen, sowie den Verschlufsmagnet 23 um die Signalmagnete 28, 29 und 30 zu gewünschter Zeit bedienen. Die Kupplung 34 wird durch einen bei 47 drehbar gelagerten Hebel 46 mittelst des. Elektromagneten 48 verstellt. Das andere Ende des Hebels 46 wirkt auf Zungencontacte 50, 51, 52, 53 und 54, welche in die Leitung für die Magnete 10, 11, 22 und 24 eingeschaltet sind.
So lange der Magnet 48 erregt ist, befindet sich Hebel 46 in der gezeichneten Lage und die Kupplung zwischen 33 und 34 ist bei 55, 56 geschlossen und durch die Feder 57 gesichert. Wenn der Magnet 48 nicht erregt ist, drückt die Feder 58 den Hebel 46 nieder und öffnet die Kupplung, so dafs eine Bewegung der Stange 4 auf die Walze 33 keine Wirkung ausübt.
Die Walze 33 ist mit einer aus zwei Federn 73 bestehenden Vorrichtung versehen, welche in das Ende der genannten Walze derart eingreift, dafs bei offener Kupplung die Walze 33 in eine Stellung gebracht wird, in welcher die Contacte 42, 43, 44 sowie 45 unterbrochen, dagegen die Contacte 38, 39, 40 und 41 mit einander verbunden sind.
Der Anzeiger 12 kann derart bewegt werden, dafs er drei verschiedene Felder 59, 60, 61 zeigt. Er trägt ein Schleifcontactstück 62, welches mit den festen Contactstücken 63, 64, 65, 66 in Berührung kommt. Das Contactstück 63 ist mit 66 verbunden und die beiden
Contactstücke 63 und 66 sind durch den Magnet 48 mit der Erde verbunden. Dieser Magnet ist auch durch das Contactstück 38, und sobald die Walze sie verbindet, auch durch die Contactstücke 49 'Und 39 mit der Batterie 67 verbunden. Der Contact- 64 ist durch die Glocke 68 mit der Erde und Contact 65 mit der Batterie 67 verbunden.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist die folgende: ; , ■ . :
Die Normalstellung des Weichen-.und Signalhebels sei die in der Zeichnung angedeutete. Daher wird der Strom folgendermafsen fliefsen:
Von der Batterie 67 durch die Contacte 18, Zungencontact 51 und Magnet 22 zur Erde. Diese Anordnung hält die Weichenzungen in der angedeuteten Stellung. Der Strom fliefst auch durch einen Schleifcontact 70 (welcher in dieser Lage durch .die .Weichen geschlossen wird) und Contacte 20, Elektromagnet 11 und Zungencontact 50 zur Erde. Hierdurch wird der Riegel 9 aufser Eingriff mit der Stange 4 gebracht. Ein anderer Strom fliefst von der Batterie 67 durch die Contacte 65, 62, 63 und Magnet 48 zur Erde. Dadurch wird der Magnet 48 erfegt , und hält die Kupplung 34 ,mit dem Ring 56 in Eingriff.
Wird nun der Weichenhebel 2 in der durch ,den Pfeil angedeuteten Richtung gerückt^ so ■wird' die Stange 4 so weit! seitlich bewegt, bis : der Riegel 8 in Berührung mit der Nase 72 ikorhmf, wodurch· die Contacte 18 und 20 . unterbrochen und 17 und 19 geschlossen werden. Durch die Bewegung der Walze mittelst •des-Zapfens 31 ;und 'Kupplung 34 werden die [Contacte 38 und 39"sowie 40 und 41 durch .die entsprechenden beweglichen Contacte !49 j und 35 verbunden. Der Ström durch letztere .wird eher hergestellt, als die Ströme durch die Contacte 18 und 20 unterbrochen werden. Die Ströme fliefsen nun in' folgender Weise:
Von der Batterie 67 durch die Contacte 41, .35, 40 und'Verschlufsmagnet 23 zur Erde, wodurch der Stellmotor in den Stand gebracht wird, umgestellt zu werden, während der ;St.rorri-, durch ' den . Magnet 22. bei 18 unterbrochen und der Strom durch den Magnet 24 ■durch, die Contacte 17.:und Zunge 53 hergestellt ist -Dadurch wird die Weiche umgestellt/. :Der Strom durch den! Magnet 11 ist 'bei 20 unterbrochen, wodurch der Anzeiger 12 so bewegt wird; dafs' er das Feld 60 zeigt. Äufserdem unterbricht .der Schleifcontact 62. •den Strom bei 63 und; schliefst ihn wieder durch den Contact 64, wodurch derselbe durch ,die .Glocke 68 fliefst und, sie zum Tönen bringt. Der Strom durch .den. Magnet 48, .welcher durch''die Bewegung '· des Schleif-,cdntactes 62 unterbrochen ist, war: durch den Contacl 49 der. Walze 33 schon! wieder hergestellt· und wird daher ;'aufrecht erhalten.
Durch Umstellung der Weiche 21 wird auch der Stromschlufs bei 70 unterbrochen und bei 71 hergestellt.- Daher fliefst nun der Strom von der Batterie 67 durch die Contacte 17, Zunge 53, Schleifcontact 71, Contact 19, Elektromagnet 10 und Zunge 50 zur Erde. Der Riegel 8 wird daher aufser Eingriff mit der Nase 72 kommen und der Anzeiger 12 weiter bewegt werden, so dafs er nun das Feld: 59 zeigt, und der Schleifcontact den ' Strom bei.64 unterbricht, wodurch die Glocke68 zu läuten aufhört, sowie die Contacte 65 und 66 ■ verbunden werden, so dafs der Strom durch den Magnet 48 von der Batterie 67 aus fliefsen wird. Der Wechsel der P"elder und das Aufhören des Läutens benachrichtigt den Signalwärter, dafs die Weichen umgestellt sind, so dafs er nun die Umstellungsbewegung des .Weichenhebels 2 vollenden kann. Diese Bewegung verursacht ein weiteres Rotiren der Walze 33, wodurch der Ström bei den Contacten 38, 39, 40 und 41 unterbrochen wird. Infolge dessen wird der Verschlufsmagnet 23 entmagnetisirt und der Magnet 48 erhält nur über die Contacte 65 und 66 Strom. Durch die Vollendung der Bewegung des Weichenhebels werden mechanische Verriegelungsvorrichtungen 69 der gewöhnlichen.' Art. zwischen Weichen- und .Signalhebel verstellt, so, dafs ider Signälhebel 1 bewegt werden kann.
Die Bewegung des Weichenhebels 2 in der entgegengesetzten Richtung wirkt ähnlich der oben beschriebenen, nur dafs die Erregungs- ;folge-ider. Magnete 10, 11 und 22, :24 .vertauscht ist. '.'.'■
." Der. Strom des Magneten 28', welcher .das Signal 25 bedient, geht "durch die Contacte 42 und 43, und der Strom d.es Magneten 29, welcher das Signal 26 bedient, geht durch die Contacte 44, 45. Die Contactstreifen 36, 37 sind derart auf der'Walze 33 angeordnet, dafs bei der in der Zeichnung angedeuteten Stellung des ,Weichenhebels die Contacte 42 und 43 verbunden werden, wodurch der Magnet 28 erregt wird, wenn der Signalhebel 1 [ gezogen ist und den Ström durch die Contacte 14 mit Hülfe des Brückenstückes 13 schliefst. Wenn andererseits der Weichenhebel so bewegt worden ist,, dafs er 'dj.e .Weichen. in der oben beschriebenen Weise umgestellt hat, wird die Walze. 33 so !weit ,gedreht,, dafs. die Verbindung zwischen den Gontacten 42, 43 unterbrochen und. zwischen den Contacten 44, 45 durch den Contactstreifen 37 hergestellt ist. •Hierdurch 'wird'derLMagnet. 29 des Signals 26 erregt, sobald der ,Signalhebel 1 bei j 4 Stromschlufs erzeugt. Die Verriegelung des Signalhebels mit Hülfe :des. Magneten 6 wird, wenn ,die Signale gestellt sind, in der gewöhnlichen Weise bewirkt' und dabei durch den.Riegel ,5 der Anzeiger 7, bedient. . ■ .-:

Claims (4)

  1. ■ Bei der in der Zeichnung dargestellten Anordnung ist der Magnet 48 in einen Stromkreis geschaltet, welcher durch die Bewegung des Schleifcontactes 62 gesteuert wird. Sobald die Magnete ; 10 und 11 beide nicht erregt sind, legt sich der Schleifcontact in die Mittelstellung, in welcher .der Stromkreis durch den Magnet 48 unterbrochen ist; geschieht diese Unterbrechung durch eine Bewegung des Weichenhebels 2 beim gewöhnlichen Umlegen, ■ so wird der Stromkreis des Magneten 48 durch die Bewegung der Walze 33 aufrechterhalten, da letztere die Contacte 38 und 39 verbindet. Wenn der Stromkreis der Magnete 10 und 11 jedoch unterbrochen ist, ohne dafs gleichzeitig Walze 33, wie beschrieben, gedreht wird, so wird der Stromkreis des Magneten 48 auch unterbrochen. Eine derartige Unterbrechung tritt beim Aufschneiden der Weiche 21 ein. .Hierbei erfolgt je nach Lage der Weiche ein Oeffnen der Contacte 70 oder 71, welche das Abfallen der Anker von 10 oder 11 zur Folge, haben. Hierdurch erscheint am Fenster das optische Signal 60, während gleichzeitig der Stromkreis durch 48 unterbrochen, dagegen der durch das akustische Signal 68 hergestellt wird.
    Der Hebel 46, welcher unter der Wirkung der Feder 58 niedergedrückt ist, bewegt die Kupplung 34 derart, dafs sie aufser Eingriff mit dem Ring 56 kommt und dadurch jede Bewegung der Walze 33 durch den Weichenhebel 2 verhindert.
    Die Walze 33 ist, wie bereits beschrieben, mit einer Vorrichtung versehen, welche, sobald die Kupplung 34 gelöst ist, erstere in eine Stellung bringt, in welcher die Contacte 42, 43 und 44, 45 unterbrochen sind, so dafs infolge dessen keines der Signale 25, 26 und 27 gezogen werden kann oder, wenn dieselben bereits auf »Fahrt« gestellt sind, sie wieder auf »Halt« zurückgehen. Gleichzeitig werden die Contacte 38, 39 und 40, 41 verbunden, so dafs der Verschlufsmagnet 23 des Stellmotors durch die Batterie 67 erregt und der Magnet 48 ebenso in den Stromkreis der genannten Batterie eingeschaltet wird. Der Anker des Magneten 48 ist jedoch bereits abgefallen und so weit entfernt worden, dafs er nur mit aufsergewöhnlichen Mitteln wieder herangezogen werden kann. Dies geschieht von Hand des Warters. Um das erfolgte Aufschneiden später feststellen zu können, ist es nothwendig, dafs für einen derartigen Fall eine Controlplombe zerstört wird. Der Magnet 48 wirkt also als eine Sicherheitsvorrichtung, so dafs, wenn irgend etwas passiren sollte, wodurch der Strom unterbrochen wird, die Kupplung in der oben beschriebenen Weise zur Wirkung kommt.
    Die niedergehende Bewegung des Hebels 46 unterbricht auch den Stromkreis an den Zungen; contacten 50, 51 und 53 und stellt einen solchen bei 52 und 54 her. Hierdurch wird der Stromkreis durch den Normalmagnet 22 unterbrochen und der Umstellmagnet 24 durch die Zunge 52 und Contacte 18 mit der Batterie 67 verbunden. Der Verschlufsmagnet 23 ist vorher durch die Bewegung der Walze 33 erregt worden und die Erregung des Magneten 24 bedient den Stellmotor so, dafs die Weiche 21 voll umgestellt wird. Durch die Unterbrechung des Stromkreises bei 50 werden sowohl die Magnete 10 und π ausgeschaltet und infolge dessen die Stange 4 verriegelt, weshalb der Weichenhebel nicht bewegt und die Glocke 68 nicht aufser Thätigkeit gesetzt werden können, bis der Anker des Magneten 48 zurückbewegt und der Hebel 46 gehoben ist. Das Zurlickbewegen des Ankers des Magneten 48 erfolgt von Hand, wobei es nothwendig ist, in diesem Falle eine Controlplombe zu zerstören, und wenn der Anker hochgehoben ist, wird der Magnet 48 durch die Contacte 38, 49, 39 erregt, so dafs der Anker in seiner angezogenen Stellung verharrt. Der Schlufs der Contacte 53, 51, 50 verursacht ein Umstellen der Weiche 21 in ihre Normalstellung und ein Anzeigen durch die Erregung des Magneten 11 an dem Weichenhebel. Um die Kupplung 34 mit dem Ring 56 in Eingriff zu bringen, ist es nöthig, den Weichenhebel bis ungefähr in seine Mittellage zu bringen. Dieses kann geschehen, wenn der Anzeiger 12 angiebt, dafs die Weichen vollständig zurückbewegt sind und die Einrichtung sich so in ihrer Ruhestellung befindet.
    Wenn die Weiche 21 in ihrer umgestellten Lage sich befindet und aufgeschnitten wird, so tritt das nämliche ein, wie ohne weitere Beschreibung verständlich ist.
    Falls die Weiche durch das gewaltsame Aufschneiden so stark beschädigt ist, dafs die Schleifcontacte 70 und 71 geöffnet bleiben, werden die Magnete 10 und 11 nicht erregt, so dafs die Stange 4 in jeder Lage verriegelt bleibt. Der Anzeiger 12 wird daher das freie Feld 60 zeigen, und die Glocke wird so lange läuten, bis die Stromkreise wieder in ihre Ruhestellung geschaltet sind.
    Pate ν τ-An Sprüche:
    i. Ein elektrisch gesteuertes Weichen- und Signalstellwerk, gekennzeichnet durch eine durch einen Elektromagnet (48) gesteuerte Kupplung (34), welche den Weichenhebel gewöhnlich mit einem in die Signalleitung gelegten Drehschalter (36, 37, 42, 43, 44, 45) zwangläufig verbindet, jedoch bei Ausschaltung eines Riegelelektromagneten (10,11) den Weichenhebel vom Drehschalter trennt und eine Stromunterbrechung herbeiführt, . welche ein Ziehen der Signale verhindert
    oder ein Zurückstellen derselben auf »Halt« bewirkt.
  2. 2. Eine Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher ein in-den Stromkreis des Elektromagneten (48) gelegter Schalter (62, 63, 65, 66) entweder direct oder indirect so bewegt wird, dafs der den Elektromagnet (48) durchfliefsende Strom unterbrochen und dadurch der Weichenhebel von dem Drehschalter der Signalleitung getrennt wird.
  3. 3. Eine Vorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher durch die Unterbrechung des den Magnet (48) durchfliefsenden Stromes ein Drehschalter bewegt wird, wodurch ein Strom durch denjenigen der Magnete (22, 23, 24) des Stellmotors geschickt wird, der die vollständige Umstellung der Weichenzungen bewirkt.
  4. 4. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, bei welcher infolge gewaltsamen Aufschneidens der Weichen eine Stromunterbrechung eines Riegelmagneten (10, 11) eintritt, wodurch der Weichenhebel verriegelt wird, während ein Anzeiger (12) einerseits ■den Stromkreis des Magneten (48) unterbricht und andererseits einen solchen durch eine Glocke (68) schliefst, welche infolge dessen so lange läutet, bis die unterbrochenen Stromkreise wieder geschlossen sind.
    Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Weichenhebel (2) mit der Walze (33) und dem Drehschalter durch eine Kupplung (34) verbunden ist, welche durch einen mit dem Anker des Elektromagneten (48) verbundenen Hebel (46) beeinflufst wird, wobei die Walze (33) derart mit Federn (73) ausgestattet ist, dafs nach Lösen der Kupplung die Walze (33) in eine Lage gebracht wird, in der die beweglichen Contactstücke (36, 37) und die festen Contactstücke (42, 43, 44, 45) des Drehschalters aufser Berührung kommen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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