DE1302019B - Vorrichtung zum Verschweissen kleiner Werkstuecke nach Art des Lichtbogen-Bolzenschweissens - Google Patents
Vorrichtung zum Verschweissen kleiner Werkstuecke nach Art des Lichtbogen-BolzenschweissensInfo
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- DE1302019B DE1302019B DER43236A DER0043236A DE1302019B DE 1302019 B DE1302019 B DE 1302019B DE R43236 A DER43236 A DE R43236A DE R0043236 A DER0043236 A DE R0043236A DE 1302019 B DE1302019 B DE 1302019B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/20—Stud welding
- B23K9/201—Stud welding of the extremity of a small piece on a large basis
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Description
den Werkstückträger 8· mitsamt dem Bolzen 2 unter vorgebbarem Schweißdruck gegen das Werkstück 1
preßt.
Unterhalb des freien waagerechten Armes des Hebels 7 ist ein weiterer, um die horizontale Achse 10
reibungsfrei schwenkbarer Hebel 9 mit einer Masse M2 angeordnet. Diese als Drehhammer wirkende
Masse Ml unterliegt- der Wirkung einer senkrecht
bogen zündet und in ebenfalls bestimmtem Zeit- io Tisches 3 ist in einem Lagerauge 5 montiert, das
abstand vor dem Aufeinandertreffen der Werkstücke seinerseits auf einer horizontalen Schiene 6 im Sinne
dem beweglichen Werkstück eine bestimmte Ge- des Doppelpfeils/1 mitsamt dem Tisch 3 verschiebschwindigkeit
erteilt, so daß Lichtbogenbrenndauern bar ist, damit nach erfolgter Schweißung und vor der
selbst in der Größenordnung von 10~3 bis 10~4 Se- Umklappung des Tisches 3 dieser zunächst unter
künden reproduzierbar sind und die Werkstücke auf- 15 Herausziehung des angeschweißten Bolzens 2 aus
einandertreffen, bevor der Strom einen vorgebbaren dem Werkstückträger 8 parallel abgerückt werden
Minimalwert unterschreitet. kann.
Dadurch wird erreicht, daß der Schalter, durch Der den Bolzen 2 aufnehmende Werkstückträger 8
dessen Schließen des Schweißlichtbogens gezündet ist das untere Ende des senkrechten Armes eines Hewird,
durch die bereits ausgelöste und in Bewegung 20 bels 7, der um die horizontale Achse 9 schwenkbar
befindliche Vorschubvorrichtung selber betätigt wird, ist und gleichzeitig die Stromzuführung für den BoI-so
daß der Zeitpunkt der Erzeugung des Lichtbogens zen 2 bildet. Auf der dem Werkstückträger 8 abgein
bezug auf den Beginn der Verpressung und damit wandten Seite1 iäes unteren Armendes des Hebels 7
die Dauer des Lichtbogens genau und gleichbleibend greift eine Schraubenfeder Fl an, die sich auf einem
festgelegt wird. Das im · Hauptpatent beschriebene 25 feststehenden Federteller 12 abstützt und normaler-Ausführungsbeispiel
einer derartigen Vorrichtung ar- weise in der Arbeitsstellung der Vorrichtungsteile
beitet mit einer Steuerkurvenscheibe als Vorschubvorrichtung, die als Schwungmasse ausgebildet und
durch eine Feder antreibbar ist, wobei eine Steuerkurve über ein verstellbares Kontaktstück den Strom- 30
kreis zum Zünden des Schweißlichtbogens schließt
und eine andere Steuerkurve das bewegliche Werkstück gegen das andere, Werkstück treibt.
durch eine Feder antreibbar ist, wobei eine Steuerkurve über ein verstellbares Kontaktstück den Strom- 30
kreis zum Zünden des Schweißlichtbogens schließt
und eine andere Steuerkurve das bewegliche Werkstück gegen das andere, Werkstück treibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter
Verzicht auf Steuerkurven eine einfacher und korn- 35 orientierten, vorgespannten Schraubenfeder F2, die
pakter aufgebaute Vorrichtung dieser Art zu sich auf dem feststehenden Federteller 13 abstützt,
und wird in der Bereitschaftsstellung in dieser vorge-■"
spannten Lage durch eine. Sperre 14 gehalten, die zur
Auslösung der Masse M 2 unter Freigabe des Ham-
das bewegliche Werkstück auf einem der Wirkung 40 mers 9 in Richtung des Pfeils /2 um die Achse 15
einer den Schweißdruck erzeugenden elastischen verschwenkt wird.
Kraft unterliegendem-beweglichen Träger angeordnet : In den Zwischenraum zwischen der Masse M2 und
und durch diese elastische Kraft auf das andere Werk- der unteren Aufschlagfläche am Armende des Hestück
preßbar ist und daß eine bewegliche Masse bels 7 ragt frei eine elastische Federlamelle 11 hinein,
nach: Auslösung eines ·.Energiespeichers und nach 45 die den einen Kontakt des Sehalters S zur Zündung
Betätigung des Schalters gegen den erwähnten des Schweißstromkreises bildet. Der andere Kontakt
dieses Schalters wird durch die Masse M 2 selber gebildet.
Um eine völlige Entspannung der Feder Fl bei abgerücktem bzw; umgeklapptem Arbeitstisch 3 zu verhindern,
ist noch ein Anschlag 16 vorgesehen, der die Auslenkung des Hebels 7 unter der Wirkung der Feder
Fl begrenzt. Eine am Tisch 3 befestigte Kontaktlamelle 17, die sich auf dem Werkstück 1 abstützt,
Fig. 2 ein Schaltbild 'des Schweißstromkreises und 55 dient als Stromzuführung für das Werkstück 1. Der
F i g. 3 die Funktion der Vorrichtung nach F i g. 1 Schweißstromkreis wird also einerseits an die
veranschaulichende Diagramme. Klemme α der Kontaktlamelle 17 und andererseits
Nach F i g. 1 ist das bei der Schweißung fest- an die Klemme b des aus leitendem Material bestehende
Werkstück 1 eine kleine Platte und das dar- stehenden Hebels 7 angeschlossen. Wenn die Stromauf
zu schweißende Werkstück 2 ein kleiner Stift oder 60 zuführung zum Bolzen 2 in dieser Weise erfolgt,
Bolzen. Das Werkstück 1 ist auf einem Arbeitstisch 3 dann ist selbstverständlich die Aufschlagfläche
angeordnet, der um die horizontal liegende Achse 4 am Ende des horizontalen Armes des Hebels 7,
schwenkbar ist, damit nach erfolgter Schweißung der die ja nach Auslösung der Masse M2 mit der
Tisch in die gestrichelt dargestellte horizontale Lage Kontaktlamelle 11 in Berührung gelangt, vom Hebel
geklappt, die aus den beiden verschweißten Werk- 65 isoliert.
stücken bestehende Einheit entfernt und eine neue Der Schweißstromkreis nach F i g. 2, in dem sich
Platte 1 für den folgenden Schweißvorgang auf den die Lichtbogenstrecke bzw. die beiden zu verschwei-Tisch
3 gelegt werden kann. Die senkrechte Orientie- ßenden Werkstücke 1 und 2 befinden, ist zweck
schaffen.
Ausgehend von einer Vorrichtung nach dem Hauptpatent ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß
Werkstückträger schlägt und dadurch kurzzeitig das auf diesem angeordnete Werkstück gegen die
Wirkung der elastischen Kraft vom anderen Werkstück abhebt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine scheiaatische Ansicht einer Vorrichtung
nach der Erfindung,
mäßigerweise der Sekundärkreis eines Transformators T, in den die beiden Anschlußklemmen α und b
nach F i g. 1 eingetragen sind. In den Primärkreis des Transformators T ist in Reihe mit einem Kondensator
C eine Zündröhre Z geschaltet, in deren Zündkreis der Schalter S nach F i g. 1 liegt. Die beiden Anschlußklemmen
c und d nach Fig. 1, die zu den aus der Masse Ml bzw. der Lamelle 11 gebildeten
Schalterkontakten führen, sind ebenfalls in F i g. 2 eingezeichnet. Der Kondensator C ist über einen
Widerstand R von einer Gleichstromquelle aufladbar.
Die Funktion der beschriebenen Vorrichtung soll an Hand der Diagramme nach F i g. 3 erläutert werden.
In der in F i g. 1 gezeigten Stellung aller Vorrichtungsteile ist die Vorrichtung zum Schweißen bereit:
Durch die Feder Fl wird der Bolzen 2 mit vorgebbarem Schweißdruck gegen das Werkstück 1 auf
dem senkrecht orientierten Tisch 3 gepreßt; die bewegliche Masse Ml ist gegen die Wirkung der Feder
Fl gespannt und wird durch die Sperre 14 gehalten. Der Kondensator C in der Schaltung nach F i g. 2 ist
aufgeladen. Zur Auslösung des Schweißvorganges braucht nun vom Bedienenden lediglich die Sperre 14
gelöst zu werden (Zeitpunkt iO nach Fig. 3), so daß
die Masse Ml gegen das freie Armende des Hebels 7 bewegt wird und auf diesen nach einer vorgebbaren
Zeit auftrifft, die einerseits durch die Größe der Masse Ml und andererseits durch die Stärke der Feder
F1 bestimmt ist. Die untere Kurve in F i g. 3 zeigt
schematisch den Weg s9 der Masse Ml als Funktion
der Zeit: Zum Zeitpunkt il berührt die Masse Ml die Lamelle 11, so daß der Sehalter S geschlossen
und damit die Zündröhre Z nach Fig. 2 gezündet
wird. Daher setzt in diesem Moment ti, wie in der oberen Kurve i der F i g. 3 dargestellt, infolge der
Entladung des Kondensators C der Stromfluß i im Sekundärkreis des Transformators T durch die in
diesem Moment noch aufeinanderliegenden Werkstücke 1 und 2 ein. Zum Zeitpunkt ti trifft die Masse
Ml, unter Einklemmung der Lamelle 11, auf den Hebel 7 auf, der durch diesen Stoß kurzzeitig um
einen kleinen Winkel im Sinne des Uhrzeigers nach F i g. 1 um die Achse 9 verschwenkt wird, so daß also
der Bolzen 2 kurzzeitig gegen die Wirkung der Feder Fl vom Werkstück 1 abgehoben wird. An diesem
Zeitpunkt ti beginnt ein Lichtbogen zwischen den Werkstücken 1 und 2, so daß sich praktisch momentan
die Lichtbogenspannung u nach F i g. 3 aufbaut. Der Verlauf des Entladungsstromstoßes / aus dem
Kondensator C wird durch den Lichtbogen nur unwesentlich verändert, da die übrigen Widerstände des
Schv/eißstromkreises wesentlich größer als der Lichtbogenwiderstand sind. Unmittelbar nach dem Abheben
des Bolzens 2 wird dieser unter der Wirkung der Feder Fl wieder auf das Werkstück 1 zurückgedrückt,
was nach Fig. 3 zum Zeitpunkt i3 erfolgt.
Der Weg si des Bolzens 2 ist in F i g. 3 ebenfalls als Funktion der Zeit dargestellt. Beim Wiederauftreffen
des Bolzens 2 auf dem Werkstück 1 bricht die Lichtbogenspannung u schlagartig zusammen, während
der Entladungsstromstoß i noch bis zum Zeitpunkt /4 abklingt. Im Augenblick des Auftreffens der Masse
Ml auf dem Hebel 7 ist die Feder Fl entweder so weit entspannt, daß sie die Wirkung der den Schweißdruck
erzeugenden Feder Fl praktisch nicht verringert, oder aber die mögliche Expansion der Feder Fl
wird bereits vor dem Auf treffen der Masse Ml auf dem Hebel 7 durch einen Anschlag begrenzt, so daß
die Masse Ml lediglich von der zurückbleibenden Feder »abgeschossen« wird.
Es ist ohne weiteres einleuchtend, daß die für die Qualität der erzeugten Schweißverbindung wesentlichen
Zeitspannen il und ti sowie die eigentliche
Lichtbogendauer, nämlich die Zeitspanne zwischen ti und i3, durch Wahl der Federstärken der Federn
Fl und F 2, der beweglichen Masse Ml und der
ίο Masse Ml des Hebels 7 sowie des Abstandes der
Lamellell von der Masse M1 in deren Bereitschaftsstellung sehr genau vorgegeben und vor allem auch
außerordentlich klein gehalten werden können. Im Beispiel nach F i g. 3 ist angenommen, daß die Zeitspanne
zwischen ti und ti (also zwischen dem Schließen des Schalters S und dem Abheben des Bolzens
2 vom Werkstück 1) 0,1 ms beträgt, während die Dauer des Lichtbogens bis zum Wiederauftreffen
des Bolzens 2 auf dem Werkstück 1 1 ms beträgt. Es
ao ist wesentlich, daß der Lichtbogen bereits zu einem
Zeitpunkt wieder gelöscht wird, an welchem der Schweißstrom i noch eine hinreichende Größe hat,
damit die zu verschweißenden Werkstückbereiche beim Auftreffen aufeinander noch hinreichend
schmelzflüssig sind. Im Beispiel nach F i g. 3 ist angenommen, daß die Löschung des Lichtbogens nach
etwa zwei Drittel der Zeitdauer der gesamten Kondensatorentladung stattfindet. Insbesondere läßt sich
auch die Zeitspanne zwischen ti und ti mit der Vorrichtung
nach der Erfindung derart klein wählen und exakt und reproduzierbar vorgeben, wie es mit bisher
bekannten Lichtbogenschweißvorrichtungen nicht
möglich ist. · .".-..·
Die beschriebene Vorrichtung ist zweckmäßigerweise derart mechanisiert ausgebildet, daß beim Abrücken
bzw. Umklappen des Tisches 3 zum Wechseln der Werkstücke automatisch die Masse Ml
wieder gespannt und blockiert wird, so daß anschließend, wenn der Tisch 3 mit neuem Werkstück 1
wieder in seine Arbeitslage gebracht worden ist, der Bedienende lediglich, ohne sich um irgendwelche
Justierungen oder zeitrichtigen Schalter- oder Knopfbetätigungen zu kümmern, die Sperre 14 auszulösen
braucht.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern läßt hinsichtlich
der Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile sowie des Schweißstromkreises mannigfache
Varianten zu.
Insbesondere kann die um die Achse 10 drehbare Masse M1 auch in Form eines Schwungrades ausgebildet
sein und mittels eines Nockens den beweglichen Hebel 7 kurzzeitig abheben. Dabei kann der
Schalter S durch eine auf der gleichen Achse des Schwungrades befindliche Auslösevorrichtung ersetzt
werden.
Ferner können die Achse 10 der Masse Ml, der
Federteller 13 mit der Feder F 2, der Schalter S sowie die Auslöseklinke 14,15 auf einem gemeinsamen
Träger angeordnet sein, welcher frei um die Schwenkachse 9 des Hebels 7 drehbar ist und auf diese Weise
für eine Selbstjustierung der ganzen Vorrichtung sorgt, unabhängig von eventuellen Längenänderungen
der aufzuschweißenden Bolzen.
Der Antrieb der Masse Ml läßt sich außerdem an Stelle mit einer Feder auch mit einem beliebigen
Energiespeicher anderer Bauart, beispielsweise auf elektromagnetischer Basis oder motorisch, realisieren.
Claims (6)
1. Vorrichtimg zum Verschweißen kleiner Werkstücke nach Art der Lichtbogen-Bolzenschweißung
mit einer selbsttätigen Vorschubvorrichtung für das bewegliche Werkstück, wobei die in Bewegung
befindliche Vorschubvorrichtung in bestimmtem Zeitabstand vor dem Aufeinandertreffen
der Werkstücke durch Schließen eines Schalters den Schweißlichtbogen zündet und in ebenfalls
bestimmtem Zeitabstand vor dem Aufeinandertreffen der Werkstücke dem beweglichen
Werkstück eine bestimmte Geschwindigkeit erteilt, so daß Lichtbogenbrenndauern selbst in der
Größenordnunng von 10~3 bis 10~4 Sekunden reproduzierbar
sind und die Werkstücke aufeinandertreffen, bevor der Strom einen vorgebbaren Minimalwert unterschreitet, nach Hauptpatent
1246141, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Werkstück (2) auf einem der Wirkung einer den Schweißdruck erzeugenden ao
elastischen Kraft (Fl) unterliegenden beweglichen Träger (7, 8) angeordnet und durch diese
elastische Kraft auf das andere Werkstück (1) preßbar ist und daß eine bewegliche Masse (M 2)
nach Auslösung eines Energiespeichers (F 2) und as nach Betätigung des Schalters (S) gegen den erwähnten
Werkstückträger (7, 8) schlägt und dadurch kurzzeitig das auf diesem angeordnete
Werkstück (2) gegen die Wirkung der elastischen Kraft (Fl) vom anderen Werkstück (1) abhebt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Masse (M 2) um
einen Drehpunkt (10) rotierbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Kontakt des Schalters (S) eine elastische Kontaktlamelle (11) ist, die im
Ruhezustand frei in den Zwischenraum zwischen der beweglichen Masse (M 2) und dem Werkstückträger
(7, 8) hineinragt und auf welche die bewegliche Masse (M 2) vor Berührung des Werkstückträgers
auftrifft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bei der Schweißung feststehende
Werkstück (1) auf einem um eine horizontale Achse (4) drehbaren und in der Arbeitslage senkrecht orientierten Tisch (3) angeordnet
ist, welcher in dieser Lage gleichzeitig als Schutzschirm für den Bedienenden dient und der außerdem
auf einer horizontalen Schiene (6) zur Entfernung vom Träger (8) des anderen Werkstücks
(1) verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (S) im Zündkreis
einer Zündröhre (Z) angeordnet ist, deren Arbeitselektroden in den Primärkreis eines Transformators
(T) in Reihe mit einem von einer Stromquelle aufladbaren Kondensator (C) geschaltet
sind, während die Lichtbogenstrecke im Sekundärkreis dieses Transformators liegt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (10)
der beweglichen Masse (M 2), der Energiespeicher (F2) für den Antrieb dieser beweglichen Masse,
der Schalter (S) sowie die Auslösevorrichtung (14, 15) für den Energiespeicher auf einem gemeinsamen
Träger angeordnet sind, der frei um die Schwenkachse (9) des Werkstückträgers (7, 8)
drehbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER35782A DE1246141B (de) | 1963-07-29 | 1963-07-29 | Vorrichtung zum Verschweissen kleiner Werkstuecke nach Art des Lichtbogen-Bolzenschweissens |
| DER43236A DE1302019B (de) | 1963-07-29 | 1966-05-10 | Vorrichtung zum Verschweissen kleiner Werkstuecke nach Art des Lichtbogen-Bolzenschweissens |
| CH1750966D CH446558A (de) | 1966-05-10 | 1966-12-08 | Verfahren und Anordnung zum Verschweissen zweier Werkstücke miteinander unter Verwendung eines kurzzeitigen Lichtbogens und Anwendung des Verfahrens |
| US609922A US3505494A (en) | 1966-05-10 | 1967-01-17 | Apparatus for welding small elements |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| DER0035783 | 1963-07-29 | ||
| DER43236A DE1302019B (de) | 1963-07-29 | 1966-05-10 | Vorrichtung zum Verschweissen kleiner Werkstuecke nach Art des Lichtbogen-Bolzenschweissens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1302019B true DE1302019B (de) | 1969-09-25 |
Family
ID=32511919
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER35782A Withdrawn DE1246141B (de) | 1963-07-29 | 1963-07-29 | Vorrichtung zum Verschweissen kleiner Werkstuecke nach Art des Lichtbogen-Bolzenschweissens |
| DER43236A Withdrawn DE1302019B (de) | 1963-07-29 | 1966-05-10 | Vorrichtung zum Verschweissen kleiner Werkstuecke nach Art des Lichtbogen-Bolzenschweissens |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER35782A Withdrawn DE1246141B (de) | 1963-07-29 | 1963-07-29 | Vorrichtung zum Verschweissen kleiner Werkstuecke nach Art des Lichtbogen-Bolzenschweissens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3609284A (en) * | 1968-03-25 | 1971-09-28 | New Twist Connector Corp | Welder |
| US3707614A (en) * | 1970-06-01 | 1972-12-26 | New Twist Connector Corp | Welder |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2537990A (en) * | 1949-06-01 | 1951-01-16 | Graham Mfg Corp | Electrical welding apparatus |
| DE921823C (de) * | 1951-12-23 | 1954-12-30 | Siemens Ag | Verfahren zum Aufschweissen von Stiften, Schrauben, Bolzen od. dgl. auf ein Werkstueck mittels Lichtbogen |
| DE1125097B (de) | 1959-11-30 | 1962-03-08 | Ksm Products Inc | Schaltanordnung zur Bolzen-Lichtbogen-Schweissung mit Kondensatorentladung |
| US3073946A (en) * | 1960-12-29 | 1963-01-15 | Ibm | Percussion welder |
-
1963
- 1963-07-29 DE DER35782A patent/DE1246141B/de not_active Withdrawn
-
1966
- 1966-05-10 DE DER43236A patent/DE1302019B/de not_active Withdrawn
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1246141B (de) | 1967-08-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |