DE130332C - - Google Patents

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DE130332C
DE130332C DENDAT130332D DE130332DA DE130332C DE 130332 C DE130332 C DE 130332C DE NDAT130332 D DENDAT130332 D DE NDAT130332D DE 130332D A DE130332D A DE 130332DA DE 130332 C DE130332 C DE 130332C
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M3/00Counters with additional facilities

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVl 130332 KLASSE 42 d.
eine Ansicht bei abgenommenem
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Zählwerk, dessen Zifferscheiben je nach Wunsch durch eine sich drehende Welle oder durch Niederdrücken eines Knopfes weitergeschaltet werden können. Hierdurch wird erreicht, dafs es sowohl zum Zählen beliebiger Gegenstände als auch zur Angabe der von einem Fahrzeuge zurückgelegten Anzahl Kilometer verwendet werden kann. Diese gemeinsame Anordnung der beiden beschriebenen von einander unabhängigen Schaltvorrichtungen bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand, und zwar zeigt:
Fig. ι
Zifferblatt,
Fig. 2 eine Seitenansicht, zum Theil geschnitten,
Fig. 3 den Wegmesser in Ansicht, auf der Lenkstange befestigt.
Das Zählwerk hat die Form einer Uhr und ■ist mit dieser vereinigt, wie es bereits bekannt ist. Es ist nach Fig. 3 in einem auf der Lenkstange ι des Fahrrades befestigten Bügel 2 eingespannt. An dem Bügel 2 ist eine Welle 3 mit Schnurscheibe 4 angeordnet, welche mit einer am Zählwerk 5 angebrachten Welle 6 gekuppelt wird. Auf der Welle 6 ist eine Schnecke 7 angeordnet, welche in die Zahnung eines Ringes 9 innerhalb des Uhrgehäuses eingreift. Das Uhrgehäuse ist in zwei Räume durch eine Wand 8 getheilt. Der Ring 9 trägt einen Zeiger 10, der mit seiner Spitze über die Meterstriche, die auf dem Rande des Zifferblattes vorgesehen sind, gleitet. Der Ring 9 trägt ferner einen Anschlag 11 und eine Feder 12, welch' letztere mit ihrem Ende 13 bei dem Umlaufen des Ringes 9 an die im Kreise auf der Hauptantriebsscheibe 14 des Zählwerks angeordneten Stifte 15 angreift, so dafs bei einmaliger Umdrehung des Ringes 9 auch die Scheibe 14 um einen Stift weiter bewegt wird. Der mit der Scheibe 14 verbundene Zeiger 16 wird hierdurch um einen Stift weiter gedreht und giebt die zurückgelegten Kilometer an. Bei einmaliger Umdrehung des Zeigers 16 seien zehn Kilometer abgefahren. Die Feder 17 bewirkt, dafs die Scheibe 14 sich nur zwangläufig mit dem Ring 9 bewegt. An der Scheibe 14 ist ferner ein Zahn 18 vorgesehen, der in ein Rad 19 eingreift, welches mit zehn Zähnen 20 versehen ist. Bei einmaliger Umdrehung der Scheibe 14 wird die Scheibe ig sich um einen Zahn drehen. Es wird also der mit Scheibe 19 verbundene Zeiger 21 für je 100 Kilometer eine Umdrehung erfahren. Die Scheibe 19 kann ebenfalls infolge des Druckes einer Feder 22 nur zwangläufig weiter bewegt werden. In dieser Weise können noch weitere Zeiger vorgesehen werden. In dem hinteren Raum des Zählwerkes ist ferner noch ein gewöhnliches Uhrwerk mit den auf dem vorderen Zifferblatt spielenden Zeigern 23, 24 für die Zeitangabe angebracht. Vermittelst eines Griffes 25, wie solcher ähnlich bei jeder Remontoiruhr vorgesehen ist, und mit welchem auch das Uhrwerk für die Zeitzeiger aufgezogen wird, kann durch axiale Verschiebung in Pfeilrichtung 26 ein im Gehäuse drehbar angeordneter Hebel 27 niedergedrückt werden. Dieser stöfst dabei auf einen der Stifte 15 der Scheibe 14 und bewegt dieselbe sowie den mit ihr verbundenen Zeiger 16
um einen Zahn weiter. Durch diese Construction ist es ermöglicht, das Zählwerk sowohl als Wegmesser als auch zum Zählen verschiedener Gegenstände zu verwenden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Mit einer Uhr vereinigtes Zählwerk, -dadurch gekennzeichnet, dafs die Zifferscheibe (14) des Zählwerkes entweder durch einen Zahnkranz (9), welcher mittels Schnecke (7) von einer umlaufenden Welle aus in Umdrehung versetzt wird, mittels eines federnden Anschlagwinkels (13) fortgeschaltet wird, wenn das Zählwerk als Umdrehungszähler (Kilometerzeiger) verwendet werden soll, oder mittels eines Druckknopfes (25), der auch zum Aufziehen der Uhr verwendet wird, und eines Hebels (27) geschaltet wird, wenn beliebige Gegenstände gezählt oder das Zählwerk auf Null eingestellt werden soll.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092238B (de) * 1954-07-01 1960-11-03 Charles Dom In einem Armbanduhrgehaeuse untergebrachtes Zaehlwerk

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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