DE132181C - - Google Patents
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- DE132181C DE132181C DENDAT132181D DE132181DA DE132181C DE 132181 C DE132181 C DE 132181C DE NDAT132181 D DENDAT132181 D DE NDAT132181D DE 132181D A DE132181D A DE 132181DA DE 132181 C DE132181 C DE 132181C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H69/00—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
- B65H69/04—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by knotting
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
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- Surgical Instruments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
^ KLASSE 86^. ,
Fadenknüpf- Vorrichtung.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 20. Oktober 1900 ab.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine selbsttätig arbeitende Fadenknüpf-Vorrichtung
zur Herstellung von Spulknoten. Sie besteht aus einem drehbaren Bindeschnabel
in Verbindung mit einem Schneide- und Zwickhebel sowie einem beweglichen Abstreifer zur
Ergreifung des Fadens, wodurch der Knoten fest zusammengezogen wird, indem er von dem
Bindeschnabel gezogen wird. Bei der Ausführungsform des Knüpfers nach Fig. 16, 17
und 18 ist der Abstreifer entbehrlich, was von
der Spannung des Fadens und der Reibung des letzteren in dem Abstreifarm, um den Faden
in Verbindung mit diesem Arm festzuhalten, abhängt. Die Vorrichtung wird an der linken
Hand des Arbeiters getragen und mittels eines Hebels mit dem linken Daumen betrieben.
In den beiliegenden Zeichnungen ist Fig. 1 eine perspectivische Gesammtansicht der Knüpfmaschine
mit ihren Theilen. Fig. 2 ist ein Grundrifs der Vorrichtung nach dem ersten
Schritt des Verfahrens. Fig. 3 ist eine ähnliche Ansicht, nachdem der Bindeschnabel eine halbe
Umdrehung gemacht hat. Fig. 4 ist eine Einzelansicht der Lage des Fadens auf dem
Bindeschnabel, nachdem die losen Enden abgeschnitten und der Knoten von diesem Schnabel
durch den Abstreifer weggezogen wird. Fig. 5 ist eine Ansicht nach vollständiger Umkehr zu
Fig. 2, gerade ehe der Faden durch den Abstreifer von der Klammer des Bindeschnabels
gezogen ist. Fig. 6 ist eine seitliche Ansicht der Vorrichtung von der Seite des Zahnkammes
aus gesehen und zeigt die Theile in ihrer normalen Lage. Fig. 7 ist dieselbe Ansicht
von der Kehrseite. Fig. 8 ist eine zu Fig. 1 entgegengesetzte Ansicht der Vorrichtung. Fig. 9
und 10 sind verschiedene Ansichten des drehbaren Bindeschnabels und des Cylinders, welcher
den Schneide- und Zwickhebel in Bewegung setzt. Fig. 11 ist eine Vorderansicht
dieses Cylinders. Fig. 12 ist ein Grundrifs des Zahnsegmentbogens. Fig. 13 ist eine Ansicht
des Abstreifers für sich allein. Fig. 14 ist eine vergröfserte Ansicht des Bindeschnabels. Fig. 1 5
ist ein Querdurchschnitt des Fadenhalters E2 und F, welcher die Springfeder und die umliegenden
Theile zeigt. Fig. 16, 17 und 18 zeigen eine veränderte Ausführungsform der
Knüpfvorrichtung. Fig. 16 ist eine Seitenansicht. Fig. 17 ist eine Ansicht von vorn
und Fig. 18 ist eine übersichtliche Ansicht der Vorrichtung, aus welcher die Aenderungen
hervorgehen.
An den Träger A schliefst sich an dem einen Ende ein Quertheil A1 und an dessen unterem
Ende die Hülse A2 an (Fig. 8). Letztere umgreift
eine Klammer A3, welche durch eine Prefsschraube A* angezogen werden kann. Die
Klammer A3 hat einen abwärts gerichteten
Träger Ab, der mit der Handhabe Ac' verbunden
ist und in dieser Stellung durch eine Schraube A7' festgehalten wird (Fig. 6 und 7). An der
Handhabe A6 ist ein Lederriemen ^48 in Form
einer Schleife angebracht, welche an der Hand eines jeden Arbeiters befestigt werden kann.
Der Träger A^ sowie die Handhabe Aa nebst
Hülse A'2 können in der Klammer Az ent-
/SX λϊή
sprechend verstellt werden, um hierdurch die Knüpfvorrichtung Händen von verschiedener
Form anpassen zu können.
Eine Achse B bewegt sich frei in der Hülse A2 und trägt an einem Ende die Daumengabel
B1 mittels des Kragens B2 und der
Klemmschraube B3 (Fig. 7). Am anderen Ende trägt die Achse B den Zahnsegmentbogen 5*,
der mit einer Nuth 55 (Fig. 12) versehen ist.
Der Einschnitt hat an seinen äufseren Enden curvenartige Erweiterungen.
C ist die Knüpferachse (Fig. 5 und 10), in dem Quertheil A1 des Trägers A beweglich
gelagert, und trägt das Getriebe C1, dessen Zähne mit denen des Zahnbogens B1 in Eingriff
-stehen (Fig. 6 und 8). Das Getriebe C1 kann an der Achse in beliebiger Art befestigt
werden. In der Zeichnung ist dasselbe beweglich gedacht. Dieses Getriebe C1 wird mit
einer langen Nabe versehen, um den Raum bis zu dem Support A1 auszufüllen und um
dadurch eine Bewegung der genannten Achse zu verhindern. Das vordere Ende der Knüpferachse
C ist auf einer Seite abgeflacht und rechtwinklig abgebogen, und bildet auf diese
Art den Bindeschnabel C2 (Fig. 9 und 14). Der Einschnitt C3 desselben, welcher parallel
mit der Abflachung des letzteren läuft, nimmt den um einen Zapfen beweglichen Schneidehebel
C1 auf. Der eine Theil des Hebels ist
flügeiförmig, um durch die inneren Wände des Zahncylinders C" in Bewegung gesetzt zu
werden, welch letzterer mit dem Träger A in Verbindung steht. Dieser Zahncvlinder sitzt
excentrisch auf der Knüpferachse C und seine innere Form ist etwas elliptisch (Fig. 11), um
die richtige Bewegung des Schneidehebels C4 hervorzubringen (Fig. 9). Die abgeflachte Seite
des Bindeschnabels C'2 und des Hebels C4 sind je mit einer Schneide versehen. Die andere
Seite dieses Hebels ist etwas abgerundet, welche der Faden umklammert, während die vorgenannten
Schneideflächen des Bindeschnabels die verknoteten Enden abschneiden.
Die Einrichtung des Abstreifers ist folgende: Eine Platte D ist am oberen Ende des Trägers A
befestigt und trägt den nach vorwärts gehenden Fadenführer D1 (Fig. 1 und 2). Unterhalb
des Führers D1 ist die verticale Kurbelhülse
D2 und nahe am oberen Ende der Platte D ist der aufwärts stehende Ausschalter
D3 (Fig. 3) zu einem später beschriebenen Zweck. Ein Anschlag D4 an der vorderen
Seite der Platte beschränkt die Vorwärtsbewegung des Abstreifers. In der Verticalhülse
D~ ist eine Achse E gelagert, welche zwei Kurbelarme E1 und E2 trägt (Fig. 3
und 13). Der erstere an dem unteren Ende der Achse trägt die Reibrolle E3, welche im
Schlitze 55 des Zahnbogens B4 läuft. Der
Kurbelarm E2 steht an seinem äufseren Ende
mit dem Stiftarm F,4 in Verbindung (Fig. 2
und 13), der seinerseits die die Faden haltenden Finger F,5 trägt. FG ist ein Antreibzapfen,
der an der oberen Seite des Kurbelarmes E2 an seinem freien Ende angebracht
ist. Die Bewegung des Zahnbogens ruft demnach eine Bewegung der Achse E und der
Arme E2 und E4 hervor.
Der Fadenhalter F sitzt mittels seiner Oese F1
(Fig. 5) lose an der Achse E und sein äufserer Theil F2 ist in einem Winkel abgebogen.
Das vordere Ende dieses äufseren Theiles F'2 ist zu einem Haken F3 (Fig. 6, 7 und 13)
ausgebogen, zwischen welchem und den Fingern E5 der Faden während des letzten Abschnittes
des Knüpfers gehalten wird, worauf der Knoten festgezogen und durch den Abstreifer
vom Bindeschnabel entfernt wird. Die Finger F5 umfassen den äufseren Theil F2
des Fadenhalters F, so dafs je ein Finger an jeder Seite liegt. Eine um die bewegliche
Achse E liegende Spiralfeder F4 (Fig. 13) ist
an ihren Enden mit dem Arme E2 und dem Fadenhalter F verbunden und hält diese beiden
Theile aus einander. Der Anschlag D1 (Fig. 5 und 6) beschränkt die Vorwärtsbewegung des
Fadenhalters F, und die in den Schlitz Bh
des Zahnbogens J54 eingreifende Rolle E3 am
Arme E1 bildet zugleich einen Anschlag für die Rückwärtsbewegung des Annes E2.
Der Federhebel F5 (Fig. 3) ist mittels des Zapfens F6 auf den Fadenhalter F aufgesetzt
und hat den Zweck, diesen Zapfen unter Vermittelung einer Spiralfeder in Bewegung zu
setzen, wodurch der Fadenhalter und der Arm E2 zusammengehalten werden. Der
Hebel F5 hat einen Winkelarm F7 und trägt einen Stift F8, der durch einen Schlitz F!)
(Fig. 15) in den Fadenhalter F eingreift, um in der einen Stellung durch den Ausschalter D3
(Fig. 3) in Bewegung gesetzt zu werden (Fig. 13 und ι 5). Dieser Ausschalter läfst durch Zurückhalten
des genannten Stiftes den Hebel F5 an seinem Stift gleiten und zieht ihn von seiner
Verbindung mit dem Bolzen Ea zurück. Wenn
der Stift Fa so gleitet, ist er am Ende der Oeffnung F9 und hält hierdurch eine weitere
Rückwärtsbewegung des Armes F auf. Der Arm E- jedoch bewegt sich etwas weiter rückwärts,
um die Finger E5 von ihrer Verbindung mit dem Haken Fs zu lösen, zwischen welchen
Fingern und Arm sich der Faden befindet. Hierauf trennt die Feder F* den
Arm E2 und den Fadenhalter F, und ersterer sucht seine rückwärtige, der letztere seine
vordere Stellung auf. Der Haken F3 ist etwas
dicker wie der Fadenhalter F, so. dafs, während die Finger E5 frei am Körper des genannten
Armes gleiten, sie den Führerarm fest packen und hierdurch den Faden halten.
Zum Gebrauche der Klopfvorrichtung wird die Schleife der Handhabe .A8 an der Hand
des Arbeiters befestigt. Der Daumen wird in die Daumengabel S1 gelegt und diese in ihre
höchste Stellung, wie in Fig. 6 dargestellt, gebracht. Die Enden des Fadens, welche zusammengeknüpft
werden sollen und neben einander liegen, werden mit der rechten Hand des Arbeiters über das äufsere Ende F2 des
Fadenhalters F und des Führerarmes D1 gezogen, und durch deren nach abwärts gehende
Richtung suchen diese Fäden natürlicherweise das vordere Ende des Fadenhalters und Führerarmes
und gehen also über der Knüpferachse C direct hinter die Spitze des Bindeschnabels
C2. Eine Abwärtsbewegung des Daumens und der Gabel B1 bewegt den Sectorzahnbogen
Bi und dieses bringt durch gegenseitiges Eingreifen der Zähne die Knüpferachse
C in Umdrehung. Das erste Viertel einer Umdrehung des Bindeschnabels C2 bringt
diesen in die durch Fig. 2 ersichtliche Stellung; die Spitze des Schnabels liegt über den Fäden.
Während dieser '^-Umdrehung der Knüpferachse C wurde das Segmentrad B4 gedreht
und veranlafst die RoIIeE3 am Arme £', sich
etwas nach aufsen im Schlitze B5 zu bewegen,
die Achse E zu drehen und den Arm E'2
nebst Arm E4- mit seinen Klammerfingern F5
vorwärts zu bewegen, wobei die letzteren an beiden Seiten des äufseren Theiles F2 des
Fadenhalters F vorwärts gleiten, wie in Fig. 2 gezeigt. Ein gesteigerter Druck auf die Daumengabel
bedingt so lange eine Vorwärtsbewegung der Klammerfinger F5, bis, nachdem die
Rolle E3 den a'ufsersten Punkt des Zahnrades
B1 erreicht hat, diese Finger zusammentreffen, das äufsere Ende des Fadenhalters F
umfangen und hierdurch den Faden zwischen den Fingern und dem Haken F3 festhalten.
Während derselben Zeit wird der Anschlag Fe mit dem Federhebel F5 in Eingriff gebracht
und hält auf diese Weise den Arm E2 und den Fadenhalter F zusammen, wie Fig. 3 zeigt.
Währenddessen hat der Bindeschnabel eine 3/4-Umdrehung gemacht, und infolge der inneren
Gestaltung des Zahncylinders C5 öffnen sich seine Scheeren und Klammerhebel, bereit, um
bei der nächsten '/^-Umdrehung den Faden aufzunehmen.
Durch fortgesetztes Niederdrücken derDaumengabel B1 gelangt die Rolle F.3 an das Ende
des Schlitzes B5, und in dieser Stellung des Bindeschnabels, wie in Fig. 4 und 5 angegeben,
werden der Fadenhalter F und der Arm F2 nach rückwärts und aufwärts geworfen, die
den Knoten vom Ende des Bindeschnabels abstreifen, nachdem der Cylinder C5 vorher
schon die Scheeren- und Klammerhebel C4 geschlossen hat, um den Faden abzuschneiden
und die beiden kurzen Enden festzuhalten, während der Knoten von dem Bindeschnabel
durch genannte Rückwärtsbewegung der Finger F5 mit dem Fadenhalter F abgestreift
wird. Wenn der Bindeschnabel diese Stellung, dargestellt in Fig. 5, erreicht hat, werden die
Fadenenden vom Schnabel gezogen, und der Stift F8, welcher nun den Ausschalter Ds in
Bewegung setzt, veranlafst durch eine Rückwärtsbewegung des Armes F2 die Befreiung
des Hebels F5 vom Zapfen F6 und eine Zurückziehung der Finger F5 vom Haken F3,
worauf die Feder F* den Fadenhalter in seine frühere Stellung gegen den Aufhaltestift D4
wirft. Der Faden ist jetzt zur Zurückziehung frei und die Daumengabel B1 wird wieder in
ihre frühere Stellung (s. Fig. 6, 7 und 8) zurückgebracht. Während dieser Aufwärtsbewegung
der Daumengabel B1 arbeitet die Klopfvorrichtung auf die eben beschriebene
Art und Weise, mit der Ausnahme, dafs der Knüpfer in der entgegengesetzten Richtung gedreht
wird. Der Arm F2 und der Fadenhalter F treten in Thätigkeit und werden nach
rückwärts bewegt, bis der Stift F8 dem Ausschalter D3 begegnet, wodurch der Federhebel
F5 den Zapfen F6 freiläfst und der Fadenhalter F in seine frühere Lage durch die
Feder F4 gebracht wird.
In der Ausführungsform (s. Fig. 16, 17 und 18)
ist die Einrichtung bedeutend vereinfacht durch Weglassung der Theile zur Ergreifung des
Fadens, während dieser vom Bindeschnabel abgestreift wird. In dieser veränderten Form
ist ein beweglicher Abstreifarm G mit einer Kurbel G1 versehen, welche in den Schlitz B"
des Zahnbogens B4 eingreift. Der Zahnbogen
B4 in seiner veränderten Schlitzform ist an einem Ende gerade, wodurch dem Abstreifarm
G eine entsprechende Vor- und Rückwärtsbewegung in Verbindung mit dem Bindeschnabel
gegeben ist. Wenn der Daumenhebel B1 in seiner aufstehenden oder normalen
Stellung sich befindet, liegt der Abstreifarm G am Bindeschnabel an; aber wenn er in seiner
tiefsten Lage ist, steht der Abstreifarm G etwas von diesem hinweg. Die Spannung des Fadens
von der Spule (welche nicht gezeigt ist) und die Reibung dieses Fadens in dem Fadenführer
des sich hin- und herbewegenden Abstreifarmes G verursachen die Zusammenziehung des Knotens und die Abstfeifung des verknüpften
Fadens vom Bindeschnabel B2, wenn der sich hin- und herbewegende Arm G vom
Bindeschnabel nach auswärts bewegt wird. Die Art und Weise der Benutzung dieser Ausführungsform
ist dieselbe wie die der vorher beschriebenen.
Claims (3)
- JH JfJPatent-Ansprüche:ι. Eine Fadenknüpf-Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs die den Faden haltenden, knüpfenden, abschneidenden und abstreifenden Theile auf einem auf der Hand zu befestigenden Träger angeordnet sind und durch den Daumen allein in Thätigkeit gesetzt werden können.
- 2. Eine Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs das auf der Hand befestigte Gestell (A1') auf einem Träger(A) einen drehbaren Bindeschnabel^C,) trägt, welcher durch einen auf ein Zahnsegment (B'1) und ein Getriebe (C1) einwirkenden Hebel (B1) derart bewegt wird, dafs er sich in einem excentrischen Cylinder (C'°) dreht, wodurch ein Scheercnhebel (C'1) so geöffnet und geschlossen wird, dafs er die von einem Führerarm (D1) und einem Fadenhalter (F) getragenen Fäden erfafst, verknüpft und abschneidet.
- 3. Fadenknüpf-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die zu verknüpfenden Fäden über einen Fadenhalter (FF'6) gelegt werden, welcher zwischen Fingern (Eb) gleitet, so dafs beim Abwärtsbewegen des Daumenhebels (B1) die Fäden festgehalten und der durch den Bindeschnabel gebildete Knoten durch Seitwärlsbewegen des Fadenhalters (F3) mit den Fingern (E'°) festgezogen und abgestreift wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE132181C true DE132181C (de) |
Family
ID=400459
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT132181D Active DE132181C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE132181C (de) |
-
0
- DE DENDAT132181D patent/DE132181C/de active Active
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