DE132602C - - Google Patents
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- DE132602C DE132602C DE1901132602D DE132602DA DE132602C DE 132602 C DE132602 C DE 132602C DE 1901132602 D DE1901132602 D DE 1901132602D DE 132602D A DE132602D A DE 132602DA DE 132602 C DE132602 C DE 132602C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- door
- door knobs
- buttons
- castle
- back wall
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C1/00—Fastening devices with bolts moving rectilinearly
- E05C1/08—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action
- E05C1/12—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch
- E05C1/14—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch the handle or member moving essentially towards or away from the plane of the wing or frame
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Hinges (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
der Falle.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbesserung an Thürschlössern mit Stofsstiften
und in den Thürknöpfen gelagerten Winkelhebeln zur Bewegung der Falle dar.
Während nämlich bei den bekannten Einsteckschlössern mit im Thürknopf gelagertem
Hebel oder im Schlofs angebrachtem Hebelträger der Thürknopf auf dem Thürholz befestigt'
werden mufste, so dafs der Hub des Hebels von der Stärke des Thürholzes abhängig war und demnach oft zu grofs oder
zu klein wurde, so dafs je nach der Thürstärke eine andere Einstellung der Hebel erforderlich
wurde bezw. eine Verlängerung oder Verkürzung der Stofsstifte erfolgen mufste, wird dieser Uebelstand durch unsere Erfindung
dadurch vermieden, dafs der Thürknopf dauernd unmittelbar auf dem Schlofs selbst befestigt
wird. Der Winkelhebel behält daher für alle Thürstärken seine Lage zur Falle bei. Vorliegende
Erfindung ist' in Fig. i bis 5 zur Darstellung gebracht.
Fig. ι stellt den im Thürholz sitzenden fertig angeschraubten Beschlag im Querschnitt dar.
Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch die Mitte der Knöpfe und des Schlosses.
In Fig. 3 ist ein Knopf mit Mutter und Hebel von innen gesehen gezeichnet.
In Fig. 4 ist das Schlofsblech mit der Oeffnung g gezeichnet.
In Fig. 5 ist der innere Theil des Knopfes mit der Abflachung r und der Mutter η gezeichnet.
Nachdem das Schlofs in das Thürholzy eingesetzt
ist, wird an der Stelle, wo die Knöpfe / sitzen sollen, ein Loch in das Thürholz gebohrt
in der Grofse der Mutter n. Hierauf werden die Knöpfe / mit den auf dieselben
aufgeschraubten Muttern η von beiden Seiten bis auf das Schlofs geführt, und zwar so, dafs
die an denselben sitzenden Abflachungen r in Oeffnungen g der Schlofswände α hineingreifen.
Hierdurch werden die Knöpfe Z gegen Drehung gesichert, und die Hebel ρ behalten immer dieselbe
Lage zur Falle.
Die Hebel ρ sind in den Knöpfen Z excentrisch gelagert, um den Druck auf den
Stofsstift zum Oeffnen der Falle leichter zu gestalten.
Auf die Hälse der Knöpfe Z sind als Muttern ausgebildete, zwischen Schlofswänden α und
Rosetten t liegende Scheiben η aufgeschraubt. Dieselben werden durch zwei durch das Schlofs
gehende Schrauben q mit einander verbunden und infolge dessen die Knöpfe Z mit ihrem
inneren Rande (Fig. 3) vor die Schlofswände a geprefst.
Die in den Knöpfen Z um die Achsen e excentrisch
gelagerten Winkelhebelp treiben durch Niederdrücken der Stofsstifte m die Falle b ins
Schlofs zurück.
Die durch Einführen der Knöpfe Z auf das Schlofs bedingten Durchbohrungen im Thürholz
f werden durch zwei auf den cylindrischen Führungen s der Knöpfe Z verschiebbare
Rosetten t verdeckt, welche auf das Thürholz f aufgeschraubt werden. Die cylindrischen
Führungen 5 bewirken, dafs der Beschlag für alle Thürstärken pafst, indem sich
die Rosetten t dementsprechend verschieben, so dafs die Knöpfe / je nach der Thürstä'rke
mehr oder weniger aus den Rosetten t heraustreten.
Das Wesentliche und Neue der Erfindung ist die Befestigungsweise der Knöpfe / unmittelbar
am Schlofs durch Verbindung der beiden auf die Knöpfe aufgeschraubten Muttern η durch zwei Schrauben q und die Anordnung
der Abflachungen r, wodurch die Knöpfe i und infolge dessen auch die Winkelhebel
ρ eine immergleiche, absolut sichere Lage zur Falle b einnehmen, wodurch die
Einstellung der Winkelhebel ρ und eine etwaige Verlängerung oder Verkürzung der Stofsstifte
in Wegfall kommt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Thürschlofs mit Stofsstiften und in den Thürknöpfen gelagerten Winkelhebeln zur Bewegung der Falle, dadurch gekennzeichnet, dafs die mit Gewinde versehenen Thürknöpfe je eine Abflachung haben, die in je eine Oeffnung der Schlofsdecke bezw. Rückwand passen und die Thürknöpfe gegen Drehung sichern, und dafs auf die Hälse der Thürknöpfe als Muttern ausgebildete, unter sich durch Schrauben verbundene, zwischen Rosette und Schlofskasten liegende Scheiben aufgeschraubt werden, mittelst deren die Thürknöpfe mit ihrem inneren Rande gegen die Schlofsdecke bezw. Rückwand gedrückt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT10459D AT10459B (de) | 1901-08-30 | 1901-12-02 | Schloß mit durch Druckstift bewegter Falle. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE132602C true DE132602C (de) |
Family
ID=400858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1901132602D Expired - Lifetime DE132602C (de) | 1901-08-30 | 1901-08-30 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE132602C (de) |
-
1901
- 1901-08-30 DE DE1901132602D patent/DE132602C/de not_active Expired - Lifetime
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