DE133128C - - Google Patents

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DE133128C
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davit
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davits
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folding
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B23/00Equipment for handling lifeboats or the like
    • B63B23/02Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like
    • B63B23/04Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like with arms pivoting on substantially horizontal axes, e.g. gravity type
    • B63B23/12Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like with arms pivoting on substantially horizontal axes, e.g. gravity type with simulated pivots

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 133128 KLASSE 65«.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung an Klappdavits, welche den Zweck hat, die zum Auftoppen der Davits mit daranhä'ngendem Boot erforderliche Kraft zu verringern, ebenfalls die beim Herunter- . klappen erforderliche Kraft zum Bremsen zu verringern, und zwar soll dies dadurch geschehen, dafs die das Boot tragenden Taue über eine Rolle am Davitkopf nach unten geführt und hier oberhalb des Davitfufses beim Auftoppen und Ausschwingen fest belegt werden.
Beim Auslegen der Davits wird hierdurch das Boot näher an die Davitköpfe herangeholt, während es sich beim Auftoppen weiter von denselben entfernt.
Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Wie diese Zeichnung erkennen lä'fst, ist der Davit α mit seinem Fufs drehbar auf dem Schiff gelagert. Das Boot hängt an einer Talje s i, deren obere Scheibe t am Davitkopf befestigt ist. ■ Das Tau h, an welchem das Boot hängt, führt von der Scheibe t nach unten und ist in einem Punkt i befestigt, welcher oberhalb des Drehpunktes des Davits gelegen und zweckmäfsig etwa ein Drittel der Davitlänge von ihm entfernt ist.
Durch diese Anordnung wird erreicht, dafs sich das Boot beim Auftoppen von dem Davitkopf entfernt, also beim aufrechtstehenden Davit tiefer hängt, als wenn das Läufertau genau im Drehpunkt des Davits befestigt wäre. Da somit das Boot weniger hoch gehoben ist, mufs auch die hierzu aufgewendete Arbeit geringer sein. Hieraus folgt aber, dafs dann auch die zum Auftoppen erforderliche Kraft eine kleine gewesen sein mufs. Aus analogen Gründen verringert sich die Kraft zum Bremsen beim Ausschwingen des Davits.
Die Vorrichtung zum Auftoppen des Davits kann irgend eine beliebige sein, und erübrigt sich daher eine Schilderung derselben.
Statt das Tau h direct nach dem Herunterführen von der Scheibe t an dem Punkt i zu befestigen, kann dasselbe auch, ohne dafs hierdurch die Erfindung an sich geändert wird, vorher noch über mehrere andere Rollen geführt werden, die theils am Davit, theils am Schiff befestigt sind. Fig. 2 der beiliegenden Zeichnung zeigt z. B. eine Ausführungsform, bei welcher das Tau h vom Davitkopf zunächst über eine Rolle q am Schiff, hierauf über eine Rolle r am Davit und alsdann zurück zu dem festen Punkt i geführt ist. Wie zu übersehen, mufs sich bei dieser Anordnung das Boot beim Ausschwingen dem Davitkopf mehr nähern als bei der Ausführungsform nach Fig. i. Selbstverständlich verringert sich alsdann auch entsprechend sowohl die zum Auftoppen als auch die beim Ausschwingen erforderliche Kraft zum Bremsen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Heifstaljenanordnung für Boots-Klappdavits, bei welcher sich das Boot beim Auftoppen
    der Davits von den Davitköpfen entfernt und beim Ausschwingen nähert, ohne dafs hierbei der Taljenläufer geholt und geriert wird.
    Heifstaljenanordnung an Klappdavits nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs der Läufer der Talje (s t), an welcher das Boot in bekannter Weise hängt, von-dem am Davitkopf befindlichen Taljenblock (t) nach unten geführt und in einiger Entfernung über dem Davitfufs an einem Punkt (i) fest belegt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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