DE133394C - - Google Patents

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DE133394C
DE133394C DENDAT133394D DE133394DC DE133394C DE 133394 C DE133394 C DE 133394C DE NDAT133394 D DENDAT133394 D DE NDAT133394D DE 133394D C DE133394D C DE 133394DC DE 133394 C DE133394 C DE 133394C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Sperrvorrichtung für Geldausgeber, bei denen die in Behältern aufgestapelten Geldstücke durch mittels Tastenanschlages bewegte Stofsschieber auf ein Zahlbrett ausgestofsen werden.
Diese Vorrichtung gestattet es, den Stofsschiebermechanismus zu sperren und gleichzeitig auch die Oeffnungen, durch welche die Münzen auf das Zahlbrett gelangen, zu verschliefsen, so dafs jede unbefugte Entnahme von Geldstücken unmöglich wird.
Bei solchen Geldausgebern, deren Gehäuse mit das Herausnehmen der Münzenbehälter ermöglichenden, mittels Klappen verschliefsbaren Oeffnungen versehen sind, wird die erwähnte Sperrvorrichtung mit Riegeln in Verbindung gebracht, welche bei der Benutzung dieser Sperrvorrichtung die genannten Verschlufsklappen sperren bezw. freigeben.
Die Zeichnung veranschaulicht in Fig. 1 den senkrechten Längsschnitt eines mit dieser Sperrvorrichtung ausgestatteten Geldausgebers; Fig. 2 stellt den schematischen Grundrifs dar.
Bei dem dargestellten Geldausgeber sind die zum Ausstofsen der Geldstücke aus den Münzenbehältern α dienenden Stofsschieber g mittels einer Führungsnuth η und eines Stiftes 0 so geführt, dafs die darauf befestigten Ausstofsstifte h beim Anschlagen der Tasten k zunächst in den Bodenschlitzen der Münzenbehälter vorbewegt, hierauf zur Seite gedreht und beim Loslassen der Tasten durch Federn m unterhalb der Behälterböden zurückbewegt und schliefslich wieder emporgedreht werden.
Die Mündung des zu dem Zahlbrett f führenden Münzenkanals d wird für gewöhnlich durch den Schieber ρ verschlossen, welcher durch die Feder q aufwärts gedrückt wird. Beim Niederdrücken der Taste k dreht das Ende des Nuthencylinders g den Winkelhebel r, welcher den Schieber ρ herabdrückt. Hierdurch wird die Mündung des Münzenkanals d frei und es kann eine Münze auf das Zahlbrett f gelangen.
Die Vorrichtung, welche es ermöglicht, gleichzeitig die Taste k und den Schieber ρ zu sperren, besteht aus einem an einer waagrechten Welle s sitzenden Daumen t, welcher vermittelst einer in das Zahnrad u der Welle s greifenden Zahnstange ν so gedreht werden kann, dafs er die Abwärtsbewegung des Schiebers ρ hindert. Wird die Zahnstange ν in dieser Stellung vermittelst des Schlosses w, dessen Riegel in eine Aussparung der Stange ν gebracht werden kann, gesperrt, so ist sowohl das Herausziehen von Münzen aus dem Kanal d als auch das Anschlagen der Taste k unmöglich.
Die Zahnstange ν kann auch dazu benutzt werden, die Klappe χ des Apparatgehäuses, welche die Herausnahme des Mühzenbehälters a ermöglicht, in der Schlufsstellung zu sperren. Zu diesem Zwecke ist an der Stange ν ein Ansatz^" angeordnet, welcher bei der das Sperren des Ausstofsmechanismus bewirkenden Verschiebung der Stange ν einen senkrecht geführten Riegel \ emporschiebt und dadurch mit einer Oeffnung der Klappe χ in Eingriff bringt.
Einzelne Geldstücke können durch den mit der Bezeichnung der betreffenden Münze ver-
sehenen Einwurfkanal 6 in den Münzenbehälter eingeführt werden.
Die auf dem Zahlbrett f befindlichen Geldstücke können vermittelst eines Schiebers 7 abgestreift werden, welcher in einem Schlitz 8 des Zahlbrettes geführt und durch einen Stahldraht 9 mit der um eine senkrechte Achse drehbaren Rolle ι ο verbunden ist. Eine Feder 11 ist bestrebt, die Rolle 10 im Sinne der Rückbewegung des Schiebers 7 zu drehen, welcher beim Abstreifen der Münzen entgegen der Wirkung dieser Feder über das Zahlbrett bewegt wird.

Claims (1)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Sperrvorrichtung zur Verhinderung der unbefugten Entnahme von Geldstücken an Geldausgebern, bei denen die in Behältern xaufgestapelten Geldstücke durch mittels Tastenanschlages bewegte Stofsschieber auf ein Zahlbrett ausgestofsen werden, gekennzeichnet durch die äufseren Mündungen der Münzenkanäle (d) verschliefsende Schieber fpj, welche beim Anschlagen der Tasten (k) entgegen der Wirkung von Federn (q) zurückbewegt werden, sp dafs sie die Münzenkanäle freigeben, und mittels einer sperrbaren Stange (v) und eines Anschlages (t) in der Schlufsstellung festgelegt werden können, in welcher sie das Anschlagen der Tasten (k) verhindern.
    2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Riegel fc), welcher beider Verschiebung der sperrbaren Stange (v) in die Stellung, bei welcher der Tastenanschlag verhindert ist, mit einer Oeffnung der das Gehäuse verschliefsenden, das Herausnehmen der Münzenbehälter (a) ermöglichenden Klappe (x) in Eingriff gebracht wird und dadurch die Klappe in der Verschlufsstellung sperrt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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