DE1368723U - - Google Patents

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DE1368723U
DE1368723U DENDAT1368723D DE1368723DU DE1368723U DE 1368723 U DE1368723 U DE 1368723U DE NDAT1368723 D DENDAT1368723 D DE NDAT1368723D DE 1368723D U DE1368723D U DE 1368723DU DE 1368723 U DE1368723 U DE 1368723U
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Description

  • Herrn Gustav P r u s s. Velbert Rhid.
    Kreisel mit Antrip'bsvorrichtUE. g.
    ................................
    Gegenstand der Neuerung ist ein Kreisel mit Aufzug-
    Vorrichtung, bei welchem die Antriebsvorrichtung auf
    * T7---'. <\-L ? *K. . <X=-. - « <---
    C'--'-*'Ti-- CtA-OC* *i. \W
    Es ist an sich bekannt, Kreisel mittels einer mit einer
    Feder ausgerüsteten Antriebsvorrichtung in drehende Be-
    wiegung zu setzen. Bei den bekannten Vorrichtungen diese :
    Art ist die Antriebsfeder in einer Rolle, Hülse o. dergl.
    eingeordnet, oder sie ist um den Schaft eines Schlüssel-
    ähnlichen Körpers gewunden. Diese Antriebsvorrichtungen
    -Pghv% dm, Am ; v%, m A 1, V, 4 1 A..--A--7--4--1-
    C------% &62
    bezw. das Vorhandensein einer besonderen, der auf zu-
    setzenden Antriebsvorrichtung entsprechend ausgestal-
    teten Platte, Stifte o. dergl. auf der Kopffläche des
    Kreisels. Abgesehen davon, dass die bisherigen, aus
    mehreren zum Teil recht empfindlichen und komplizierten
    Bauelementen bestehenden Antriebsvorrichtungen naturge-
    mäss in der Fabrikation umständlich und der Anschaf-
    fungspreis in Anbetracht des grosseren Baustoffaufwan-
    des als Massen-Spielzeug verhaltnismassig hoch ist,
    besitzen die Antriebsvorrichtungen dieser Art noch den
    Nachteil, dass die aufgezogene Feder bei ihrer Auslö-
    sung von der Einfassung, bezw. Halteteilen abgebraust
    wird, so das die Feder nicht ihre ganze Spannkraft
    entfalten kann.
    Zweck der vorliegenden Neuerung ist, die angeführten
    Mangel zu beseitigen. Diese Aufgabe ist erfindungsge-
    wäss dadurch gelost, dass die Antriebsvorrichtung le-
    diglich aus!einer aus einen einzigen Federdraht gebo-
    genen Feder mit Handhabe und Ereiselancriff besteht,
    wobei der Kreiselangriff lediglich in eine auf der
    Kreisel-Kopf Flache vorgesehene Einkerbung : eingesetzt
    wird.
    Die Neuerung besitzt durch diese Ausbildung
    T iT+*& Vwv/i v r* c cr<&4 v fM 1 < ? v T2 <-w <
    ------- ;---------------------f--
    aufwandes den Vorteile dass diese vollkommen maechi-
    nell in billiger Massenfabrikation hergestellt werden
    kann. Da die Feder mit keinen die Spannkraft derselben hemmenden Teile in Berührung kommt, so kann diese ihre ganze Sparnkraft hemmungslos entfalter, so dass
    bei Erreichung der gleichen Umdrehungszahl nur eine
    garinge Umdrehung der Feder erforderlich ist. Da eime
    besondere Rastenplatte für den Kreisel vollkommen
    besondere Rastenpla-I.,
    fortfällt, so kann die Antriebsvorrichtung auch für jeden gewöhnlichen Kreisel, in dessen Kopffläche vorher eine Einkerbung vorgesehen worden ist, verwendet werden.
    Der NeueruBgsegenstand ist auf der Zeichnung in einem
    Ausführugsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt :
    Fig. l die Antriebsvorrichtung,
    Fig nvn DX5hweh=4 c Pfl*ReharksSsalr t4+
    aufgesetzter Antriebsvorrichtung, Flg. 3 eine Draufsicht auf die Kreisel-Kopffläche.
  • Die Antriebsvorrichtung besteht lediglich aus einer aus einem einzigen Federdraht gebogenen Feder a.
  • Der Federdraht ist weiterhin derart gebogen, dass
    derselbe einerseits eine Handhabe a3, vonzweckmässig
    ovaler Form Tmd andererseits einen Krelsolangriff a
    aufweist. Letzterer kann entweder geschlossen oder offen ausgebildet sein, derart, dass die freien Federenden in den Kreisel einsetzbar sind. Um die Antriebsvorrichtung mit den Kreisel in Verbindung zu bringen besitzt der zugehörige Kreisel b in seiner Kopf flache lediglich eine oder zwei Einkerbungen b@.
  • Das Aufziehen des Kreisels geschieht folgedermassen: DerKreiselwirdinbekannterWeisemiteinerHand gehalten und mit der anderen Hand die Handhabe a der Antriebsvorrichtung erfasst und den Kreiselangriffteil as derselben in die Einkerbung b@ des Kreisels eingesetzt, worauf die Feder durch geringe Umdrehung in Spannung gesetzt wird. Lässt man den Kreisel alsdann los, so schnellt dieser, in Drehun-
    gen versetzt, ab. Anstatt mi'c'cels der Handnabe die
    Feder in Spannung zu setzen, kann man selbstverständlich auch die Feder an der Handhabe festhalten und durch Drehen des Kreisels die Feder in Spannung setzen.
  • Die dargestellte Ausführung ist ein Ausfuhrungabeispiel, worauf der Anmeldgegenstand natürlich nicht beschränkt ist, vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen und andere Ausführungen möglich. So z. B. kann die Antriebsvorrichtung auch mehrteilig sein und die Handhabe aus einer besonderen Blechplatte oder dergl. gebildet werden. Ferner können anstatt Kerbe, auf der Kreisel-Kopffläche keine Stifte vor-
    gehehen werden. Selbstverständlich kann die Antriebs-
    vorrichtung : auch für Kreisel mit Rastenplatte Verwendung finden. Derartige Ausführungen bleiben aber ohne weiteres im Rahmen der vorliegenden Erfindung, da sie technisch gleichwertige Mittel zur Erzielung des gleichen Zweckes sind.

Claims (1)

  1. S c > Z e. n s I : r u c B : S c h u t z a n s-r r u c h :
    Kreisel mit Antriebsvorrichtung, bei welchem die Antriebsvorrichtung : auf die Kreisel-Kopffläche lösbar aufgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung lediglich aus einer aus einem einzigen Federdraht gebogenen Feder mit Handhabe und Ereiselangriff besteht, wobei der Kreiselanpriff lediglich in eine auf der Kreisel- Kopfflache vorgesehene Einkerbung eingesetzt wird.
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