DE1428443A1 - Maschine zum Waschen und/oder Abtrocknen von Geschirr und anderen Gegenstaenden - Google Patents

Maschine zum Waschen und/oder Abtrocknen von Geschirr und anderen Gegenstaenden

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DE1428443A1
DE1428443A1 DE19631428443 DE1428443A DE1428443A1 DE 1428443 A1 DE1428443 A1 DE 1428443A1 DE 19631428443 DE19631428443 DE 19631428443 DE 1428443 A DE1428443 A DE 1428443A DE 1428443 A1 DE1428443 A1 DE 1428443A1
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Germany
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brushes
machine
drying
washing
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DE19631428443
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English (en)
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Laurent Jean Hubert
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LAURENT JEAN HUBERT
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LAURENT JEAN HUBERT
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/37Washing or rinsing machines for crockery or tableware with crockery cleaned by brushes
    • A47L15/39Washing or rinsing machines for crockery or tableware with crockery cleaned by brushes with brushes on movable supports

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Maschine zum Waschen und/oder Abtrocknen von Geschirr ' und anderen Gegenständen Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Waschen und/oder Abtrocknen von Geschirr und anderen Gegenständen, bei der rotierende Bürsten zum Waschen des Geschirrs oder der anderen Gegenstände verwendet werden.
  • Bei bekannten Geschirr-Waschmaschinen, die rotierende Bürste zum Waschen von Gläsern, Geschirr und anderen Gefäßen unter Zuflul von Wasser aufweisen, werden die runden oder ovalen Gegenstände, wie Platten oder Teller, vertikal zwischen zwei Sätze zylindrischer Bürsten eingeführt, die eine Drehung um ihre Achsen aus-. führen; die Bestecke und andere Gegenstände, die entweder keine runde oder ovale Porm aufweisen oder große Abmessungen haben, oder schließlich die Gläser und Tassen werden durch individuelles Heranbringen von Hand entweder zwischen den Bürsten odgr auf den kugelförmig ausgebildeten Enden der Bürsten gewaschen. Der die Maschine Bedienende steht dabei vor der Maschine.
  • Das Abtrocknen des Geschirrs und der anderen Gegenstände erfolgt entweder in üblicher Weise von Hand oder in einer besondereh Trocknungsvorrichtung, in der die nassen Teile einem trocknenden luftetrom ausgesetzt werden.
    Das Abtrocknen unter Einsatz von Handarbeit ist nicht nur
    sehr aufwendig, es bedingt auch die Benutzung zahlreicher Trocken-
    tücher, die nach Aufnehmen einer gewissen Feuehtigkeitemenge
    wiederum getrocknet werden müssen.
    Das Trocknen des feuchten Geschirrs u. dgl. mit warmer oder
    heiter Trockenluft hat den wesentlichen Nachteil, daß Wasser-
    tropfen, die auf dem Geschirr unter der Einwirkung der Txockntg^==
    luft verdunsten, bekannte ¢8Wasserfleckel° in Form kalkartiger
    Wasserrückstände hinterlassen; diese Wasserflecke 1 assen: sich
    nur schauer ohne- -erneutes Anfeuchten entfernen. Selbst durch die
    Verwendung von bekannten e°Entspa.im:gsmitteInE@ für das gpällfasser
    ®
    läßt sich das Auftreten derartiger Plecke nicht vollständig vor
    meiden; überdies ist man bestrebt y dgn Gebrauch solcher
    in Rücksicht auf die spätere Aufberci tune des
    Brauchwassers stark einzusühzärI",eit.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zug2unde, insbesondere den
    Abtrocknun.gsvo.rgang derart zu mechanisi eren, daß ohne wesent®
    liehen. Aufwand von Handarbeit ein wauberso AbtrockUen erzielt
    wird, bei dem sieh keine °@'asse°flec:ec@ bilden können.
    Der Crt9-ndgedae der Erfindungtt darin, auch, für das
    Abtrocknen. roherende Bürsten zu veraeadn, de%een flexible
    Haare oder PEden über die nassen Ober,fläohen der hnen zugeführten
    Gegenstände "fegen", bei ih2s2 schnell rotierenden Beweg°g die
    Feuchtigkeit.. von den Oberflächen abnehmen. und durch Zentrifugal-
    kraft fortschleudern, wobei die Büsten. gleichzeitig einem ihren-
    .
    Haar® oder Fadenbesatz trocknendem Reißluftstrom auageaetzt vor-
    den. '
    Bei kleineren Maschinen, die zum Waschen und Abtrocknen des
    %#dohirrs verwendet werden sollen, kann man die gleichen Bürsten
    für das Waschen unter Zufluß von heißem Wasser und anschließend.
    fttr das Äbtrooknen unter Zufuhr von Heißluft verwenden; eine
    derartige Maschine weist eine Vorrichtung für die Zufuhr von
    beUm loser und eine Einrichtung für _ die Zufuhr von Heißluft
    `auf, die äeinander eingeschaltet werden.
    fei deren Kaeahinen kann man den Waschvorgang von dem
    ikbtobgsvorgang trennen und in der Maschine zwei Gruppen
    von #tox vorsehen, von denen die eine nur für die Durchführung
    did i0iVo«ang#e (wobei diesen Bürsten heißes Wasser zugeführt
    .II@.@ä) 4t1 andre lediglich für die Durchführung des Abtrock-
    äy
    x@ttors (unter Zufuhr von Heißluft) bestimmt ist.
    " . t@t@rixerer Durchbildung der vorliegenden Erfindung känn
    ' dis 'bOitareiee für das Waschen und/oder Attrocknen von
    11##lgtüen flachen Gegenständen wie Tellern, Platten,
    1#@ree@yn11r. dadurch mechanisieren, daß zwischen den im wesent-
    ,,eäin drlrisah geformte Bürsten, die in zwei parallel zuein-
    `. ox t»r'saden Reihen angeordnet sind, ein flaches Förderor-
    ,t #t- hindurohfUhrbar ist, das zur Aufnahme der den
    3go t ei t dhaW@,threnden Gegenstände dient. Dieses Förderorgan
    @he yit klsiÄeren Maschinen beispielsweise ein vor- und zurück-
    td@lr Gitterartiger Rahmen; es kann aber auch aus mehreren
    E:.
    **a titon Rahmen gebildet sein, die nacheinander zwischen den
    @t«reihn hindurchgeführt werden, dabei kann der oder jeder
    @- tuerat zwischen den "Waschbürsten" und anschließend zwi-
    scheu den "Abtrocknungsbürsten" hindurchlaufen, wenn in der Maschine zwei getrennte Bürstensätze vorgesehen sind Bei noch weiterer Mechanisierung kann man anstelle der einzelnen Rahmen einen umlaufenden Förderer verwenden, der beispielsweise aus mehreren dünnen Riemen besteht, zwischen denen die Haare oder Fäden der Wasch- und/oder Trocknüngsbürsten hindurchgreifen können, um auch die Unterseite-der Gegenstände zu "bearbeiten". In der 'Z eichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigen: Fig. 1 eine Stirnansicht; Fig. 2 einen senkrechten-Längsschnitt durch-eine erfindungsgemäße Wasch--und Trockenmaschine für Geschirr und ähnliche Gegenstände; Fig. 3 eine Aufsicht auf den umlaufenden Förderer der Maschine; Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung einer Maschinenausführung mit vor- und zurückschiebbarem Transportrahmen; Fig. 5 eine erläuternde Darstellung der Kopfausbildung der Bürsten; Fig. 6 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Abtrocknungsvorganges bei einer Schüssel; Fig. 7 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Abtrocknungsvorganges bei einem Glas und Fig. 8 eine schematische Teildarstellung einer abweichenden Ausführung einer Wasch- und Abtrocknungsmaschine. Ehe die.in den Pig. 1 bis 3 veranschaulichte, weitgehend mechanisierte Wasch- und Abtrocknungsmaschine genauer beschrieben wird, soll zuerst der Abtrocknungsvorgang anhand der Fig. 6, 7 und 8 erläutert werden.
  • Die Pig. 6 zeigt eine umlaufende Bürste 1, die mit weichbiegsamen Fäden besetzt ist Und einem durch die parallelen Pfeile versinnbildlichten Heißluftstrom H eines Ventilators-2 ausgesetzt ist, während die Fäden über die Innenfläche einer Schüssel 3 "fegen". Die Schüssel 3 wird bei einer praktischen Ausführung der Wasch- und Abtrocknungsmaschine auch an ihrer Unterseite von den Fäden einer weiteren umlaufenden Bürste bestrichen; diese zweite Bürste und der dieser Bürste zugeführte Heißluftstrom sind nicht dargestellt.
  • Bei der schnellen Drehung der Bürste 1 "fegen" deren dichte Fäden aus der Schüssel 3 die noch an der inneren Oberfläche haftende Nässe oder Feuchtigkeit heraus. Die an den Fäden haftende Feuchtigkeit wird nach dem Heraustreten der Fäden aus der Schüssel 3 durch Zentrifugalkraft weggeschleudert, was durch die am linksseitigen Umfang und am oberen Teil der Bürste 1 eingezeichneten kurzen Striche S versinnbildlicht ist. Die von der an ihnen haftenden Feuchtigkeit durch das "Abschleudern". weit-gehend befreiten Besatzfäden der Bürste werden sodann bei ihrer weiteren Drehung in Richtung des Pfeiles P von dem durch die zahlreichen parallelen Pfeile versinnbildlichten, senkrecht zur Bürstenachse gerichteten: Heißluftstrom H aufgelockert und getroaknet, ehe sie erneut mit der Oberfläche der Schüssel 3 in ;a . BaAärung kommen.
    Damit keine Feuchtigkeit in von den Fäden der Bürste nur
    schlecht erreichbaren Ecken (in der Fig. 6 die rechte Innenecke
    der Schüssel 3) zurückbleibt, ist es. notwendig, där Schüssel 3
    zwei rotierende Abtrocknungsbürsten nacheinander darzubieten, die
    in zueinander entgegengesetzte. Drehrichtungen umlaufen..
    Da die Fäden der umlaufenden Bürste die Feuchtigkeit von
    dem abzutrocknenden Gegenstand wegen ihrer Trocknung durch
    Heißluft sehr schnell entfernen und dabei reibend über die ge-
    samte Oberfläche gleiten, wird diese Oberfläche - wie von einer
    bekannten Schwabbelbürste - vollkommen blank polierte so daß
    kein Nacharbeiten mehr erforderlich ist.
    Es werden, sogar gegebenenfalls noch an den Gegenständen
    haftende, beim vorangegangenen Waschvorgang nicht vollständig
    beseitigte Reste von Nahrungsmitteln, Dippeneti ttepuren (bei
    Bestechen> u.dgl. einwandfrei entfernt.
    Grundsätzlich entspricht der Abtrocnungsvorgang in: seiner
    Wirkungsweise im wesentlichon einem t'reibenden#2 Abtrocknen durch
    Feuchtigkeit aufsaugende Tücher, wobei anstelle das i.i-e#iGe di
    Haarbcmten der schnell umlaii:gende. Bürste treten und die bei
    Verwendung von Tüchern absatzweise einsuschal tczideoI@rg dar
    Tücher stetig durch den die Haarborsten der Bürgte treffenden -
    Heißluftstrom erfolgt; diese. stetige Trocknung wird jedoch erst
    dadurch besonders wirksam, d,aß die an, den, Haarbarsten. 6e2 ßürete
    hängende Feuchtigkeit vor ®der gleichzeitig mit dem Einwirken -dar
    Trockenluft durch Zentrifugalkraft abgeaohlaudert wirde
    In der Fig. 7 ist ein grundsätzlich in gl.eiclier Wei - e sich abspielender Abtrocknungsvorgang für ein Becherglas 3' veranschaulicht, das zum Abtrocknen auf das Kopfende einer der beiden schnell rotierenden parallelachsigen Bürsten 1 geschoben wird, während der Ventilator 2 einen Heißluftstrom H durch eine Öffnung 4 des die Bürsten umgebenden Gehäuses parallel zu den Achsen der Bürsten zwischen deren Haarborsten hindurchtreibt. »an nasse Beeherglas 3' wird in axialer Richtung kurzzeitig auf eine der Bürsten aufgeschoben und wieder abgezogen, wobei es zwischen den sich mit ihren Haarborsten aneinander abwälzenden Bürotee 1 gedreht wird. Ein zwei- oder mehrmaliges Aufschieben den Beeherglases 3' auf die eine der Bürsten - und gegebenenfalls ein zusätzliches Andrücken des Bodens des Becherglases an die Mrsten - genügt zu dessen-einwandfreier spiegelglatter Abtrocknung# In entsprechender Weise können auch Bestecke und andere Gegenstände zwischen schnell rotierende und. von Heißluft durchströmte Bürsten zwecks Abtrocknung eingeführt werden.
  • Die ]`ig. 8 zeigt das Prinzip einer Wasch- und Abtrocknungsvorriohtung, bei der ein Teller 3 zwischen zwei nebeneinander-liegende Paare von jeweils zweisenkrecht übereinander angeordneten, schnell umlaufenden Bürsten 1 parallel zur Achsen-riohtung der Büreten hineingeschoben wird, während ein Vetilator 2 Heißluft in das die Bürste enthaltende Gehäuse 4 einbläst, das an der Einsehelebseite durch einen geschlitzten Vorhang 6 abgesohlosaen ist, damit der Heißluftstrom die Bedienungsperson, welche den Teller 3 zwischen die Bürsten 1 einschiebt, nicht in unerwünschter Weise belästigt. An dieser Vorrichtung kann überdies an der mit 5 bezeichneten Stelle eine Sprühvorrichtung für das-Aufsprühen von Heißwasser auf die umlaufenden Bürsten vorgesehen s&n, die zunächst angestellt wird, um den Teller durch die Bürsten abzuwaschen, ehe anschließend - nach Abschalten des Zulaufs von Heißwasser - der Heißluftventilator 2 eingeschaltet wird, um den Trocknungsvorgang durchzuführen.
  • Nach dieser Schilderung des grundsätzlichen Trocknungsprinzips der@erfindungsgemäßen Wasch- und/oder Abtrocknungsmaschine ist der Aufbau und insbesondere die Wirkungsweise der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Wasch- und-Abtrocknungsmaschine leichter zu erläutern. .
  • Bei der erfindungsgemäßen Maschine gemäß Pig. 1 bis 3 'werden die Mehrzahl der zu waschenden und abzutrocknenden Gegenstände unabhängig von ihrer Form oder ihrer Art horizontal an einem Ende der Maschine auf einen umlaufenden Förderer gelegt, welcher sie mit geeigneter Geschwindigkeit zwischen zwei übereinander angeordneten Reihen von horizontal liegenden zylindrischen Bürsten hindurchführt, die in zwei Bürstengruppen aufgeteilt sind. Die Bürsten der ersten Gruppe, die "Waschbürsten", laufen unter gleichzeitiger Besprengung mit Heißwasser in zumindest teilweise Sinne relativ zu den benachbarten Bürsten um. Das Trocknen der ebenfalls mit unterschiedlichem Drehsinn umlaufenden Bürsten der,zweiten Bürstengruppe,der "Abtrocknungsbürsten"ierfolgt durch einen vorzugsweise heißen Duftstrom,: der durch die Maschine hindurchströmt. Diese neuartige Ausbildung der Maschine mechanisiert einen mechanischen Abtrocknungs -Arbeitsgang, nämlich das "Abwischenttder Feuchtigkeit, der bisher niemals mechanisiert wurde und der bei Durchführung in der bisher üblichen Weise einen erheblichen Arbeitsaufwand bedingt, der häufig wesentlich größer ist, als das Waschen von Hand.
  • Ganz unabhängig davon, ob. es sich um das Waschen oder das Trocknen handelt, bleibt die grundsätzliche Ausrüstung der Maschine die gleiche, so daß man anstelle zweier zusammengesetzte oder hintereinandergeschalteter Einheiten, wie sie die Fig. 1 bis 3 zeigen, dieselbe Maschine nacheinander für den Waschvorgang und sodann für den Trockenvorgang verwenden oder zwei Maschinen benutzen kann, denen nacheinander das Geschirr zugeführt wird und von denen die erste nur den Waschvorgang durchführt, während die zureite allein für den Trocknungsvorgang bestimmt ist.
  • Jede Bürstengruppe besteht aus mehreren zylindrischen Büsten 1, deren Anzahl, Durchmesser und axialer Abstand derart gewählt sind, daß beispielsweise ein üblicher Teller 7 (Fig. 3), der horizontal zwischen die obere .und die untere Bürstenreihe eingeführt wird, vorzugsweise vollständig durch die "Haare" der Bürsten überdeckt wird. Je nach Bedarf ist es möglich, eine Maschine auch den jeweiligen Abmessungen irgendwelcher anderen Gegenstände anzupassen, so daß die Maschine beispielsweise auch für die Behandlung von Bestecken (8 in Fig. 3), Gläsern usw. eingerichtet werden kann" In diesem Sinne kann man - ohne den Rahmen der Erfinduzu verlassen - veranlaßt werden, die A.nordnung der Büsten abzuänderxi, welche z.B. unter Aufrechterhalten
    ihrer Zage in zwei zueinander parallelen Reihen in vertikaler
    Richtung anstatt in horizontaler Richtung angeordnet werden.
    Es ist auch möglich, die Anzahl der parallelen Bürstenreihen
    und die Anzahl der Förderer zu erhöhen.
    - Die Wascheinrichtung einer Maschine (erste Einheit W in
    Fig. 2) - ganz unabhängig von deren Größe - besteht, wie bei
    bekannten Waschmaschinen mit rotierenden Bürsten, aus einer
    wannenartigen oberen Abdeckung (9 in Pig. ^), in der eine ge-
    wisse Anzahl von löchern vorgesehen ist, die das Eindurehfließen
    des zuvor in einem Wassererhitzer erhitzten Wassere gestatten.
    Der Wassererhitzer kann in .die Maschine eingebaut Bein; das
    Wasser kann aber auch von irgendeiner anderen iieI8waeserquelle
    her zugeführt werden. Ein 'Tasoh- oder sozitiges leiniamgoatitte2.. -
    kann dem Wasser an irgendeiner geeigneten Stelle. des Vmsch-
    wasser-5trömungslaufes zugegeben werdet.
    Die Bürsten 1 bestehen vorzugsweise aus einen Fa#ermaterial,
    dass nicht verrottet und gegenüber hei$eaet Wasser _estidig ix@t@
    (xislan, )Tylon usw. ) .n Fon, verdrillter den$ was 1e, -
    -
    schräg gewendelte und mehr oder weniger steife Ilranesaf ent«*
    sprechend der Art und den Durchmesser der- suagewthltea lauern
    ergibt. Es können aber auch andere Ausfirun«eA ton. Bürsten
    Anwendung finden, je nach den Arbetsbdiägen oder den ßtaÜd
    der Technik. Die schnelle Drehung dieser: Bürs-ten.-4sa4 zu
    waschenden Gegenständen unier gleichzeitigem- I*u!rtseh vgu-,ror-
    zugsweise heißem Wasser sichert eine 't>taQ; besser*@Re.ataw'enxt
    die Bürsten in jeder Bürste= eihe- im: -euentliehi--abxsoh-e*,d .
    in dem einen und-dem anderen Dräht'a2uen.. @-' - . -
    Die Ausbildung der Abtroeknungseinrichtung (zweite Einheit A in rig. 2) umfaßt zumindest einen Ventilator 10, der beispiels-weise durch einen elektrischen Widerstand erhitzte Luft ansaugt (die Luft kann auch in anderer Weise erhitzt worden sein). Dieser Ventilator ist vorzugsweise an demjenigen Ende der Maschine angeordnet, an dem die gereinigten Gegemstände aus der Maschine herauskommen. Die ilrockeneinrichtung kann auch - wenn möglich -ein Sauggebläse 11 aufweisen, das am anderen Ende der Maschineneinheit angeordnet ist und dazu beiträgt, die von dem Ventilator 10 erzeugte Luftströmung zu verstärken, welche die Dämpfe und den Dunst aus der Maschine herausbefördert. Der Ventilator und der Sauglütter arbeiten also im "Gegenstrom" zur Bewegung der Gegenstände.
  • Die Bürsten nehmen mit ihrem weichen Besatz das Wasser auf, das an den Gegenständen, wie Tellern, Platten, BesteLken usw. zurückgeblieben ist. Die Drehung der Dürsten um ihre eigenen Achsen bewirkt eint"Abwischen" des Wassers bzw. sein Hineinsprühen in den Gehäuseteil der Maschine. Der Strom heißer Luft, der durch den Ventilator 10 zusammen mit dem gegebenenfalls votdsnen' öauglttfter 11 erzeugt wird, trocknet schnell die Bürsten und auch dadurch die Gegenstände. Dieses "Trockenbürsten" des ge!genatgade gibt deren Oberflächen eine leichte Politur und beseitigt alle Bpuren von zurückbleibenden Kalk, Zippenstiftmasse oder ruxWeitittelreeten, die gegebenenfalls bei dem Waschvorgang nicht völlig beseitigt worden sind.
  • 8ntsprechend der Ausführung und den Abmessungen der Haschine .Maschine erfolgt die Einführung der Teller, Platten, Schüsseln, Bestecke und anderen Gegenständen, selbst der Tischwäsche zwischen deä horizontalen Reihen der Bürsten, entweder auf einem stetig umlaufenden Förderer- F oder auf durchbrochenen Rahmen. 12, die von Hand vor- und zurückbewegt werden können (Fig. 4) oder auf durchbrochenen Rahmen, die durchleine Kette und Mitnehmen mitgenommen werden oder schließlich in gewissen Fällen durch Vorsprünge oder Mitnehmen die unmittelbar auf die flachen Gegenstände oder die Transportrahmen einwirken.
  • Der stetig umlaufende Förderer F setzt sich aus einer größeren Zahl von schmalen, nebeneinander angeordneten Riemen 13 aus Kautschuk oder ähnlichem Material zusammen, die so schmal wie möglich sind und einen möglichst großen Querabstand voneinander haben, wobei jedoch den Abi.essungen der kleinsten Gegenstände Rechnung zu tragen ist, die durch den Förderer transportiert werden sollen, wie Kaffee- oder Teelöffel, und die senkrecht zur Längsrichtung der Riemen (Fig. 3) aufgelegt werden. Damit diese Gegenstände senkrecht zu den Riemen bleibentnd nicht in eine Schräglage verschoben werden können, erweist es sich als zweckmäßig, den Riemen an ihrer oberen Seite ein mit Vorsprüngen oder Zacken versehenes Profil 14 (in Figa 3) zu geben, wobei die Vorsprünge oder Zacken in der Breitenrichtung der Riemen liegen. Die Riemen des Förderers werden in ihrem günstigsten Abstand in hohlen Rillen zweier Rollen 16 (in Fig. 2 und 3) gehalten.
  • Die eine dieser Rollen ist am äußeren Ende eines konsolartigen Vorsprunges 17 an der Einlaßseite der Maschine mit durchlaufendem Förderer F derart angeordnet, daß man auf , den vorderen waagerechten Teil des Förderers die größten in der Maschine zu behandelnden Gegenstände aufsetzen kann. Das andere Ende des Förderers kann über die Austrittsseite der Maschine derart herausragen, daß man die durch die Maschine hindurchgelaufenen Gegenstände leicht von dem Förderband wieder abnehmen kann. Der Förderer läßt ,sich aber auch an der Austrittsseite derart ausbilden, daß er die Gegenstände von einer Wascheinheit W der Maschine an eine Abtrocknungseinheit A übergibt, wobei beide Einheiten entweder einen gemeinsamen Förderer aufweisen oder der eine Förderer über den anderen angetrieben wird.
  • Zwei andere Rollen 18, die wesentlich unter der ersten Rolle angeordnet sind und auch unterhalb der ersten bzw. letzten Bürste der unteren Bürstenreihe, ist mit einer elastischen Kraft, z.B. einer Feder 19, belastet und dient dazu, die Rpannung der Riemen des Förderers gleichmäßig zu halten. Eine der erwähnten Rollen 16 ist als Antriebsrolle ausgebildet und über. eine Kette, einen Riemen oder Zahnräder mit einem Motor 20 gekuppelt, zweckmäßlgerweise über ein geeignetes Drehzahiminderungsgetriebe.
  • Die Fördergeschwindigkeit des Förderers F wird auf den Arbeitstakt einer Bedienungsperson mittlerer Leistung eingestellt; man kann z.B. damit rechnen, daß bei der Reinigung von Geschirr alle zwei Sekunden ein Teller in die Maschine hinein-und wieder herausgeführt wird, was einer Laufgeschwindigkeit ,des Bandes von 7,5 m/min entspricht. Diese Angabe bezieht sich jedoch auf eine Maschine, die mit zahlreichen Wasch-. und Trocknungsbürsten ausgestattet ist; bei Maschinen.mit einer geringeren Anzahl von Bürsten muß die Durchlaufzeit in umgekehrtem Verhältnis zu der Größe der Maschine verringert werden.
  • Bei kleinen Haushaltsmaschinen, die lediglich zwei Reihen von zwei oder drei bzw. nur einer einzigen Bürste aufweisent wird der umlaufende Förderer zweckmäßig durch einen Rahmen 12 ersetzt (vgl. Fig. 4), der zwischen den beiden Bürstenreihen verschiebbar geführt ist. Dieser Rahmen kann (anstelle der Riemen) mit Haltedrähten versehen sein, die aber auch nur in Längsrichtung des Rahmens verlaufen, derart geformt sind, daß sie Haltevorsprünge, aufweisen, und einen Abstand voneinander haben, der etwa dem Abstand der Riemen in dem urilaufenden Förderer entspricht; dabei ist selbstverständlich den Forderungen Rechnung zu tragen, die sich aus der abweichenden Herstellung derartiger Rahmen ergben: Solche Rahmen haben eine Länge, die vorzugsweise der doppelten Länge der Maschine entspricht, damit beim Einsetzen des Rahmens in die Maschine einerseits eine genügend große Rufstellfläche für das zu reinigende Geschirr und gleichzeitig'eine genügende Führungslänge innerhalb der Maschine'f:Ur dis Führung des Rahmens vorhanden ist. Ein solcher Rahmen, kann auch an der Austrittsseite der Maschine entladen werden, währender noch in der Maschine mit seinem Ende geführt iet. In etwas größeren Maschinen kann man auch nacheinander aehrere etarre Tranepertelemente in-Rahmenform verwenden, die hintereinander von Hand durch die Maschine oder mit Hilfe eines Antriebws bewegt werden, der Mitnehmer aufweint, beispielsweiae mittels einer Rollenkette, an der derartige Mitnehmer angebracht sind. In gewissen Fällen genügt es zum Vorschieben der Rahmen oder auch einzelner größerer Platten, Nocken oder Mitnehmer aus Kautschuk oder einem ähnlichen Material vorzusehen, die entweder auf besonderen Achsen sitzen, welche zwischen den Bürsten drehbar gelagert sind, oder auch Mitnehmer, die direkt auf den Achsen der Bürotann gelagert werden. Die Rahmen können in einer Maschine, deren »Urstensatz einerseits für den Waschvorgang und anderseits für den anschließenden Abtrocknungsvorgang benutzt wird, von der einen Seite der Maschine her vor- und dann wieder zurückgeschoben werden, wobei das auf dem Rahmen angeordnete Geschirr möglichst beim Vor- und Zurückschieben den gesamten Bürstensatz durchlaufen soll.
  • Ggnx unabhängig von der jeweils gewählten Ausbildung der Maschine weist eine Maschine oder eir. vert:Uzal gestelltes Traggerüet 21 auf mit einem kastenartigtri Gehäuse 22, an dessen einer Seite die Lager, z.B. Wälzlager, sitzen, in denen die Achsen der Bürstenhalterungen umlaufen. Die Bürsten sind an einen Ende dieser Halterungen über irgendein geeignetes Verbindungeorgan befestigt, z.B. eine Bajonettverbindung, eine Zapfenäuffenrerbindung mit Verschraubung oder mit Keilen, eine Konus-verbindung, ein Klemmfutter od.dgl.; an dem anderen Ende der Haltermg greifen die Antriebsmittel für die Bürsten an.
  • Der Antrieb der Bürsten kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Werden zum Antrieb Riemen 23 und Riemenscheiben 24 verwendet., so werden die Riemen um die Riemenscheiben der einzelnen Bürstenhalterungen derart herumgeschlungen, daß vorzugsweise jede der Bürsten in umgekehrtem Drehsinn umläuft, wie die anderen benachbarten Bürsten derselben Bürstenreihe (wie dies beispielsweise die fig. 2 zeigt)® Man kann aber auch bei geeigneter Riemenführung beispielsweise die ersten beiden Bürsten in gleichem Sinne umlaufen lassen, was sich als günstig für das Einführen der Gegenstände zwischen die Bürstenreihen erweist. -In der gleichen Weise kann man die Bürstenhalterungen .. über eine Rollenkette und Kettenräder antreiben, wobei ebenfalls zumindest ein Teil der Bürsten in dem einen,-ein anderer Teil im entgegengesetzten Drehsinn umläuft. Schließlich ist es möglich, zur Erzielung des gleichen Antriebs alle Bürstenhalterungen über miteinander kämmende Zahnräder anzutreiben.
  • Der Bürätenanärieb durch Riemenscheiben oder Zahnräder erfolgt ziveckmäßigerweise über ein Drehzahl-Minderungsgetriebe, das den Bürsten und auch dem Förderer eine Drehzahl bzw. eine Transportgeschwindigkeit verleiht, die der jeweils durchzuführenden Zq,&,rbeit entspricht. Zweckmäßigerweise wird eine den Antrieb unterbrechende Sicherungsvorrichtung eingebaut, durch die der Motor oder ein Teil des Antriebsmechanismus stillgesetzt wird, wenn irgendein Gegenstand sich zwischen den Bürsten öder in dem Förderer festgeklemmt hat.
  • Eine alle Bürstenlagerungen .aufnehmende lagerplatte ist vertikal in dem rechtwinkeligen Gehäuse 22 derart angeordnet, daß die Riemenscheiben-- oder Zahnrädersätze im Inneren dea Gehäuse gegen äußeren Zugriff vollkommen geschützt sind. Der untere Teil des langgestreckten Gehäusekastens, in dem die Bürsten untergebracht sind, ist durch ein geneigtes Ablaufblech 25 abgeschlossei oder durch ein wannenartiges Gefäß, welches das Waschwasser oder Kondenswasser aufnimmt; ein entfernbares Sieb hält größere Abfälle oder Gegenstände zurück, die ..zwischen den Riemen oder den Drähten der Rahmen hindurchfallen könnten, so daß diese Teile nicht in den Ablauf 26 gelangen können, über den das Wasser in eine Ablaufleitung abfließt. Der obere Teil des Kastens ist durch einen Deckel 27 abgedeckt, unter dem ein Berieselungs-Verteilerblech oder -trog 9 angeordnet ist, dem in der Wascheinheit-das heiße Waschwasser zugeführt wird, damit es auf die Bürsten gelangt. Auf dem Deckel sitzt der elektrische Antriebsnotor 20 und bei der Abtrocknungseinheit die beiden Ventilatoren 10 und 11, von denen der eine ein Überdruck erzeugender Ventilator, der andere ein Saugventilator ist. Diese Teile sitzen zusammen mit einem Drehzahlminderungsgetriebe und gegebenenfalls einem Regler unter einer oberen Abdeckhaube 28.
  • Die soeben erwähnten Bauteile können natürlich auch im unteren Teil der Maschine oder Maschineneinheit oder auch an derer sonstigen geeigneten Stelle angeordnet sein.. Eine dicht abschließende Schutzplatte im Inneren der Maschine schützt die Antriebeorgane gegen Feuchtigkeit. Seitliche zu öffnende Abdeckuhgen,'die die Abdeckung 29 in Pig. 4, schließen normalerwei.Be die Seiten der Maschine ab. Die Enden der Maschine sind geahlossen; dieser Absehlu$ erstreckt sich im oberen Teil bis zu der Oberkante der oberen Bürstenreihe und im unteren. Teil ist eine Abdeckung vorgesehen, die entweder mit Zungen zwischen die Riemen des umlaufenden Förderers greift oder - im falle eines " starren Förderorganes - durch eine Abdeckplatte gebildet ist, die den Raum von dem oberen Niveau der unteren Bürstenreihe bis zu dem Ablaufblech abschließt. Der offene Bereich der stirnsei--tigen Abdeckung, durch den die Gegenstände eingeführt werden oder heraustreten, ist durch einen Vorhang 30 aus starken schmalen Stoffbändern oder Bändern aus einem anderen biegsamen Material abgeschlossen. .
  • Die Maschinen sind entweder auf einem besonderen Fußgestell angeordnet, zwischen dessen Füßen ein fahrbarer Karren untergebracht werden kann, der mit schmutzigem Geschirr gefüllt ist oder ein Karren, der zur Aufnahme des gereinigten und getrockneten Geschirrs dient. Schließlich kann man, falls dies er- , wünscht ist, auch an dem. Pußgestell einen festen oder beweglichen Abfallbehälter unterbringen, in den der grobe Abfall hineingetan wird, der vor dem Einführen der Geschirrs in die Maschine zweckmäßigerweise zu-beseitigen.ist. Schließlich kann man bei Maschinen kleinerer Abmeaaungen diese auf einen Untersatz stellen oder unmittelbar auf einem Ausgußbecken anordnen.
  • Bei bestimmten Anwendungsweisen der erfindungsgemäßen Maschine kann die Maschinenseitenwand 29 (die an derjenigen Seite der Maschine liegt, die den Äntriebamechansmen und Lagerungen abgewandt ist) abnehmenbar oder aufklappbar ausgebildet sein (Fig. 4), so daü nach dem Üfßnen dieser Seitenwand die faden der -an der anderen Seite freitragend gelagerten Bürsten frei liegen#. die Enden 1' dieser Bürsten können gegebenenfalls halbkugelförmig abgerundet sein, wie dies die Pig.S andeutet; sie lassen sich dann für das Waschen oder Abtrocknen von Geschirrteilen mit starker Höhlung, wie gläsern oder Tassen usw., benutzen, indem man diese Geschirrteile auf die Bürstenenden aufstülpt.
  • Die stetig umlaufenden oder einzelnen Rahmenförderer bzw. Rahmen gestatten überdies nicht nur das Einführen von Geschirr und Bestecken; man kann auch unter Verwendung dieser Einrichtungen verschmutzte Tisehwäsohe zwischen den Bürsten ein- oder hindurchschieben, um diese Tiaohwäache durch Reiben zwischen den umlau-fenden Bürsten bei gleichzeitiger Waschmittelzugabe zu dem Wasch-wasser zu waschen und anschließend vorzutrocknen.
  • Alle Angaben der Beschreibung sind lediglich als beis1mla--
    ltstte Angaben anzusehen, weiche il=-^i -.@;.@. `;ea.yer Ke1.ae
    einsohränkeni die erwähnten Merkmale-.,@.:.tv@.@
    sich allein; zur Anwendung kommen und die echs,.ischeu Bauteils,
    wie Zahnräder) Bäder, Riemenscheiben, Lagerungen usw. können
    ebensdttt sur g*formt« Kunststoff wie aus Metall bestehen; sie
    7töntrea bearbeitet-oder formgepreßt sein. Die Besätze der Bürsten
    kEnaen in belisbiger Art an. Bürstenspindeln befestigt sein, ent-
    idsr . a,en tiinaxtder verdrillten, Drähten oder in Boxengen
    @ä1 öi411091 festgelegt oder in anderer Weiss festgehalten
    liaf`ds@dü@sslbt können unterschiedliche Abmessungen
    hän . biLi irgendeinen geeigneten Material bestehen; sie
    ®i4, aub 4C#bl)titzten oder gezogenem Kuns tstaff sein; verwend-
    'sind @tüoh äaturseinde, pflanzliche oder ti erieche Fäden üsw.
    Der Maschinenbehälter oder Ablauf sowie die einzelnen Wände, aus denen sich das geschlossene Gestell der Maschine zusammensetzt, kann entweder aus Metall, vorzugsweise nicht rostendem Stahl, sowie aus irgendeinem gegebenenfalls auch durchsichtigem Kunststoffmaterial bestehen. Man kann auch irgendein anderes Material, das den Betriebsansprüchen genüg, verwenden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche --------------- Maschine zum Waschen und/oder Abtrocknen von Geschirr und O anderen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß an sich bei ßeschirrwasahmaschinen bekannte, schnell rotierende Bürsten, deren flexible Haarborsten über die nassen Oberflächen der ihnen A zugeführten Gegenstände "fegen", für das Abtrocknen einem trock-nenden Luftstrom ausgesetzt sind. 2: Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung für die Zufuhr,von heißem Wasser zu den Bürsten während des Waschvorganges und durch eine Einrichtung für die Zufuhr von Seilluft zu den Bürsten während des Abtrocknungsvorganges. 3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch zwei Gruppen von Bürsten, von denen-die eine nur für die Durchführung des Waschvorganges, während die andere lediglich für die Durchführung des Abtroeknungsvorganges bestimmt ist. 4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, an der die im wesentlichen zylindrisch geformten Bürsten in zwei parallel zueinander verlaufenden Reihen angeordnet sind, dadurch gekennseichnet, daß zwischen zwei Reihenion Bürsten ein flaches Pörderorgan ein- oder hindurchführbar ist, das zur Aufnahme der den Bürsten zuzuführenden Gegenstände dient. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das "Förderorgan aus zumindest einem vor- und zurückschiebbaren gitterartigen Rahmen besteht. ä. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderorgan ein aus mehreren dünnen Riemen bestehender umlaufender Förderer ist.
DE19631428443 1962-08-27 1963-08-20 Maschine zum Waschen und/oder Abtrocknen von Geschirr und anderen Gegenstaenden Pending DE1428443A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3320289A1 (de) * 1983-06-04 1984-12-06 Schöllhorn GmbH, 7950 Biberach Vorrichtung zur nachbehandlung von insbesondere tafelzwecken dienenden bechern wie trinkglaeser, kruege u. dgl. nach dem spuelen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3320289A1 (de) * 1983-06-04 1984-12-06 Schöllhorn GmbH, 7950 Biberach Vorrichtung zur nachbehandlung von insbesondere tafelzwecken dienenden bechern wie trinkglaeser, kruege u. dgl. nach dem spuelen

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