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Maschine zum Waschen und/oder Abtrocknen von Geschirr ' und
anderen Gegenständen Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Waschen und/oder
Abtrocknen von Geschirr und anderen Gegenständen, bei der rotierende Bürsten zum
Waschen des Geschirrs oder der anderen Gegenstände verwendet werden.
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Bei bekannten Geschirr-Waschmaschinen, die rotierende Bürste zum Waschen
von Gläsern, Geschirr und anderen Gefäßen unter Zuflul von Wasser aufweisen, werden
die runden oder ovalen Gegenstände, wie Platten oder Teller, vertikal zwischen zwei
Sätze zylindrischer Bürsten eingeführt, die eine Drehung um ihre Achsen aus-. führen;
die Bestecke und andere Gegenstände, die entweder keine runde oder ovale Porm aufweisen
oder große Abmessungen haben, oder schließlich die Gläser und Tassen werden durch
individuelles Heranbringen von Hand entweder zwischen den Bürsten odgr auf den kugelförmig
ausgebildeten Enden der Bürsten gewaschen. Der die Maschine Bedienende steht dabei
vor der Maschine.
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Das Abtrocknen des Geschirrs und der anderen Gegenstände erfolgt entweder
in üblicher Weise von Hand oder in einer besondereh Trocknungsvorrichtung, in der
die nassen Teile einem trocknenden luftetrom ausgesetzt werden.
| Das Abtrocknen unter Einsatz von Handarbeit ist nicht nur |
| sehr aufwendig, es bedingt auch die Benutzung zahlreicher Trocken- |
| tücher, die nach Aufnehmen einer gewissen Feuehtigkeitemenge |
| wiederum getrocknet werden müssen. |
| Das Trocknen des feuchten Geschirrs u. dgl. mit warmer oder |
| heiter Trockenluft hat den wesentlichen Nachteil, daß Wasser- |
| tropfen, die auf dem Geschirr unter der Einwirkung der Txockntg^== |
| luft verdunsten, bekannte ¢8Wasserfleckel° in Form kalkartiger |
| Wasserrückstände hinterlassen; diese Wasserflecke 1 assen:
sich |
| nur schauer ohne- -erneutes Anfeuchten entfernen. Selbst durch
die |
| Verwendung von bekannten e°Entspa.im:gsmitteInE@ für das gpällfasser |
| ® |
| läßt sich das Auftreten derartiger Plecke nicht vollständig
vor |
| meiden; überdies ist man bestrebt y dgn Gebrauch solcher |
| in Rücksicht auf die spätere Aufberci tune des |
| Brauchwassers stark einzusühzärI",eit. |
| Der Erfindung liegt die Aufgabe zug2unde, insbesondere den |
| Abtrocknun.gsvo.rgang derart zu mechanisi eren, daß ohne wesent® |
| liehen. Aufwand von Handarbeit ein wauberso AbtrockUen erzielt |
| wird, bei dem sieh keine °@'asse°flec:ec@ bilden können. |
| Der Crt9-ndgedae der Erfindungtt darin, auch, für das |
| Abtrocknen. roherende Bürsten zu veraeadn, de%een flexible |
| Haare oder PEden über die nassen Ober,fläohen der hnen zugeführten |
| Gegenstände "fegen", bei ih2s2 schnell rotierenden Beweg°g
die |
| Feuchtigkeit.. von den Oberflächen abnehmen. und durch Zentrifugal- |
| kraft fortschleudern, wobei die Büsten. gleichzeitig einem
ihren- |
| . |
| Haar® oder Fadenbesatz trocknendem Reißluftstrom auageaetzt
vor- |
| den. ' |
| Bei kleineren Maschinen, die zum Waschen und Abtrocknen
des |
| %#dohirrs verwendet werden sollen, kann man die gleichen
Bürsten |
| für das Waschen unter Zufluß von heißem Wasser und anschließend. |
| fttr das Äbtrooknen unter Zufuhr von Heißluft verwenden;
eine |
| derartige Maschine weist eine Vorrichtung für die Zufuhr
von |
| beUm loser und eine Einrichtung für _ die Zufuhr von
Heißluft |
| `auf, die äeinander eingeschaltet werden. |
| fei deren Kaeahinen kann man den Waschvorgang von dem |
| ikbtobgsvorgang trennen und in der Maschine zwei Gruppen |
| von #tox vorsehen, von denen die eine nur für die Durchführung |
| did i0iVo«ang#e (wobei diesen Bürsten heißes
Wasser zugeführt |
| .II@.@ä) 4t1 andre lediglich für die Durchführung des
Abtrock- |
| äy |
| x@ttors (unter Zufuhr von Heißluft) bestimmt ist. |
| " . t@t@rixerer Durchbildung der vorliegenden Erfindung
känn |
| ' dis 'bOitareiee für das Waschen und/oder Attrocknen
von |
| 11##lgtüen flachen Gegenständen wie Tellern, Platten, |
| 1#@ree@yn11r. dadurch mechanisieren, daß zwischen den
im wesent- |
| ,,eäin drlrisah geformte Bürsten, die in zwei
parallel zuein- |
| `. ox t»r'saden Reihen angeordnet sind, ein flaches
Förderor- |
| ,t #t- hindurohfUhrbar ist, das zur Aufnahme der den |
| 3go t ei t dhaW@,threnden Gegenstände
dient. Dieses Förderorgan |
| @he yit klsiÄeren Maschinen beispielsweise ein vor-
und zurück- |
| td@lr Gitterartiger Rahmen; es kann aber auch aus mehreren |
| E:. |
| **a titon Rahmen gebildet sein, die nacheinander
zwischen den |
| @t«reihn hindurchgeführt werden, dabei kann der oder
jeder |
| @- tuerat zwischen den "Waschbürsten" und anschließend
zwi- |
scheu den "Abtrocknungsbürsten" hindurchlaufen, wenn in der Maschine
zwei getrennte Bürstensätze vorgesehen sind Bei noch weiterer Mechanisierung kann
man anstelle der einzelnen Rahmen einen umlaufenden Förderer verwenden, der beispielsweise
aus mehreren dünnen Riemen besteht, zwischen denen die Haare oder Fäden der Wasch-
und/oder Trocknüngsbürsten hindurchgreifen können, um auch die Unterseite-der Gegenstände
zu "bearbeiten". In der 'Z eichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht;
es zeigen: Fig. 1 eine Stirnansicht; Fig. 2 einen senkrechten-Längsschnitt durch-eine
erfindungsgemäße Wasch--und Trockenmaschine für Geschirr und ähnliche Gegenstände;
Fig. 3 eine Aufsicht auf den umlaufenden Förderer der Maschine; Fig. 4 eine schaubildliche
Darstellung einer Maschinenausführung mit vor- und zurückschiebbarem Transportrahmen;
Fig. 5 eine erläuternde Darstellung der Kopfausbildung der Bürsten; Fig. 6 eine
schematische Darstellung zur Erläuterung des Abtrocknungsvorganges bei einer Schüssel;
Fig. 7 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Abtrocknungsvorganges bei
einem Glas und Fig. 8 eine schematische Teildarstellung einer abweichenden Ausführung
einer Wasch- und Abtrocknungsmaschine.
Ehe die.in den Pig. 1 bis
3 veranschaulichte, weitgehend mechanisierte Wasch- und Abtrocknungsmaschine genauer
beschrieben wird, soll zuerst der Abtrocknungsvorgang anhand der Fig. 6, 7 und 8
erläutert werden.
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Die Pig. 6 zeigt eine umlaufende Bürste 1, die mit weichbiegsamen
Fäden besetzt ist Und einem durch die parallelen Pfeile versinnbildlichten Heißluftstrom
H eines Ventilators-2 ausgesetzt ist, während die Fäden über die Innenfläche einer
Schüssel 3 "fegen". Die Schüssel 3 wird bei einer praktischen Ausführung der Wasch-
und Abtrocknungsmaschine auch an ihrer Unterseite von den Fäden einer weiteren umlaufenden
Bürste bestrichen; diese zweite Bürste und der dieser Bürste zugeführte Heißluftstrom
sind nicht dargestellt.
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Bei der schnellen Drehung der Bürste 1 "fegen" deren dichte Fäden
aus der Schüssel 3 die noch an der inneren Oberfläche haftende Nässe oder Feuchtigkeit
heraus. Die an den Fäden haftende Feuchtigkeit wird nach dem Heraustreten der Fäden
aus der Schüssel 3 durch Zentrifugalkraft weggeschleudert, was durch die am linksseitigen
Umfang und am oberen Teil der Bürste 1 eingezeichneten kurzen Striche S versinnbildlicht
ist. Die von der an ihnen haftenden Feuchtigkeit durch das "Abschleudern". weit-
gehend
befreiten Besatzfäden der Bürste werden sodann bei ihrer weiteren Drehung in Richtung
des Pfeiles P von dem durch die zahlreichen parallelen Pfeile versinnbildlichten,
senkrecht zur Bürstenachse gerichteten: Heißluftstrom H aufgelockert und getroaknet,
ehe sie erneut mit der Oberfläche der Schüssel 3 in ;a . BaAärung kommen.
| Damit keine Feuchtigkeit in von den Fäden der Bürste nur |
| schlecht erreichbaren Ecken (in der Fig. 6 die rechte Innenecke |
| der Schüssel 3) zurückbleibt, ist es. notwendig, där Schüssel
3 |
| zwei rotierende Abtrocknungsbürsten nacheinander darzubieten,
die |
| in zueinander entgegengesetzte. Drehrichtungen umlaufen.. |
| Da die Fäden der umlaufenden Bürste die Feuchtigkeit von |
| dem abzutrocknenden Gegenstand wegen ihrer Trocknung durch |
| Heißluft sehr schnell entfernen und dabei reibend über die
ge- |
| samte Oberfläche gleiten, wird diese Oberfläche - wie von einer |
| bekannten Schwabbelbürste - vollkommen blank polierte so daß |
| kein Nacharbeiten mehr erforderlich ist. |
| Es werden, sogar gegebenenfalls noch an den Gegenständen |
| haftende, beim vorangegangenen Waschvorgang nicht vollständig |
| beseitigte Reste von Nahrungsmitteln, Dippeneti ttepuren (bei |
| Bestechen> u.dgl. einwandfrei entfernt. |
| Grundsätzlich entspricht der Abtrocnungsvorgang in: seiner |
| Wirkungsweise im wesentlichon einem t'reibenden#2 Abtrocknen
durch |
| Feuchtigkeit aufsaugende Tücher, wobei anstelle das i.i-e#iGe
di |
| Haarbcmten der schnell umlaii:gende. Bürste treten und die
bei |
| Verwendung von Tüchern absatzweise einsuschal tczideoI@rg dar |
| Tücher stetig durch den die Haarborsten der Bürgte treffenden
- |
| Heißluftstrom erfolgt; diese. stetige Trocknung wird jedoch
erst |
| dadurch besonders wirksam, d,aß die an, den, Haarbarsten. 6e2
ßürete |
| hängende Feuchtigkeit vor ®der gleichzeitig mit dem Einwirken
-dar |
| Trockenluft durch Zentrifugalkraft abgeaohlaudert wirde |
In der Fig. 7 ist ein grundsätzlich in gl.eiclier Wei - e sich
abspielender Abtrocknungsvorgang für ein Becherglas 3' veranschaulicht, das zum
Abtrocknen auf das Kopfende einer der
beiden schnell rotierenden parallelachsigen
Bürsten 1 geschoben wird, während der Ventilator 2 einen Heißluftstrom H durch eine
Öffnung 4 des die Bürsten umgebenden Gehäuses parallel zu den
Achsen der
Bürsten zwischen deren Haarborsten hindurchtreibt. »an
nasse Beeherglas 3'
wird in axialer Richtung kurzzeitig auf eine
der Bürsten aufgeschoben und
wieder abgezogen, wobei es zwischen den sich mit ihren Haarborsten aneinander abwälzenden
Bürotee 1 gedreht wird. Ein zwei- oder mehrmaliges Aufschieben
den Beeherglases
3' auf die eine der Bürsten - und gegebenenfalls
ein zusätzliches Andrücken
des Bodens des Becherglases an die Mrsten - genügt zu dessen-einwandfreier spiegelglatter
Abtrocknung# In entsprechender Weise können auch Bestecke und andere
Gegenstände
zwischen schnell rotierende und. von Heißluft durchströmte Bürsten zwecks Abtrocknung
eingeführt werden.
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Die ]`ig. 8 zeigt das Prinzip einer Wasch- und Abtrocknungsvorriohtung,
bei der ein Teller 3 zwischen zwei nebeneinander-liegende Paare von jeweils
zweisenkrecht übereinander angeordneten, schnell umlaufenden Bürsten 1 parallel
zur Achsen-riohtung der Büreten hineingeschoben wird, während ein Vetilator
2 Heißluft in das die Bürste enthaltende Gehäuse 4 einbläst, das an
der Einsehelebseite durch einen geschlitzten Vorhang 6 abgesohlosaen ist,
damit der Heißluftstrom die Bedienungsperson, welche den Teller 3 zwischen
die Bürsten 1 einschiebt, nicht in unerwünschter Weise belästigt. An dieser Vorrichtung
kann überdies
an der mit 5 bezeichneten Stelle eine Sprühvorrichtung
für das-Aufsprühen von Heißwasser auf die umlaufenden Bürsten vorgesehen s&n,
die zunächst angestellt wird, um den Teller durch die Bürsten abzuwaschen, ehe anschließend
- nach Abschalten des Zulaufs von Heißwasser - der Heißluftventilator 2 eingeschaltet
wird, um den Trocknungsvorgang durchzuführen.
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Nach dieser Schilderung des grundsätzlichen Trocknungsprinzips der@erfindungsgemäßen
Wasch- und/oder Abtrocknungsmaschine ist der Aufbau und insbesondere die Wirkungsweise
der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Wasch- und-Abtrocknungsmaschine leichter zu
erläutern. .
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Bei der erfindungsgemäßen Maschine gemäß Pig. 1 bis 3 'werden die
Mehrzahl der zu waschenden und abzutrocknenden Gegenstände unabhängig von ihrer
Form oder ihrer Art horizontal an einem Ende der Maschine auf einen umlaufenden
Förderer gelegt, welcher sie mit geeigneter Geschwindigkeit zwischen zwei übereinander
angeordneten Reihen von horizontal liegenden zylindrischen Bürsten hindurchführt,
die in zwei Bürstengruppen aufgeteilt sind. Die Bürsten der ersten Gruppe, die "Waschbürsten",
laufen unter gleichzeitiger Besprengung mit Heißwasser in zumindest teilweise
Sinne relativ zu den benachbarten Bürsten um. Das Trocknen der ebenfalls mit unterschiedlichem
Drehsinn umlaufenden Bürsten der,zweiten Bürstengruppe,der "Abtrocknungsbürsten"ierfolgt
durch einen vorzugsweise heißen Duftstrom,: der durch die Maschine hindurchströmt.
Diese neuartige Ausbildung der Maschine mechanisiert einen mechanischen Abtrocknungs
-Arbeitsgang,
nämlich das "Abwischenttder Feuchtigkeit, der bisher niemals mechanisiert wurde
und der bei Durchführung in der bisher üblichen Weise einen erheblichen Arbeitsaufwand
bedingt, der häufig wesentlich größer ist, als das Waschen von Hand.
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Ganz unabhängig davon, ob. es sich um das Waschen oder das Trocknen
handelt, bleibt die grundsätzliche Ausrüstung der Maschine die gleiche, so daß man
anstelle zweier zusammengesetzte oder hintereinandergeschalteter Einheiten, wie
sie die Fig. 1 bis 3 zeigen, dieselbe Maschine nacheinander für den Waschvorgang
und sodann für den Trockenvorgang verwenden oder zwei Maschinen benutzen kann, denen
nacheinander das Geschirr zugeführt wird und von denen die erste nur den Waschvorgang
durchführt, während die zureite allein für den Trocknungsvorgang bestimmt ist.
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Jede Bürstengruppe besteht aus mehreren zylindrischen Büsten 1, deren
Anzahl, Durchmesser und axialer Abstand derart gewählt sind, daß beispielsweise
ein üblicher Teller 7 (Fig. 3), der horizontal zwischen die obere .und die untere
Bürstenreihe eingeführt wird, vorzugsweise vollständig durch die "Haare" der Bürsten
überdeckt wird. Je nach Bedarf ist es möglich, eine Maschine auch den jeweiligen
Abmessungen irgendwelcher anderen Gegenstände anzupassen, so daß die Maschine beispielsweise
auch für die Behandlung von Bestecken (8 in Fig. 3
), Gläsern usw. eingerichtet
werden kann" In diesem Sinne kann man - ohne den Rahmen der Erfinduzu verlassen
- veranlaßt werden, die A.nordnung der Büsten abzuänderxi, welche z.B. unter Aufrechterhalten
| ihrer Zage in zwei zueinander parallelen Reihen in vertikaler |
| Richtung anstatt in horizontaler Richtung angeordnet
werden. |
| Es ist auch möglich, die Anzahl der parallelen Bürstenreihen |
| und die Anzahl der Förderer zu erhöhen. |
| - Die Wascheinrichtung einer Maschine (erste Einheit
W in |
| Fig. 2) - ganz unabhängig von deren Größe - besteht, wie bei |
| bekannten Waschmaschinen mit rotierenden Bürsten, aus einer |
| wannenartigen oberen Abdeckung (9 in Pig. ^), in der
eine ge- |
| wisse Anzahl von löchern vorgesehen ist, die das Eindurehfließen |
| des zuvor in einem Wassererhitzer erhitzten Wassere gestatten. |
| Der Wassererhitzer kann in .die Maschine eingebaut Bein;
das |
| Wasser kann aber auch von irgendeiner anderen
iieI8waeserquelle |
| her zugeführt werden. Ein 'Tasoh- oder sozitiges
leiniamgoatitte2.. - |
| kann dem Wasser an irgendeiner geeigneten Stelle. des Vmsch- |
| wasser-5trömungslaufes zugegeben werdet. |
| Die Bürsten 1 bestehen vorzugsweise aus einen
Fa#ermaterial, |
| dass nicht verrottet und gegenüber hei$eaet Wasser _estidig
ix@t@ |
| (xislan, )Tylon usw. ) .n Fon, verdrillter den$ was
1e, - |
| - |
| schräg gewendelte und mehr oder weniger steife Ilranesaf
ent«* |
| sprechend der Art und den Durchmesser der- suagewthltea
lauern |
| ergibt. Es können aber auch andere Ausfirun«eA ton. Bürsten |
| Anwendung finden, je nach den Arbetsbdiägen oder
den ßtaÜd |
| der Technik. Die schnelle Drehung dieser: Bürs-ten.-4sa4
zu |
| waschenden Gegenständen unier gleichzeitigem- I*u!rtseh
vgu-,ror- |
| zugsweise heißem Wasser sichert eine 't>taQ; besser*@Re.ataw'enxt |
| die Bürsten in jeder Bürste= eihe- im: -euentliehi--abxsoh-e*,d
. |
| in dem einen und-dem anderen Dräht'a2uen.. @-' - . - |
Die Ausbildung der Abtroeknungseinrichtung (zweite Einheit
A in rig. 2) umfaßt zumindest einen Ventilator 10, der beispiels-
weise
durch einen elektrischen Widerstand erhitzte Luft ansaugt
(die Luft kann
auch in anderer Weise erhitzt worden sein). Dieser Ventilator ist vorzugsweise an
demjenigen Ende der Maschine angeordnet, an dem die gereinigten Gegemstände aus
der Maschine herauskommen. Die ilrockeneinrichtung kann auch - wenn möglich -ein
Sauggebläse 11 aufweisen, das am anderen Ende der Maschineneinheit angeordnet ist
und dazu beiträgt, die von dem Ventilator
10 erzeugte Luftströmung zu verstärken,
welche die Dämpfe und den Dunst
aus der Maschine herausbefördert. Der Ventilator
und der Sauglütter arbeiten also im "Gegenstrom" zur Bewegung der Gegenstände.
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Die Bürsten nehmen mit ihrem weichen Besatz das Wasser auf,
das an den Gegenständen, wie Tellern, Platten, BesteLken usw. zurückgeblieben
ist. Die Drehung der Dürsten um ihre eigenen Achsen bewirkt eint"Abwischen" des
Wassers bzw. sein Hineinsprühen in den Gehäuseteil der Maschine. Der Strom
heißer Luft, der durch den Ventilator 10 zusammen mit dem gegebenenfalls
votdsnen' öauglttfter 11 erzeugt wird, trocknet schnell die Bürsten und auch
dadurch die Gegenstände. Dieses "Trockenbürsten" des ge!genatgade
gibt deren Oberflächen eine leichte Politur und beseitigt alle Bpuren von
zurückbleibenden Kalk, Zippenstiftmasse oder ruxWeitittelreeten, die gegebenenfalls
bei dem Waschvorgang nicht völlig beseitigt worden sind.
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8ntsprechend der Ausführung und den Abmessungen der Haschine
.Maschine
erfolgt die Einführung der Teller, Platten, Schüsseln, Bestecke und anderen Gegenständen,
selbst der Tischwäsche zwischen deä horizontalen Reihen der Bürsten, entweder auf
einem stetig umlaufenden Förderer- F oder auf durchbrochenen Rahmen. 12, die von
Hand vor- und zurückbewegt werden können (Fig. 4) oder auf durchbrochenen Rahmen,
die durchleine Kette und Mitnehmen mitgenommen werden oder schließlich in gewissen
Fällen durch Vorsprünge oder Mitnehmen die unmittelbar auf die flachen Gegenstände
oder die Transportrahmen einwirken.
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Der stetig umlaufende Förderer F setzt sich aus einer größeren Zahl
von schmalen, nebeneinander angeordneten Riemen 13 aus Kautschuk oder ähnlichem
Material zusammen, die so schmal wie möglich sind und einen möglichst großen Querabstand
voneinander haben, wobei jedoch den Abi.essungen der kleinsten Gegenstände Rechnung
zu tragen ist, die durch den Förderer transportiert werden sollen, wie Kaffee- oder
Teelöffel, und die senkrecht zur Längsrichtung der Riemen (Fig. 3) aufgelegt werden.
Damit diese Gegenstände senkrecht zu den Riemen bleibentnd nicht in eine Schräglage
verschoben werden können, erweist es sich als zweckmäßig, den Riemen an ihrer oberen
Seite ein mit Vorsprüngen oder Zacken versehenes Profil 14 (in Figa 3) zu geben,
wobei die Vorsprünge oder Zacken in der Breitenrichtung der Riemen liegen. Die Riemen
des Förderers werden in ihrem günstigsten Abstand in hohlen Rillen zweier Rollen
16 (in Fig. 2 und 3) gehalten.
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Die eine dieser Rollen ist am äußeren Ende eines konsolartigen Vorsprunges
17 an der Einlaßseite der Maschine mit durchlaufendem Förderer F derart angeordnet,
daß man auf , den vorderen waagerechten
Teil des Förderers die
größten in der Maschine zu behandelnden Gegenstände aufsetzen kann. Das andere Ende
des Förderers kann über die Austrittsseite der Maschine derart herausragen, daß
man die durch die Maschine hindurchgelaufenen Gegenstände leicht von
dem Förderband wieder abnehmen kann. Der Förderer läßt ,sich aber auch an
der Austrittsseite derart ausbilden, daß er die Gegenstände von einer Wascheinheit
W der Maschine an eine Abtrocknungseinheit A übergibt, wobei beide Einheiten entweder
einen gemeinsamen Förderer aufweisen oder der eine Förderer über den anderen angetrieben
wird.
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Zwei andere Rollen 18, die wesentlich unter der ersten Rolle angeordnet
sind und auch unterhalb der ersten bzw. letzten Bürste der unteren Bürstenreihe,
ist mit einer elastischen Kraft, z.B. einer Feder 19, belastet und dient dazu, die
Rpannung der Riemen des Förderers gleichmäßig zu halten. Eine der erwähnten Rollen
16 ist als Antriebsrolle ausgebildet und über. eine Kette, einen Riemen oder Zahnräder
mit einem Motor 20 gekuppelt, zweckmäßlgerweise über ein geeignetes Drehzahiminderungsgetriebe.
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Die Fördergeschwindigkeit des Förderers F wird auf den Arbeitstakt
einer Bedienungsperson mittlerer Leistung eingestellt; man kann z.B. damit rechnen,
daß bei der Reinigung von Geschirr alle zwei Sekunden ein Teller in die Maschine
hinein-und wieder herausgeführt wird, was einer Laufgeschwindigkeit ,des Bandes
von 7,5 m/min entspricht. Diese Angabe bezieht sich jedoch auf eine Maschine, die
mit zahlreichen Wasch-. und Trocknungsbürsten ausgestattet ist; bei Maschinen.mit
einer geringeren
Anzahl von Bürsten muß die Durchlaufzeit in umgekehrtem
Verhältnis zu der Größe der Maschine verringert werden.
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Bei kleinen Haushaltsmaschinen, die lediglich zwei Reihen von zwei
oder drei bzw. nur einer einzigen Bürste aufweisent wird der umlaufende Förderer
zweckmäßig durch einen Rahmen 12 ersetzt (vgl. Fig. 4), der zwischen den beiden
Bürstenreihen verschiebbar geführt ist. Dieser Rahmen kann (anstelle der Riemen)
mit Haltedrähten versehen sein, die aber auch nur in Längsrichtung des Rahmens verlaufen,
derart geformt sind, daß sie Haltevorsprünge, aufweisen, und einen Abstand voneinander
haben, der etwa dem Abstand der Riemen in dem urilaufenden Förderer entspricht;
dabei ist selbstverständlich den Forderungen Rechnung zu tragen, die sich aus der
abweichenden Herstellung derartiger Rahmen ergben: Solche Rahmen haben eine Länge,
die vorzugsweise der doppelten Länge der Maschine entspricht, damit beim
Einsetzen des Rahmens in die Maschine einerseits eine genügend große Rufstellfläche
für das zu reinigende Geschirr und gleichzeitig'eine genügende Führungslänge innerhalb
der Maschine'f:Ur dis Führung des Rahmens vorhanden ist. Ein solcher Rahmen, kann
auch an der
Austrittsseite der Maschine entladen werden, währender noch
in
der Maschine mit seinem Ende geführt iet. In etwas größeren Maschinen kann
man auch nacheinander aehrere etarre Tranepertelemente in-Rahmenform verwenden,
die hintereinander von Hand durch die Maschine oder mit Hilfe eines
Antriebws
bewegt werden, der Mitnehmer aufweint, beispielsweiae
mittels
einer Rollenkette, an der derartige Mitnehmer angebracht sind. In gewissen Fällen
genügt es zum Vorschieben der Rahmen oder auch einzelner größerer Platten, Nocken
oder Mitnehmer aus Kautschuk oder einem ähnlichen Material vorzusehen, die entweder
auf besonderen Achsen sitzen, welche zwischen den Bürsten drehbar gelagert
sind, oder auch Mitnehmer, die direkt auf den Achsen der Bürotann gelagert
werden. Die Rahmen können in einer Maschine, deren »Urstensatz
einerseits für den Waschvorgang und anderseits für den anschließenden
Abtrocknungsvorgang benutzt wird, von der einen Seite der Maschine her vor-
und dann wieder zurückgeschoben werden, wobei das auf dem Rahmen angeordnete
Geschirr möglichst beim Vor- und Zurückschieben den gesamten Bürstensatz
durchlaufen soll.
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Ggnx unabhängig von der jeweils gewählten Ausbildung der Maschine
weist eine Maschine oder eir. vert:Uzal gestelltes Traggerüet 21 auf mit
einem kastenartigtri Gehäuse 22, an dessen einer Seite die Lager, z.B. Wälzlager,
sitzen, in denen die Achsen der Bürstenhalterungen umlaufen. Die Bürsten
sind an einen Ende dieser Halterungen über irgendein geeignetes Verbindungeorgan
befestigt, z.B. eine Bajonettverbindung, eine Zapfenäuffenrerbindung mit
Verschraubung oder mit Keilen, eine Konus-verbindung, ein Klemmfutter od.dgl.;
an dem anderen Ende der Haltermg greifen die Antriebsmittel für die Bürsten
an.
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Der Antrieb der Bürsten kann auf unterschiedliche Weise erfolgen.
Werden zum Antrieb Riemen 23 und Riemenscheiben 24 verwendet., so werden
die Riemen um die Riemenscheiben der einzelnen
Bürstenhalterungen
derart herumgeschlungen, daß vorzugsweise jede der Bürsten in umgekehrtem Drehsinn
umläuft, wie die anderen benachbarten Bürsten derselben Bürstenreihe (wie dies beispielsweise
die fig. 2 zeigt)® Man kann aber auch bei geeigneter Riemenführung beispielsweise
die ersten beiden Bürsten in gleichem Sinne umlaufen lassen, was sich als günstig
für das Einführen der Gegenstände zwischen die Bürstenreihen erweist. -In der gleichen
Weise kann man die Bürstenhalterungen .. über eine Rollenkette und Kettenräder antreiben,
wobei ebenfalls zumindest ein Teil der Bürsten in dem einen,-ein anderer Teil im
entgegengesetzten Drehsinn umläuft. Schließlich ist es möglich, zur Erzielung des
gleichen Antriebs alle Bürstenhalterungen über miteinander kämmende Zahnräder anzutreiben.
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Der Bürätenanärieb durch Riemenscheiben oder Zahnräder erfolgt ziveckmäßigerweise
über ein Drehzahl-Minderungsgetriebe, das den Bürsten und auch dem Förderer eine
Drehzahl bzw. eine Transportgeschwindigkeit verleiht, die der jeweils durchzuführenden
Zq,&,rbeit entspricht. Zweckmäßigerweise wird eine den Antrieb unterbrechende
Sicherungsvorrichtung eingebaut, durch die der Motor oder ein Teil des Antriebsmechanismus
stillgesetzt wird, wenn irgendein Gegenstand sich zwischen den Bürsten öder in dem
Förderer festgeklemmt hat.
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Eine alle Bürstenlagerungen .aufnehmende lagerplatte ist vertikal
in dem rechtwinkeligen Gehäuse 22 derart angeordnet, daß die Riemenscheiben-- oder
Zahnrädersätze im Inneren dea Gehäuse gegen äußeren Zugriff vollkommen geschützt
sind.
Der untere Teil des langgestreckten Gehäusekastens, in dem
die Bürsten untergebracht sind, ist durch ein geneigtes Ablaufblech 25 abgeschlossei
oder durch ein wannenartiges Gefäß, welches das Waschwasser oder Kondenswasser aufnimmt;
ein entfernbares Sieb hält größere Abfälle oder Gegenstände zurück, die ..zwischen
den Riemen oder den Drähten der Rahmen hindurchfallen könnten, so daß diese Teile
nicht in den Ablauf 26 gelangen können, über den das Wasser in eine Ablaufleitung
abfließt. Der obere Teil des Kastens ist durch einen Deckel 27 abgedeckt, unter
dem ein Berieselungs-Verteilerblech oder -trog 9 angeordnet ist, dem in der Wascheinheit-das
heiße Waschwasser zugeführt wird, damit es auf die Bürsten gelangt. Auf dem Deckel
sitzt der elektrische Antriebsnotor 20 und bei der Abtrocknungseinheit die beiden
Ventilatoren 10 und 11, von denen der eine ein Überdruck erzeugender Ventilator,
der andere ein Saugventilator ist. Diese Teile sitzen zusammen mit einem Drehzahlminderungsgetriebe
und gegebenenfalls einem Regler unter einer oberen Abdeckhaube 28.
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Die soeben erwähnten Bauteile können natürlich auch im unteren Teil
der Maschine oder Maschineneinheit oder auch an derer sonstigen geeigneten Stelle
angeordnet sein.. Eine dicht abschließende Schutzplatte im Inneren der Maschine
schützt die Antriebeorgane gegen Feuchtigkeit. Seitliche zu öffnende Abdeckuhgen,'die
die Abdeckung 29 in Pig. 4, schließen normalerwei.Be die Seiten der Maschine ab.
Die Enden der Maschine sind geahlossen; dieser Absehlu$ erstreckt sich im oberen
Teil bis zu der Oberkante der oberen Bürstenreihe und im unteren.
Teil ist
eine Abdeckung vorgesehen, die entweder mit Zungen
zwischen die Riemen des umlaufenden Förderers greift oder - im falle eines " starren
Förderorganes - durch eine Abdeckplatte gebildet ist, die den Raum von dem oberen
Niveau der unteren Bürstenreihe bis zu dem Ablaufblech abschließt. Der offene Bereich
der stirnsei--tigen Abdeckung, durch den die Gegenstände eingeführt werden oder
heraustreten, ist durch einen Vorhang 30 aus starken schmalen Stoffbändern oder
Bändern aus einem anderen biegsamen Material abgeschlossen. .
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Die Maschinen sind entweder auf einem besonderen Fußgestell angeordnet,
zwischen dessen Füßen ein fahrbarer Karren untergebracht werden kann, der mit schmutzigem
Geschirr gefüllt ist oder ein Karren, der zur Aufnahme des gereinigten und getrockneten
Geschirrs dient. Schließlich kann man, falls dies er- , wünscht ist, auch an dem.
Pußgestell einen festen oder beweglichen Abfallbehälter unterbringen, in den der
grobe Abfall hineingetan wird, der vor dem Einführen der Geschirrs in die Maschine
zweckmäßigerweise zu-beseitigen.ist. Schließlich kann man bei Maschinen kleinerer
Abmeaaungen diese auf einen Untersatz stellen oder unmittelbar auf einem Ausgußbecken
anordnen.
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Bei bestimmten Anwendungsweisen der erfindungsgemäßen Maschine kann
die Maschinenseitenwand 29 (die an derjenigen Seite der Maschine liegt, die den
Äntriebamechansmen und Lagerungen abgewandt ist) abnehmenbar oder aufklappbar ausgebildet
sein (Fig. 4), so daü nach dem Üfßnen dieser Seitenwand die faden der -an der anderen
Seite freitragend gelagerten Bürsten frei liegen#.
die Enden 1'
dieser Bürsten können gegebenenfalls halbkugelförmig abgerundet sein, wie dies die
Pig.S andeutet; sie lassen sich dann für das Waschen oder Abtrocknen von
Geschirrteilen mit starker Höhlung, wie gläsern oder Tassen usw., benutzen, indem
man diese Geschirrteile auf die Bürstenenden aufstülpt.
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Die stetig umlaufenden oder einzelnen Rahmenförderer bzw. Rahmen
gestatten überdies nicht nur das Einführen von Geschirr und Bestecken;
man kann auch unter Verwendung dieser Einrichtungen verschmutzte Tisehwäsohe zwischen
den Bürsten ein- oder hindurchschieben, um diese Tiaohwäache durch Reiben
zwischen den umlau-fenden Bürsten bei gleichzeitiger Waschmittelzugabe zu
dem Wasch-wasser zu waschen und anschließend vorzutrocknen.
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Alle Angaben der Beschreibung sind lediglich als beis1mla--
| ltstte Angaben anzusehen, weiche il=-^i
-.@;.@. `;ea.yer Ke1.ae |
| einsohränkeni die erwähnten Merkmale-.,@.:.tv@.@ |
| sich allein; zur Anwendung kommen und die echs,.ischeu
Bauteils, |
| wie Zahnräder) Bäder, Riemenscheiben, Lagerungen usw.
können |
| ebensdttt sur g*formt« Kunststoff wie aus Metall bestehen;
sie |
| 7töntrea bearbeitet-oder formgepreßt sein. Die
Besätze der Bürsten |
| kEnaen in belisbiger Art an. Bürstenspindeln befestigt
sein, ent- |
| idsr . a,en tiinaxtder verdrillten, Drähten oder
in Boxengen |
| @ä1 öi411091 festgelegt oder in anderer Weiss
festgehalten |
| liaf`ds@dü@sslbt können unterschiedliche Abmessungen |
| hän . biLi irgendeinen geeigneten Material bestehen;
sie |
| ®i4, aub 4C#bl)titzten oder gezogenem Kuns tstaff
sein; verwend- |
| 'sind @tüoh äaturseinde, pflanzliche oder ti
erieche Fäden üsw. |
Der Maschinenbehälter oder Ablauf sowie die einzelnen Wände, aus
denen sich das geschlossene Gestell der Maschine zusammensetzt, kann entweder aus
Metall, vorzugsweise nicht rostendem Stahl, sowie aus irgendeinem gegebenenfalls
auch durchsichtigem Kunststoffmaterial bestehen. Man kann auch irgendein anderes
Material, das den Betriebsansprüchen genüg, verwenden, ohne den Rahmen der Erfindung
zu verlassen.