DE143187C - - Google Patents
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- DE143187C DE143187C DENDAT143187D DE143187DA DE143187C DE 143187 C DE143187 C DE 143187C DE NDAT143187 D DENDAT143187 D DE NDAT143187D DE 143187D A DE143187D A DE 143187DA DE 143187 C DE143187 C DE 143187C
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- Germany
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- housing
- rod
- balls
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- pyramid
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/06—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
- F16D41/08—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface with provision for altering the freewheeling action
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sheet Holders (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Einrichtung soll dazu dienen, die bisher bei Kugeigesperren notwendigen besonderen
Führungen, als Hülsen, Ringe oder dergl., in Wegfall zu bringen und außerdem
auch eine erhöhte Klemmwirkung zu erzeugen. Zur Erreichung dieses Zweckes ist ein Stab,
Rohr oder dergl. von einem Gehäuse, dessen innere Seitenwände den Stumpf einer Hohlpyramide
bilden, so umgeben bezw. der Stab so durch dasselbe hindurch geführt, daß beide Achsen in eine Linie fallen. In jeder der von
den Seitenwänden der Pyramide gebildeten Ecke liegt frei eine Kugel.
Die Abmessungen der Pyramide sind derartig, daß die Kugeln die Ecken nicht verlassen
können, sie müssen daher stets in ihrer wirksamsten Lage verbleiben; hierdurch wird aber
eine besondere Führung für die Kugeln, wie sie an bekannten Vorrichtungen benötigt ist,
in Wegfall gebracht. Durch die Lagerung der Kugeln in den Ecken wird außerdem erreicht,
daß stets zwei Wände des Gehäuses von jeder Kugel berührt werden müssen, womit eine
Vermehrung der Reibflächen und daher erhöhte Klemmwirkung erzielt wird. Bei Verwendung
kantiger Stäbe oder dergl. ist die Seiten- bezw. Eckenzahl der Pyramide gleich derjenigen des
Stabes zu wählen und das Gehäuse so anzuordnen, daß den Ecken der Pyramide die Seiten des Stabes gegenüberliegen, während
bei runden Stäben die Zahl der Seiten bezw. Ecken der Pyramide beliebig gewählt werden
kann. Es ist daher bei runden Stäben eine Drehung des Gehäuses um die Längsachse des
Stabes möglich, während kantige Stäbe dort Verwendung finden, wo eine solche Bewegung
vermieden werden soll.
Die Auslösung des Gesperres erfolgt durch Verschiebung der Kugeln nach der Grundfläche
der Pyramide hin unter Anwendung einer auf den Stab geschobenen leichten Hülse.
Bei der Verwendung des Gesperres kann sowohl das Gehäuse befestigt und der Stab beweglich
sein, als auch entgegengesetzt der Stab fest und das Gehäuse beweglich angeordnet
werden.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 die Innenansicht eines feststehenden Gehäuses dar, durch
welches ein vierkantiger Stab senkrecht hindurchgeführt ist. Die Fig. 2 und 3 sind
Schnitte nach A-B und C-D der Fig. 1.
Die Kugeln k fallen durch ihr Eigengewicht in die Ecken des Gehäuses g, bis sie den Stab s
berühren, und bewirken seine Festklemmung. Soll der Stab nach unten bewegt werden, so
sind vermittels der Hülse h die Kugeln etwas anzuheben, wodurch sie den Stab freigeben;
bei einer Bewegung des Stabes nach oben wird die Klemmwirkung von selbst aufgehoben,
tritt aber sofort wieder auf, sobald die Bewegungsrichtung umgekehrt wird.
Die Fig. 4 bis 6 stellen einen senkrecht feststehenden Stab dar, an welchem das Gehäuse
verschiebbar ist, und zwar Fig. 4 eine Innenansicht von unten gesehen, Fig. 5 und 6 Schnitte
nach JV- O und L-M der Fig. 4.
Hier kann das Gehäuse aufwärts bewegt werden, ohne daß eine Auslösung der Kugeln vor-
genommen werden muß. Soll das Gehäuse abwärts bewegt werden, so sind vermittels der
Hülse h die Kugeln nach unten zu drücken. Sie werden durch die Feder f und eine daraufliegende
Scheibe in ihrer wirksamen Lage erhalten bezw. in dieselbe zurückgebracht. Die Anwendung der Federn / erfolgt nur, wenn
die Lage des Gehäuses eine derartige ist, daß die Kugeln nicht von selbst in die Ecken zurückfallen.
Ist eine Festklemmung nach beiden Bewegungsrichtungen nötig, so kommt ein Gehäuse
mit zwei Pyramiden, welche sich entweder mit ihren Spitzen oder mit ihren Grundflächen
gegenüberstehen, zur Verwendung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Kugeigesperre zum Feststellen ineinander verschiebbarer Teile, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere dieser Teile einen pyramidenförmigen Hohlraum bildet, in dessen Ecken die Kugeln gelagert und in ihrer wirksamen Lage festgehalten werden, zu dem Zwecke, durch Vermehrung der Reibflächen eine erhöhte Klemmwirkung zu erzielen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE143187C true DE143187C (de) |
Family
ID=410694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT143187D Active DE143187C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE143187C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3360285A (en) * | 1965-03-15 | 1967-12-26 | Allegheny Ludlum Steel | Connectors |
-
0
- DE DENDAT143187D patent/DE143187C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3360285A (en) * | 1965-03-15 | 1967-12-26 | Allegheny Ludlum Steel | Connectors |
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