DE1432200A1 - Kapselartiger,sterilisierbarer Verschluss - Google Patents

Kapselartiger,sterilisierbarer Verschluss

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DE1432200A1
DE1432200A1 DE19641432200 DE1432200A DE1432200A1 DE 1432200 A1 DE1432200 A1 DE 1432200A1 DE 19641432200 DE19641432200 DE 19641432200 DE 1432200 A DE1432200 A DE 1432200A DE 1432200 A1 DE1432200 A1 DE 1432200A1
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Germany
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DE19641432200
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Hardy Loehrer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/32Caps or cap-like covers with lines of weakness, tearing-strips, tags, or like opening or removal devices, e.g. to facilitate formation of pouring openings
    • B65D41/46Snap-on caps or cap-like covers
    • B65D41/48Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics
    • B65D41/485Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics with integral internal sealing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2401/00Tamper-indicating means
    • B65D2401/15Tearable part of the closure
    • B65D2401/20Frangible elements completely enclosed in closure skirt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Kapselartiger, sterilisierbarer Verschluß Die Erfindung bezieht sich auf einen Ka@selartigen, sterilisierbaren Verschluß mit einem doppelwendigen, hohlen, unten offenen Stopfenteil zum Verschließen von Gefäßen, vorzugsweise Flaschen, und zwar auch solchen, deren flüssiger Inhalt einen gewissen Gehalt an Kohlensäure aufweist.
  • Es ist bereits ein Verschluß für Flaschen od. dgl. vor ; eschlagen worden, dessen an dem Verschluglied angeordneter innerer Stopfenteil der Innenwandung der Flaschenmündung lediglich mit seinem nach unten spitz zulaufenden Ringwulst anliegt, der auch größere Innentoleranzen an der Flaschenmündung mit Sicherheit überbrückt. Infolge des dünnwandig ausgebildeten Stopfenteiles kann sich der Dichtungsdruck seines Ringwulstes nicht auf den oberen stark gehaltenen Boden des Verschlußteiles auswirken, so da3 lie früher erforderliche flache Mulde im Boden te Fortfall kommt.
  • Diese Verschlüsse ergaben aber nicht in allen Fällen, und zwar insbesondere nicht bei den hohen Teperaturen beim Sterilisieren, aber auch nicht beim Pasteurisieren, absolut vollkommen einwandfreie Ergebnisse.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kapselartigen, sterilisierbaren Verschluß mit einem doppelwandigen, hohlen, unten offenen Stopfenteil zu schaffen, der den Sterilisations-bzw. Pasteurisierungstemperaturen standhält, dabei die üblichen Toleranzen der Flaschenmündung überbrückt, ferner auch hohe Drücke sicher abdichtet und schließlich eine Sicherung gegen unbefugtes Offnon und daher für den unverfalschten Inhalt bietet.
  • Der kapselartige, sterilisierbare Verschluß gemäß der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die starkwandig ausgebildete, vom Deckel ausgehende Innenwand des Stopfenteiles an ihrer Außenfläche mit Ansätzen ausgerüstet ist und an ihrem unteren Ende eine Verdickung g 'aufweist, die über eine dünnwandige Brücke in die Außeh-. wand des Stopfenteiles übergeht, die in bekannter Weise konusartig ausgebildet'ist und in ihrem-oberen Ende als dünnwandiger Hals in den Eappenteil des Verschlusses übergeht.
  • Nach einer Ausführungsform ist der Verschluß dadurch gekannzeichnet, daß der untere Rand des Kappenteils mit Bruchkanten ausgerüstet ist, die im Abstand von der Flaschenaußenwand verlaufen.
  • Nach einer anderen Ausführungsform ist der Verschluß dadurch gekennzeichnet, daß der den Mündungswulst der Flasche in beRannter Weise untergreifende Innenwulst des Kappenteiles mit einer eine Unterbrechung aufweisenden Schürze versehen ist und daß diese Unterbrechung von einer über den Kappelteil vorstehenden starkwandigen Lasche überdeckt ist, die mit dem Innenwulst in Verbindung steht und an ihren Seitenflächen nur durch dünne Nähte mit dem rechts und links anschließenden Teilen der Schürze verbunden ist.
  • In der Zeichnung ist der Verschluß gemäß der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen fig. 1 den Verschluß im Schnitt ; Fig...2.denVerschluß,gemäßFig.1inAnsicht von unten ;.
  • Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Verschlusses im Schnitt ; Fig. 4 den Verschluß-gemäß Fig. 3 in Ansicht von unten und Fig. 5 eine weitere Ausführungsform des Verschlusses.
  • Zum besseren Verständnis sind die Fig. 1 und Fig. 2 sowie die Fig. 3 und 4 auf der rechten Hälfte des jeweiligen Zeichnungsblattes durch dünn ausgezogene HilSslinien miteinander verbunden worden.
  • Der Verschluß besteht aus einem äußeren Eappenteil 1, der mit einem Innenwulst 2 versehen ist, der in Verschlußstellung den Außanwulst an der Flaschenmündung untergreift.
  • An den kapselartigen Eappenteil 1 schließt sich ein doppelwandiger, hohler, unten offener Stopfenteil 4 an. Die starkwandig ausgebildete Innenwand 6 des Stopfenteiles 4 geht von dem Deckel 5 aus, der den Hohlraum des Stopfenteiles 4 nach oben abschließt. Die Außenfläche 7 dieser Innenwand 6 des Stopfenteiles 4 ist mit Ansätzen 12, 13 ausgerüstet, die weiter unten ausführlich beschrieben werden. Die Innenwand 6 weist an ihr@em un unteren Ende eine rundumlaufende Verdickung 8 auf, die über eine dünnwandige Brcke 9 in die Außenwand 10 des Stopfenteiles 4 übergeht. Diese Außenwand 10 ist in bekannter Weise, wie in Fig. 1 und 3 dargestellt, konusartig ausgebildet und geht an ihrem oberen Ende als dünnwandiger Hals 11 in den Kappenteil 1 über.
  • Wie auf der linken Hälfte des Stopfenteils 4 in Fig. 1 dargestellt ist, weist die Innenwand 6 des Stopfenteiles 4 an ihrer Außenfläche 7 ein Schraubengewinde 12 auf, das ein-oder mehrgängig ausgebildet sein kann, so daB mehrere Windungen übereinanderliegen.
  • Wie auf der rechten Hälfte des Stopfenteiles in Fig. 1 dargestellt ist, weist die Innenwand 6 des Stopfenteiles 4, anstelle des Schraubengewindes 12, an ihrer Außenfläche 7 mehrere rundumlaufende Stufen-13 auf. Der Durchmesser dieser Stufen 13 wird von unten nach oben von Stufe'zu Stufe geringer.
  • Der untere Rand des kapselartigen Kappenteiles 1 ist mit Bruchkanten (14, 15) ausgerüstet, die im Abstand von der Flaschenaussenwand verlaufen. Die Bruchkante 3 besteht aus einem rundumlaufenden Ring 14. Viele radial verlaufende Schneiden 15 können, wie in Fig. 2 dargestellt ist, zusätzlich oder auch ausschließlich vorgesehen sein.
  • Das den hohen Sterilisationstemperaturen angepaßte Material des Verschlusses weist eine gewisse Härte auf und kann keinesfalls als ausgesprochen plastisch bezeichnet werden.
  • Die kräftige Ausbildung des äuBeren Kappenteiles 1, des Innenwulstes 2 und des Deckels 5 sind in der Lage, den starken Druck der Verschlußmaschinen auszuhalten. Die Anlagefläche der Machine überdeckt dabei den Deckel 5, die benachbarte waagerecht verlaufende Fläche des Kappenteiles 1 und einen kleinen Teil der anschließenden Rundung. Die Verdickung 8 und die Ausbildung der Außenwand 10 des Stopfenteiles 4 gewährelisten dabei eine genaue Zentrierung und eine leichteres Eindringen in den flaschenhals, Dabei wird die Außenwand 10 gegen die Außenfläche7 gedrückt, und es erfolgt eine Verzahnung der Innenwand 6 mit der Außenwand 10 durch das Schraubengewinde 12 oder die Stufen 13.
  • Das Öffnen l;äßt sich nur durch ein entsprechend geformtes Öffnungswerkzeug bewerkstelligen, das unter den Rand des Innenwulstes 2 greift und. den Innenwulst 2 über den Außenwulst der Flasche zerrt, wobei die Außenwand 10 durch die erfolgte Verzahnung die Innenwand 6 aus dem Flaschenhals zieht. Beim Öffnungsvorgang zerstört : das Werkzeug die als Bruchkante 3 ausgebildeten von n der Flaschenwand' abstehenden Teile, nämlich den Ring 14 und/oder : die Schneiden 15.-Zum Wiederverschließen wird der Verschluß in die Flaschenmien. dung geschlagen und kann auch dann nur. wieder durch VerwendungeinesSchlüsselsgeöffnetwerden...' Der Verschluß hält den Sterilisationstemperaturen, stand, überbrückt wegen der Brücke 9, dem dünnen Hals 11 und seiner er bekannten konusartigen ausbildungen, die üblichen ToleranzenderFlaschenmündung,dichtetfernerwegenseines Aufbaues auch hohe Drücke, sicher ab, obwohl der StopfenteildieAbdichtungzum.großenTeilübernehmenmuß, da der Innenwulst 2 dem Flaschenhals nicht so fest anliegen kann, wie bei Verschlüssen aus. plastischem Material und bietet schließlich durch die un unverletzte Bruchkante 3 eine Garantie für den unverfälschten originalen Flascheninhalez Fine andere dere Ausführungsform ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt.
  • Der den Mündungswulst der Flasche in bekannter Weise untergreifende Innenwulst 2 des Kappenteiles 1 ist mit einer Schürze 17 ausgerüstet, die der konisch verlaufenden Eläschenaußnwand anliegt. Die Schürze 17 ist mit einer Unterbrechung 16 vrsehn, die von einer über den Kappenteil 1 nach außen vorstehenden, starkwandigen Lasche 18 überdeckt ist. ie Lasche 18 ist mit dem Innenwulst 2 verbunden. Ferner ist die Lasche 18 an ihren beiden Seitenflächen 19 nur durch dünne Nähte 20 mit den rechts und links anschließenden Teilen der Schürze 17 verbund'en.
  • Der Stopfenteil'kann.beidieserAusführungsförm'etwas''' länger ausgebildet sein, weist aber im überigen den gleichen AuJfbau :.anf.1hdiesem.Zusanünehhangs'eiderVollständigkeit halber erwähnt, daß die Ansätze 12, 13 nicht nur als Schranbengewinde 2 oder Stnfen 13 ausgebildet sein könnensondernaucheineanderez.ahnartigeoderdergleichenForm.aufweisenkönnenyohnedadurchans dem Rahmen der Erfindung zu fallen..' Die Lasche 18 kann, obwohl in der Z@eichnung nicht dargestellt, nach unten über den Rand der Schürze hinausragen.
  • Ah ihrem oberen Ende ist die Laschemiteiner'Anschlag-''' nase21ausgerüstete"""' ç r ; + Diese Ausführungsform des. Verschlusses'ist'vorzugsweise"' für Flaschen bestimmt, die einer pasteurisierung unterworfen werden und das Material ist daher nicht so hohen Temperaturen ausgesetzte wie bei der'Sterilisation und braucht t daher nicht ganz so hart zu sein. Die unverletz-. ten Nahte 20'bieten dabei die Gewähr,-daß der Verschluß noch nicht geöffnet wurde und die Flasche den unverfälschten Inhalt enthält.
  • Die WirkungsweisegestaltetsichIndergleichen'Meise wie oben beschrieben und unterscheidet sich nur dadurch, daß zum Öffnen kein Öffnungswerkzeug erforderlich ist.
  • Vielemhr wird die Lasche 18 nach außen abgebogen. Die dünnen Nähte 20 reißen dabei auf und die Lasche 18 legt sich, wie in Fig. 3 gestrichelt dargestellt ist, mit ihrer Anschlagnase 21 an den Kappenteil 1. Mit der Lasche 18 wird dann der Verschluß über die Flaschenmündung gedrückt und der Stopfenteil 4 aus dem Flaschenhals herausgezogen.
  • Bine weitere Ausführungsform ist in der Fig. 5 dargestellt.
  • Auch hier ist die Schürze 17 mit einer Unterbrechung 16 versehen, die von einer über den Eappenteil 1 nach außen vorstehenden Lasche überdeckt ist. Diese Lasche 18 ist ebenfalls nur an ihren beiden Seitenflächen 19 durch dünne Nähte 20 mit den rechts und links anschließenden Teilen der Schürze 17 verbunden.
  • Am oberen Ende ist die Lasche 18 als Griffzunge 22 ausgebidet.
  • Zum Offnen wird die Griffzunge 22 nach auBen abgebogen und d die Lasche 18 entlang den Nähten 20 nach unten völlig von dem Verschluß abgerissen. Die dadurch entstandene breite Öffnung in der Schiirze 17 gestattet es, den VerschluB von der Flaschenmiindung'zu entfernen. Falls erforderlich, kann n diametral gegenüber der Lasche 18 eine an sich bekannte Abdrücknase an dem Kappenteil 1 angeordnet sein, die das Herausziehen des Stopfenteiles 4 aus dem Flaschenhals erleichtert.
  • Die Auswahl einer der Ausführungsformen der Erfindung hängt von vielen verschiedenen @Gründen ab.
  • In diesem Zusammenhang sind der Druck und die Temperatur, denen der Verschluß ausgesetzt wird, sowie die zu iiberbrukkenden Toleranzen zu berücksichtigen, von denen die Auswahl eines geeigneten Materials abhängt. Die Forderungen der Abfüller sind ebenso zu erwähnen wie die Gewohnheiten und Wünsche der Endverbraucher.
  • Die vorstehend beispielsweise aufgeführten Gesichtspunkte stellen-nur eine kleine Auswahl dar,-wobei die verschiedenen Kombinationen nur angedeutet wu : en.
  • Die einzelnen Merkmale'desVerschlussesgemaSderErfin-" dung ergeben in ihrer Gesamtheit eine neue Kombination, die zum Losen'der gestelltenErfindungsaugabbunbedingt erforderlich ist. Der Verschluß läßt sich bei geringem Materialsverbrauch und kurzem Zeitaufwand preiswert in großen Mengen herstellen; er ist neu, fortschrittlich, und er stellt unzweifelhaft-eine Bereicherung der Technik dar.
  • Patentansprüche

Claims (8)

  1. Patentansprüche Kapselartiger, sterilisierbarer VerschluB mit einem doppelwandigen, hohlen, unten offenen Stopfenteil, dadurch gekennzeichnet, dés dite starkwandig ausgebildete, vom Deckel (5) ausgehende Innenwand (6) des Stopfenteils (4) an ihrer Außenfläche (7) mit Ansätzen (12, 13) ausgerüstet ist und an ihrem unteren Ende eine Verdickung (8) aufweist, die über eine d2nnwändige Brücke (9) in die AuBenwand (10) des Stopfenteiles (4) iibergeht, die in bekannter Weise konusartig ausgebildet ist und an ihrem oberen Ende als dünnwandiger Hals (11) in den Eappenteil (1) des Terschlusses übergeht.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand (6) des Stopfenteiles (4) an ihrer Außenfläche (7)miteinemSchraubengewinde(12)ausgerüstetist,daß ein-oder mehrgangig ausgebildet sein kann, so daß mehrere Windungen iibereinanderliegen.
  3. 3. VerschluB nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Innenwand (6) des Stopfenteiles (4) an ihrer Außenfläche (7) mit mehrerenrundumlaufenden Stufen (13) ausgerüstet ist wobei deren Durchmesser von unten nach oben von Stufe zu Stufe geringer wird.
  4. 4. VerschluB nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB der untere Rand des Kappenteiles (1) mit Bruchkanten (14, 15) ausgerüstet ist, die im Abstand von der Blaschenaußenwand verlaufen.
  5. 5. Verschluß nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bruchkante (3) aus einem rundumlaufenden Ring (14) und/oder vielen radial verlaufenden Schneiden (15) besteht.
  6. 6. VerschluB nach den Ansprüchen 1 bis-3, dadurch ggkennzeichnet, daß der den Mündungswulst der Flasche in bekannter Weise untergreifende Innenwulst (2) des Kappenteiles (1) mit einer eine Unterbrechung (16) aufweisenden Schiirze. (17) versehen ist und daß die Unterbrechung (16) von einer über den Kapptenteil (1) vorstehenden 'starkwandigen Lasche (18) überdeckt ist, die mit dem Innenwulst (2) in Verbindung steht und anihrenSeitenflächen (19) nur durch dünne Nahte (20) mit den rechts und linksanschließendenTeilenderSchürze-(l?) verbunden ist.
  7. 7. VerschluB nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (18) nach unten über den Rand der Schürze (17) hinausragt und an ihrem oberen Ende mit einer Anschlagsnase (21) versehen ist.
  8. 8. Verschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das oSere Ende der Lasche (18) als Griffzunge (22) ausgebildet ist.-
DE19641432200 1964-07-08 1964-07-08 Kapselartiger,sterilisierbarer Verschluss Pending DE1432200A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3684118A (en) * 1969-04-12 1972-08-15 Fritz Brumme Bottle closure
EP0021036A1 (de) * 1979-06-18 1981-01-07 Giuseppe Di Nunzio Garantie-Verschlusskapsel aus Kunstharz für Flaschen, insbesondere für Mineralwasser, Bier u. dgl. Getränke enthaltende Flaschen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3684118A (en) * 1969-04-12 1972-08-15 Fritz Brumme Bottle closure
EP0021036A1 (de) * 1979-06-18 1981-01-07 Giuseppe Di Nunzio Garantie-Verschlusskapsel aus Kunstharz für Flaschen, insbesondere für Mineralwasser, Bier u. dgl. Getränke enthaltende Flaschen

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