DE1436080C - Vorrichtung zum Zusammenstellen von Blattern zu Schriftstucken - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenstellen von Blattern zu Schriftstucken

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DE1436080C
DE1436080C DE19641436080 DE1436080A DE1436080C DE 1436080 C DE1436080 C DE 1436080C DE 19641436080 DE19641436080 DE 19641436080 DE 1436080 A DE1436080 A DE 1436080A DE 1436080 C DE1436080 C DE 1436080C
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DE19641436080
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Earl Thomas Florham Park NJ March (V St A )
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Pitney Bowes Inc
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Description

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zu- löst, daß einer von den Hebeln im Abstand von seisammenstellen aufeinanderfolgender Blätter zu 6o ner Anlenkung eine gelenkig angebrachte Kurbel-Schriftstücken, wie Büchern u. dgl., aus einer Mehr- stange trägt, die von einer ortsfesten Kurbelscheibe zahl von aus gleichen Blättern bestehenden Stapeln, antreibbar ist, und daß die Schwingungsamplitude mit mehreren, in einem starren Rahmen übereinan- des Hebels durch Verstellung des Angriffspunktes der angebrachten Fächern, längs der Fächer an bei- der Kurbelstange am Hebel relativ zum Drehpunkt den Seiten der Vorrichtung vorgesehenen, mittels 65 des Hebels einstellbar ist, wobei am Hebel eine eines Gestänges an Führungen hin- und herbewegba- Platte befestigt ist, die einen gebogenen Schlitz aufren Leisten, zwischen denen Querstangen angebracht weist, dessen Krümmungsmittelpunkt in die Drehsind, von denen jeweils eine einem Fach zugeordnet achse der Kurbelscheibe fällt und die Kurbelstange
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eine Schraube aufweist, die in den Schlitz eingreift 18 sind mit einer profilförmigen Querplatte 19 ver-
und in vorgewählten Stellungen im Schlitz feststell- bunden. Ein Abgabefach 17 ist vorn an dem Socke!
bar ist. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung zur 10 mit drei Klemmen angehakt, die in Schlitze in
Einstellung der Schwingungsamplitude des an der dessen Vorderseite greifen.
Rahmenseite angeordneten Hebels kann in vorteil- 5 Die Seitenplatten haben parallele, horizontal verhafter Weise der Hub der Stößel wählbar auf eine laufende Schlitze 20, an deren unteren Rändern das bestimmte Blattgröße eingestellt werden. Die ge- Metall der Seitenplatten unter Bildung von Innensamte Vorrichtung ist als ein kompaktes Tisch- oder flanschen einwärts gebogen ist. Die Innenflansche Schreibtischgerät ausgebildet. tragen übereinandergelegte Fächer 24. Eine obere
In vorteilhafter Weiterausbildung der Erfindung io Platte 26 erstreckt sich zwischen den Seitenplatten
ist vorgesehen, daß jeder Stößel am freien Ende ge- 12 und 14.
gabelt ist und eine in Schlitzen gelagerte Rolle trägt, . Jedes Fach 24 hat hochstehende Seitenflansche die sich während des Vorhubes des Stößels zum hin- 30 und 32 und einen Vorderflansch 34, der nach unteren Ende der Schlitze verlagert und in dieser Stel- ten hinten gebogen ist und eine U-förmige Versteilung mit einem eine Drehung der Rolle verhindern- 15 fung bildet. Eine flach auf dem Fach.liegende Seitenden oder mindestens bremsenden Halteteil in Ein- führung 36 hat an der einen Seite einen aufrechten griff tritt, der sich jedoch beim Rückhub des Stößels Flansch 38 und einen abwärts gebogenen Flansch 40, in den Schlitzen nach vorn verlagert und somit außer der über die Versteifung 34 schnappt und daran entEingriff mit dem Halteteil tritt und daher frei dreh- lang gleitbar auf verschiedene Blattbreiten eingestellt bar ist, und daß das Halteteil für einen Leerlauf des 20 werden kann. In den Boden des Faches ist ein in Stößels mittels eines Stellhebels in eine Außerbe- Längsrichtung verlaufender Kanal 42 und in den Botriebsstellung bewegbar ist. Mit dem Halteteil und den des Kanals ein Längsschlitz 44 eingelassen. Der dem an ihm angeordneten Stellhebel können eben- Kanal 42 nimmt eine Mittelzunge 43 auf, die vom falls in vorteilhafter Weise nicht benötigte Stößel in Boden eines Rückanschlags 48 aus zurückgebogen beiden Hubrichtungen auf Leerlauf geschaltet wer- 25 ist, der einen oberen Vorderflansch 50 besitzt. Der den, wenn die Kapazität der Maschine nicht voll aus- Schlitz 44 nimmt eine Schraube auf, die an der genützt werden soll. . Zunge 43 sitzt und eine Flügelmutter 52 hat, damit
Ein weiteres vorteilhaftes Erfindungsmerkmal ist eine Einstellung auf die Länge der geschichteten
dadurch verwirklicht, daß jedem Fach mindestens Blätter erfolgen kann. Die Vertiefung des Kanals 42
ein längs einer am vertikalen Rahmeneckpfosten be- 30 verhindert, daß Blätter unter den Rückanschlag 48
festigten Führungsleiste beweglicher Eckniederhalter kommen.
zugeordnet ist, der einen sich rückwärts erstrecken- Die vordere Fläche des Faches ist mit einer Erhö-
den und spitz zulaufenden, auf dem Blätterstapel ru- hung 51 versehen, die dazu dient, die Mitte der Vor-
henden Flansch aufweist. Der Eckniederhalter ist derseite der Blätter anzuheben, um jeder Neigung der
sehr zweckmäßig längs der Führungsleiste beweglich 35 Blätter entgegenzuwirken, sich an den Ecken zu he-
angeordnet. Fehlzuführungen von Blättern werden ben. Hier wird die Erhebung durch einen runden
dank des erfindungsgemäßen Ecksichters, dessen Vorsprung auf einem Schieber 53 gebildet, der dem
einer Teil der Eckniederhalter ist, weitgehend ver- Schieber für den Boden des Seitenflansches 38 äh-
mieden. ' nelt. .*'"·.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfin- 40 Nach F i g. 3 werden die Blätter auf den beladenen
dung ist in den Patentfiguren schematisch dargestellt. Fächern durch Stößel 54 vereinzelt, die jeweils an ih-
Es zeigt rein hinteren Ende an jeweiligen Querstäben 56 an-
F i g. 1 perspektivisch ein bevorzugtes Ausfüh- gelenkt sind. Diese Querstäbe greifen durch die
rungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Schlitze 20 in der Seitenwand 12 hindurch und sind
F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung bei ab- 45 an jedem Ende an jeweiligen Stützen 58 befestigt,
genommener Seitenplatte der Abdeckung zur Veran- Die Stützen sind gleitbar an oberen und unteren
schaulichung des Antriebsmechanismus der Stoßein- Längsführungsstäben 60 und 62 angebracht, die an
richtung, der Außenseite der Seitenplatten 12 und 14 angeord-
Fig.3 einen vertikalen Querschnitt durch die net sind. Der Fuß jeder Stütze 58 hat ein langes
Vorrichtung unter Veranschaulichung des Betriebs 50 Gleitlager 64, das entlang des unteren Führungssta-
der Stoßeinrichtung, des Abdeckungssichters und des bes 62 gleitbar ist.
Friktionsmaterials, In der Ladestellung nach Fig.2 haben die Stäbe
Fi g. 4 eine vergrößerte Draufsicht auf die Stoß- 56 eine Vorwärtsstellung. Die Seitenflansche 30 und
einrichtung, 32 der Fächer besitzen jeder eine runde Ausnehmung
Fi g. 5 a die Stoßeinrichtung beim Vorwärtshub, 55 65, die einen Haken bildet, um den darüberbefindli-
Fig.5b die Stoßeinrichtung beim Riickwärtshub, chen Stab 56 aufzunehmen, wenn das Fach nach
Fig. 6 eine Vorderansicht der Stoßeinrichtung außen und unten in die Ladestellung hinein bewegt
nach Fig.4, wird.
Fig.7 eine perspektivische Darstellung des Eck- Jedes Gleitlager 64 ist mit einer Verbindungs-
sichters, 60 stange 66 an einem Hebel 68 befestigt. Jedes obere
F1 g. 8 eine perspektivische Ansicht des Gehäuses Ende der Hebel 68 ist in einem Drehpunkt 69' an
der Vorrichtung und . einer Torsionsstange 69 angelenkt, die oben in den
Fig.9 eine Schaltung für den Antriebsmotor und Seitenplatten 12 und 14 gelagert ist. Ein Zwischen-
den Hubzähler. stück des Hebels 68 ist durch eine Kurbelstange 70
Der Rahmen der Vorrichtung umfaßt einen Sok- 65 mit einer Kurbelscheibe 72 verbunden, die einen
kel 10 aus Blech, das gekerbt und zu einer Kasten- Motor 74 antreibt, der auf der oberen Platte 26 an-
torm gefalzt ist. Am Sockel 10 sind zwei Seitenplat- gebracht ist.
ten 12 und 14 angebracht. Zwei Eckpfosten 16 und Mit dem Hebel 68 ist die Kurbelstange 70 durch
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eine Platte 76 verbunden, die an dem Hebel befestigt Nähe von dessen vorderem Ende ein Plättchen 104
ist. Die Platte hat einen gebogenen Schlitz 78, durch aus Friktionsmaterial wie z.B. Schwammgummi be-
den eine Schraube an der Kurbelstange 70 mit Flü- festigt, das in Reibungscingriff mit der Kante des von
gclmutter 79 zum Verstellen der Lage der Stange hinten geschobenen Blattes steht, damit sich dessen
entlang des bogenförmigen Schlitzes 78 durchgreift. 5 Rückseite nicht werfen kann. Statt dessen bewirkt die
Nach F i g. 4 ist jeder Stößel 54 am freien Ende 80 Reibung eine Wölbung in einem kleinen Bereich vor
gegabelt und trägt eine in Schlitzen 82 gelagerte dem Plättchen 104, damit das Vorderteil des Blatts
Rolle 84. Ein aufgerauhtes Rohr 86 aus Friktionsma- unter dem verjüngten Flansch 103 herausschnappen
terial, z. B. Gummi, sitzt auf der Rolle zwischen kann.
Endscheiben 88. Ein drehbarer Stellhebel 90 mit io Nach F i g. 9 erfolgt die Stromversorgung des Mo-
eincm Halteteil 92 erfaßt nach F i g. 5 a das Rohr 86, tors 74 aus einer Netzleitung über einen ein- und
um dessen Drehung beim Stoßhub zu verhindern. ausschaltbaren Kippschalter 106. Die Ingangsetzung
Nach Fig. 5 ermöglichen beim Rückwärtshub die erfolgt durch einen Fußschalter 108. Jede Drehung
Schlitze 82 ein Nachschleppen der Rolle und ein Ab- der Kurbelscheibe 72 betätigt einen Mikroschalter
ziehen des Halteteils 92 vom Rohr 86 und damit des- 15 110 und auch ein Zählwerk 112. Der Fußschalter
sen freie Drehung. 108 schließt nur einen Nebenweg zur Abgabe eines
Arbeitet die Vorrichtung mit weniger Fächern als provisorischen Impulses, nach dem der weitere Be-
ihrer Kapazität entspricht, wird der Hebel 90 für je- trieb durch den Mikroschalter 110 erfolgt. Aber die
des leere Fach in die in F i g. 4 gestrichelt gezeigte Kurbelscheibe 72 öffnet den Mikroschalter am Ende
Stellung gedreht, wodurch der Halteteil 92 in eine 20 jedes Vorwärtshubs. Die Maschine wird nicht ange-
das Rohr 86 nicht berührende seitliche Stellung halten, solange der Fußschalter 108 geschlossen ist.
kommt, so daß die Rolle in beiden Richtungen leer- Bei Öffnung des Fußschalters führt der Mikroschal-
laufen kann. ter weiter Strom zu, bis der Hub beendet ist.
Der Stcllhebel 90 ist in Zwischenstellungen hinein Nach F i g. 1 sind der Motor 74 und der Mikrodrehbar, um beim Rückwärtshub einen veränderli- 25 schalter 110 auf der Deckplatte 26 und der Kippchen Widerstand auf die Rolle auszuüben und jedes schalter 106 und das Zählwerk 112 in der Querplatte obere Blatt zurückzuführen, das etwa durch Reibung 19 angebracht,
an dem vorangehenden Blatt vorbewegt worden ist. Die Vorrichtung befindet sich in einem zerlegba-
Jedes Fach hat parallele Streifen 94 aus Kork, die ren kastenartigen Gehäuse gemäß Fig.8. Die Eck-
an der Oberseite des Bodens des Faches befestigt 30 pfosten 16 haben vertikale Rückflansche 115, die in
sind, um Gleise für die Scheiben 88 zu bilden, auf vordere Taschenflansche 116 der Seitenplatten 117
denen sie zwecks einer Leerlaufbewegung der Stoß- passen. Die hintere Platte 118 hat vordere Flansche
einrichtung in einem leeren Fach laufen können, 115, die in rückwärtige Taschenflansche 116 der Sei-
um das Rohr 86 kontaktfrei über dem Boden des tenplatten 117 passen. Die geflanschten Abdeckplat-
Fachs zu halten. 35 ten werden durch Schrauben 119 zusammengehalten,
Nach F i g. 7 ist an dem Rahmeneckpfosten 18 die durch die hintere Platte 118 hindurch in Flansche
eine senkrechte Führungsleiste 95 befestigt, die zwi- der Seitenplatten 12 gehen. An der Abdeckplatte 120
sehen den Fächern Abstandsvertiefungen 96 hat und befindet sich vorn ein Taschenflansch 116, der einen
in ausgewählten Vertiefungen durch Schrauben an oberen hinteren Flansch der Querplatte 19 auf-
dem Eckpfosten befestigt ist. Vertikal verschiebbar 4° nimmt, wobei Seiten- und Rückflansche über die Sei-
in dem Raum dazwischen ist ein Blattecksichter mit tenplatten 117 und die hintere Platte 118 herabhän-
einem Führungsflansch 100 und Daumenflansch 102. gen. Schrauben, mit denen der hintere Flansch an
Die Rückseite eines Eckniederhalters 98 stößt an die der hinteren Platte befestigt ist, halten die obere
Vorderseite der Blätter an. Seine Oberseite hat einen Platte in Stellung. Die Seitenplatte 117 hat eine Tür
verjüngten Flansch 103, der oben auf den Blättern 45 122, die in geflanschten Nuten in der Seitenplatte
aufliegt. gleitet, um einen Zugang zu der Flügelmutter 79 zu
Nach F i g. 3 ist an jedem Seitenflansch 32 in der schaffen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 Patentansorüche· *st unc* ""* ^en zusammenzuste^enden Blättern zu- " ' sammenwirkende, angelenkte Stößel aufweist, wobei
1. Vorrichtung zum Zusammenstellen aufein- das Gestänge aus an beiden Rahmenseiten vorgese-
anderfolgender Blätter zu Schriftstücken, wie Bü- henen Hebeln besteht, die über eine im Rahmen ge-
chern u. dgl., aus einer Mehrzahl von aus glei- 5 lagerte Torsionsstange gelenkig miteinander verbun-
chen Blättern bestehenden Stapeln, mit mehre- den sind.
ren, in einem starren Rahmen übereinander ange- Durch die USA.-Patentschrift 2770456 ist eine brachten Fächern, längs der Fächer an beiden Vorrichtung zum Zusammenstellen einzelner Blätter Seiten der Vorrichtung vorgesehenen, mittels zu Schriftstücken aus einer Mehrzahl von aus gleieines Gestänges an Führungen hin- und herbe- 10 cnen Blättern bestehenden Blätterstapeln bekanntgewegbaren Leisten, zwischen denen Querstangen worden. Die Vorrichtung weist in einem starren Rahangebracht sind, von denen jeweils eine einem men übereinander angebrachte Fächer und längs der Fach zugeordnet ist, und mit den zusammenzu- Fächer an beiden Seiten der Vorrichtung vorgesestellenden Blättern zusammenwirkende, ange- hene, mittels eines Gestänges an Führungen hin- und ' lenkte Stößel aufweist, wobei das Gestänge aus 15 herbewegbare Leisten, zwischen denen Querstangen an beiden Rahmenseiten vorgesehenen Hebeln angebracht sind, von denen jeweils eine einem Fach besteht, die über eine im Rahmen gelagerte Tor- zugeordnet ist, und mit den zusammenzustellenden sionsstange gelenkig miteinander verbunden sind, Blättern zusammenwirkende, angelenkte Stößel auf, dadurch gekennzeichnet, daß einer wobei das Gestänge aus an beiden Rahmenseiten von den Hebeln (68) im Abstand von seiner An- ao vorgesehenen Hebeln besteht, die über eine im Rahlenkung eine gelenkig angebrachte Kurbelstange men gelagerte Torsionsstange gelenkig miteinander (70) trägt, die von einer ortsfesten Kurbelscheibe verbunden sind. Die Schwingungsamplitude der He-(72) antreibbar ist, und daß die Schwingungsam- bei ist fest eingestellt, so daß die Stößel einen Hub plitude des Hebels (68) durch Verstellung des vorbestimmter Größe haben. Mit der Vorrichtung Angriffspunktes der Kurbelstange (70) am Hebel 25 können deshalb nur Blätter einer bestimmten Län-(68) relativ zum Drehpunkt (69') des Hebels (68) genabmessung vereinzelt und zu Schriftstücken zueinstellbar ist, wobei am Hebel (68) eine Platte sammengestellt werden.
(76) befestigt ist, die einen gebogenen Schlitz Jn der USA.-Patentschrift 3 059 920 ist eine Vor-
(78) aufweist, dessen Krümmungsmittelpunkt in richtung zum Abziehen einzelner Blätter von Blatt-
die Drehachse der Kurbelscheibe (72) fällt und 30 stapeln durch Stößel offenbart, die mit ihren hinteren
die Kurbelstange (70) eine Schraube aufweist, die Enden an Querstangen angelenkt sind. Das vordere
in den Schlitz (78) eingreift und in vorgewählten Ende jedes Stößels ist gegabelt und trägt eine in
Stellungen im Schlitz feststellbar ist. Schlitzen gelagerte Rolle. Die Rollenachse kann sich
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- m den Schlitzen verschieben, so daß beim Vorwärtskennzeichnet, daß jeder Stößel (54) am freien 35 hub die Rolle abgebremst wird und beim Rückwärts-Ende (80) gegabelt ist und eine in Schlitzen (82) hub frei drehbar ist. Eine besondere Einrichtung, gelagerte Rolle (84) trägt, die sich während des die es ermöglicht, daß die Rolle in beiden Richtun-Vorhubes des Stößels (54) zum hinteren Ende der gen leerlaufen kann, ist nicht vorgesehen. Eine derar-Schhtze (82) verlagert und in dieser Stellung mit tige Einrichtung ist aber in den Fällen vorteilhaft, in einem eine Drehung der Rolle (84) verhindern- 40 denen bei der Vorrichtung zum Abziehen der Blätter den oder mindestens bremsenden Halteteil (92) von den Stapeln nicht alle Stößel gleichzeitig benutzt in Eingriff tritt, der sich jedoch beim Rückhub werden.
des Stößels in den Schlitzen (82) nach vorn verla- Schließlich ist noch durch die deutsche Patentgert und somit außer Eingriff mit dem Halteteil schrift 123 267 eine Vorrichtung zum Abziehen von (92) tritt und daher frei drehbar ist, und daß das 45 Papierbogen von in Fächern gelagerten Blätteista-Halteteil (92) für einen Leerlauf des Stößels mit- peln bekanntgeworden, die in jedem Fach je einen an tels eines Stellhebels (90) in eine Außerbetriebs- einem Rahmenpfosten mit Vertikalführung befestigstellung bewegbar ist. ten Niederhalter zeigt. Der Niederhalter weist einen
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- sich rückwärts erstreckenden und spitz zulaufenden kennzeichnet, daß jedem Fach (24) mindestens 50 auf dem Blätterstapel ruhenden Flansch auf.
ein längs einer am vertikalen Rahmeneckpfosten Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrich-(18) befestigten Führungsleiste (95) beweglicher tung zum Zusammenstellen aufeinanderfolgender Ecknicderhalter (98) zugeordnet ist, der einen Blätter zu Schriftstücken, wie Büchern u. dgl. so aussieh rückwärts erstreckenden und spitz zulaufen- zubilden, daß sie auf verschiedene Blattgrößen einden, auf dem Blätterstapel ruhenden Flansch 55 stellbar ist, und die Vorrichtung gegenüber bekann- (103) aufweist. ten Vorrichtungen, die nur für dieselben Blattgrößen
eingerichtet sind, einen kompakten Aufbau hat.
DE19641436080 1963-10-17 1964-03-19 Vorrichtung zum Zusammenstellen von Blattern zu Schriftstucken Expired DE1436080C (de)

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US317015A US3208745A (en) 1963-10-17 1963-10-17 Collator accommodating different paper sizes
US31701563 1963-10-17
DEM0060544 1964-03-19

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1436080A1 DE1436080A1 (de) 1969-10-23
DE1436080B2 DE1436080B2 (de) 1973-01-11
DE1436080C true DE1436080C (de) 1973-07-26

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