DE1436717C - Vorrichtung zur Seitenver Stellung von in gegenüberliegende Rander einer Papierbahn eingreifen den Zufuhrgliedern - Google Patents
Vorrichtung zur Seitenver Stellung von in gegenüberliegende Rander einer Papierbahn eingreifen den ZufuhrgliedernInfo
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Description
30
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Seitenverstellung von in gegenüberliegende Ränder einer
Papierbahn angreifenden Zuführgliedern.
Bei bekannten Zugeinrichtungen für Papierbahnen sind Vorrichtungen zur Seitenverstellung der vor und
hinter einer Druckeinrichtung angeordneten und dem gleichen Rand der Papierbahn zugeordneten Zuführglieder
miteinander gekoppelt und die Vorrichtungen zur Seitenverstellung der den gegenüberliegenden
Rändern der Papierbahn zugeordneten Zuführglieder einzeln oder gemeinsam bewegbar. Hierbei werden
die den gegenüberliegenden Rändern zugeordneten Zuführgliedern von Schraubenspindeln mit Rechts-
bzw. Linksgewinde bewegt, so daß bei gleichzeitiger Drehung beider Spindeln der Abstand der den gegenüberliegenden
Rändern zugeordneten Zuführglieder verkleinert oder vergrößert wird. Eine seitliche Verschiebung
einer an ihren beiden Rändern mit Zuführgliedern gekoppelten Papierbahn relativ zu der
Druckeinrichtung ist bei der bekannten Zugeinrichtung während des Betriebes nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine seitliche Verschiebung der den gegenüberliegenden
Rändern einer Papierbahn zugeordneten Zuführglieder gemeinsam in gleicher Richtung zu ermöglichen
und dadurch eine Verschiebung der Papierbahn relativ zu der Druckeinrichtung während des Betriebes
möglich zu machen. Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zur individuellen oder gemeinschaftlichen
Seitenverstellung von an gegenüberliegenden Rändern einer Papierbahn angreifenden Zuführglieder
gemäß der Erfindung dadurch ermöglicht, daß die Verstellglieder der Zuführglieder als band- oder riemcnförmige,
auf Antriebstrommel·! aufgewickelte Zugglieder ausgebildet sind und eine Kupplungsvorrichtung
für die durch je eine Drehvorrichtung ein/el drehbaren Antriebstrommeln vorgesehen ist, welche
eine gemeinsame Verschiebung der den gegenüberliegenden Rändern der Papierbahn zugeordneten Zuführgliedern
in derselben Richtung unter dem Einfluß einer der Drehvorrichtungen ermöglicht.
Die Vorrichtung nach der Erfindung gestattet es, die Ausrichtung eines Formulares im Hinblick auf die
Druckeinrichtung zu verändern. Die Ausrichtungseinstellung mit gleichzeitiger Verschiebung beider Zugvorrichtungssätzc
kann vorgenommen werden, wenn sich die Maschine im Betriebszustand befindet und während die Zugvorrichtungen die zusammenhängenden
Druckbogen der Druckvorrichtung liniengerecht zuführen; dadurch ist es der Bedienungsperson ermöglicht,
das Ergebnis der Ausrichtung während der Einstellung selbst mit dem Auge zu verfolgen.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht der Papierzuführvorrichtung
mit zugeordneter Druckknopfanlage eines Schnelldruckers,
F i g. 2 ein Aufriß der rechten Seite der in der F i g. 1 gezeigten Vorrichtung,
F i g. 3 ein Schnitt der Steuerwelle mit den dazugehörenden Teilen der in den F i g. 1 und 2 gezeigten
Zugvorrichtung,
F i g. 4 eine Rückansicht einer Zugvorrichtung, die die Anordnung angibt, in der das zugeordnete Einstellband
befestigt ist und
Fig. 5 ein Schaltdiagramm eines Kreises ist, der zum Steuern der magnetischen Kupplung verwendet
wird, die der Zugsteuerwelle zugeordnet ist.
Die Verstelleinrichtung wird gemäß F i g. 1 zwischen zwei aufrecht stehenden gestellbildenden Seitenplatten
11, 12 der Maschine gehalten, zwischen denen sich ein oberer Zugvorrichtung-Träger, die Welle
13 und die untere Zugvorrichtung-Trägerwelle 14 erstreckt, dessen Ausläufe auf geeignete Weise an den
seitlichen Gcstellplatten der Anlage befestigt sind. Eine obere und eine untere drehbar gelagerte Antriebswelle
15 bzw. 16 liegen zwischen den Seitenplatten 11 und 12 und tragen jenseits der linken Gestellplatte
U Riemenscheiben 17 bzw. 18, um die ein Band 20 läuft, durch das die Wellen miteinander gekuppelt
werden.
Jede der Wellen 15 und 16 trägt zwei Zugvorrichtungen 25 und 26, die mit den Seitenrändern zusammenhängenden
Papierbogen oder eines Formularstreifens 27 od. dgl. in Eingriff stehen und das Papier
nach oben an einer Druckeinrichtung 30 zeilengerecht vorbeiführen. Die Druckeinrichtung besteht aus einer
Typentrommel 28 (Fig. 2) und einer sich horizontal
erstreckenden Reihe von Typenhäminern 30, die nach Wahl betätigt weiden können. Die Zugvorrichtungen
25 und 26 weisen dieselben Merkmale auf und sind identisch ausgestaltet, ausgenommen, daß sie mit gegenüberliegenden
Rändern des Papierbogen 27 in Eingriff stehen. Jede Zugvorrichtung besitzt ein Gestell
35, welches ein mit der Welle 15 verbundenes Getrieberad trägt, das eine Getriebekette antreibt, deren
Glieder Stifte 38 tragen, die mit Getriebelöchern 40 des Papierbogen 27 in Hingriff stehen. Eine an jeder
Zugvorrichtung drehbar gelagerte Rückhaltevorrichtung 41 hält die Papierbahn 27 mit den Getriebestiften
38 im Eingriff und kann geöffnet werden, um eine Papierbahn 27 zu entfernen oder eine neue einzuführen.
Jede Zugvorrichtung besitzt einen Ilafthebel
42, der die Zugvorrichtung in einem eitmestellten Zu-
3 4
stand verharren läßt und der betätigt werden kann, um eine Einstellschraube in die Bcfcstigungsplatte 71 eineine
seitliche Einstellung der Zugvorrichtungen auf geschraubt, die so gegen das Band 45 drückt und dieden
Wellen 13 und 15 zu ermöglichen. ses kraftschlüssig ergreift, daß die Zugvorrichtung an
Die unteren Wellen 14, 16 tragen zwei identische den Riemen angeklammert wird. Der Riemen 46 läuft
Zugvorrichtungen 25, 26, die in genauer senkrechter 5 frei durch den anderen Ritz der Befestigungsplatte,
Ausrichtung zu den Zugvorrichtungen der oberen wobei er ähnlicherweise an die obere rechts liegende
Wellen 13, 15 angebracht sind und dazu dienen, die Zugvorrichtung geklammert wird. Die Einstell-
Papierbahn im Hinblick auf die Druckeinrichtung schraube ist dort so angebracht, daß sie den Zuführ-
kraftschlüssig in der gewählten Einstellung zu halten. riemen 46 einklemmt und ein freies Durchlaufen des
Die Einrichtung zur Seitenverstellung der Zugvor- io Riemens 45 ermöglicht. Die unteren Zugvorrichtun-
richtungen weist mehrere Riemen oder Bänder 45,46, gen 25, 26 sind ähnlicherweise jeweils an die Riemen
47, 48, vorzugsweise aus Stahl od. dgl. auf, von denen 47, 48 geheftet.
jeweils einer an einer Zugvorrichtung befestigt ist. Die Vorzugsweise soll jeder Riemen mit einer Straff-Enden
der Riemen oder Bänder sind um Trommeln haltevorrichtung verschen sein, die am hinteren Teil
56, 61; 57, 62 gewickelt und daran befestigt, die von 15 des jeweiligen Riemens angebracht ist und aus einem
Hand gedreht werden können und die von einer Welle Verbindungsstück besteht, das sich aus einer
55, 60 getragen werden, die an der Außenseite der Schraube 74 zusammensetzt, die in die Haltestücke 75
rechtsliegenden Gestellplatte 12 befestigt ist. Winkel- geschraubt ist, wobei diese Haltestücke an Zwischenträger
51, 52 (Fi g. 3), die an der Gestellplatte 12 bc- klemmen des Bandes befestigt sind, wodurch die
festigt sind, tragen die im wesentlichen nach oben ver- so Spannung der jeweiligen Riemen oder Bänder leicht
laufende Welle 55, die an ihrem oberen Ende die eingestellt werden kann.
Trommel 56 und an ihrem unteren Ende die Trommel Ein Umdrehen der Welle 55 und der Trommeln
57 trägt. Von der zwischen den Trommeln 56 und 57 56, 57, die daran befestigt sind, wickelt ein Ende jedes
liegenden Welle 55 wird eine unabhängig drehbare Bandes 45, 48 auf, während gleichzeitig das andere
Hohlwelle 60 getragen, an deren oberem Ende neben 35 Ende des jeweiligen Bandes abgewickelt wird, um die
der Trommel 56 die Trommel 61 und an deren unte- beiden links liegenden Zugvorrichtungen 25 an den
rem Ende neben der Trommel 57 die Trommel 62 an- Trägerwellen 15, 16 in der einen oder anderen Rich-
gebracht ist. Jede dieser Trommeln 56,57,61, 62 ist je tung zu verschieben, um dadurch die links liegende
mit zwei umlaufenden Rillen versehen, auf denen in Zugvorrichtung 25 in eine vorherbestimmte Stellung
entgegengesetzter Richtung die gegenüberliegenden 30 zu bringen. Auf ähnliche Weise wirkt ein Drehen der
Enden eines der 45 bis 48 verwandten Bänder gewik- Hohlwelle 60 mit den daran befestigten Trommeln 61,
kelt sind. Ein Band 45 ist der Trommel 56 zugeordnet; 62 über die Bänder 46, 47, um die beiden rechts lie-
eines seiner Enden ist um die untere Rille der Trom- genden Zugvorrichtungen 26 gemeinsam auf den
mel 56 gewickelt. Das Band 45 läuft vom vorderen Trägerwellen zu verschieben.
Ende der Trommel ab und durch eine Öffnung in der 35 Eine Drehung der Welle 55 kann durch ein Kegel-Gestellplatte
12 bis zur Rolle 65 an der Innenseite der rad 80 erreicht werden, das am oberen Ende der Welle
Gestellplatte 11. Das Band 45 verläuft dann zur 55 angebracht ist und mit einem Ritzel 81 in Eingriff
Rückseite der Trommel 56 und ist um die obere Rille gebracht werden kann. Dieses Ritzel 81 ist an einem
der Trommel gewickelt. Das Band 46 steht mit der Ende einer Welle 82 angebracht, die in Lagern 83 an
Trommel 61 auf der Hohlwelle 60 in Verbindung, wo- 40 den Seitenplatten 12 des Gestells gelagert ist. Das anbei
er in ähnlicher Weise von der Vorderseite der obe- dere Ende der Welle 82 trägt ein Handrad 84.
ren Rille der Trommel abläuft, um die Rolle 66 greift Eine Drehung der Hohlwelle 60 zwecks Einstel- und zur Rückseite der unteren Rille der Trommel zu- lung der rechts liegenden Zugvorrichtung 26 wird auf rückkehrt. Der Riemen 47 ist der anderen Trommel ähnliche Weise durch ein Kegelrad 90 bewirkt, das in 62 auf der Hohlwelle 60 zugeordnet und verläuft von 45 Eingriff mit einem Ritzel 91 steht, das an einer Welle der Vorderseite der unteren Trommelrille um die 92 angebracht ist. Die Welle 92 ist in Lagern 93 an der Rolle 67 und kehrt zur Rückseite der oberen Trom- Seitenplatte 12 der Anlage gelagert und trägt an ihrem melrille zurück. Der Riemen 48 ist der Trommel 57 äußeren Ende ein Handrad 94.
ren Rille der Trommel abläuft, um die Rolle 66 greift Eine Drehung der Hohlwelle 60 zwecks Einstel- und zur Rückseite der unteren Rille der Trommel zu- lung der rechts liegenden Zugvorrichtung 26 wird auf rückkehrt. Der Riemen 47 ist der anderen Trommel ähnliche Weise durch ein Kegelrad 90 bewirkt, das in 62 auf der Hohlwelle 60 zugeordnet und verläuft von 45 Eingriff mit einem Ritzel 91 steht, das an einer Welle der Vorderseite der unteren Trommelrille um die 92 angebracht ist. Die Welle 92 ist in Lagern 93 an der Rolle 67 und kehrt zur Rückseite der oberen Trom- Seitenplatte 12 der Anlage gelagert und trägt an ihrem melrille zurück. Der Riemen 48 ist der Trommel 57 äußeren Ende ein Handrad 94.
zugeordnet, die am unteren Ende der Welle 55 hefe- Die Handräder 84, 94 können einzeln betätigt werstigt
ist, und geht von der Vorderseite der oberen 50 den, wenn es erwünscht ist, den Abstand zwischen den
Trommelrille aus, greift um die Rolle 68 und kehrt zur links gelegenen Zugvorrichtungen 25 und den rechts
Rückseite der unteren Trommelrille zurück. Jedes -gelegenen Zugvorrichtungen 26 zu verändern, also auf
Band ist an einer der jeweiligen Zugvorrichtungen 25, Papierbahnen von unterschiedlicher Breite einzustel-26
befestigt, und zwar durch Vorrichtungen, die am len. In jeder eingestellten Stellung der Zugvorrichtunbesten
aus der F i g. 4 ersichtlich sind, in der die Befe- 55 gen wird dieselbe vertikale Ausrichtung beständig beistigung
der oberen linken Zugvorrichtung 25 am Band behalten, da die Zugvorrichtungen von Bändern aus
45 gezeigt wird. Die F i g. 4 zeigt die Zugvorrichtung nicht nachgiebigem Werkstoff kraftschlüssig betätigt
von hinten, so daß zu erkennen ist, daß eine Befesti- werden, wodurch jede Möglichkeit einer falschen
gungsplattc 71 in die Rückseite des Zuggestells ge- Ausrichtung zwischen den oberen und unteren Zugschraubt
ist. Die Innenfläche der Befestigungsplatte 60 vorrichtungen der jeweiligen Bogenseite ausgeschlos-71
ist ausgeschnitten und bildet je zwei horizontal und sen ist.
parallel verlaufende Rillen zur Aufnahme der Bänder Wenn es erwünscht ist, alle vier Zugvorrichtungen
45, 46. Auch das Zugvorrichtuiigsgehüuse oiler ein 25, 26 ohne Abstandsvcräiulerung zwischen den links
Teil davon, der unter den Getriebestiften liegt, ist her- und rechts gelegenen Vorrichtungen einzustellen, z. B.
ausgeschnitten, um Rit/.e zur Aufnahme der Bänder 65 wenn es erwünscht ist, die .Ausrichtung einer Papier-
■45, 46 /.ti ergeben, die somit durch die Zugvorrichtung bahn zu verändern, wenn dieser tier Druck.station /11-
in die durch die Gclrichckcitc führen. Da das Band 45 geführt wird. Um eine derartige ί iiisiellung zu er-
Jein links liegenden oberen Zahn 25/uücordnet ist, ist leichtern, kann die Well·.· 55 n·.'1 iie.· IMilwelle 60
kraftschlüssig verbunden werden, so daii durch einen
einzigen Einstellvorgang alle vier Zugvorrichtungen 25, 26, d. h. die beiden links gelegenen und die beiden
rechts gelegenen Zugvorrichtungen 25 bzw. 26 gemeinsam in die eine und andere Richtung verschoben
werden. Die auf der Welle 55 befestigte Trommel 56 (Fig. 3) ist zu einem im Innern gelegenen ringförmigen
Rücksprung ausgebildet, in dem eine Spule 95 liegt. Die Trommel 56 und die mit der daneben auf der
Hohlwelle 60 liegenden Trommel 61 bestehen aus magnetischem Werkstoff. Die magnetische Kupplung
verwendet die Trommel 56 als Magnetkern und die Trommel 61 als Kupplungsanker im Magnetfeld des
Kernes. Die gegenüberliegenden Seiten der Trommel 56 und 61 weisen einen derartigen Abstand auf, daß
sie eine freie und unabhängige Umdrehung durchführen können, wenn die Spule nicht erregt wird. Sie bilden
jedoch einen magnetischen Kreis mit geringem Widerstand für den Kern, wenn die Spule erregt ist,
wodurch eine starke magnetische Anziehung auf dem Anker auftritt, um die Hohlwelle 60, auf der die
Trommel 61 befestigt ist, kraftschlüssig mit der Welle 55 zu koppeln, auf der der Kern oder die Trommel 56
angebracht ist. Dadurch wird eine Seitenverstellung der Zugvorrichtungen 25, 26 ohne Veränderung ihres
Abstandes durch Drehen eines der Handräder 84, 94 ermöglicht. Dies erleichtert wesentlich die an der
Druckeinrichtung erforderliche Ausrichtung einer Druckbahn, da die Notwendigkeit entfällt, jede Zugvorrichtung
einzeln auszurichten. Darüber hinaus wird hierdurch eine Ausrichtung während des Betriebes
ermöglicht.
Die Spule 95 der Kupplung liegt nach der Fig. 5 in einem von einer Spannungsquelle gespeisten Kreis,
der einen von Hand zu betätigenden Schalter 96 aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur individuellen oder gemeinschaftlichen Seitenverstellung von in gegenüberliegende
Ränder einer Papierbahn eingreifenden Zuführgliedern mit gesonderten einzeln oder gemeinsam
bewegbaren Verstellgliedern für die den gegenüberliegenden Rändern der Papierbahn zugeordneten
Zuführglieder, dadurch ge-io kennzeichnet, daß die Verstellglieder als
band- oder riemenförmige, auf Antriebstrommeln (56, 61) aufgewickelte Zugglieder (45, 46) ausgebildet
sind und eine Kupplungsvorrichtung (95) für die durch je eine Drehvorrichtung (84,94) einzein
drehbaren Antriebstrommeln (56, 61) vorgesehen ist, welche eine gemeinsame Verschiebung
der den gegenüberliegenden Rändern der Papierbahn zugeordneten Zuführglieder (25, 26) in derselben
Richtung unter dem Einfluß einer der Drehvorrichtungen (84, 94) ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebstrommeln (56, 61)
auf koaxialen Achsen (60, 55) angeordnet sind, welche je ein Glied einer elektromagnetischen
Kupplung (95) tragen.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US241920A US3154235A (en) | 1962-12-03 | 1962-12-03 | Registration mechanism for sheet feeding means |
| US24192062 | 1962-12-03 | ||
| DES0088454 | 1963-11-27 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1436717A1 DE1436717A1 (de) | 1968-11-14 |
| DE1436717B2 DE1436717B2 (de) | 1972-10-12 |
| DE1436717C true DE1436717C (de) | 1973-04-26 |
Family
ID=
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