DE1437480B2 - Trennstreckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Trennstreckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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DE1437480B2
DE1437480B2 DE19641437480 DE1437480A DE1437480B2 DE 1437480 B2 DE1437480 B2 DE 1437480B2 DE 19641437480 DE19641437480 DE 19641437480 DE 1437480 A DE1437480 A DE 1437480A DE 1437480 B2 DE1437480 B2 DE 1437480B2
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DE19641437480
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Rudolf 7151 Burgstall; Häbich Hans 7150 Backnang Wüst
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft einen Trennsteckverteiler- mit Rangiermöglichkeit, insbesondere zur Durchstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-, ins- schaltung doppeladriger Leitungen zu schaffen, der besondere Fernsprechanlagen, der aus einzelnen in einen in fertigimgs- und montagetechnischer Hin-Streifenlängsrichtung aneinandergereihten und vor- sieht einfachen Aufbau, einen kleinen Raumbedarf zugsweise mittels Schraubenbolzen mechanisch fest 5 und eine weitestgehende Wartungsfreiheit aufweist,
zusammengehaltenen Leitungstrenneinheiten besteht, Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die sich jeweils aus zwei flachen Isolier-, insbesondere die beiden Halbschalen einer jeden Trenneinheit Kunststoffhalbschalen zusammensetzen, welche in- durch einen hakenartigen Vorsprung an der einen einanderrasten und dabei in ihrem Inneren die für Halbschale und eine entsprechende Öffnung der die vorzugsweise doppeladrige Leitungsdurchschal- io anderen Halbschale beim Zusammenfügen und gegentung erforderlichen Kontaktfedern halten, die in einer seitigen Verschieben der beiden Halbschalen inein-Öffnung zum Einführen eines Trenn- oder Meß- anderrasten, daß die eine Hälfte der Kontaktfedern Steckers enden. Der insbesondere als Lötösenstreifen als gerade, mit ihren Lötanschlüssen in Steckrichtung ausgebildete Trennsteckverteilerstreifen soll dem liegende Kontaktfedern durch zylindrische Zapfen Zweck dienen, eine durchverbundene Teilnehmer- 15 der einen Halbschale, die je eine mit einer entspreleitung, insbesondere eine Doppeladerleitung, aufzu- chenden Bohrung versehene Kontaktfeder durchtrennen oder mit einem Meßgerät zur Durchmessung setzen und in entsprechende Aussparungen der der Leitung für jeweils einer Übertragungsrichtung anderen Halbschale eingreifen, parallel in einer ersten zu verbinden. zur Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene
Es ist ein Schalt- und Trennlötösenstreifen be- 20 gehaltert ist, daß die andere Hälfte der Kontaktkannt, der aus in Längsrichtung des Streifens neben- federn als rechtwinklige, mit ihren Lötanschlüssen einandergeschichteten Isolierstoffplatten besteht, die senkrecht zur Steckvorrichtung liegende Kontaktjeweils als Träger mehrerer Mehrfach-Federkontakte federn zwischen streifenförmigen Vorsprüngen der dienen (deutsches Patent 1116 296). Diese Isolier- einen Halbschale und entsprechenden Vertiefungen stoffplatten haben den Nachteil, daß sie nicht ohne 25 der anderen Halbschale parallel in einer zweiten zur weiteres als Leitungstrenneinheiten für je eine ein- Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene gezelne Doppelleitung verwendbar sind. Außerdem sind haltert ist und daß sämtliche Kontaktfedern in ihrem die einzelnen Isolierstoffplatten lediglich mit auf der steckerseitigen Teil in Steckrichtung parallel zuUnterseite befindlichen, in entsprechende Bohrungen einander verlaufen.
einer Grundplatte eingreifenden Zapfen gehaltert, was 30 Eine Möglichkeit der Anordnung der Kontakt-
keinen ausreichenden mechanischen Zusammenhalt federn besteht darin, daß ihre Ebenen bezüglich der
der einzelnen Platten gewährleistet. Trennebene der Halbschalen entgegengesetzt versetzt
Es ist ferner ein Trenn- und Rangier-Lötösen- (außermittig) liegen. Die steckerseitigen Enden der streifen bekannt, der eine Reihe von flachen, abge- Kontaktfedern sollen so angeordnet sein, daß diese schirmten Kontaktsätzen enthält, die unter Einschal- 35 paarweise einander gegenüberliegen und in die zur tung isolierender Zwischenplatten zwischen zwei Trennebene der Halbschalen symmetrische, als Lang-Befestigungswinkeln mit Spannschrauben zusammen- loch ausgebildete Steckereinführungsöffnung hineingehalten sind (deutsches Patent 1 027 243). Jeder ragen und mit einem eine ausreichende Federmöglich-Kontaktsatz umfaßt dabei zwei Kontaktgruppen mit keit gewährleistenden Spielraum zwischen an der jeweils doppelt so viel Kontakten, wie zum unmittel- 40 einen Halbschale vorhandenen streifenförmigen Anbaren Durchkuppeln einer Doppeladerleitung mittels sätzen und entsprechenden streifenförmigen Auseines Kupplungssteckers erforderlich sind. Die ein- sparungen der anderen Halbschale geführt sind,
zelnen Kontaktfedern der Kontaktsätze sind zwischen Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Trennstecker einem Formstück aus Isolierstoff und zwei Abdeck- und der Meßstecker flach ausgebildet in die Steckerplatten ebenfalls aus Isolierstoff gehaltert. Die beiden 45 einführungsöffnung einführbar sind und im vorderen Kontaktgruppen eines jeden Kontaktsatzes sind Teil einen federnden, profilierten Schlitz aufweisen, einzeln durch Metallkästchen abgeschirmt. Außerdem mit dem sie in einen an der einen Halbschale vorhansind auch die beiden Lötanschlüsse eines jeden denen, in die Öffnung hineinragenden, zylindrischen Kontaktsatzes durch Abschirmkästchen einzeln abge- Querzapfen einrasten. Dabei kann der Meßstecker deckt. Dieser Trenn- und Rangier-Lötösenstreifen ist 50 aus zwei, vorzugsweise miteinander verklebten Kunstinfolge der vielen Einzelteile sehr aufwendig. Stoffhalbschalen bestehen und der Stecker nur auf
Aus der britischen Patentschrift 889 810 ist ein einer Seite mit den zur Durchschaltung der Leitungen
Trennsteckverteilerstreifen bekannt, bei dem die erforderlichen Kontaktbahnen versehen sein, derart,
Leitungstrenneinheit jeweils aus zwei flachen Isolier- daß je nach der Stellung des Steckers die geraden
halbschalen besteht, die in zusammengesetztem Zu- 55 Kontaktfedern oder die rechtwinkligen Kontaktfedern
stand ineinanderrasten und die an einer Seite eine mit dem Meßgerät verbunden sind. Wahlweise können
Öffnung aufweisen, in die ein Trennstecker oder ein die beiden Halbschalen des Meßsteckers aus ver-
Meßstecker einführbar ist. Der konstruktive Auf- schiedenfarbigen Kunststoffen bestehen. Zur Mar-
bau dieser Anordnung hat den Nachteil, daß die kierung ist es vorteilhaft, wenn die Halbschalen mit Kontaktfedern maschinell mit den Isolierhalbschalen 60 zwei profilierten streifenförmigen Ansätzen versehen
durch Umbiegen verankert werden müssen, was nicht sind, die eine Kammer zur Aufnahme eines Bezeich-
nur zusätzlichen Arbeitsaufwand, sondern auch die nungsstreifens bilden.
Gefahr in sich birgt, daß die Isolierhalbschalen bei Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines
diesem Vorgang Risse bekommen. in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die 65 des erfindungsgemäßen Trennsteckerverteilerstreifens
Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden näher erläutert.
und einen aus einzeln aneinanderreihbaren Leitungs- F i g. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung drei
trenneinheiten bestehenden Trennsteckverteilerstreifen aneinandergereihte Leitungstrenneinheiten mit den
in einer dazu parallelen Ebene entgegengesetzt außermittig gehaltert, wie die Kontaktfedern 9 und 10, d. h., sie liegen auf der anderen Seite der Trennebene. Zur Erzielung einer mehrfachen und daher sicheren Kontaktgabe sind die paarweise einander gegenüber angeordneten steckerseitigen Enden der vier quer zur Trennebene der Halbschalen 6 und 7 federnden Kontaktfedern jeweils mit einem Längsschlitz 18 [F i g. 2, ä)] versehen. Sie sind außerdem so ausge-
o bildet, daß bei nicht eingeführtem Trenn- oder Meßstecker die Feder 9 mit der Feder 12 und die Feder 10 mit der Feder 13 an praktisch in der Trennebene der Halbschalen liegenden Stellen miteinander ver-
. . , , ,_ , . · j bunden sind und somit eine doppeladrige Durch-
c) einen senkrechten Querschnitt _ m der 15 schaltung vorhanden ist. Die Lötösen der Kontakt-
federn 12 und 13 smd beispielsweise mit Anschlußleitungen eines ersten Gerätes oder eines Kabelbaumes fest verbunden, während die Lötösen der Kontaktfedem 9 und 10 in Verbindung mit einer am Gehäuse der Leitungstrenneinheit 1 vorhandenen, insbesondere bei der Herstellung der Halbschalen mitangeformten Drahtführungsöse 19 zum Rangieren und Anschalten von Anschlußleitungen eines zweiten Gerätes dienen.
Die zur Trennebene der Halbschalen symmetrische, aus Festigkeitsgründen als Langloch ausgebildete Drahtführungsöse 19 kann entweder nur an einer Halbschale vorhanden sein [F i g. 2, c)] oder je zur Hälfte von einer Halbschale gebildet werden, was
zu ihrem Zusammenbau erforderlichen Elementen und einem dazugehörigen Trenn- und einem Meßstecker;
F i g. 2 stellt eine einzelne Leitungstrenneinheit in mehreren Ansichten und Schnitten dar; dabei zeigt im einzelnen
a) eine Seitenansicht einer Halbschale einer Leitungstrenneinheit mit eingesetzten Kontaktfedem,
b) eine Seitenansicht der zusammengesetzten Leitungstrenneinheit mit eingeführtem Stecker,
Ebene A, A' der Fig. 2, b) bei auseinandergehobenen Halbschalen,
d) eine nur teilweise dargestellte andere mögliche Form des Längsschnittes durch die Halbschalen,
e) bzw. f) jeweils eine teilweise längsgeschnittene Ansicht von oben auf die Leitungstrenneinheit bei eingeschobenem Trenn- bzw. Meßstecker.
In F i g. 1 sind die einzelnen Leitungstrenneinheiten 1 auf zwei Gewindebolzen 2 aufgereiht und
mittels Endwinkeln 3 und Muttern 4 zu einem Trennsteckverteilerstreifen zusammensetzbar. Zur Aufreihung auf die Bolzen 2 sind die Leitungstrennein- 30 wegen der Möglichkeit einer schieberlosen Ausforheiten jeweils mit entsprechenden durchgehenden mung der Öse fabrikationstechnisch günstiger ist. Löchern 5 [Fig. 2, a) und b)] versehen. Jede Lei- Die Verbindung der beiden Halbschalen6 und 7
tungstrenneinheit weist ein längsgeteiltes Gehäuse miteinander kann dadurch erfolgen, daß an einer auf, das aus zwei flachen, durch Rastung miteinander Halbschale ein profilierter Vorsprung 20 vorgesehen verbundenen Kunststoffhalbschalen 6 und 7 besteht. 35 ist, der in eine entsprechende Aussparung 20' der Die Halbschale 7 ist mit zwei nebeneinander angeord- anderen Halbschale nach Art eines Druckknopfes neten, streifenförmigen Ansätzen 8 und die Halb- einrastet [Fig. 2,c)]. Die beiden Halbschalen können schale 6 mit zwei entsprechenden streifenförmigen aber auch vorteilhafter dadurch miteinander verbun-Aussparungen 8' [F i g. 2, /)] versehen, zwischen den werden, daß eine Halbschale mit einem hakendenen zwei rechtwinklige, flache Kontaktfedem 9 und 40 artigen Vorsprung 21 und die andere mit einer ent-10 in einer zur Trennebene der Halbschalen par- sprechenden Öffnung 21' versehen ist, derart, daß allelen Ebene außermittig, d. h. nach einer Seite aus
der Trennebene der Halbschalen versetzt, gehaltert
sind. Die Halbschale 6 ist außerdem mit zwei zylindrischen Zapfen 11 [F i g. 2, c)] versehen, die durch 45
entsprechende Löcher zweier sich in Steckrichtung
erstreckender, gerader, flacher Kontaktfedern 12 und
13 hindurchgesteckt sind und in entsprechende zylindrische Aussparungen 11' der Haftschale 7 eingreifen. Die rechtwinkligen Kontaktfedern 9 und 10 liegen im steckerseitigen Teil entsprechend den geraden Kontaktfedem 12 und 13, mit denen sie verbunden werden sollen, in Steckrichtung parallel und im anderen, dazu senkrechten Teil ebenfalls parallel. Die — in
Steckrichtung gesehen — seitlich bzw. nach hinten 55 den beiden zwischen den Halbschalen zugentlastet aus der Leitungstrenneinheit 1 herausragenden Enden gehalterten Leitungen eines zu einem Meßgerät fühder vier Kontaktfedem 9,10 bzw. 12,13 sind als renden Kabels 25 verbunden sind und andererseits Lötösen ausgebildet. Die anderen Enden dieser vier bei eingeführtem Stecker je nach dessen Stellung ent-Kontaktfedern ragen in eine von den beiden Halb- weder mit den Kontaktfedem 9,10 oder mit den schalen gebildete, als Langloch ausgebildete Öffnung 60 Kontaktfedem 12,13 in Verbindung stehen [F ig. 2,/)].
14 für die Einführung eines flachen Trennsteckers 15 Um im gesteckten Zustand des Steckers besser er- oder Meßsteckers 16 hinein und sind mit einem kennen zu können, welche Kontaktfedem zum Meßeine ausreichende Federmöglichkeit gewährleistenden gerät durchgeschaltet sind, werden die beiden HaIb-Spielraum zwischen an der Halbschale 6 vorhande- schalen 22 und 23 zweckmäßigerweise in verschienen, streifenförmigen Ansätzen 17 und entsprechen- 65 dener Farbe ausgeführt.
den streifenförmigen Aussparungen der Halbschale 7 Der Trennstecker und der Meßstecker sind mit
gehaltert. Die Kontaktfedem 12 und 13 sind dabei einem profilierten Schlitz 26 bzw. 27 versehen, mittels mit Bezug auf die Trennebene der beiden Halbschalen dessen sie im gesteckten Zustand in einen an der
durch Zusammenfügen und Verschieben der beiden Halbschalen in der Längsachse gegeneinander eine gegenseitige Verrastung erreicht wird [Fig. 2, d)].
Bei Einführung des flachen, aus Isolierstoff bestehenden, beispielsweise aus einer Kunststoffplatte herausgestanzten Trennsteckers 15 wird die bestehende Verbindung der Kontaktfedern 9,10 mit den Kontaktfedem 12,13 unterbrochen [Fig. 2, <?)].
Der Meßstecker 16 ist aus zwei vorzugsweise miteinander verklebten Kunststoffhalbschalen 22 und 23 zusammengesetzt, wobei nur die Halbschale 22 als Stecker ausgebildet ist, der auf einer Seite zwei parallele Kontaktbahnen 24 aufweist, die einerseits mit
Halbschale 6 vorhandenen, in die Öffnung 14 hineinragenden zylindrischen Querzapfen 28 federnd einrasten [Fig. 2,α)].
Die Halbschalen 6 und 7 sind zweckmäßigerweise noch mit zwei streifenförmigen Ansätzen 29 und 30 mit solchem Profil versehen, daß sie eine Kammer für die Aufnahme eines einschiebbaren Bezeichnungsstreifens bilden. Diese Ansätze können an den Halbschalen mit angeformt sein, sie können aber auch auf die Halbschalen aufgeklebt werden.
Die Leitungstrenneinheit kann sinngemäß auch so erweitert werden, daß mit ihr die Durchschaltung und Auftrennung von mehr als zwei Adern möglich ist.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Trennsteckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, der aus einzelnen in Streifenlängsrichtung aneinandergereihten und vorzugsweise mittels Schraubenbolzen mechanisch fest zusammengehaltenen Leitungstrenneinheiten besteht, die sich jeweils aus zwei flachen Isolier-, insbesondere Kunststoffhalbschalen zusammensetzen, welche ineinanderrasten und dabei in ihrem Inneren die für die vorzugsweise doppeladrige Leitungsdurchschaltung erforderlichen Kontaktfedern haltern, die in einer Öffnung zum Einführen eines Trennoder Meßsteckers enden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbschalen (6,7) einer jeden Trenneinheit (1) durch einen hakenartigen Vorsprung (21) an der einen Halbschale (6) und eine entsprechende Öffnung (21') der anderen Halbschale (7) beim Zusammenfügen und gegenseitigen Verschieben der beiden Halbschalen (6,7) ineinanderrasten, daß die eine Hälfte der Kontaktfedern als gerade, mit ihren Lötanschlüssen in Steckrichtung liegende Kontaktfedern (12,13) durch zylindrische Zapfen (11) der einen Halbschale (6), die je eine mit einer entsprechenden Bohrung versehene Kontaktfeder durchsetzen und in entsprechende Aussparungen (H') der anderen Halbschale (7) eingreifen, parallel in einer ersten zur Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene gehaltert ist, daß die andere Hälfte der Kontaktfedern als rechtwinklige, mit ihren Lötanschlüssen senkrecht zur Steckrichtung liegende Kontaktfedern (9,10) zwischen streifenförmigen Vorsprüngen (8) der einen Halbschale (7) und entsprechenden Vertiefungen (8') der anderen Halbschale (6) parallel in einer zweiten zur Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene gehaltert ist und daß sämtliche Kontaktfedern (9,10,12,13) in ihrem steckerseitigen Teil in Steckrichtung parallel zueinander verlaufen.
2. Leitungstrenneinheit für einen Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ebenen, in denen die Kontaktfedern (9,10 und 12,13) angeordnet sind, bezüglich der Trennebene der Halbschalen (6,7) entgegengesetzt versetzt (außermittig) liegen.
3. Leitungstrenneinheit für einen Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steckerseitigen Enden der Kontaktfedern (9,10,12,13) sich paarweise (9, 12 bzw. 10,13) einander gegenüberliegen und in die zur Trennebene der Halbschalen (6,7) symmetrische, als Langloch ausgebildete Steckereinführungsöffnung (14) hineinragen und mit einem eine ausreichende Federmöglichkeit gewährleistenden Spielraum zwischen an der einen Halbschale (6) vorhandenen streifenförmigen Ansätzen (17) und entsprechenden streifenförmigen Aussparungen der anderen Halbschale (7) geführt sind.
4. Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennstecker (15) und der Meßstecker (16) flach ausgebildet in die Steckereinführungsöffnung (14) einführbar sind und im vorderen Teil einen federnden, profilierten Schlitz (26 bzw. 27) aufweisen, mit dem sie in einen an der einen Halbschale (6) vorhandenen, in die Öffnung (14) hineinragenden, zylindrischen Querzapfen (28) einrasten.
5. Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßstecker (16) aus zwei, vorzugsweise miteinander verklebten Kunststoffhalbschalen (22,23) besteht und daß der Stecker nur auf einer Seite mit den zur Durchschaltung der Leitungen erforderlichen Kontaktbahnen (24) versehen ist, derart, daß je nach der Stellung des Steckers die geraden Kontaktfedern (12,13) oder die rechtwinkligen Kontaktfedern (9,10) mit dem Meßgerät verbunden sind.
6. Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbschalen (22, 23) des Meßsteckers (16) aus verschiedenfarbigen Kunststoffen bestehen.
7. Leitungstrenneinheit für einen Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (6,7) mit zwei profilierten streifenförmigen Ansätzen (29, 30) versehen sind, die eine Kammer zur Aufnahme eines Bezeichnungsstreifens bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19641437480 1964-11-17 1964-11-17 Trennstreckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1437480B2 (de)

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JPS5811853U (ja) * 1981-07-16 1983-01-25 三菱電機株式会社 回路しや断器の端子装置
US5476396A (en) * 1993-03-05 1995-12-19 No Jack Corporation Automotive blade type fuse block terminal adapter

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