DE144441C - - Google Patents

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DE144441C
DE144441C DENDAT144441D DE144441DA DE144441C DE 144441 C DE144441 C DE 144441C DE NDAT144441 D DENDAT144441 D DE NDAT144441D DE 144441D A DE144441D A DE 144441DA DE 144441 C DE144441 C DE 144441C
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DE
Germany
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flap
stove
scale
flaps
lever
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B5/00Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges
    • F24B5/06Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around ranges
    • F24B5/08Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around ranges around the baking oven
    • F24B5/087Regulable circulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

inae^iiql· bez. σα/Mvml-tmci
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 144441 KLASSE 36 α,
Bei den Kochherden mit Bratofen läßt sich durch eine Klappe für den unmittelbaren und durch eine andere für den mittelbaren Abzug der Feuergase die Verbrennung für jeden der beiden Abzugswege nach Bedürfnis regeln. Doch fehlt es bis jetzt an einer geeigneten Vorrichtung, um die bei der Einstellung der Klappen möglichen und schädlichen Irrtümer zu vermeiden. Bei einer zweckmäßigen Stellvorrichtung muß jede der beiden Klappen ihre sämtlichen Stellungen einnehmen können, ohne die Lage der anderen Klappen zu verändern. Auch muß die Verstellung der Klappen von einem außerhalb des Herdes befindlichen Hebel oder Handgriff erfolgen können und durch dessen Lage an einer Skala die jedesmalige Klappenstellung bezw. der durch sie bedingte Verbrennungsgrad im Herde zu erkennen sein.
Eine diese Bedingungen erfüllende Einrichtung ist auf beiliegenden Zeichnungen dargestellt, und zwar in Fig. 1, 3 und 4 in Längenschnitten des Herdes, in Fig. 2 in der Oberansicht nach Fortnahme der Kochplatte und in Fig. 5 im Querschnitt desselben. Die Fig. 6 zeigt die Skala.
In allen Figuren ist α die Klappe für den unmittelbaren und b mit dem Arme c für den mittelbaren Abzug sowie e die Scheidewand im Unterzuge. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Klappe α in der Schluß-, dagegen die Klappet in der Offenstellung. Die vom Rost kommenden Feuergase gelangen auf dem mittelbaren Wege durch die Züge I bis V in das Abzugsrohr d, während sie bei der Klappenstellung Fig. 3 durch den Zug I und die von der Klappe α freigegebene Öffnung unmittelbar in das Rohr d ziehen. In den Fig. 4 und 5 sind beide Klappen geschlossen.
Die Stellvorrichtung besteht aus der im Herd gelagerten Achse f mit dem äußeren Handgriff g, dessen Spitze auf der am Herde festen Skala /2 die Klappenstellungen in demselben angibt. Auf f befindet sich ein dreiarmiger Hebel i, k und /, dessen Arme i und k die Klappe b schließen und öffnen und durch deren kurvenförmige Begrenzung diese bei einer Drehung von/" in die verschiedenen Stellungen gezwungen wird.
Der dritte Arm I des Hebels dient zum Öffnen der Klappe a. Der Stift ο ist mit ihr durch die Stange m und den Arm η verbunden. Der Schluß von α erfolgt durch ihr Gewicht. Ist der Hebel g in der äußersten rechten Stellung Fig. 6, dann hat der dreiarmige Hebel die Lage Fig. 3. Die Klappe a ist dann für den unmittelbaren Abzug der Feuergase ganz geöffnet. Wird g nach links gedreht, so schließt α sich mehr und mehr und ist bei der Lage des Hebels ik in Fig. 1, welche etwa der punktierten Stellung g1 des Hebels g entspricht, ganz geschlossen, während b noch ganz offen ist. Im Herd herrscht nun sehr starker mittelbarer Zug, was auf der Skala durch »Bratofen stark« angegeben ist. In den Zwischenlagen von g ist der freie
Durchgang an der Klappe α verschieden und durch g an der Skala h auf jede gewünschte Größe einzustellen; hierbei ändert sich die Lage der Klappe b nicht, da die Arme ik noch nicht darauf wirken.
Bei einer weiteren Drehung des Hebels g drückt der Schenkel i auf den Arm c der Klappe b, die dadurch nach und nach aus der Lage Fig. ι in die von Fig. 4 kommt, in der sie den Zug V des Herdes bis auf den für den schwachen Brand desselben verbleibenden Schlitz verschließt. In allen Zwischenlagen der Klappe b bleibt die Klappe α infolge des Schlitzes in der Stange m geschlossen. Der freie Durchgang bei b kann durch den Handgriff g an der Skala h verändert werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Stellvorrichtung für Herde mit Bratöfen, gekennzeichnet durch die im Herde gelagerte Achse (f) mit dem dreiarmigen Hebel (ikl), dessen Schenkel (I) das Öffnen der Klappe (a) für den unmittelbaren und dessen Schenkel (i und k) die zwangläufige Drehung der Klappe (V) für den mittelbaren Abzug der Feuergase bewirken, derart, daß, wenn der Handgriff (g) der Achse an der am Herd befindlichen Skala (h) auf einen Verbrennungsgrad eingestellt wird, auch beide Klappen, ohne gegenseitige Beeinflussung, die dafür erforderliche Lage erhalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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