DE145174C - - Google Patents

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DE145174C
DE145174C DENDAT145174D DE145174DA DE145174C DE 145174 C DE145174 C DE 145174C DE NDAT145174 D DENDAT145174 D DE NDAT145174D DE 145174D A DE145174D A DE 145174DA DE 145174 C DE145174 C DE 145174C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/28Securing ends of binding material by twisting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zur Herstellung von Sicherheitsverschnürungen für Kolli, Pakete und dergl., wie solche durch das Patent 135522 geschützt sind. Eine solche Verschnürung besteht aus zwei Drähten, welche in geeigneter Weise verzwirnt werden. In Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung sind zwei solche Drähte, wie sie zu einer Verschnürung verwendet werden, in der Lage dargestellt, welche sie vor dem Verzwirnen auf der Maschine einnehmen. Wie aus dieser Figur ersichtlich ist, liegen die Enden der beiden Drähte, welche in der folgenden Beschreibung mit A und B bezeichnet werden sollen, eine Strecke weit parallel nebeneinander, dann spreizen sich die Drähte nach außen und bilden je eine längliche Schlinge, um mit ihren anderen Enden wieder aufeinander zuzulaufen und wieder wie an dem ersten Ende eine Strecke lang parallel nebeneinander herzugehen. Diese in Fig. 1 gezeichnete Lage der beiden Drähte ist diejenige, welche die Drähte auf der Maschine nach der vorliegenden Erfindung einnehmen, während in Fig. 2 die Drähte dargestellt sind, wie sie nach Beendigung des Verzwirnungsvorganges von der Maschine abgenommen werden, um zur Verschnürung eines Paketes benutzt zu werden.
Vergleicht man die Fig. 1 mit der Fig. 2 der Zeichnung, so sieht man als Unterschied sofort, daß die Enden α α1 und b b1 der beiden Drähte A und B je miteinander verzwirnt oder verflochten sind. Ferner ist jeder der beiden Drähte an der Außenseite, wo er infolge der oben erwähnten Schlingenbildung zwei Stränge a'2 aB und b"1 bs bildet, ebenfalls, und zwar mit sich selbst, verzwirnt. Endlich sind, wie ersichtlich, auch die in der Mitte liegenden Teile α4 und i>4 der beiden Drähte A und B miteinander verzwirnt. Denkt man sich nun dieses in Fig. 2 gezeichnete Erzeugnis auf einen Tisch ausgebreitet und zieht man das mittlere verzwirnte Stück a4 £4 senkrecht zur Tischebene nach oben, während man gleichzeitig die beiden äußeren verzwirnten Stücke a2 as und £2 bs festhält, so erhält man, wenn man die Enden ab und al b1 entgegengesetzt zu der Richtung, in welcher man das mittlere verzwirnte Stück <24 b* herausgezogen hat, zusammen mit den einzelnen Strängen <z5 b% und ae be herumklappt, die in Fig. 3 gezeigte Gestalt der Verschnürung. In dieser Figur sind die gleichen Bezugszeichen eingetragen und es ist aus ihr ersichtlich, wie durch Herausziehen der mittleren Verzwirnung <24 £>4 und Herüberklappen der beiden verzwirnten Enden a1 b1 ein förmliches Gerippe entsteht, welches von der einen Seite her über einen Karton oder dergl. gezogen werden kann und, nachdem die freien Enden ab und a1 bl miteinander verseilt und durch eine Plombe fest verbunden sind, einen einfachen und sicheren Verschluß darstellt.
Die Maschine, welche gemäß der vorliegenden Erfindung zur Herstellung der eben beschriebenen Drahtverschnürungen dienen soll, ist dadurch gekennzeichnet, daß die beiden mit den länglichen Schlingen versehenen, einander gegenüberliegenden Drahtstücke A und B an den Stellen, wo ihre benachbarten Strecken zusammenlaufen, gehalten sind, und daß ihre Enden an rotierenden Organen befestigt sind,
durch deren Drehung die Strecken bis zu den Festhaltepunkten miteinander verzwirnt werden. Gleichzeitig werden die Schlingenteile in der Nähe ihrer Enden ebenfalls festgehalten und _/ 5 laufen durch gleichfalls rotierende Zwirnvorrichtungen derart hindurch, daß sowohl die beiden äußeren Doppelstränge a2 aB und P bz, als auch der mittlere Doppelstrang α4 £>4 bis an die Punkte, an denen die Schlingen festgehalten werden, durch die Drehung der Zwirnvorrichtung verzwirnt werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Maschine nach der vorliegenden Erfindung in einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Fig. 4 einen Grundriß der Maschine,
Fig. 5 eine Seitenansicht derselben,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 4 und
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 5.
Die Maschine ist auf einer Grundplatte 1 befestigt und besitzt an jeder Stirnseite einen Bock 2, von denen in den Figuren nur der links gelegene gezeichnet ist. In diesen Böcken 2 ist eine Welle 3 gelagert, welche durch eine Kurbel 4 in Drehung versetzt werden kann. In der Mitte der Maschine ist die Welle 3 noch in einem Bock 5 gelagert und trägt zwischen den beiden Wänden dieses Bockes ein Zahnrad 6 (Fig. 7). Dieses Zahnrad 6 steht mit drei anderen Zahnrädern 7, 8, 9 in Eingriff, welche oberhalb und seitwärts des Antriebsrades 6 auf kurzen Achsen in den Seitenwänden des Bockes 5 gelagert sind. Es ist ersichtlich, daß beim Drehen der Welle 3 sich die drei Zahnräder 7, 8, 9 in gleicher Richtung in Drehung setzen.
Wie die Fig. 7 ferner zeigt, besitzen die Zahnräder 7, 8, 9 je einen Schlitz zwischen zweien ihrer Zähne und in jedem dieser Schlitze steht ein Stift 10, 11, 12 aufrecht. Die Arbeitsweise dieser geschlitzten Zahnräder, welche dazu dienen, die mittleren Drahtteile α2 α3, £2 b3 und cfi b* (Fig. 1) zu verzwirnen, wird weiter unten beschrieben werden,
Die Verzwirnung der beiden Enden ab und al b1 der beiden Drähte A und B erfolgt ebenfalls mit Hülfe drehbarer Organe an den Stirnenden der Maschine.
Wie Fig. 5 zeigt, sitzt auf der Welle 3 in dem Bocke 2 ein Zahnrad 13, welches mit einem darüber auf einer Welle 14 gelagerten Zahnrade 15 in Eingriff steht. Die Welle 14, welche an ihrem vorderen Ende bei 16 noch einmal durch ein Lager unterstützt wird, ist vorn als ein Doppelhaken (Fig. 4) ausgebildet, welcher zur Befestigung der beiden Enden der Drähte A und jB dient.
An der anderen Stirnseite der Maschine ist ein gleicher Doppelhaken 17 angebracht, welcher in gleicher Weise gelagert ist und durch ein in dem nicht mit dargestellten anderen Stirnbocke 2 der Maschine angebrachtes Zahngetriebe von der Welle 3 aus synchron zu dem Haken 14 in Drehung versetzt wird.
Zwischen den beiden Endböcken 2, 2 und dem mittleren Bocke 5 sind je fünf Stangen 18, 19, 20, 21, 22 und 181, 191, 201, 2i!, 221 angebracht. Diese Stangen sind an den Außen-Seiten der Böcke 2,5,2,5 fest gelagert und dienen als Träger für die Organe, welche die Drähte auf der Maschine führen und das Verzwirnen auf die bestimmten Längen begrenzen. Die Anordnung und Wirkungsweise dieser Organe geht aus der folgenden Beschreibung . hervor, in welcher die Lage der Drähte auf der Maschine genau dargestellt ist.
Der Draht A ist, wie die Fig. 4 und 5 erkennen lassen, mit seinem einen Ende an dem nach dem Beschauer zu liegenden Teil des hakenförmigen Vorderendes der drehbaren Welle 14 durch Umschlingen oder dergl. befestigt und läuft dann eine Strecke weit parallel zur Längsachse der Maschine bis an das Haltestück 23. Dieses besteht aus einer auf die Stange 19 aufgesetzten Hülse, welche an ihrer oberen Seite drei Stifte 24, 25, 26 trägt.
Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, wird der Draht A zwischen den Stiften 24 und 25 hindurchgeführt und es entspricht dieses erste Stück zwischen dem Haken 14 und dem Haltestück 23 dem in Fig. 1 mit α bezeichneten Stück des Drahtes A.
An der Stange 22 ist eine Hülse 27 angebracht, welche ein gebogenes Führungsstück 28 trägt. An dieses Führungsstück 28 wird beim Aufspannen der Draht A angelehnt. Die Strecke des Drahtes A zwischen dem Haltestück 23 und dem Führungsstück 28 entspricht der in Fig. ι mit α5 bezeichneten Strecke. Von hier aus gelangt der Draht, wagerecht weitergeführt, in das auf dieser Seite der Maschine befindliche geschlitzte Zahnrad 9, und zwar wird er unterhalb des Stiftes 12 hindurchgeführt. Auf der anderen Seite der Maschine ist ein dem Führungsstück 28 entsprechendes gekrümmtes Führungsstück 29 auf der Stange 221 angebracht, um welches der Draht A herumgeführt wird, so daß die am Eingange der Beschreibung erwähnte Schlinge entsteht. Zwischen dem Führungsstück 28 und dem geschlitzten Zahnrade 9 ist auf der Stange 20 und zwischen dem Zahnrade 9 und dem Führungsstück 29 auf der Stange 201 je ein Haltestück 30 bezw. 31 angebracht. Diese Haltestücke besitzen Stifte 32 und 33, unterhalb deren der Draht A entlang geführt ist. Der Zweck dieser Anordnung wird weiter unten beschrieben werden. Auf der Stange 191 sitzt ein mit drei Stiften 34, 35 und 36 versehenes Haltestück 37, und der von dem gekrümmten Führungsstück 29 weiter ge-
führte Draht wird zwischen den Stiften 34 und 35 hindurchgeführt und gelangt in das obere geschlitzte Zahnrad 8, durch welches er an der dem Beschauer zugekehrten Seite des Stiftes 11 hindurchgeht (Fig. 4 und 5). Der Draht A kehrt so auf die Seite der Maschine zurück, an welcher sein eines Ende befestigt ist. Auf der Stange 19 sitzt nun, korrespondierend zu dem Haltestück 37, ein ebenfalls mit drei Stiften 39,40,41 versehenes Haltestück 38, über welches der Draht A in ähnlicher Weise wie über das Haltestück 37, also zwischen den Stiften 39 und 40, herübergeht. Von hier wird der Draht A über das gekrümmte Führungsstück 28 gelegt und parallel zu sich selbst in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise, über das Haltestück 30, das geschlitzte Zahnrad 9, das Haltestück 31 bis an das gekrümmte Führungsstück 29 geführt, von wo aus er zu einem Haltestück 42 gelangt, zwischen dessen Stiften 43 und 44 er hindurchgeht, um schließlich an dem Haken 17 zu endigen, der, wie oben erwähnt, von der Welle 3 aus in Drehung versetzt werden kann.
Vergleicht man die im vorstehenden beschriebene Lage des Drahtes A mit der in Fig. ι schematisch dargestellten Lage, so erkennt man, daß der Draht in dieser Lage auf der Maschine die in Fig. 1 dargestellte Schlinge bildet.
In gleicher Weise wie der Draht A wird auch der Draht B auf der Maschine befestigt, so daß er die in Fig. 1 dargestellte Schlinge bildet. Der Draht B wird, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, an der anderen Seite des Hakens 14 festgeschlungen, parallel zu dem Draht A bis zwischen die Stifte 25 und 26 des Haltestückes 23 weitergeführt und läuft dann nach einem auf der Stange 21 mittels der Hülse 48 befestigten gekrümmten Führungsstück 49, welches in gleicher Weise wie die Führungsstücke 28 und 29 ausgebildet ist. Von hier aus läuft der Draht B durch das geschlitzte Zahnrad 7, und zwar ebenso wie der Draht A durch das geschlitzte Zahnrad 9 geht, d. h. unterhalb des in dem Schlitze angebrachten Stiftes 10 (Fig. 7), um von hier aus über ein entsprechend dem Führungsstück 29 angebrachtes Fühningsstück 50, zwischen den Stiften 36 und 35 des Haltestückes 37 durch das obere geschlitzte Zahnrad 8 auf der anderen, vom Draht A freigelassenen Seite des Stiftes 11 (Fig. 4) weiterzugehen. Nach Passieren des Haltestückes 38, über welches der Draht B zwischen den Stiften 40 und 41 gelegt ist, geht er über das gekrümmte Führungsstück 49, um nun nochmals durch das geschlitzte Zahnrad 7, und zwar jetzt oberhalb des Stiftes 10, hindurchgeführt zu werden. Von dem Führungsstücke 50 aus, an welches sich der Draht £ anlegt, geht er zu dem auf der Stange 191 befestigten Haltestück 42, auf welchem er zwischen den Stiften 45 und 44 geführt ist, und läuft von hier aus parallel zu dem Draht A zu dem Haken 17, an dem er in gleicher Weise wie der Draht A festgeschlungen wird. Zwischen den gekrümmten Führungsstücken 47 und 50 wird der Draht B durch die mit Stiften 51 bezw. 52 versehene, auf den Stangen 18 bezw. 181 angebrachten Haltestücke 53 bezw. 54 geführt, welche den Haltestücken 30 und 31 für den Draht A entsprechen. Voriv dem Haken 14 kommend, liegt der Draht B zuerst unterhalb der Stifte 51 und 52, während er bei seiner Rückkehr nach der Schlingenbildung oberhalb derselben geführt ist.
Die beiden Drähte A und B sind, wie aus vorstehendem ersichtlich ist, so in der Weise auf der Maschine befestigt, daß sie in ihrer Gesamtheit die in Fig. 1 dargestellte Figur bilden. Wird jetzt die Welle 3 in Drehung versetzt, so drehen sich die drei geschlitzten Zahnräder 7,8,9 mit ihren Achsen, während gleichzeitig die Haken 14 und 17 in Drehung geraten. Die Folge dieser Drehung der Haken 14 und 17 ist, daß die zwischen dem Haken 14 und dem Haltestück 23 einerseits, sowie die zwischen dem Haken 17 und dem Haltestück 42 andererseits befindlichen Teile der Drähte A und B miteinander verzwirnt werden, so daß sie die in Fig. 2 gezeichnete Gestalt α b und al b1 annehmen. Das obere Schlitzrad 8 bewirkt gleichzeitig, daß die durch dieses Rad hindurchgeführten Teile der beiden Drähte A und -B zwischen den Haltestücken 37 und 38 miteinander verzwirnt werden, während das Zahnrad 7 den doppelt hindurchgeführten Draht B zwischen den Haltestücken 53 und 54 und das Zahnrad 9 den gleichfalls doppelt hindurchgeführten Draht A zwischen den Haltestücken 30 und 31 verzwirnt, so daß die beiden Drähte A und B nunmehr, nachdem der Verzwirnungsvorgang nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen der Welle 3 beendet ist, die in Fig. 2 veranschaulichte Gestalt besitzen. In dieser Gestalt werden sie von der Maschine abgenommen und können sofort als Verschnürung für ein Paket oder dergl. in der am Eingange der Beschreibung auseinandergesetzten Weise verwendet werden.
Die in der Mitte der durch die Zahnräder 7, 8 und 9 verzwirnten Teile befindlichen runden Schlingen (Fig. 2) entstehen an den Stellen, wo die Drähte auf der Maschine an den Stiften 10, 11 und 12 in den Zahnrädern 7, 8 und 9 anliegen, so daß die Verzwirnung von beiden Seiten her nur bis zu diesen Stiften erfolgen kann.
Wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, sind die gekrümmten Führungsstücke 28, 29, 49 und 50 nicht fest an ihren Hülsen 27 bezw. 48, sondern derart federnd befestigt, daß sie nach

Claims (4)

  1. dem inneren Bocke 5 zu nachgeben können. Während des Verzwirnungsvorganges ziehen sich nä'mlich die Drähte nach den Stellen hin, an welchen die Verzwirnung vor sich geht, und die federnde Lagerung der gekrümmten Führungsstücke hat den Zweck, diesem Zuge nachzugehen, so daß die Drähte nicht reißen können.
    Damit es ferner möglich ist, auf ein und derselben Maschine Drahtverschnürungen mit veränderten Abmessungen herzustellen, sind alle Halte- und Führungsstücke für die Drähte, welche die durch die Maschine veränderten Strecken der Drähte abgrenzen, mit , Stellschrauben versehen, so daß sie auf ihren Führungsstangen verschoben werden können. Es ist leicht einzusehen, daß die zu verzwirnenden Strecken auf diese Weise beliebig verlängert oder verkürzt werden können, so daß man Verschnürungen für verschieden große Kartons herstellen kann. Ferner können die hakenförmig ausgebildeten Wellen 14 und 17 durch längere oder kürzere Wellen ersetzt werden, so daß auch auf diese Weise die Abmessungen der zu verzwirnenden Teile ab und al bl verändert werden können.
    ■ Patent-Ansprüche:
    i. Eine Maschine zur Herstellung von Drahtverschnürungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit mittleren länglichen Schlingen einander gegenüberliegende Drahtstücke an den Stellen, wo ihre benachbarten Enden zusammenlaufen, gehalten und mit ihren Enden an rotierenden Organen befestigt sind, durch deren Drehung die Enden bis zu den Haltepunkten miteinander verzwirnt werden, während die Schlingenteile in der Nähe ihrer Enden festgehalten sind und durch rotierende Zwirnvorrichtungen derart hindurchgehen, daß sowohl die in den Schlingen aneinander vorbeilaufenden Teile desselben Drahtes, als auch die innen liegenden Teile beider Drähte bis an die Schlingenhaltestücke miteinander verzwirnt werden.
  2. 2. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen, welche die zu verzwirnenden Strecken der Drähte begrenzen, aus festen Stiften bestehen, an welche sich die Drähte anlehnen, während das Verzwirnen der Schlingen durch Stifte erfolgt, welche in Schlitzen von rotierenden Körpern angebracht sind.
  3. 3. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlingen zwischen ihren Haltern über Führungsklötze laufen, welche, um der beim Verzwirnen eintretenden Verkürzung der Drähte Folge leisten zu können, federnd gelagert sind.
  4. 4. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Anlagepunkte für die Drähte verstellbar sind, zum Zwecke, den herzustellenden Verschnürungen verschiedene Abmessungen geben zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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