DE145367C - - Google Patents

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DE145367C
DE145367C DENDAT145367D DE145367DA DE145367C DE 145367 C DE145367 C DE 145367C DE NDAT145367 D DENDAT145367 D DE NDAT145367D DE 145367D A DE145367D A DE 145367DA DE 145367 C DE145367 C DE 145367C
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tenon
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/141Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with a series disposition of different working devices and with the axial transport for long workpieces of which a plurality of final products are made

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Eine zeitraubende und daher kostspielige Arbeit bei der Herstellung von Zapfenbändern, Betthaken und dergl. bestand bisher darin, daß die zur Aufnahme der Schrauben dienenden Löcher einzeln gestanzt und hierauf einzeln versenkt werden mußten.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine, welche beide Arbeitsvorgänge in sich vereinigt und selbst bei dicht nebeneinander liegenden Schraubenlöchern das gleichzeitige Versenken mehrerer Löcher ermöglicht. . Die Erfindung ist in beiliegender Zeichnung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt
Fig. ι die Maschine in Aufsicht,
Fig. 2 und 3 die Einrichtung zum Versenken der Löcher und
Fig. 4 ein Zapfenband mit eingestanzten Löchern.
Auf einem Tisch α ist eine Matrize b und eine Presse c angeordnet, die zum Einstanzen der Löcher in das Metallband M, welches als endloses, gerichtetes Band der Maschine zugeführt wird, dient.
Die zum Versenken der gestanzten Löcher dienende Einrichtung ist folgende:
Auf einem Schlitten d, welcher durch eine Zugstange e und einen Hebel f mit einem Excenter g verbunden ist, ist ein Lager h angebracht, welches mit einem horizontalen Führungsschlitz h1 versehen ist, in welchem Schraubenbolzen ρ angeordnet sind, an welche mittels ösen q Bohrspindeln i angehängt sind; letztere können in vertikaler Richtung verstellt werden, während durch Verschieben der Schraubenbolzen in dem Schlitz hl eine horizontale Verstellung der Bohrspindeln ermöglicht wird. Die Bohrspindeln werden durch Kugelgelenkstangen /, Räder m und Riemsch'eiben η angetrieben.
Durch das Exzenter g wird der Schlitten d und damit die Bohrer k vor das von der Matrize weiter vorgeschobene Band M gebracht, wobei die Bohrer die vor ihnen liegenden Löcher versenken. Nachdem dies ' geschehen, wird durch das Exzenter der Schlitten wieder von dem Band zurückgeschoben , dieses freigegeben und selbsttätig weiter vorgeschoben.
Hinter der Versenkvorrichtung ist eine Schere 0 angeordnet, welche in bekannter Weise das aus der ersteren austretende Band auf bestimmte Länge abschneidet. Je nach der erforderlichen Länge wird die Zuführung des Bandes geregelt, so daß immer so viel Bandmaterial zugeführt wird, als die Schere abschneidet.
Bei eng aneinander liegenden, zu versenkenden Löchern werden die Bohrspindeln i derart eingesetzt, daß die Bohrer nicht zwei nebeneinander liegende Löcher gleichzeitig versenken, sondern je eins überspringen, welche dann beim nächsten Vorschub versenkt werden; Fig. 4 veranschaulicht diesen Vorgang, a1 ist. ein Band, in welches die Löcher für vier Zapfenbänder eingestanzt sind, bl sind die Zapfenlöcher, welche nicht versenkt werden, cl und d1 sind die zu versenkenden Löcher, und zwar werden immer zwei Löcher c1 und dann zwei Löcher d1 gleichzeitig versenkt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Eine Maschine zum gleichzeitigen Stanzen und Versenken von Löchern in Zapfenbändern und dergl., dadurch gekennzeichnet, daß das absatzweise vorgeschobene Metallband (M) zuerst von einer Stanze (C) gelocht wird und dann die Löcher in demselben von dahinter liegenden, in einem beweglichen Schlitten (d) verstellbar gelagerten Bohrern (k) versenkt werden, worauf das Band von einer Schere (o) abgeschnitten wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000003824A3 (de) * 1998-07-15 2000-06-08 Lemfoerder Metallwaren Ag Verfahren zum bohren von zumindest zwei bohrungen im zwei-schritt-takt

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000003824A3 (de) * 1998-07-15 2000-06-08 Lemfoerder Metallwaren Ag Verfahren zum bohren von zumindest zwei bohrungen im zwei-schritt-takt
US6345938B1 (en) 1998-07-15 2002-02-12 Zf Lemforder Metallwaren Ag Process for drilling at least two holes in a two-step cycle

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