DE1462425A1 - Magnetisches Aufzeichnungssystem - Google Patents

Magnetisches Aufzeichnungssystem

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DE1462425A1
DE1462425A1 DE19661462425 DE1462425A DE1462425A1 DE 1462425 A1 DE1462425 A1 DE 1462425A1 DE 19661462425 DE19661462425 DE 19661462425 DE 1462425 A DE1462425 A DE 1462425A DE 1462425 A1 DE1462425 A1 DE 1462425A1
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DE
Germany
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signal
television
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frequency
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Motonori Fukatsu
Katsuyuki Iwai
Fujio Sato
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Akai Electric Co Ltd
Original Assignee
Akai Electric Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/91Television signal processing therefor
    • H04N5/92Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback
    • H04N5/921Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback by recording or reproducing the baseband signal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

  • Magnetioches Aufzeichnungssystem
    Die Erfindung betrifft Bandgeräte, insbesondere bezieht eich die
    Erfindung auf ein magnetisches Aufzeichnungssystem, das dafür
    bestimmt-ist" Fernsehsignale auf einem langgestreckten magneti-
    schen Medium, wie beispielsweisse einet magnetischen Band, ent-
    weder direkt aufzuzeichnen oder ohne eine Hochfrequenzmbdulation
    zur Verbesserung der Qualität der aufgezeichneten Information zu
    verwenden:
    Bei Video-Bandaufnahmegeräten herkömmlicher Art wird, allgemein
    gesprochen, eise Sochfrequenz-Vormagnetisierungssignal entweder
    elektrisch-oder magnetisch auf das Fernsehsignal aufgeprägt, um
    die magnetische Aufnahme abhängig vom geraden Bereich einer
    sogenannten B-H-Kurve des magnetischen Materials auf dem Band
    auszuführen, dmit die sonst mögliche.Verzerrung des Vernseh-
    signals im verlauf der Aufnahme auf dem Band herabgesetzt wird.
    In diesem Fall wird das Vormagnetisierungs-Frequenzsignal in
    einem elektronischen Oszillator unabhängig von dem von einem
    Fernsehempfänger an ein Bandgerät abgegebenes Fernsehsignal.
    Es hat sich nun herausgestellt, daß besonders beim Gebrauch'-,
    eines Vormagnetisierunge-Signals mit niedrigerer Frequenz auf
    dem Schirm, auf den d" aufgenommene und wiedergegebene Signal
    von dem Aufn- und Wi®dergabeqerlit projiziert wird, öfter':
    schwarze und weiße Querstreifen erscheinen. Bei eingehenden
    versuchen hat sich herausgestellt, daä die Erzeugung dieser
    irritierenden aausabttrefen auf dem Wiedergabe--Fernsehsoh
    hauptsächlich dem Unterschied zwischen den in dem Verarbetungs-
    Feraseh-Bignal enthaltenen synchronioler-Signal-Impulsen und dem
    ihm aufgeprägten 'Vcrsetisieunscr'nssignai snauschreihi
    ist. Dieser Unterschied wird durch die vorher erwähnte relativ;
    unabhängige Art der. Sgnalerzeüng Ji den beiden Bignslselln
    hervorgerufen.
    Zu wäre deshalb denkbar, daß die ansteigenden oder abfallenden Flanken einer Reihe von in dem Fernsehsignal enthaltenen Synchronisier-Impulsen im allgemeinen veränderlichen Vorspannungs-Effekten durch das Vormagnetisierungssignal unterworfen sind, sogar wenn das letztere eine ideal konstante Frequenz hat, wie es nachstehend genauer beschrieben werden wird. Dies führt zu einer unregelmäßigen Form der Synchronisier-Impulse im Verlauf. der Wiedergabe.
  • Es ist deshalb das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes direktes magnetisches Wiedergabe-System zu schaffen, das auf der Hochfrequenz-Vormagnetisierungs-Technik beruht und das im wesentlichen die Wiedergabe von unregelmäßig geformten Synchronisier-Signalimpulsen eines Fernsehsignals vermeiden kann, die die Veranlassung für die Entstehung von irritierenden schwarz-weißen Querstreifen auf dem Bildschirm sind, wenn das Fernsehsignal reproduziert und in Form eines Bildes wiedergegeben wird.
  • Ausgehend von einem herkömmlichen magnetischen Aufzeichnungs- system für die magnetische Aufzeichnung von Fernsehsignalen auf einem langgestreckten magnetischen Medium in direkter Art, das mit einer Eingangsstufe ausgestattet ist, die mit einem Fernseh- empfänger oder einer ähnlichen Signalquelle verbunden ist, um von dort Fernsehsignale zu erhalten, mit einem Verstärker zur Verstärkung des Signals, mit einem Synchronisiersignal-Separator zum Trennen der Synchronisiersignalstöße vom Fernsehsignal, mit einem magnetischen Wiedergabekopf, um entweder das verstärkte Fernsehsignal an sich oder ein Video-Signal ohne Synchronisierungs-Impulse zu empfangen, das ohne Nochfrequenz-Modulationsmittel verarbeitet wird, und mit einem Hochfrequenz-Vormagnetisier-Oäzillator oder etwas Gleichartigem, der mit dem Wiedergabekopf verbunden ist, um diesem Kopf ein Vormagnetisiersignal elektrisch oder magnetisch in Überlagerung zuzuführen, wird die Erfindung darin gesehen, daß Mittel vorgesehen sind, welche die Vorgnetisierungs-Signalwelle mit den Synchronisierungs-Impulsen In eine zugeordnete Phasenbeziehung bringen.
    ,Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
    ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in den Zeichi
    nungen dargestellten Beispiele;
    Es zeigen:
    Fig. 1 eine schematische Wellenfort eines Teils eines wieder-
    gegebenen Fernsehsignals, des von einem Hochfrequenz
    Vormagnetisierungs-Signel Uberlagert wird, .
    Fig. 2 ein bei (A) und (B)-vergrößertes schematisches Diagramm
    von zwei Beispielen von ßynchronisierungs-Signal-Impulsen,
    im wesentlichen nur an ihrer abfallenden Flanke darge-
    stellt" die die verschiedenen Verzerrungseffekte des
    Vorspannungssignais auf die Planken der verschiedenen
    Synchronisier-Impulse eines Fernsehsignals aufzeigen"
    wie sie durch den im allgemeinen angetroffenen Phasen- ..:
    unterschied verursacht werden,
    Fig. 3 und- 4 Blockschaltbilder zweier bevorzugter Ausführungs-
    formen deal erfindungsgemäßen Wiedergabesystems".
    Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Weiteren Ausführungsform der
    Erfindung, '
    Fig. 6 eine Torschaltung für'die Steuerung der Vormagnetisie-
    rungs-8tromquelle, wie sie in der in Fig. 5 gezeigten
    Ausführungsform angewandt wird,, und
    Fig. 7 ein Blockschaltbild wesentlicher Teile einer noch
    anderen Ausführungsform der Erfindung.
    Vor der Beschreibung verschiedener Ausrungsformen der vorlie-
    genden Erfindung wird ein kurzer abriß in bezug auf die FigZ
    2 der Zeichnung gegeben. -
    Wenn auf ein Video-Signal eine Varmagaetisier-Frequenz aufgaptägt
    wird, werden die Wellenzahl der' wiederholten Frequenzen und 41a' ,
    Hühe der Vorspannung im allgemeinen verschieden beobachtet] besät-
    ders im Bereich der ansteigenden und abfallenden Flanken einer ' .
    Reihe von Synchronisierungs-Impulsen, die im Video-Signal enthalten sind. .In Fig. 2 werden bei (A) und (B) nur beispielhaft zwei verschiedene Arten des Einflusses eines Vormagnetisierungssignals, wie er im, Bereich der abfallenden Kanten von Synchronisierungsstößen erscheint, dargestellt. Diese Art von verschiedenem Einfluß ist bei Vormagnetisierungssignalen mit niedriger Frequenz ziemlich vorherrschend. In diesem Fall wird leicht eine Art von Schwebung hervorgerufen.
  • Andererseits kann die gewünschte vollkommene Egalisierung des reproduzierten Signals praktisch nicht bewirkt werden, wenn das wiedergegebene Fernsehsignal unter Anwendung der direkten Aufnahme-und der direkten Wiedergabetechnik auf einem magnetischen Video-Band-Aufnahmegerät oder Ähnlichem reproduziert wird in Anbetracht des kleineren Signal-Rausch-Verhältnisses, das dabei auftritt, und des breiteren Frequenzbandes des zu verarbeitenden Signals. So hängt die Amplitude der Synchronisierungs-Impulse, die in einem wiedergegebenen Fernsehsignal enthalten sind, im wesentlichen von den aufgezeichneten Zuständen der abfallenden Flänke oder dem Anfangsteil eines jeden Impulses ab, sogar wenn er einen in einem Wiedergabe-System vorgesehenen herkömmlichen Entzerrer durchläuft.
  • Mit anderen Worten ist die Durchführung der Signalübertragung mit dem Magnetband sehr begrenzt, so daß, wenn Signale, die höhere Frequenzsignalkomponenten enthalten als Fernsehsignale, aufgenommen werden sollen, die relative Geschwindigkeit zwischen dem Magnetkopf und dem Band im Vergleich mit der normalerweise bei herkömmlichen Audio-Bandgeräten angewandten Geschwindigkeit beträchtlich gesteigert werden muß. Dies verursacht jedoch entsprechend umgekehreSignal-übertragungs-Charakteristiken malt niedrigerer Frequenz, was zu einem verringerten Signal-Rausch-Verhältnis führt. Aus diesem Grunde tritt der zuvor erwähnte mangelhafte Entzerrereffekt au4 und der Ausgang weist einen leichten Grad eines Differenzierungseffektes auf, was bedeutet, daß bei höhen Frequenzen des wiedergegebenen Signals im allgemeinen,eine.höhereAusgangsspannung abgegeben werden kann.
    Genauer gesagt wird.die:.mpltude des Impulses bei der Wiedergabe
    größer als der erwünschte Standardwert, wenn. das Vormagnetisie-
    rungssignal. an ein Fernsehsignal im Bereich-eines im letzteren
    Signal enthaltenen Synchranisierungs-Impulses angelegt wird mit
    einer Phasenbeziehung, wie sie in;Fig. 2 (A) gezeigt ist...Im
    Gegensatz dazu wird der .umgekehrte Effekt beobachtet, wenn das
    Vormagnetisiersignal. einem Synchronisierungs-Impuls an dessen.
    abfallender Flanke in einer anderen, schematisch und beispielhaft
    in Fig. 2 (B) gezeigten Art aufgeprägt wird. Daraus kann im all-
    gemeinen geschlossen werden, daß, wenn ein Fernsehsignal, an
    welches ein Hochfrequenz-Vormagnetisierungs-Signal angelegt wurde,
    magnetisch direkt aufgenommen und dann mittels eines-magnetischen
    Wiedergabekopfes reproduziert wird, die dabei entstehenden Syn-
    chronisierungs-iapulse Veränderliche .uni verschiedene Amplituden
    haben werden. Wem ein solches Fernsehsignal mit veränderlichen,.-
    Synchronisiesuugs-Impülsen einer ' Gleiehstromwiederherstellung
    wie üblich unterworfen wird, wird das Video-Signal auch -einem
    gleichen Grad von unbeabsichtigter Schwankung unterworfen-sein-
    und dadurch horizontale Schwärz-Weiß-Streifen auf dem Fernseh-
    schirm erzeugen: @..
    Bei der üblichen Video-Band-Aufnahme-Technik ist die Frequenz
    des aufgeprägten Vormagnetisierungs-Signals auf einen beträchtlich
    höheren., Wert angehoben" beispielsweise "10 MHz, un die zuvor
    erwähnten Mängel ..au verhindern, wie. rum die Wiederholungsfrequenz : ,
    im Bereich der-abfallenden Flanke eines jeden synchronisierungs-
    Signal-Impulses zu» erhöhen, um so` in.. der Regel, den. Vormagnetisie-.
    rungseffekt in diesem Bereich se-weit wie "möglich- zu entzerren.
    Jedoch wird beim= Gebräucch- eines'-Vorzztagnetisiersighals- mit höherer,
    Frequenz der , Widerähd der Aufnahme=Spule des. magnetischen -' : ..
    Aufnahmekopfes ' entspredherxd@ höher, =io saß die dem Voagnetlse=.:
    rungs-Oszilator @ zfführende' Leistg- entsprechend gesteigert` "
    werden . mühte, waa einen beächtl icheh triergeeerlust hervc-rrütt 4 .
    Eine andere .GegehmeßnaleF' die' in, der`-herkcimmiichee"'Teehnik-' ziur, Vermeidung ° der'' zuvor @erwähnten Mäi.cgel ;getroffen wird; - Ist"; ä3'e :_
    Stärke' "ä Aüfätrarms - zig verriäern-r . wüdÜrdh jedoch eü@e.. r, - .
    In Fig. 3 ist eine Eingangsklemme mit 10 bezeichnet, welche an= geordnet ist, um Fernsehsignale von beispielsweise einem Fernsehempfänger, einer Vidican-Kamera oder ähnlichen nicht gezeigten Signalquellen zu empfangen. Die Klemme 10 ist durch eine Verbindungsstelle 11 mit einem Video Verstärker 12 elektrisch verbunden, welcher von herkömmlicher Bauart sein kann und deshalb. nur schematisch als Block skizziert ist.
  • Von der Verbindungsstelle 11 erstreckt sich eine Leitung 12' zu einer Synchronisier-Impuls-Trenn-Schaltung 14, welche wiederum herkömmlicher Bauart sein kann, mithin bekannt ist und deshalb nur schematisch als Block gezeigt wird. Diese Darstellung -wird auch fÜr verschiedene andere Schaltungsbestandteile angewandt, auch denn nicht immer im einzelnen darauf hingewiesen wird.
  • Die Synchronisierungs-Impuls-Trenn-Schaltung 14 ist mit ihrem Ausgang elektrisch mit dem Eingang eines Phasendiskriminators 15 verbunden: Der Ausgang des letzteren ist seinerseits mit dem Eingang eines Hochfrequenz-Vormagnetisierungs-Oszillators 16 von herklicher Bauart verbunden,' der Fachleuten aus dem Gebiet `von Magnetbandaufnahmegeräten wohlbekannt ist. Der Aufbaudes Phäsendiskriminators 15 ist ebenfalls'in der Fernseh-Technk' bekannt.
  • Der"Vormagnetisierungs-Oszillator 16 ist seinerseits durch eine Verbindungsstelle 17 elektrisch mit einer Aufnahme- und'Vormagne@ tisierungsspule 18 a eines herkömmlichen magnetischen Auftahme-'= kopfes 18 mit einem Aufnahmespält 1.8 b verbunden-Dieser ist Vbrzugsweise 'von herkömmlicher Bauart und wird -mit einerf l'a'ng-. gestreckten magnetischen Wiedergabemedium, wie bei.spielgweise .'-einem Magnetband 20, in gleitendem Bontakt gehalten. '#a"s "BBand - `' ist nur schematisch dargestellt,`und der nötige -Bandäbwickel mechanismus ist aus der Zeichnung wegen seiner Bekanntheit und aus 'drunden der Vereinfachung der Zeichnung- weggelassen: `
    Es ist ein.Frequenzteiler 19 vorgesehen, der über eine Leitung 21
    mit dem Ausgang des Vormagnetisierungs-Oszillators 16 verbunden
    ist und die Frequenz durch eine gänze Zahl, beispielsweise 200,
    teilt, um ein Bezugssignal mit einer vergleichbaren Frequenz zu
    der des im Fernsehfrequenzsignal enthaltenen und in die Eingangs-,
    klemme 10 eingespeisten Synchroniserungs-Signals, beispiels-
    weise 15,75 kHz, zu erzeugen, wenn man annimmt, daß die Anzahl
    der abgetasteten Linien 525 ist.
    Die Arbeitsweise des magnetischen Direkt-Aufnahmesystems ist
    folgende:
    Wenn ein Fernsehsignal an die Eingangsklemme 10 angelegt wird,
    wird das Signal gleichzeitig durch die Leitungen 13 bzw. 13' zu
    dem Fernsehverstärker 12 und dem Synchronisierungs-Separator 14
    weitergeleitet. 1m Separator werden die Synchronisierungs-Signale
    von eingespeisten Signalen getrennt und an den Phasendiskrimina-
    tor 15,weitergeleitet, wobei das vom Frequenzteiler 19 einge-
    speiste Bezugsfrequenz-Signal verwendet wird, um den Vormagueti-
    sierungs-Oszillator 16 vom Ausgang des Diskriminators 15 her mit
    einem Steuersignal als Funktion der Phasendifferenz zwischen d
    Synchronisierungs-Signal und dem Bezugssignal zu versorgen und
    um dadurch das vormagnetisierende Ausgangssignal vom Oszillator 16
    in Koinzidenz mit dem in dem Fernsehsignal enthaltenen horizon-
    talen Synchronisierungs-Signal zu bringen. Das so gesteuerte
    vormagnetisierende Ausgangssignal wird durch eine Leitung 23
    geschickt und bei 17 durch eine Leitung 22 dem vom Ausgang des
    Video Verstärkers 12_leingespeisten verstärkten Fernsehsignal
    überlagert: Von da.wiXd es durch eine Zuführungsleitung 24 zu
    einer. Aufnahmespule 18 a auf dem Magnetaufnahmekopf 18, geleitet"
    um durch den. Wiedergabespalt 18 b mit einer; Länge von 1 Mikrore (Ii)
    auf das .Magnetband 20 zu schreiben, ,das mit einer vorbestiten
    Geschwindigkeit,- beispielsweise 114.cmjsec (45 inches/sec) .
    läuft., Die.BandgrbBe kann die für ,den Oauegebrauch strdi-
    sierte sein. Sie ist nur schematisch ange41eutet. in date so
    modifizierten, und hergestellten Fernsehsignal;wird die relative ,
    Phasenbeziehung zwischen den Synchronisierungs-Impulsen und dem
    Vormagnetisierungs-Signal auf einem konstanten Wert gehalten,
    wodurch jeder der Synchronisierungs-Impulse mit dem Vormagnetisierungs-Signal mit einem gleichen Effekt verarbeitet wird. Die sich so ergebende Reihe von vormagnetisierenden Fernsehsignalen kann man sich leicht als einen Zug von Video-Signalen vorstellen, die in regelmäßigen Abständen von einer Anzahl abgetrennter Synchronisierungs-Impulse unterbrochen wird. Einer davon ist beispielhaft in Fig. 2 (A) oder (B) gezeigt.
  • Anstelle des verstärkten Fernsehsignals kann ein verstärktes Video-Signal, das durch die Abtrennung der Synchroriisierungs-Impulse von dem Fernsehsignal gebildet wird, durch die Leitung 22 zu der magnetischen Aufnahmespule 18 a mit ähnlichen Ergebnissen geführt werden bei einer leichten Abänderung des Verstärkers 12.
  • In der zweiten in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform sind die gleichen Bezeichnungen 10, 11, 12, 13, 13', 14, 17, 18, 18a, 18b, 20; 22 und 24 verwandt worden, um die gleichen Bestandteile wie zuvor beschrieben zu bezeichnen. Der Ausgang des Synchronisierungs-Separators 14 ist durch eine Leitung 44 mit dem Eingahg eines Frequenzvervielfachers 25 von herkömmlicher Bauart verbunden, der das Eingangssignal in seiner Frequenz zu der eines Hochfrequenz-Vormagnetisierungs-Signals, beispielsweise 3,15 MHz, vervielfältigen soll. Das so erzeugte Vormagnetisierungs-Signal wird vom Ausgang des Vervielfachers 25 durch eine Leitung 26 zum Verteilungspunkt 17 geführt und dem vom Ausgang des Video-Verstärkers 12 durch die Leitung 22 kommenden verstärkten Fernsehsignal überlagert, genau in der Art wie bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform beschrieben wurde. Das so überlagerte Signal wird auf dem Magnetband 20 durch die Zuhilfenahme des magnetischen Aufnahmekopfes wie zuvor aufgenommen.
  • Aus dem Vorangegangenen ist ersichtlich, daß.auch in der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform eine bestimmte Phasenbeziehung zwischen den Synchronisierungs-Impulsen und dem Vormagnetisierungs-Signal tatsächlich erzeugt und aufrecht erhalten wird. In der dritten in den Fig. 5 - 7 gezeigten Ausführungsform wird das Vormagnetisierungssignal in vollem Sinne mit den Synchronisierungs-Impulsen synchronisiertsodaß das vorhergehende Signal im Bereich der Synchronisierunga-Impulse eines Fernsehsignals aufgehoben oder beträchtlich geschwächt wird.
  • In der vorliegenden Ausführungsform bezeichnen 10, 11, 13, 13' und 14 gleiche Teile wie zuvor. 27 bezeichnet eine Verzögerungsschaltung, welche das Fernsehsignal empfangen soll, das von der Eingangsklemme 10 durch den Verteilungspunktll und die Leitung 13 kommt.
  • Beim Betrieb wird das Fernsehsignal durch die Eingangsklemme 10, die Verteilungsstelle 11 und die Leitung 13' dem Synchronisierungs-Separator I4 'zugeführt, dieser nimmt wie zuvor nur seine Synchronisierungs-Impulse heraus, welche dann an eine Differenzierungsschaltung 28 weitergegeben werden. Die so differenzierten Synchronisierungs-Impulse werden dann an einen einfachstabilen Multivibrator 29 weitergeleitet, um den letzteren auszulösen.
  • Die Zeitkonstante des Multivibrators ist so ausgewählt, daß sie gleich der Summe der Zeitdauer eines Synchronisierungs-Impulses plus der benachbarten Schwarzschultern ist: Daraus wird klar, daß vom Ausgang des Multivibrators 29 eine Reihe von Signalimpulsen abgeleitet werden können, wenn ein kontinuierliches Fernsehsignal an die Eingangsklenrnme 10 angelegt wird. Jeder der Ausgangsimpulse erstreckt sich über das Austastintervall. Diese Impulse werden dann einer Torschaltung 30 zugeführt, die das` in 33 dargestellte Ausgangssignal eines 9ochfrequenz-Vormaghetisierungs-Oszi.llators 3s durch eine LeitungsMhrung 32 empfangen' soll.
  • Die Torschaltung 30 wird durch Auzgjangssignale vom einfachstabilen Multvinrätor 29 geöffnet, so,daß die gelieferten Aüs-. gangssignale bei 34 Unterbrechungen '(oder - wie hier nicht gezeigt - wesentliche Abschwächungen) in entsprechend reqeimäßigen Abständen auf-Weit"" die sich Uber jede der im PerUsehsignalenthaltenen Austastperioden erstrecken. Eine davon ist beispielhaft bei 34 a gezeigt. Andererseits ist das der Verzögerungsschaltung 27 eingespeiste Fernsehsignal darin als Ganzes einer Verzögerung oder Zeitver- schiebung unterworfen, das Minimum liegt bei 1,2 ms oder 0,02 H (H ist dabei der Periodenbereich vom Anfangspunkt einer Abtastzeile zur nächstfolgenden Abtastzeile) gleich der Länge der Vorderschulter des Synchronisierungs-Impulses, und der Ausgang der'Schaltung 27 wird durch die Leitung 39 einem Verstärker 40 zugeführt. Das so verzögerte und verstärkte Fernsehsignal wird an einem Verzweigungspunkt 36 mit dem vom Ausgang der Torschal- tung 30 gelieferten modifizierten Vormagnetisierungssignal gemischt. Das letztere Signal hat entweder wenig Energie oder nur einen niedrigeren Spannungspegel bei jedem Austastintervall, wie zuvor bereits beschrieben. Das sich daraus ergebende kombi- nierte Signal, welches der Aufnahmespule 37 a auf dem Aufnahmekopf 37 zugeführt wird, ist bei 41 als Beispiel nur schematisch gezeigt. Es ist ersichtlich, daß es dem Aufnahmesignal in diesem Fall bei allen Leerintervallen an dem sonst angelegten Vormagnetisierungssignal mangelt. Jedes Leerintervall umfaßt einen Synchronisierungs-Impuls, der sich über 5,1 ms oder 0,08 H im.. Mittei erstreckt und benachbarte Vorder- und Hinterflanken, wobei sich die hintere Schulter über 3,8 ms oder 0,06 H erstreckt. Deshalb kann aus dem Vorangegangenen hergeleitet werden, daß beim Gebrauch des in der zuvor beschriebenen Art modifizierten Aufnahmesignals der dem in üblicher Weise aufgenommenen und wiadergegebenen Signal anhaftende schwere Mangel nicht anhaftet, welcher häufig durch die veränderlichen und verschiedenen Einflüsse auf die Synchronisierungs-Impulse des Fernsehsignals verursacht wird, das zu Zwecken der magnetischen Bandaufnahme und -wiedergabe verarbeitet wird. Deshalb ist das in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung aufgenommene und wiedergegebene Fernseh- signal der sonst möglichen Veränderung in den wiedergegebenen Synchronisierungs-Impulsen nicht unterworfen.
  • In fig. 6 ist eine für die Modifizierung des Vormagnetisierungssignals 3:n der angegebenen Art bestimmte Ausführungsfarm der Schaltung gezeigt. In dieser Ausführungsform wird der Ausgang eines Vormagnetsierungs-Oszillators 31 durch einen Koppelkondensator 42,'einen* Widerstand 43 und einen Verbindungspunkt 45 mit dem Steuergitter c9 einer Ausgangsröhre 46 elektrisch verbunden. Das Gitter ist durch Verbindungspunkte 45, 47 und einen Widerstand 48 mit der Masse verbunden: Die Kathode ca der Röhre 46 ist geerdet, während die Anode p1 der-Röhre elektrisch mit einer Spannungsquelle "B" durch eine Schaltung verbunden ist, welche wie gezeigt eine Spule 49 und einen Kondensator 50 aufweist. Andererseits ist die Anode p1 durch einen Verbindungspunkt 51 und einen Kondensator 52 elektrisch mit einem Ende der Aufnahmespule 37 a verbunden. Der Verbindungspunkt 51 ist so gewählt, daß er mit dem in Fig. 5 mit 36 bezeichneten identisch ist, während in der Praxis das andere Ende der Spule 37a mit der Masse verbunden ist.
  • Durch eine Eingangsklemme 53, welche in der Verbindungsleitung zwischen den beiden Blöcken 28 und 29 in Fig. 5 gelegen sein kann und die zusätzlich durch den Verbindungspunkt 54 und den Widerstand 55 mit der Masse verbunden ist, wird das Torsignal vom Kultivibrator 29 zur Basiselektrode des Transistors 58 geführt über den Verbindungspunkt 54, den Kondensator 56 und den-Verbindungspunkt 57. Der letztere Verbindungspunkt 57 ist durch einen Widerstand 59 mit der Masse verbunden. Mit der Masse ist auch, wie gezeigt, die Emitter-Elektrode des Transistors verbunden, während die Kollektor-Elektrode durch die beiden Verbindungspunkte 47 und 45 elektrisch zeit dem Steuergitter cg der Röhre 46 verbunden ist.
  • Deshalb wird die oszillierende Ausgangsspannung vom Vormagnetisierungs-Verstärker 31 über den Kondensator 52 und den Widerstand, 43 an das Steuergitter cg angelegt, während das energieverstärkte Vormagnetisierungssignal von der Röhre 46 über den Kondensator 42 an die Aufnahmespule 37 a angelegt wird, wie es für Vormagnetisierungszwecke üblicherweise bekannt ist.
  • Jeder,der vom Multivibrator 29 gelieferten, durch die Eingangsklemm 53 eingespestazAusgangsimgulse wird durch den Kondensator 56 an die Basis-Emitter-Schalter des Transistors 58 angelegt Während der Zeitspanne, in der der Basis-Emitter-Kreis in der zuvor beschriebenen Weise erregt ist, ist der Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors 58 leitend, und die Oszillator Ausgangsspannung vom Vormagnetisierungs-Oszillator 31 wird deshalb durch.' den Transistor zur Erde geleitet. Während dieser Zeitspanne wird das Steuergitter cg der Röhre 46 nicht gespeist, und so liefert der Aufnahmekopf 31 keinerlei vormagnetisierenden magnetischen Fluß am Aufnahmespalt 37 b. Deshalb ist das aufgenommene Fernsehsignal auf dem Band durch den Aufnahmespalt 37 b nicht in regelmäßigen Intervallen oder während eines jeden Austast-Intervalls vorspannungsmäßig beeinflußt.
  • In Fig. 7 ist eine gegenüber der in Fig. 6 gezeigten leicht abgeänderte Anordnung dargestellt. In dieser abgeänderten Ausführungsform bezeichnen die Bezugszahlen 20, 37, 31, 37a, 37b, 42, 45, 53, 54, 55, 56, 57, 58 und 59 gleiche Teile wie zuvor, während der Widerstand 43 aus der Stellung zwischen 42 und 45 in eine neue Stellung bei 43' im Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors 58 übertragen wurde.
  • Während des Betriebs wird das Vormagnetisierungssignal vom Oszillator 31 normalerweise durch den Kondensator 42 und den Verbindungspunkt 45 an die Aufnahmespule 37 a angelegt, um der gewünschten magnetischen Aufnahme auf dem Band 20 durch Vormagnetisierung zu helfen.
  • Zur gleichen Zeit werden die- vom Multivibrator 29 gelieferten und jedes im gelieferten Fernsehsignal enthaltene Austast-Interwall überdeckenden periodischen Impulse- dem Bas:s-Emitter-Durchgang des Transistors 58 übermittelt. Der Durchgang wird dadurch in Unterbrechungen leitend gemacht und das vom Oszillator gelieferte vormagnetisierende Signal wird durch den Verbindungspunkt 45 den Widerstand 43' und den Kollektor-Emitter-Durchgang- d=es Transistors 58 zur Erde geleitet. Deshalb ist in- diesem Augenblick das Vor@aagnetiaierungssignal vom Oszillator 31 zum Aufnahmekopf 37 unterbrochen. Aus dem Vorangehenden ist ersichtlich, daß dem an den Aufnahmekopf angelegten Fernsehsignal in Unterbrechungen während eines jeden Austast-Intervalls das Vormagnetisierungssignal entzogen wird. Das sich daraus ergebende und aufgenommene Signal hat die bei 41 in Fig. 5 schematisch gezeigte Form. Obgleich dem Aufnahmekopf 37 das so modifizierte Vormagnetisierungssignal überlagert mit dem Fernsehsignal zugeführt wird, um aufgenommen zu werden, kann ein getrennter vormagnetisierender Magnetkopf so angeordnet werden, daß er nur das vormagnetisierende Signal getrennt empfängt in wesentlichem physikalischen Gegensatz zum regulären Aufnahmekopf, wie er gemeinhin als Kreuzfeldsystem bekannt ist. Anstelle der periodischen Unterbrechung des Vormagnetisierungssignals kann eine starke und periodische Verminderung der Vormagnetisierungssignalspannung durchgeführt werden, indem ej"kleinere Modifikation der Schaltung durchgeführt wird, soweit sie der Fachwelt bekannt ist.
  • Es liegt auf der Hand, daß das Prinzip der Erfindung in gleicher Weise auch bei einem Farbfernseh-Aufnahmesystem verwendet werden kann.

Claims (3)

  1. A n s p r ü c h e 1. Magnetisches Aufzeichnungssystem für die direkte magnetische" Aufzeichnung von Fernsehsignalen auf einem langgestreckten magnetischen Medium, das eine Eingangsstufe aufweist, die mit einem Fernsehempfänger oder einer ähnlichen Signalquelle verbunden ist, um von dort Fernsehsignale zu empfangen, mit einem Verstärker zur Verstärkung des Signals, mit einem Synchronsierungssignal-Separator zum Trennen der Synchronisiersignalstöße vom Fernsehsignal, mit einem magnetischen Wiedergabekopf, um entweder das verstärkte Fernsehsignal selbst oder ein Video-Signal ohne Synchronisierungs-Impulse zu empfangen, das ohne Hochfrequenz-Modulation verarbeitet wird und mit einem Hochfrequenz-Vormagnetisierungs-Oszillator, der mit dem Wiedergabekopf verbunden ist, um diesem Kopf ein Vormagnetisierungs-Signal elektrisch oder magnetisch zu überlagern, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , da8 Mittel vorgesehen sind, welche die Vormagnetisierungssignalwelle mit den Synchronisierungs-Impulsen in eine_zugeordnete Phasenbeziehung bringen.
  2. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Kopf vorgesehen ist.
  3. 3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Köpfe nach der Art des Kreuzfeld-Systems, vorgesehen sind, wobei ein Kopf das verstärkte Fernsehsignal selbst oder das Fernseh- signal ohne Synchronisierungs-Impulse und der andere Kopf die Vormagnetisierungsfrequenz aufnimmt. 4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Phasendiskriminator zwischen den Synchronisierungs-Impuls-Separator und den Vormagnetisierungs-Oszillator geschaltet ist, während ein Frequenzteiler für den Empfang und die Reduzierung des Ausgangs vom Oszillator und dadurch für die Erzeugung eines Bezugssignals an den Diskriminator vorgesehen ist. S. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB anstelle .des Oszillators ein Frequenzvervielfacher vorgesehen ist, um die abgetrennten Synchronisierungs-Impulse von dem Separator zu empfangen und um die frequenzvervielfachten Ausgangs-Impulse an den Aufzeichnungskopf zu liefern. 6. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB Mittel f@um absatzweisen Aufheben oder zur wesentlichen Schwächung degVormagnetisierungssignals in den vom Fernsehsignal enthaltenen Austast-Perioden vorgesehen sind. 7. System nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daB Mittel zur Verzögerung des Fernsehsignals über eine kurze, der Länge der Vorderflanken des Signals entsprechende Zeitdauer vorgesehen sind und daß ferner ein Vormagnetisierungssignal in den sprungweisen Energieschwächen jeder Austastperiode in den Fernsehsignal erzeugt wird und daß beide Signalarten miteinander gemischt werden.
DE19661462425 1966-02-25 1966-06-04 Aufzeichnungsvorrichtung Expired DE1462425C3 (de)

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JP1143366 1966-02-25
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JP1155966 1966-02-26
JP1155966 1966-02-26
DEA0052667 1966-06-04

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DE1462425A1 true DE1462425A1 (de) 1969-02-20
DE1462425B2 DE1462425B2 (de) 1975-07-31
DE1462425C3 DE1462425C3 (de) 1976-03-11

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DE1462425B2 (de) 1975-07-31

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