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| Magnetioches Aufzeichnungssystem |
| Die Erfindung betrifft Bandgeräte, insbesondere bezieht
eich die |
| Erfindung auf ein magnetisches Aufzeichnungssystem, das
dafür |
| bestimmt-ist" Fernsehsignale auf einem langgestreckten
magneti- |
| schen Medium, wie beispielsweisse einet magnetischen Band,
ent- |
| weder direkt aufzuzeichnen oder ohne eine Hochfrequenzmbdulation |
| zur Verbesserung der Qualität der aufgezeichneten Information zu |
| verwenden: |
| Bei Video-Bandaufnahmegeräten herkömmlicher Art wird,
allgemein |
| gesprochen, eise Sochfrequenz-Vormagnetisierungssignal entweder |
| elektrisch-oder magnetisch auf das Fernsehsignal aufgeprägt,
um |
| die magnetische Aufnahme abhängig vom geraden Bereich einer |
| sogenannten B-H-Kurve des magnetischen Materials
auf dem Band |
| auszuführen, dmit die sonst mögliche.Verzerrung des Vernseh- |
| signals im verlauf der Aufnahme auf dem Band herabgesetzt
wird. |
| In diesem Fall wird das Vormagnetisierungs-Frequenzsignal
in |
| einem elektronischen Oszillator unabhängig von dem von einem |
| Fernsehempfänger an ein Bandgerät abgegebenes Fernsehsignal. |
| Es hat sich nun herausgestellt, daß besonders beim Gebrauch'-, |
| eines Vormagnetisierunge-Signals mit niedrigerer
Frequenz auf |
| dem Schirm, auf den d" aufgenommene und wiedergegebene
Signal |
| von dem Aufn- und Wi®dergabeqerlit projiziert wird, öfter': |
| schwarze und weiße Querstreifen erscheinen. Bei eingehenden |
| versuchen hat sich herausgestellt, daä die Erzeugung
dieser |
| irritierenden aausabttrefen auf dem Wiedergabe--Fernsehsoh |
| hauptsächlich dem Unterschied zwischen den in dem
Verarbetungs- |
| Feraseh-Bignal enthaltenen synchronioler-Signal-Impulsen
und dem |
| ihm aufgeprägten 'Vcrsetisieunscr'nssignai snauschreihi |
| ist. Dieser Unterschied wird durch die vorher erwähnte
relativ; |
| unabhängige Art der. Sgnalerzeüng Ji den beiden Bignslselln |
| hervorgerufen. |
Zu wäre
deshalb denkbar, daß die ansteigenden oder
abfallenden
Flanken einer Reihe von in dem Fernsehsignal enthaltenen Synchronisier-Impulsen
im allgemeinen
veränderlichen Vorspannungs-Effekten
durch das Vormagnetisierungssignal
unterworfen sind,
sogar
wenn das letztere eine ideal konstante Frequenz
hat, wie
es nachstehend genauer beschrieben werden wird. Dies führt
zu
einer unregelmäßigen
Form der Synchronisier-Impulse im
Verlauf.
der Wiedergabe.
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Es ist deshalb das Hauptziel der vorliegenden Erfindung,
ein
verbessertes direktes magnetisches Wiedergabe-System zu schaffen,
das
auf der Hochfrequenz-Vormagnetisierungs-Technik beruht und
das
im wesentlichen die Wiedergabe von unregelmäßig geformten
Synchronisier-Signalimpulsen
eines Fernsehsignals vermeiden
kann, die die Veranlassung für die Entstehung
von irritierenden
schwarz-weißen Querstreifen auf dem Bildschirm sind, wenn
das
Fernsehsignal reproduziert und in Form eines Bildes wiedergegeben
wird.
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Ausgehend von einem herkömmlichen magnetischen
Aufzeichnungs-
system
für die magnetische Aufzeichnung von Fernsehsignalen auf
einem langgestreckten
magnetischen Medium in direkter Art, das
mit einer Eingangsstufe ausgestattet
ist, die mit einem Fernseh-
empfänger oder einer ähnlichen Signalquelle verbunden
ist, um
von dort Fernsehsignale zu erhalten, mit einem Verstärker
zur
Verstärkung des Signals, mit einem Synchronisiersignal-Separator
zum
Trennen der Synchronisiersignalstöße vom Fernsehsignal,
mit
einem
magnetischen
Wiedergabekopf, um entweder das verstärkte
Fernsehsignal an
sich oder ein Video-Signal
ohne Synchronisierungs-Impulse
zu empfangen,
das
ohne Nochfrequenz-Modulationsmittel
verarbeitet wird, und mit einem
Hochfrequenz-Vormagnetisier-Oäzillator oder etwas
Gleichartigem, der mit dem
Wiedergabekopf verbunden
ist, um diesem
Kopf ein Vormagnetisiersignal
elektrisch
oder magnetisch in Überlagerung zuzuführen, wird die
Erfindung
darin gesehen, daß Mittel vorgesehen
sind, welche die
Vorgnetisierungs-Signalwelle
mit den Synchronisierungs-Impulsen
In eine zugeordnete Phasenbeziehung
bringen.
| ,Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung |
| ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in den Zeichi |
| nungen dargestellten Beispiele; |
| Es zeigen: |
| Fig. 1 eine schematische Wellenfort eines Teils eines
wieder- |
| gegebenen Fernsehsignals, des von einem Hochfrequenz |
| Vormagnetisierungs-Signel Uberlagert wird, . |
| Fig. 2 ein bei (A) und (B)-vergrößertes schematisches
Diagramm |
| von zwei Beispielen von ßynchronisierungs-Signal-Impulsen, |
| im wesentlichen nur an ihrer abfallenden Flanke darge- |
| stellt" die die verschiedenen Verzerrungseffekte des |
| Vorspannungssignais auf die Planken der verschiedenen |
| Synchronisier-Impulse eines Fernsehsignals aufzeigen" |
| wie sie durch den im allgemeinen angetroffenen
Phasen- ..: |
| unterschied verursacht werden, |
| Fig. 3 und- 4 Blockschaltbilder zweier bevorzugter Ausführungs- |
| formen deal erfindungsgemäßen Wiedergabesystems". |
| Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Weiteren Ausführungsform
der |
| Erfindung, ' |
| Fig. 6 eine Torschaltung für'die Steuerung der Vormagnetisie- |
| rungs-8tromquelle, wie sie in der in Fig. 5 gezeigten |
| Ausführungsform angewandt wird,, und |
| Fig. 7 ein Blockschaltbild wesentlicher Teile einer
noch |
| anderen Ausführungsform der Erfindung. |
| Vor der Beschreibung verschiedener Ausrungsformen der vorlie- |
| genden Erfindung wird ein kurzer abriß in bezug auf
die FigZ |
| 2 der Zeichnung gegeben. - |
| Wenn auf ein Video-Signal eine Varmagaetisier-Frequenz aufgaptägt |
| wird, werden die Wellenzahl der' wiederholten Frequenzen
und 41a' , |
| Hühe der Vorspannung im allgemeinen verschieden beobachtet]
besät- |
| ders im Bereich der ansteigenden und abfallenden Flanken
einer ' . |
Reihe von Synchronisierungs-Impulsen, die im Video-Signal enthalten
sind. .In Fig. 2 werden bei (A) und (B) nur beispielhaft zwei verschiedene Arten
des Einflusses eines Vormagnetisierungssignals, wie er im, Bereich der abfallenden
Kanten von Synchronisierungsstößen erscheint, dargestellt. Diese Art von verschiedenem
Einfluß ist bei Vormagnetisierungssignalen mit niedriger Frequenz ziemlich vorherrschend.
In diesem Fall wird leicht eine Art von Schwebung hervorgerufen.
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Andererseits kann die gewünschte vollkommene Egalisierung des reproduzierten
Signals praktisch nicht bewirkt werden, wenn das wiedergegebene Fernsehsignal unter
Anwendung der direkten Aufnahme-und der direkten Wiedergabetechnik auf einem magnetischen
Video-Band-Aufnahmegerät oder Ähnlichem reproduziert wird in Anbetracht des kleineren
Signal-Rausch-Verhältnisses, das dabei auftritt, und des breiteren Frequenzbandes
des zu verarbeitenden Signals. So hängt die Amplitude der Synchronisierungs-Impulse,
die in einem wiedergegebenen Fernsehsignal enthalten sind, im wesentlichen von den
aufgezeichneten Zuständen der abfallenden Flänke oder dem Anfangsteil eines jeden
Impulses ab, sogar wenn er einen in einem Wiedergabe-System vorgesehenen herkömmlichen
Entzerrer durchläuft.
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Mit anderen Worten ist die Durchführung der Signalübertragung mit
dem Magnetband sehr begrenzt, so daß, wenn Signale, die höhere Frequenzsignalkomponenten
enthalten als Fernsehsignale, aufgenommen
werden sollen, die relative Geschwindigkeit
zwischen dem
Magnetkopf und dem Band im Vergleich mit der normalerweise bei herkömmlichen
Audio-Bandgeräten angewandten Geschwindigkeit beträchtlich gesteigert werden muß.
Dies verursacht jedoch entsprechend umgekehreSignal-übertragungs-Charakteristiken
malt niedrigerer Frequenz, was zu einem verringerten Signal-Rausch-Verhältnis führt.
Aus diesem Grunde tritt der zuvor erwähnte mangelhafte Entzerrereffekt au4 und der
Ausgang weist einen leichten Grad
eines Differenzierungseffektes
auf, was bedeutet, daß bei höhen Frequenzen des wiedergegebenen Signals im
allgemeinen,eine.höhereAusgangsspannung abgegeben werden kann.
| Genauer gesagt wird.die:.mpltude des Impulses bei der Wiedergabe |
| größer als der erwünschte Standardwert, wenn. das Vormagnetisie- |
| rungssignal. an ein Fernsehsignal im Bereich-eines im letzteren |
| Signal enthaltenen Synchranisierungs-Impulses angelegt wird
mit |
| einer Phasenbeziehung, wie sie in;Fig. 2 (A) gezeigt ist...Im |
| Gegensatz dazu wird der .umgekehrte Effekt beobachtet, wenn
das |
| Vormagnetisiersignal. einem Synchronisierungs-Impuls an dessen. |
| abfallender Flanke in einer anderen, schematisch und beispielhaft |
| in Fig. 2 (B) gezeigten Art aufgeprägt wird. Daraus kann im
all- |
| gemeinen geschlossen werden, daß, wenn ein Fernsehsignal, an |
| welches ein Hochfrequenz-Vormagnetisierungs-Signal angelegt
wurde, |
| magnetisch direkt aufgenommen und dann mittels eines-magnetischen |
| Wiedergabekopfes reproduziert wird, die dabei entstehenden
Syn- |
| chronisierungs-iapulse Veränderliche .uni verschiedene Amplituden |
| haben werden. Wem ein solches Fernsehsignal mit veränderlichen,.- |
| Synchronisiesuugs-Impülsen einer ' Gleiehstromwiederherstellung |
| wie üblich unterworfen wird, wird das Video-Signal auch -einem |
| gleichen Grad von unbeabsichtigter Schwankung unterworfen-sein- |
| und dadurch horizontale Schwärz-Weiß-Streifen auf dem Fernseh- |
| schirm erzeugen: @.. |
| Bei der üblichen Video-Band-Aufnahme-Technik ist die Frequenz |
| des aufgeprägten Vormagnetisierungs-Signals auf einen beträchtlich |
| höheren., Wert angehoben" beispielsweise "10 MHz, un die zuvor |
| erwähnten Mängel ..au verhindern, wie. rum die Wiederholungsfrequenz
: , |
| im Bereich der-abfallenden Flanke eines jeden synchronisierungs- |
| Signal-Impulses zu» erhöhen, um so` in.. der Regel, den. Vormagnetisie-. |
| rungseffekt in diesem Bereich se-weit wie "möglich- zu entzerren. |
| Jedoch wird beim= Gebräucch- eines'-Vorzztagnetisiersighals-
mit höherer, |
| Frequenz der , Widerähd der Aufnahme=Spule des. magnetischen
-' : .. |
| Aufnahmekopfes ' entspredherxd@ höher, =io saß die dem Voagnetlse=.: |
| rungs-Oszilator @ zfführende' Leistg- entsprechend gesteigert`
" |
| werden . mühte, waa einen beächtl icheh triergeeerlust hervc-rrütt
4 . |
| Eine andere .GegehmeßnaleF' die' in, der`-herkcimmiichee"'Teehnik-'
ziur, Vermeidung ° der'' zuvor @erwähnten Mäi.cgel ;getroffen wird; - Ist"; ä3'e
:_ |
| Stärke' "ä Aüfätrarms - zig verriäern-r . wüdÜrdh jedoch eü@e..
r, - . |
In Fig. 3 ist eine Eingangsklemme mit 10 bezeichnet, welche an=
geordnet ist, um Fernsehsignale von beispielsweise einem Fernsehempfänger, einer
Vidican-Kamera oder ähnlichen nicht gezeigten Signalquellen zu empfangen. Die Klemme
10 ist durch eine Verbindungsstelle 11 mit einem Video Verstärker 12 elektrisch
verbunden, welcher von herkömmlicher Bauart sein kann und deshalb. nur schematisch
als Block skizziert ist.
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Von der Verbindungsstelle 11 erstreckt sich eine Leitung 12' zu einer
Synchronisier-Impuls-Trenn-Schaltung 14, welche wiederum herkömmlicher Bauart sein
kann, mithin bekannt ist und deshalb nur schematisch als Block gezeigt wird. Diese
Darstellung -wird auch fÜr verschiedene andere Schaltungsbestandteile angewandt,
auch denn nicht immer im einzelnen darauf hingewiesen wird.
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Die Synchronisierungs-Impuls-Trenn-Schaltung 14 ist mit ihrem Ausgang
elektrisch mit dem Eingang eines Phasendiskriminators 15
verbunden: Der Ausgang
des letzteren ist seinerseits mit dem Eingang eines Hochfrequenz-Vormagnetisierungs-Oszillators
16 von herklicher Bauart verbunden,' der Fachleuten aus dem Gebiet `von Magnetbandaufnahmegeräten
wohlbekannt ist. Der Aufbaudes Phäsendiskriminators 15 ist ebenfalls'in der Fernseh-Technk'
bekannt.
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Der"Vormagnetisierungs-Oszillator 16 ist seinerseits durch eine Verbindungsstelle
17 elektrisch mit einer Aufnahme- und'Vormagne@ tisierungsspule 18 a eines herkömmlichen
magnetischen Auftahme-'= kopfes 18 mit einem Aufnahmespält 1.8 b verbunden-Dieser
ist Vbrzugsweise 'von herkömmlicher Bauart und wird -mit einerf l'a'ng-. gestreckten
magnetischen Wiedergabemedium, wie bei.spielgweise .'-einem Magnetband 20, in gleitendem
Bontakt gehalten. '#a"s "BBand - `' ist nur schematisch dargestellt,`und der nötige
-Bandäbwickel mechanismus ist aus der Zeichnung wegen seiner Bekanntheit und aus
'drunden der Vereinfachung der Zeichnung- weggelassen: `
| Es ist ein.Frequenzteiler 19 vorgesehen, der über eine Leitung
21 |
| mit dem Ausgang des Vormagnetisierungs-Oszillators 16 verbunden |
| ist und die Frequenz durch eine gänze Zahl, beispielsweise
200, |
| teilt, um ein Bezugssignal mit einer vergleichbaren Frequenz
zu |
| der des im Fernsehfrequenzsignal enthaltenen und in die Eingangs-, |
| klemme 10 eingespeisten Synchroniserungs-Signals, beispiels- |
| weise 15,75 kHz, zu erzeugen, wenn man annimmt, daß die Anzahl |
| der abgetasteten Linien 525 ist. |
| Die Arbeitsweise des magnetischen Direkt-Aufnahmesystems ist |
| folgende: |
| Wenn ein Fernsehsignal an die Eingangsklemme 10 angelegt
wird, |
| wird das Signal gleichzeitig durch die Leitungen 13 bzw. 13'
zu |
| dem Fernsehverstärker 12 und dem Synchronisierungs-Separator
14 |
| weitergeleitet. 1m Separator werden die Synchronisierungs-Signale |
| von eingespeisten Signalen getrennt und an den Phasendiskrimina- |
| tor 15,weitergeleitet, wobei das vom Frequenzteiler 19 einge- |
| speiste Bezugsfrequenz-Signal verwendet wird, um den Vormagueti- |
| sierungs-Oszillator 16 vom Ausgang des Diskriminators 15 her
mit |
| einem Steuersignal als Funktion der Phasendifferenz zwischen
d |
| Synchronisierungs-Signal und dem Bezugssignal zu versorgen
und |
| um dadurch das vormagnetisierende Ausgangssignal vom Oszillator
16 |
| in Koinzidenz mit dem in dem Fernsehsignal enthaltenen horizon- |
| talen Synchronisierungs-Signal zu bringen. Das so gesteuerte |
| vormagnetisierende Ausgangssignal wird durch eine Leitung 23 |
| geschickt und bei 17 durch eine Leitung 22 dem vom Ausgang
des |
| Video Verstärkers 12_leingespeisten verstärkten Fernsehsignal |
| überlagert: Von da.wiXd es durch eine Zuführungsleitung 24
zu |
| einer. Aufnahmespule 18 a auf dem Magnetaufnahmekopf 18, geleitet" |
| um durch den. Wiedergabespalt 18 b mit einer; Länge von 1 Mikrore
(Ii) |
| auf das .Magnetband 20 zu schreiben, ,das mit einer vorbestiten |
| Geschwindigkeit,- beispielsweise 114.cmjsec (45 inches/sec)
. |
| läuft., Die.BandgrbBe kann die für ,den Oauegebrauch strdi- |
| sierte sein. Sie ist nur schematisch ange41eutet. in date so |
| modifizierten, und hergestellten Fernsehsignal;wird die relative
, |
| Phasenbeziehung zwischen den Synchronisierungs-Impulsen und
dem |
| Vormagnetisierungs-Signal auf einem konstanten Wert gehalten, |
wodurch jeder der Synchronisierungs-Impulse mit dem Vormagnetisierungs-Signal
mit einem gleichen Effekt verarbeitet wird. Die sich so ergebende Reihe von vormagnetisierenden
Fernsehsignalen kann man sich leicht als einen Zug von Video-Signalen vorstellen,
die in regelmäßigen Abständen von einer Anzahl abgetrennter Synchronisierungs-Impulse
unterbrochen wird. Einer davon ist beispielhaft in Fig. 2 (A) oder (B) gezeigt.
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Anstelle des verstärkten Fernsehsignals kann ein verstärktes Video-Signal,
das durch die Abtrennung der Synchroriisierungs-Impulse von dem Fernsehsignal gebildet
wird, durch die Leitung 22 zu der magnetischen Aufnahmespule 18 a mit ähnlichen
Ergebnissen geführt werden bei einer leichten Abänderung des Verstärkers 12.
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In der zweiten in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform sind die gleichen
Bezeichnungen 10, 11, 12, 13, 13', 14, 17, 18, 18a, 18b, 20; 22 und 24 verwandt
worden, um die gleichen Bestandteile wie zuvor beschrieben zu bezeichnen. Der Ausgang
des Synchronisierungs-Separators 14 ist durch eine Leitung 44 mit dem Eingahg eines
Frequenzvervielfachers 25 von herkömmlicher Bauart verbunden, der das Eingangssignal
in seiner Frequenz zu der eines Hochfrequenz-Vormagnetisierungs-Signals, beispielsweise
3,15 MHz, vervielfältigen soll. Das so erzeugte Vormagnetisierungs-Signal wird vom
Ausgang des Vervielfachers 25 durch eine Leitung 26 zum Verteilungspunkt
17 geführt und dem vom Ausgang des Video-Verstärkers 12 durch die Leitung 22 kommenden
verstärkten Fernsehsignal überlagert, genau in der Art wie bei der in Fig. 3 dargestellten
Ausführungsform beschrieben wurde. Das so überlagerte Signal wird auf dem Magnetband
20 durch die Zuhilfenahme des magnetischen Aufnahmekopfes wie zuvor aufgenommen.
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Aus dem Vorangegangenen ist ersichtlich, daß.auch in der in Fig.
4
gezeigten Ausführungsform eine bestimmte Phasenbeziehung zwischen den Synchronisierungs-Impulsen
und dem Vormagnetisierungs-Signal tatsächlich erzeugt und aufrecht erhalten wird.
In
der dritten in den Fig. 5 - 7 gezeigten Ausführungsform wird das Vormagnetisierungssignal
in vollem Sinne mit den Synchronisierungs-Impulsen synchronisiertsodaß das vorhergehende
Signal im Bereich der Synchronisierunga-Impulse eines Fernsehsignals aufgehoben
oder beträchtlich geschwächt wird.
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In der vorliegenden Ausführungsform bezeichnen 10, 11, 13, 13' und
14 gleiche Teile wie zuvor. 27 bezeichnet eine Verzögerungsschaltung, welche das
Fernsehsignal empfangen soll, das von der Eingangsklemme 10 durch den Verteilungspunktll
und die Leitung 13
kommt.
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Beim Betrieb wird das Fernsehsignal durch die Eingangsklemme 10, die
Verteilungsstelle 11 und die Leitung 13' dem Synchronisierungs-Separator I4 'zugeführt,
dieser nimmt wie zuvor nur seine Synchronisierungs-Impulse heraus, welche dann an
eine Differenzierungsschaltung 28 weitergegeben werden. Die so differenzierten Synchronisierungs-Impulse
werden dann an einen einfachstabilen Multivibrator 29 weitergeleitet, um den letzteren
auszulösen.
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Die Zeitkonstante des Multivibrators ist so ausgewählt, daß sie gleich
der Summe der Zeitdauer eines Synchronisierungs-Impulses plus der benachbarten Schwarzschultern
ist: Daraus wird klar, daß vom Ausgang des Multivibrators 29 eine Reihe von Signalimpulsen
abgeleitet werden können, wenn ein kontinuierliches Fernsehsignal an die Eingangsklenrnme
10 angelegt wird. Jeder der Ausgangsimpulse erstreckt sich über das Austastintervall.
Diese Impulse werden dann einer Torschaltung 30 zugeführt, die das` in 33
dargestellte Ausgangssignal eines 9ochfrequenz-Vormaghetisierungs-Oszi.llators 3s
durch eine LeitungsMhrung 32 empfangen' soll.
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Die Torschaltung 30 wird durch Auzgjangssignale vom einfachstabilen
Multvinrätor 29 geöffnet, so,daß die gelieferten Aüs-. gangssignale bei 34 Unterbrechungen
'(oder - wie hier nicht gezeigt - wesentliche Abschwächungen) in entsprechend reqeimäßigen
Abständen auf-Weit"" die sich Uber jede der im PerUsehsignalenthaltenen Austastperioden
erstrecken. Eine davon ist beispielhaft bei 34 a gezeigt.
Andererseits
ist das der Verzögerungsschaltung 27 eingespeiste Fernsehsignal darin als
Ganzes einer Verzögerung oder Zeitver-
schiebung unterworfen, das
Minimum liegt bei 1,2 ms oder 0,02 H (H ist dabei der Periodenbereich
vom Anfangspunkt einer Abtastzeile zur nächstfolgenden Abtastzeile)
gleich der Länge der
Vorderschulter des Synchronisierungs-Impulses,
und der Ausgang
der'Schaltung 27 wird durch die Leitung 39 einem Verstärker
40
zugeführt. Das so verzögerte und verstärkte Fernsehsignal wird
an
einem Verzweigungspunkt 36 mit dem vom Ausgang der Torschal-
tung 30
gelieferten modifizierten Vormagnetisierungssignal gemischt. Das letztere
Signal hat entweder wenig Energie oder
nur einen niedrigeren Spannungspegel
bei jedem Austastintervall, wie zuvor bereits beschrieben. Das sich daraus
ergebende kombi-
nierte Signal, welches der Aufnahmespule 37 a auf dem
Aufnahmekopf 37 zugeführt wird, ist bei 41 als Beispiel nur schematisch
gezeigt.
Es ist ersichtlich, daß es dem Aufnahmesignal in diesem Fall bei allen Leerintervallen
an dem sonst angelegten Vormagnetisierungssignal mangelt. Jedes Leerintervall
umfaßt einen
Synchronisierungs-Impuls, der sich über 5,1 ms oder 0,08
H im.. Mittei erstreckt und benachbarte Vorder- und Hinterflanken,
wobei
sich die hintere Schulter über 3,8 ms oder 0,06 H erstreckt. Deshalb
kann aus dem Vorangegangenen hergeleitet werden, daß
beim Gebrauch des
in der zuvor beschriebenen Art modifizierten
Aufnahmesignals
der dem in üblicher Weise aufgenommenen und wiadergegebenen
Signal anhaftende schwere Mangel nicht anhaftet, welcher
häufig
durch die veränderlichen und verschiedenen Einflüsse auf
die Synchronisierungs-Impulse
des Fernsehsignals verursacht wird,
das zu Zwecken der magnetischen
Bandaufnahme und -wiedergabe verarbeitet wird. Deshalb ist das in
Übereinstimmung mit der
vorliegenden Erfindung aufgenommene
und wiedergegebene Fernseh-
signal der sonst möglichen Veränderung in den
wiedergegebenen Synchronisierungs-Impulsen nicht unterworfen.
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In fig. 6 ist eine für die Modifizierung des Vormagnetisierungssignals
3:n der angegebenen Art bestimmte Ausführungsfarm der
Schaltung
gezeigt.
In dieser Ausführungsform wird der Ausgang eines
Vormagnetsierungs-Oszillators 31 durch einen Koppelkondensator 42,'einen* Widerstand
43 und einen Verbindungspunkt 45 mit dem Steuergitter c9 einer Ausgangsröhre
46 elektrisch verbunden. Das Gitter ist durch Verbindungspunkte
45, 47 und einen Widerstand 48 mit der Masse
verbunden: Die Kathode ca der
Röhre 46 ist geerdet, während die Anode p1 der-Röhre elektrisch mit einer Spannungsquelle
"B" durch eine Schaltung verbunden ist, welche wie gezeigt eine Spule
49
und einen Kondensator 50 aufweist. Andererseits ist die Anode p1 durch
einen Verbindungspunkt 51 und einen Kondensator 52 elektrisch mit einem Ende der
Aufnahmespule 37 a verbunden. Der Verbindungspunkt 51 ist so gewählt, daß er mit
dem in Fig. 5 mit 36 bezeichneten identisch ist, während in der Praxis das andere
Ende der Spule 37a mit der Masse verbunden ist.
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Durch eine Eingangsklemme 53, welche in der Verbindungsleitung zwischen
den beiden Blöcken 28 und 29 in Fig. 5 gelegen sein kann und die zusätzlich
durch den Verbindungspunkt 54 und den
Widerstand 55 mit der Masse verbunden
ist, wird das Torsignal vom Kultivibrator 29 zur Basiselektrode des Transistors
58 geführt über den Verbindungspunkt 54, den Kondensator 56 und
den-Verbindungspunkt 57. Der letztere Verbindungspunkt 57 ist durch einen Widerstand
59 mit der Masse verbunden. Mit der Masse ist auch, wie gezeigt, die Emitter-Elektrode
des Transistors verbunden, während die Kollektor-Elektrode durch die beiden
Verbindungspunkte 47 und 45 elektrisch zeit dem Steuergitter cg
der Röhre 46
verbunden ist.
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Deshalb wird die oszillierende Ausgangsspannung vom Vormagnetisierungs-Verstärker
31 über den Kondensator 52 und den Widerstand, 43 an das Steuergitter
cg angelegt, während das energieverstärkte Vormagnetisierungssignal von der Röhre
46 über den Kondensator 42
an die Aufnahmespule 37 a angelegt
wird, wie es für Vormagnetisierungszwecke üblicherweise bekannt ist.
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Jeder,der vom Multivibrator 29 gelieferten, durch die
Eingangsklemm 53 eingespestazAusgangsimgulse wird durch den Kondensator
56 an die Basis-Emitter-Schalter des Transistors 58 angelegt
Während
der Zeitspanne, in der der Basis-Emitter-Kreis in der zuvor beschriebenen Weise
erregt ist, ist der Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors 58 leitend, und
die Oszillator Ausgangsspannung vom Vormagnetisierungs-Oszillator 31 wird deshalb
durch.' den Transistor zur Erde geleitet. Während dieser Zeitspanne wird das Steuergitter
cg der Röhre 46 nicht gespeist, und so liefert der Aufnahmekopf 31 keinerlei vormagnetisierenden
magnetischen Fluß am Aufnahmespalt 37 b. Deshalb ist das aufgenommene Fernsehsignal
auf dem Band durch den Aufnahmespalt 37 b nicht in regelmäßigen Intervallen oder
während eines jeden Austast-Intervalls vorspannungsmäßig beeinflußt.
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In Fig. 7 ist eine gegenüber der in Fig. 6 gezeigten leicht abgeänderte
Anordnung dargestellt. In dieser abgeänderten Ausführungsform bezeichnen die Bezugszahlen
20, 37, 31, 37a, 37b, 42, 45, 53, 54, 55, 56, 57, 58 und 59 gleiche Teile wie zuvor,
während der Widerstand 43 aus der Stellung zwischen 42 und 45 in eine neue Stellung
bei 43' im Kollektor-Emitter-Durchgang des Transistors 58 übertragen wurde.
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Während des Betriebs wird das Vormagnetisierungssignal vom Oszillator
31 normalerweise durch den Kondensator 42 und den Verbindungspunkt 45 an die Aufnahmespule
37 a angelegt, um der gewünschten magnetischen Aufnahme auf dem Band 20 durch Vormagnetisierung
zu helfen.
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Zur gleichen Zeit werden die- vom Multivibrator 29 gelieferten
und jedes im gelieferten Fernsehsignal enthaltene Austast-Interwall überdeckenden
periodischen Impulse- dem Bas:s-Emitter-Durchgang des Transistors 58 übermittelt.
Der Durchgang wird dadurch in Unterbrechungen leitend gemacht und das vom Oszillator
gelieferte vormagnetisierende Signal wird durch den Verbindungspunkt 45 den Widerstand
43' und den Kollektor-Emitter-Durchgang- d=es Transistors 58 zur Erde geleitet.
Deshalb ist in- diesem Augenblick das Vor@aagnetiaierungssignal vom Oszillator 31
zum Aufnahmekopf 37 unterbrochen. Aus dem Vorangehenden ist ersichtlich, daß dem
an den Aufnahmekopf angelegten Fernsehsignal in Unterbrechungen
während
eines jeden Austast-Intervalls das Vormagnetisierungssignal entzogen wird. Das sich
daraus ergebende und aufgenommene Signal hat die bei 41 in Fig. 5 schematisch gezeigte
Form. Obgleich dem Aufnahmekopf 37 das so modifizierte Vormagnetisierungssignal
überlagert mit dem Fernsehsignal zugeführt wird, um aufgenommen zu werden, kann
ein getrennter vormagnetisierender Magnetkopf so angeordnet werden, daß er nur das
vormagnetisierende Signal getrennt empfängt in wesentlichem physikalischen Gegensatz
zum regulären Aufnahmekopf, wie er gemeinhin als Kreuzfeldsystem bekannt ist. Anstelle
der periodischen Unterbrechung des Vormagnetisierungssignals kann eine starke und
periodische Verminderung der Vormagnetisierungssignalspannung durchgeführt werden,
indem ej"kleinere Modifikation der Schaltung durchgeführt wird, soweit sie der Fachwelt
bekannt ist.
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Es liegt auf der Hand, daß das Prinzip der Erfindung in gleicher Weise
auch bei einem Farbfernseh-Aufnahmesystem verwendet werden kann.