DE1464902A1 - Katodenstrahlroehre - Google Patents

Katodenstrahlroehre

Info

Publication number
DE1464902A1
DE1464902A1 DE19641464902 DE1464902A DE1464902A1 DE 1464902 A1 DE1464902 A1 DE 1464902A1 DE 19641464902 DE19641464902 DE 19641464902 DE 1464902 A DE1464902 A DE 1464902A DE 1464902 A1 DE1464902 A1 DE 1464902A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signals
coils
controllable
electrode
beam source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641464902
Other languages
English (en)
Inventor
Jervois Firmin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Teledyne UK Ltd
Original Assignee
English Electric Valve Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by English Electric Valve Co Ltd filed Critical English Electric Valve Co Ltd
Publication of DE1464902A1 publication Critical patent/DE1464902A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/462Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement arrangements for interrupting the beam during inoperative periods
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/52Arrangements for controlling intensity of ray or beam, e.g. for modulation

Landscapes

  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

Braunschweig, den 9. Oktober 1964 Kl/So - E 239
English Electric Valve Company Limite English Electric House / Strand
London W.0.2 / England
Priorität: Grossbritannien vom 11.10.1963 (40 139/63)
Katodenstrahlröhre
Die Erfindung betrifft Katodenstrahlröhren, wie sie üblicherweise in Prüf- und M exl instrument en verwendet wei?- den, und bei denen der Katodenstrahl im aufgehellten Zustand auf seinem Weg zum Leuchtschirm oder einem anderen strahlempfangenden Teil der Röhre durch eine öffnung in einer Platte hindurchtritt und im nicht aufgehellten Zustand die öffnung verfehlt und unterdrückt wird, indem er auf die Platte selbst auf trifft.
In der gegenwärtig üblichen Praxis wird bei einer Röhre dieser Art der Übergang vom aufgehellten Zustand in den unterdrückten Zustand oder umgekehrt durch Signale, die eine elektrostatische Ablenkung des Strahles bewirken, erzielt. Die Signale und die gesamte Anordnung sind dabei derart, daß im unterdrückten Zustand der Strahl auf die Platte mit der Öffnung auftrifft und von dieser gesammelt wird, während er im aufgehellten-Zustand durch die Öffnung
909882/0526
— 2 —
hindurchtritt. Dieses bekannte Verfahren zur Erzielung einer Hellateuerung hat den wesentlichen Nachteil, Hellsteuer-Signale beträchtlicher Größe zu erfordex*n, wobei etwa 50 Volt üblich sind. In vielen Fällen jedoch, insbesondere im Fall einer schnellen Steuerung, besteht eine zwingende Forderung, wesenblich kleinere Hellsteuer-Signale verwenden zu können..Die Erfindung macht es möglich, diese Forderung zu erfüllen.
Gemäß der Erfindung enthält eine Katodenstrahlröhre eine Elektronenstrahlquelle, eine Blenden-Elektrode, deren Öffnung sich zwischen der Strahlquelle und einem Leuchtschirm oder einer anderen Fläche zur endlichen Aufnahme des Strahles befindet, durch Signale steuerbare magnetische Mittel zur Erzeugung eines quer zur Strahlrichtung verlaufenden magnetischen Feldes in dem Teil des Strahles zwischen der Strahlquelle und der Blenden-Elektrode, wobei durch die den magnetischen Mitteln zugeführten Signale bestimmt werden kann, ob der Stranl durch, die Öffnung in der Elektrode hindurchtritt oder nicht, und eine elektrostatische Abschirmung zwischen diesen Mitteln und dem Strahl.
Vorzugsweise sind die durch Signale steuerbaren Mittel so beschaffen, daß sie zwei entgegengesetzt gerichtete magnetische Felder erzeugen, die den Strahl in zwei aufeinander folgenden Abschnitten seiner Länge zwischen
909882/0526 BAD orig/nal*
der Suranlquelle und der Bleiidenelektrode in entgegengesetzter Hichtung kreuzen.
Vorzugsweise enthalten die durch Signale steuerbaren magnetischen Mittel mindestens zwei Flachspulen, deren Achsen im wesentlichen senkrecht zur Länge des Strahles zwischen Strahlquelle und Blendenelektrode stehen und den Str.'iül in zwei verschiedenen aufeinander» folgenden Länuenabscniiitten kreuzen, wobei die Spulen so geschaltet und gewickelt sind, daii sie entgegengesetzt gerichtete Felder exvzeug:en. Durch geeignete Bemessung, Formgebung und Stellung der Spulen 'einer solchen Anordnung kann erzielt werden, daß die Ablenkbewegung des Katodenstrahles an seinem Auftreffpunkt auf dem Leuchtschirm (oder einer anderen Fläche zur endlichen Aufnahme des Strahles), die durch Aufhellen oder Unterdrücken des Strahles erzeugt wird, sehr klein oder sogar null ist. Dieses wünschenswerte Ergebnis kann dadurch erzielt werden, dab eine Spule den Strahl in eine Hichtung und die andere ihn in die andere Richtung ablenkt. Es ist daher möglich, beide Ablenkungen so groß zu machen, daß, obgleich die Änderung des durch die Spulen fließenden Stromes eine Bewegung des Strahles in der Ebene der Blendenöffnung bewirkt, keine derartige Bewegung in der Ebene der abschließenden Strahlempfangsfläche entsteht« So ist es möglich, den Strahl aufzuhellen oder zu unter-«· drücken, ohne den Fleck auf dem Schirm zu bewegen - ein
909882/0526 o
in vielen Fällen wesentlicher praktischer Vorteil.
Bei einer bevorzugten Aus führung s form, enthalten die steuerbaren magnetischen Mittel eine oder mehrere gedruckte Spulen auf einer Seite eines isolierenden Trägers und die elektrostatische Abschirmung ist auf die andere Seite des Trägers aufgedruckt. Dieser Träger wird seitlich des Strahlenganges montiert, wobei die Abschir- * mung zum Strahl hin gekehrt ist. Die elektrostatische Abschirmung kann verschiedene Formen haben, die vorzugsweise so gewählt sind, daß die Aufnahme einer Störung durch das magnetische Feld vermieden wird. Bevorzugt wird eine kammförmige Anordnung.
Da die Abschirmung der steuerbaren magnetischen Mittel gegen den Strahl elektrostatisch und nicht magnetisch ist, kann der Strahl auf oder nahe Katodenpotential betrieben werden (in der Praxis normalerweise - 1kV), so daß die Elektronengeschwindigkeit hier klein ist und dementsprechend kleine Hellsteuer-Signale zur Steuerung ausreichem Nichtdestoweniger können die magnetischen Mittel selbst auf einem Potential nahe Erdpotential liegen, wie aus offensichtlichen Gründen erwünscht ist.
Die Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung erläuLert, die, soweit es zum Verständnis erforderlich ist, eine Ausführungsform der Erfindung zeigt.
909882/0526 _ _
BAD ORIGINAL
Die rein schematischen Figuren der Zeichnung zeigen Ansichten der gegenüberliegenden Seiten des durch die Erfindung geschaffenen "magnetischen Aufhell-Gatters" zusammen mit der Strahlquelle und zwei Blenden-Elektroden, Der Leuchtschirm oder andere endliche Strahlaufnahmeflachen sowie andere, normalerweise in Katodenstrahlröhren vorgesehene Elektroden sind an sich bekannt und daher nicht dargestellt.
In der Zeichnung bezeichnet 1 eine Elektronenstrahl- · quelle mit einer darauf folgenden quer zur Strahlrich-; * tung angeordneten Lochblendunpläiröe 2, während 5 eine ; ' zweite quer zur Strahlrichtung im Strahlengang ahgeord^ nete Lochblende ist.
Zwischen den beiden Platten 2 und J «und auf einer Seite des Strahlenganges befindet sich ein Isolierträger 4·,. auf dessen einer Seite zwei gedruckte Flachspulen 5 und 6 angeordnet sind, die in Reihe geschaltet und entgegengesetzt gewickelt sind, so daß bei Stromdurchgang jede Spule ein Feld rechtwinklig zur Zeichnungsebene erzeugt, wobei die beiden Felder entgegengesetzt gerichtet sind. Wie offenbar ist, treten diese Felder längs der beiden Spulenachsen auf, die den Strahl an zwei verschiedenen Punkten seiner Länge zwischen den Lochblendenplatten 2 und 3 kreuzen. .
909882/0526 * BAD
Auf die andere Seite der Trägerplatte 4 ist eine elektrostatische Abschirmung aufgedruckt, die durch eine kammförmige metallische Auftragsschicht y gebildet wird, welcne die Projektion der Fläche der beiden Spulen überdeckt. Zuleitungen zu den Spulen sind mi υ 8 und eine Zuleitung zu der Abschirmung ist mit 9 bezeichnet.
Die Trägerplatte 4· mit den Spulen auf der einen und der Abschirmung auf der anderen Seite ist längs des Strahlen-P ganges angebracht, wobei die Abschirmung sich zwischen Strahl und den Spulen befindet. In den beiden Figuren *' der Zeichnung sind zwei Lagen des Strahles angedeutet und zwar in Figur 1 gestrichelt und in Figur 2 strich-
/ punktiert.
f In beiden Figuren stellt die Linie X den Strahl in unterdrückter Stellung dar. Dieser Zustand wird durch Anlegung einer derartigen Spannung an die Klemmen 6 erreicht, daß die Spulen 5 und 6 zwei aufeinander folgende Ablenkungen des Strahles erzeugen, wobei die eine Ablenkung in die eine und die andere Ablenkung in die andere Richtung erfolgt, so daß der Strahl auf die Platte 3 seit-
; lieh der Öffnung auftrifft. Im aufgehellten Zustand tritt ! der Strahl in gerader Linie durch die Öffnung in der
'. Platte hindurch, wie durch die Linie X angedeutet ist. ϊ
in der»dargestellten speziellen Anordnung wird der auf-
909882/0526
'geheilte Zustand erzielt, wenn in den Spulen kein Strom fließt. Zweifellos ist es möglich, die Spulen und die öffnung in dez* Platte 5 so zu "bemessen, formen und anzuordnen, daß die Irort set zünden der Linien X und Y im gleichen Punkt des LeuchtscMrmes oder einer anderen Strahlempfangsflache enden. Wird dies gemacht, so kann der Strahl aufgehellt odexv unterdrückt werden, ohne irgendeine folgende Ablenkung des "Flecks" auf dem Schirm oder der anderen Strahlempfangsfläche zu verursachen.
Ebenso ist es ohne Zweifel möglich, die Bauteile so anzuordnen, daß der "übergang vom aufgehellten in den unterdrückten Zustand oder umgekehrt durch Zuführen eines vorgegebenen Signals zu den Spulen bzw. durch Abschalten des Signals oder -Änderung seines Wertes zu erzielen.
909882/0526

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    ί 1 .^Katodenstrahlröhre salt einer Elektronenstrahl quelle, ^eLeriiizoicimel· durcu eine Lochblenden-Elektrode, deren öffnung sich zwischen der Strahlquelle und einem Leuchtschirm oder einer anderen Fläche zur Aufnahme des Strahles befindet, und durch alt Signalen steuerbare magnetische Mittel zur Erzeugung eines magnetischen Feldes in einer Richtung quer zum Strahl in einem Teil
    P des Strahles zwischen der Strahlquelle und der Lochblenden-Elektrode, wobei durch diesen Mitteln zugeführte Steuersignale bestimmt wird, ob der Strahl durch die Blendenöffnung der Elektrode hindurchtritt oder nicht, sowie durch eine elektrostatische Abschirmung zwischen
    ; den Mitteln und dem Strahl.
  2. 2. Höhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet..daß die ; mit Signalen steuerbaren magnetischen Mittel zwei entgegengesetzt gerichtete magnetische Felder erzeugen
    F können, die den Strahl in entgegengesetzten Richtungen
    * an zwei aufeinander folgenden Teilen seiner Länge
    '-· zwischen Strahl quelle und Lochblenden-Elektrode kreuzen.
  3. 3. Höhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. daß die mit Signalen steuerbaren magnetischen Mittel mindestens zwei Flachepulen aufweisen, deren AoÄeea im wesentlichen senkrecht zum Verlauf des Strahle
    909882/0526
    146 k 90 2f - 9 -
    »wischen der Strahlquelle und der Loehblenden-Slektrode liegen und den Strahl in swei aufeinander folgenden Teilen seiner Länge kreusen* wobei die Spulen so angeordnet und gewickelt sind, daß sie entgegengesetzt gerichtete Felder erzeugen und so geformt, bemessen und angeordnet sind, daß die Ablenkbewegung des Katodenstrahle an seinen Auftreffpunkt auf der Fläche, von der er endgültig auf» genommen wird, null oder sehr klein ist.
  4. 4. Bohre nach eine« der 'vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren magnetischen Mittel eine oder mehrere gedruckte Spulen auf einer Seite « eines isolierenden Trägers und ei a gedruckte elektrostatisch· Abschirmung aufder anderen Seite des Trägers enthalten· wobei der Träger seitlich des Strahlenganges angebracht und die Saite mit der Abschirmung dem strahl zugekehrt ist·
  5. 5. Höhre nach ein«m der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gakannmclchttfif.. daß die elektrostatische Abschirmung kammfoimig igt*
    909882/0526
    Leerseite
DE19641464902 1963-10-11 1964-10-10 Katodenstrahlroehre Pending DE1464902A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4013963 1963-10-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1464902A1 true DE1464902A1 (de) 1970-01-08

Family

ID=10413373

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641464902 Pending DE1464902A1 (de) 1963-10-11 1964-10-10 Katodenstrahlroehre

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH418472A (de)
DE (1) DE1464902A1 (de)
GB (1) GB1053527A (de)
NL (1) NL6411557A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2623988A1 (de) * 1976-04-30 1977-12-08 Licentia Gmbh Verfahren zur modulation eines ladungstraegerstroms

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2623988A1 (de) * 1976-04-30 1977-12-08 Licentia Gmbh Verfahren zur modulation eines ladungstraegerstroms

Also Published As

Publication number Publication date
CH418472A (fr) 1966-08-15
NL6411557A (de) 1965-04-12
GB1053527A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2553625A1 (de) Elektronenstrahlkanone
DE1190977B (de) Mit einem faseroptischen Lichtleiter arbeitende Abtastvorrichtung
DE1055586B (de) Kathodenstrahlroehre
DE1106893B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines elektronischen Bauelementes
DE2459091C3 (de) Strahlerzeugungssystem einer Kathodenstrahlröhre
DE2224404C3 (de) Vorrichtung zum Beseitigen der horizontalen Unsymmetrie der Raster in einer Farbkathodenstrahlröhre
DE4037029C2 (de) Elektronenkanone für eine Farbkathodenstrahlröhre
DE1181271B (de) Farbfernseh-Bildroehre
DE3213498C2 (de)
DE3010815A1 (de) Hochstrom-elektronenquelle
DE2205162A1 (de) Elektronenstrahlerzeuger
DE3854466T2 (de) Elektronenkanonen für Kathodenstrahl-Röhren.
DE69014316T2 (de) Bildwiedergaberöhre.
DE2949851C2 (de) Vorrichtung zum Magnetisieren einer Konvergenzeinrichtung für Inline-Farbbildröhren
DE69226947T2 (de) Fokusiervorrichtung für kathodenstrahlröhren
DE1614386C3 (de) Zweistrahlige Elektronenstrahlrohre mit magnetischem Fokussierfeld
DE69114758T2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Elektronenstrahlröhre.
DE69121260T2 (de) Bildwiedergaberöhre mit Elektronenstrahlerzeugungssystem mit Fokussierungslinse vom Spiraltyp
DE1764027A1 (de) Flache Katodenstrahlroehre
DE2449936C3 (de) Elektronenstrahlröhre mit veränderlicher Strahlgeschwindigkeit
DE1514091C (de) Elektronenstrahlerzeugungssystem
DE1040137B (de) Elektronenentladungsvorrichtung
DE69216550T2 (de) Bildröhre mit elektrostatischer Verschlussvorrichtung und Bildaufnahmeanordnung
DE724505C (de) Elektrische Elektronen- oder Ionenlinse
AT157812B (de) Einrichtung mit Kathodenstrahlröhre.