DE147372C - - Google Patents
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- DE147372C DE147372C DENDAT147372D DE147372DA DE147372C DE 147372 C DE147372 C DE 147372C DE NDAT147372 D DENDAT147372 D DE NDAT147372D DE 147372D A DE147372D A DE 147372DA DE 147372 C DE147372 C DE 147372C
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- Germany
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/32—Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Commercial Cooking Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Gasherde mit zwei oder mehreren Kochlöchern sind jetzt so eingerichtet, daß, wenn
nur eine der Flammen brennt, die heißen Gase sich unter der ganzen Platte des Herdes
verbreiten, bevor sie in den Abzug treten. Die Folge hiervon ist, daß die Platten nur
wenig erwärmt werden. Um diesen Übelstand zu beseitigen, wird der Raum unter der Kochplatte je nach der Anzahl der Brenner
ίο durch eine oder mehrere Zwischenwände abgeteilt
und hinten ein gemeinschaftlicher Kanal gebildet, der durch Schlitze mit dem Heizraum
verbunden ist. Auf diese Weise wird der Herd in mehrere Abteilungen zerlegt, welche einzeln wie ein selbständiger Herd
wirken.
Um auch mit den Flammen einer Abteilung eine oder mehrere der übrigen Abteilungen
beheizen zu können, sind die Zwischenwände mit Schlitzen und diese verschließenden
Schiebern versehen. Ebenso werden die zu dem gemeinschaftlichen Abzugskanal führenden
Schlitze in den einzelnen Abteilungen mit Schiebern bezw. Klappen versehen, die mit
dem Schieber oder der Klappe der zugehörigen Querwände so verbunden sind, daß, wenn
die Schlitze sich öffnen oder schließen, die in der zugehörigen Zugwand sich umgekehrt
schließen oder öffnen. Die Ausführung der vorstehend beschriebenen Erfindung richtet
sich nach der sonstigen Herdeinrichtung.
Fig. ι zeigt einen Herd mit zwei vorderen
Kochlöchern in der Oberansicht, die Herdplatte zur Hälfte fortgenommen. Die Fig. 2 .
und 3 zeigen einen Längen- und Querschnitt.
Fig. 4 stellt die Anordnung der hinteren Abzugsöffnungen mit Schieber und Fig. 5 a
und 5 b die Öffnung und die Klappe in der Zwischenwand dar. '
α ist die Seitenwand, b die Kochplatte, c der Boden unter der Kochplatte, d ist der
hierdurch gebildete Heizraum, der von dem gemeinschaftlichen Abzugskanal e durch die
Wand f getrennt ist. Auf dem Boden c liegen die Brenner g. Der Heizraum d ist
durch die Wand h in zwei Abteilungen I und II geteilt. Da nun die Wand f mit
Öffnungen i und k versehen ist, welche in den gemeinschaftlichen Abzugskanal e mit
dem Abzugsstutzen Z münden, so wirkt jede der Abteilungen I und II als ein selbständiger
Herd.
Um aber auch mit der Heizquelle einer Abteilung eine oder mehrere der übrigen Abteilungen
beheizen zu können, ist die Scheidewand h mit Öffnungen m versehen, welche
durch die Klappe η geschlossen werden können. Ebenso liegt vor den Öffnungen i
der Hinterwand f ein Gitterschieber ο, der von einem auf der Achse ρ befindlichen
Arm q so bewegt wird, daß sich die Schlitze i beim öffnen der Klappe η schließen.
Ist der Brenner in Abteilung I in Tätigkeit und soll die linke Hälfte der Kochplatte
stark erhitzt werden, so wird die Klappe η geschlossen und dadurch der Schieber 0 geöffnet.
-Es können sich die Heizgase infolge-
dessen nur unter der linken Hälfte der Kochplatte, dem Abteil I, verbreiten, worauf sie
durch die Öffnungen i in den Kanal e treten, während die andere Hälfte der Kochplatte
ausgeschaltet ist. Sobald die Klappe η
öffnet wird, schließt der Schieber ο die
nungen i, so daß die Gase aus I durch die Öffnungen in in die Abteilung II und von hier durch die Öffnungen k in den Zug e ίο gelangen.
öffnet wird, schließt der Schieber ο die
nungen i, so daß die Gase aus I durch die Öffnungen in in die Abteilung II und von hier durch die Öffnungen k in den Zug e ίο gelangen.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:I. Gaskochherd mit zwei oder mehreren Kochlöchern, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kochloch einen bis zum gemeinsamen Abzugskanal (I) des Herdes führenden Kanal (e) erhält, zum Zweck, die Wärmeabgabe der Gase auf diesen Teil der Platte zu beschränken.
- 2. Gaskochherd nach Anspruch i,,dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände fh) zwischen den benachbarten Kochlöchern mit durch Klappen (η) oder Schieber verschließbaren Öffnungen fm) versehen sind, welche Klappen oder Schieber mit den nach dem Abzugskanal fe) führenden Verschlußorganenen (o) desselben Kochlochs derart verbunden sind, daß die letzteren sich schließen, wenn die Öffnungen fm) der Scheidewände fh) des betreffenden Abteils geöffnet werden, und umgekehrt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE147372C true DE147372C (de) |
Family
ID=414556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT147372D Active DE147372C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE147372C (de) |
-
0
- DE DENDAT147372D patent/DE147372C/de active Active
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