DE147560C - - Google Patents
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- DE147560C DE147560C DENDAT147560D DE147560DA DE147560C DE 147560 C DE147560 C DE 147560C DE NDAT147560 D DENDAT147560 D DE NDAT147560D DE 147560D A DE147560D A DE 147560DA DE 147560 C DE147560 C DE 147560C
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- Germany
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- stretcher
- spar
- feet
- attached
- folded
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G1/00—Stretchers
- A61G1/013—Stretchers foldable or collapsible
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragbahre, welche sich von den bekannten Tragbahren
dadurch unterscheidet, daß die Holme durch Zusammenklappen der- Querstege nicht
nur aneinander gelegt, 'Sondern auch durch in der Längenmitte angeordnete Scharniere
derart zusammengeklappt werden können, daß die Bahre sowohl in ihrer Breite als auch in
ihrer Länge zusammengelegt werden kann, ίο um sich bequem transportieren und ebenso
verpacken zu lassen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine Tragbahre in einer beispielsweisen Ausführungsform
dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht der Tragbahre in gebrauchsfertigem Zustande,
Fig. ι eine Seitenansicht der Tragbahre in gebrauchsfertigem Zustande,
Fig. 2 eine Unteransicht nach Abnahme des Bahrtuches.
Fig. 3 und 4 sind eine Seitenansicht und Rückansicht der Tragbahre in zusammengeklapptem
Zustande.
Fig. 5, 6 und 7 zeigen in Ansicht, Draufsicht und Stirnansicht die Vorrichtung zum
Feststellen eines Fußes.
Fig. 8 ist eine Unteransicht und
Fig. 8 ist eine Unteransicht und
Fig. 9 eine Seitenansicht des Mittelscharniers eines Querstückes.
Wie Fig. ι und 2 zeigen, besitzt die Tragbahre zwei Tragholme α und b, welche in
ihrer Mitte geteilt sind, so daß jeder Holm seiner Länge nach znsammengeklappt werden
kann. Die beiden Teile eines jeden Tragholmes sind durch ein an der Unterkante befestigtes
Scharnier f miteinander verbunden, so daß beim Anheben der Tragbahre die Stirnenden der Holmhälften gegeneinander
gepreßt werden und die Holmteile somit einen geraden Körper bilden. Um eine seitliche
Verdrehung genannter Stirnenden gegeneinander zu verhüten, können an den Endflächen
des einen Holmhälftenpaares nahe der Oberkante Stifte g vorgesehen sein (Fig. 4), welche
in entsprechende Löcher der Enden des anderen Holmhälftenpaares eingreifen. Die zweiteiligen,
beispielsweise mittels eines in Fig. 8 und 9 dargestellten mittleren Scharniers h zusammenklappbaren
und die Holme miteinander verbindenden Querstücke c, d und e sind mit
Scharnieren h1 an die Tragholme α und b
angelenkt. Die mittleren Scharniere h der Querstücke d und e öffnen. sich nach der
einen und das mittlere Scharnier h des Querstückes c nach der entgegengesetzten Seite.
Die Holmscharniere hl der beiden äußeren Querstücke c und e dienen vorteilhaft zugleich
zum Feststellen der an den Tragholmen α und b drehbar angebrachten Füße i
und k. Wie aus den Fig. 5, 6 und 7 ersichtlich, ist zu diesem Zwecke in den Tragholm
α eine Platte I eingelassen, an welcher
sowohl der Fuß k als auch das Querstück e drehbar befestigt sind. Der an dem Querstück
befindliche Scharnierteil m ist hakenförmig ausgebildet und greift bei gebrauchsfertigem
Zustande der Tragbahre in einen Schlitz η einer über den Fuß geschobenen
Metallhülse 0 und in einen. Schlitz ρ der Platte / ein, wodurch der Fuß festgestellt
wird.
Die drei Mittelscharniere h der Querstücke c, d und e können durch einen Spanngurt r,
der die Querstücke in ihrer gestreckten Lage
erhält, miteinander verbunden sein, und zwar steht der Gurt r alsdann mit den Querstücken
d und e in fester und mit dem Querstücke c in lösbarer Verbindung.
Auf dem Kopfende der Bahre sind die Füße i nach oben zu verlängert und tragen oben an ihrer Außenseite je eine kleine Rolle q, über welche zwei Schnüre oder zwei schwache Drahtseile s geleitet werden. Das
Auf dem Kopfende der Bahre sind die Füße i nach oben zu verlängert und tragen oben an ihrer Außenseite je eine kleine Rolle q, über welche zwei Schnüre oder zwei schwache Drahtseile s geleitet werden. Das
ίο eine Ende dieser Drahtseile s ist außerhalb
der Füße i an den Holmen α bezw. b nahe den Handhaben festgelegt, während an die
anderen Drahtseilenden das freie Ende des Bahrtuches befestigt ist. Das Bahrtuch, welches
mit Ausnahme des an den Drahtseilen 5 angebrachten Kopfteiles an der Unterkante
der Tragholme α und b befestigt ist, trägt auf seiner Unterseite eine Anzahl von
Schlupfen t, welche dem Spanngurt r als Führung dienen. Im zusammmengeklappten
Zustande kann über die Tragholme von unten eine an dem Traggurt u befestigte Schlupfe ν
geschoben und das andere Ende des Gurtes ν mit Ringen in die an den Holmen befestigten
Haken n> eingehängt werden (punktierte Linien
in Fig. 3 und 4), so daß die Tragbahre bequem auf der Schulter getragen werden kann. Selbstverständlich könnte hierzu auch
irgend ein anderes bekanntes Traggerüst verwendet werden. Die Handhabung der be-■
schriebenen Tragbahre ist wie folgt: Nachdem der Traggurt u von dem Haken w gelöst
und die Schlupfe ν von den Tragholmen heruntergeschoben ist, werden diejenigen Tragholmhälften,
an denen sich die kurzen Bahrfüße k befinden, bei den Handhaben derart ergriffen, daß die anderen Holmhälften unterhalb
der ersten zu liegen kommen, worauf die unteren Holmhälften mit einem Schwünge
um die Scharniere β nach aufwärts geklappt werden. Hierauf werden die kurzen Füße k
aufgerichtet und die Holmenden dieser Seite voneinander entfernt. Darauffolgend geht
man an das andere Ende der Bahre und entfernt auch hier nach dem Aufrichten der nach oben verlängerten Füße i die zweiten
Holmenden voneinander. Durch das Aufrichten der Bahrfüße i wird der an den Drahtseilen
s befestigte Teil des Bahrtuches zur Benutzung als Kopfkissen in eine schiefe
Lage gebracht. Schließlich wird noch der Spanngurt r angezogen und mit einer Öse
an einem Kopfe des Querstückes c befestigt, und die Tragbahre ist zum Gebrauch bereit.
. Beim Zusammenklappen der Tragbahre wird zuerst der Spanngurt r von dem Querstücke c
gelöst und letzteres durch einen leichten Schlag mit der Hand in der Mitte eingeknickt.
Hierauf werden durch Anziehen des anderen Spanngurtendes auch die beiden anderen
Querstücke d und e eingeknickt und die Holme aneinander gelegt. Durch Verschieben
der Holme werden die Füße i und durch Zurückziehen der Holme die Füße k
umgeklappt und schließlich die beiden Holmhälftenpaare zusammengeklappt.
Wie aus der Beschreibung hervorgeht, bietet die Tragbahre bei ihrem geringen "Gewicht
und ihrer bequemen Transportfähigkeit den großen Vorteil, daß sie mit einigen wenigen Handgriffen von einer einzelnen
Person rasch aufgeklappt und wieder zusammengelegt werden kann.
Claims (1)
- Patent-An spruch:Tragbahre, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Holme (a, b) als auch die Querstege (c, d, e) in ihrer Mitte gelenkig geteilt sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE147560C true DE147560C (de) |
Family
ID=414725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT147560D Active DE147560C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE147560C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2601365A (en) * | 1945-12-29 | 1952-06-24 | Charles C Carpenter | Combination stretcher and cot |
-
0
- DE DENDAT147560D patent/DE147560C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2601365A (en) * | 1945-12-29 | 1952-06-24 | Charles C Carpenter | Combination stretcher and cot |
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