DE147597C - - Google Patents

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DE147597C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/36Devices or methods for dyeing, washing or bleaching not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein tragbarer, in bekannter Weise in die Rauchkammer eingesetzter Heizkessel, der besonders zur Benutzung in Färbereien und sogen, chemischen Waschanstalten zur Dampfbeheizung der Bügel- bezw. Appretiervorrichtung sich eignet. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Kessel zwecks Vergrößerung seiner Heizfläche und zur Erzielung größter Ausnutzung der Heizwirkung mit einem in die Feuerung mündenden und in den Ringraum zwischen Kessel und Mantel auslaufenden Einsatzrohre versehen ist, dessen Mündungsstelle so durch eine Scheidewand von dem Abzugsrohr getrennt ist, daß der Kessel sonst gegen die Feuerung abgeschlossen ist und die Feuergase zuerst durch den Einsatz und dann erst durch den Ringraum nach dem Rohr ρ geführt werden.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in Fig. ι durch einen Aufriß der ganzen Anlage, in Fig. 2 an einer Aufsicht, Fig. 3 an einem Schnitt durch den Kessel senkrecht zu Fig. i.
In den zylindrischen Mantel α ist die Feuerung eingebaut, und von dem Winkeleisenkranz wird der aus den mit Flantschen zusammengeschraubten Teilen b und c bestehende, mit Handgriffen g versehene tragbare Kessel getragen, der am unteren Ende auch auf einem den Feuerungsraum abschließenden Ringe aufruht. Der Kessel hat den über der Feuerung offenen Mitteleinsatz n, der sich mit einem Krümmerende seitlich in den Ringraum zwischen Kessel c und Mantel α wendet, wobei eine Scheidewand ο zwischen dem Abzugsrohr ρ für die Rauchgase und dem Auslaß des Einsatzes η eingebaut ist (Fig. 2). Diese zwingt die durch η aufsteigenden Heizgase, den Kessel ringsum zu bestreichen, ehe sie durch den Abzug ρ entweichen können.
Der von dem Behälter i durch Hahn / gespeiste Kessel trägt außer dem Dampfauslaßhahn k den Hahn h für die Dampfleitung zur Bügel- bezw. Appretiervorrichtung, d.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Tragbarer, in die Rauchkammer einsetzbarer Heizkessel für Färbereien und ähnliche Betriebe, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen die Feuerung sonst abgeschlossene Kessel von einem im Kesselboden auslaufenden und in die Seitenwandung des Kessels mündenden Feuerrohr durchzogen wird, zwischen dessen Mündungsstelle in die Rauchkammer und dem Abzugskanal (ρ) eine Scheidewand (0) eingesetzt ist, zufolge deren die im Einsatzfeuerrohr (n) aufsteigenden Gase gezwungen werden, den in der Rauchkammer stehenden Kesselmantel zu bestreichen, ehe sie in den Abzugskanal gelangen können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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