DE1477480A1 - Anschluss-Schaft mit mindestens einem in denselben einspannbaren Werkzeugkopf fuer Werkzeugmaschinen,z.B. Bohrmaschinen - Google Patents

Anschluss-Schaft mit mindestens einem in denselben einspannbaren Werkzeugkopf fuer Werkzeugmaschinen,z.B. Bohrmaschinen

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DE1477480A1 DE19621477480 DE1477480A DE1477480A1 DE 1477480 A1 DE1477480 A1 DE 1477480A1 DE 19621477480 DE19621477480 DE 19621477480 DE 1477480 A DE1477480 A DE 1477480A DE 1477480 A1 DE1477480 A1 DE 1477480A1
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • B23B29/034Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • B23B29/03403Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing
    • B23B29/03407Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing by means of screws and nuts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/113Retention by bayonet connection

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

  • Die Erfindung bot rifft einen =.nschluss-Schaft mit mindestens einem in denselben einspannbaren 'Jer-zeughopf für jlertrzeiigraaschinen, no'irmaschinen. Bisher ist Ubli.#-,herweise an dem Legeligen Kletnntteil ein Gewindefortsatt vorgesehen, der in eine entsprevhende Gewindebohrung des .°:ns@tauss-Schaft;@s einzus@hraitben ist, um diesen. Klemmteil fest in die ä:egeliöe '3o',ryn- des Ansc;iluss-S-haftes iiineinzuzieiian. niese Befestigungsart ist ziemlich zeit-#-2 raubend. Die Erfindung behebt diesen Nachteil durch einen Bajonettverschluss, der zur Befestigung des Werkzeug- kopfes an dem Anschluss-Schaft dient, und durch Mittel, die gestatten, den kegeligen Klemmteil über den Bajonett-Verschluss fest in die kegelige Bohrung hineinzuziehen In(-der Zeichnung ist ein ausführungsbeispiel des Crfindungsgegenstandes.dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Anschlusg-Schaft, in den ein Werkzuegkopf eingespannt ist, im Längsschnitt gemäss Linie I -- I von Fiü. 2, Fig. 2 einen weiteren Längsschnitt gemäss Linie II - II von Fig. 1, U Fig. 3 einen Querschnitt gemäss Linie III - III gen von Fig. 1, Fig. 4 einen (uerschnitt jer:zss Linie IV - IV von Fib. 2, Fig. 5 eine Einsicht eines anderen in denselben Anschluss-Schaft passenden Werkzeugkopfes, Fig. 6 -einen Schnitt gemäss Linie VI - VI von Fig. 5, Fig. ? einen Schnitt gemäss Linie VII - VII von Fig. 5, und Fig. 8 eine rein schematische Darstellung einer zur Einstellung des. Werkzeugkopfes nach Fig. 9 - 7 verwendbaren Messvorrichtung.
  • Getiägs Fig. 1 - 4 ist in einem Anschluss-Schaft 1 ein Werkzeugkopf 2 eingespannt, der zum Ausdrehen einer Bohrung dient und zu diesem Zwecke mit einbm Drehstahl 3 versehest ist. Der Atischluss-,9chaft 1 weist einen zylindrisehen Körper 4 auf, an den sich in axialer Ausrichtung ein konisch verjfingter Teil 5 ansehlidssti der dazu bestimmt ist, in einen ans unteren Ende der Spindel, einer 13otirmäschihe vor" gesehenen Spannfutteir,z.P: einieti sog: biorsekonusi eingespannt zu werdeh. Der konische Teil 5 ist hoch Mit einem in üblichet Wdise ausgebildeten Ehdstück 6 versehen und weist eine Längshut 'J flir einem Mithehwerteil atil.
    Unter einer zweiten Schulter 14 dieses 17örpers 4 ist innerhalb der Hülee 12 eine Schraubenfeder 15 angeordnet, welche die Enden zwei ("uerbolzen 16 nach unten auf einen Ring 17 druckt, der auf einer Schulter 18 der 11illse 12 lie-t. In Fig. 4, in der die Feder 15 weggelassen worden ist, sind die Enden der Querbolzen 16, die in Bohrungen 19 des Körpers 4 liegen, und deren mittlere Teile in die axiale Bohrung 8 vorstehen, über dem Ring 17 sichtbar.
  • Der Körper 4 ist aussen mit einer Marke 20 versehen., die beim Einspannen des Werkzeugkopfes 2 dazu dient, letzteren in die richtige Lage inbezug auf den Anschluss-Schaft 1 zu bringen. Hierzu ist auch auf dem Werkzeugkopf 2 eine Marke 21 vorgesehen, welche beim Einführen eines Legeligen Klemmteiles 22 des Werkzeugkopfes 2 in die kegelige Bohrung 10 unter der Marke 20 liegen muss.
  • An den Legeligen Teil 22 des Werkzeugkopfes 2 schliesst sich unten ein Körper 23 an, an welchem der Drehstahl 3 auf. später näher erläuterte Weise einstellbar befestigt ist. An den kegeligen Teil 22 schliesst sich oben über eine Ringnut 24 ein Endstück 25. Das Endstück 25 weist zwei ebene, zueinander parallele Seitenflächen 2f: und 27 auf, deren gegenseitiger Abstand gleich dem Innen-, durchmesser der Ringnut 24 ist (siehe insbesondere Fig. 4). Die Seitenfläche 27 ist nur halb so breit wie die Seitenfläche 26, indem sich an diese Seitenfläche 27 eine dritte, um 45o zu ihr geneigte ebene Seitenfläche 38 anschliesst, an welche sich ihrerseits eine vierte, zu den Seitenflächen 26 und ?.1 senxrechte, ebene Seitenfläche 23 anschliesst, die von der Axe des Endstückes 25 den gleichen Abstand hat, wie die Seitenflächen 26 und 27. Eine fünfte und letzte Seitenfläcue 30, die den Suitenflächen ?> und 2.9 ge ,enüber lie;-,t, hat die Form eines Kreiszylindersektors. Die oberen Kanten des Endstückes 25 sind bei 31 gebrochen.
  • Bin c uerbolzen 3.'? der oberhalb der beiden Querbolzen 16 und senkrecht zu denselben in einer Bohrung 33 cies I örp:rs 4 liegt, und mit seinem iiiittleren Teil in üie axiale Bonrun=; 8 vorsteht, hat einen solchen Abstand von der i.xe dos Xörpers 4 und des Endstiic::es 25, dass in (!er ci...restellten Einsi)aniila"e die Seitenfläche ?7 genau an dei,iselben anliegt.
  • Die drei ,"iuerbt.)lzen 16, 16 und 31 bilden mit der 2'4 lind dem Lnastü.#"l-: 25 einen Bajonettverschluss, durch den Jer in einer genau definierten Drehla;e in den "ins..:aluss-Sci#ialt 1 eingespannt werden kann. Um die Einspannung vorzunehmen, wird bei leicht nach unten geschraubter Hülse 12 zunächst der Werkzeugkopf 2 so unter den Anschluss-Schaft 1 gebracht - wie bereits erwähnt - dass seine Marke 21 unter der Marke 20 des Anschluss-Schaftes liegt. In dieser Lage kann dar kegelige Arbeitskopfteil 22 in die kegelige Bohrung 10 eingeschoben werden, weil die Seitenflächen ^6 und 27 in dieser, gegenüber der Zeichnung um 900 gedrehten Lage an den beiden Querbolzen 16 vorbeikommen und weil zugleich auch die Seitenfläche 29 an dem Querbolzen 32 vorbeil:omr-iit. Die Lage, in der sich die Seitenläche 28 beim Einschieben befindet, ist in Fig. 4 strichpunktiert gezeichnet und mit 28' bezeichnet.
  • Nach dem Einschieben wird der Werkzeugkopf 2 im Gegenuhrzei ;ersinne von Fi . 4 gedreht, bis - nach einer Drehung von f100 - die Seitenflnclie 21 an dem Querbolzen 32 anschlägt. Diese Drehung wäre nicht möglich, wenn anstelle der unte@@15° gene-i.gten, ebenen Seitenflache `'8 eine ?ylinder-Sektor förnii;;e Seitenfläche wio die Seitenfläche ^0 vorhanden wäre. Durch die °.)0"-Dreliun-, 1.,ei cier sich die cuei-t.-@olzen 16 in der lin nut ''4 verschieben, !:ommen sie in die ari besten aus Tig. 1 ersichtliche Lage, in der sie das Endstück 25 am meisten untergreifen. Um ein möglichst genaue® Anliegen der Bolzen 16 am Endstück 25 und geringe Abnutzung zu gewährleisten, sind - wie ersichtlich - ebene Anschlagflächen 34 und 35 am Endstück 25 bzw. an den Bolzen 16 vorgesehen, wobei letztere auch auf der den Flächen 35 gegenüberliegenden Seite eine ebene Fläche 36 aufweisen.
  • 'Nach der 90o-Drehung des Werkzeugkopfes 2 wird die hülse 12, deren Aussenfläche zur Erhöhung der Griffi#eit mit einer in den Figuren nicht sichtbaren Randrierung ver- sehen ist, fest -eschraubt . Dadurch wird der Ring 17, auf dew die Enden der Bolzen 16 mit ihren ebenen Flächen 36 liegen, nach oben bewegt, so dass diese Bolzen 16 nach oben mitge- nommen wenden und ihrerseits das Endstück 25 nach oben mit- nehmen, sodass der keeliüe Teil 22 des Werkzeugkopfes 2 fest in die kegelie !3ohrung 10 gezogen wird. Die auf diese Weise erzielte ginspannunä, die- ausserordentlich rasch erfolgt, hält sehr fest und 1.:ann ebenso rasch wieder geliist werden. Eine Vierteldrehung der Hülse 12 genügt, um den Bajonettverschluss so weit zu lockern, dass er durch 90o_Drehung des Werkzeugkopfes 2 im Uhrzeigersinne von Fig. 4 und Wegziehen desselben gelöst werden kann. Der t:nschluss--Schaft 1 mit dem Werkzeugkopf 2 ist dazu bestimmt, im Uhrzeigersinne von Fig. 3 und 4 zu rotieren, sodass das vom Schneiddruc". hervorgerufene Drehmoment bestrebt ist, den Werkzeugkopf 2 im Geenuhrzeigersinne inbezu; auf den Anschluss-Schaft 1 zu verdrehen. Sofern dieses Drehmorient nicht vollständig durch die Reibung zwischen dem kegeligen Teil 22 und der Laibung der i@.egeligen Bohrung 10 aufgehoben wird, verhindert die Seitenfläche 2'I des Endstückes 25 durch ihr anliegen am Querbolzen `,2 eine Verdrehung des 2.
  • Bei der beschriebenen Verbindungsweise der Teile 1 und 2 kann pral:t fisch eine ausserordentlich grosse Genat#tkeit erzielt werden. Löst man den Werkzeugkopf 2 und setzt man ihn dann wieder ein ohne den Drehstahl 3 zu verstellen, so ändert sich der Drehradius um höchstens 2 - 3,*. Die Wechselgenauigkeit ist mindestens so gross, wenn nicht grösser, als bei bekannten Vorrichtungen ähnlicher Art, bei denen der Werkzeugkopf durch Einschrauben in den Anschluss-Schaft an letzterem befestigt wird, während die Wechselgeschwindigkeit sehr viel grösser ist. Die Tatlache, dass der Ba-- onettverschluss nur eine Schliesslage trat und nicht etwa zwei um 180 o versetzte Schliesslagen, trägt wesentlich bei zur Wechselgenauigkeit, weil eventuelle kleine Abweichungen der Axe von einer geraden Linie sich immer in gleicher Weise auswirken und daher den Drehradius nicht beeinflussen.
  • Der Körper 23 des Werkzeugkopfes 2 weist eine zu seiner Axe senkrechte zylindrische Bohrung 37 auf, in der ein Drelistahlträ,er 38 verschiebbar geführt ist. Eine f ii-atibe 3:1, die in eine axiale Gewindebohrung 40 des Trä-ers 38: ein;reift, weist einen reit Innensechsi-zant 41 versehenen hopf 42 auf, auf dem eine nicht dargestellte Einstellsnala vor-reseiien ist.
  • Eine a!.,iale Verschiebun- de:- Schraube 39 wird durch ainen ipren;Iring 43 ve#iiindort, der in degenüberliegende Ain:;nuten -1-1 und 4:i des Körpers 23, hzw. des w--hraubenkopfes ' E:in:Ireift.
  • In einer ßohrun:- 16 des 1-_öxpers 21'3 ist eine Schrauben--Feder .'17 an;-,oei.°dnet, die sich einerseits an einer Einstellschraube 4:3 und anderseits an eineu Federteller 49 abstützt, clui- reit einem Fülirnns':).@lzen 50 f112 die Feder 47 versehen ist und :iuf eine Stirnfläche :il einer Ausnehmun- 52 drückt. Die Ausnehmunv 52 ist im Träger 38 vorgesehen und so gerichtet, dass die Feder 47 in dieselbe hineinragt und dadurch den Träger 38 auf den SchlaubentiLopf "1? hin zu verschieben sucht. Dadurch wird das unvermeidliche Gewindespiel der Schraube 39, sowie das Spiel des Spren ;rings 43 in den Nuten 44 und 45 inbezub auf die Einstellgenauigkeit des ,Jretist=;iiles 3 unschädlich gemacht.
  • Der Drehstahl 3 ist in einer zur :jxe des Trägers 38 Jenei@ten F=ührung 53 ge=führt, die oben durch ein I1bschilt-ssstück 54 verschlossen ist. Eine in den Körper 38 eingeschraubte Klemiuschraube 55 drückt auf eine Abschrägungsfläche 56 des DrehstE:hles 3 und klemmt letzteren dadurch in der Führung 53 fest. Die hlemnischraube 55 ist in Fit;. 1 der Einfachheit halber in der Zeichnungsebene dargestellt, also uni Gien in FiV. .1 angegebenen, kleinen Sin'Icel' inbezug auf seine wahre Lage verdreht.
  • Um eine Drehung des T:Lä:@Fi°s °z; verhindern, ist derselbe mit einer seitlichen Ausnehr.ung 57 versehen, deren ebene Hauptfläche 58 zur Führung des T@äLex°s an einet;; rolzen 59 dient, der zwei einander gegenüberliegende, ebene Seitenflächen @0 und (l aufweist, von denen erstere an der Fläche 58 anliegt, während letztere mit einer flachen Einsenkung 62 versollen ist, auf welche eine Klena@:schrau?,,e t drückt, die nach Einstellung der Verschiebungslage des Trägers 38 und damit des Ausdrehradivs, anüezoüen wird. Der Führungsbolzen 59 wird von unten in eine äacl*botirung 64 des Körpers 33 eingeschoben bis zum Anschlag mit Einer an deren geschlossenem Ende vorgesehenen Kugel 65, worauf das offene Ende der Bobrun- mit einem Deckel 66 oder dgl. verschlossen wird, um den Bolzen 39 in seiner Lage fest-zuhalten.
  • Zur Einführung des Fettes dient ein normalerweise mittels eines Schmiernippels 68 verschlossener Kanal 69, der in die Bohrung 4!i iniindet, von wo aus das Fett in die .iusnetit,iung 62 gelangt, die ihrerseits durch eine oder mehrere nicht dargestellte, am Träger 38 -?hene Nuten reit der i:usnehmung 57 ver bunden ist.
  • In den Fig. 5 -- '1 ist ein anderer Werkzeughopf 2.1 dargestellt, der anstelle des Werkzeugkopfes 1 ebenfalls in abn l-nsctiluss-Schaft 1 eingespannt werden i.ann. Die Teile `.??, .`'.4 und `t5 des E'Ier3@zeiig':opfes ?a sind genau so ausgebildet, wie die entsprechenden Teile des `"lerlzeuai.opfes :?; während sein Körper 70 etwas anders ausgebildet, aber ebenfalls mit de£# Marke 21 vorsehen ist. Der Körper 70 weist zwei Querbohrungen ?l auf, in denen zwei Klemmschrauben 72 stecken, die in Gewindelöcher-_73.eines Klemmstückes 74 eingreifen. Wenn man die Schrauben 72, deren Köpfe 75 mit Innensechskant 76 ver- sehen sind, anzieht, werden zwei in Flucht miteinander liegende Werkzeugkörper 77 und 78, auf denen je ein Hartmetall-Schneidstück 79 bzw. 80, hart aufgelötet ist, zwischen dem Körper 70 und dem Klemmstück 74 festgeklemmt. Jeder der beiden Werkzeugkörper weist auf der dem Körper 70 zugekehrten Seite ein gezahntes Profil auf, das mit einem entsprechend gezahnten Profil 82 des Körpers 70 in Singriff steht und bei Lockerung der Klemmschrauben 72 eine diametrale Verschiebung der Werkzeugkörper 77 und 78 gestatten.
  • Um die beiden Schneidwerkzeuge 79, 80 auf den- selben Radius einstellen zu können, ist im Körper 70 eine axiale Bohrung 83 vorgesehen, in der ein Bolzen 84 steckt, der aussertIb dieser Bohrung 83 mit einem Kopf 85 versehen ist, dessen Durchmesser gleich dem Doppelten des Abstandes ist, den die Werkzeugkörper 77 und 78 von der. Axe des Werkzeugkopfes 2ä haben sollen. Der Bolzen 84 weist eine Stufe 86 von leicht verkleinertem Durchmesser auf, auf welche das innere Ende einer Klemmschraube 87 drückt, um den Bolzen 84 in der Bohrung 83 festzuhalten. Die beiden Körper 77 und 78 werden nun einfach bei gelockerten Klemmschrauben 72 soweit nach innen geschoben, . bis sie am Bolzenkopf 85 anschlagen, worauf die Klemm- schrauben angezogen werden. Selbstverständlich wird man einen Satz von Anschlagbolzen 84 mit verschiedenem Bolzen- kopfdurchmesser vorsehen.
  • Zur Einstellung der Schneidetücke 79 und 80 auf den gewünschten Drehradius kann man auch eine in Fig. 8 schematisch dargestellte Messvorrichtung 88 beniitzen. Dieselbe weist, einen zentralen Bolzen 39 auf, der in die Bohrung 83 des Körpers 70 passt und von dem zwei symmetrische Arme 90 ausgehen, an deren Enden Mikrometerschrauben 91 mit ent- sprechenden Skalen angebracht sind. Wenn man die Mikrometer- schrauben 91 auf den gewünschten Aadius eingestellt und den Bolzen 89 mittels der Kiemtischraube 87 in der Bohrung 33 befestigt hat, verschiebt wan die Werkzeui:örper »7'l und 'l8 nach aiissan, bis die S:aineidstücke 79 und 80 an den Mikro= meterschrauben 91 zum .;.ncchiag Lomrien. Die Einrichtung 38 h Lt :re--,entiber dem Bolzen 8.-1 den Vortei 1, dass sie nicht 0 einen benannten und für beide Vierl;zeuträger gleichen Abstand ?wischen dein inneren Stirn:=:nde des Weik zeugträgers ;ind der P.ctineidstückspitze voraussetzt.

Claims (2)

  1. P a t e n t a n e p r ü c h e
    Anschluss-Schaft mit einer kegeligen Bohrung und der Werkzeugkopf mit einem in diese Bohrung passenden kegeligen Klemmteil versehen ist, gekennzeichnet durch einen Bajonettverschluss (16, 31, 24, 25), der zur Befestigung des Werkzeugkopfes (2, 2a) an dem Anschluss-Schaft (1) dient, und durch Mittel (11, 12, 17), die gestatten, den kegeligen Klemmteil (22) über den Bajonettverschluss fest in die kegelge Bohrung (10) hineinzuziehen.
  2. 2) Anschluss-Schaft mit Werkzeugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel eine Griffhülse (12) aufweisen, die auf einen zylindrischen Körper:' (4) des Anschluss-Sähaftes (1)' aufgeschraubt ist und dien, wenn man sie festschraubt`, zwei Cuerbolzen -(16) mitnimmt; die teilweise in einer Nut (24) liegen, über die der kegelige Klemmteil (22) in ein Endstück (25) übergeht, . wobei ein dritter Querbolzen (32) beim` Schliessen des Bäjariettverschlussec (16, 31, 24, 25) als Anschlag zur Begrenzung der Drehbewegung des Endstückes (25) dient. 3) AuüßklluBt3-Schaft mit Werkzeugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bajonettverschluss (16, 31p24, 25) eine einzige Schliesslage hat. 4) Anschluss-Schaft mit Werkzeugkopf nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (25) zwei ebene zueinander parallele Seitenflächen (26, 27) aufweist, von denen die eine (27) schmaler ist als die andere (26) und über eine dritte, zu ihnen unter 45o geneigte ebene Seitenfläche (28) in eine vierte, zu den parallelen Seiten- flächen senkrechte, ebene Seitenfläche (29) übergeht und dass in der Schliesslage die genannte schmale Seitenfläche (27) an dem dritten Querbolzen (32) anliegt. 5) Anschluss-Schaft mit Werkzeugkopf nach Antpruch 2, da- durch gekennzeichnet,'dass die Griffhülse (12) die beiden Querbolzen (16) über einen Ring (1?) mitnimmt, der auf einer Schulter (18) der Griffhülse liegt, und auf dem die Enden, dieser Bolzen liegen, wobei letztere einander gegenüberliegende, zueinander parallele, ebene Flächen (34, 36) aufweisen, die am genannten Endstück (25) resp. am genannten Ring (17) anliegen. 0) hnschluss-Schaft mit Werkzeugkopf nach Anspruch 5, dadurch geil:ennzeächnet, dass eine Feder (15) innenhalb der Griffhülse (12) an#eordnet ist, und den Ring (17) auf die benannte Schulter (18) drücl::t. 7) Anschluss-Schaft mit Wer?_zeugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei auswechselbare 1'lex-hzeu l@-öhfe (? und. ?.a) vorgesehen sind, von denen der eine ein einziges und der andere zwei radial verstellbare S"hneidwerltzeuge (3, 79, 130) aufweist. 8) Anschluss-St-liaft mit Werkzeugkopf nach Innspruch 1, dadurch rcekonnzeichnet, dass der Werkzeugkopf (2a) mit einem Klemnistiici- (74) versehen ist, das zurr Festr-_lernmen von zwei radial verstellbaren Schneidwerl_zeuren (77, 79 und 78,80) an e D_nci,i Körper (70) des ti'e':zc:@li ol,-'ss dient. N) .,n t:lzluss-Sjhaft mit Werhzeugl_opf nach nC@rtich 3, dadurch gce nnze ichnet , dass im Körper (70) des W'ei- :,:eugl:opfes eine axiale Bohrung (';3) vorgesehen ist, die z@@r@t Einsetzen von Mitteln (84, 88) bestimmt ist, die zur radialen Linstellung der Schrie: clwerLzeuge (77, 79 Lind 78, 80) dienen.
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