DE148251C - - Google Patents

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DE148251C
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inking rollers
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rollers
bearing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/26Details
    • B41F1/40Inking units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet eine Vorrichtung zur Regulierung des Drucks der Einfärbe- oder Auftragwalzen bei Tiegeldruckpressen, die den Zweck hat, diese Walzen mit beliebigem Druck über die Form ohne Gleiten laufen zu lassen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt die Seitenansicht eines Teiles
ίο einer Tiegeldruckpresse.
Fig. 2 und 3 sind im vergrößerten Maßstabe dargestellte Ansichten eines der Achslager für die Ein färbe walzen.
Es bezeichnet ι eine der Bahnen für den Wagen, .2 einen Teil des Haupttriebrades, 3 den Hauptverteilungszylinder mit Zahnrad 4, das mit einem vom Haupttriebrad in Gang gesetzten Zahnrad 5 in Eingriff steht.
Die Stange 6 eines jeden Lagers 7 für die an den Enden mit Laufrädern versehenen Achsen der Einfärbewalzen 8 ist mit einem Anschlagbunde 9 versehen und in dem Achslager 7 durch Schraubengewinde 10 befestigt. In dem Ende der Stange befindet sich ein Schlitz 11, der fast oder ganz bis zum Bunde 9 geht. Eine. Sicherungs- oder Sperrschraube 12 ist in der äußeren Seite des Lagers 7 angebracht. Die Feder 13, welche die Stange 6 umgibt, drückt einerseits gegen den Sitz 14 des Wagenrahmens 15 und anderseits gegen die Scheibe 16, welche durch einen Stift in ihrer Lage gehalten wird, so daß die Feder 13 das Lager 7 nach innen zu bewegt. Wenn der Wagen 15 oben ist und sich die WaI-zen 8 gegen den Hauptverteilungszylinder 3 legen, ist die Beziehung der Teile derart, daß die Lager 7 nach außen und über die Stellung hinaus gezogen werden, welche sie einnehmen, wenn dieselben über die Form gehen, wie Fig. ι zeigt. Verläßt der Wagen 15 jedoch den Zylinder 3, so bewegen die Federn 13 die Lager 7 nach innen, bis der Anschlagbund 9 gegen die Fläche 17 stößt, wie Fig. 2 zeigt. Der Schlitz 11 ermöglicht, daß man die Stange bequem der Federspannung entgegen, etwa mit Hilfe eines Schraubenziehers, dreht. Dadurch läßt sich das Lager bezw. die Achsenmitte 18 der Fläche 17 näher bringen oder von derselben entfernen. Außerdem dient der Schlitz 11 als ein Sitz für die Spitze der Sicherungsscheibe 12, so daß beim Drehen der letzteren die beiden Stangenteile auseinander gepreßt werden und eine sichere Verbindung zwischen Stange und Lager hergestellt wird. In der Praxis ist dies sehr wichtig, da die Teile bedeutenden Erschütterungen ausgesetzt sind. Durch diese Anwendung der Stange 6 werden besondere Stellschrauben oder Muttern vermieden; dem Stoß der Feder 13 setzt sich ein Widerstand in direkter Linie entgegen, so daß der Neigung des Lagers 7 und der Stange 6 sich festzuklemmen vorgebeugt wird. Eine beliebige Einstellung kann schnell erfolgen und läßt sich auf unbeschränkte Zeit gegen Verschiebung sichern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Regulieren des Drucks der Einfärt^valzen bei Tiegeldruckpressen,
    bei welcher die Achsen der Einfärbewalzen in verschiebbaren, unter Federwirkung stehenden Lagern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Achslager (7) auf den mit Schlitzen (11) und Schraubengewinde (10) versehenen Enden der im Wagen (15) der Einfärbewalzen (8) gehaltenen, mit Anschlagbunden (9) versehenen Stangen (6) verstellbar angeordnet und durch in die Schlitze (11) hineintretende Sperrschrauben (12) auf diesen Stangen befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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