DE1483040B2 - Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von übereutektoidem Stahl - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von übereutektoidem Stahl

Info

Publication number
DE1483040B2
DE1483040B2 DE19651483040 DE1483040A DE1483040B2 DE 1483040 B2 DE1483040 B2 DE 1483040B2 DE 19651483040 DE19651483040 DE 19651483040 DE 1483040 A DE1483040 A DE 1483040A DE 1483040 B2 DE1483040 B2 DE 1483040B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
austenite
steel
converted
heated
carbides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19651483040
Other languages
English (en)
Other versions
DE1483040A1 (de
DE1483040C3 (de
Inventor
Raymond Andrew Washington Township Pa. Grange (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United States Steel Corp
Original Assignee
United States Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Steel Corp filed Critical United States Steel Corp
Publication of DE1483040A1 publication Critical patent/DE1483040A1/de
Publication of DE1483040B2 publication Critical patent/DE1483040B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1483040C3 publication Critical patent/DE1483040C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/18Hardening; Quenching with or without subsequent tempering
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/78Combined heat-treatments not provided for above

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesseiung der mechanischen Eigenschaften, insbesondere zur Erhöhung der Härte von übereutektoidem Stahl mit einem Gesamtlegierungsgehalt bis zu 5%, bei dem der Stahl in aufeinanderfolgenden Schritten auf Austenitisierungstemperatur erhitzt, unter den Perlitpunkt abgeschreckt, über den Perlitpunkt wieder erhitzt und danach abgekühlt wird.
Üblicherweise wird derartiger Stahl gehärtet, indem er auf eine Temperatur zwischen 763 und 856° C erhitzt und abgeschreckt wird. Dadurch soll nur ein Teil des in dem Stahl vorhandenen Gesamtkohlenstoffs in Austenit aufgelöst werden. Wenn der gesamte oder nahezu gesamte Kohlenstoff aufgelöst würde, dann ergäbe sich nach dem Abschrecken eine Austenitmenge, deren Größe die Härte des Stahls erheblich verringert und seine mechanischen Eigenschaften nachteilig beeinflußt.
Des weiteren ist bekannt, Stähle zu härten, die vor der Härtungsbehandlung weichgeglüht worden sind. In einem solchen Zustand läßt sich ein einen hohen Kohlenstoffgehalt aufweisender Stahl leicht bearbeiten und auch leicht härten. Auf Grund des anfänglichen körnigen Gefüges ist der nach der Härtung noch verbleibende Kohlenstoff im allgemeinen in Form von verhältnismäßig großen Karbidkörnern vorhanden. Diese großen unaufgelösten Karbide sind unerwünscht, werden jedoch in der Regel verhältnismäßig großen Mengen Restaustenit vorgezogen. Somit stellt das-bisher übliche Härten von übereutektoiden Stählen einen Kompromiß zwischen einer unerwünscht großen Restaustenitmenge und ebenfalls unerwünschten großen Karbiden dar.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von übereutektoidem Stahl zu schaffen, bei dem ein geringerer Restaustenitanteil in dem Endprodukt erhalten wird, als es bei den üblichen Härtungsbehandlungen der Fall ist, und bei dem gleichzeitig große ungelöste Karbide im wesentlichen vermieden werden sollen, die sich bei den bekannten Härtungsbehandlungen einstellen»^..
Diese Aufgabe wmTerfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stahl zwischen 912 und 1080° C erhitzt wird, bis sich Austenit gebildet hat und die Karbide in dem Austenit gelöst sind, dann eine Abschreckung erfolgt, bis sich Martensit mit Restaustenit gebildet hat, danach auf 300 bis 412° C erwärmt sind, bis der Restaustenit in Bainit und der Martensit in eine Mischung aus feinen Karbiden und Ferrit umgewandelt ist, woraufhin auf 760 bis 815° C erhitzt wird, bis der Ferrit in Austenit umgewandelt ist und die ungelösten Karbide verteilt sind, wonach schließlich abgekühlt wird.
Aus der DT-PS 975 791 ist ein Wärmebehandlungsverfahren für übereutektoide Stähle bekannt, bei dem der Stahl auf 850 bis 1050° C erwärmt, anschließend auf eine Temperatur zwischen 400 und 600° C abgeschreckt und dann einer Glühung zwischen 750 und 780° C unterworfen wird. Durch dieses sich in der Gesamtheit der Verfahrensschritte von dem erfindungsgemäßen Verfahren unterscheidenden Verfahren soll im Gegensatz zu der der Anmeldung zugrunde liegenden Aufgabe größte Weichheit und ein sehr feinkörniges Gefüge ohne lamellafen Perlit und Reste von Karbidnetz erhalten werden.
Erfindungsgemäß wird der übereutektoide Stahl mit einem Gesamtlegierungsgehalt von bis zu 5% auf eine Temperatur zwischen 912 und 1080° C erhitzt, um Ferrit in Austenit umzuwandeln und die Karbide in dem Austenit zu lösen. Die Erhitzungszeit ist von geringerer Bedeutung und wird in jedem Falle so gewählt, daß eine Auflösung der Karbide in dem Austenit erreicht wird. Nach dem Austenitisieren wird der Stahl abgeschreckt, um Martensit zu bilden, wobei ein gewisser Teil des Austenits als Restaustenit übrigbleibt. ·
Nach dem Abschrecken wird der Stahl auf eine Temperatur zwischen 300 und 412° C, bei der das Zwischenstufengefüge (Bainit) gebildet wird, für eine genügend lange Zeit erwärmt, um den gesamten Restaustenit in das Zwischenstufengefüge Bainit umzuwandeln und den Martensit in eine Mischung aus feinen Karbiden und Ferrit zu verwandeln. Die verwendete Glühdauer richtet sich nach der Stahlsorte und gewählten Temperatur. Vorzugsweise wird eine Zeit-Temperaturkombination gewählt, die zur Umwandlung des Austenits in kurzer Zeit führt. Es ist notwendig, den gesamten Restaustenit in das Zwi-
schenstufengefüge Bainit umzuwandeln, da jeglicher Austenit, der bei diesem Verfahrensschritt nicht umgewandelt ist, die abschließende Wärmebehandlung übersteht, ohne eine feine Dispersion von Karbiden aufzuweisen. Bei der Umwandlung in das Zwischenstufengefüge Bainit werden die feinen Karbide in dem gesamten Ferrit verteilt, und zurückbleibender Austenit, der nicht umgewandelt ist, enthält nicht die gewünschte Karbidverteilung.
Nach der Umwandlung in das Zwischenstufengefüge Bainit wird der Stahl schnell auf eine Temperatur im Bereich zwischen 760 und 815° C erhitzt, um den Ferrit in Austenit umzuwandeln und die ungelösten Karbide gleichmäßig zu verteilen. Vorzugsweise wird diese Temperatur nur so lange beibehalten, bis der gesamte Ferrit in Austenit umgewandelt ist, wobei ein erheblicher Teil des Kohlenstoffes in dem Stahl ungelöst bleibt. Auf diese Weise bleiben die meisten Karbide in dem Austenit verteilt, in den der Ferritanteil des Zwischenstufengefüges Bainit umgewandelt ao worden ist. Durch nur kurzzeitige Aufrechterhaltung der Ausfenitisierungstemperatur von 760 bis 815° C wird nur ein Teil der feinen Karbide in dem Austenit aufgelöst. Das schnelle Erhitzen kann durch jedes Mittel erfolgen, einschließlich des Eintauchens in ein Bad aus geschmolzenem Salz oder Metall, Induktionsheizung oder Widerstandsheizung. Die gesamte Erwärmungszeit hängt von der Masse des Werkstückes und von der Art und Weise des Erwärmens ab, sollte jedoch so lange bemessen sein, daß der gesamte Stahl auf die gewünschte Temperatur erwärmt wird. Wenn es jedoch erwünscht ist, einen Gegenstand zu erzeugen, der eine harte Schale und einen weichen Kern hat, läßt sich die Wärmebehandlungszeit zu diesem Zweck steuern.
Es wurde festgestellt, daß bei dem zuvor erwähnten Verfahrensschritt der Temperaturbereich von 760 bis 815° C sehr wichtig ist, weil bei Temperaturen, die nur geringfügig unter 76O0C liegen, unberechenbare Ergebnisse erhalten werden und die Härte des Stahls erheblich nachläßt. Bei Temperaturen über 815° C wird das Korngefüge grob, und es ergeben sich erhöhte Mengen an Restaustenit. Die folgenden Ergebnisse, die durch die Behandlung einer Probe der Stahlsorte AISI 1095 mit der Zusammensetzung 0,9 bis 1,03% Kohlenstoff, 0,3 bis 0,5% Mangan, max. 0,04% Phosphor, max. 0,05% Schwefel, 0,15 bis 0,3% Silizium, Rest Eisen, bei verschiedenen Temperaturen erhalten wurden, veranschaulichen die verschiedenen sich ergebenden Härtegrade.
55
Nachdem der Stahl auf 760 bis 815° C erwärmt worden ist, wird er durch Abkühlen gehärtet, um ein gehärtetes feinkörniges Gefüge zu erzeugen, das als Ergebnis des oben beschriebenen Wärmebehandlungsverfahrens eine geringstmögliche Menge an Restaustenit aufweist und in dem Karbide gleichmäßig verteilt sind. Das schnelle Abkühlen kann zweckmäßig durch ein Abschrecken in Öl erfolgen. Wenn der Stahl zu Martensit abgeschreckt ist, kann
Temperatur in 0C Härte HV in kp/mm2
729 735
735 840
743 895
760 910
815 900
er durch Erwärmung auf 162° C oder mehr angelassen werden. Es können jedoch auch andere Härteverfahren wie z. B. Warmbadhärten und Zwischenstufenvergüten angewendet werden. So kann der Stahl schnell auf die Warmbadtemperatur abgekühlt und auf dieser Temperatur bis zum Temperaturausgleich gehalten werden, wonach er auf Raumtemperatur gekühlt wird. Im Falle des Zwischenstufenvergütens wird der Stahl auf der Zwischenstufenumwandlungstemperatur gehalten, bis die Umwandlung in das Zwischenstufengefüge Bainit im wesentlichen beendet ist. Das endgültige Gefüge besteht aus einem ungewöhnlich feinkörnigem Martensit oder Zwischenstufengefüge Bainit mit sehr feinen ungelösten Karbidteilchen, die gleichmäßig überall verteilt sind.
Als Beispiel wurde eine Probe der Stahlsorte AISI 52 100 mit der Zusammensetzung 0,98 bis 1,1 % Kohlenstoff, 0,25 bis 0,45% Mangan, 1,3 bis 1,6% Chrom, Rest Eisen, auf 968° C erhitzt und auf dieser Temperatur eine so lange Zeit gehalten, bis_Eerrit in Austenit umgewandelt war und im wesentlichen die gesamte KarbidpEase in dem Austenit aufgelöst war. Die Probe wurde dann in Öl abgeschreckt, das auf einer Temperatur von 37 bis 510C gehalten wurde. Die Probe wurde gerade lang genug in dem öl gehalten, um die Temperatur des Bades zu erreichen, wodurch Mikrorisse vermieden wurden, bevor der nächste Verfahrensschritt erfolgte. Es wurde festgestellt, daß die Bildung von Mikrorissen zeitabhängig ist und daß durch sofortiges Wiedererhitzen nach dem Abschrecken die Mikrorisse auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Der Restaustenit in der Probe nach dem Abschrecken wurde durch Erwärmung der Probe bei 300° C während 2 Stunden in das Zwischenstufengefüge Bainit umgewandelt. Dabei wurde auch der Martensit in feine Karbide und Ferrit umgewandelt. Anschließend wurde der Stahl durch Eintauchen in geschmolzenes Blei in 40 Sekunden auf 787° C erhitzt. Der Stahl wurde sodann zur Härtung in öl abgeschreckt und während 2 Stunden bei 1900C angelassen.
Ein Vergleich des Gefüges der in der oben beschriebenen Weise wärmebehandelten Probe mit dem-Gefüge einer Probe, die in üblicher Weise durch Erwärmung auf 8000C zur Bildung von Austemt, Abschrecken in Öl und zweistündiges Anlassen bei 1900C gehärtet wurde, zeigt, daß sich die beiden Gefüge deutlich voneinander unterscheiden.
Vergleichsversuche mit vergüteten Proben der hier beschriebenen Art und in üblicher Weise gehärteten Proben haben ergeben, daß die Proben bei den verschiedenen Gefügen verschiedene mechanische Eigenschaften aufweisen, wie sie in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt sind:
Probe
(7,6 mm dick)
HärteHV
(kp/mm2)
Zug
festigkeit
(kp/mm2)
Streck
grenze
(kp/mm2)
Rest
austenit
(%)
A*)
B**)
755
735
228
216
221
208
9
12 bis 15
*) Erfindungsgemäße Wärmebehandlung:
Glühen bei 968° C — ölabschreckung — Anlassen bei 300° C während 2 Stunden — Glühen bei 787° C (Erhitzung in 40 Sekunden) — Ölabschreckung — Anlassen bei 190° C während 2 Stunden.
'*) In üblicherweise gehärtet:
Glühen bei 800° C — ölabschreckung — Anlassen bei 190° C während 2 Stunden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften, insbesondere ' zur Erhöhung der Härte, von übereutektoidem Stahl mit einem Gesamtlegierungsgehalt bis zu 5%, bei dem der Stahl in aufeinanderfolgenden Schritten auf Austenitisierungstemperatur erhitzt, unter den Perlitpunkt abgeschreckt, über den Perlitpunkt wieder erhitzt und danach abgekühlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahl zwischen 912 und 10800C erhitzt wird, bis sich Austenit gebildet hat und die Karbide in dem Austenit gelöst sind, dann eine Abschreckung erfolgt, bis sich Martensit mit Restaustenit gebildet hat, danach auf 300 bis 412° C erwärmt wird, bis der Restaustenit in Bainit und der Martensit in eine Mischung aus feinen Karbiden und Ferrit umgewandelt ist, woraufhin auf 760 bis 815°C erhitzt wird, bis der Ferrit in Austenit umgewandelt ist und die ungelösten Karbide gleichmäßig verteilt sind, wonach schließlich abgekühlt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, "dadurch gekennzeichnet, daß das Abschrecken nach dem ersten Erhitzen zwecks Vermeidung von Mikrorissen nur »5 so lange vorgenommen wird, wie es gerade für die Bildung von Martensit und Restaustenit erforderlich ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahl abschließend angelassen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abschließende Härtung durch Warmbadhärten oder Zwischenstufenvergüten erfolgt.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für das Glühen im Temperaturbereich von 300 bis 412° C eine derartige Temperatur gewählt wird, daß der Restaustenit in kurzer Zeit umgewandelt wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühdauer im Temperaturbereich von 760 bis 815° C derart gewählt wird, daß der Ferrit in Austenit umgewandelt wird, die Karbide aber nur zu einem geringen Teil aufgelöst werden.
DE19651483040 1964-06-20 1965-06-24 Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von übereutektoidem Stahl Expired DE1483040C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US37753464 1964-06-20
US37753464A 1964-06-24 1964-06-24
DEU0011835 1965-06-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1483040A1 DE1483040A1 (de) 1969-02-20
DE1483040B2 true DE1483040B2 (de) 1974-12-12
DE1483040C3 DE1483040C3 (de) 1976-06-10

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
DE1483040A1 (de) 1969-02-20
GB1061874A (en) 1967-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2334992C2 (de) Isothermisch behandeltes Gußeisen mit Kugelgraphit
CH637161A5 (de) Verfahren zur erhoehung der mechanischen festigkeiten von stahl.
AT139420B (de) Einseitig gehärtete, aus einer Chrom-Nickel-Molybdän-Stahllegierung bestchende Panzerplatte.
DE1927381A1 (de) Verfahren zur Herstellung von rostfreiem,haertbarem Chromstahlband und -blech
DE1483040C3 (de) Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von übereutektoidem Stahl
DE2165105C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Kugelkopfbolzen
DE1483040B2 (de) Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von übereutektoidem Stahl
DE2324750A1 (de) Herstellung von gehaertetem stahl
DE672364C (de) Gegossene Panzerplatte
DE926913C (de) Verfahren zum Haerten von Stahl auf elektroinduktivem Wege
DE689192C (de) Verfahren zur Abkuerzung des Tempervorganges
DE1212306B (de) Aushaertbare, korrosionsbestaendige Stahllegierung
DE69322028T2 (de) Schmiedestück und Verfahren zur seiner Herstellung
AT81285B (de) Verfahren zur thermischen Vorbehandlung von Stahl.Verfahren zur thermischen Vorbehandlung von Stahl.
DE1433797A1 (de) Hochfestes Stahlerzeugnis,insbesondere Blech,und Verfahren zu seiner Herstellung
DE418124C (de) Verfahren zum Verfeinern des Kornes von Stahl
DE1904162C3 (de) Verfahren zur Einstellung eines aus Ferrit bestehenden Gefiiges
DE734902C (de) Verfahren zur Beseitigung oder Vermeidung der Anlasssproedigkeit nitrierter Werkstuecke aus Mo-freiem Stahl
DE2361330A1 (de) Zylindrische waelzkoerper fuer waelzlagerungen
AT266194B (de) Verfahren zur Herstellung von Bändern für Holz-Bandsägen aus unlegiertem Kohlenstoffstahl von hoher Härte bei guter Zähigkeit
DE1912624A1 (de) Aushaertbarer Nickel-Stahl
DE1240106B (de) Verfahren zur Erzeugung von knick- und fliessfigurenfreiem, hartem, kohlenstoffarmemFein- und Feinststahlblech
DE2263603A1 (de) Verfahren zur einsatzhaertung bzw. zur einsatzaufkohlung
DE2355894A1 (de) Warmschmiedeverfahren
AT291323B (de) Verfahren zur Herstellung von Federdrähten aus warmfesten legierten Stählen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)