DE14855C - Handhabungs-Mechanismus für Rollladen mit regulirbarer Aufzugvorrichtung. (I - Google Patents

Handhabungs-Mechanismus für Rollladen mit regulirbarer Aufzugvorrichtung. (I

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DE14855C
DE14855C DENDAT14855D DE14855DA DE14855C DE 14855 C DE14855 C DE 14855C DE NDAT14855 D DENDAT14855 D DE NDAT14855D DE 14855D A DE14855D A DE 14855DA DE 14855 C DE14855 C DE 14855C
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DE
Germany
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rollers
elevator device
attached
handling mechanism
manner shown
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Active
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DENDAT14855D
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English (en)
Original Assignee
j. griesser in Lörrach
Publication of DE14855C publication Critical patent/DE14855C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/66Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor with a roller situated at the bottom

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 37: Hochbauwesen.
Drittes Zusatz-Patent zu No. 908 vom 12. August 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 11. Januar 1881 ab. Längste Dauer: 11. August 1892.
Der in der Zeichnung dargestellte Roll-Laden mit regulirbarer Aufzugsvorrichtung ist aus einer Fläche Wellblech oder Holzstäbchen gefertigt. Die Ränder desselben sind auf beiden Seiten in der Breite der Laufnuthen mit Lederstreifen beschlagen, um ein möglichst geräuschloses Aufziehen und Herablassen zu ermöglichen. Die Welle, um welche sich der Laden aufrollt, besteht aus Rundeisen, ist unter der zu schliefsenden Oeffnung angebracht und läuft in gewöhnlichen, zu beiden Seiten an der Wand angebrachten eisernen Lagern. Auf die Welle sind drei gufseiserne Scheiben lose gestreift, efg, Fig. 2; in Fig. 4 in Vorder- und Seitenansicht; dieselben bilden den Kern der Ladenrolle. Der Laden ist auf diese drei Scheiben festgenietet. Zur Bewegung der Welle bezw. zur Auf- und Abrollung des Ladens ist ein sogenanntes Winkelgetriebe angebracht; auf der Antrieb-Kurbelwelle sitzt eine hölzerne Seiltrommel h, auf welche sich das den Laden hebende, in Rollen gleitende Seil aufwickelt. Damit nun der Laden in jeder beliebigen Höhe stehen bleibe, sind in den beiden auf der Welle angebrachten Scheiben c und g aufgerollte Stahlfedern angebracht, ,Fig. 4, welche bei Bewegung des Ladens abwechselnd mitwirken, indem sie sich beim Aufziehen ab- und beim Herunterlassen anspannen. Die Gröfse des Ladens bestimmt die Länge und Stärke der Federn. Diese ,pedern wirken dadurch, dafs sie auf der Walze befestigt sind, gleichzeitig auf das Getriebe und den ,Laden ein, unterstützen somit den einem Flaschenzug ähnlichen Aufzug und wirken beim Herunterlassen stützend dem Gewicht des Ladens entgegen, während sie beim Aufziehen die Federkraft des Wellenblech-Ladens vermehren, somit wieder hebend thätig eingreifen. Weiter haben dieselben dadurch, dafs sie mit der Welle verbunden sind, den Zweck, die Ladenrolle möglichst klein zu erhalten, damit nicht durch Aufbauschen, was ohne Feder der Fall sein würde, der immer möglichst knapp bemessene Raum für den Laden in aufgerolltem Zustande vor gänzlicher Aufwickelung nicht schon ausgefüllt wäre und dadurch die Benutzung bezw. die Handhabung unmöglich gemacht würde.
Der Laden soll nach angestellten Versuchen sehr leicht zu handhaben sein und soll der an ihn gestellten Forderung, in jeder Höhe zu beharren, vollständig entsprechen.

Claims (1)

  1. Patent-AnSprüche:
    i. Die gezeigte Art und Weise der Anwendung einer Anzahl lose auf der Axe sitzenden Rollen efg, deren eine oder mehrere innen mit einer Spiralfeder versehen ist und deren eines Ende mit der dazugehörigen Axe, welche gemeinschaftlich diesen Zweck für alle Rollen erfüllt, verbunden ist, wobei
    sich auf diese Rollen der Laden oder die Jalousie aufwickelt.
    Die gezeichnete Art und Weise der Anbringung eines flaschenzugähnlich wirkenden Rollensystems, von denen sich zwei Rollen am Boden lose drehen, während zwei Rollen in Kloben am oberen Ende des Fensters gehalten werden, und wobei sich das Seil auf eine in passender Höhe angebrachte Seiltrommel auf- oder abwickeln kann.
    Die Anwendung eines Winkelgetriebes, welches beim Auf- und Abwickeln des Seiles gleichzeitig die in den losen Rollen sitzenden Spiralfedern spannt oder abwickelt, indem es, wie zu i. genannt, die gemeinschaftliche Welle dieser losen Rollen dreht, zum Zweck wie beschrieben.
    Die gezeigte Art und Weise, wie die zu i., 2. und 3. genannten Neuerungen combinirt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT14855D Handhabungs-Mechanismus für Rollladen mit regulirbarer Aufzugvorrichtung. (I Active DE14855C (de)

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