DE148785C - - Google Patents

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DE148785C
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steam
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22—STEAM GENERATION
    • F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00—Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02—Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/42—Applications, arrangements or dispositions of alarm or automatic safety devices
    • F22B37/425—Feed-water supply alarm devices using floats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung besteht in einem Dampfkesselspeiserufer mit Schwimmer und außerhalb des Kessels freiliegenden elektrischen Kontakten, bei welchem der Schwimmer beim niedrigsten AVasserstande eine im Dampfraum liegende Sperrklinke auslöst, welche auf der Welle einer außenliegenden, durch eine Feder beeinflußten Kurbel sitzt, die nach Aufhebung der Sperrung Stromschluß bewirkt. Von der
iö Bewegung der Kurbel könnte gegebenenfalls auch eine weitere mechanische Signalvorrichtung in Tätigkeit versetzt werden.
Um ein neues Signal zu geben, muß die Feder vermittels des Handgriffes von Hand angespannt bezw. in die frühere Lage gebracht werden, in der sie allerdings nur dann stehen bleibt, wenn inzwischen der Schwimmer durch Zuspeisen von Wasser so hoch gestiegen ist, daß auf dem kürzeren Ende des mit dem' Schwimmer in Verbindung stehenden Hebelarmes die Sperrklinke, die die Feder festhält, ein Widerlager findet. Da sich die Kontakte außerhalb des Wasserraums befinden, sind sie vor Kesselstein geschützt und bleiben immer metallisch blank; sollte sich auf der Oberfläche durch Feuchtigkeit eine Oxydschicht bilden, so wird diese von der Kurbel infolge der schleifenden Bewegung leicht entfernt.
Der Schwimmer kann ungehindert an dem Fallen und Steigen des Wassers teilnehmen, ohne von der Kurbel oder deren Drehwelle gehindert zu werden, weil sich diese Teile während des normalen Wasserstandes in Ruhe befinden. Da der Schwimmer auch sonst weiter keine größere Reibung zu überwinden hat, kann er bezw. die ganze Vorrichtung so klein bemessen sein, daß er bequem an den Wasserstandköpfen oder in unmittelbarer Nähe derselben montiert \verden kann. Falls die Vorrichtung neben dem Wasserstand angebracht wird, steht sie durch eine weitere Rohrleitung mit demselben in Verbindung und erhält zur besseren Befestigung zwei schellenartige Stützen. Auf der Zeichnung stellt Fig. 1 die innere Einrichtung, Fig. 2 einen Schnitt der Vorrichtung dar. Fig. 3 zeigt die Klinke, vermittels der die Feder in der Ruhestellung gehalten wird, Fig. 4 eine Ansicht des Speiserufers. Fig. 5 und 6 stellen die Anbringung desselben an dem Dampfkessel dar. Gesetzt den Fall, daß im Dampfkessel Wassermangel eingetreten ist, so ist der Schwimmer, wie Fig. ι zeigt, an der tiefsten Stelle angelangt, daher geht der Hebelarm 6 mit dem kürzeren Ende so weit in die Höhe, daß die Sperrklinke 2 frei wird und die aufgespannte Feder 11 kann die Kurbel 7, die mit der Sperrklinke auf einer gemeinschaftlichen Welle 8 sitzt, drehen. In ■ dieser Stellung verbindet die Kurbel die beiden Kontakte 12,13 und' schließt den Stromkreis. Die Welle 8 ist vermittels der Stopfbüchsenverschraubung 9 abgedichtet. Zur Beobachtung des jeweiligen Wasserstandes sowie zur Kontrolle des Schwimmers dient die Glasplatte 18. Falls der Speiserufer nach Fig. 6 montiert wird,
erhält er durch die beiden Röhren 21, 22, die von den Reinigungslöchern abgezweigt sind, Dampf und Wasserzufluß und wird von den schellenartigen Stützen 23, 24 festgehalten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Dampfkesselspeiserufer mit Schwimmer und außerhalb des Kessels freiliegenden elektrischen Kontakten, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer bei dem niedrigsten Wasserstande eine im Dampfraum liegende Sperrklinke auslöst, die auf der durch eine Stopfbüchse gehenden Welle einer außen liegenden, von einer Feder beeinflußten Kurbel angebracht ist, welche nach Aufhebung der Sperrung durch Umschlagen Stromschluß herstellt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Country Status (1)

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DE (1) DE148785C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5269816A (en) * 1988-12-02 1993-12-14 Imperial Chemical Industries Plc Process for coloring textile materials
US5383960A (en) * 1992-03-06 1995-01-24 Zeneca Limited Ink jet printing inks
US5410041A (en) * 1992-08-19 1995-04-25 Ciba Geigy Corporation Bisreactive dyes having a disulfophenylene bridging member

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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