DE149208C - - Google Patents
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- DE149208C DE149208C DENDAT149208D DE149208DA DE149208C DE 149208 C DE149208 C DE 149208C DE NDAT149208 D DENDAT149208 D DE NDAT149208D DE 149208D A DE149208D A DE 149208DA DE 149208 C DE149208 C DE 149208C
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- hoses
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
- B01D46/04—Cleaning filters
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/66—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
- B01D46/74—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element
- B01D46/76—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element involving vibrations
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D2275/00—Filter media structures for filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D2275/20—Shape of filtering material
- B01D2275/201—Conical shape
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- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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Description
PATENTAMT.
M 149208 KLASSE 5Oe.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Staubsammler bekannter Art, bei denen am
Umfange einer umlaufenden Trommel radial angeordnete Filterschläuche zur Anwendung
kommen, die nacheinander über einen zur Abführung des Staubes dienenden Trog geführt
und durch Klopfen von dem sich ansetzenden Staub befreit werden. Von den bekannten
Staubsammlern dieser Art unterscheidet sich
ίο der Gegenstand der Erfindung durch die Ausbildung
der Vorrichtung zum Abklopfen des Staubes und durch die der Abklopfvorrichtung entsprechende Verbindung der Schläuche mit
der Trommel. Die Abklopfvorrichtung gemaß der Erfindung kennzeichnet sich im
wesentlichen durch um senkrechte, feststehende Achsen umlaufende Schlagleisten,
welche die Filterschläuche ihrer ganzen Länge nach oder wenigstens auf einem großen Teil
ao ihrer Länge berühren, und die Erfindung bezweckt,
bei möglichster Schonung der Filterschläuche eine sehr gründliche. Reinigung derselben
zu erzielen.
In beiliegender Zeichnung ist
Fig. ι ein Längsschnitt,
Fig. 2 ein Querschnitt durch einen Staubsammler mit der Abklopfvorrichtung und der
Schlauchbefestigung gemäß der Erfindung. Die Fig. 3 bis 7 zeigen die Abklopfvorrichtung
und die Schlauchbefestigung in vergrößertem Maßstabe.
Bei der zugrunde gelegten bekannten Ausführungsform des Staubsammlers sind die
Filterschläuche 11 mit ihren inneren offenen Enden unter Vermittlung von Ringen 12 an
die Öffnungen 13 der umlaufenden Trommel 4, 5 angeschlossen und an den äußeren Enden
mit Holzstöpseln 14 versehen. Bei Drehung der Trommel 4, 5, die von Welle 44 aus mittels
des "Kettengetriebes 48, 49, 50 erfolgt, gelangen die Filterschläuche reihenweise über den
mit den feststehenden Stirnwänden 55 verbundenen, in bekannter Weise mit der Förderschnecke
26 und der äußeren Auslaßöffnung 25 versehenen Trog 22, welcher, wie ebenfalls bekannt ist, gegen den übrigen Innenraum
der Trommel 4 vollkommen abgedichtet ist und nur oben mit den zu entleerenden Filterschläuchen in Verbindung; Steht.
Die den Erfindungsgegenstand bildende Abklopfvorrichtung besteht · aus den Sclilagleisten
33, die mittels der Gelenke 34 mit den senkrechten Wellen 32 verbunden sind, die unter Vermittlung von Kegelrädern
42, 43 von der Welle 44 aus gedreht werden. Die Wellen 32 sind an den oberen Enden in den Hülsen 35 gelagert, die
von einem im Gestelle 3 befestigten Balken 37 getragen werden. Die unteren Enden der
Wellen sind frei und befinden sich in nur geringer Entfernung von dem Trommelmantel.
Die Länge der Sclilagleisten 33 entspricht ungefähr der Länge der Schläuche. Durch die
gelenkige Verbindung der Schlagleisten 33 mit der Welle 32 soll ein elastischer Schlag
erzielt werden, indem die Leisten unter dem Einflüsse der Fliehkraft das Bestreben haben,
sich von ihrer Drehachse zu entfernen und
durch die Schlauchwandungen der Achse genähert werden. Da die Schlagleisten — im
Gegensatz zu den bekannten, quer zur Drehrichtung der Schläuche um einen oberen Befestigungspunkt
schwingenden federnden Schlägern — auf die ganze Schlauchwandung und nicht einen einzelnen Punkt derselben einwirken,
so ist deren Wirkung eine sehr gründliche, gleichzeitig aber eine sehr gleichmäßige,
ίο so daß der Schlauchstoff fast gar nicht angegriffen
wird. Eine noch gründlichere Wirkung, bei welcher sich jedoch die Schläuche etAvas rascher abnutzen, wird durch die in Fig.6
dargestellte Ausführungsform erzielt. Bei dieser sind die Wellen mit den Schlagleisten zu
einem Schläger 33« vereinigt. Unter Umständen kann es sich empfehlen, die aufeinander folgenden
Schlagvorrichtungen in entgegengesetzten Richtungen umlaufen zu lassen. Die Reinigung der Schläuche wird noch dadurch
erleichtert, daß in bekannter Weise durch das zur Luftzuführung dienende, an die Trommel 4
angeschlossene Gebläse 57" aus dem Trograum und somit auch aus den gerade zu reilügenden
Schläuchen Luft abgesaugt wird, zu welchem Zwecke der Trograum mit dem Saugraume
des Gebläses durch eine Rohrleitung 57 verbunden ist. Wie ersichtlich, wirkt jede
Schlagvorrichtung gleichzeitig auf zwei Schläuche. Die Verbindung der letzteren mit
der Trommel ist derart getroffen, daß für die Schlagvorrichtungen Raum geschaffen ist. Zu
diesem Zwecke sind die in einer zur Trommclachse
senkrechten Ebene liegenden Schläuche an den äußeren Enden durch je einen Metallring
15 verbunden, an den die Holzstöpsel 14 mittels Schrauben 16 befestigt sind. Der Metallring
15 ist seinerseits mit der Trommel 4 durch Stangen 17 fest verbunden.
Claims (3)
1. Staubsammler mit umlaufenden Filterschläuchen und einer zwischen den Filterschläuchen
angeordneten Abklopfvonrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Abklopfvorrichtung aus Schlagleisten von
ungefähr gleicher Länge wie die Filterschläuche besteht, welche mit umlaufenden Wellen verbunden sind und bei ihrer
Drehung tangential gegen die Filterschläuche schlagen.
2. Staubsammler nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schlagleisten (33) zwecks Erzielung eines elastischen Schlages mit den umlaufenden
Wellen (32) gelenkig verbunden sind.
3. Staubsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterschläuche
(11) zwecks bequemer Anbringung der Abklopfvorrichtung; mit ihren
äußeren Enden an Ringen (15) befestigt
sind, die ihrerseits vermittels radialer Stangen (17) mit der Trommel (4) verbunden
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE149208C true DE149208C (de) |
Family
ID=416228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT149208D Active DE149208C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE149208C (de) |
-
0
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