DE1495512U - - Google Patents

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DE1495512U
DE1495512U DENDAT1495512D DE1495512DU DE1495512U DE 1495512 U DE1495512 U DE 1495512U DE NDAT1495512 D DENDAT1495512 D DE NDAT1495512D DE 1495512D U DE1495512D U DE 1495512DU DE 1495512 U DE1495512 U DE 1495512U
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lever
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relay
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  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Spanunga&bhä&gißoa Drehetromrelaia.
    , t,
    1
    Zur Sleiohhaltung dar Spannung Jn elektrisohen Dreh-
    stromnetzen werden Regler benutzt. Diese Regler worden von einem
    3pannungsabhängigen Relais gesteuert, und zwar erhält der Reg-
    lermotor beim Übersteigen oder Unterschreiten der gewünschten
    Spannungegrenze aber das spannuageabhängige Relais Strom. Der
    Motor setzt dann den Regler in der gewünschten Richtung in Be-
    wiegung, wobeider Regler'den Spannungsauegleioh bewirkt. Dib
    bekannten Relais beruhen entweder auf dem elektro-magnetiaohen
    oder elektro-dynamiaohenPriazip.DieaoEinrichtungen aind im a. .-
    gemeinden einphasig, sodasa mit ihnen eine gleichmääaige Regelung
    .''"
    der DrehatroMapannungen nur dann erreichbar iat, wenn der Span-
    aungaabfall in allen drei Phasen gleiohmäsaig ist. In dem Falle,
    wo die Spannungwabeenkung in derjenigen Phase, in welohr das Re-
    lais eingebaut ist, erfolgt, wird der Regler In Tätigkeit ge-
    eetet tnd hebt die Spannung in allen Phaan. Treten hingegen in
    den beiden von dem Relais nicht erfdsaten Phasen Spannungeab-
    fälle odr-erhöhungen auf, oc spricht das einphasige Relais
    auf die Spannungavarnderungan Überhaupt nicht an. Man hat ver-
    sucht, diesem Übelstand zu begegnen, indem man fdr jede einzelne
    ,..
    Phaae < ! ee Drehatromg e apannungaabhängiges Relais und einen
    besonderen Regelmeohaniemug anordnete. Diese Anordnung stellt
    zwar in Bezug auf Gleiohhaltung der Spannung in Drehatromnetzen
    theoretisch die Ideale Lösung dar, Ist jedoch in der Praxis
    nicht befriedigend, da sie sehr kostspielig und umständlich
    ist und leicht zu Störungen Anlase gibt.
    Es ist duch ein mehrph. er Spannung<tregler bekamnt
    geworden, deaaen Spulen die drei Phaaenepannungen zur Bein-
    fluseung zugeführt werden.
    Die Erfindung hat ein spannungaabhängiges Dreh-
    stromrelaie zum Gegenstand, welches sich gendb'r den bekann-
    ten Einpnasenrelaie dadurch auszeichnet, dass es in Abhängig-
    keit steht von sämtlichen Phasonspannungen und demgemaos auf
    jeden Spannungsanstieg bezw. jeden Spannungsabfall in einer beliebigen Phase annprioht unter gleichzeitiger Verhinderung unzulässig hoher Spannungsanstiege oder-abfälle in einzelnen Phasen. Von dem bekannten mehrphasigen Spannungsregler unterscheidet sich das erfindungsgemäaso Drehstromrelais dadurch,
    dass oieStellung da Rlaie erkennenläsßt, in'. nloher Phse
    die Spannung angestiegen bezw. abgefallen ist.
    Das apannungsabhängige Drehstromrelais nach der
    Erfindung besteht aus dreJ von den einzelnen Pha nspannungar
    beeinflussen, um 1200 versetzten Spulen, deren Kerne durch
    einen sternförmigen Hobl meohaninch gekuppelt aind ; der
    Schaltmechanismus ist an den Mittelpunkt des sternförmigen Hebels angeschlossen, Der Gegenstand der erfindung ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform schematisch dargestellt ; es zeigt Abb. 1 eine Ansicht des Relais teilweise im Schnitt
    Abb. 2 eine Draufsicht des Relais.
  • Das Relais besteht aus drei Spulen 1, deren jede einen beweglichen Kern 2 enthält und unmittelbar oder unter
    Vermittlung einen 8pannwngcwandlerN im eiM reguliertw Phaee
    den Drehstrom eingeschaltet ist.
    Die drei Kerne 3'ad mit einem sternförmigen
    Hebel 3 verbund. ~, an de.... M1ttelpURkt der Hebel 4 des
    9ohaltmeohanlamus derart angeaohlosaon ist, dasa der Stern-
    hebel 3 sich im Raum frei bewegen kann und dar Hebel 4 den
    senkreohten Bewegungen dea Mittelpunktee des Sternhebele 3
    folgt.
  • Der Hebel 4 ist bei 5 gelagert und trägt zwei entgegengesetzt geneigte Schaltröhren 6 und 7, welche den Stromkreis des nicht dargestellten Regelmotors beherrschen bezw. dem Regelmotor vorgelagerte Schaltschütze steuern.
  • Wenn in einer der drei Phasen die Spannung abfällt, ao wird sich der Kern in der dieser Phase zugehörigen Spule nach unten bewegen. Infolgedessen führt der Hebel 3 eine Kippbewegung aus und der Mittelpunkt des Hebels 3 bewegt sich nach unten. Dumit wird gleichzeitig der Hebel 4 naoh unten verschwenkt, wobei die Kontakte der Sol) altrohre 6 überbrückt werden. Der Keelmotor beginnt zu laufen und zwar in dem Sinne, dass die Spannung in allen drei Phasen glolohmäßig gehoben wird. Diese Spannungahebung erfolgt solange, bis der Mittelpunkt des Sternhebels 3 seine Ausgangsstellung
    wieder erreicht hat. Diea ist der Fall, wenn der Mittelwert
    der Spannungen erreicht ist, wobei di& Spnnungsabweiohung
    in der einen Phase nicht vollständig ausgegliohen wird und die
    Spannung in den beiden übrigen Phasen eine geringe Steigerung
    erfährt. Diese Steigerung bleibt aber praktisch innerhalb zu
    läseiger Grenzen.
    Umgekehrt ist der Vorgang, wenn la einer der drei
    Phaßea eia Bpaaxuageanntiog ertolgt,
    !,,. . .'' (

Claims (1)

  1. 9 h u t sa-aapruoh
    Opannuxgoabhnxgigen Drehatyomyelaia wur Steuerung VOR spannungeweglerzt gekonnzeiohxet duroh drei von den einzel, Len phameiaspannuggen beeinflussten um 1800 versetäten Spulen, deren bevogliohe Kerne durch einen eterfrmigot Hebel meoha. ißoh gekuppelt sind, und duroh den Aaaohluce des Sohaltmeohamiemue an den Mittelpuakt dea sternförmigen Hebels.
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