DE149932C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE149932C DE149932C DENDAT149932D DE149932DA DE149932C DE 149932 C DE149932 C DE 149932C DE NDAT149932 D DENDAT149932 D DE NDAT149932D DE 149932D A DE149932D A DE 149932DA DE 149932 C DE149932 C DE 149932C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pressing
- lever
- toggle
- mold
- pressure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000004484 Briquette Substances 0.000 claims description 2
- 239000002969 artificial stone Substances 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 8
- 210000001503 joint Anatomy 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 4
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 4
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 3
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical group 0.000 description 1
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 238000004321 preservation Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000013022 venting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B13/00—Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
- B28B13/02—Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles
- B28B13/0215—Feeding the moulding material in measured quantities from a container or silo
- B28B13/023—Feeding the moulding material in measured quantities from a container or silo by using a feed box transferring the moulding material from a hopper to the moulding cavities
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/02—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-'Λ* 149932 — KLASSE 80«.
Brikett- und Kunststeinpresse. Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Januar 1903 ab.
Gegenstand der Erfindung sind Neuerungen an einer Kniehebelpresse, wie dieselbe zum
Pressen von Steinen aus trockenen und halbtrockenen Materialien benutzt werden.
Die Neuerungen sind nachfolgend angeführt:
Die Neuerungen sind nachfolgend angeführt:
Ein unnachgiebiger, aber lösbarer oberer Abschluß der Preßform zur Aufnahme des
Preßdruckes, so daß die Bewegungsteile des ίο Abschlusses bei der Pressung vollständig entlastet
sind.
Ein Bewegüngsmechanismus für den Abschluß der Preßform, welcher ein rasches
Schließen und Öffnen derselben gestattet, ferner bei der Pressung den Abschluß in
seiner unnachgiebigen Lage während deren Dauer feststellt, beim Ausstoßen, Abschieben
und Füllen aber denselben in seiner Hochlage festhält.
Erwähnte Neuerungen sind in beiliegenden Zeichnungen erläutert:
Fig. ι stellt einen Längsschnitt der Presse dar, in welchem die arbeitenden Teile in ihrer
Stellung bei beendeter Pressung gezeichnet sind. .
Fig. 2 ist der entsprechende Querschnitt dazu.
Fig. 3 veranschaulicht die Stellung der arbeitenden Teile im Augenblicke des beginnenden
Ausstoßes.
Fig. 4 zeigt die Stellung der arbeitenden Teile bei beendetem Vorschub knapp vor
Beginn der Füllung.
Fig. 5 veranschaulicht die Stellungen bei der Füllung.
Fig. 6 ist ein Grundriß der Presse, worin" der 'Hauptantrieb und der Formkasten ersichtlich
ist.
Die durch die Riemscheibe R und Zahnrädervorgelege ^1, ^2, ^3 und ^4 angetriebene
Haupt- und zugleich Kurbelwelle α überträgt durch die stetig rotierende Kurbel k, den
Kulissenkniehebelarm B1 und den Kniehebelarm b den Preßdruck durch das senkrecht
verschiebbare und in den beiden Säulen 5 geführte Gleitstück b.2 auf den daselbst lose aufliegenden
Preßstempel c, welcher wiederum seinerseits mittels Gleitstücke an den Säulen S
senkrecht verschiebbar geführt ist (Fig. 1 und 2). . . .
Der Kulissenkniehebelarm ^1 ist mit seinem
festen Drehpunkt an einem hydraulischen Kolben Ii1 angelenkt, welcher sich in dem
mit einem Druckakkumulator in Verbindung stehenden Zylinder bewegen und in bekannter
Weise bei einem Überschreiten des höchst zulässigen Preßdruckes zurückweichen kann,
wodurch sonst unvermeidliche Brüche verhindert werden.
Durch Anordnung des Kulissenkniehebels erreicht man den zur vollständigen Entlüftung
der Preßformen nötigen Stillstand während des höchsten Druckes, ohne den Arbeitsgang
der Hauptwelle α zu hemmen.
Der hydraulische Gegendruck bietet den Vorteil, daß man Steine von stets gleicher,
durch Regulierung der Belastung des Akkumulators höherer oder minderer spezifische^
Pressung herstellen kann oder andererseits ein : Überschreiten des höchst zulässigen Arbeits-
. druckes durch Nachgeben des hydraulischen Kolbens hindert, so daß der Preßstempel in
seiner Arbeitsbewegung gehemmt wird.
Den oberen Abschluß der Preßform bildet der Gegenstempel f mit seinen angelenkten
Kniehebelarmen H1 und h, und es bleibt dieser
Gegenstempel während der ganzen Dauer der Pressung in seiner in Fig. ι ersichtlichen
Ruhelage. Die drei Gelenke der beiden Kniehebelarme Zz1 und h liegen nicht wie sonst
in einer Vertikal ebene, sondern es ist das mittlere Gelenk etwas aus dieser Vertikalebene nach rechts hinausgedreht (Fig. i),
wodurch man bei der Pressung einen Seitendruck in horizontaler Richtung nach rechts
erzeugt, welcher das Bestreben hat, den Kniehebel nach rechts zu lösen. Um dieses Lösen
zu verhindern, ist jeder Kniehebelarm Ir1 und h
links mit einem Widerlager g und ^1 versehen,
welche infolge des wagerechten Seitendruckes nach rechts gegeneinander gepreßt werden und somit ein Ausweichen des Kniehebels
nach rechts oder links verhindern. Die beiden Kniehebel ersetzen jetzt einen einzigen
starren Gegenstempel, wodurch dessen Bewegungsmechanismus von dem Preßdruck
vollständig entlastet wird.
Das rasche Lösen bezw. Herstellen des oberen Abschlusses der Preßform geschieht wie folgt:
Auf der stetig rotierenden Hauptwelle a ist eine ebenfalls stetig mitrotierende Kurbel
Ar1 angebracht (Fig. 1 und 6), welche durch die Zugstange Ar2 und den Hebel i die
Achse j in eine begrenzte Drehung versetzt.
Die äußersten Lagen des auf dieser Achse j sitzenden Hebels i sind durch die Linien J
und II in Fig. 1 angedeutet. Fig. 1 zeigt, wie schon erwähnt, die Stellung der beweglichen
Teile im. Augenblicke der beendeten Pressung, wobei der Hebel i im Abwärtsschwingen
ist. Beim Weiterschwingen der Achse j legt sich die auf der Achse verkeilte
unrunde Scheibe / an den im oberen Kniehebelarm h gelagerten Bolzen m, dreht diesen
um das obere feste Kniehebelgelenk nach aufwärts , wodurch sich die beiden Kniehebelarme h und H1 nach links lösen (Fig. 3) und
die angelenkte, in Gleitlagern an den Säulen S vertikal geführte Abschlußplätte f nach aufwärts
ziehen, so daß der Raum über der Preßform frei wird (Fig. 3 und 4). Der Gegenstempel liegt nun mit dem Bolzen m
auf der noch etwas weiter schwingenden Scheibe / auf und wird in dieser Lage einige Zeit festgehalten (Fig. 5). Die nach
rechts rotierende Kurbel Ar1 gelangt nun in
die tiefste Lage, was beim Weiterdrehen der Kurbel Ar1 ein entgegengesetztes Schwingen
der mit Lenkerstange Ar2 und Hebel i gekuppelten
Achse j bedingt (Fig. 5). Hebel i schwingt nun nach aufwärts, Scheibe 7 daher
nach abwärts, so daß der Bolzen m des oberen Kniehebelarmes h in die Vertiefung der
Scheibe Z gelangt, der Kniehebel h und Ji1
sich daher durch sein -Eigengewicht strecken kann, um mit der Platte/ den oberen Abschluß
der Preßform herbeizuführen. Die drei Kniehebelgelenke stellen sich in eine Vertikalebene, und das mittlere Gelenk wird
erst durch das Weiterschwingen der Scheibe 1 aus dieser Ebene nach rechts hinausgedrückt,
indem deren obere konzentrische Fläche den Bolzen m nach rechts drückt, bis sich. die
beiden Widerlager gl und g gegeneinander legen. Das Zurückweichen aus dieser Lage
verhindert, solange noch kein Preßdruck herrscht, das Gleiten der Scheibe / am Bolzen
m. . ■■ ■
Der .Preßstempel c ist behufs Ausstoßens der gepreßten Steine mit zwei einarmigen
Hebeln O2 armiert, die ihren Drehpunkt in r haben. An diese Hebel ist ein Kniehebel O1
und 0 angelenkt und mit seinem festliegenden Drehpunkt an den des Kulissenkniehebelarmes
^1 angegliedert.
Durch Strecken dieses Kniehebels 0 und O1
wird der Preßstempel c mit seiner obersten Fläche in Tischhöhe gebracht, die Steine also
ausgestoßen. Die hierzu nötigen Bewegungen werden durch den rotierenden Daumen η vollführt,
der auf der von der Hauptwelle a durch Räder ^4 und ^5 in beständiger Drehung
befindlichen Welle w sitzt (Fig. 3 und 4). Hauptzweck dieser Anordnung ist, den Preßstempel
nach dem Ausstoßen der Steine solange in dieser Höchstlage zu erhalten, bis sich der Füllmaterialschlitten vollkommen
über die Preßform geschoben hat, und ihn erst dann durch sein Eigengewicht herunterfallen
zu lassen, wodurch sich zwischen Preßstempel und Füllmasse ein luftverdünnter Raum bildet, demzufolge das Füllmaterial
durch den äußeren Luftüberdruck rasch in die Formen gedrückt wird. Dieses Erhalten
des Preßstempels c in seiner Höchstlage wird durch das Gleiten der Scheibe η mit ihrer
konzentrischen Fläche an der Rolle 11 im
mittleren Gelenk der Kniehebel 0 und O1 ermöglicht (Fig. 4). Die Verlängerung des
Hebels O2 führt sich in einer Kulisse O3, an
welcher, unten ein verstellbarer Anschlag zum Begrenzen und Einstellen der Füllung angebracht
ist.
Im Zusammenhange mit der Bewegung, des oberen Abschlusses der Preßform wird die
Bewegung des Füllmaterialschlittens bewerkstelligt. In Fig. ι ist der die Achse j in
Schwingung versetzende Hebel i im Abwärtsschwingen. Mit demselben bezw. mit der
Achse j in starrer Verbindung ist der Hebel -J1.
Beim Weiterschwingen greift dieser mit seinem Bolzen ρ in die Aussparung des zweiarmigen
Hebels t, welcher seinen Drehpunkt in d hat, und dreht diesen in die in Fig. 4 und 5 ge-'
zeichnete Lage. An diesen Hebel t ist mittels zweier Zugstangen U1 der Schlitten px angehängt,
welcher beiderseits wagerecht verschiebbar geführt ist, so daß der Schlitten P1
durch die Verdrehung des Hebels t mit dem von q erhaltenen Füllmaterial über die Preßform
gezogen wird. Gleichzeitig werden durch das am Schlitten angebrachte Lineal e
die vorher ausgestoßenen Steine nach links abgeschoben (Fig. 4). Der Hebel S1 schwingt
nun noch ein Stück weiter, während welcher Zeit der Füllkasten in die Preßform entleert
wird. Der Hebel S1 gelangt dann in seine
äußerste Stellung, wo, wie schon erwähnt, die Schwingung der Achsej umkehrt, schwingt
wieder zurück und der beschriebene Gang des Füllkastens vollzieht sich in entgegengesetztem
Sinne.
Die, Arbeitsweise der Presse ist, von Fig. I ausgehend, folgende:
Die stetig in der Richtung des Pfeiles rotierende Kurbel k der Hauptwelle α löst
beim Weitergang der Presse die Kniehebel b1 und b etwas nach links, so daß die Abschlußplatte
f der Preßform vom Preßdruck entlastet wird. Die Scheibe / legt sich dann mit
ihrem Ansatz an den Bolzen m des oberen Kniehebelarmes h und hebt dadurch in bereits
beschriebener Weise die Abschlußplatte von der Preßform (Fig. 3 und 4). Gleichzeitig
aber, nachdem die Abschlußplatte f bereits etwas gelüftet ist, streckt der rotierende
Daumen η die Kniehebel 0 und O1 (Fig. 3 und 4),
wodurch der Preßstempel c gehoben und die Steine ausgestoßen werden. Im weiteren
Verlaufe wird der Preßstempel c durch Gleiten der Scheibe η an der Rolle u des Kniehebelgelenks
in dieser Lage erhalten. Nunmehr ist auch bereits der schwingende Hebel S1 mit
Hebel t in Eingriff gelangt und zieht, wie beschrieben, den Füllschlitten p{ über die
Preßform unter gleichzeitigem Abschieben der gepreßten Steine nach links (Fig. 4 und 5).
Während dieser Zeit haben sich auch durch Weiterdrehen der Kurbel k die Kniehebelarme bx und b nach links gelöst, wodurch
auch das Gleitstück b2 heruntergezogen und der Raum zum Herabfallen des Preßstempels c
behufs Neufüllung der Preßform frei wird. Der Daumen η gibt die Kniehebelarme O1
und 0 frei, der Preßstempel c fällt herunter und die Füllung vollzieht sich in bereits beschriebener
Weise. Nunmehr tritt auch bereits das Rückschwingen der Achse j ein (Fig. 5), der Schlitten wird zurückgeschoben,
die Abschlußplatte / stellt sich mittels der Kniehebelarme H1 und h in bekannter Weise
ein, worauf auch bereits die Kurbel k in jene Lage gelangt ist, wo das Strecken der Preßkniehebelarme
b und ^1, also die Erzeugung des Preßdruckes beginnt und derselbe Vorgang
sich wiederholt.
Claims (2)
1. Brikett- und Kunststeinpresse mit einseitigem, unterem Preßdruck undhydrau-
- lischem Gegendruck, dadurch gekennzeichnet, daß ein während der Pressung unnachgiebiger,
nach derselben aber lösbarer oberer Abschluß f der Preßform in der Weise wirkt, daß die den Abschluß bildenden
Kniehebelarme h und H1 mit ihren
Widerlagern g und g1 den bei der Pressung
erzeugten wagerechten Seitendruck aufnehmen, wodurch ein starrer Gegenstempel
gebildet wird, welcher nach keiner Seite ausweichen kann.
2. Bei der im Anspruch 1 gekennzeichneten Presse die Anordnung einer
von der Hauptwelle aus durch Kurbel kL, Zugstange k.2 und Hebel i in Schwingung
versetzten Unrundscheibe /, welche das rasche Lösen und Herstellen des erwähnten
Abschlusses der Preßform, sowie die zum Pressen und Füllen erforderlichen Ruhestellungen ermöglicht und vom Preßdruck
entlastet bleibt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE149932C true DE149932C (de) |
Family
ID=416897
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT149932D Active DE149932C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE149932C (de) |
-
0
- DE DENDAT149932D patent/DE149932C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2336835A1 (de) | Presse zur herstellung von bloecken, insbesondere blockelektroden | |
| DE3134345A1 (de) | "verfahren und vorrichtung zur steuerung der bewegung von pressenbauteilen" | |
| DE1507959C3 (de) | Maschine zur Erzeugung von Form lingen aus plastischer Masse | |
| DE15443C (de) | Kombinirte Schrauben- und Kniehebelpresse | |
| DE17793C (de) | Briquette-Presse mit senkrechtem rotirendem Formentisch und mit von beiden Seiten in die Formen eindringenden Stempeln | |
| DE245771C (de) | ||
| DE1022510B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von Tabakblattballen | |
| DE3050260C2 (de) | Automatische Sandslingerformmaschine | |
| DE288720C (de) | ||
| DE55951C (de) | Hydraulische Trockenpresse zur Erzeugung; von Formsteinen | |
| DE163433C (de) | ||
| DE119173C (de) | ||
| DE57779C (de) | Maschine zur Herstellung von zum Verpacken fertigen Blöcken aus Cichorien, Kaifee und dergl | |
| DE527707C (de) | Teigteilmaschine | |
| DE86669C (de) | ||
| DE142914C (de) | ||
| DE1058702B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Herstellung von Giessereiformen aus Formsand | |
| DE403768C (de) | Ziegelpresse mit Kurbelwellenantrieb | |
| DE234830C (de) | ||
| DE166131C (de) | ||
| DE76120C (de) | Schlagstempelpresse mit rotirender Formtrommel | |
| DE173455C (de) | ||
| DE1409550C (de) | Presse zum Herstellen von Hohlziegeln | |
| DE447756C (de) | Maschine zur ununterbrochenen Herstellung und Markierung von Presslingen aus plastischen Stoffen, z.B. Seife | |
| DE148107C (de) |