DE150873C - - Google Patents

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DE150873C
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heated
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DENDAT150873D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0052Vapour burners for illumination by radiation, with vaporiser heated by conduction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an Dampfbrennern, namentlich derjenigen Art, bei welcher der Verdampfer durchWärme, welche ihm von der erzeugten Flamme zugeleitet wird, beheizt wird und bei welcher ein Verlust an zugeleiteter Wärme dadurch verhindert wird, daß hinter dem Verdampfer (von der Flamme ausgehend) ein schlecht wärmeleitendes, unverbrennbares
ίο Zwischenstück eingeschaltet ist. Die. Speisung des Verdampfers mit Brennfiüssigkeit erfolgte bei diesenBrennernbisherentvvederinder Weise, daß der Brennstoff durch einen Saugdocht oder durch im Behälter erzeugten Druck "aus dem Behälter in den Verdampfer gehoben wurde. Beide Brennerarten haben Nachteile, die erste, welche z. B. aus der Patentschrift 110998 bekannt ist, den, daß der Docht, welcher, um eine genügende Saugfähigkeit zu haben, aus Baumwolle u. dgl. hergestellt sein muß, die zur Erzeugung der Brennstoffdämpfe notwendige starke Erhitzung nicht erträgt, sondern verkohlt und dabei seine Saugfähigkeit einbüßt. Die andere Brennersorte, zu der z. B. der Bartel'sche Dampf brenner gehört, benötigt einer besonderen Vorrichtung zur Erzeugung des Druckes und der Anwendung gegen Druck widerstandsfähiger Wandungen und Verbindungen.
Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, daß, um jene Nachteile zu vermeiden, bei dem in zweckmäßiger Weise beheizten und durch ein Isolierrohrstück gegen nutzlose oder selbst schädliche Fortleitung von Wärme geschützten Verdampfer eine solche Zuführung des Brennstoffs in Anwendung kommt, daß der Brennstoffbehälter mit dem \^erdampfer nach Art kommunizierender Röhren verbunden ist.
Die Verbindung des Verdampfers mit dem Brennstoffbehälter nach Art kommunizierender Röhren ist an sich ebenfalls bekannt, jedoch nur bei solchen Verdampferlampen, bei denen keine Isolierung der auf den Verdampfer übertragenen Wärme auf diesen versucht wurde.
Die Erfindung besteht also, wie bereits erwähnt, in der Vereinigung zweier an sich bekannter Mittel mit dem neuen Erfolge, daß eine ganz gleichmäßige und gefahrlose Brennstoffzuführung zum Vergaser erzielt wird.
In Fig. 3 der Zeichnung ist eine der vorliegenden Erfindung entsprechende Dampflampe im ganzen, in Fig. 1 und 2 ein für die Einrichtung geeigneter Vergaser beispielsweise dargestellt.
Das aus Porzellan oder irgend einem anderen unverbrennbaren, die Wärme schlecht « leitenden Stoffe bestehende Rohr 1 für die Brennstoffzuleitung trägt einerseits einen Flansch 19, mit dem es unter Zwischenlegung eines Dichtungsringes 6 auf den Gegenflansch 20 des Rohres 7 aufgesetzt wird. Letzteres ist mit einem Mundstück 8 für den Anschluß des Gummischlauches 15 ausgestattet, dessen anderes Ende über das Mundstück 14 des Brennstoffbehälters 12 ge-schoben ist. Dieser kann in seiner Höhenlage in dem hohlen Ständerfuß 11 verstellt und mittels der Schraube 13 festgehalten werden.
Das obere freie Ende des erwähnten Porzellanrohres ι trägt einen beliebigen, durch
die Flammenwärme beheizten Verdampfer 2. In dem dargestellten Beispiel ist das Porzellanrohr ι mit rechteckigen Ausnehmungen versehen, die dazu dienen, den das Rohr abschließenden Metallstopfen 2 mittels seiner Vorsprünge festzuhalten. 3 ist eine feine zentrale Bohrung. Da die stehen bleibenden Zacken des oberen Rohrendes ein wenig über den Metallstöpsel 2 hinwegreichen, so treten die sich in der feinen Bohrung 3 entwickelnden Dämpfe unbehindert unter ein auf den Zacken ruhendes Metallhütchen 4, dessen lichter Kappendurchmesser jenen des Rohres 1 ein wenig übertrifft.
Am anderen Rohrteile ist in bekannter Weise eine Anheizschale 9 befestigt, in der ein an seinem unteren Ende Luftzutrittsöffnungen besitzender kurzer Zylinder 16 steht, der den unter dem Hütchen hervorkommenden Gasen die nötige Verbrennungsluft zuführt.
Wie bereits angedeutet, wird die Brennstofflüssigkeit in der feinen Bohrung 3 des sich durch die Flammen erhitzenden Metallstöpsels 2 verdampft. . Die Dämpfe strömen unter das ebenfalls durch die Flammen hocherhitzte Hütchen 4 und werden hierbei überhitzt.
Die entstehende Flamme kann zu irgend welchen Zwecken benutzt werden. Wird sie durch reichliche Luftzufuhr entleuchtet, so kann sie einen Strumpf 17 zum Glühen bringen:

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Dampfbrenner, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfer (2) mit dem Brennstoffbehälter (12) nach Art kommunizierender Röhren in Verbindung steht und daß zugleich in die Leitung vom Behälter zum Verdampfer ein schlecht wärmeleitendes und unverbrennbares Rohrstück (1) eingeschaltet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT150873D Expired DE150873C (de)

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