DE152154C - - Google Patents

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DE152154C
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bottle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/36Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by using brushes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Bei Flaschenspülmaschinen ist es bereits bekannt, als Flaschentraggestell ein um ein feststehendes Hahnküken sich drehendes Ringrohr mit aufrecht stehenden Düsen zu verwenden, das durch speichenartig angeordnete Rohre mit dem Hahnküken in Verbindung steht. Derartige Maschinen sind jedoch nur für ein Reinigungsmittel (Wasser) verwendet worden. Es ist ferner bekannt, mehrere
ίο Reinigungsmittel durch ein Hahnküken zuzuführen, indem dasselbe in übereinander liegende Kammern geteilt wird, aus denen die einzelnen Reinigungsmittel durch besondere Rohre zu den Flaschen geleitet werden. Diese Maschinen sind natürlich infolge der vielen notwendig werdenden Rohre, deren Zahl mit jedem Reinigungsmittel entsprechend wächst, sehr kompliziert. Selbst dadurch, daß man bei. Verwendung von warmem und kaltem Wasser diese beiden Medien durch dieselben Rohre den Flaschen zuführt, tritt keine \vesentliche Vereinfachung der Maschine ein, wenn außerdem noch andere Reinigungsmittel verwendet werden sollen.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet nun eine Flaschenspülmaschine für mehrere Reinigungsmittel (Sodalösung, Dampf, kaltes Wasser usw.), welche in ihrem Bau sehr einfach und dabei sehr leistungsfähig ist und nur einen Arbeiter zur Bedienung gebraucht, indem von den nebeneinander liegenden Kammern des feststehenden Hahnkükens aus die verschiedenen Reinigungsmittel hintereinander durch dieselben Speichenrohre des ein Rad bildenden Flaschentraggestells zu den Spritzdüsen geleitet werden.
In der Zeichnung ist als. Ausführungsbeispiel eine Maschine dargestellt, mittels welcher in einer Minute 60 Flaschen auf einmal gereinigt bezw. gewaschen und gespült werden können.
Fig. ι zeigt einen Teil derselben im Querschnitt.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf dieselbe und
Fig. 3 stellt einen Schnitt durch das Hahnküken dar.
Das feststehende Hahnküken 10, das auf dem in der Mitte befindlichen Untersatz 12 der Maschine sitzt, ist durch radiale Wände 11 (Fig. 3) in vier nebeneinander liegende Kammern geteilt. Diesen werden von unten durch Rohren (in der Zeichnung nicht dargestellt) die Reinigungsmittel zugeführt, und zwar durch die im Boden des Hahnkükens 10 befindliche öffnung" 13 Sodalösung, durch Öffnung 14 Dampf oder heißes W7asser und durch Öffnung 15 kaltes Wasser, während Öffnung 16 zur Abführung der nach der Reinigung zurückfließenden Flüssigkeitsreste dient.
Um dies Hahnküken 10 dreht sich das Gehäuse 9, das durch speichenartig angeordnete Rohre 8 mit einem Ringrohr 7 verbunden ist. Das Gehäuse 9 ist mit . einem Schneckenrad 17 versehen, dessen Drehung durch eine Schnecke 19 bewirkt wird, welche auf der von der Hauptwelle 22 (Fig. 1) durch Riemenübertragung betriebenen Welle 18 sitzt. Von dem Ringrohr 7 gehen radial Stutzen 6 (Fig. 2) aus, welche die Reinigungsmittel in bekannter Weise in das Innere der auf Spindeln ι aufgesteckten und von Drahtbügeln 3
gehaltenen Flaschen führen. Sobald also die Hauptwelle 22 in Betrieb gesetzt wird, dreht sich das Gehäuse 9 mit den Speichenrohren 8, dem Ringrohr 7 und sämtlichen auf den Spindeln 1 sitzenden Flaschen im Kreise herum. Indem nun die Rohrstutzen, welche die Rohre 8 mit dem Gehäuse 9 verbinden, nacheinander an den in wagerechter Ebene liegenden schlitzartigen Öffnungen 23 voγιο, übergehen, werden die Rohre 8 in bestimmter Reihenfolge zuerst mit Sodalösung, dann mit Dampf oder heißem Wasser und schließlich mit kaltem Wasser gespeist, so daß auch die auf die Spindeln 1 aufgesteckten Flaschen mit eben denselben Mitteln innen gespült werden. Die aus ihnen unten herauslaufende Flüssigkeit wird von einem über dem Ringrohr 7 liegenden flachen, ringförmigen Teller 31 aufgefangen und gelangt von diesem aus in abwärts gerichtete Trichterrohre 32, die die ablaufende Flüssigkeit in einen Sammelkanal 33 überführen, von dem sie dann weiter abgeleitet wird.
Die einzelnen Reinigungsmittel werden also hintereinander durch ein und dieselben Rohre 8 in das Innere der Flaschen geleitet. Infolgedessen werden bedeutend weniger Rohre als bisher bei Flaschenspülmaschinen für mehrere Reinigungsmittel notwendig.
Die Flaschen werden während der Innenreinigung gleichzeitig auch in bekannter Weise außen durch kreisbogenförmige, feststehende Bürsten 38, welche sich gegen die Böden
der Flaschen legen, und durch kreisende Bürsten 39 gereinigt, deren Borstenbündel 35 radial nach außen gerichtet sind und sich sowohl gegen den Körper, als auch gegen den Hals der Flaschen legen. Diese Bürsten sind mittels Gewindebolzen 40 verstellbar an einem Kranz 41 eines Rades 42 (Fig. 1) be- 40 festigt, das auf der senkrechten, von der Hauptwelle 22 aus durch ein Kegelräderpaar 44 angetriebenen Welle 43 sitzt. Das Aufsetzen der schmutzigen und das Abnehmen der gereinigten Flaschen erfolgt durch einen 45 Arbeiter auf der in Fig. 2 mit 53-54 bezeichneten Strecke, die Reinigung selbst erfolgt selbsttätig. Da nun die in der Zeichnung dargestellte Maschine gleichzeitig 60 Flaschen aufnehmen kann und eine Um- 50 drehung derselben in einer Minute erfolgt, so werden also in einer Minute 60 Flaschen gereinigt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Flaschen- bezw. Faß-Wasch- und Spülmaschine für mehrere Reinigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die ver- _ schiedenen Reinigungsmittel (Sodalösung, Dampf, kaltes Wasser usw.) aus den nebeneinander liegenden Kammern des feststehenden Hahnkükens (10) hintereinander durch ein und dieselben Speichenrohre (8) des radförmigen Flaschentraggestells (7, 8, 9) zu den Düsen geleitet werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2838659A1 (fr) * 2002-04-17 2003-10-24 Sotic Mecanique Dispositif pour le nettoyage automatique de bouteilles et installation mettant en oeuvre ce dispositif

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2838659A1 (fr) * 2002-04-17 2003-10-24 Sotic Mecanique Dispositif pour le nettoyage automatique de bouteilles et installation mettant en oeuvre ce dispositif
EP1354642A3 (de) * 2002-04-17 2004-12-22 Sotic Mecanique Vorrichtung zur automatischen Reinigung von Flaschen und diese Vorrichtung enthaltendes System

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