DE1522500A1 - Verfahren zur Herstellung eines Zwischenrasterbildes fuer die Pruefung autotypischer Tiefdruckreproduktionen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Zwischenrasterbildes fuer die Pruefung autotypischer Tiefdruckreproduktionen

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DE1522500A1
DE1522500A1 DE19661522500 DE1522500A DE1522500A1 DE 1522500 A1 DE1522500 A1 DE 1522500A1 DE 19661522500 DE19661522500 DE 19661522500 DE 1522500 A DE1522500 A DE 1522500A DE 1522500 A1 DE1522500 A1 DE 1522500A1
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DE
Germany
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printing
gravure
raster
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contrast
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DE19661522500
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Ernst Schumacher
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Klimsch and Co KG
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Klimsch and Co KG
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F5/00Screening processes; Screens therefor
    • G03F5/20Screening processes; Screens therefor using screens for gravure printing
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F3/00Colour separation; Correction of tonal value
    • G03F3/10Checking the colour or tonal value of separation negatives or positives
    • G03F3/101Colour or tonal value checking by non-photographic means or by means other than using non-impact printing methods or duplicating or marking methods covered by B41M5/00

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  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines. Zwischenrasterbildes für die Prüfung autotypischer Tiefdruckreproduktionen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Zwischenrasterbildes für die Prüfung autotypischer Tiefdruckreproduktionen. Die autotypischen Tiefdruckverfahren basieren auf Rasterreproduktionen mit größenvariablen Rasterpunkten mit der Besonderheit, daß sich die einzelnen Rasterpunkte nicht berühren dürfen, d.Y. die Punkte müssen also stets durch ein Linien- oder Kreuzgitternetz voneinander getrennt sein, das zur Bildung der späteren Rasterstege auf der Tiefdruckform unerlässlich ist.
  • Rastert man wie üblich zum Negativ, so ist die Bildung.von gedeckten Rasterlinien erforderlich, die eine bestimmte Mindestdicke in den den dunklen Bildpartien entsprechenden Stellen des Negativs nicht unterschreiten dürfen, die aber umgekehrt in helleren Bildpartien dicker sein müssen, also nur kleinere Rasterpunkte offen lassen dürfen oder sich ganz schließen sollen, wo später das Papier unbedruckt bleiben soll. Negative mit solcher, dem Tiefdruckverfahren angepaßten Rasterstruktur können entstanden sein durch-direkte Rasteraufnahme der Vorlage mittels eines Spezial-Tiefdruck-Aufnahmerasters oder durch Aufrasterung von Halbtondiapositiven bzw, im Falle von Farbreproduktionen von Diapositiv-Sätzen.
  • Bisher fehlt ein Verfahren das es möglich macht, das Ergebnis des Rasterungsprozesses-vor Herstellung des relativ teuren Druckzylinders prüfen zu können. Es war zwar möglich, ausgehend von Halbtondiapositiven photographische Kopien, Lichtpausen bzw.- Farbkopien herzustellen, aber diese ließen etwaige Tonwertveränderungen, die erst bei der Rasterung für den Tiefdruck entstehen können, nicht erkennen und waren nicht mit Sicherheit auf die individuellen Kennlinien des Übertragungs-, Ätz- und Druckvorgangs abzustimmen. Auch standen nicht alle Buntfarben für solche Farbkopierzwecke zur Verfügung.
  • Der naheliegende Vorschlag; die Tiefdruckrasternegative direkt für eine Kopie auf eine Hoch- oder Flachdruckplatte zu verwenden und mit dieser einen "Andruck" herzustellen, ist wegen der Stegstru.ktur nicht zu realisieren; denn man würde von einem solchen Tiefdruckrasternegativ nur eine Druckform erhalten, deren-.dunkeister druckender Rasterton etwa der Dichte 0,7 - 0,5 entspräche, womit keine Vergleichbarkeit mit dem späteren Tiefdruckergebnis gegeben wäre, bei dem eine Druckdichte von z.B. 1,5 erreicht wird, also eine etwa zehnfach stärkere Schwärzung. Dieser Gegebenheit liegt zugrunde; daß beim Tiefdruck der Steg gewissermaßen von-der Druckfarbe überschwemmt wird, d.h: es liegt-ein Vorgang vor, der mit kopiertechnischen Mitteln und beim Hoch- und Flachdruck nicht analog erreicht werden kann.
  • Neuerdings gibt es auch für eine-Art "Andruck" geeignete photochemische Kopierverfahren, sowie elektrostatische Farbkopierverfahren, bei denen von Rasterpositiven eine dem späteren.Offset- oder Hoch= druck sehr nahekommende Farbkopie auf Zinkoxydpapier erhalten wird, aber ein Tiefdruck-Rasterpositivsatz mit Stegstruktur läßt sich wegen des geringen Tonwertumfangs auch hiermit nicht zufriedenstellend kopieren.
  • Mit der vorliegenden Erfindung soll demgemäß die Aufgabe gelöst werden, ein Prüfverfahren zu schaffen, das den Erfolg der Reproduktionsarbeit nach Abschluß der wesentlichen photographischen Arbeitsgänge vor Herstellung einer-Druckform erkennbar macht, und zwar mit einer solchen Charakteristik, die der Charakteristik des Formherstellungs- und Druckprozesses entspricht,, d.h. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Zwisehenrasterbildes für die Prüfung autotypischer Tiefdruckreproduktionen ohne Herstellung und Abdruck von Tiefdruckformen, wobei vorzugsweise von Tiefdruck-Rasternegativen ausgegangen wird und die ein-oder mehrfarbige Probe entweder durch drucktechnische Mittel im Hoch-oder Flachdruckverfahren hergestellt wird oder mit Hilfe eines der bekannten autotypischen Farbkopierverfahren. Sowohl die drucktechnischen Methoden als auch die Farbkopie erfordern autotypisch gerasterte Kopiervorlagen mit voller Tonskala im Gegensatz zur Tiefdruckrasterung mit Stegstruktur. Die entscheidende Aufgabe besteht daher im Übergang von der Stegstruktur zur autotypischen Punktstruktur.
  • Diese Aufgabe ist mit einem Verfahren gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß von den für Tiefdruck gerasterten Negativen oder Diapositiven mit Stegstruktur und geringem Kontrast in einem photographischen Arbeitsgang autotypische, dem späteren Druck hinsiehtlieh Kontrast und Gradation entsprechende Rasterpositive angefertigt werden, wonach von diesen Rasterpositiven in bekannter Weise Farbkopien oder durch Kopie Andruckplatten für Hoch- oder Flachdruck und damit gerasterte Probedrucke von der Reproduktionsvorlage hergestellt werden.
  • Dieses erfindungsgemäße Verfahren der Umrasterung arbeitet rein photographisch-in einem einzigen Arbeitsgang und ist besonders gekennzeichnet durch Kombination der "Fntrasterung" - d.h. der Unkenntlichmachung der Stegrasterstruktur des kontrastarmen Tiefdruckrasternegativs oder- Positivs - mit gleichzeitiger autotypischer Rasterung mit Punktstrukt@ur@in vollem Tonumfang unter Verwendung eines Spezial-Autotypie--Rasters: mit der Charakteristik eines Negativrasters mit extremer Kontraststeigerung. Das Verfahren kann bei Bedarf mit einer Größenänderung verbunden werden, wenn es in einer Reproduktionskamera mit Durchleuchtungseinrichtung ausgeführt wird. Das Verfahren eignet sich zur Standardisierung und gestattet eine Anpassung an die individuellen drucktechnischen Kennlinien. Die bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Umrasterungsverfahrens besteht darin, daß.ein Tiefdruck-Rasternegativ oder--diapositiv (mit Stegstruktur) in der Dia-Einrichtung einer Kamera durchleuchtet, über das Repro-Objektiv des Gerätes in üblicher Weise auf einen Film abgebildet wird, der. auf dem Vakuumfilmhalter angesaugt ist, wobei sich erfindungsgemäß noch mindestens zwei Elemente im Strahlengang befinden: 1: Eine Einrichtung zur Entrasterung, z.B. eine Weichzeichner-Blende oder Streufolie im objektiv oder eine rotierende, schwingende oder oszillierende Taumeischeibe aus dünnem planparallelen Glas vor oder hinter dem Objektiv oder eine Mattfolie auf der zu entrasternden Vorlage: Als optimal hat sich die Taumeischeiben-Entrasterung erwiesen.
  • 2: Ein Spezial-Autotypie-Raster mit der Charakteristik eines Negativrasters mit extremer Kontraststeigerung.
  • Es wurde gefunden, daß der Dichteumfang eines Tiefdruck-Rasternegativs bei etwa 0,6 - 0,8, der eines Tiefdruck-Rasterpositivs bei etwa 0,3 - 0,5 liegt. Das auf dem-Wehe der Umrasterung zu erzeugende autotypische Rasterpositiv muß aber einen Dichteumfang von mindestens 1,4 - 1,7 haben. Zur Erzielung dieser in der Reprotechnik außergewöhnlichen Kontrasterhöhung wurde ein Autotypie-Raster in der Formäeines_Farb-Kreuzlinienrasters als besonders vorteilhaft gefunden, mit der Maßgabe, daß entweder die Linieneinfärbung als solche heller gehalten wird oder eine vorhandene dunklere Färbung durch Einschaltung eines gleichfarbigen Filters in den Strahlengang aufgehellt wird, Auch die Wahl eines offeneren Linienverhältnisses hat sich bewährt. Es ist weiterhin vorteilhaft, den Spezial-Autotypie-Raster bei der Umrasterung von Farbsätzen für Tiefdruck zwecks Moirevermeidung jeweils in eine versetzte, für normale Autotypien übliche Winkelstellung zu drehen.
  • Bei dieser Methode der Rasterung ist mit den bekannten aufnahmetechnischen Mitteln eine Beeinflussung der Gradationskurve zur Angleichung an die Tiefdruck-Kennlinien von Kopie, Übertragung, Ätzung und Druck möglich. Bei diesen Mitteln handelt es sich - auPer dem bei der Rasterherstellung festzulegenden Linienverhältnis und der Linieneinfärbung sowie dem Abstand des Spezialrasters von der Filmoberfläche - um: Vorbelichtungsdauer, Blende, Filter, Beletungszeit, Hauptbelichtung, evtl. mit Teilbelichtungen mit verschiedenen Blenden- Schluß- oder Hochlichtbelichtung.
  • An Stelle des Glasrasters insbesondere des Farb-Kreuzlinienrasters kann ein Negativ-Kontaktraster verwendet werden. Allerdings ist für eine solche extreme Aufgabenstellung ein Spezialraster herzustellen mit gegenüber den handelsüblichen Ausführungen stark reduzierter Dichte.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich auch in einer Kontaktkopie mit Kontaktraster durchführen, wobei die "Entrasterung" mit einer Streufolie, die zwischen dem Tiefdruckrasternegativ oder -diapositiv und dem Kontakraster einzulegen ist, vorgenommen wird, allerdings mit größerem Schärfeverlust und weniger Steuerungsmöglichkeiten zur Anpassung an die Tiefdruck-Kennlinien.
  • Die durch die erfindungsgemäße Umrasterung erzeugten autotypischen Rasternegative oder vorzugsweise -diapositive werden in bekannter Weise auf Druckplatten kopiert; diese Platten werden dann geätzt bzw. druckfertig gemacht und auf einer geeigneten Presse, insbesondere Andruckpresse gedruckt. Im Falle von Farbkopien werden ebenfalls die üblichen Verfahren angewendet. Zur Verdeutlichung zeigt: Fig. 1 einen vergrößerten Ausschnitt aus einem Tiefdruckrasterpositiv mit Stegstruktur, und zwar eine Stelle, die im Druck Vollton ergibt; Fig. 2 in weiterer Vergrößerung das Flächenverhältnis Feld : Steg = ca. 56 : 44. (die integrale Dichte eines solchen Tons beträgt ca. 0,36) Fig. 3 eine dunkle Stelle in autotypischer Punktrasterung (Die',:. Fläche nimmt hier etwa 96%, die hellen Punkte etwa 4%-ein. Die Dichte dieses Tons wäre 1,4); Fig,4,5 stark vergrößerte Ausschnitte aus Tiefdruck-Rasternegativen bei verschiedenen Tonwerten; Fig. 6 ein autotypisches Rasterpositiv, und zwar einen Ausschnitt aus den Lichtern und Fig. 7 Diagramme, deren Abszisse die Dichte einer Reproduktionsvorlage kennzeichnet, während die Ordinate die Dichte der Reproduktion angibt; a) ist die Charakteristik eines Tiefdruck-Rasternegatives, b) die eines davon im Kontakt hergestellten Posotives und c) das durch erfindungsgemäße Umrasterung erhaltene Positiv in Übereinstimmung mit dem Tiefdruckergebnis.
  • Unter Berücksichtigung dieser Rasterformen und Eigenschaften wird also im Prinzip nach der Erfindung von der Vorlage ein Tiefdruckrasterpositiv oder -negativ abgenommen, das dann einerseits, sofern das erfindungsgemäß hergestellte Zwischenrasterbild ein befriedigendes Ergebnis zeigt, für die Herstellung des Druckzylinders dient; andererseits wird aber das Tiefdruckpositiv oder -negativ als Ausgangsvorlage für eine Umrasterung zugrundegelegt, deren Ergebnis nun insoweit dem zu erwartenden Druckergebnis der herzustellenden Tiefdruckform entspricht, als das hergestellte Zwischenrasterbild die sich aus der "Stegüberschwemmung" beim Tiefdruckergebenden Druckeigenart berücksichtigt.

Claims (3)

  1. P a t e n t ans p r ü c h e erfahren zur Herstellung eines Zwischenrasterbildes für die Prüfung autotypischer Tiefdruckreproduktionen ohne Herstellung und Abdruck von Tiefdruckformen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die für Tiefdruck gerasterten Negative oder Diapositive mit Stegstruktur und geringem Kontrast in einem photographischen Arbeitsgang zu autotypischen, dem späteren Druck hinsichtlich Kontrast und Gradation entsprechenden Rasterpositiven mit Punktstruktur umgerastert werden, wonach von diesen Rasterpositiven in bekannter Weise Farbkopien oder durch Kopie Andruckplatten für Hoch- oder Flachdruck und damit gerasterte Probedrucke von der Reproduktionsvorlage hergestellt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch .1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Entrasterung, wie Taumelscheibenrasterung bei optischer Abbildung o.dgl., in Verbindung mit einer Glasraster-Reproduktion unter Verwendung eines extrem kontrastreich arbeitenden Farb-Kreuzlinienrasters durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch die Kombination eines Entrasterungsverfahrens durch Streufolien-Zuschaltung mit der Anwendung eines extrem kontradtreich arbeitenden Kontaktrasters mit der Charakteristik eines Negativ-Kontaktrasters.
DE19661522500 1966-06-02 1966-06-02 Verfahren zur Herstellung eines Zwischenrasterbildes fuer die Pruefung autotypischer Tiefdruckreproduktionen Pending DE1522500A1 (de)

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DE (1) DE1522500A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2811787A1 (de) * 1977-04-15 1978-10-19 Dainippon Printing Co Ltd Herstellung von tiefdruck-probeabdruecken
EP0109183A3 (de) * 1982-10-14 1985-04-03 Unilever Plc Flachdruck

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2811787A1 (de) * 1977-04-15 1978-10-19 Dainippon Printing Co Ltd Herstellung von tiefdruck-probeabdruecken
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