DE1528043A1 - Gattersaege mit einer Ausgleichsvorrichtung zur Beseitigung von Vorschubhemmungen - Google Patents
Gattersaege mit einer Ausgleichsvorrichtung zur Beseitigung von VorschubhemmungenInfo
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Description
- Gattersäge mit einer Auagleichavorrichtung zur Beseitigung von VorschubhIemzwingen Die Erfindung bezieht sich.auf eine vertikale oder horizontale Gattersäge für Werkstücke aue Holz, Stein oder anderen Werkstoffen, die einen Stetigvorschub für das Werkstück und einen die Sägeblätter aufnehmenden Sägerahmen hat, der an seinen beiden Enden mit Gelenkzapfen in je einem FUhrungspaar geführt ist, von denen das auf der einen Seite den einlaufenden Veriatücke angeordnete PWirungepaar gegenüber dem auf deasen anderer Seite liegenden PULzwigspaar zur Erzielung einer'an die Vorschubgeschwändigkeit angepaanten Vorhangstellung den Sägerahmens in Vorschubriehtung über einen Hilfstrieb verstellbar iat, Bei bekannten Gatternägen dieser Art ist der Hilfstrieb zur Veränderung der Vorhangstellung des Sägerahmene mit den Vorschubwalzen gekuppelt, die dazu dienen 1 dan Werk-itück gegen die Sägeblätter vorzuschieben und bei deren quer zur Vorechubrichtung erfolgender Hin- und Herbewegung durch den SKgerahmen hindurchzMführen.
- Der Sägerahmen selbst wird insbesondere bei Gattersägen für Stammholz in der Regel von einem Kurbeltrieb über o-in Kurbel-
spannung uew#. a:aftreten knr.nen, die eo bei der üblichen starren Kupplung zwischrzr. Überhangstellung ur#d g j -! -n-3 opiäal.f-- EJ für jede gun eatatten 9-Inzuhalten, die kurz des spürbar#,z# liegt.#I-und d#1.a--3e Vc.-#z-sebtib des Sind.gestänge in seinen Führungen hin.i. und her beviegt, wobei a13 beim Schneiden durch das hindurch aehieben.von der Grö32e der-, ) Ere - , das - Bei zur Nolzverarbeitung diallenden Gatteraägen 4.st di-- Vorachubkraft von der Holzart und von der L#ingrifflähce bämtlicher schneidender Sägeblätter abhängig.
- Je nach der dee, u2),u' der damit -#rerbundenen der d3a Gatteinz., der Grösse i#C der Vorschubgeschwindigkeit des Werkstücke diarc.'Lu das und während der Hin- das Gattere dem Sä"cerabalen eIne zusätzliche in
während des Arbeiteganges schneiden, beim Rückhub jedor-"h vom Schnittgrund geringfügig abgehoben werden, ändert sich das Zuaammenspiel zwischen diesen drei Arbeitaparametern, iverui der Schnittwiderstand sich ändert. Dies hat zur Polge, dass der Eineatzpunkt des Schneidebeginne und der Aussetzpunkt des Schneidenet bezoj;en auf den jeweiligen Kurbelwellenwinkel des antreibenden Kurbeltriebee,sich verschiebt und dadurch zu Hemmungen im Stammvorschub führt. Die installierte Maschinenleistung kann demzufolge nur zum Teil ausgenutzt werden.J, - * er, c--- #»#:;- -'.*,-_',ic--1.,f#,#,#"-z#a;3#j die J - Die Erklärung hierfür lieg-(-. in der verhältnismässig geringen Richtungefestigkeit der Sägeblätter. Wird nämlich ein Säg('.',lilatt axial zu hoch belastet, so verändert es seine Schnittrichtung
quer zum Stamm gerichtete Schneidgeechwindigkeit und bremni, dann den Stamm ab. Zbenso tritt ein Abbremsen des StammesV und verläuft. Beginnt infolge hoher SchnittwLhder.gtände dc-- Schnitteineatz zu früh, zo hat das 3ägeblatt nur eine ger--*1.P#g,(,#l vorgangs infolge des hohen Schnittvorgangs zu spät erfolgt Nach dem der Lrfindung.zugrunde liegenden Gedanken wird die oben erwähnte Hemmung als Pederungskonstante zwischen steuerung.Vorachub und Antrieb bei bestimmtem Schni-t%wider-du.ch das )ägeblatt dann auf, wenn das Aussetz.#en des Schreide- stand aufgefasst, wobei dureil die rIrfindung die -#Lufly.-be löst werden soll, das Verhäl nie von Üb--,rllangsteilurg zu schubgeßchiiindigke-'t selbsttäig sv. r-. korrigi.eren, dass bL.-1 grösserem a-.*:i gröszerei Ü3)z-rhang wird und das Werkatüok hemmungstrei durch das Gatter laufen kann. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäne vorge- schlagen, daso anstelle eines starr mit dem Vorschub gekuppel- ten Hilfetriebe für die Überhangveretellung ein selbsttätiger Regler tür die Betätigung den Eiltetriebe vorgesehen ist, mit dem in Abhängigkeit von der jeweiligen Vorschubkraft die Vorhangstellug eo korrigiert wird, dann eine'optimale Hubaus- nutzung bis nahe an die Grenze auftretender Hemmung erreicht wird. J)ios läset sich in einfacher Weine erreichen, wenn der Regler erfindungegemäas die Vorhaügetellung proportional mit der Vorachubkraft vergrönnert..Ale besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn gemänn einem weiteren Vorschlag der Erfindung der Regler ausser einen bei steigender Vorachub- kraft wirksam werdenden Proportionalanteil (P-Rejer) noch einen bei sinkender Vorachubkraft wirksam werdenden Trägheit- oder Vermögerungsantell (PT-Regler) aufweist. Bei einer Gattersäge der eingange beschriebenen Art mit einim aus Pumpe und Motor bestehenden hydraulichen Vorschubgetriebe zur ßreielung der Vorschubbewegung den Werkstücke läset sich eine besonddre einfaehe und wirkungsvolle Regelanordnung er- zielen, wenn gemäas einem weiteren Vorschlag der Erfindung zur Veränderung der Vorhangstellung ein an die Druckleitung zwischen Pumpe und Motor angeschlosoeneu Zylinder vorgesehen ist, dessen vom Hydraulikdruck beaufachlagter Kolben sich gegen eine Feder abstützt, deren Federweg als Veretellweg einer der PührungBpaare des Sägerahmens oder als Verstellweg zur Änderung der Pädexmenge der Pumpe verwendet wird. Im letztgenannten Falle greift ein aus dem Zylinder herausragender, mit dem Kolben verbundener Fleuel zweckmäseig an der Verstellein- richtung für die Pördermenge der P=pe und der Zylinder an dem verstellbaren Führungspaar des Sägerahmens an. Wenn die Feder nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung eine lineare Kennlinie hat, ergibt sich in Folge der*von'der Poder auage- übten Gegenkraft ein sich linear mit dem Druck in der Motor- zuleitung des Vorschubantriebes verändernder Verntellweg zwi- sehen Kolben und Zylinder. Juie Feder kann jedoch zur Erzielung einer den jeweiligen Betriebebedingungen besser angepaseten Regelkennlinie auch eine progressive oder degreseive Kenn- linie haben. Pür die Mehrzahl der vorkommenden Betriebabedingungen hat es sich jedoch als aweiohend erwiesen, wenn für die Feder gemäea einen weiteren Vorschlag der Erfindung ein gegenüber dem Zylinder verstellbaren Widerlager vorgesehen wirdg iit dem die Pedervoropannung geändert worden kann, Wenn der Regler als 2T - Regler ausgebildet wird, hat es sich als besondere zweckmäaeig erwiesen, yorm in der Verbindungeleitung von der Dmokleitung zum Zylinder eine - vorzugsweise verIndeebare Drossel angeordnet ist# zu der ein Rückschlagvontil parallel geschaltet iott dann bei fallendem Druck in der Verbindungs- leitung in seine Offenetellung gelangt und dabei die Drossel aunaer Wirkung setzt. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend anhand eines In der Zeichnung schematisäh wiedergegebenden &uj3,üh-.# rungebeiepielen näher beschrieben und erläutert, wobei Fig.1 eine Gattersäge In einem übersichtabild und 71.2 in einem vergröseerten Ausschnitt die bei diesen funführungebeispielen verwendete Regeleinrichtung wiedergibt. Die Gattersäge nach Fig. 1 Ist zum Zerschneiden von Baum- stämmen bestimmt, von denen ein mit S bezeichneter in seinem Längsschnitt angedeutet ist. Die Gattersäge hat einen in der Zeichnung nicht wiedergegebenen 3ägerahmen, In welchem mehrere öägeblätterl parallel zueinander unter Längezug verspannt ge- halten werden. In der Nähe seines in-der Zeichnüng nicht dargestellten oberen Querhauptee weist der Sägerahmen zwei seitlich abstehende Ge- lerk,- "ja 2 auf , mit denen er über einen Schlitten 3 in einem oberen, quer rivi verlaufenden FUhrungspaar 4 getUhrt ist. .Das untere ?tMrungepaar 5 ivit gegeaUeer den oberen ?Uxungspaar 4 um den mit ü bezeichneten Vorhang In Richtung der mit eineii Pfeil V angedeuteten Vorschubrichtung den Stammen so versetzt» dans es leicht schräg gegen die Stamlängsachse geneigt ist. 2er Vorschub des Stammes erfolgt mit Eilte zweier Vorechub- walzen Wl W2p die beide mit einem atutenlon regelbareri Getriebe sind M 2 gekuppelt, das als Leonhard-Satz" Schluptkupplungpantrieb oder Flüesigkeitsgetriebe ausgebildet sein kann. Zur Veränderung der Vorhangetellung Ü den Sägerahmenn und zu deren Anpassung an die Vorschubgeachwindigkeit V der Werk- Zerr.er iet stücke ist ein hydraulicher Stelltrieb 3 1 vorgesehen, der die bei den seither bekannten Gatternägen a4,-* einen von einen Motor 6 über ein Kurbeltriebwerk 7 und eine Kurbelstange 8 angetriebenen Sägerahmen haben, eine starre Kupplung zwischen dem unteren PUhrungepaa und dem In der Zeiebiaung bei A angedeuteten An- griffepunkt für die Verntellvorrichtung den regelbaren Getrie- ben X vorgesehen* Diese starre Kupplung fUhrt zu den eingangs beschriebenen Sdhwierigkei'ten, die es nicht zulasseiheiner den jeweiligen Arbeitabedingungen angepassten Zueammenhang zwischen den Gatterantrieb,den VorscÜubantrieb und der Gatternteuerung herzustellen. Erfindungegemänn ist deshalb zwiechen den Angriffepunkt A der Verntelleinrichtung und einen Änochlunspunkt B an der unteren FUhrung 5 ein &In Korrekturglied wirkender Regler R vorgesehen. Diener int ale P2-Regler ausgefUhrt und hat somit eine zu seiner Singangegrönne proportionale Ausgangegrönne und austtzlidh zu dieser 2roportionalyerhaltennoch e-inen Verzögerungsanteil (T-Anteil). Da bei dem dargestellten Ausführungebeispiel ein hydraul:Uahen Vorschubgetriebe vorgesehen int, wird als Eingangegrösse oder Meßgrösse für den Regler der Öldruck zwischen der in Pig,2 mit F bezeichneten Ölpumpe und dem Antriebamotor des verstellbaren Getriebee M benützt. Bei ansteigendem Druoklyergrössert sich daher der Abstand zwischen den beiden Anlenkpunkten A und B proportional mitDiener Oldraok ändert sich dann sprunghaft, wenn die eingangs beschriebene Hemmungen auftreten. Im einzelnen enthält der Regler einen Eilfstrieb, der zwischen den Punkt-en A und B angeordnet ist 1 und einen Zylinder Z mit in diesem verschiebbar gefUhrtem Kolben 1 aufweist. Wenn die regel- bare Pumpe P von dem Elektronotor 6 angetrieben wird, fördert sie das 01 aus dein Ölbehälter 0 zum Motor K, der die Walzen Wl und W2 antreibt, Die Verstellung der Ölmenge erfolgt durch die Uberhangverstellung 0 einerseits über den Hydraulikzylinder 81 mittels-dem Hebele H, der an die Kolbenntange lo des Kolbens 9 im Punkte A angelenkt ist, und andererseits durch den von der Pumpe P erzeugten Öldruck, der den Abstand der beiden Anlenk- punkte A und B dem Eilfstriebes prpportional ändert. Diese proportionale Änderung entspricht der Wegetrecke den Kolbens E, der mich gegen eine ?oder 7 abstützt,die an der Rückseite den Kol.dbem anliegt. Zur Änderung der Pedervorepannung ist' ein in Zylinder Z durch lkrehen längaveretellbaren W1,4derlager vorgesehen. Beim dargestellten AunfUhrungebeiapiel ist-in der Verbindunga- 1 eitung die von der von der P=pe P zum ftotor X führenden Ver- bindungeleitung 11 abzweigt, eine In ihren Durchlanaquerschnitt veränderbare Drossel D angeordnet, zu der ein Rückschlagventil 12 sich prallel geschaltet ist. Diesen Ventil öffnet bei ansteigendem Öldruck und echlieast dabei die Drossel kurz. Rückechlag-,rentil und zwingt das aus dem Zylinder Z zurückfliessende Öl über die Drosselt die dabei eine Verzögerungewirkung auf den Regler ausübt.sich dem Drucko Wenn dagegen der Oldruck absinkt, achliesst das - Wenn'ein elektrischer Antrieb für den Vorschub durch die Vorschubwalzen Wl und W2 vorgesehen ist, der Nebenschluascharakteristik hat, wie das beispielsweise bei einem Leonhard-Satz oder einem Gleichstromnebenschlusamotor der Fall ist, so erfolgt die Sollwerteinstellung ebenfalls durch die Überhangverstellung. Als Sollvertgeber kann in diesem Falle ein 2-otentiometer verwendet werden" dessen Abgriff mit der Vervtelleinridhtung für das untere Führungspaar 5 gekuppelt ist und eine zur Grösse des Überhanges Ü proportionale elektrische Spannung liefert, Diese kann dann mit der Spymnung einer Tachomaschine verglichen werden" die mit derjenigen einer Tachomaachine verglichen wird. Ein proportionaler Anteil den Nennetromen des Vorschubmotors vermindert dann die Sollwertspannung.
- Wenn man einen Antrieb der Vorschubwalzen über eine Schlupfkupplung vornieht, kann man mit einer Zweipunktregiung arbeiten. Ein als Sollwertgeber dienender Pliehkraftschalter#,wtrd dann durch den Überhang Ü so eingestellt" dass beim Seeiessen der Kontakte den Fliehkraftscheltern die zum Überhangigehörende Vorschubdrehsahl vorhanden ist. Wenn dann der Schalter schlieaot, so wird der Erregerstrom abgeschältet oder reduziert und en ergibt sich ein Verzögerungsverhalten (T Anteil) durch die Grundlaot. Der Erregeretrom wird wieder eingeschaltet, sobald sich die Kontakte den Fliehkraftechaltere wäeder öffnen. Auf diene Weise entsteht eine Zwaipunktregelung mit proportionalem Verhalten.
Claims (1)
- A n a p r ü c h e
3. Gattersäge nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dase der Regler (R) aueaer einem bei eteige.uder Vorachubkraft wirksam werd'enden Proportionalanteil (2-Uegler) noch einen bei einkender Vorachubkraft wirksam werdenden Trägheitaanteil (PT-Regler) aufweist.Vertikal@ oder horizontale Gatternäge für Werkotüoke aus Holz, Stein oder anderen Werkatoffen, die einen-Stetigvorachub für da* Verkstück und einen die Sägeblätter aufnehmenden Säge- rahmen hat, der an seinen beiden Enden mit Gelenkzapfen in je einem Führungspaar geführt iotl, von denen das auf der einen Seite den einlaufenden Werkstücks angeordnete Pührungspa-ir gegegüber dem auf dessen anderer Seite liegenden Führungspaar zur Erzielung einer an die Vorschubgenchwindigkeit angepaaaten Vorhangetellung den Sägerahmenn in Vorachubrichtung über einen Eilfetrieb verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daas für die Betätigung den Eilfetriebe ein selbsttätiger Regler vor- gesehen ist, mit dem in Anbhängigkeit von.der jeweiligen Vor- achübkraft die Vorhangetellung ao korrigiert wird, daso ilne optimale -4u&nutzung bis nahe an die Grenze auftretender Hemmung erreicht wird. 2. Gattersäge nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daos der Regler (R) die Vorhangetellung proportional mit der Vorschub- kraft vergröseert. 4. Gattersäge nach Anspruch 1-5*mit einem aus einer 2umpe und einem Motor bestehenden hydraulischen Vorschubgetriebe zur Erzi elung der Vorechubbewegung den Werkstücke, daduroh gekennz4ichnet, dase zur Veränderung der Vorhangstellung ein an die Druckleitung zwischen Pumpe und Motor angeschlossen« Zylinder vorgesehen istg dessen von Druck beaufachlegter Lolben (K) nioh gegen eine Feder (7) abstützt, deren'iederweg zur Verstellung einen (5)der Pührungspaare verwendet ist. 5. #iatteraäge nach Inepruch 4 dadurch gekennzeichnet, dase die Feder (F) eine lineare Kennlinie besitzt. 6. Gattersäge nach Anapruch 4 dadurch gekennzeichnet, daso die Feder (7) eine progressive oder degreasive Kennlinie besitzt. 7. .'jip-t#ersäge nach Anspruch 4-6 dadurch gekennzeichnet, daso in der Vexbindungeleitung von der Druckleitung (12) zum Zylinder (Z) ei ) ne - eorzugeweise veränderbare - Drossel (D) angeordnet ist" zu der ein Rückschlagventil (12) parallel geschaltet ist, daa aiel (bei-steigendem Druck in der Verbindungeleitung öffnet und dabei i.i,die Drbssel aueser Wirkung setzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW0039118 | 1965-05-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1528043A1 true DE1528043A1 (de) | 1970-04-30 |
Family
ID=7602003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651528043 Pending DE1528043A1 (de) | 1965-05-11 | 1965-05-11 | Gattersaege mit einer Ausgleichsvorrichtung zur Beseitigung von Vorschubhemmungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1528043A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0047372A1 (de) * | 1980-09-02 | 1982-03-17 | Adolf Müller KG Maschinenfabrik | Vollgattersäge |
| AT384388B (de) * | 1982-11-27 | 1987-11-10 | Kralovopolska Strojirna | Gattersaege mit gesteuerter ausschwenkung der saegerahmenfuehrung |
-
1965
- 1965-05-11 DE DE19651528043 patent/DE1528043A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0047372A1 (de) * | 1980-09-02 | 1982-03-17 | Adolf Müller KG Maschinenfabrik | Vollgattersäge |
| AT384388B (de) * | 1982-11-27 | 1987-11-10 | Kralovopolska Strojirna | Gattersaege mit gesteuerter ausschwenkung der saegerahmenfuehrung |
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