DE154246C - - Google Patents

Info

Publication number
DE154246C
DE154246C DENDAT154246D DE154246DA DE154246C DE 154246 C DE154246 C DE 154246C DE NDAT154246 D DENDAT154246 D DE NDAT154246D DE 154246D A DE154246D A DE 154246DA DE 154246 C DE154246 C DE 154246C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
flap
trapdoor
contact
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT154246D
Other languages
English (en)
Publication of DE154246C publication Critical patent/DE154246C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00643Electric board games; Electric features of board games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00075War games

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der Erfindung ist ein Gesellschaftsspiel, bei dem geschlagene und vom Spielbrett zu entfernende Spielsteine oder Figuren auf elektrischemWege beseitigt werden. Das Spielbrett ist hierfür in besonderer Weise hergerichtet; es besteht in der Hauptsache aus einem Kasten von Holz ο. dgl. (Fig. ι), in dessen Deckel kleine Falltürchen f eingebaut, sowie regelmäßig geordnet eine beliebige Anzahl metallener Nägel c und Düsen g eingetrieben sind, welch letztere wiederum zum Festhalten von Spielfiguren, z. B. metallenen Schiffchen, dienen, die auf Grund der Spielregel über die ganze Deckelfläche verteilt werden können und mit denen ein beispielsweise ein Seegefecht darstellendes Spiel gespielt wird.
Wie aus dem in Fig. 4 dargestellten Schnitt durch den Kasten ersichtlich ist, befinden sich unter dem Deckel α Magnetspulen b, deren Draht einerseits mit einem durch den Deckel a reichenden Nagel c verbunden ist, während sein anderes Ende zu einem Pol der Stromquelle führt. Seitlich von den Magnetspulen b sind bewegliche, rechtwinklig gebogene Anker d angebracht. Das obere, aus Metall bestehende Ende des beweglichen Ankers d bildet einen rechten Winkel, an dessen Ende eine bewegliche Klappe e angelenkt ist. Wie aus der Draufsicht (Fig. 3), sowie aus der Seitenansicht (Fig. 4) hervorgeht, besteht die Klappe e aus einer um zwei seitliche Dorne beweglichen Drahtschleife, deren Enden durch einen Metallflügel verbunden sind. Die Bewegungsfreiheit der Klappe e ist eine beschränkte: sie kann wohl aufwärts klappen, ihre Bewegung abwärts wird aber durch den erwähnten Drahtbügel begrenzt, so daß sie sich nur bis zur wagerechten Lage, in der sie die Fortsetzung des oberen rechtwinkligen Endes des Ankers bildet, bewegen kann. Die Klappen e bilden so Stützen oder Auflagen für die Falltürchen f und verhindern deren unerwünschtes Herabfallen.
Mitten in der Vorderkante der Falltürcheni befinden sich halbzylindrische Aussparungen, die mit einem Metallfutter versehen sind und sich mit der gegenüberstehenden Hälfte jedesmal zu einem runden Zapfenloch g ergänzen. Dieses stimmt in seiner Höhe mit der Dicke des Deckels α überein und ist durch den Draht h mit dem zweiten Pol der Stromquelle verbunden.
Die Figuren, in diesem Falle metallene Schiffchen, haben an ihrem Kiel imerT^Bis^ ungefähr zur Hälfte in das Zapfenloch g reichenden Zapfen, der einerseits dazu dient, das Schiffchen aufrecht feststellen zu können, andererseits aber den Stromschluß für den Anker zu bewerkstelligen hat.'
Der Vorgang bei diesem Marinespiel ist folgender: Ist auf Grund der Spielregel ein Spieler berechtigt, ein Schiff des Gegners wegzunehmen, so stellt er, indem er sein Schiff im Zapfenloch g auf den in Frage kommenden Kontaktknopf c dreht, den Kontakt zu der Spule her, deren Anker das Falltürchen stützt, auf der das feindliche Schiff steht. Infolge des hierdurch bewirkten Stromschlusses wird der Anker d angezogen, die

Claims (1)

  1. Klappe e, die das Falltürchen f stützt, tritt zurück, entzieht hierbei dem Falltürchen die Unterlage, das Türchen öffnet sich unter dem Gewicht des darauf ruhenden Metallschiffchens und dieses fällt in den Spielkasten hinein, wie in Fig. 6 dargestellt ist. Die Falltürchen schließen sich darauf selbsttätig wieder, da hinter den Drehpunkten kleine Gegengewichte i angebracht sind, was Fig. 5 veranschaulicht. Die Klappe e ist beweglich angeordnet, da es nicht ausgeschlossen ist, daß ein Spieler sein Schiff sofort nach Herstellung des Kontaktes wendet und der zurückspringende Anker d mit der Klappe e das Falltürchen in seiner Rückbewegung hindern würde. Diese Hinderung wird durch die einseitige Beweglichkeit der Klappe vermieden, die nach oben ausweichen kann.
    Fig. 2 stellt eine Übersicht über einen Teil des Spielplans und die Anordnung der Spulen und Anker sowie der Kontaktpunkte dar. Aus diesem Spielplan ergibt sich, daß durch ein Schiffchen, je nach Bedarf, nach vier Punkten hin Kontakt hergestellt werden kann. Selbstverständlich läßt sich die Anzahl der Kontaktpunkte ganz beliebig vermehren, so daß der Spieler in seiner Bewegungs- und Spielfreiheit nicht auf die vier benachbarten Standfelder beschränkt bleibt.
    Pate ν τ-Α ν SPRU c η :
    Gesellschaftsspiel, dadurch gekennzeichnet, daß das Spielbrett aus einem Kasten (a) besteht, in dessen Deckel zweiteilige Falltüren ff) angebracht sind, deren beide Flügel an der Vorderkante so mit halbrunden metallisch bekleideten Aussparungen versehen sind, daß diese bei geschlossener Falltür eine runde Einstecköffnung (g) für die Bodenzapfen der Spielfiguren bilden, wobei die unbelastet durch Gegengewichte (i) geschlossen gehaltenen Falltüren ff) noch durch Anker (d) von Elektromagneten (b) gestützt werden, derart, daß die drehbar eingesteckten metallischen Spielfiguren zwischen dem Metallfutter der Einstecköffnung (g) und den um diese herum angebrachten Kontaktstiften (c) den Stromschluß für den Elektromagneten (b) herstellen können, worauf der Anker (d) angezogen und somit der Falltür (f) die Stütze entzogen wird, so daß sie unter dem Gewicht der Spielfigur herunterklappt und diese in den Kasten (a) fallen läßt
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT154246D Active DE154246C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE154246C true DE154246C (de)

Family

ID=420806

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT154246D Active DE154246C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE154246C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2737510A1 (de) Geschicklichkeitsspiel
DE259904C (de)
DE2647349A1 (de) Spiel
DE2314009A1 (de) Geschicklichkeitsspielgeraet
DE112004001419T5 (de) Interaktives Brettspiel
DE614815C (de) Spielfigur, welche durch ein eingebautes, von einem Federwerk angetriebenes exzentrisches Schleudergewicht in tanzende Bewegung zusammen mit einer zweiten Figur versetztwird
DE472387C (de) Schachfiguren
DE2836657A1 (de) Hockey-spielgeraet
DE545986C (de) Staffelblattei mit zwei Reihen von Aufreihern, die im Verhaeltnis zueinander in zwei Richtungen verschoben werden koennen
DE389925C (de) Spielzeug mit einem an einer Stange abwaerts gleitenden Arm
DE405910C (de) Spielzeug in Gestalt mehrerer um eine wagerechte Welle schwingender Figuren
DE341258C (de) Brettspiel zum Ersatz der bekannten Ballspiele
DE497211C (de) Unterhaltungsspiel, bei dem Kugeln auf einer durch Banden begrenzten Spielflaeche inGewinnloecher laufen und dabei mit Figuren verbundene Hebel drehen
DE350964C (de) Kugellaufspiel auf einer mit Kugelfangnaepfen versehenen Spielplatte
DE394037C (de) Sandmuehle
DE383180C (de) Spielzeug
DE129373C (de)
DE522852C (de) Aus einem Spielplan und Spielsteinen bestehendes Spiel
DE952964C (de) Vom Tor unabhaengige Torhueterfigur fuer Tischfussballspiel
DE161695C (de)
AT60738B (de) Form zur Herstellung von Gegenständen aus plastischem Material, vorzugsweise Kunststein.
DE454916C (de) Sparbuechse
EP1649908B1 (de) Tischfussballspiel
DE345216C (de) Spielzeug-Flachfigur
AT19881B (de) Schützenwechsel für mechanische Webstühle.