DE155162C - - Google Patents
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- DE155162C DE155162C DENDAT155162D DE155162DA DE155162C DE 155162 C DE155162 C DE 155162C DE NDAT155162 D DENDAT155162 D DE NDAT155162D DE 155162D A DE155162D A DE 155162DA DE 155162 C DE155162 C DE 155162C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q16/00—Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
- B23Q16/005—Equipment for measuring the contacting force or the distance before contacting between two members during the positioning operation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
- B23Q5/02—Driving main working members
- B23Q5/027—Driving main working members reciprocating members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
te 155162 KLASSE 49 δ.
Bei den bisherigen Werkzeugmaschinen mit
hin- und hergehender Bewegung, insbesondere für Metallbearbeitung, wird viel Zeit und
Energie dadurch unnötig aufgewendet, daß für jeden Hin- und Hergang oft derjenige
Maximalhub ausgeführt zu werden pflegt, welcher der Länge des größten Arbeitsweges
über die zu bearbeitende Fläche entspricht.
Bei einer Metallhobelmaschine mit selbsttätiger Bewegungsumkehr macht bei nachlässiger
Bedienung z.B. der Tisch mit dem Werkstück oft gleich lange Hübe, gleichviel ob der Stahl auf seinem Arbeitsgange nur
einen kurzen Span abzuarbeiten hat" oder etwa über die größte Länge des Werkstückes
hin Arbeit verrichten muß.
Dieser Mißstand soll nach vorliegender Erfindung vermieden und vielmehr erreicht wer-'
den, daß die Maschine alsbald selbsttätig ihre Bewegung umkehrt, sobald sich während ihres
Hubes die gerade zu bearbeitende Fläche unter dem Werkzeug hinwegbewegt hat, so daß kein unnützer toter Hub ausgeführt zu
werden braucht.
Die Ausübung dieses neuen Arbeitsverfahrens ist auf verschiedene Weisen möglich.
Die beiliegenden Zeichnungen sollen daher nur an Hand schematischer Darstellung den
-Vorgang erläutern, und zwar zeigen die Fig. 1 und 2, wie dies z. B. bei einer Hobelmaschine
auf rein mechanischem Wege zu erreichen ist, während die Fig. 3 und 4 die gleiche Möglichkeit
mit Hilfe des elektrischen Stromes veranschaulichen. Die Fig. 5 und 6 zeigen einige verschiedene Gestalten von Werkstücken,
bei denen das Verfahren in der beschriebenen Weise Anwendung finden kann.
In den Fig. ι und 2 stellt A das zu bearbeitende
Werkstück von beispielsweise abgetrepptem Umrisse dar. Soll ein solches Stück in der bisher üblichen Art selbsttätig
bearbeitet werden, so vollführt bekanntlich der Werktisch mit dem Werkstück stets
Hübe, die mindestens der größten Länge L des Werkstückes entsprechen, während zeitweilig
doch nur Späne von der Länge I abgearbeitet zu werden brauchen (Fig. 2). In
letzterem Falle muß mithin schon eine Bewegungsumkehr erwünscht erscheinen, sobald
der Arbeitsstahl nach Bestreichung der Länge / das Werkstück verläßt. Dies läßt sich auf
mancherlei Art erreichen. Man richtet z. B. kurz nach Beendigung des für den jeweiligen
Hub erwünschten Minimalhubes ein Hemmnis auf, das auf dem Tisch der Maschine starr
befestigt ist.
In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist beispielsweise eine Schiene oder ein Winkeleisen
c auf einem am Werktisch festgeklammerten Holzblock verschraubt. Gegen dieses über die Arbeitsfläche etwas hervorragende
Hemmnis (Winkeleisen) stößt, sobald der Stahl s seinen Span von der Länge /
abgearbeitet hat, ein verschiebbarer Tasterbolzen t, welcher dadurch gegen ein Hebelwerk
χ zurückgeschoben wird, das den Riemenrücker bezw. dessen Schaltwerk umschaltet
und hiermit die Umsteuerung der Werkzeugmaschine herbeiführt (Fig. 2).
. Noch einfacher gestaltet sich die Umsteuerung auf elektrischem Wege gemäß Fig.' 3 und 4. Diese zeigen beispielsweise ein Werk-Stück mit vorwiegend abgeschrägtem Umrisse in Bearbeitung. Statt eines hemmenden
. Noch einfacher gestaltet sich die Umsteuerung auf elektrischem Wege gemäß Fig.' 3 und 4. Diese zeigen beispielsweise ein Werk-Stück mit vorwiegend abgeschrägtem Umrisse in Bearbeitung. Statt eines hemmenden
Claims (3)
1. Werkzeugmaschine mit selbsttätiger Regulierung des Hubes, dadurch gekennzeichnet,
daß kurz nach Vollendung desjenigen Weges, welcher der Länge der unter dem Werkzeuge hingleitenden jeweiligen
Bearbeitungsfläche entspricht, selbsttätig eine Vorrichtung in Wirksamkeit tritt, welche durch Berührung eines
Tasters mit einer Begrenzungsschiene den Riemenrücker o. dgl. umsteuert und dadurch
alsbald die Bewegungsumkehr der Maschine herbeiführt, zum Zweck der
Vermeidung von nicht nutzbarem Zeit- und Energieaufwand.
2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Taster (t) zwecks Erzielung der Umkehrbewegung selbsttätig durch Anstoß
gegen ein Hemmnis (c) verschoben wird und dadurch die Umsteuervorrichtung in
Betrieb setzt.
3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwecks Erzielung der Umkehrbewegung ein Taster (tl) durch Berührung mit einer
Stromschlußschiene (cl) auf elektrischem Wege selbsttätig die Umsteuerung einrückt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE155162C true DE155162C (de) |
Family
ID=421650
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT155162D Active DE155162C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE155162C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE744653C (de) * | 1940-11-21 | 1944-01-21 | Hanns Fickert | Umsteuerung der Bewegung des Fraeser- und Taststifttraegers bei Kopierfraesmaschinen |
| DE889859C (de) * | 1943-06-11 | 1953-09-14 | Herfried Dr Kopp | Einrichtung an Werkzeugmaschinen mit hin und her gehender Hauptschnittbewegung zum Anpassen des Hubes an die jeweilige Schnittlaenge des Werkzeuges |
| EP0123065A3 (en) * | 1983-04-19 | 1986-07-02 | Karl-Rainer Lindner | Sawing machine for cutting pieces from a profil |
-
0
- DE DENDAT155162D patent/DE155162C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE744653C (de) * | 1940-11-21 | 1944-01-21 | Hanns Fickert | Umsteuerung der Bewegung des Fraeser- und Taststifttraegers bei Kopierfraesmaschinen |
| DE889859C (de) * | 1943-06-11 | 1953-09-14 | Herfried Dr Kopp | Einrichtung an Werkzeugmaschinen mit hin und her gehender Hauptschnittbewegung zum Anpassen des Hubes an die jeweilige Schnittlaenge des Werkzeuges |
| EP0123065A3 (en) * | 1983-04-19 | 1986-07-02 | Karl-Rainer Lindner | Sawing machine for cutting pieces from a profil |
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