DE1551947A1 - Elektromechanische Regelanlage fuer Dampferzeuger - Google Patents

Elektromechanische Regelanlage fuer Dampferzeuger

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DE1551947A1 DE1967C0042823 DEC0042823A DE1551947A1 DE 1551947 A1 DE1551947 A1 DE 1551947A1 DE 1967C0042823 DE1967C0042823 DE 1967C0042823 DE C0042823 A DEC0042823 A DE C0042823A DE 1551947 A1 DE1551947 A1 DE 1551947A1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N1/00Regulating fuel supply
    • F23N1/08Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water
    • F23N1/082Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water using electronic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
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Description

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BW 524/CE 2784
30ο 6.
kö/ko
Anmelder: Combustion Engineerings Ine ο Windsor ρ Connecticut,. UoFoA0
Elektromechanische Regelanlage für Dampferzeuger
Die vorliegende Erfindung betrifft automatische Feuerungsanlagen für Dampferzeugerο Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine elektromechanische Regelanlagep welche die Brenner eines kohlebefeuerten Vielbrenner~Syetems eines Dampferzeugers abhängig von einer Erhöhung der Belastung auto=· matiscn in Betrieb nimmt„
In den letzten Jahren ist es üblich geworden, die Feuerungseinrichtung von Wärmekraftwerken von einem' zentralen Kontrollraul aus zu steuern,, in dem verschiedene instrumente t die zur An» zeige des Betriebszustandes der Einheit fähig sindp z, B0 Messgeräte8 Anzeigelichter und Registriergeräte zusammen mit Steuerschaltern für den Betrieb der Befeuerungevorrichtungen angeordnet sind. Bei solchen Einrichtungen nimmt das Bedienungen personal den Dampfkessel, den Betriebszustand der Anlage wahr und wenn Abweichungen von dem erwünschten Betriebszustand auftreteng werden manuell geeignete Regelschalter betätigt« um das Feuerungssystem so zu regeln, das· die Abweichungen korri~ giert werden, Bei diesen Anlagen bleibt dl· Entscheidung de« / Bedienungspersonal überlassen und ist deshalb menschliche» Vsr-
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•«(•η ausgesetzt* Mit wachsender Gross· und Kapazität der stampfer saugend en Einheiten wächst auch die Zahl der Messgeräte und der Anlagenteile, die überwacht werden Küssen und es wird für das Bedienungspersonal immer schwieriger, das Kraftwerk elcher und wirtschaftlich zu steuern. Deshalb besteht eine wachsende Naohfrage nach einer Automatisierung «er Einheiten» um das Bedienungspersonal zu entlasten und die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit des Betriebs des Kraftwerkes zu sichern« Auf dieses Anliegen ist die Erfindung gerichtet»
Die Erfindung ist für die Verwendung in Kraftwerken beabsichtigt, die Dampferzeuger enthalten und Kohle als Hauptbrennstoff verwenden. Das Befeuerungssystem einer solchen Einheit besteht aus einer Anordnung von Kohl ebr eimern <, dl· während des normalen Belastungsbereiches des Dampferzeugers arbeiten und aus einer Hilfsanlage alt Ölbrenner«, welche die zum Anheizen der Ein» heit erforderliche Wärme liefern, bevor sie an ein Energieversorgungssystem angeschlossen wlrdo Die ölbrenneranlage liefert auch die zur Zündung uer Kohlebrenner nötige Energie« Die PulvermUhlen, welche den Brennern Kohle zuführen, werden als Teil der Feuerungsanlage betrachtet» weil der Betrieb der Brennei vom betrieb der Pulvermühlen abhängig ' geregelt wlrdo
Zusammen mit bekannten Verbrennungsreglern, dient die vor" liegende Erfindung dazu» die Kontrolle und Steuerung eine? Feuerungsanlage eines Dampferzeugers grosser Kapazität mit einem Minimum an manueller überwachung durchzuführend Während die Verbrennungsregler Analogregler sind und die Arbeit der in Betrieb befindlichen brenner abhängig von Belastungsechwankungen regeln£ besteht das vorliegende Regelsystem aus einer verbesserten Art von Digitalregelung» welche sicher und wirtschaftlich bei einer Erhöhung der Belastung weitere Brenner in Betrieb nimmtο
Gemäss der Erfindung geschieht dies durch eine Regelanlage für die Brennkammer eines automatisierten Dampferzeugers mit von PulvermUhlen gespeisten Kohlebrennernp die von weiteren
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Zc B„ Öl-Brennern gezündet wordenp bei der Analog-Regier eine den Belastungeschwankungen entsprechende I elstungsabgabe durch
steuerung ei« Betriebs der Mühlen und Brenner eichern und die automatisch bestimmte Kohlemühlen und Brenner abhängig von den 13· la« lunge Schwankungen und bestimmten Betriebsbedingungen in Betrieb nimmt und bei der ein Feuerungsregler über einen -.mpulagesteuerten Ölbrenner-Wählkreis mit einer Vielzahl von ülbrenner-DetätigungBgliedern. und über einen impulsgesteuerten Mühlen»Anlasekreis mit einer Vielzahl von Kohlemühlen~Betätißunge< gliedern elektrisch verbunden ist und bei der die impulsgesteuerten Kreise miteinander synchron von einem Impuls-Erzeugung ekr eis erregt werdenP der über eine Serien-Parallel» Schaltung einer Vielzahl von SchalternP deren offene und/oder geschlossene Stellungen die Belastungeschwankungen und wenig« stone einige der Betriebsbedingungen anzeigen,, an eine Strom« quelle angeschlossen isto
Die Kegelanlage nach der Erfindung gibt Vorrichtungen ans die von der Notwendigkeit zur Inbetriebnahme von Gruppen von Kohle-« brennern und zur Inbetriebnahme einer geeigneten Gruppe von ülbrennern abhängen und die danach den Anfahrvorgang der Kohlemühle auslöst*c die Kohle einer solchen Gruppe von Brennern zuführtr die von der in Betrieb befindlichen Gruppe von OX= brennern gezündet wirdc Ausserdem sind Vorrichtungen vorgesehene um die Betriebebereitschaft der Ölbrenner und der Mühlen zu überwachen und um den Batrieb einer solchen Gruppe von öl» brennern nur dann auesr.ulösenr wenn diese betriebsbereit ist und wenn auch die Kohlemühle betriebsbereit istc die an die Kohlebrenner angeschlossen ist t welche von der Gruppe von öl·= brennern gezündet wirdo Weitere Vorrichtungen sind vorgesehen0 um im Fall dass die gewählten Brennergruppen nicht betriebs» bereit sind? andere Gruppen von Öl und Kohlebrennern in Betrieb zu nehmenο
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung anhand der begleitenden Zeichnungen beschriebene. In den Zeichnungen stellen
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1: eine echematische Darstellung eines Kraftwerkes nach der vorliegenden Erfind>m£;
Figur 2i oine schematieehe Darstellung der typischen Feuerungsanlagen in der Ecke der Brennkammer des Dampferzeugers von Figur 1;
Figur 3j scheniatisch eine typisch« Kohle-PuIv er mühle zur Verwendung gemäaa der vorliegenden Erfindung;
Figur hi schematisch Gin Öl-Zufuhr eye tem zur 'Verwendung gemäse tier vorliegenden Erfindung;
Figur 5: scheiaatiech den Schaltkreis eines Impuls ->Erf;eugungs kreises der vorliegenden Krfin<tung;
Figur 6: die Schaltung des Ölbrennersatx-Wählkreises; Figur 7: die Schaltung des Mühlen-Wahlkreises; Figur St einen typischen MUhIen-»Anlasekreis{
ijtir 3i ein ti η typischen Brenne r* Zahlkr air zur Verw«ndimg ge ntise der vox liegende:.!
Figur 10:schematises ein· Mühle-In-Dstrieb Rückkopplun^srelaiaj Figur ll:echeff.atiecii «in Mühle-Verfügbar-RelaiSo
Allgemeine anordnung
Figur 1 zeigt ein Wärmekraftwerk 10r daa gemäss der vorliegenden Erfindung betrieben wirdo Es besteht aus eine« Dampferzeuger und einer Turbine Ik t die einen elektrischen Generator 16 antreibt«, Analog~Regler in der Form eines Dampfabgabereglers 18
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and aines^ztaErnfungsreglera 20 werden dazu verwendet;, das Kraft» w«rk gemäss den Änderungen der angeforderten leistung zu regelno Dieso heßlar oind von bekannterKonetruktion und bilden keinen Teil i'.ar vorliegenden Erfindung0
Dampferzeuger 12 besteht aus einer Brennkammer 22 9 die mit flüsslgkeitsführenden Rohran Zk ausgekleidet ieto In den Rohren .ν:?.χ·ώ Hochtemperaturdampf ©raeugts und dann Über die
der Turbine I^ asugeführto Xn der Leitung 26 ist ein 28 angeordnet t das in Abhängigkeit von dem
18 zur Regelung der Dampfzufuhr für die Turbine betu*i®b®n wirdo Auaserdem iet in oer Dampfleitung 26 ein Druck-.fühler 30 angeordnet,, üer danflfeiisiennungsr·agier 20 ein Signal übormitteln. kannö Dieser Begier dient zur Einstellung der Flüssigkeit- und Brennstoffzufuhr des Dampferzeugers 12 ϋ so class dia von der Turbine angeforderte Leistung abgegeben wird»
Bas Fföuertän^ssyetam ά®β Dampferzeugers besteht aus Brenneran= ordnung@n3^3 die in der ürennkammer 22 arbeiten» Xn dem darge» ,sfcoHt»β Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Brenneran« ordxrangon 32 in jeder der vier Ecken der Brennkammer angeordnet und die Bronner feuern tangential. Jede Anordnung 32 besteht aus abwechselnd in senkrechtem Abstand voneinander angeordneten Br asinsr η Jk für pulverisierte Kohl β ^ aus Ö'lhrennern 36 und HilfeluftdUsen 38« Die Einacelheiten der Konstruktion dieser Brenneranordnungen sind bekannt und ihre Beschreibung ist zum Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht notwendige. Die Brenner sind in Sätzen auf elf Ebenen A-H und J8 K0 L angeordnet ρ ν1® os in Figur 2 dargestellt istο Jeder Satz besteht aus vier Brennerdüse^ von denen je eine in jeder Ecke der iJrejrmkaiiiiaer 22 angeordnet ist ο Auf den Ebenen A0 G und L dienen diese Düsen 38 zur Zufuhr von Hilfsluft für die Verbrennung in die Brennkammer 1 auf den Ebenen B0 D0 F9 H und K befinden sich Kohl©brenner 34 und in den Ebenen C0 E und J eind Ölbrenner zusammen mit ihren Zündbrennern ^O angeordnet. Jeder Satz von
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Kohlebrennern 34 wird von Kohlenühlen 42 ait ihren Zueatzaeer«g»t»n über Kohlezufuhrleitungen 44 gespeist,, dl· alt Br#nn>r«inlassventilen 46 (Fieur 3) zur Regelung der Kohlezufuhr au jedem dieser Brenner versehen sind« Jeder Satz von Ulbrennern 36 wird mit öl über eine Ölzufuhrleltung 48 gespeist, die an eine liauptölleitung 50 (Figur 4) angeschlossen ist»
Kohl ezufuhrsys tesi
Figur 3 iet eine schematieche Darstellung «ines typischen Kohlezufuhr systems; das nach der Erfindung zur iufuhr pulver*» ieiorter Kohle zu den Brennern 34 jeder der Xohlebrennersätze B9 D F0 H und K verwendet wirdo Ee besteht aus einer Kohle-PulvermUhle 42$ der von einem nicht dargestellten Saniiaeltrichter gebrochene Kohle über ein Förderglied 52 zugeführt wirdr das von einem r sgelbaren Motor 54 angetrieben wird» Die Leitungen 56 und 58 enthalten kraftbetätigte Einlass- und Auslassventile 60 und 62 und verbinden das Förderglied 52, den Trichter und die MUhIer 42« Die Geschwindigkeitr alt der die Kehle den Brennern 34 zugeführt wirdP wird von dea Verbrennungeregler 20 geregelt, der die Geschwindigkeit des Motors 54 ändert und auf di-jat; U'eiea die Einspeisung der gebrochenen Kohle in die Mühle 'V2 und d&isit auch die Zufuhr zu den Brennern regelt-. Wie dar» gestellt f kann ein Geschwindigkeiteeesser 6k oder derglc dar;u verwendet werden, ein der Kohlezufuhr entsprechende» Rück» kopplung^signal wieder des Verbrennungaregier ZO zu Übermitteln, Der Müh.!« 42 wird 'leisee Luft Über eine Leitung 66 mit einem kraftbetätigten Ventil 68 zugeführt«, Diese Luft dient sowohl zur Trocknung der Kohle in der Mühle als auch dazu» die pulverisierte Kohle zu den Brennern 34 in transportieren< > Lotxtdres wird durch ein Gebläse 70 bewirkt£ das zwischen die Mühle hz und die Leitung 44 eingeschaltet ieto Ein kraftbetät:lgtes Mühlenauslaasvantll 72 lot in der. Leitung 44 nach dea Gebläse 70 angeordnet und dient dazu, die Leitung für die
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Kohl«zufuhr au öffnen oder zu echlieeaeno Die Temperatur der Mühlenluft wird durch die Zufuhr kalter Luft über, eile Leitung 7k geregelt, die mit ein«a kraftbetfctigten Ventil 76 vor der Mühle in dl· Heiseluftleitung 66 mündete, Die gesamte Luftaufuhr der Mühle wird von den Verbrennungβregler 2C Ube# Klappen 78 geregelt9 während die Temperatur der M'lhlenluft euren E Inst ex lung der Heisa- und Kaltluftklitppen 80 und 82 durch einen HUhI enluft «»Tempera tur«R«gl ar Bk geregelt w.irdp welcher ein Rückkopplung»signal van einem ^eignet angeordneten 86 für die Temperatur der MUalenlvft erhSJte
ölzufuhrsystem
.r k let eine sohei&atiaone Der «teilung d«;s Ölzufuhr eye teme, in dem bevorzugten Au»fUhrungebeispiel eier Erfindung ver-
virdo Ke besteht aus einer Haupt-Olleitung 50» die Im allgemeinen «it allen öl brennern j6 .)ed«n ülbr«rriereatzea Cr £ und J verbunden 1st· In der Leitung ?0 ist ein kraft;be» tätigte» Öl»Regulierventil 9O ungeordnet9 Una tie Ölzufuhr zu der. Brennern 36 unter der Wirkung den Verbre-nnungereglers 2O regelte »or Istwert d«r Uletrüaning in ö^r Leitung 50 wird durch einen Struzungsmeseer °.? bestimmt0 de^aen Signal als Bückkopplungeeignal 'für den Verbrennungsregler 20 dient- Ein Nebeneääias->Strumungsregler 9^ li«gi parallel zu dem Ventil 90 und dient dascu0 die Oegenvart einen Minriestfcld-ucks in der zu den Brennern 36 führenden Leit^juig zu β ichern ε gl el Ch1^tVItIg0 welche Stellung dan Ventil 90 einnias.tc wenr das Ölzufuhr«- eyetera in Betrieb isto Dieser Mimioat<?!druck iet derjenigep der •rioruarlich :Let7 um eine Zerstäubung des den üronnern zügefülirten Öls zu gew&hrleiaten0 eo dae· diese leioJ\t gekündet werden könneno Bei dem vorliegenden AuefUhnngsbeiepiel wird ein Öldruck von ungef&hr sieben Uta, (lOO p»i) als auereichend betrachtete
Dx* Leitung 50 fuhrt das 01 Jedem Brennersatz C9 E und J über Zweigleitungen kS xns von denen jede Bit einem kraftbe«
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tätigten Ventil 98 ausgestattet iet0 Gleiohermaeeen iat jeder Ölbrenner. 36 sit einem Ventil 100 ausgerüstet? welches den Betrieb seines Brenners bein Auftreten eines unsicheren Bstriebszustandes abbrichtB der durch ein angeschlossenes Regel-» gerät (das nicht dargestellt 1st), bestimmt wird» Die Zündung der Brenner 36 erfolgt durch einen Zündbrenner ko9 der Jedem Brenner zugeordnet ist» Zuai Zweck einer kurzen Beschreibung ist nur ein solcher Zündbrenner ko in Figur k dargestellt« Jeder ZUndbrenner 4op der üblicherweise mit Gas befeuert wird, besitzt ein Brennstoffventil 102 und eine Zündkerze 1Oh9 die betätigt werden, wenn die Ölbrenner 36 gezündet verdien sollen«»
Die Olbrenneranlage der Plgur h dient zur Erzeugung von Verbrennungsenergie in der Brennkaosser 22, während der Anwärm-Phase und zur Herstellung der Zündungsenergie für die Kohlebrenner 3*» während des noraalen Betriebs des Dampferzeugers„ Während der Anwäre^Phase wird, das Ölbronnersystern automatisch Ton einen unabhängigen Hilferegler (control sub-loop) geregelt t welcher jeden ölbrenner in Jedes Satz in einer bestimmten Folg· in Betrieb nlsnt« so dass sich die Temperatur dee Dampferzeugers each und nach bis zu ssiner Mjndeet~£etrlabetemperatur erhöhtο Zur Beschreibung der vorliegendem Erfindung ist es notverdiß zu verstehen- dass dann9 wenn der Dampferzeuger seinen Betriab aufnimmt r - nachdem <ier Anwäre Vorgang:. der in der Synchronisierung dos elektriochen Gwiiex&rors Io endetf abgeschlossen ist - allr Ölbrennei-Sfit-ü* C, E und J während ihres B*trieb3 untai der Kontrolle d«s /ezbreanving*retlers HO be fi^d*n iiTid solange ia Betrieb blexbeii- bis di« Frzeufuntc der Vjrfccenn«agBi»n«rgie in der Brennkammer Z2 yon der Kohlsbrern^r-Arala.-je übernommen vird, deren Rego-lung der Hau p|g ag anstand der vor! iegeneten Erfindung 1st ο
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Regelanlag·
Bonhfilb einet gemäsß der vorliegenden Erfindung Vorrichtungen vcrg«eeh*n$ welche jeden Sat χ von Kühlebrenner» Bt t>p F0 H urd K sicher und wirk««si In tetriab iiehueu0 und. zwar automatisch,; ohne dass eine Überwachung von Hand notwendig lato
Vorrichtungen beetäheji aus elnea Digitalregler mit festem
der die Kahlo-Pulveraiühlen. 22„ dia r» jedem Satz vph K ohl ölbrenner η angeschlossen alndp In Abhängigkeit von einer Erhöhung der angeforderten Leistung da* Dämpfer «e-u£©r» in Batrieb nimmt o Die Mühion k2 werden in oeetinmter Folg« in Be trieb genommenr die in dom bevorzugten Auef'iiiruiißibeiapiel In dor Folge Jj-B^F-H-K bestehto Sie R^elvorriclitiingan nach der vox'liogonden Erfindung t»«t«n den Zustand jeder Mühla hz ab und n»hft«tsi a±m nur dann In Betriebe wenn der Zustand ihr ο In ^ betriebntfhwe gemfcmttet» Ze Fallep de.ee eine oder mehrere der Mtä>»len in der Folge eines sicheren Betriebe unfähig sind oder veiui iiire, Betrlebsbereitechaftp Ka B, für Vartune^örbelton,-unterbrooh^n worden iett Kann das Regeleyetein eXn« andere Mühle in der Folge auesuchenp die b»trieb*» werden kann und sie In Betrieb nofrfitehp oo da·· eine ErWJhung d«r angaf&rcierten et«ng Reohnuag getragen wlrdo
Obvchl biii dem beschriebenen Aueführtm^sbeiepiei der Erfindung dots Fe ui; runge sy β tem fünf Ebenen νο:τι Kohle brennern 3h, Aval Sboncn von «!brennern J6 und drei Ebenen von Luittiüisivn 36 enthält,; wobei die einzelnen Eleib&rita jeder Ebene in jeder dex viei" Eckeii cifsr Brennkammor angeordnet «indf vwreteht es sich0 dass clique Anordnung nur zum £weck der Veruneohaulichun^ vjrwandet wird und da·· nach der vorliegenden Leere «»inβ grusssre oder klein«!'«» Anasahl von Ebenen verwendet worden kann«
Feuerungar e#ailusig
Xn Figur 1 ist weiterhin ein Feuerungerogier IO6 dargestelltf der Kur Regelung des Betriebs der Kühle hz dient, was salnor-
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seit· den Betrieb der Kohlebrenner 34 beeinflusste Der Feuerungsregler 106 arbeitet unabhängig von dem Verbrennungeregler 2Oo Der Verbrennungsregler 20 ist ein Analog-Regler und regelt den Betrieb der Mühlen und der Brenner abhängig von Zustandeänderungen in der Anlageo Dur Feuerungsregler 106 ist gemäss der Erfindung ein Digitalregler mit festen Programm und seine Regelfunktionen sind denen des Verfr^annungsreglers 20 über lagert ο Insbesondere bedeutet dasc dass der Verbrennungeregler 20 die Zufuhr von Arbeitsmittels, nämlich Brennstoff und Wasser zum Dampferzeuger in Abhängigkeit von Belasfcungsänderungen regeltο dagegen der Feuerungsregler unabhängig die Anzahl der Kohleipulvermühlen kz und daher die Anzahl der Kohlebrenners die in Betrieb genommen werden,, ändert0 Es ist die Aufgabe de<s Feuerungsreglers 106P die Mühlen hZ und die Brenner Jk in Betrieb zu nehmen und die des Verbrennungsreglers 20, den Be»
trieb dieser Mühlen und der Brenner zu regeln,, v»nn sie arbeiter Damit dieses Ziel erreicht wird-, bestimmt der Feuerungsregler 106 zunächsta wann die Notwendigkeit,zusätzliche Brenner in Betrieb, zu nehmenp auftrittο Naohdem bestimmt worden istc dass zusätzliche Brenner notwendig sind, bestimmt der Feuerungsregler 106 welche der Mühlen k2 betriebsbereit ist und stellt dabei in Rechnunga ob eine ausreichende Zündenergie von den angeschlossenen Ölbrennersätζen auf den Höhen C, E und J zur Zündung der den Kohlebrennern zugeführten Kohle verfügbar ist und zieht ausserdem die Betriebsfähigkeit der entsprechenden Mühlen in Betracht o Auf diese Weise unternimmt der Regler die geeigneten Schritte? um die ausgewählte Mühle und den entsprechenden Kohlebrennersatz in Betrieb zu nehmeno Dies wird in einer bestimmten Folge ' . '· . ·- ·. * ' H ' * - au·» geführte Wenn Jedoch die ausgewählte Mühle und der Brennersatz nicht sicher betrieben werden kamenο wählt der Feuerung·- regler 106 die nächste Mühle in der Folge aus und beginnt sie anzulassen uswot, bis den Erfordernissen der Belastung» änderung Rechnung getragen isto
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Impuls-Krzeugungskreis
Der Feuerungsregler 106 besteht aus drei T ed, Ihre j serin. nämlich dem Impuls-Erzeugungskrele (Figur 5)f den Ölbrenner*- satz-Anlasekreie (Fl£ur 6) und dem Mühlen-Anlasskreis (Figur 7]
Der !«pule-Erzeugungekreie o«r Figur 5 besteht aus einer Serien^ und Parallelanordnung von Schaltern: die an eine Stromquelle angeschlossen sind und zur Erregung eineε Impulsgeber« 108 dienenc Durch einen Sirischaltar 13 0 wird der Feuerungsregler manuell in Betrieb genommenο Der Xr«ls besteht aus den parallelen Leitungen 112 und 114o Die Leitung 112 t·- stimmt den Betrieb der Einheit bevor irgendeine Kühle in Betrieb genösnen worden 1st, wenn ein Satz von Bedingungen zur Inbetriebnahme einer HUhIe erforderlich isto Die Leitung 114 ist in Betriebs wenn eine ödere mehrere dar Mühlen in Betrieb ist oder sind und ein anderer Satz von Bedingungen anwendbar iato Die Leitung 112 enthält eine Serlenechaltung von Schaltern Il6s 118 und 12O0 Der Schalter 116 ist ein normalerweise geöffnetere manuell oder von einem Relais betriebener Schalterü der an die Schaltungen des Turbinengeneraters angeschlossen 1st und geschlossen wix"dc wenn der Gene» rat or S3rnchronislertr ist und die Einheit deshalb für ο en Anochlups an ein Energiezufuhrsystem bereit isto Die Schalter 118 sind normalerweise geschlossene, relals-betätigte Schalter, die an jede der Mühlen kz angeschlossen und doshalb in den Zoiahmmgen mit den Buchstaben B.DfFcH und X versehen sind; so d&ao angezeigt ietf welcher Schalter mit welcher Mühle ver-= buna on Ie to Jeder der Schalter 118 bleibt solange gescnlosijenr bis die ihm angeschlossene Mühle in Betrieb genommen wirdt worauf der geeignet« Schalter durch ein Rückkopplungen Relais 272 (Figuren 8 und 10) zur Unterbrechung der Leitung 112 geöffnet -wird so dass kein elektrischer Strom zum Impulsgeber 108 fliesstc Der Schalter 120 ist ein normalerweise geöffneterc, relals-best&tlgtex' Schalterc der an den Öl-Stramungsiaeeaer 92 in der Haupt Ölzuführleitung 5° (Figur h) angeschlossen ietc
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» 12 -
Dl· Anordnung let so? dass ein (nicht dargestelltes) Betätigungs-Relais den Schalter 120 bei einen bestimmten Wert 4«r Ölströmung . * . ·..: ^ .·■··.»· . - - zu den Brennern 36 schlieset,der ein Yarmepotential bec-ltzt. da«· dem Värmepotential der von einer Mühle geringstmöglichen abgegebenen Kohleaenge zusätzlich zum Wärmepotential eines angeschlossenen ölbrennersatzes entspricht« der zur Zündung der von der Mühle zugeführten Kohl· verwendet wird» Der Zweck dieses Kontrollelementes ist es0 die Erhaltung eines Wärmegleichgewichts In der Brennkammer 22 zu sichern^ wenn dl« Quelle eier Verbrennungeenercrie von Öl zu Kohle wechselt
Di· Leitung 11** enthält eine Serienschal tune von Schaltein 122 und parallelgeochaltete Schalter 124» Der Schalter 122 ±»t ein normalerweise geöffnetert relaie-bestätigter Schalter«, der geschlossen wird^ wenn dl· Mittler· Belastung aller arbeitenden Kühlen kz wenigstens 805» der geeareten Be triebekapasitüt der Mühlen betragt» D«r Schalter vlrd von einem (nicht dargestellten) Relais betätigtf das von dem Verbrennungen regler 20 dann betätigt wird, wenn die mittler» Kohle»bg&bt» der in Betrieb befindlichen Mühlen * 80 % Ihrer gesamten Kapazität beträgt, was durch Rückkopplungsuignale bestimmt wird ρ die von den Geschwindigkeit »teaser 6k h,*rswair.menv dler an jeder Mühlen!örderglieö 52 angeschlossen ISt11 UIe Schalter eine! in geeigneter Veieo mit Bezugs reichen vsrcoheri,< um
, an welche Kühl ο jodex Schalter »ngoschlossen let unG cle sind rioramlervejae geöffnete~ relais-b»tätigte Schalter dl« gesühloaean weidenc vonri ihyc entsprechende HUhIo in Betrieb genommen wird. Auf flieae Velae be^tlnnit die Leitung
den Betrieb des Fauerungareglers JLOo, suxohden werAigratens eine der Kohlamühlen kz In Setrieb genommen worden ist0
Der Xmpuls^Erzeuguntekreis enthält anaoerdora die parallel*» geschalteten Schalter 126 Bt 126 D;. 126 Fp 126 H und 120 K1. die mit den Leitungen 112 und ll'j In Serie geschaltet, sind«
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Di* Schalter lft$ sind normalerweise geöffnetep von Relais 218 (Figur 9) bestätigt· und an Jede der enteprsehenden Mühlen kZ angeechloaeene Schalter? die geschlossen werden« wenn die entsprechende Mühle betriebsbereit ist« Mit " .' betriebsbereit·1 ist gemeinte dass alle erforderlichen Bedingungen für einen sicheren MUhlenbetxleb vorhanden sind0 was durch Betätigung ge» elgneter Rückkopplungs-Relais angezeigt wird, die Im folgenden behandelt werden0 Bin zusätzlicher Gesichtspunkt,, der bei dem Begriff "betriebsbereit" in Betracht gezogen werden muse; besteht darin; dass die Mühle sich nicht schon im Betrieb befindet Dieser Zustand wird ebenfalls durch die Betätigung eines geeigneten Rückkopplunge«Relais bestimmt, das ebenfalls im folgenden behandelt wirdo
Der Impuls-Erzeugungskreie enthält ausssrdem eine Serienschaltung untereinander parallel geschalteter Schalter 128 C0 128 E und 128J die normalerweise geschlossen sind und mit Jedem der ent« sprechenden ölbrenner-SUtze verbunden sind und dann geöffnet werden 6 wenn der entsprechende Brennersatz nicht in Betrieb ge« nommen werden kanne Die Schalter 128 können manuell geöffnet werden ύ %o B0 wenn Vartungsarbelten an einem der entsprechenden Brennersätze oder an mehreren ausgeführt werden müssen« Ausβerdem können sie automatisch durch ein Regel-Relais geöffnet werden» Die Anordnung ist so« < ass die Schalter 128 dann automatiech bestätigt werden? wenn die Zahl der in jeder Ebene Cv E und J betriebsfähigen Ölbrenner 36 nicht ausreicht« um die Kohlebrenner 3k des angeschlossenen Kohlebrenner-Satzes zu Sünden«
Zu diesem Zweck werden Brenner«-Zahlkreieee wie z* B0 der in Figur 9 dargestellte, verwendet„"■ um die Betätigung eines «■
Ölbrennersatzes zu verhindern« wenn mehr als einer d*r vier Brenner 36 eines Satze· nicht betriebsfähig 1st, da es sich herausgestellt hatp da·· ein Satz 9 bei dem drei von vier Brennern betriebsfähig sind» eine ausreichend· Knergi« eur
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Zündung aller der Kohlebrenner 3k des angeschlossenen Kohlebrennersatzes erzeugen könneno Der Zählkreis besteht aus einer Serien-Paralleinschaltung normalerweise offener Schalter 130« von denen Jeder an einen d er vier Brenner angeschlossen istaus denen ein bestimmter Satz besteht» Die Bezugszeichen 130 sind ait geeigneten Buchstaben versehene aB b9 c und dp um anzuzeigen« welcher Brenner alt welches Schalter verbunden isto Bei den bevorzugten Ausführungsbeiepiel sind die Schalter 130 Endausschlagsehalter9 die in Abhängigkeit von der Bewegung jedes Brennerventils 100 betätigt und dann geöffnet werden wenn das Ventil offen istt so dass angezeigt wird, dass der angeschlossene Brenner in Betrieb isto Wenn sich also mehr als ein Ventil 100 nicht öffnet, wird ein elektrischer Stromkreis Über die geeigneten Schalter I30 zur Betätigung des Relais I32 geschlossen« das dann den ihm angeschlossenen Fehalter 128 in dem Impuls-Erzeugungskreis der Figur 5 öffneto Wie dar» gestelltρ ist das Beiais 13? gleichzeitig das Stellglied der Schalter 156P 158, 182 und 18U. Diese Schalter dienen zur Herstellung von Rückkopplung*Signalen, die die Betriebefähigkeit de» angeschlossenen ö!brennersatzes dem Ölbrennereatz-Wahlkreis (Figur 6) und den MUhlen-Vanlkreie (Figur 7) anzeigeno Eine ins Einzelne gehende Erklärung des Betriebe dieser Schalter folgt.
Der Impulsgeber 108, der von dem Xmpuls<*Erzeugung8kreis trieben wird, kann als Sychronmotor mit konstanter Geschwindigkeit ausgebildet sein, der einen Hocken 134 an« treibt« welcher den Schalter I36 intermittierend betätigt p der dann seinerseits das Relais 138 intermittierend erregt. Der Motor läuft mit einer Geschwindigkeit von einer Umdrehung pro Minute und der Schalter I36 i»t für die Dauer von awei Sekunden bei jeder Umdrehung geschlossen» Auf diese Weise wird das Relais 138 jede Minute zwei Sekunden lang erregt, wenn der Impulsgeber 108 erregt Ist* Di· Pulsation de«
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Peleie 13« schliefet pleicbreitig die schalter l4o und 142* welche die Betatigungselemente des Ölbrennersatz~Wählkreises (Figur 6) und des Mühlen-Vählkreises l46 (Figur 7) slnde
Ölbrennersatz-Wählkrels
Der Ölbrennersata-Wählkreis der Figur 6 kann die von dem Impulsgeber 108 erzeugten Impulse den Betätigungsgliedern eines der Ölbrennersätze übermitteln,, um den Betrieb dieses Satzes beginnen zu laseeno Der Kreie enthält den pulsierenden Schalter l4o0 der von dee Relais 138 betrieben wird«. Der Schalter ist an die drei parallel liegenden ölbrenneraatz°Betätigungs-=Relaie 154cρ \5kB und 154 J angeschlossen» Die Anordnung ist so0 dass das Schliessen des Schalters l40 die Erregung nur eines der Relais 154 und dementsprechende Inbetriebnahme des angeschlossen • nen ölbrennersatzes bewirkt. Bei dem beschriebenen Ausführungs« beisplel der Erfindung ist es günstig, den Ölbrennersatz C0 welcher die benachbarten Kohlebrenneraätze B und D zündetρ zu» nächst in Betrieb iu nehmen und anschlieesend den Ö!brennersatz E3 der die Kohlebrennersätae B und F zündet und sehliesslich den Ölbrennersatat Jt der zur Zündung der Kohlebrenner sä tze H und K dient „ in Betrieb zu nehmen^ Nach der Schaltung von Figur 6 bewirkt das Schlieesen des pulsierenden Schalters IK) die Betätigung des Relais 15** O9 ausser wenn der ölbrennersatz C nicht in Betrieb genommen werden kanns entweder weil er abgeschaltet worden 1st ρ oder die Mühlen der Kohlebrennersätze B und D beide nicht betriebsbereit sind» Wenn das Relais 15*t G das Signal nicht empfangen kann, folgt als nächstes das Relais If»2* £ und betätigt die Brenner 36 des Ölbrennersatasee der Ebene E£ Gleicher» massen empfängt das Relais 15^ £ Λ^η erregende Signal so langeβ
wie es selbst nicht abgeschaltet ist oder seine angeschlossenen Mühlen 42 D und hZ F nicht betriebsbereit sind«, Venn weder das Relais 154 C noch das Relais 154 E durch den Impuls betätigt wird« dann empfängt das Relais 154 J das Signal und nimmt die ihm angeschlossenen Mühlen 42 H und 42 K in Betriebe Die in Figur 6 dargestellte Schaltung zur Ausübung dieser Funktion ist eine Serien~Parallel~Sche.ltung von Schaltern 1569 158 c I60 und
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I62ο Zum Zweck dar grosseren Klarheit sind gleich· Schalter «it gleichen Bezugeziffern versehen«, aber zusätzlich ergänzt durch geeignete Buchstaben^ um anzuzeigen, mit welcher Ebene t welcher Schalter verbunden isto Die Schalter 156 werden von dem gleichen Brenner-Zählkreis-Relais 132 betrieben und haben den gleichen Sinn wie die Schalter 128 in dem Impuls Erzeugung»- Kreis der Figur 5 und sind deshalb geschlossen,, wenn der entsprechende Ölbrenneraatz nicht vom Batrieb abgeschaltet ist«. Die. Schalter 158 werden ebenfalls von den Relais 132 betrieben; haben aber den entgegengesetzten Sinn wie die Schalter 156U Deshalb sind die Schalter 158 geschlossen, wenn die Schalter 156 geöffnet sind und umgekehrt« Geschlossene Schalter I58 zeigen an, dass der entsprechende Ölbxennersetz vom Betrieb abgeschaltet ist und deshalb nicht in Betrieb genommen werden kannο Die Schalter 160 sind normalerweise geöffnet und werden von den Mühle-Betriebsbereit-Relais 216 (Figuren 8 und 10) betrieben und haben den gleichen Sinn wie die Schalter IIP in d-air Impuls-Erzeugungskreie der Figur 5 t Daher eine* «flee^ Schalter l6ü geschlossen, wenn die zugeordnete Mühle h2 betriebsbereit und das Relais 216 erregt is to Die Schauer 162 werden ebenfalls vom Relais 216 betätigte haben aber den entgegengesetzten Sinn wie die Schalter I60 und sind deshalb geschlossen^ wenn die Schalter I60 geöffnet sind unl umgekehrt» Geschlossene Schalter I62 zeigen an« dass die zugeorndete Mühle nicht betriebsbereit is to
dargestellt; btatefc-t der Ölbrennersatz Vählki'eie (Figur 6) t.V9 diei Teilkreisen l6kT 3.66 und I68, <fie zuelnunrttr pari'.llel gertchaitet sind und den durch die kurzzeitige Schliessung des Scheitere Ι'Ό erzeugten Impuls einem der entsprechenden Ölbrennersatz-Betätigunffs-Relais 152» Cf 15^ E und 15'* J übermitteln können0 Der Teilkreis 164 enthält eine Serienechaltung von Schaltern 136 C mit den pare.llelgeschalteten Schaltern I60 B und I6O D, Deshalb flieest ein elektrischer Strom zum Relais 13k C bei geschlossenem Schaltor 1^O1, wnnn der Ölbrennereatz C nicht vom Retrieb abgeschaltet und entweder die Mühle h2 B
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- 17 oder 42 D betriebsbereit ieto
Der Teilkreis 166 enthält eine ähnliche Schaltung von Schaltern 156 E0 160 D und l60 F0 welche es gestattete das Relais 154 E durch den Impuls so lange zu erregen» wie der Ölbrenneraatz £ nicht vom Betrieb abgeschaltet und entweder eine der Mühlen 42 D oder 42 P betriebsbereit ist, welche den Kohlebrennern 34 Kohle zuführen8 die von den Brennern 36 des Satzes E gezündet werdeno Der Teilkreis 166 besteht weiterhin aus einer Serien-Parallel-Anordnung von Schaltern 158 G0 I62 B und I62 D0 die «inen Strom» jsf&d idurch den Teilkreis achlieesen müssen,, bevor das Relais 154 £ erregt werden kanne Daher wird das Heiais 154 E durch denf durch das Schliesaen des Schalters l4o erzeugten Impuls nur dann erregt,, wenn der ölbrennersatz E nicht vom Betrieb abgeschaltet ist und eine der Mühlen 42 E oder 42 F betriebsbereit ist aber auch evtlfl auf Grund der Tatsacheγ dass der ölbrenneraatz C nloht vom Betrieb abgeschaltet ist,, was durch das Schliessen des Schalters 158 C angezeigt ietB oder dass beide Mühlen 42 B und 42 D nicht betriebsbereit sind,, was durch das Schlieesen dor Schalter I62 B und 162 D angezeigt iete
Der Teilkreis 168 enthält eine ähnliche Anordnung von Schaltern 156 J0 160 H und 160 K und das Schlie-esen des ersteren und weiterhin eines der beiden letzteren gestattet esf das Relais 15^ 1 zu erregeno Auch enthält dieser Teilkreis -noch eine Serien Parallel-Anordnung von Schaltern 158s die mit den anderen Ölbrennersätzen C und £ verbunden sind zusammen mit den Schaltern 1ό2β die mit den Mühlen kz B8 42 D und kZ F verbunden sind und diese Anordnung gestattet es? wie dargestellt; dem Impuls nur dann zum Relais 15^ J zu laufent wenn ein Zustand existiert;, der die Erregung der beiden anderen Relais 154 C und 154 E verhinderte
Mühlen=Vählkrei·
Der Mühlen-Vählkreis der Figur 7 wählt «in· der Kühlen 42 zur Inbetriebnahme ause wenn Bedingungen eintretenβ die es erfordernρ
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- is -.
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das· ·1η weiterer Kohlenbrennersatz in Batrieb genommen wird» Der Kreis besteht au« vier parallelgeschaltaten Teilkreisen 170t 1729 174 und 176f von denen jeder den durch die Schliessung des Schalters 142 erzeugten Impuls einen der entsprechenden Mühlen-Betätigungs-Relals 180 B, 180 D und I80 F, 18O H und 160 K Übermitteln kann» Die Anordnung let sof dass die vom Impulsgeber«Relais ausgelöste gepulste Schliessung des Schalters 142 nur einem der Relais 180 übertragen wirdf üb die ihm angeschlossene MUhIe 42 und den entsprechenden Kohlebrennersatz in Betrieb zu nehmenο Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiol der Erfindung werden die Kohlebrennersätze in der Folge Ii-B*?" H=K in Betrieb genommen,. Daher ist die Schaltung omr Figur 7 so- dass das Kelais 180 D zuerst erregt wird und wenn der angeschlossene Kohlebrennereatz 0 nicht sicher in Betrieb ge» nonuen werden kannp entweder, well von den benachbarten ölbrenner η 36 keine ausreichend· Zündtaergie sur Verfügung steht oder die Mühle 42 D nicht betriebsbereit ist, der Impuls dann •»von dem Relais I80 B und usw. durch die ganze Folge empfangen wixdo
Der Muhlen-VählkrelH der Figur. 7 1st eine Serien^Parullel -An Ordnung von Schaltern 18 2 p 184t 186 und 188o Wieder sind zum Zweck der Beschreibung gleich· F ehalt er mit gleichen Bezugs-* ziffern versehen zusätzlich der geeigneten Buchstaben? um anzu--χ»igenc welcher Brennersatz mit welchem Schalter verbunden isto
Die Schalter 182 sind normalerweise geöffnet and werden von dor. Brenner-'2hhlkre±8-Rel*ie I32 (Figur 9) betätigt und τίηύ g*tchloasenc wenn das Relais 132 absrregt ist und an?.e±^t0 dass wenigntena drei von vier Brennarn eines ölbrennereataee in Betrieb sind und dass eine ausreichend» SSündeaergie zur Zündung der Kohle verfügbar ietc die den Brennern 34 entströmt- wenn die entsprechenden Kühlen in Betrieb genommen
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Die Sehalter 184 werden e-benfalls von den Relais 132 betätigt aber haben einen entgegengesetzten Sinn vie die Schalter 182, so das· die ereteren geschlossen, wenn die letzteren geöffnet sind iind umgekehrte Deshalb zeigt das Schlieaeen des Schalters 184 an, dass der zugeordnete ülbrennereatz keine zur Zündung der benachbarten Kohlebrenner ausreichende Z.Undenergie erzeugt. Die schalter 186 sind normalerweise geöffnet und werden von Relais 216 (Figuren 8 und 10) betätigt und haben den gleichen Sinn wie die obenstehenden Schalter 11b und l6ob Das Schliessen des Schalters 186 zeigt deshalb an, dass die zugeordnete Mühle kz betriebsbereit ist« Die Schalter 1880 die ebenfalls durch «nie Relais 216 betätigt sind, haben «inen entgegengesetzten Sinn vie die Schalter 186 und sind deshalb geschlossene wenn die zugeordnete MUhIe kz nicht betriebsbereit ieto
Wie in Figur 7 dargestellt, kann Jeder der Teilkreise 17f> ·* 176 den durch das Schliessen des Schalters I*t2 erzeugten Impuls einem der MUhI en-Be tat igung β -Relais I80 s?uleiteno Der Teilkreis 170 zur Erregung dee Relais 180 D enthält eine Serienschaltung von Schaltern 186 D mit den parallelliegenden Schaltern 182 C und I82 Eo Ein Strom flieset also nur durch den Kreis zum Kelais 180 D nachdem gepulsten Schliessen dos Schalters IkZ9 wenn wenigstens einer der-zwei ülbrennerstttze C oder Et die dem Kohlebrenneraats in der Ebene D benachbart eind0 in Betrieb 1st und die Mühle kz D betriebsbereit isto Der Teilkreis 1?2 zur Erregung dee Relais I80 B enthält eine SerienschaJtung von Schaltern 182 C1 186 B und 188 D0 Auf al tee Wi»ia· wird das entsprechende Relais I80 B erregtp wenn der olbr«r.nereatK C in Betrieb ietp was durch <ias Schliessen des Schalters 182 C angezeigt let und wenn die Mühle kz D nichtf dagegen die MUhIe kz B betriebsbereit ist, was durch das Schllessen des Schalters 188 D und 186 B angezeigt ist«, Der Teilkreis 17** enthält die Schalter I82 Ep 186 F und 188 D, die in Serie mit den paralleingeschalteten Schaltern ISk C und 188 D liegen. Das Relais 130 F
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wird deshalb nach dam Sohlte··en des Schalter· l42 erregt, wann dar ölbrennersata C nicht in Betrieb 1st oder wenn er In Batrieb iet, keine dar Kühlen 42 B oder 42 D betriebebereit ist, vorausgesetzt derölbrennereatz E kann eine ausreichende Zündenergie mur Zündung der Kohle liefernp die von den Brennern 34 eines der zugeordneten KohlebrennersKtze abgeführt wird und weiterhin vorausgesetzt? dass die Mühle 42 F betriebebereit istο -Der Teilkrals 176 ist sur Betätigung des Müfclen-Betätigungs-Relals 18O H als auch des Relais 180 K angeordnete Die Serien» Parallelanordnung der verschiedenen Schalter 182,. 1849 186 und 188 ist SOp dass das Relais 180 H erregt wirft P wenn β «Ana sauge» ordnete Mühle 42 H betriebsbereit ist und der zugeordnete öl» brennersatE J eine ausreichende Zündenergie erzeugte Zunächst fliesst der Strosi sun Relais über die von den Schaltern 184 C und 1β4 E geschlossenen Leitung? wenn die ölbrennereatze C und E beide anfcser Betrieb sind| zweitens über die von den Schaltern 188 Bf 183-D und 184 B geschlossene Leitung, wenn der Ölbrennersatz C in Batrieb ist, aber keine der Mühlen 4? B oder 42 E betriebebereit und der ölbrennersatz E auseer Betrieb ist; drittens durch die von den Schaltern 188 B1 188 D und 188 P ge» bildete Leitung, wenn einer von beiden oder beide ölbrennersätze C und E in Betrieb einde aber keine der Mühlen 42 B, fef D oder kz F betriebsbereit 1st ι und viertens, durch die von den Schaltern 184 C» 188 D und 188 F gebildete Leitung« wenn der ölbrennersatz E in Betrieb ist aber die Mühlen kz D und kz T nicht betriebsbereit sind und der üftrennereatx C nicht in Betrieb ist« Pieaer Teilkreis 176 enthalt auch die parallelliegenden Schalter 186 K und 188 Hs die an das Kühlen Ea tätigunge-Relaie 160 K angeschlossen sind«. Auf diese Weis» erhält das Relais· 180 K das Erregungssignal Über einen der oben beschriebenen Stromwege wenn d-arUberhinaue die ihm zugeordnete Mühle kZ K betriebebereit aber die Mühle kz H nicht betriebsbereit ist0 »
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Mühlen Anlasskreis .
Figur β tat die soheciatische Darstellung eine« MUhlon-Anlaraii;.riii.»«)a c wie er in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, Der dargestellte Kreis 1st typisch für die Kegelanorcmvmg, 41« da« ι verwendet wird,, eine der Pulvermüiilen hz in Betrieb zxn nehss-m. Bei deapba β ehr !ebenen Aus führungsb ei spiel der Erfindung «fvdrdtan fünf solche Kreise verwendet, aber damit eine unnötigr Wiederholung vermieden vlrd0 wird nur einer boschrieben., ßcr Mü2ilen~Anlaeskreie besteht aus einer Vielzahl parallelgoecha) ■-tet*r Teilkreis 190 « 202 r, τοη denen jeder verschiedene Ph a son üeu Anfahrprogramme der angeschlossenen HUhIa kz regelte Her Teilkreis 190 enthält parallel angeordnete Schalterp die Von don Rückkopplung«signalen betätigt werden» die von den vcrechiedenen? an die Messvorrichtungen Je<ier Mühle ang Kosponenten der Schaltkreise herstasmenu Die Messglieder strier*n jede der verschiedenen MUhIen-Bedlneuneenc, die vor der Zn">etriebnah8M der Mühle befriedigt werden atUseena Zum Zweck einer kurzen Beschreibung sind nur fünf solche Schalter in dom Teilkreis 190 dargestelltο Es sind der Schalter 204c wcldisr *l;a HUckkopplun^ssignal von dem Költluit-Einla*sventi..l 76 eMjpίΆχ«t8 das anseigtc daes dieses geöffnet ±*tj der Schalter 206 a d«r din RUckkopplungsaignal von dem Mühlctn^AuslasaVentil ?2 schält; das anxeigtp dass dieses Ventil geiiffnet ist: die Schalter 208 und ^1OP die? welche «inzelgan*. dtass die Einlassund Auslassventile 60 'und 62 des Plirdsirgliedee geöffnet tindj und der Schalter 282a der von de» Relais 260 betätigt wird und anzeigt,, dass die Mühle nicht abgeschaltet is to Mit Ausnahme des Signals für den Schalter ZBz können diese Rückkopplungen signale leicht von Endaussohlag Schaltern an den entsprechenden Ventilen erhalten werden0 die dann geschlossen werden» wenn das entsprechende Ventil geöffnet ist«. Bei der tatsächlichen Ausführung!, enthält dies»? Teilkreis einige weitere Sinnlich*
1 * - Schalter, die weitere Zustände anzeigen und die geschlossen werden müssen bevor die Mühle als betriebsbereit betrachtet werden kanne Diese Zustünde oder Bedingungen enthalten, dass die MUhlentemperatur normal istj eine angemessene
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Schmieröl» und Kühlwasserzufuhr besteht; und anderes mehr. Wenn felle diese Bedingungen befriedigt sind^ wird ein Stromkreis öurch den Teilkreis 190 zum Mühle-Bereit-Relais 212 geschlossen und dadurch das Relais 212 erregt, das den Schalter 2l4 im Teilkreis 192 sohliessto Die Betätigung des Mühle-Bereit Relaie 212 zeigt an ρ dass alle für einen sicheren Betrieb der ange=> schloasenen Mühle 42 erforderlichen Bedingungen befriedigt sind0 1st eine der Bedingungen nicht erreicht D bleibt der geeignete Schalter geöffnet und verhindert so die Erregung des Relais 212 ο
Der Teilkreis 192 enthält das Mühle-Verfügbar Relais 216, das in Serie mit den Schaltern 214 und 218 geschaltet ist» Wie ofaon erwähnt, ist der Schalter 214 an das Mühle Bereit-Relais 212 angeschlossen und wird durch dessen Erregung geschlossene Der Schalter 218 ist normalerweise geschlossen und mit dem Relais 272 (Figur lo) im Teilkreis 202 verbunden und wird geöffnetr wenn die angeschlossene Mühle in Betrieb genommen wird« Durch daa Schliessan des Teilkreises 192 wird das Relais 216 also dann erregt; wenn die Zul&ssungs»Bedingungen der angeschlossenen Mühle alle befriedigt 3ind8 vorausgesetzt; die Mühle ist nicht schon in Betriebe Wie in Figur 10 dargestellte betätigt das MU3ilo«Verfügb&r°4telais 216 verschiedene weitere Schaltern auf dia oben Bezug genommen wurde0 Diese Schalter bestehen in dem Schalter 126 im Irapula-Erzougungs-Kreia der Figur 5» den Schaltern I6O und 162 in dem Ölbrennersatas-Wählkraie und dem Schaltern 186 und 188 in dem Mühlan-Wählkreiso
Dor Teilkreis 194 der Figur 8 hält den Motorantrieb des Mühlen-Zeitgebers 22O0 dor in Serie mit den Schalter 217ρ 224 und 226 llegto Der Schalter 217 ist normalerweise geöffnet und wird durch das angeschlossene MUhlen-Verfügbar-Relais 216 betätigt ο Dor Schalter 224 ist normalerweise geöffnet und wird von dem Relais 132 (Figur 9).in dom angeschlossenen Brenner-Zählkreis betätigtet das dann geschlossen wirdc wenn eine zur Zündung der Kohlebrenner 34^aUU railcheode Z und energie vorhanden ist» Der Schalter 226 ist normt!erweise geöffnet und wird durch
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da· angeschlossene MUhIen-Betatigunee-Relais 180 des Mühlen-Wählkreiaes betätigte Daa Schllensen des Teilkreises 194 bewirkt die Zurückstellung und den Anlauf dos Zeitgebers 22O0 der so eingestellt istc dass er eine Perlode von wenigstens 120 Sekunden hat ο Während dieser period« wird jeder der verechie<3enen0 für den Mühlen »Anfahrvorgang notwendigen Schritte ausgeführt; und xwar in Abhängigkeit von der aufeinanderfolgenden Betätigung jedes der Zeitgeber^Kontakte 228„ 23OP 232 und ZJk1 die von Necken oder derglo betätigt werden können« Daa Schliessen das Zeltgeber·-Kontaktee 228 Ib Teilkreie 196 erregt die parallelg#schalteten Elektromagnet· 244a,, 244b, 2Mc und ZkUd9 welche die Kohlebrenner-Eitslaaeventile 46 Offnen, die die Kohlezufuhr asu den Brennern Jh in de« angeschlossenen Kohlebrennersatz regeln
Der Teilkreie 198 enthält da· Relal· 257. da· in Serie mit den Zeitgeber-Kontakt·!» 230 und den Schaltern 248f 250 und 252 geschaltet lato Der Zeitgeber-Kontakt 230 let se eingestellte dass er urgefahr 10 Sekunden naoh dem Kontakt 228 la Teilkreie 196 gcechl&eoen wird« Die Schalter 248 sind noraalervei.se geöffnete £xküt.vsechlag~5chaXterc die geschlossen werdenr wen» jedes der Angeschlossenen Ventile 46 geöffnet i«t« Die Schalter 250 und 252 sind silt doe Mühle -Bereit-Relais 212 und dem Brenner -Zählkreif-Relaie 232 verbunden« Die»· beiden letxteren Sehalter la Teilkreia 198 aiehern eine sofortig· Unterbrechung de«< Mühlen» &nf a&rvofgange·e wem» Irgendein Zustand auftrittc welcher den Bereitach&ftasuatend der angeschlossenen MUhI* beseitigen würdes wa· durch eine Aberrogung dee Relais 212 angezeigt wird oder auch wenn die ZUnden(srgle nicht aehr vorhanden iet« was durch die /^erregung des Relais 132 angezeigt virdo Durch das Schliessen des. Teilkreises I98 wird dae Relais 257 erregt v. das gleichzeitig den Mühlenaiotor 254 und die Magnetspule 256 dea Heissluft-Einleseventile» durch das Schliasserx der Schalter 258 und 260 betätigt? Aaseerdeu bewirkt die Erregung des Relal· 257 das Scltlleesen de· Schalter· 262 im Teilkreis 200 1 der den Motor 54 de· Fördergllede· erregto Der Motor 54 wird
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angelassen^ nachdem das Relais 266 betätigt wird0 Dit>s ge- -schiebt dadurch, dass der Zeitgeber-Kontakt ^'32 und dadurch -der Teilkreis 200 geschlossen wird, und zwar .ungefähr 30 Se» künden n&ohdeai der Kühlemotor 254 erregt worden ist» Viede*1 :Ut die Betätigung des Motors 5^ des Fördergliedea abhängig von dem MUhI* v>Bereit°>Relaie 212 und des Brennsr-Zählkreie-Relaiis 7 3-^j die sum Schuftesen der Schalter 268 und 270 beide erregt bleibem
- Ue? Teilkreis 202 enthäli: das Relais 2?28 da· das Mühle Betrieb-Relais ist und durch die Betätigung des Relais 266 auf die Erregung; vorbereitet wird und schlissslicfc durch das S chi ie α β en des Zeitgeber-Kontakt·· 234 «rregt wird, ΥΛβ ungefähr 60 Sekunden nach dem Sohlieesen de·, Zeitgeber-Kontaktes 232 geschieht ο Die Erregung des Relais 272 bewirkt die Öffnung dce normalerweise- geschlossenen Schalters 218 lsi Teilkreis 19?„ wodurch das Mühle^VarfügbRr-Relaia 2l6 aberregt wird und dl· 3ch%l-fr 162Φ 188 und 217 geöffnet und die Schalter 126, 160 und 166 geschlossen werdenύ
Di* Erregung des Mtthle-In-Eetrieb-Relais 2?2 bewirkt aush di.« Öffnung des Kontakt· 2?£ iu Teilkreis 203° Der Teilkreis 203 enthält das Relais 28o« üas in Serie.eit dem Sehalter £76 und de*B Zoitgeber-Kontakt 278 angeordnet ist. Das Relais 280 i«t das Mühle Abschalt-R^lÄi»; und öffaet den Schalter 282 i» Teilkreis 190 isMer dann, wenn das Mühle-In-Betrleb ReJ *is 2?i.· nicht erregt ist. Der Zeltgeber»Xontakt 278 ist so eingestellt t Αελλ er sich ungefähr 5 Sekunden nach deai Kontakt 234 schliertet Wenn also der Mühlen-Anfahrvorgang aus irgendeinen1 Grund nicht vollständig durchgeführt wird, wird nicht das Releie 2?2f son- άζτη. das Relais 28/) erregt, was das öffnen des Schfltori 282 im Tetlkroie 190 und dadurch die Aberrngung des Mtihle-Bex 212 uit<? dann des MUhIe-V«rfUgbar-Relais 216 bewirkt»
Betrieb des Regeleysteins
wird anfecncianieiic da β a dex' Dampferzeuger vom kalten Zxx^ stand aus angefahrer, wire· und daea alle der -Pulvertntlhlen 42 ver-
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ftlgbar und betriebsbereit slnd0 Der Dampferzeuger au·β dann nach und nach zunächst auf («heizt werden« ·ο da»· dl· verschied·» nen unter Druck stehenden Teile der Einheit keinen unzulässigen thermischen Spannungen ausgesetzt werdeno Das Aufheizen geschieht durch die Zufuhr von Vase er au den. Rohren 12 und von öl au Irgendeinem der ölbrennersätze C, E oder Je Die Wärmeerzeugung in der Brennkammer 22 wird nach und nach' durch Erhöhung der Ölzufuhr durch das Regelventil 90 in der Haupt-Ölleitung 50 vergrössert« Bei weiterer Erhöhung der Anheiz-Temperatur werden zusätzliche Öl brenner sat ze in Betrieh genommen« und zwar durch einen unabhänglngen Hllfskrels der keinen Teil der Erfindung bildete
Nach Beendigung dos Anheizvorgangea ist das Kraftwerk bereit, IiIr die Verbindung nit einen Energiezufuhrsystem» Dies geschieht» wenn die Ausgangsspannung des elektrischen Generators in Phase «it der des Energie-Zufuhrsyβtee ist, vorauf das Dampfkraftwerk unter normalen Bedingungen arbeitet und zu diesem Zeitpunkt wird tier Feuerungen-Regler 106 der vorliegenden Erfindung wirksame um die Inbetriebnahme der verschiedenen Kohlebrennersätze B0 D0 P9 H und K in Betrieb zu nehmen»
Unter den oben beschriebenen Bedindungen0 nämlioh, dass alle der ölbrennereKtze C, E und J in Betrieb sind und keine der Vulvermühlen kZ bis Jetzt in Betrieb genommen worden 1st aber fell· betriebsbereit sind» befinden sich die elektrischen Schalter der verschiedenen Teilkreisee welche den Feuerungsregler 106 ' bildanin folgendem Zustand* Der Betätigungssohalter 110 (Figur 5) des Inpuls-'Erzeugungskrelses ist geschlossen und der Feuerungs-Regler 106 dadurch wirke am gemacht«. In dem MUhlen^nlasskrels (Figur 8)j an den Jede MUhIe 42 angeschlossen ist, sind alle Schalter in dem.Teilkreis 190 geschlossen und das MUhle-Bereit-Relais 212 wird erregt» da alle Bedingungen für einen sicheren Betrieb der Mühlen vorhanden sind« Da die angeschlossene Mühle kZ nicht in Betrieb isttf ist ausserdem das MUhIe-In-Betrieb-Relais 272 aberregt und deshalb der an ihn angeschlossene Schalter
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i« Yexikreie 192 geschlossen«. Aus**ra·* «lad «Si* Stsli»lt«r lit b bis K in a#r Leitung Ixü des l
sohlosssn, da die entsprechenden HUhi*-lu-i)»-t?ieli~R<»ifcic. 2?2 aberregt βΐηα und dia Schalter iü4 B bi» E Iu de* Leitung das xapuie-Erseutsungskrexees aim geöffnet» ami. «x¥«^t«»i Berelt-Heiais 2x2 und aberregtea Hühie-xn~bet;rl«b«4t«lai» '£'}k aind. dia Schalter 211 und 2xä la Tailkraia 192 daa Mühlen-Anlass-Kraiaaa gaaohloaaan0 eo daa8 daa MUhle-Varfugbar~Relaie 2I6 %τ-r*«t wird und dan Schaitar 217 ist Tailkraia 19h achliaaato Veit er« hin bewirkt die Erregung daa entsprechenden MUble»VerfUgbar~ Relaie 2.16 daa Schlieasen d»er Schalter 126 B bla κ in dem Impule~Eraeugungakreiap daa Schliessen der Schaitar I60 B bia K und das öffnen der Schalter 162 B bis K in daa Ölbrenner=Wählkreia (Figur 6) als auch daa Schlieaaen dar Schalter 186 B bia K und daa öffnen der Schaitar 188 B bia K in de« Mühlen-VKhlkrela (Figur 7)o Da all· ölbrennereätae C0 B und J in Betrieb aindp sind die Brenner«Zählkreie~Relaie 132 aberregt und daher die Schaitar 128 C9 128 E und 128 J in da« Iapula-Sraeugungekrela geschlossen; la ölbrenneraata«Vghlkrela (Figur 6) dia Schalter I56 Cp I56 E und 156 J geschlossen und dia Schaitar 158 C9 158 E und 158 J geöffnet; und la Mühlen-Wahlkr«ia (Figur 7) die Schaitar 182 C9 182 E und 182 J geschlossen und die Schalter 184 C9 184 E und 184 J geSffnet»
die Ausgangsspannung des elektrischen Generators 16 mit der des EnergieTersorgungs-Syeteme in Phase gebracht worden ist, ist der Schalter 116 in der Leitung 112 das lapuls-Erzeugungs« kreises (Figur 5) geschlossene Venn au diesea Zeitpunkt die Belastung der Einheit so klein ist» dass der Betrieb der ölbrenner 36 in den ölbrennersKtaen C9 E und J ausreicht? wird die entsprechende Leistung auf dieee Veiae unter dar Kontrolle des Vor« brennungs^Reglers 20 eraeugt und der Feuerungs~Regler 106 bleibt unwirksam«. Steigt jedoch die Belastung» wird dia ölzufuhr durch
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die Leitung 50 durch Betätigung dee Öl-Struaungsreglers 90 unter der Kontrolle de· Verbrennung·-Segler· 20 ·ο lange erhöht; bi· der Wärmewert de« den Brennern zugeführten öle der Summe der Wärmewerte der Kohle entspricht, die von einer Pulvernühle 42 bei ihrer Mindestleistung zugeführt vird zusätzlich zu dem Wärme» wert der zur Zündung dienenden ölbrenner* vorauf der von dem Strömungsmesser 92 betätigte Schalter 120 sich schllesst und über die Leitung 112 ein Stromkreis zum Betätigungsmotor des Impuls« gebers 103 hergestellt wirdo Naoh seiner Erregungs wird der Xmpuli geber 108 sofort auf seine Startstellung zurückgestellt und beginnt sofort ssine Funktion auszuüben, die darin besteht; den Schalter I36 intermittierend für die Dauer von zwei Sekunden während einer Periode von 60 Sekunden zu schliessen, wodurch ein pulsierendes Schliessen der Schalter l4o und l42 in dem Ölbrennersatz-Wählkreis und dem Mühle-Wahlkreis bewirkt wirdo Der Betrieb -des Impulsgeber· 108 ist so? dass dieser fortfährtr seine periodischen Impulse auszusendene bis der Zustand, der die Erregung des Impulsgebers bewirkte« beseitigt worden iste Das bedeutete neben dem Wegfallen der Verfügbarkeit aller Pulvermtthlen k2 oder der Ölbrennerstitzefi dass der Impulsgeber 108 die Schalt er l4o und ikz so lange gepulst schliesst, bis bei einem Zustand^ wo noch keine Mühle in Betrieb ist« eine Mühle in Betrieb genommen wirdf wodurch der Stromkreis über die Leitung 112 Im Impuls« £rzougung8kreis unterbrochen würde oder so langes bul einem Zustand bei dem wenigstens schon eine der Mühlen in Betrieb istc der Mittelwert der Mühlenbelastung aller in Betrieb befindlichen Mühlen unter 80 £ ihrer gesamten Kapazität liegt, was durch den Verbrennungs-Regler 20 festgestellt wirdc wodurch der Stromkreis durch die Leitung XIk unterbrochen wirdo
Das gepulste Sohliessen des Schalters l40 durch den Impulsgeber 108 wird in Figur 6 zu dem ölbrennersatz^Betätlgungs^Relals 154 C Über den Teilkreis 164 übertragen^ da unter den oben ausgeführten Bedingungen dies der einzige Kreis istc der durch das Schliessen der Schalter 156 und I60 und das Öffnen der Schalter 156 und 162 geschlossen wird« Die Betätigung des Relais 154 C würde normaler-
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weise den Betriebsbeginn dee ölbrenneraatzes C auslösen;, aber auf Grund der Tatsachec dass die-ear Ölbrennersatζ schon in Betrieb ist, und zwar deshalbc weil er nach Beendigung des Anheiz= Vorganges in Betrieb blieb,, hat die Erregung de« Relais 154 C keine WirkungoAnsteile der gepulsten Schliessung des Schalters l4ö bewirkt die gleichzeitige Schliessung des Schalters 142 die »übertragung des Signals durch den Teilkreis 170 (Figur 7) zum Mühlen Betätigung« Relais 130 D„ Da alle Schalter 182 und 186 in den Mühlen°Vählkreie zu dieser Zeit geschlossen sind und die Schalter 184 und 188 geöffnet sindf ist der Teilkreia 170 der einzige;, durch den ein Strom flleseen kann uuci deshalb ist das Beiais 180 D das einzige Mühlen B©tatigunga-Rel^is, das erregt werden kanno Durch die Betätigung des Mtthlen-Betätigungs Relais 18C D wird der Mühle°Anlass~Schalter 226 im Teilkreis 194 des Mühlen Anlasekreises (Figur 8) gepulst? dttx- an die Mühle 42 D angeschlossen ist0 welche den Kohlebrennern 34 in dem Satz auf der Ebene D Kohle zuführto Durch das Schliessen ο es Schalters 226 wird der Teilkreis ί°Λ geschlossen:; da die Schalter 217 und zuvor schon durch die Erregung des Mühle Verfügbar-Relais 22.6 und die Aberregung des Ölbrennersatz Zählkreis Relais 132 geschlossen worden sind^ so dass der Mühlen-Zeitgeber 220 betätigt wird0 der nach seinem Betätigungssignal geschlossen bleibt und das aufeinanderfolgende Schliessen seiner angeschlossenen Kontakte 228 bis 234 bewirkt»
Durch denBetrieb des Mühlen-Zeitgebers 220 wird zunächst der Kontakt 228 im Teilkreis 196 zehn Stunden nach &er Es triebe aufnahme des Zeitgebers geschlossen se daes die Ma&natspulen 244 betätigt werden und jed«s der Einlassventile 246 der Brenner in der Ebene D geöffnet werden«, ihnn di© Ventile 46 ihre Stellung erreichen,, vir<ä der Endsussehlag -Schal ter S48 in Teilkreis 198 geachlosffan,, der en jsedorx d<ar entsprechenden Brenner angeschlossen ist- Die Schal tar 2|ξΟ νηά 2'$2 ±m I98 bleiben so lange geschlossen? vi.9 das Müftl^i-Bas-eit -Relais 212c das an die Mühle 42 D angea. ^hloeeen ist, orregt bleibt nnd die Brenner Zählkreie-Relaie 132s di© mit iion ölbrennersätssen
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C oder E verbunden sindp aberregt bieibeno Diese Schalter im Teilkreis 198 und die vergleichbaren Schalter 268 und 270 im Teilkreis 200 dienen dazup den Mühlen"Anfahrvorgang dann zu end® η ρ wenn ©int» oder mehrere der für ein sicheren Mühlenbetrieb erforderlichen Bedingungen wegfallen,, nachdem der Mühlen-Zeit= geber 220 erregt worden ist« Der Zeitgeber-Kontakt 230 schliefst sich *t&hn Sekunden nach dem Kontakt 228 und wenn alle Brenner» Einlaseventile geöffnet sind;, wird der Stromkreis bis zum Mühlen» motor-Setätigungs^Relais 257 geschlossen dessen Erregung gleichzeitig di« Betätigung des Mühlenmotor-Anlass-Scliaiters 258 und das HeIssluft-Magnetechalters 260 bewirktP um don Motor 254 an» zufahren und den Heissluft-Magnetschalter 2$6 zu erregenB so dass das an die Mühle 42 D angeschlossene Heiasluft^Ventil 68 geöffnet v?lrd0 Die Erregung des Relais 257 bewirkt ausserdem das Seiilies sea des Mot ore chal tor β 252 des Fördergliedes im Teil" kr«is 20Oo Dieser Teilkreis wird (greis β ig Sekunden na eh der Betätigung des Relais 257 durch den Zeitgeber-Kontakt 232 ge= schlossen^ da ee sich herausgestellt hat0 dass dreissig Sekunden ausreichen!, um der Mühle eine für ihren Betrieb ausreichende Luft' tamng9 suzuführeno Das Schllessen des Teilkreises 200 bewirkt die Erregung des Förder-Motor-Anlass-Relais 266g das den Motor-Anlass·= Sch&lt®r 267 echllesstp wodurch der Förderer-Motor 54 betätigt wird und der Pulvermühle 42 D gebrochene Kohle zuführte Das Relais 266 dient auch zum Schließ*«n des Schalters 274 im Teilkreis 202,, so dass das Mühle-ln-B©tri«~b -Relais sechzig Sekunden na©h der Betätigung des Förderer-Motore 5^ durch Schliessen des Zeitgeber-Kont&ktee 234 erregt werden kann0 Die Erregung des Relais 272 bewirkt die Öffnung des Schalters 218 im Teilkreis 192 de» Mühlen-Anlasekreiseso wodurch das Mühle -Verfügbar-Relais 216 aberregt und der Schalter 217 iia Teilkreis 194t, der Schalter 126 D in dam Xmpuls^Erzeugungekreis (Figur 5)c die Schalter 160 D im ÖlbrennerBata"¥fihlkreis (Figur 6) und der Schalter 186 D im Mühlen-Wahlkreis (Figur 7) geöffnet - und der Schalter 162 ΰ im Öibrennereat«"Wahlkreis und der Schalter 188 D in dem Mühlen-Wahlkreis geschlossen werden0 Durch die Erregung des Relais 272 wird ausserdem der Schalter 118 D in der Leitung 112
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des Impuls»Erzeugungskreisee geöffnet und der Schalter 124 D in der Leitung 11*» geschlossen, so dass der Impulsgeber 108 aberregt - . und die gesamte weitere Steuerung der Mühlen von der Leitung 112 auf die Leitung 114 dieaea Kreises (Figur 5) übertragen wirdo
Wenn aus irgendeines Grund die Mühle 42 D nicht in Betrieb genommen werden kannc wird das Mühle-Xn-Betrieb-Relais 272 aborregt und fünf Sekunden später nach dem Schliessen des Zeitgeber Kon taktβe 278 würde das Mühlen^Abschalt-Relals 280 erregt und den Schalter 282 im Kreis 190 öffnenD wodurch das Mühle-BereitSoleis 212 und das Mühle-Verfttgbar-Relals 216 aberregt wirdo Die Ab-erregung des Mühle-VerfÜgbar^Relais 216 würde das Offnen der Schalter 120 D in dem iapuls=*Erzeugungskrelss das Öffn-an der Schalter 160 D in dem Ölbrennersatz^WHhlkreis und das öffnen der Schalter 186 D in dem Mühlen Wahlkreis und da· Schließβon der Schalter 162 D in dem Ölbrennersatz-Vählkreis und 188 O in dem MÜhlen-Wählkreis bewirken,. Würde das an die Mühle 42 D angeschlossene MÜhle~In~Betrieb~R«lals 272 nicht erregt,, bliebe der Impulsgeber 108 erregt,, da die Fehalter in der Leitung 112 eise Impule-Erzeugungskreiees geschlossen blieben« Deshalb würde der MÜhlen-Vählkreie durch eine weitere Schliessung des Schalters erneut gepulste Da der Schalter 186 D in dea Mühlen^Wählkrels jetzt geöffnet ist und die Schalter 198 D geschlossen slndc der Impuls sum Mühlen-WUhl-Relaie l8o B Übertragen, das den Anlassvorgang der Müh"» 42 B auslöst^, die den Brennern des Kühl©· Brennersatzes B Kohle zuführt0 und zwar mittels dee Mühlen Anlasskreiees (Figur 8) der an die Mühle 42 B In der gleichen Weiao angeschlossen ist9 wie es zuvor für das Anlassen der Mühle 42 D beschrieben wurdeo
GlaJLchermaasen würda.j wonn die Mühle 42 B nicht betriebsbereit ist ρ ihr Mühl»n-Afc.<3chali;~Ralais 280 einhundert fünfzehn Sekunden nach Beginn des zweiten Impulses erregt werden» und zwar um d*»as
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öffnen der Sehalter 126 B in dom Impule 1 rzeugungekrels 18d B in dem Ölbrennersatz-Wählkreie und 186 D in dem Mühlen~Wählkreis und de» Schliessen der Schalt er 162 B in dem Ölbrennereatz-Wahlkreis und 188 B in dem Mühlen Wählkreic zu bewirken« Pa bis jetzt keine Mühle in Betrieb genommen worden ist» bleibt der Impulsgeber 108 erregt und noch ein weiterer Impuls wird erzeugt* um den Schalter 142 (Figuren 5 und 7) au 3chllessenQ Das Schliessen des Schalters l42 erzeugt jetzt einen Impuls^ der zu dem Mühlen-Wfchl=Relais 180 P und anschliessend zu den Mühlen Wähl-Relais 180 H und 180 K Aufeinanderfolgend übertragen wiici und zwar in d em FaIl1, dass die in der Folge voranstehende Mühle nicht betriebsbereit isto
Vorausgesetzte ctass die Mühle 42 0 in Be tx'ieb genommen worden ist ρ wird den Brennern 34 des Kohlebrennersatzes 0 pulverisierte Kohle über die zugeordnete Leitung 44 zugeführt« In der Brennkammer wird die Kohle durch die Brenner 36 der Ölbrennereätze C und E gezündet und so der erste Kohlebrennersatz in Betrieb genommeno Es wird bemerkt;, dass zur Zündung der einem Kohle-brennersatz 34 ausströmenden Kohle ein einziger Ölbrennersatz ausreichte Auf Grund der räumlichen Anordnung der Brenner 32 befindet sich der Kohl eb vanner satz D zwischen den Ö'lbrennersätzen C und E und kann deshalb von einem dieser beiden Sätze gezündet werdenβ
Wenn die Mühle 4? D in Betrieb genommen ist ο wird der Schalter 118 B in der Leitung 112 des Impula-Erzeuguneekreisee durch das -Mühl®-In-Betrieb=.Relais 272 geöffnete dadurch der Kreis unterbrochen und der Impulsgeber 108 aborregto Gleichzeitig wird der Schalter 124 D in der Leitung 114 geschlossen und der Betrieb de© Ijnpulsgefcere I08 von der Leitung 112 auf die Leitung 114 übertragene» Nachdem die Mühle und ihr Eingeordneter Satz von Kohlebrennern einmal in Betrisb genommen worden istt unterliegt ihr Betrieb weiterhin der Kontrolle dos Verbrennunge-Feglere 2Dr der die Kohlezufuhr sur Mühle und denn eu den Brennern abhängig
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▼en der angeforderten Leistung der Einheit regelt» Der Ver» brennunga~Kegler sehllssst su diesem Zeitpunkt zun&chat die Hauptsufuhr-Ölventile 96 in den drei ölbrennersätaen und aperrt dadurch die ölzufuhr durch diese Ventile ab» Jedoch besteht weiter hin eine öl·treating durch jeden der Nebenfluss-Strttmungsrecler 9^c so da·· da· öl weiterhin «it einem Mindeetdruck den Öl« brennern 36 zuströmte Diese ölströmung reicht slub, um an den Brennern eine Flamme aufrecht su erhalten und sur Erzeugung einer auereichenden Zündenergie für eine benachbarte Gruppe von Kohlenbrennern« Ale nächst·· «Chiles«t der Verbrennung«-Regler 20 alle Nebenflu««~Ventile 9k aus«er da· de· ölbrennersatzes C0 der den Kohlebrennern 3% de· Satses D zugeordnet 1st« Diese Unterbrechung der Ölzufuhr su den Brennern 36 geschieht durch einen Teilkrei« de· Verbrennungs-Reglere 20, der keinen Teil der vorliegenden Erfindung bildet und deshalb nicht beschrieben isto
Zu diesem Zeitpunkt unterliegt die Steuerung des Betrieb· der Mühle kZ D dem Verbrennungs-Regler 20« Bei wachsender Belastung der Einheit wird die Geschwindigkeit des Motors 5% des Förderers 52, der der Mühle %2 D zugehört, vergrößert, «o da·· der Mühle. •ine erhöhte Kohlemenge zugeführt wird» Wenn die Belastung der Mühle 80 it ihrer Kapazität erreicht» was durch den Geschwindigkeitsmesser 6k bestimmt wird« wird der schalter 122 in der Leitung 114 des Impuls-Krzeuguneekreises geschlossen und der Impulsgeber 108 neu eingestellt· Anschlieesend beginnt er mit seinem Betrieb und erregt das Relais I38 und betätigt gleichzeitig die Schalter 1*0 und 1*2 des Ölbrennersats-Vählkrelses und des Mühlen-Yähl<~ kreises mit einem Impuls in 60 Sekunden»
Durch das Schllessen de« rchalters IhO in dem Ölbrennersatz-Vtihl« kreis (Figur 6) flieset ein Strom zum Relais 15* C, da die Schalter 160 B und I60 C geschlossen sind, die Mühle k2 betriebebereit 1st waA der Ölbrennersatz-Vählkrels nicht abgeschaltet' 1st· De. Jedoch der ölbr*eanersats C schon in Betrieb 1st, hat die Erregung des Relais 15* C keine Wirkung. Dagegen wird in den Mühle Wahlkreis (Figur 7) durch das Schlieesen des Schalters 1*2 der
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Teilkreis 172 zur Erregung des Relais 180 B geschlossen» da der Schalter 182 C geschlossen ist und zwar deshalb» well der ölbrenner sat ζ eine zur Zündung der zugeordneten Kohlebrenner ausreichende Energie liefert und der Schalter 188 D geschlossen ist» weil die Mühle k2 D Jetzt in Betrieb ist und deshalb nicht noch einmal in Betrieb genommen werden kannο Der Schalter 188 B wurde geschlossene wenn das Relais;217 der Mühle kz D aberregt wurde und der Schalter 186 B ist geschlossen» well das Relais 217 der Mühle k2 B erregt ist,und zwar auf Grund der Tatsache« dass sein MÜhlen-Betätigungs-Relais 180 B erregt' ist und der Schalter 218» der anzeigt,, dass die Mühle nicht in Betrieb ist» geschlossen ist« Durch die Erregung des Mühlen-Anlass-Relais 180 B wird der Schalter 226 im Teilkreis 1?4 des MUhlen-Wählkreises (figur 8)* der Mühle kZ B gepulst* so dass der Zeltgeber 220 erregt wird und der Anlassvorgang für die Mühle kZ B ausgelöst wird· Bas Anlassen dieser Mühle läuft danach auf die gleiche Weise ab, wie es zuvor für die Mühle 42 D beschrieben wurde0 Nach Abschluss de· Anfahrvorgang·· wird da* Mtihle-In-Betrieb-Relais 172 erregt und öffnet den Schalter 218 im Teilkreis 192 zur Aberregung des Mühle-Verfügbar~Relais 216 als auch den Schalter 118 B in der Leitung 112 des Impuls^Erzeugungakrelaes und schliefst umn Schalter 124b in dw Leitung Hk0 Venn da· Mühle-Yerfücbar-Kelais 2Io aberregt wirdρ werden der Schaden 126 B in dem Impuls-Erzeugungskreis, der Schalter l60 B in dem Ölbrennersatz-Vählkrei« und Her Schalter 186 D in de» Mühlen-Wählkreie geschlossen und die Schalter 162 B in dem Ölfcrenneraatz-Wtthlkrei· und 188 B in dem Mtlhlen-Vählkrei» geöffnetj, wodurch die Wahlkreise für den*nächsten«, vorn Impulsgeber 108 erzeugten Impuls vorbereitet werden.
Wenn die Brenner Jk des Kohlebrennersatzes B in Betrieb genommen werden^ wird der Schalter 122 in der Leitung 112 de* Impuls-Erzeugungskreises geöffnetc da jetzt zwei Mühlen in Betrieb sind und ihre mittlere Belastung kleiner al· die für eine Schliessung des Schalters erforderlichen 8o£ ist« Das öffnen de· Schalter· 222 unterbricht den Stromkreis durch die Leitung ilkp ·ο da·· der Impulsgeber 108 aberregt wirdο
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Xn dot WmIl9 daas die Mühle kZ B nicht betriebebereit let, entweder weil die !notwendigen Bedingungen nicht erfüllt sind oder weil irgendein Teil nicht richtig arbeitet? naehde* dar Schaltalllauf in da* Teilkreis begonnen hate wird daa MUhIe-Verfügbar-Relaie 216 aberragt und achlieaat dia Schalter l6o B und 186 B und auch dia Schalter 162 B und 188 B in den-.entsprechenden Wahlkreisen« Wann daa aratara geschieht» achlieast aioh einer odar «ehrere der Schalter -20% -210 in dam Teilkreis 190 nicht und aina Erregung da· Mühle-Bereit-Relais 212 wird verhindert« Wenn daa latstara paasiert, wird daa Mühle-Abachalt-Relaia 280 erregt und öffnet den Schalter 282 in da« Teilkreis 190 und daa Mühle-Berelt-Relaia 212 wird aberregt. Sin ·öleher Vorgang würde ea erfordern, data ein anderer 8ats tob ölbrennern 36 in Betrieb genoMsen wird, bevor ein weiterer Satat von Kohlebrennern 34 in Betrieb genoaaien werden könnte, und awar deshalb, weil d%r Sats von Ölbrennsrn auf der Ebene 0 nur für die Brenner Jk der Kohlebrenner auf den Ebenen B und D die notwendige Zündung*energi herstellen kann«Bevor also die Xohlebrenner dea Satssee W in Betrieb genoaaien werden können» Miesen die ölbrenner 36 des Satsei 1 arbeiten, dajalt die Brennar dea Sataes F gaaüadet werde» kennen«
Die ölbrenner des Sataes K werden dedvroh im Batrieb gei daaa dar Sebalter XkQ geschlossen wir«t «ed der -Impuls dem Ölbrennersata^nf»hr-Helaie *5* B ettgelel^tet wird» f um daa Anlassen dmr dleaem Sata amgeerdiiete« SflmdbreiUBor ko am ' j bewirken und den ölbrenner» Brennstoff «*ts«tftthren. Hmvn die 8*~ I brenner daa Satces C arbeiten· die lfctifcl* *2 J> i« Bairie» let und die Mühle h2 B nicht in Betrieb g«ntf—en werden kann» gaaehieht;.{ die· dadurch, daaa der Teilkreis 166 la de« öXbre**»are%t*-lfahlkreis «te» Impula jetat Tom Sehalter 1·Λ dem fcelAif "*i$k M über , die Schalter 162 Bf 162 D,l6o F und 156 E sulelte>«f die 4·*·* alle geaehlossan alnd. Die Pehalter 16t B und *<* * eimo geeohlossen, weil die ihnen augeordnaten MUhla^T<Npf«ie»ar*lf^ais 216 aberragt sind. Der Sehaltar XtQ F let geecttia«aent weil sein augeordnetea Relaia 216 *m*t iat und der Sehaltar S5# F
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ist geschlossen, viii daa mit lh* ν erbundenc Brenner-Zählkrels-Relals 1$Z aberregt ist und dadurch anzeigt, dass di· ölbrenner der Ebene F nicht vom Betrieb abgeschaltet sind* Di· Erregung des Relais 138 durch den Impulsgeber 108 bewirkt daher die Schliessung de* Schaltersl4o und der resultierende Impuls wird dann dem Relais 154 £ «ur Auslösung des Anfahrvorganges der ölbrenner 36 des Satsee S zugeleitet· Das Anfahren des Ölbrenner« satses wird dadurch bewirkt, dass zunächst das Einlassventil 98 (Figur 4) des Satzes betätigt wird und die Ventile 102 der Zündbrenner geöffnet werden und dass anschliessend die Zündkerze 104 «ur Zündung der Zündbrenner unter Strom gesetzt wird, die Ihrerseits das den Brennern 36 entströmende Öl zünden« Wenn der ülbrennereats in Betrieb genommen ist, werden in dem Mühlen» Wahlkreis die Schalter 182 E geschlossen und die Schalter 184 F. geöffnet« FUr die Inbetriebnahme eines ölbrennersatzeβ sind an» nährend 50 Sekunden notwendig» Venn also der Impulsgeber den nächsten Impuls 60 Sekunden nach dem «!vorgehenden erzeugt, kann der Teilkreis 1?% <t«n Impuls vom Schalter 142 über die Schalter 188 B, 188 D, 18a K und 186 F sum Mühlen-Anless-Relais 180 F leiten« Vnn das Relais 180 F erregt ist und der Mühlen-Anlass-Regler der Mühle 4* F betätigt» verläuft der Anfahrvorgang der Mühle anschliseeend auf die gleiche Heise, wie es zuvor anhand der Mühle 42 D beschrieben wurde.
Venn die Mühlen 42 Bund 42 P und die von ihnen gespeisten Kohlebrenner 34 der 8KtKe B und D in Betrieb sind, und die Belastung der Einheit weiterhin ansteict, so dass ein weiterer Sat« von Kohlebrennern 34 in Betrieb genommen werden muss, wird die Mühle 42 F auf die gleiche Meise ia Setrieb genommen» wie es oben beschrieben wurde, und zwar dadurch« dass der erste vom Impulsgeber 108 «rseuete Impuls dem Ölbr*nnersatz-Anlaee-Rel*ie 154 E und der nächste Impuls dann dem MUhIen-Anlase-Relais 180F zugeleitet wird· #ir^eiifcrete 164 kann die lepulse nicht länger weiterleiten, da di* ItUaIeH 42 B und 42 D in Betrieb und die Schalter I60 · un< I60 D deshalb geöffnet sind. Gleichermassen kann der Teilkreis 168 den iepuls nicht weiterleiten,
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da der Ölbrennersatz ε nicht vom Betrieb abgeschaltet und die Mühle 42 F betriebebereit ist und deshalb die Schalter 158 E und 16? F geöffnet sinda Nach der Schliessung des Fchalters 104 kann der Strom deshalb nur über die Schalter 162 Bt 162 Dp l60 F und I56 £ zum Relais 15** E fliessen und dadurch das An» lassen der Ölbrenner 36 des Satzes E auslösen«, Wenn der Impuls= geber I08 den nächsten Impuls erzeugte wird die-ser vom Schalter 1*12 in den Mühleri-Xählkreia über den Teilkreis 174,bestehend den Sohalter 188 B9 188 DP 182 E und 186 F, die jetzt alle geschlossen sindρ dem Relais 180 F zur Erregung zugeleitet, und zwar in der gleichen wie oben beschriebenen Weise und das Anlassen d er Mühle 42 F verläuft dementsprechende
Wenn die Kohlebrennersätze Bp D und F in Betrieb sind und auf Grund einer weiteren Belastungssteigerung die Inbetriebnahme eines weiteren Kohlebrennersatzes erforderlich 1stρ werden die Ölbrenner 36 des Satzes J angefahren und anschliessend die Mühlen 42 H oder 42 K in Betrieb genommeno Gemäßβ dem beschriebenen Ablauf wird die Mühle 42 H zuerst in Betrieb genommene falls sie jedoch nicht betriebsbereit istc nimmt die Mühle 42 K den Betrieb auf« Dies geschieht folgenderraaseen: Der vom Impulsgeber 108 nach dem Schliessen des Schalters 122 im Impuls-Srzeugungskreis erzeugte Impuls wird nach Schliessen des Schalters l4o über den Teilkreis I68 dem ölbrennersatz-Anlass^Relais 154 J zugeleitete Der Impuls durchläuft die Schalter 162 B8 162 D„ I62 F9 160 Hp I60 K und I56 J0 die deshalb alle geschlossen sind« weil die Mühlen 42 Bt 42 D und 42 F jetzt in Betrieb sind und deshalb eine zusätzliche Belastung nicht bewältigen können0 so dasd ihre entsprechenden Relais 216 aberregt sind und die Schalter 162O die mit ihnen verbunden sindc sind deshalb geschlossene Da von den Mühlen 42 H und 42 K jede betriebsbereit istf sind ihre entsprechenden Relais 216 erregtc so dass die mit ihnen verbundenen Schalter I60 geschlossen sindο Da der ölbrennersatz J nicht vom Betrieb abgeschaltet ists wird das ihm angesphlossene Brenner-ZKhlkreie-Relais 132 aberregt und der Schalter I56 J geschlossen= Nachdem
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die Ölbrenner 36 des Satzes J in Betrieb genommen sind9 wird der nächste vom Impulsgeber 108 erzeugte Impuls über die Schalter 188 Be 188 Dp 188 F0 182 J und 186 H de· Teilkreises 176 und des Mühlen-Wahlkreis·· den* Mühlen~Anla»*-Relai· 180 H augeleitet, das das Anfahren der Mühle 42 H auslest«.
Wenn die Mühle 42 H für den Betrieh verfügbar ist» flieset kein Strom zum Beiais 180 Kp da der Schalter 188 H dann offen lato Wäre die Mühle 42 H Jedoch nicht betriebsbereit, ware der Schalter 186 H geöffnet« wodurch die Erregung des Relais 180 H verhindert wird und der Schalter 188 H, der von diesem Relais betätigt viril, aber den entgegengesetzten Sinn wie der Schalter 186 H hate wird geschlossen und bewirkt die Erregung des Relais I8o„ das das Anfahren der Mühle 42 K auslöst«
Nachdem die Mühle 42 H in Betrieb genommen worden ist» wird der Schalter 186 H durch Betätigung des Relais 2?2 im Teilkreis 20? geöffnets, wodurch wiederum der Schalter 218 im Teilkreis 192 geöffnet und das Relais 216 aberregt wird· ttffnen des Schalters 186 Ii bewirkt Schlieaaen des Schalters 188 H0 so das« das Relai« 180 K auf den Smpfang des nächsten Impulsesp der Tom Impulsgeber 108 erzeugt wirdc vorbereitet wird« Wenn eine weitere Belastungssteigerung die Inbetriebnahme noch eines weiteren Kohlebrennersatzes erfordert; bewirkt deshalb die Erregung des Impulsgeber· 108 die Urzeugung eines Impulsee* der vom Relai· 180Xempfangen wird; um da« Anfahren der Mühle 42 K auszulösen und die Kohlebrenner 34 des Satzes K in Betrieb zu nehmen»
Ss ist also ein elektromechanisch·· Regelsystem* zur automatischen Regelung de· Anfahren» von Brennern eines kohlebefeuerten» Viel» brenner~üampferzeuger· beschrieben worden* das. durch eiae einfache Bauwelse und wirksamen und flexiblen Betrieb charakterisiert iet« Mit der vorliegenden Erfindung kann die Vielzahl von Pulvermühlen» die den Betrieb der Kehlebrenner ist Befeuerung·- system eines Dampferzeugers grosser Kapazität bestimmen» so gesteuert werden, dass nur der Satz von Kohlebrennern in Betrieb
" BADOBSQiNAL
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genoaaen wird£ der auch ein·« sicheren Betriebs fähig iat. Das Sy·te« hat auch Vorrichtungen die sichern? da«e einer Belastung·« erhöhung auch dann Rechnung getragen wird,, wenn der ausgewählte Brennersatz nicht in Betrieb genommen werden kannf und zwar dadurch c dass automatisch ein anderer Satz gewählt und in Betrieb genommen wird» Wenn die Erfindung in Verbindung mit Analog-Keglern zur Steuerung dee Brennerbetrieb· nach ihrer Inbeftrieb nahmo verwendet wirdc kann durch sie eine totale Automatisierung der Brenneranlage von Daapferzeugern trosatr Kapazität erzielt werden»
£· versteht 8lch( das· die zur Veranschaulichung der Erfindung beschriebenen Einzelheiten^ Materialien und Anordnungen von Teilen von Fachleuten geändert werden könnenp ohne vom Bereich der Erfindung abzuweichen«
Anlage 5 Blatt Zelchnungon mit
*"lO Figuren .
14 Patentansprüche
OR|Q,NAL

Claims (1)

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Patentansprüche
) Blektromeciianlsche Fegelanlage für die Brennkammer eines automatisierten Dampferzeugers mit von PulvermUhlen ge°> speisten Kohlebrennernc die von weiteren, Z0 B0 öl~Brennern gezündet werdenc bei derAnalog-Regler eine den Belastungen Schwankungen entsprechende Leistungsabgabe durch Steuerung des Betriebs der Mühlen und der Brenner sichern und die automatisch bestimmte Kohle:-mühlen und Brenner abhängig von den Belastungsschwankungen und bestimmten Betriebsbedingungen in Betrieb nimmt„ dadurch gekennzeichnet; dass ein Feue~ rungs-Kegler (lO6) über einen impulegeateuerten Ölbrenner» Wählkreis (Figur 6) mit einer Vielzahl von Ölbrenner-Be= tätlgungsgliedern (154 C9 15k Ec 15h J) un· über einen im« pulsgesteuerten Mühlen-Anlasekreis (Figur 7) mit einer Viel« zahl von KohlemUhlen«Betatigungsglledern (I80 D9 I80 B οο.ο)
ist
elektrisch verbunden und dass die impulsgesteuerten Kreise (Figur 6t Figur 7)miteinander synchron von einem Impuls-Erzeugungekreis (108 p 136t 13&) erregt werdens der über eine Serien-Parallel^Schaltung (Figur 5) einer Vielzahl von Schaltern (ll6„ .<.».. p 122c 0... °. ) c deren offene und/oder geschlossene Stellungen die Belastungsechwankungen und wenigstens einige der Betriebsbedingungen anzeigenf an eine Stromquelle angeschlossen isto
)£lektromechanische Anlage nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet £ dass der ^mpulsgesteuerte Ölbrenner=WUhlkreis (Figur 6) aus einer Vielzahl von Ülbrenner-BetUtigungekreisen (164Φ 166P I68) besteht 0 von denen Jeder einen in Serie mit seinem entsprechenden Ölbrenner-Betätigungsglled (154 Cf 154 Ep 15^ J) gesclialtetenp normalerweise geöffneten? von den Betriebsbedingungen der ölbrenner abhängigen Schalter (1560/156 K, 156 J j enthalte
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- ko - ■
5o) Elektromechanisch· Regelanlage nach Anspruch 2S dadurch ge·=· kennzeichnet t das· der inpulsgeeteuerte Ölbrenner-Wiihlkreis (Figur 6) weiterhin in allen Ölbrenner-Betätigungskreieen (164» 166; 168) normalerweise geüffnetep von den Betriebs-Bedingungen der Mühle abhängige Schalter (l6o) und in allen Ölbrenner-Betatigungskreieen (166P 168) bis auf einen normaler^ weise geschlossen«^ von den Betriebsbedingungen der Mühle abhängige Schalter (I62) enthältc und dass diese Schalter (l60ρ I62) durch ihr Zusammenwirken sichern, dass die Ölbrenner- Betätigungsglieder in einer bestinsten Folge erregt werdenο
ko) Elektromechanisch· Regelanlage nach Anspruch I5 2 oder 3C dadurch gekennzeichnet t dass der isipulsgesteuerte Mühlen-Anlaeskrels (Figur 7) aus einer Vielzahl von Mühlen-Betäti~ gungskrelsen (l?0, 172p 17^» 176) besteht, von denen jeder einen in Serie alt eeinea entsprechenden Mühlen-Betätlgungs» glied (I8O Df I8O Bc 000) geschaltetenc normalerweise ge-Hffneten, von den Betriebsbedingungen der Mühle abhängigen Schalter (186 D, 186 B, 186 Fc 186 H6 186 K) enthalte
5·) Elektromechanisch· Regelanlage nach irgendeinem der Ansprüche 1 - kt dadurch gekennzeichnetf dass der Impulsgesteuerte Mühlen-Anlasskreis (Figur 7) weiterhin in allen MUhIen»Be= tätigungskrelsen (17Op «.») wenigstens einen normalerweise geöffneten« von den Betriebsbedingungen der ölbrenner ab» hangigen Schalter (182) und in allen Mühlen-Betätigungskrelsen (I72» 17*tp 176) bis auf einenP normalerweise geschlossene f von den Betriebsbedingungen der Mühle abhängige Schalter« (188) enthält und dass diese Schalter (182„ 188) durch ihr Zusammenwirken sichern, das* die Mühlcn-Betätigungsglieder (I80) nach den Ölbrenner~Betätigungsgliedern (151O erregt werden·
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6o) Elektromechanisch© Regelanlage nach Irgendeinem der Ansprüche 1 - 5p d-adurch gekennzeichnet; das« die Serien« Parallelschaltung (Figur 5) in einer ersten Parallel» Leitung (.114) minen normalerweise geöffneten Schalter (122) enthält(. der abhängig von Belaetungsänderungen diese Leitung (11*0 bei einem bestimmten Belastungawert für den Impulsgeber (I08) bereiteteiltο
7o) Elektromechanlache Regelanlage nach irgendeinem der Anspruch® 1 = 6C dadurch gekennzeichnets dass die Serien-Parallelschaltung (Figur 3) In einer zweiten Parallel-Leitung (112) einen normalerweise geöffneten Schalter (ll6) enthält^ der abhängig von der Synchronisierung zwischen einem Generator (Ho) und einem Energiever» sorgungssyetem diese zweite Leitung (112) für den Impulsgeber vor Inbetriebnahme einer Mühle (42) bereitstellto
S0) Elektromechaniache Regelanlage nach Anspruch 6 und 7p
dadurch gekennzeichnet a dass die zwei Leitungen (112,114) parallelgeschaltet sind; die erste (114) in Serie geschaltet eine Gruppe normalerweise geöffneter» unterein« ander parallelgeschalteter und bei Inbetriebnahme ent** sprechender Mühlen sich schliessender Schalter (124) und die zweite Leitung (112) in Serie geschaltet eine Gruppe normalerweise geschlossener? untereinander in Serie ge~ schaltoters bei Inbetriebnahme entsprechender Mühlen sich öffnender Schalter enthalte .
9o) Blektromeohanische Regelanlage nach Anspruch 6 und 7 oder S0 dadurch gekennzeichnet, dass die Serien-Parallel« Schaltung (Figur 5) weiterhin Gruppen parallel verbundener Schalter (126e I28) enthält und dass die Gruppen in Serie awlachßn den Leitungen (XVd0, Il4) und dem Impulsgeber (108) llegeno
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BAD
ΙΟ·) Elektromechanisch· Regelanlage nach irgendeinen der Anspruch· 2 - 9» dadurch gekennzeichnetc d-ass wenigsten· •inic· der Ü*lbr«nner-B*tätigungskr«is· (166, IfS) Schalter (158) enthalten, dl· sichern,, dass nach de« Ausfall eines zur Erregung gewühlten Ölbrenner-Betätigungeglied·· ein gepulstes Signal eines weiteren Ölbrenner-BetUtigungsglled zugeleitet wird.
11ο) Elektromechanisch* Regelanlage nach irgendeinem der Ansprüche k - 10, dadurch gekennzeichnet» dass wenigstens einig· der Mühlen-Betätigungskrelse (17?P 17*»ν 176) Schalter (188) enthalten? die sichernc da·· bei Ausfall eines beet is» ten Kohlebrenners ein gepulstes Signal des Betätigung·- glied einer Mühle zugeleitet wird, die einen anderen Kohlebrenner speist·
12o) Elektromechanisch· K«g«lanlag· nach irgendeinem der Ansprüche 1 - 11» gekennzeichnet durch Fühlkreise mit Kolais (13^» 212c 216» 272), welch· di« Schalter abhängig von der Betriebsfähigkeit jedes Ölbrenneref der Betriebebereitschaft Jeder Mühle» den Betriebszustand der ölbrenner und dar Mühlen betätigen.
13·) Klektromechanische Kegelanlage nach irgendeinem der vorstehenden Anspruch·» dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsgeber ein von einem Motor angetriebener Schalterkontakt (136) ist» der ein Relais (138) periodisch erregt„ welches über sein« Kontakt· (ΐ*»0, l42) den öl brenner-Wählkreis (ikk) und den Mühlen-Anlaaekrai· (l*»6) erregt.
l4o) Elektromechanisch· Regelanlage nach irgendeinem der Anspruch· 1 - 13C dadurch gekennzeichnet, dass für jede MUhI· (42) •in MUhlen-Anlaeekrels (Figur 8) vorgesehen ist» d«r au· einer Vielzahl untereinander parall*lgeechalteter Teilkreis· (190 - 202) besteht» die den Ablauf des Anfahrprogramm*β der entsprechenden Mühle abhängig von einem Mühle-Bereit-
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Relais (212) steuern« da· anzeigt; ob die Kühle alle erforderlichen Bedingungen erfüllte
BAD OBIG'NAL
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Leerseite
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DE3104336A1 (de) &#34;verfahren und vorrichtung zum regulieren der heisswindtemperatur in heisswinderzeugungsanlagen&#34;

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee