DE1551966A1 - Thermoelektrische Zuendsicherungsvorrichtung fuer gasbeheizte Geraete - Google Patents

Thermoelektrische Zuendsicherungsvorrichtung fuer gasbeheizte Geraete

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DE1551966A1
DE1551966A1 DE19671551966 DE1551966A DE1551966A1 DE 1551966 A1 DE1551966 A1 DE 1551966A1 DE 19671551966 DE19671551966 DE 19671551966 DE 1551966 A DE1551966 A DE 1551966A DE 1551966 A1 DE1551966 A1 DE 1551966A1
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Germany
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relay
ignition
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gas
switching
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DE19671551966
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Heinrich Sauer
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Junkers and Co GmbH
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Junkers and Co GmbH
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    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00—Systems for controlling combustion
    • F23N5/02—Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/10—Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using thermocouples
    • F23N5/105—Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using thermocouples using electrical or electromechanical means
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q9/00—Pilot flame igniters
    • F23Q9/08—Pilot flame igniters with interlock with main fuel supply
    • F23Q9/12—Pilot flame igniters with interlock with main fuel supply to permit the supply to the main burner in dependence upon existence of pilot flame
    • F23Q9/14—Pilot flame igniters with interlock with main fuel supply to permit the supply to the main burner in dependence upon existence of pilot flame using electric means, e.g. by light-sensitive elements
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Junkers
λ r r λ η r*« PLI-Mö/Ki I ί>0 1 9 6 6 19,AUgUSt 1969
TJ IT K Z :■: S & CO. GMBH, in Tfernau/ireckar
Jliernoelektrische Zündsicherungsvorrichtung für gasbeheizte Geräte
Die -^•-"l-idung bezieht sich auf eine thermoelektrische Zünd-
icherungsvorrichtung für gasbeheizte Geräte mit einem mit -iner Zündeinrichtung versehenen Brenner und mit einem Thermoelement im Bereich dieses Brenners» welche an das Stromveroorgungsnetz angeschlossen und mittels eines vom Brenner entfernt liegenden Hauptschalters betätigbar ist,- wobei ein in die Gaezuführleitung eingesetztes Magnetventil durch ein,
σ elektromagnetisches Schaltrelais geschaltet ist, welchem ein ep S elb-stlialte stromzweig zugeordnet ist.
^5 .Js sinu bereits thermoelektrische Zündsicherungsvorrichtungen <=> ,. :ür gasbeheizte Geräte bekannt. Bei diesen Geräten ist vorcn ·
σ> 'jesehen, dass ein Überwachungsrelais mit Hilfe des Thermob tr on es geschaltet wird. Da ll:3rinoströme üblicher und wirtschaftlich einsetzbarer Thermoelemente nur relativ geringe
Neue Unterlagen ia«· ? f * *». 2 Nr. 1 satz 3 des Änderung«^ ν. λ. 9. :r=7; BAD ORIG'NAL - 2 -
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Stromv/erte aufweisen, ist ein nehr empfindliches und entsprechend teueres ÜberwaehungsreL-is erforderlich* Es sind auch bereits Sicherungsvorrichtungen vorgeschlagen worden, bei denen durch den Thernostrori der Anker eines elektromechanischen oder elektromagnetischen Schaltorganes nur in einer Stellung gehalten werden nuss, in welche er vorher mechanisch bewegt -..orden ist. besonders ausgebildete Thermoelemente oder Thermo-
i. ei la en aber einen unerwünscht grossen Aufwand, welcher ieten werden sollte. Ausserdem sind elektrisch gesteuerte, vollautomatische Gasmangelsicherungen bekannt, bei welchen ein in die Gaszufuhrleitung eingesetztes Hagnetventil durch ein elektromagnetisches Schaltrelais geschaltet ist, welchem ein Lelbsthaltestromzweig zugeordnet ist,
ufg^se der Erfindung ist es, eine thermoelektrische 2ündichcruncsvorrichtung für gasbeheizte Geräte zu schaffen, bei siel :. rtit Sicherheit gewährleistet ist, dass die Gaszufuhr- ^aitu:::; EU einen Brenner auf die Dauer nur geöffnet ist, wenn ine "lamme an Brenner vorhanden und gleichzeitig die Stromversorgung intakt ist, und welche auch'einfach und sicher einabgeschaltet werden kann.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe an einer thermoelektrischen Zündsicherungsvorrichtung der eingangs angeführten Art dadurch gelöst, dass der Selbsthaltestromzweig über die Eontaaktzungen eines Reed-Relais geführt ist, welches eine einzige, in den Stromkreis des Thermoelementes gelegte Erregerwicklung auf-./eis-j und welchem zusätzlich ein stationär angeordneter Peruaner, -jnagnet zugeordnet ist, welcher eine Torspannung in 3chliessrichtung der Kontaktzungen des Reed-Relais ausübt, jedoch allein kein Schalten oder Halten des Reed-Relais bewirken kann.
ie --: sich bekannten Reed-Relais sind meist mit mehreren £rregerwieklungen versehen, oder ihre Weicheisenkontakte vrerden mittels eines beweglichen Magneten miteinander in. Berührung gebracht· Demgegenüber ist gemäss der Erfindung nur
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8AD ORIGINAL
Junkers
eine Erregerwicklung vorhanden, v/elche das Restmagnetfeld, das ausser den vom stationär angeordneten Permanentmagnet erzeugten Kagnetfeld zu einer Kontaktgäbe erforderlich ist, allein mittels des relativ schwachen Thernostromes erzeugt.
ferner ist erfindu::gsgemäss vorgesehen, dass die Erregerwicklung cese Schaltrelais über einen zusätzlich zum Hauptschalter vorgesehenen Tastschalter an das Stromversorgungsnetz anlegbar und und nur mit diesem Tastschalter gleichzeitig die Zündeinrichtung betätigbar ist.
'.'eitcrhin besteht die Anordnung darin, dass die über den Tastschalter zur Erregerwicklung des Schaltrelais geführte Zweigleitung, die über einen Arbeitskontakt des Schaltrelais zum ICagnetventil geführte Zweigleitung und der über die Kontakt zungen des Reed-Relais und einen Arbeitskontakt des Schaltrelais geführte Selbsthaltestronzweig des Schaltrelais parallel zueinander gelegt und über den gemeinsamen Hauptschalter, ins-· -escr.dere einen Tastschalter, an das Stromversorgungsnetz .^geschlossen sind.
..uf diese '.'eise v/erden beim Drücken dieses Hauptschalters -ämtliche Betriebsleitungen der Züridsicherungsvorrichtung unterbrochen und dadurch ist ein Schliessen des Hagnetventils in der C-aszuführleitung gewährleistet .
Die crfindungsgemäss ausgebildete Zündsicherungsvorrichtung lässt sich r.it relativ geringem. Schaltungsaufwand verwirklichen, gewährleistet eine hohe Betriebssicherheit und lässt sich ohne jrossen Raumbedarf in einer Armatur unterbringen.
I.er Gegenstand der Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung erläutert, auf der eine erfindungsgemäss ausgoVrlldete thermoelektrische Zündsicherungsvorrichtung im 'chaltoild dargestellt ist.
1-as in der Zeichnung dargestellte Schaltbild der thermoelektrische*; Zündsicherur.-svori-ichva::^ ist eir.en Brenner 10 zugeordnet,
Π 0 9 8 1 :ί / Γ Γ b : BAD OR»G>NAt. _ . _
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.der über eine Gaszuführleitung 11 mit Gas versorgt wird· In dieser Gaszuführleitung 11 ist ein Magnetventil 12 mit einem ' elektrischen Sehaltteil 13 vorgesehen, das die Gaszufuhr zum Brenner 10 steuert. Die Flamme 14 des Brenners' 10 berührt den ■■' Kopf 151 eines Thermoelementes 15 und erzeugt in ihm in bekannter Veise einen Thermostrom. Die Zündsicherungsvorrichtung v/eist eine in der Zeichnung mit einer strichpunktierten linie umrahmte Zündeinrichtung 16 mit einem Hochfrequenzübertrager auf. Die Primärwicklung 18 des Hochfraquenz-Übertrager 17 ist mit dem einen Pol einer Gasentladungsröhre 19 verbunden, die eine elektronische Hochstrom-Schaltstrecke mit geringem inneren Viiderstand "bildet und deren anderer Pol mit einem Zündkondensator 20 und einem Vorwiderstand 21 verbunden ist, weichletzterer über einen Einweg-Gleichrichter 22 an die Versorgungsstrom-Zweigleitung 23 gelegt ist. Die Sexkundärwicklung des Hochfrequenz-Übertragers 17 ist Über eine Zündleitung 25 ait einer Zündelektrode 26 verbunden, deren Gegenelektrode das Jehäuse des Brenners 10 bildet.
Die Stromversorgung der ganzen Zündsicherungsvorrichtung einschliesslich der Zündeinrichtung erfolgt über die Anschlussklemmen 31 und 32 von einem Stromversorgungsnetz aua. Der Strom wird über eine Speiseleitung 33, in welcher ein Hauptschalter angeordnet ist, zu den Abzweigstellen·35 und 36 geführt. Von der Abzweigstelle 35 aus erfolgt die Stromzufuhr in die zur Zündeinrichtung 16 führende Zweigleitung 23 und in eine zu einem elektromagnetischen Schaltrelais 37 führende Zweigleitung 38 über einen Tastschalter 39 mit zwei Arbeitskontakten, von denen die Verbindung einerseits mit der Zweigleitung 23 und andererseits mit der Zweigleitung 38 hergestellt werden kann.
Von der Abzweigstelle 36 aus führt einerseits eine Zweigleitung 40 über einen Arbeitskontakt 37/1 des Schaltrelais 37 · zu dem elektrischen Schaltteil 13 des Magnetventiles 12. Ausserdem führt von der Abzweigstelle 36 ein SelbsthaltestSomzweig für das Schaltrelais 37 über eine Kontrollampe 42 und die beiden Veicheisön-Kontaktzungen 43 und 44 eines Reed-Relais 45 sowie
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über einen Arbeitskontakt 37/2 des Schaltrelais 37 in die Zweigleitung 38. Alle Zwei gleitungen münden in einer gemein-• samen und zur Anschlussklemme 32 führenden Sammelleitung 46.
; Das Reed-Relais 45 weist in bekannter ΐ/eise eine mit einem Schutzgas gefüllte Glasrohre 47 auf, in welcher die beiden Kontaktzungen 43 und 44 so untergebracht sind, dass sich ihre beiden Enden überlappen. Konzentrisch zur Glasrohre 47 ist eine einzige Erregerwicklung 48 angebracht, die über Leitungen 49 und 50 mit dem Thermoelement 15 verbunden ist. Die Kontaktzungen 43 und 44 stehen unter dem Vorspannungs-Magnetfeld eines stationär angeordneten Permanentmagneten 51.
Die Wirkungsweise der Zündsicherungsvorrichtung ist folgende:
Beim Drücken des Doppelkontakt-Tastsehalters 39 gelangt Strom über die Speiseleitung 33 und den Ruhekontakt des Hauptschalters 34 einerseits über die Zweigleitung 23 zur Zündeinrichtung 16 und andererseits über die Zweigleitung 38 zur Erregerwicklung des Schaltrelais 37. In der Sekundärwicklung 24 des Hochfrequenz-Übertragers 17 wird eine hochfrequente Zündspannung und damit eine Zündfunkenbildung zwischen der Zündelektrode und dem Gehäuse des Zündbrenners 10 erzeugt. Die Arbeitskontakte 37/1 und 37/2 des Schaltrelais 37 werden geschlossen, so dass über die Zweigleitung 40 'Strom durch den Schaltteil 13 des Magnetventiles 12 fliessen kann und das Magnetventil 12 öffnet. 'Durch die Gaszuführleitung 11 gelangt Gas zum Brenner und wird durch die Zündfunken zu einer Flamme 14 entzündet. Der Tastschalter 39 muss einige Zeit gedrückt werden. Sobald jedoch unter der Einwirkung der Flamme 14 im Thermoelement 15 ein Thermostrom erzeugt wird und durch die Erregerwicklung 48 des Reed-Relais 45 fliesst, v/erden die beiden Kontaktzungen 43 und 44 des Reed-Relais. 45 in Berührung miteinander, gebracht, so dass über den Selbsthaltestromzweig 41 und den Arbeitskontakt 37/2 des erregten Schaltrelais 37 ein Selbsthaltestromkreis für dieses Schaltrelais hergestellt ist. Dabei leuchtet die' Kontrollampe 42 auf.
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Nach dem Aufleuchten der Kontrollampe 42 kann der Tastschalter 39 freigegeben v/erden. Dadurch v/ird die Stromzufuhr über die Zweigleitung 23 zur Zündeinrichtung 16 unterbrochen und die Zündung ausgeschaltet. Auch die Stirnverbindung in die Zweigleitung 38 wird unterbrochen, jedoch bleibt das Schaltrelais 37 über den über das Reed-Relais 45 geführten SelbstlialtestronzWeig 41 eingeschaltet und der Schaltteil 13 des Magnetventils 12 erregt und damit das Magnetventil 12 geöffnet.
Sollte die Flamma 14 erlöschen und dadurch im Thermoelement kein Thermostrom mehr erzeugt v/erden, lösen sich die beiden Kontal-rtzungen 43 und 44 des Reed-Relais 45 voneinander, da das PeId des Permanentmagneten 51 allein nicht ausreicht, die Kontakt zungen 43 und 44 in Berührung miteinander zu halten. Dadurch v/ird der Selbsthaltestromzweig 41 unterbrochen, das 3ehaltrelais 37 fällt ab und die Arbeitskontakte 37/1 und 37/2 werden geöffnet. Die Erregung des Schaltteiles 13 des Magnetventiles 12 wird unterbrochen und das Magnetventil 12 schliesst und sperrt die Zufuhr von weiterem Gas zum Brenner 10, Die Einrichtung kann nur durch ein erneutes Drücken des Tastschalters 39 wieder in Betrieb genommen werden.
Auch beim Ausbleiben einer Spannung an den Klemmen 31 und 32 ist ein Schliessen des Magnetventiles 12 gewährleistet, da sein Schaltteil 13 stromlos wird. Da in diesem Pail auch das Schaltrelais 37 abfällt, kann die Zündsicherungsvorrichtung auch nach einem Ausfall der Netzspannung erst wieder durch ein erneutes Drücken des Tastschalters 39 in Betrieb genommen v/erden, was aus Sicherheitsgründen gewünscht wird. Die Zündsicherungsvorrichtung kann jederzeit durch Drücken des Haupt- ■ schalters 34 abgeschaltet und damit das Magnetventil 12 geschlossen werden.
Der Tastschalter 39 und der Hauptschalter 34 müssen nicht von Hand, sondern könnten auch mit Hilfe eines Elektromotors oder elektromagnetisch, beispielsweise nach einem vorgegebenen Programm, betätigt werden. Der Permanentmagnet 51 des Reed- ' Relais 45 kann auch verstellbar ausgebildet sein, so dass
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•eine genaue Anpassung seiner Vorspannwirkung auf die Kontaktzungen 43 und 44 in Anpassung an den im Thermoelement 15 erzielbaren Thermostrom durchgeführt v/erden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass im Thermostromkreis kein Relaiskontakt "oder ein sonstiger mit einem unvermeidlichen Übergangswiderstand belasteter Schaltkontakt vorhanden sein.muss.
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Thermoelektrische Zündsicherungsvorrichtung für gasbeheizte Geräte mit einem mit einer Zündeinrichtung versehenen Brenner und Kit einem [Thermoelement im Bereich dieses Brenners, Vielehe an das Stromversorgungsnetz angeschlossen und mittels eines vom Brenner entfernt liegenden Hauptschalters "betätig- t "bar ist, wobei ein in die Gas zufuhr leitung eingesetztes Kagnetventil durch ein elektromagnetisches Schaltrelais geschaltet ist, welchem ein Selbsthaltestromzweig zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Selbsthaltestromzweig (41) über die Kontaktzungen (43,44) eines Reed-Relais (45) geführt ist, welches eine einzige, in den Stromkreis des Thermoelementes (15) gelegte Erregerwicklung (48) aufweist, und welchem zusätzlich ein stationär angeordneter Permanentmagnet (51) zugeordnet ist, welcher eine Vorspannung in Schliessrichtung der Kontaktzungen (43t44) des Reed-Relais (45) ausübt, jedoch allein kein Schaltenoder Halten des Reed-Relais bewirken kann,
2. Zündsicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Erregerwicklung des Sclialtrelais (37) über einen zusätzlich zum Hauptschalter (34) vorgesehenen Tastschalter (39) an das Stromversorgungsnetz £.::legbar und nur mit diesem Tastschalter (39) gleichzeitig die Zündeinrichtung (16) betätigbar ist.
3. Zündsicherungs vorrichtung nach Anspruch 2 dadurch, gekennzeichnet , dass die über den Tastschalter (39) zur Erregerwicklung des Schaltrelais (37) geführte Zweig-·. leitung (38), die über einen Arbeitskontakt (37/1) des Schalt- · relais (37) zum Magnetventil (12/13) geführte Zweigleitung
Uli. 'T
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und der über die Kontaktzungen (43,44) des Reed-Relais (45) und einen. Arbeitskontakt (37/2) des Schaltrelais (37$. geführte Selbsthaltestromzv/eig (41) des Schaltrelais parallel zueinander gelegt und über den gemeinsamen Hauptschalter (34)» insbesondere einen Tastschalter, an das Stromversorgungsnetz (31,32) angeschlossen sind.
Heue UmJ . η 'Art·7 § 1 Ab3·° &?slAicS/Scfeiäesp ■ ·.· -.. a. ia6
Leerseite
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IT8123695U1 (it) * 1980-12-16 1983-06-03 Vaillant Joh Gmbh & Co Dispositivo di accensione e di sorvegliamento per una sorgente termica, riscaldata tramite un combustibile.

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