DE1552003A1 - Stufenpresse mit Zwillingswerkzeugen und Zick-Zack-Stanze - Google Patents

Stufenpresse mit Zwillingswerkzeugen und Zick-Zack-Stanze

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DE1552003A1
DE1552003A1 DE19661552003 DE1552003A DE1552003A1 DE 1552003 A1 DE1552003 A1 DE 1552003A1 DE 19661552003 DE19661552003 DE 19661552003 DE 1552003 A DE1552003 A DE 1552003A DE 1552003 A1 DE1552003 A1 DE 1552003A1
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DE
Germany
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punch
punched
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blanks
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DE19661552003
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English (en)
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Wilhelm Ziegler
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KUKA SE & Co KGaA
Original Assignee
Industrie Werke Karlsruhe Ausburg AG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00—Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02—Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/06—Making more than one part out of the same blank; Scrapless working
    • B21D28/08—Zig-zag sequence working
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00—Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/05—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work specially adapted for multi-stage presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • ßtuf#ez-pre.ssle mit ZwillIngswerkzeugen
    -un.d Zick-Zack-Stanze
    Die Erf.Indung bezieht sIch auf eine Ait ZgvTi"llin, j,-swerk-
    ze-qg,en ztusgextiztet:e md mit einer v##or,G#e,scbalt7eten Ziclc-Za'ck-
    Etunze als liateri--,ilzuf-Lihrun,gsvzorrichtung versehene 'stufAen-
    Bei ötuf-enpress,en wird angestrebt, Stanzt.elle verschie-
    dener -GT#-ö3"e in begreuzten Bereich mit
    Pinasse zu verarbeiten imd dabei diese gut auszunützen. U.Cli
    di.e.se.-s Problem zu losen, ist es bekannt, die- Presse für #eine-'--
    relativ, große -Max:bialgrz3ße der auszulagen und #st-aniz:-
    telle, Üer-an Abmessungen "wellt unterhalb dieser
    Ileg-en, zu je pro btu# fue mit Zwilldn-Ssiverkzeugen, zu he-
    Es liegt mühe., buerelts -aujs#g-,e.,st-anzt2e ?latinen, -,der
    pr.,e"z;z,;,e durch z.B. b.aughebe-r. zuzuf-ühren."- di-,ez
    bedingt jedo-ch --den f#!,ertigtir#gst.ech,>,niszLch"en *Nachteil -,dip2? Aiu f.te-t-
    limg -,der i4asbhfneiiefnheit-en, wobei zusUtz-Ii.cb.e Kasten- f#ür., #die,-se
    igez,on"d,erte"eia Zufuhr= ttel -uuf.,zuwe#nden slnd.
    -bs Ist we:i'te-rbi-n bekannt, "der 2tufe-npr-"ess#e eine ztan-z-
    ein-riühtnng vorzuschalten, -der das "bt"a-nzblech# In Form ':eine#S
    Ban-des zugeftIhrt -.und die mit zw.ei -nebeneinander-#li#eg.enden,
    .St,anz,st-einpein je zwel- P#I-atin-en ausstanzt und diese.an #dIe
    Diese K.,unstruktion Ist für- äle Vösung
    dez Problenis ins:offeim nachte-ilige al-t dIe bei.,den #ötanz-
    voneinand- er - liegen, so "daß Uie
    --.presse zwei getrennte Gre-#:i#'är- jand 7mürdereinrichtung#en --PUr
    die Platinen bzvi. Zielhueile aufweI#sen
    i#;ine- besonders arbeitjende einer #"u,-anz-
    einrichtung ist die Zi2k-Zack-Stan#-e. Es 1-"ibt Zi("i;,--'Zack-"i,-.tan-zen,
    die -tmabhi#n,-ig von einer nac-'!-2-e:s,chaltetTen Stufennresse arbeiten,
    Ig
    und-für solche Zick-Za(#-k.--tanzen ist :es bek-annt, gl. ichzeil.
    njehrere Stanzste,rimel voi?7,1-ts.,ehen,. Zir-,I#i-Z,#ack-,St#anzen -die
    einer Stifenpre,#s-s#,-e "#Tor,r#,e.sch-altet sind, sind bisher nur nit
    Einze-itt"an-7#vierl"ze-ag ausg-estattet worden.
    U.1 - das '.i--robl#e-,. "der guten :gluz-n"-Itzung der "#3tuf #--.enpresse bei
    der -von kleinen Platinen zu irsen, wurde die Ziek-
    Za-ek-ötanze mit au.s zwei Teilen bestehenden #'#,inzelstan--z-
    ,werl,i:zeug -versehen, aus dem dann, zitzei hergest-ellt 1.,Ter-
    den. Die au.-s#g-estanzte TiatIne dann Teile, M.r die
    beiden Zfehteile je eines, und einen diese beiden Teile ver-
    bindenden Steg a-uf. Bei der Verrar#1)eItumg- i-.er-den die beiden
    zusammenhängenden Platinwenteile voneinander getrennt ";-nd an-
    schließend mit der .','.')tuufenpre-sse b earbeilGet.
    Diese LUsung des 1,robl.,er.#s hat den daß das
    zeug für Zick-Za:,ck-Stanz.,en teuer ist, da es eInen- Steg nach-
    bilden muß, -und daß der S"L-.a-nzvorg-an#,.-:, selbst wegen des Vor.-
    handenzeIns eines ßtt#ege;#s nicht ühne-Ech-.wierigkeiten abl,'#7.u.-Lat.
    Nachteilig ist -###ibiterhdm, daß eine gezonderte Trenn#,stufe für
    die PlatInentelle vorgesehen sein muß, ilnd daß die Greifer-'
    schMenen zu.m Pördern der Platinen bzw. Ziehteile kompliziert
    auf#,eb,au,t sind, da "dIese nicht fluchten.
    Diese Nachteile .werden durch üfe vorliegende Er#in,#dun.#g be-
    seitigt, deren darin besteht, ohne zusLtzliche und den Jeweiligen Betrieb belastende Kosten den Stanzvorgang zu ve - reinfachen.
  • Gemäß der ErfindunC wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß-die Stufenpresse -it einer einen getrennten Doppeischnitt ausfUhrenden Zick-Zack-Stanze versehen ist, der eine verschiebbare die ausgestanzten Flatinen weiterfördernde und diese in eine,der Werkzeuganordnung der Stuf6npresse entsprechenden Lage bringbare Ausrichtevorrichtung nachGeordnet ist. Durch diese Ausführung wird in Gegensatz zu den bisher bekannten erreicht, da2 bei jeder Arbeitshub Gleichzeitig zwei Platinen ausgestanzt und diese anichließend der weiteren Bearbeitung zugeführt werden.
  • Gemäß der Erfindung ist die Zick-Zgck-Stanze mit wenigstens zwei im Arbeitstakt Cemeinsam heb- und senkbaren Itanzstempeln versehen, die durch einen Zwischenraum voneinander getrennt sind und zueinander eine diagonal verlaufende Richtung einnehmen. Anstelle von zwei ötanzstempeln können auch entsprechend der Größe der zu verarbeinenden Flatinen evt!. noch drei schrig hintereinandergestaffelt angeordnet sein, für eine Stufenpresse mit Drillingswerkzeigen.
  • Die Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtevorrichtung einen taktgesteuerten Schieber enthilt, der die ausgestanzten Platinen erfassende Finger sowie entsprechend der Platinenform ausgebildete Ausbuchtungen aufweist. Der Schieber ist in Vorschubrichtung der Platinen bewegbar angeordnet, wobei seine die Platinen aufnehmenden Ausbuchtungen eine solchA LaSe zueinander haben, daß den bei der Vorwärtsbewegung darin liegenden Platinen gleich der richtige Abstand Zuteil wird, den sie spaterhih bei der Bearbeitung durch die - Zwillingswerkzeuge der uStufenpresse benötigen.
  • Nac11,1 eihem weiteren Merkmal der brfindung ist'die Ausrichtevorrichtung mit die ausgestanzten Platinen auf ihren Oberflachen aufnehmenden Gleitflächen versehen, die in gleicher Richtung verlaufend einen gegenseitigen Abstand voneinander aufweisen. Durch den behieber werden die Platinen auf den GleitflC;.'chen vorw,"#rts geschoben, wobei jeweils eine Platine eine solche --age'einnimmt, da113 sie auf zwei Gleitflächen aufliegt. Die Gleitflachen sind dabei derart angeordnet, daß eine solche den rlatinen in den einzelnen Verformungsstufen als Auflageflache dient, und sich daher durch die gesamte Stufenpresse erstreckt, wahrend die anderen schon am-Umsteuerungspunkt für den Schieber enden.
  • An der Ausrichtevorrichtung sind wei terhin Greiferschlenen vorgesehen, an deren Greifer im Abstand-voneinander angeordnete Klauen zum Erfassen der ausgestanzten Platinen befestigt sind. Die von den, Schieber auf den Gleitflachen vorwärts bewegten und an seinem Ui-steuerüngspunkt abgelegten Platinen werden alsdann von den Klauen erfaßt und gegeneinander geführt, so daß die beim Zurückgehen des 3chiebers noch in schrnger Anordnung auseinanderliegenden Platinen nunmehr dicht nebeneinander liegen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Prfindung sind der Ausrichtevorrichtung die ausgestanzten Platinen festhaltende Niederhalter zugeordnet-, deren f ederbelasteten nach zwei Aichtungen schwenkbaren Arme mit ballig ausgebildeten Rollen versehen sind. Wegen, der an der Stufenpresse auftretenden Rüttel.kräfte ist eine Fixi-erung der Platinen durch die Niederhalter erforderlich, wobei di-eser Vorgang nur -im Ruhazustand der Platinen erfolgt. 'sobald die Platinen durch die Klauen, erfaßt und von den Greiferschlenen in Vorschubrichtung weitertransportiert werden, wird2die Fixierung vorübergehend aufgehoben.
  • Die Erfindung ist*in einem Ausführungsbeispiel anhand von vier Figuren dargestellt und beschrieben. Es zeigen: Flig. 1 im schematischen Horizontalschnitt den Rufbau .einer otufenpresse mit vorgeschalteter Zick-Zackbtänz,e, Fig. 2 .'-'.in.ze-lheiten zurDarlegung der Wirkungsweise der -Vorrichtung, mit zum besseren Verständnis eingezeichneter geschlossener und geöffneter Greiferschiene, Fig. -eine Vorderansicht eines Niederhalters für-die Platinen, und Eilg, 4 eine Seitenansicht des#Niederhalters gemäß Fig. _3# eDie Rohmaterialzufuhr erfolgt in Form eines-Blechstreifens, 1, der in Richtung des Pfeil-es 2 mit Hilfe einer-Tralisporteinrichtung 3 zu einer Zick-Zack- Stanze 4 schrittweise bewegt wird, die :einen Schlitten 5, sowie zwei Stanzstempel 6, 7 aufweist.-Der Schlitten .5 wird.gleichzeitig mit dem Blechstreifen 1 in Richtung des Dop-pelpfeiles 8 und im Maschinentakt verscho- -ben. Die Stanzstempel 6, 7 stanzen aus dem Blechstreifen 1 zwei Platinen 12, .13 (Fig. 2-) aus, weiche V,*on einem Schieber 'g erfaßt 'und in Richtung des Pfeiles 10 auf der Förderbahn 11 zur Ausrichtestufe gebracht werden. Dort nehri-en die Platinen 12, 1,3 die Lagen der Platinen 29, 30 (Fig. 1) ein. Der Schieber 9 wird alsdann in Richtunc des Pfeiles lit in seine Ausgangslage CD CD verschoben. Neben der Förderbahn 11 weist die Fördereinrichtung 15 noch Greiferschienen 16, 17 auf, an denen Greifer 16a, 17a befestigt sind. Die Greiferschiene 16 wird im Maschinentakt in Richtung der Pfeile 18 bis 21 bewegt, während dagegen die Bewegung der Greiferschiene 17 mit-Bezug auf die Pfeile 18 und 20 im Gegensinne hierzu erfolgt. Durch diese Bewegungen werden die Platinen 29, _30 auf eine fluchtende Linie gebracht und als Platinen 43, 44 bzw. spätethin als Tiefziehteile 65, 66 in Richtung de#s Pfeiles 2e von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation verschoben. Diese Bearbeitungsstationen sind an und für sich bekannt und der Deutlichkeit der Zeicl#nung wegen fortgelassen. bie befinden sich, wie üblich, über und im andeutungsweise dargestellten Teil des Maschinengestelles 2:5.
  • Im Verlaufe der Bearbeitung der Platine entstehen dann Tiefziehteile 65, 66, die schließlich durch eine Rutsche oder ein Förderband 24-weggebracht werden.
  • Fig. 2 zeigt Einzelheiten und Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Erfindung. Der Schieber 9 hat zwei Finger 25, 26 )ind zwei Ausbuchtungen 27, 28. Die Finger 25, 26 haben eine solche Lage'zueinander, daß zwei Platinen 12, 13 bei der in Richtung des Pfeiles 10 erfolgenden Bewegung des Schiebers 9 erfaßt und - nacheinander in die Ausbuchtungen 27, 28 zu liegen kommen. Diese Ausbuchtungen haben eine solche Lage zueinander, daß der Ab-
    stand der Platinen le,.117 in Richtung äes Pfeiles 10 gesehen
    dem Abstand der ZwillingswerkzeuGe der -)tufenpresse in gleicher
    Richtung entspricht.
    Die Förderbahn 11 weist nebeneinanderliegende und durch
    Zwischenriume voneinander getrennte Gleitflachen _#l bis j6 auf.
    Die Greiferschiene 16 besitZt Klauen 57 bis .39 und die Greifer-
    schiene 17 Klauen 40 bis 42. Zwischen den GI-eitflachen _#l und
    j2 sowie zwischen j4, 35 und _#6 befinden sic*.,1 L,*"cken, durch
    welche die Kletuen #7 bis 4e hindurchgreifen koninen.
    Der Schieber 0 verschiebt die Platinen lz, l_# entlang
    der Gleitflächen jl, A_j sowie j4. und 31;. Die Platine 12
    kommt schließlich auf den Gleitfiachen #e, und die Platine
    1,3 auf den GleitflUchen 33, ,6 zür Ruhe. Diese Lage entspricht
    der Position der Platinen 29, #IO in Fig. 1. An dieser Stelle
    werden die Platinen e0, JO von den.an den Greifern 16a, 17a
    der Greiferschienen 16, 17 befestigten Kg-auen ---71 bis'42 erfaßt
    und auf die Gleitfläche 33 in die eingezeichnete Position der
    Platinen 4--, 4.- gebrachlt. Die Platinen 4j, 44 und die weiteren,
    nicht bezeichneten-riatinen ne'.,u,.,en eine i,.,erkzeuggerech"t-le Lage
    zueinander ein, d.h. sie fluchten und sind paarweise relativ
    nahe beieinander, so daß sie leicht durch Zwillingswerkzeuge
    bearbeitet werden konnen.
    Wegen der auftretenden Rüttelkräfte ist es notwendig, die
    -Lage der Platinen zu fixieren. Es sind deshalb Niederhalter 45,
    4o5 (iig. 3 und 4' vorgesehen, welche die Platinen 29, 30 nach
    z
    dem Vorschub in ihrer iage auf den Gleitf lächen 32, 3.3 bzw. «2.5,
    36 festhalten. Diese Niederhalter bestehen-aus federbelasteten,
    nach zwei Richtungen schwenkbaren Armen 49, 50 mit ballig ausgebildeten Rollen 47, 48.
  • Werden die Greiferschienen 16, 17 in Richtung der Pfeilel8, auf die Platinen 29, 30 hin bewegt, dann werden die Arme 49, 50 mit den Rollen 47, 48 um die Zapfen 51, 52 in Richtung der Pfeile 53, 54 angedrückt und geschwenkt, so daß sie die gestrichelte in Fig. 3 dargestellte Lage einnehmen. Bei der anschließenden Bewegung der Greiferschienen 16, 17 in Richtung des Pfeiles 19 gleiten die Klauen 37 bis 42 an den geschwenkten Armen 49, 50 entlang. Durch die Bewegung der Greiferschienen 16, 17 in Richtung der rfeile 20 werden die Arme 49, 50 wieder frei und :ichwtnk--n durch die Drehtedern 55" 56 in ihre Ausgangsatellung zurück. Bei den Bewegungen in Richtung der Pfeile 18. 20 gleiten die Klauen 37 bis 42 durch die entsprechenden Lücken der Gleit-L'1*#-'chen 31, 32 und 34, 35, -36. Der Druck der Rollen 47, 408 auf die Platinen 29, 30 wird durch Federn 57 bestimmt. Diese Federn liegen zwischen einem gerätefesten Te il 58 und einem Halteteil 59, der um einen gerätefesten Zapfen 60 schwenkbar gelagert ist. Der Zapfen 60 ist mit einem Bügel 64 n--.it de.,.". gerätefesten Teil 535 verbunden. Der Schwenkbereich der Ar.z#e 49, 50 wird durch die Schrauben 61 eingestellt. Am Halteteil 59 sitzen die Zapfen 51, 52 mit den Schwenkarmen 49, 50. Die Förderbahn 11 weist eine besondere AusfUhrungsform darin auf, daß die Gleitflächen 32, 35, 36 durch federbelastete Schieber 62 gebildet werden.Die:se Schieber 62 sind an den Anlaufseiten angeschra"gt, so daß die Platinen 12, 13 besonders leicht auf die G-'1Ieitfl*-*,chen 32 und 35s 36 gebracht -werden können. Da die Schieber 62 außerdem gegenüber der Kraft der Drehfedern 63 nach außen ausweichen können, istkeine Gefahr des Klemmens der Klauen zu befürchten, falls sich die Greiferschienen wider Erwarten vor beendetem Vorschub (Pfeil 19) in Richtung der Pfeile 20 öffnen sollten.

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r U c h e Mit.
  2. Zwillingswerkzeugen ausgerUstete und t!;it einer vorgeschalteten Zick-Zack-Stanze als Materialzuführungsvorrichtung versehene SIL-lufenpresse, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die -3lU-u_L'enpresse mit einer einen getrennten Dcppelschnitt ausführenden Zick-Zack-C> Stanze (4) versehen ist, der eine verschiebbare die ausgestanzten Platinen (12, 13 bzw. 29, '0) weiterfördernde und diese in eine der Werkzeuganordnung der Stufenpresse entsprechenden Lage bringbare Ausrichtevorrichtung nachgeordnet ist.
  3. Stufenpresse nach Anspruch 1, dadurch g e - k e n n z e i c h n e t , da1'. die Zicli#:-Zack-Stanze (4) mit wenigstens zwei im Arbeitstakt gern.einsam heb- und senkbaren Stanzstempeln (6, 7) versehen ist, die durch einen Zwischenraum voneinander getrennt sind und zueinander eine diagonal verlaufende Richtung einnehmen. -3- Stufenpresse nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ausrichtevorrichtung einen taktgesteuerten Schieber (9) enthält, der die ausgestanzten Platinen (12, 1--) erfassende Finger (25, 26) sowie entr sprechend der Platinenform> ausgebildete Ausbuchtungen (27, 28) aufweist. 4.
  4. Stufenpresse nach Anspruch 1, dadurdh g e -e n n z e i c h n e t $ daß die Ausrichtevorrichtung mit die ausgestanzten Platinen (12,. l#) auf ihren Oberflächen ,aufnehmenden Gleitflächen (31 bis 36) versehen ist, die in gleicher Richtung verlaufend eineh gegenseitigen Abstand vonäinande,r aufweisen. 5. Stufenpresse nach Armpruch 1, dadurch g e -k e n n z e i-c h n e t , daß an der Ausrichtevorrichtung Greiterschienen (16., 17) vorgesehen sind, an deren Greifer (16a, 17a).im Abstand voneinander angeordnete Klauen (37 bis 42) zum EAassen der ausgestanzten Platinen *(29', 30) befestigt sind.
  5. Stufenpresse nach Anspruch 1, auuurch 9 e k e n n z ü 1 a h n e t , aue aer Ausrichbevorrichtung die ausgestanzten Platinen (29, 30) festhaltende Niederhalter (45, 46) zuseordnet sind, deren federbelasteten nach zwei Richtungen schwenkbaren Arme (49, 50) mit ballig- ausgebildeten Rollen (46., 47) verr. ehen sind.
DE19661552003 1966-04-16 1966-04-16 Stufenpresse mit Zwillingswerkzeugen und Zick-Zack-Stanze Pending DE1552003A1 (de)

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