DE1552703C - Maschine zum Schleifen von rückschlagsicheren Großzahnkreissägeblättern - Google Patents

Maschine zum Schleifen von rückschlagsicheren Großzahnkreissägeblättern

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DE1552703C
DE1552703C DE1552703C DE 1552703 C DE1552703 C DE 1552703C DE 1552703 C DE1552703 C DE 1552703C
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tooth
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circular saw
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Inventor
Otto 7950 Biberach Stier
Original Assignee
Vollmer-Werke Maschinenfabrik Gmbh, 7950 Biberach
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Description

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gung des Sägeblatts sinngemäß verschiedene Kurven- streckenden Zahnrückens eines Zahnes bewegt wird,
abschnitte von Hubnocken zum Einsatz und sind verhältnismäßig groß ist, während in dem anschlie-
Stellmittel zur Einflußnahme auf die Zahnhöhe und ßenden Zeitintervall, in dem die Zahnspitze geschärft
die Spandickenbegrenzung vorgesehen. Da aber für wird, die Vorschubbewegung entsprechend dem Si-
diese Einflußnahme zwei Hubnocken mit jeweils ver- 5 nusverlauf verzögert wird und beim Schärfen der
stellbaren Hebeln vorgesehen sind, ist keine große Zahnbrust gleich Null ist. Durch das Vorsehen des
Dauerbetriebssicherheit und -genauigkeit gewährlei- einstellbaren Kurvenstücks wird erreicht, daß Zähne
stet. von Großzahnkreissägeblättern mit unterschiedlicher
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zahnspitzenhöhe und damit unterschiedlicher Spanhohen Genauigkeitsanforderungen genügende be- ίο begrenzung geschärft werden können, ohne den die triebssichere Maschine zum Schleifen der Zähne von Zahnform bestimmenden Hubnocken auswechseln rückschlagsicheren Großzahnkreissägeblättern, die oder zu auf lange Zeit gesehen nicht allzu betriebssichedie unterschiedlichsten Spanbegrenzungen aufweisen ren Hebeverstellmechanismen greifen zu müssen, können, zu schaffen. Denn durch das Verschieben des am Hubnocken
Diese Aufgabe ist für eine Maschine mit einem 15 vorgesehenen Kurvenstücks in Umfangsrichtung wird Vorschubnocken, von dem die Vorschubbewegung erreicht, daß der kreisbogenförmige Teil des ersten des jeweils zu schärfenden Sägeblattes abgeleitet wird, Kurvenabschnittes des Hubnockens je nach der Stelmit einem Hubnocken und Kurvenabschnitten, die lung des Kurvenstückes mehr oder weniger lang ist, die Bewegung der mit ihrer Drehachse in der Säge- so daß die sich an dem in Umfangsrichtung erstrekblattebene liegenden Schleifscheibe senkrecht zur 20 kenden Zahnrücken entlang bewegende Schleifschei-Vorschubrichtung zum Erzeugen der der Form der be mehr oder weniger schnell von dem Zahnrücken jeweils zu schärfenden Zähne entsprechenden abgehoben wird und dementsprechend nach dem Ab-Schleifscheibenbewegung steuern, und einen ersten heben Zahnspitzen mit kleinerer oder größerer Zahn-Kurvenabschnitt konstanten Radius aufweisen, an höhe schärfen kann. Der Vorschubnocken weist daden sich in zur Drehrichtung des Nockens entgegen- 25 bei unabhängig von der Zahnteilung des jeweils zu gesetzten Richtung ein zweiter Kurvenabschnitt mit schärfenden Sägeblattes immer die gleiche Form seikonstantem, aber größeren Radius anschließt, auf ner Kurvenfläche auf.
den ein dritter Kurvenabschnitt mit einem sich all- Zweckmäßigerweise ist zum Aufnehmen des Kurmählich bis zu einem Kleinstwert verkleinernden Ra- venstückes in dem Hubnocken eine Ausnehmung dius sowie ein vierter Kurvenabschnitt mit sich von 30 vorgesehen, längs derem kreisbogenförmigen Grund dem Kleinstwert allmählich vergrößerendem Radius das Kurvenstück in Umfangsrichtung verstellbar ist.
folgen, der wieder in den ersten Kurvenabschnitt Die Erfindung wird im folgenden an Hand scheübergeht, und mit Stellmitteln zur Einflußnahme auf matischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeidie Zahnhöhe und Spandickenbegrenzung gemäß der spiel näher erläutert, in dem die Beschreibung zu den Erfindung dadurch gelöst, daß an dem alle Kurven- 35 Fig. 2 bis 5 nur zum Verständnis des gemäß Fig. 1 abschnitte aufweisenden Hubnocken ein in Umfangs- und 6 nach den Patentansprüchen unter Schutz gerichtung über die Übergangsstelle zwischen dem er- stellten Gegenstandes dient.
sten Kurvenabschnitt und dem zweiten Kurvenab- F i g. 1 zeigt einen Hubnocken gemäß der Erfinschnitt hinwegschiebbares einstellbares Kurvenstück dung mit in Umfangsrichtung verstellbarem Kurvenvorgesehen ist, das in radialer Richtung über das be- 40 stück;
treffende Ende des ersten Kurvenabschnittes vorsteht F i g. 2 und 3 zeigen zwei rückschlagsichere Groß-
und dessen Kurvenfläche von der Kurvenfläche des Zahnkreissägeblätter gleicher Zahnteilung, aber un-
ersten Kurvenabschnittes ausgehend in die Kurven- terschiedlicher Höhe ihrer Zahnspitzen;
fläche des zweiten Kurvenabschnittes übergeht. F i g. 4 und 5 zeigen zwei weitere rückschlagsiche-
Diese erfindungsgemäße Anordnung erbringt den 45 re Großzahnkreissägeblätter mit unterschiedlichen
Vorteil, daß Großzahnkreissägeblätter in einem ein- Höhen ihrer Zahnspitzen und im Vergleich zu den
zigen, nicht unterbrochenen Arbeitsgang auf lange Sägeblättern der Fig. 1 und 2 größerer Zähnezahl,
Zeit ohne Nachstellung der Steuerelemente mit hoher während
Genauigkeit geschärft werden können, da die Hub- F i g. 6 die Anordnung der Schleifscheibe χ in bebewegung der Schleifscheibe, deren Drehachse in der 50 zug auf die zu schleifenden Zähne zeigt.
Sägeblattebene liegt und in Sägenschnittrichtung ge- Der in F i g. 1 dargestellte Hubnocken der Schleif genüber der Horizontalen etwas zu dem unter der scheibe einer Maschine zum Schärfen von rückSchleifscheibe befindlichen Sägeblatt hin geneigt ist, schlagsicheren Großzahnkreissägeblättern besitzt von einem einzigen kombinierten Hubnocken abge- eine Kurvenfläche, die einen ersten Kurvenableitet ist. Es sind wenig Bauteile erforderlich. Die 55 schnitt 1 konstanten Radius aufweist, an den sich in Schleifscheibe kann sich nacheinander an dem sich in zur Drehrichtung des Nockens entgegengesetzter Umfangsrichtung erstreckenden Zahnrücken, der Richtung ein zweiter Kurvenabschnitt 2 mit konstan-Zahnspitze, der Zahnbrust, des Zahngrundes und der ten, aber größerem ,Radius anschließt, auf den ein Hinterflanke des in Sägenschnittrichtung folgenden dritter Kurvenabschnitt 3 mit einem sich allmählich Zahnes entlangbewegen, ohne daß dabei die Vor- 60 bis zu einem Kleinstwert verkleinernden Radius soschubgeschwindigkeit des jeweils zu schärfenden wie ein vierter Abschnitt 4 mit einem sich von dem Großzahnkreissägeblattes zu irgend einem Zeitpunkt Kleinstwert allmählich vergrößerndem Radius folgen, sehr hoch sein muß. Vielmehr wird das zu schärfende wobei der vierte Kurvenabschnitt 4 wieder in den er-Großzahnkreissägeblatt entgegen der Sägenschnitt- sten Kurvenabschnitt 1 übergeht. Außerdem ist an richtung mit relativ niedriger, sinusförmig variierter 65 dem Hubnocken ein Kurvenstück 6 vorgesehen, das Geschwindigkeit gedreht, derart, daß die Vorschub- über die Übergangsstelle 5 zwischen dem ersten und geschwindigkeit in dem Zeitintervall, in dem die dem zweiten Kurvenabschnitt hinwegschiebbar ist Schleifscheibe längs des sich in Umfangsrichtung er- und in radialer Richtung über das dem Kurvenab-
schnitt 2 zugewandte Ende des Kurvenabschnittes 1 vorsteht, welches in F i g. 1 gestrichelt dargestellt ist. Das Kurvenstück 6 besitzt eine Kurvenfläche 6 a, die von der Kurvenfläche des ersten Kurvenabschnittes 1 ausgehend in die Kurvenfläche des zweiten Kurvenabschnittes 2 übergeht.
Zum Aufnehmen des Kurvenstückes 6 weist der Hubnocken stirnseitig eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Aussparung 7 auf, deren Länge größer als diejenige des Kurvenstückes 6 ist. Das Kurvenstück 6 ist längs des kreisbogenförmigen Grundes 7 a der Ausnehmung 7 verstellbar und besitzt dazu einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden länglichen Schlitz 8, durch den eine Schraube 9 hindurchragt, die in den Hubnocken eingeschraubt ist und angezogen werden kann, um einen den Schraubenbolzen umschließenden Haltering 10 gegen die äußere Stirnseite des Kurvenstückes 6 fest anzudrücken. Dadurch kann das Kurvenstück in j eder beliebigen Stellung längs des betreffenden Endabschnittes des ersten Kurvenabschnittes 1 in der Ausnehmung 7 festgelegt werden.
Gemäß F i g. 2 und 3 besitzt jeder Zahn eines rückschlagsicheren Großzahnkreissägeblattes eine Hinterflanke 11 einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Zahnrücken 12, eine von dem Zahnrükken nach oben vorstehende Zahnspitze 13 und eine sich daran anschließende Zahnbrust 14, die mit dem Zahngrund 15 und der Hinterflanke des in Sägenschnittrichtung nächsten Zahnes den Spanraum 16 bildet. Der Abstand des oberen Endes der Zahnspitze von dem Zahnrücken wird dabei als Spanbegrenzung bezeichnet.
Um die gezeigten rückschlagsicheren Großzahnkreissägeblätter schärfen zu können, wird das betreffende Sägeblatt zur Erzeugung der Vorschubbewegung entgegen der Sägenschnittrichtung unter Steuerung des Vorschubnockens in Drehung versetzt und auch der in F i g. 1 gezeigte Hubnocken zur Erzeugung der Hubbewegung der Schleifscheibe in Richtung des Pfeiles 17 von F i g. 1 gedreht. Die Zuordnung der verschiedenen Kurvenabschnitte des Hubnockens zu den verschiedenen Flanken des jeweils zu schärfenden Zahnes ist dabei derart, daß im Falle, in dem sich die mit dem Hubnocken zusammenwirkende Abnahmerolle längs des in F i g. 1 mit b bezeichneten Kurvenabschnittes in zu dem Pfeil 17 entgegengesetzter Richtung bewegt, die Schleifscheibe an dem Zahnrücken 12 des zu schärfenden Zahnes in Richtung auf seine Zahnspitze 13 zu entlangläuft. Nachdem die Abnahmerolle das Ende von b erreicht hat, läuft sie auf dem in F i g. 1 mit c bezeichneten Kurvenabschnitt des Kurvenstückes 6 weiter. Dementsprechend wird die Schleifscheibe an dem in Sägenschnittrichtung vorderen Ende des Zahnrückens 12 nach oben bewegt, so daß die Zahnspitze 13 des betreffenden Sägezahnes geschärft wird. Die Schärfung der Zahnspitze ist abgeschlossen, sobald die Abnahmerolle beginnt, sich längs des in F i g. 1 mit e bezeichneten Kurvenbereiches zu bewegen. In diesem Bereich ist die Schleifscheibe so weit nach oben bewegt worden, daß sie nicht mehr mit der Zahnspitze im Eingriff steht. In dem Bereich e, der zu einem großen Teil von der Kurvenfläche des zweiten Kurvenabschnittes 2 des Hubnockens gebildet wird, wird die
ίο Schleifscheibe in einer von dem zu schärfenden Zahn ausgerückten Stellung gehalten, bis die Abnahmerolle das Ende des Abschnittes e und damit das Ende des Kurvenabschnittes 2 erreicht hat. Da sich während dieser Zeitspanne das Sägeblatt weiter vorschiebt, wird erreicht, daß gemäß F i g. 6 am Ende des Abschnittes e die hintere Spanfläche der in der eingerückten Stellung befindlichen Schleifscheibe mit der Zahnbrust des Zahnes im wesentlichen in einer Linie liegt. Da jetzt die Abnahmerolle auf dem Kurvenabschnitt 3 des Hubnockens abläuft, dessen Radius sich ständig verkleinert, wird die Schleifscheibe während dieser Zeitspanne nach unten bewegt, so daß die Planfläche die Zahnbrust 14 schleifen kann. Wenn die Abnahmerolle das Ende des dritten Kurvenabschnittes erreicht hat, hat die Schleifscheibe den tiefsten Punkt ihrer Abwärtsbewegung erreicht und schärft in dieser Stellung mit ihrem abgerundeten Außenumfang den Zahngrund 15. Wenn sich dann nachfolgend die Abnahmerolle längs des vierten Kurvenabschnittes 4 bewegt, wird die Schleifscheibe entsprechend dem sich ständig vergrößerndem Radius dieses Abschnittes erneut angehoben und schärft dadurch die Hinterflanke des nächsten Zahnes. Da der vierte Kurvenabschnitt 4 wieder in den ersten Kurvenabschnitt 1 einmündet, dessen Radius eine konstante Größe besitzt, bleibt die Schleifscheibe nach dem Schärfen der betreffenden Rückflanke in der erreichten Stellung stehen und wird entsprechend der Vorschubbewegung des Sägeblattes an dem Zahnrükken 12 des nächsten Zahnes entlangbewegt. Auf diese Weise können nacheinander ohne Unterbrechung sämtliche Zähne des Sägeblattes geschärft werden.
Wenn bei dem in F i g. 1 gezeigten Hubnocken das Kurvenstück 6 in Richtung des Pfeiles 17 in der Ausnehmung 7 verstellt wird, können die in F i g. 2 bzw. 4 dargestellten Zähne mit größeren Zahnspitzen geschärft werden, da die Schleifscheibe nach einer kürzeren Zeitspanne von dem Zahnrücken 12 abgehoben wird. Wird jedoch das Kurvenstück in der Ausnehmung 7 in entgegengesetzter Richtung zu dem zweiten Kurvenabschnitt 2 hin geschoben, hebt sich die Schleifscheibe später von dem Zahnrücken des betreffenden Zahnes ab, so daß Zähne mit kleineren Zahnspitzenhöhen, wie sie in den F i g. 3 bzw. 5 gezeigt sind, geschärft werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 während des Schneidvorgangs außerdem weniger die Patentansprüche: . Tendenz, entgegen ihrer Drehrichtung zurückzuschlagen, so daß sie mit Recht als »rückschlagsicher«
1. Maschine zum Schleifen der Zähne von bezeichnet werden können. .
rückschlagsicheren Großzahnkreissägeblättern, 5 Infolge der relativ komplizierten Form der Zähne mit einem Vorschubnocken, von dem die Vor- von rückschlagsicheren Großzahnkreissägeblättern Schubbewegung des jeweils zu schärfenden Säge- war es bisher mit den auf dem Markt befindlichen blattes abgeleitet wird, mit einem Hubnocken und Sägenschärfmaschinen nicht möglich, derartige Säge-Kurvenabschnitten, die die Bewegung der mit ih- blätter in einem Arbeitsgang zu schärfen. Dies hat rer Drehachse in der Sägeblattebene liegenden io seinen Grund darin, daß bei den bekannten Maschi-Schleifscheibe senkrecht zur Vorschubrichtung nen zum Schärfen von Großzahnkreissägeblättern die zum Erzeugen der der Form der jeweils zu schär-. durch den Hubnocken gesteuerte Hubbewegung der fenden Zähne entsprechenden Schleifscheibenbe- Schleifscheibe etwa sinusförmig abläuft, während die weguhg steuern, und einen ersten Kurvenab- Zahnform durch die von dem Vorschubnocken abgeschnitt konstanten Radius aufweisen, an den sich 15 leitete Vorschubbewegung des Sägeblattes bestimmt in zur Drehrichtung des Nockens entgegengesetz- wird. Dadurch ist es aber nicht möglich, daß wähten Richtung ein zweiter Kurvenabschnitt mit rend des Zeitabschnittes, während dem sich die konstantem, aber größeren Radius anschließt, auf Schleifscheibe nach oben bewegt, sowohl die Hinterden ein dritter Kurvenabschnitt mit einem sich flanke des betreffenden Zahnes des zu schärfenden allmählich bis zu einem Kleinstwert verkleinern- ao Großzahnkreissägeblattes als auch der sich in Umden Radius sowie ein vierter Kurvenabschnitt mit fangsrichtung erstreckende Zahnrücken und die über sich von dem Kleinstwert allmählich vergrößern- den Zahnrücken vorstehende Zahnspitze geschliffen dem Radius folgen, der wieder in den ersten Kur- wird, da in diesem Falle die Vorschubgeschwindigvenabschnitt übergeht, und mit Stellmitteln zur keit des Sägeblattes, um den Zahnrücken schleifen zu Einflußnahme auf die Zahnhöhe und Spandik- 25 können, eine praktisch kaum realisierbare Größe bekenbegrenzung, dadurch gekennzeich- sitzen muß, damit die Hubbewegung der Schleifscheinet, daß an dem alle Kurvenabschnitte (1,2, be während dieser Zeitspanne nicht ins Gewicht fällt. 3, 4) aufweisenden Hubnocken ein in Umfangs- Daher werden Großzahnkreissägeblätter mit den berichtung über die Übergangsstelle zwischen dem kannten erhältlichen. Schleifmaschinen in zwei Arersten Kurvenabschnitt (1) und dem zweiten Kur- 30 beitsgängen geschliffen, wobei in dem ersten Arbeitsvenabschnitt (2) hinwegschiebbares einstellbares gang die Spanräume geschliffen werden, die jeweils Kurvenstück (6) vorgesehen ist, das in radialer durch die Zahnbrust den Zahngrund und die RückRichtung über das betreffende Ende des ersten flanke des in Sägenschnittrichtung folgenden Zahnes Kurvenabschnittes (1) vorsteht und dessen Kur- gebildet werden. Danach wird die Schleifmaschine venfläche (6 a) von der Kurvenfläche des ersten 35 neu eingestellt und in einem zweiten Arbeitsgang die Kurvenabschnittes (I) ausgehend in die Kurven- sich in Umfangsrichtung erstreckenden Zahnrücken fläche des zweiten Kurvenabschnittes (2) über- der Zähne gemeinsam mit den Zahnspitzen geschärft, geht. Um Zähne mit unterschiedlicher Höhe ihrer Zahn-
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch ge- spitzen schleifen zu können, muß bei den bekannten ! kennzeichnet, daß zum Aufnehmen des einstell- 40 derartigen Schärfmaschinen der die Zahnform be-
- baren Kurvenstückes (6) in dem Hubnocken eine stimmende Nocken gegen einen anderen Nocken mit
Ausnehmung (7) vorgesehen ist, längs deren anders gearteter Kurvenfläche ausgetauscht werden,
kreisbogenförmigen Grund (7 a) das Kurvenstück was einen weiteren Einstellvorgang der Maschine zur
(6) in Umfangsrichtung verstellbar ist. Folge hat, und die Durchführung des Schärf ens noch
45 umständlicher macht. , '
In neuerer Zeit ist ein Vorschlag einer Maschine
' zum Schleifen der Zähne von rückschlagsicheren
Großzahnkreissägeblättern bekanntgeworden (Pa-
Da rückschlagsichere Großzahnkreissägeblätter tentschrift 17 127 des Amtes für Erfindungs- und Papraktisch nur mit den Zahnspitzen schneiden, die aus 5° tentwesen in Ost-Berlin), die das Schleifen der Zähne dem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Rücken in einem Arbeitsgang ermöglicht. Diese Maschine der Sägezähne nach oben hervorragen, wird bei der- weist neben dem bekannten, die Hubbewegung der artig ausgebildeten Kreissägeblättern eine Spanbe- Schleifscheibe für die normale Sägezahnform erzeugrenzung erreicht, deren Größe gleich der Höhe der genden Hubnocken mit mehreren Kurvenabschnitten Zahnspitzen ist. Ein weiterer Vorteil von Großzahn- 55 ein diesen an einer bestimmten von der Größe der kreissägeblättern besteht darin, daß sie durch die gewünschten Spandicke abhängigen Stelle des Zahn-Spanbegrenzung eine geringe Vorschubkraft zum rückens übersteuernden zweiten Hubnocken auf, der Schneiden benötigen und außerdem im Vergleich zu unabhängig von der durch den ersten Hubnocken beanderen Sägen geräuschloser arbeiten. Weiterhin ver- stimmten Zahntiefe die die Spandicke begrenzende Ursachen Großzahnkreissägeblätter bei Unfällen 60 Zahnform erzeugt. Die Hubriocken stehen mit auf nicht so tiefe Verletzungen wie andere Kreissägeblät- einer Welle unabhängig voneinander drehbar gelater, da die sich in Umfangsrichtung erstreckenden gerten Rollenhebeln in Verbindung, die sich derart Rücken der Zähne nicht als Schneide wirken, son- gegenseitig beeinflussen, daß die Hubbewegung entdern lediglich gegen den Schnittgrund andrücken und weder direkt oder über ein Zwischenglied auf das dadurch ein weiteres Hereinziehen der Säge in die 6g Hubgestänge der Schleifscheibe übertragen wird. Der Schnittwunde verhindern. Hub der Schleifscheibe ist mittels verstellbar auf den Auf Grund der besonderen Formgebung ihrer Hebeln angeordneter Übertragungssteine einstellbar. Zähne haben derartige Großzahnkreissägeblätter Bei dieser Maschine kommen für die Vorschubbewe-

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