DE1554560B2 - Taschenseifenspender - Google Patents
TaschenseifenspenderInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K5/00—Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like
- A47K5/06—Dispensers for soap
- A47K5/08—Dispensers for soap for solid soap
- A47K5/09—Dispensers for soap for solid soap with means for scraping or grating
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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- Y10S241/00—Solid material comminution or disintegration
- Y10S241/602—Soap dispensers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Taschenseifenspender mit einem durch eine Mutter belasteten, auf einer
Gewindespindel sitzenden quadratischen Seifenstück und einer an der der Mutter abgewandten Stirnseite
des Seifenstückes am unteren Gehäuseende vorgesehenen, von Hand drehbaren Raspel.
Nach diesem Prinzip arbeitende ortsfeste Seifenspender sind in Waschräumen, insbesondere auch
von Eisenbahnwagen, bekannt. Sie sind wegen ihrer Größe und ihres Gewichtes zum Mitnehmen nicht
geeignet, auch kann hier die Seife zur Vermeidung von Entwendungen nicht ohne weiteres ersetzt werden.
. ■ . .;-.·.
Es sind ferner zum Mitnehmen gedachte Geräte bekanntgeworden, bei denen eine Rundseifenstange
in einem runden Gehäuse untergebracht und durch eine Längsnut gegen Verdrehen gesichert ist.
Die Raspel wird durch eine kleine, am einen Gehäuseende vorgesehene Kurbel oder einen Rändelring
betätigt. Rundgehäuse rollen leicht weg; ferner wird eine mit einer genau passenden Nut versehene
Spezialseife benötigt. Bei einer anderen tragbaren Vorrichtung wird ein rechteckiges Gehäuse und Seifenstück
sowie ein hin- und herbewegbarer Hobel verwendet, wodurch eine ungeschickte, umständliche
und teure Konstruktion entsteht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen handlichen, gefällig aussehenden Taschenseifenspender
zu schaffen, der betriebssicher, billig in der Herstellung und einfach in der Handhabung ist,
nicht fortrollen kann und bei dem das Auswechseln der Seife ohne Werkzeug in kürzester Zeit vorzunehmen
ist.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß am unteren Ende des quadratischen Gehäuses
ίο und der Spindel ein die Raspelscheibe tragender und als Handrad dienender quadratischer Rahmen aufgesetzt
ist und das obere Ende der Spindel einen nach oben verdickten konischen Kopf aufweist, der in
einem mit einem Ausschnitt versehenen schleifenförmigen und die Spindel mit der Raspel aufwärts ziehenden
Federstück am oberen Ende des Gehäuses drehbar gelagert ist.
Zweckmäßig wird die die Seife belastende Mutter als Kippmutter ausgebildet, so daß die Mutter durch
einfaches Kippen vom Gewinde gelöst und zum Auswechseln der Seife herausgezogen werden kann. Das
Gehäuse kann mit einem vorzugsweise an der der Raspel abgewandten Stirnseite angebrachten Haftmagneten
und/oder mit einem Aufhängehaken versehen sein. Auf der Seite der Raspel ist das Gehäuse
zweckmäßig durch eine Kappe abschließbar. Gehäuse mit Kappe sowie Spindel und Raspel werden
zur Erzielung eines geringen Gewichtes und niedriger Herstellungskosten vorteilhaft aus Kunststoff hergestellt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Taschenseifenspender nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Seitenansicht,
F i g. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 einen waagerechten Schnitt des als Handrad dienenden Rahmens nach Linie I-I der F i g. 1,
F i g. 4 eine Ansicht der im Handrad einzusetzenden Raspel von unten.
Das Gehäuse 1 des Seifenspenders besteht aus einer quadratischen Kunststoffhülse, deren oberes
Ende ein Verschlußstück 2 trägt, in dessen Stirnfläche ein Haftmagnet 3 eingesetzt ist. Nach dem Gehäuseinnern
zu ist im Verschlußstück 2 eine quadratische Aussparung 4 vorgesehen, die zur Aufnahme
' einer schleifenförmig gebogenen Blattfeder 5 dient, deren waagerechte Enden mittels der Schrauben 6
am Verschlußstück 2 festgeschraubt sind. Im höchsten Punkt besitzt die Feder eine quadratische Aussparung
7, in die der verdickte konische Kopf 8 einer mit Gewinde 9 versehenen Spindel 10 so weit eingeführt
wird, daß die Feder die Spindel dauernd nach oben zieht.
Die Spindel dient zur Aufnahme eines durchbohrten quadratischen Seifenstückes 11 und trägt an ihrem
unteren abgesetzten Ende 12 den als Handrad vorgesehenen Rahmen 13 zur Aufnahme einer blattförmigen
Raspel 19. Der Rahmen 13 ist quadratisch und mit zwei senkrecht aufeinanderstoßenden Rippen
15, 16 versehen, in deren Schnittpunkt sich eine Nabe 17 zur Aufnahme des abgesetzten Endes 12 der
Spindel befindet, die durch einen Splint 18 mit dem Rahmen 13 fest verbunden ist.
Der Rahmen 13 steht nach der Seite des Gehäuses 1 zu so weit über die Oberflächen von Rippen 15,
16 und Nabe 17 über, daß seine oberen Kanten nach Einlegen einer Raspelscheibe 19 plan mit dieser abschließen.
Die Seife 11 steht dabei geringfügig über
3 4
die Unterkante des Gehäuses 1 nach unten über, wo- mäßig durch eine Kappe 21 abgeschlossen, deren
durch das Abschaben von Seife ermöglicht wird. Seitenteile 22 über den Rahmen 13 bis auf den an-
Vor dem Einsetzen des quadratischen Seifenstük- schließenden Teil der Wandung des Gehäuses 1 rei-
kes 11 wird der Rahmen 13 mit Raspel 19 und Spin- chen.
del 10 durch einfachen Zug nach unten aus der La- 5 Zum Aufhängen des Seifenspenders kann ein Aufgerung
des Spindelkopfes 8 in der Federaussparung 7 hängehaken 23 vorgesehen sein,
und aus dem Gehäuse genommen. Dann wird das Zur Erzielung niedriger Herstellungskosten und Seifenstück auf die Spindel geschoben und durch eines gefälligen Aussehens werden Gehäuse 1 mit Aufsetzen einer Kippmutter 20, die durch das qua- oberem Verschlußstück 2, Rahmen 13 und unterer dratische Gehäuse am Mitdrehen gehindert wird, so io Abschlußkappe 21 aus vorzugsweise farbigem Kunstbelastet, daß das Seifenstück mit seinem unteren Ende stoff hergestellt. Auch die Gewindespindel 10 und stets an der Raspel 19 fest anliegt. Anschließend die Raspel 19 können aus Kunststoff gepreßt werden, brauchen der Rahmen mit Spindel und Seifenstück Zur Benutzung wird der Seifenspender nach Ablediglich wieder bis zum Auftreffen der oberen Kan- nähme der Abschlußkappe 21 mit dem rahmenförmiten des Rahmens auf die unteren Kanten des Gehäu- 15 gen Handrad mit der einen hohl geformten Hand ses ineinandergeschoben zu werden. Dabei rastet der gehalten, während mit der anderen Hand das Gekonische Kopf 8 der Spindel wieder in der Ausspa- häuse 1 im Sinne des Pfeiles 24 gedreht wird, so daß rung 7 der Feder 5 ein, die die genannten Teile nach von der Raspel 19 pulverförmige Seife von der unteoben zieht. ren Stirnfläche des Seifenstückes 11 in die darunter-
und aus dem Gehäuse genommen. Dann wird das Zur Erzielung niedriger Herstellungskosten und Seifenstück auf die Spindel geschoben und durch eines gefälligen Aussehens werden Gehäuse 1 mit Aufsetzen einer Kippmutter 20, die durch das qua- oberem Verschlußstück 2, Rahmen 13 und unterer dratische Gehäuse am Mitdrehen gehindert wird, so io Abschlußkappe 21 aus vorzugsweise farbigem Kunstbelastet, daß das Seifenstück mit seinem unteren Ende stoff hergestellt. Auch die Gewindespindel 10 und stets an der Raspel 19 fest anliegt. Anschließend die Raspel 19 können aus Kunststoff gepreßt werden, brauchen der Rahmen mit Spindel und Seifenstück Zur Benutzung wird der Seifenspender nach Ablediglich wieder bis zum Auftreffen der oberen Kan- nähme der Abschlußkappe 21 mit dem rahmenförmiten des Rahmens auf die unteren Kanten des Gehäu- 15 gen Handrad mit der einen hohl geformten Hand ses ineinandergeschoben zu werden. Dabei rastet der gehalten, während mit der anderen Hand das Gekonische Kopf 8 der Spindel wieder in der Ausspa- häuse 1 im Sinne des Pfeiles 24 gedreht wird, so daß rung 7 der Feder 5 ein, die die genannten Teile nach von der Raspel 19 pulverförmige Seife von der unteoben zieht. ren Stirnfläche des Seifenstückes 11 in die darunter-
Bei Nichtgebrauch wird der Seifenspender zweck- 20 gehaltene hohle Hand abgeschabt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Taschenseifenspender mit einem durch eine Mutter belasteten, auf einer Gewindespindel sitzenden
quadratischen Seifenstück und einer an der der Mutter abgewandten Stirnseite des Seifenstückes
vorgesehenen, von Hand drehbaren Raspel am unteren Gehäuseende, dadurch
gekennzeichnet, daß am unteren Ende des quadratischen Gehäuses (1) und der Spindel (10)
ein die Raspelscheibe (19) tragender und als Handrad dienender quadratischer Rahmen (13)
aufgesetzt ist und das obere Ende der Spindel einen nach oben verdickten konischen Kopf (8)
aufweist, der in einem mit einem Ausschnitt (7) versehenen schleifenförmigen und die Spindel mit
der Raspel aufwärts ziehenden Federstück (5) am oberen Ende des Gehäuses (1) gelagert ist.
2. Taschenseifenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Seife (11) belastende
Mutter (20) als Kippmutter ausgebildet ist.
3. Taschenseifenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit
einem an der der Raspel (19) abgewandten Stirnseite angebrachten Haftmagneten (3) versehen
ist.
4. Taschenseifenspender nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(1) mit einem Aufhängehaken (23) versehen ist.
.5. Taschenseifenspender nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
durch eine Kappe (21) verschließbare Gehäuse (1), das Handrad (13) mit Spindel (10) und die
Raspel (19) aus Kunststoff gefertigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0089129 | 1966-09-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE1554560B2 true DE1554560B2 (de) | 1974-03-28 |
| DE1554560C3 DE1554560C3 (de) | 1975-03-06 |
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|---|---|---|---|
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| FI45292C (fi) | 1972-05-10 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |