DE1554883C - Vorrichtung zum diskontinuierlichen Aufspritzen von Di stanz scheiben auf Innen leiter fur Koaxialpaare - Google Patents

Vorrichtung zum diskontinuierlichen Aufspritzen von Di stanz scheiben auf Innen leiter fur Koaxialpaare

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DE1554883C
DE1554883C DE19641554883 DE1554883A DE1554883C DE 1554883 C DE1554883 C DE 1554883C DE 19641554883 DE19641554883 DE 19641554883 DE 1554883 A DE1554883 A DE 1554883A DE 1554883 C DE1554883 C DE 1554883C
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inner conductors
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DE19641554883
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Herbert Dipl Ing 1000 Berlin Schrapler
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Siemens AG
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Siemens AG
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Description

Zur Übertragung breiter Frequenzbänder werden Koaxialpaare benutzt, bei denen der Außenleiter durch auf den Innenleiter aufgebrachte Distanzscheiben gegenüber dem Innenleiter in Abstand gehalten wird. Derartige Koaxialpaare sind in zwei Abmessungen international genormt, nämlich mit den Abmessungen 2,6/9,5 und als sogenanntes Kleinkoaxialpaar mit den Abmessungen 1,2/4,4. Diese Zahlen geben den Durchmesser des Innenleiters bzw. den Innendurchmesser des Außenleiters in mm an. Die Fertigung solcher Koaxialpaare erfolgt in zwei Arbeitsgängen. Im ersten Arbeitsgang werden die Distanzscheiben auf den Innenleiter mit Hilfe einer Fertigungsvorrichtung aufgespritzt, deren Hauptbestandteil eine Spritzgußmaschine ist. Im zweiten Arbeitsgang werden hierauf beispielsweise das als Außenleiter dienende Kupferband und sonstige Bespinnungen aufgebracht.
Die Erfindung befaßt sich mit einer Fertigungsvorrichtung für den ersten Arbeitsgang. Es ist bekannt, im Rahmen dieses Arbeitsganges die aus einem thermoplastischen Material, beispielsweise aus Polyäthylen, bestehenden Distanzscheiben zwischen dem
ίο Innenleiter und dem Außenleiter eines Koaxialpaares mit Hilfe von Spritzgußmaschinen unmittelbar auf den Innenleiter aufzuspritzen. Üblicherweise wird hierbei das diskontinuierliche Verfahren bevorzugt, da dann eine leistungsstarke Spritzgußmaschine normaler Bauart und feststehende Spritzformen verwendet werden können.
Bei diesem diskontinuierlichen Aufspritzverfahren werden die Innenleiter der Koaxialpaare von Vorratsspulen abgezogen, mittels einer diskontinuierlich arbeitenden Vorschubeinrichtung geführt und anschließend auf Aufwickeltrommeln aufgewickelt. Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird der diskontinuierliche Vorschub der Innenleiter durch die Spritzgußmaschine mit Hilfe einer hydraulisch angetriebenen Vorschubeinrichtung bewirkt. Diese bekannte Vorschubeinrichtung umfaßt die Innenleiter mit einer Spannzange, die auf einem Schlitten angeordnet ist, der gegen fest eingestellte Anschläge fährt und durch den Öldruck des hydraulischen Antriebes an den Endlagen gehalten wird. Durch diese Vorschubeinrichtung werden die blanken Innenleiter von den Vorratsspulen abgezogen. Damit keine zu großen Massenkräfte auftreten, wird das Gewicht der Vorratsspulen verhältnismäßig klein gehalten, so daß bei der Herstellung einer Koaxialpaarlänge mehrere Lötstellen erforderlich werden.
An sich ist es beispielsweise zur Herstellung von Drahtkämmen, die als Relais-Bauteile Verwendung finden, bekannt (USA.-Patentschriften 2 794 211 und 2 876 499), auf eine Gruppe von parallel und in einer Ebene verlaufenden Drähten blockartige Fassungen aus Phenolformaldehyd aufzuspritzen, die sämtliche parallelen Drähte erfassen; am Ausgang der Spritzgußmaschine werden die Drähte geschnitten, so daß die gewünschten Relais-Bauteile entstehen. Auf der Eingangsseite dieser bekannten Einrichtung ist eine Spannvorrichtung vorgesehen, die mit Hilfe von Federn die Drähte während des Spritzgußvorganges in ihrer Lage hält; auf der Ausgangsseite der Spritzgußmaschine befindet sich eine sperrklinkenähnlich ausgebildete Klinke, welche an die aufgespritzten Phenolformaldehydblöcke angreift und durch eine diskontinuierliche Hin- und Herbewegung mit Hilfe eines Kolbens für die Fortbewegung der Drähte sorgt.
Diese Klinke übt eine Spannung auf die Drähte aus, so daß sie nach dem Spritzvorgang den aufgespritzten Block aus der Spritzform abheben und ihn frei über einen den Abhebevorgang unterstützenden Stößel hinwegtragen. Dies bedingt jedoch, daß die Drähte beim Schließen der Spritzform entgegen der durch die Klinke bewirkten Spannung verformt oder zumindest aus ihrer axialen Richtung abgebogen werden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung zum diskontinuierlichen Aufspritzen von Distanzscheiben auf die Innenleiter von Koaxialpaaren, wie sie im Rahmen der Herstellung von Koaxialpaaren für den eingangs
erwähnten ersten Arbeitsgang benutzt wird, die diskontinuierliche Fortbewegung der Innenleiter sowie das Einhalten ihrer genauen Lage während des Stillstandes beim Spritzvorgang in der Weise zu gewährleisten, daß einerseits der axiale Durchgang der durch die Spritzform geführten Innenleiter sehr gering gehalten ist und daß andererseits Beschädigungen der Innenleiter durch die sich schließenden Formleisten der Spritzform vermieden werden und insbesondere die Gefahr einer Flitterbildung gering gehalten wird.
Die Erfindung geht von einer Vorrichtung zum diskontinuierlichen Aufspritzen von Distanzscheiben auf die Innenleiter von Koaxialpaaren, insbesondere von Kleinkoaxialpaaren, aus, bei welcher die Innenleiter von Vorratsspulen abgezogen, mittels einer diskontinuierlich arbeitenden Vorschubeinrichtung durch eine Spritzgußmaschine geführt und anschließend auf Aufwickeltrommeln gewickelt werden. Die genannte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die die Innenleiter sowohl beim axialen Transport als auch beim Stillstand in ihrer axialen Lage fixierende Vorschubeinrichtung aus einer die axiale Fortbewegung der Innenleiter bewirkenden Spannzange und aus einer die Innenleiter während des Stillstandes beim Öffnen der Spannzange gegen axiale Verschiebungen sichernden Klemmzange besteht. Die Spannzange, die gleichzeitig den axialen Transport der Innenleiter bewirkt, öffnet sich also nur, um nach der Vorschubbewegung in ihre Ausgangsstellung zurückzugleiten. Die Klemmzange öffnet hingegen nur beim axialen Transport der Innenleiter. Während des eigentlichen Spritzvorganges sind beide Zangen geschlossen, so daß die Innenleiter während des Aufspritzens der Distanzscheiben unbeeinflußt von äußeren Kräften in ihrer axialen Lage genau fixiert sind.
Außerdem wird durch die Spannung, welche die beiden Zangen auf die Innenleiter ausüben, der axiale Durchgang der in unmittelbarer Nähe der Vorschubeinrichtung durch die Spritzform geführten Innenleiter sehr gering gehalten, so daß Beschädigungen der Innenleiter durch die, sich schließenden Formleisten der Spritzform vermieden werden und insbesondere die Gefahr einer Flitterbildung gering gehalten ist. Das Auftreten von Füttern muß nämlich nach Möglichkeit ausgeschlossen werden, da bei den kleinen Abmessungen der in Rede stehenden Koaxialpaare auch durch sehr kleine Flitter bereits erhebliche Reflexionsstörungen hervorgerufen werden.
Durch die Ausbildung der Vorrichtung, wie sie die Erfindung vorsieht, wird eine Trennung der im Bereich der Spritzgußmaschine auf die Innenleiter einwirkenden Kräfte erreicht. Es wird gewährleistet, daß die Innenleiter gegen Störkräfte abgesichert sind, die von den ungleichmäßig abgezogenen Vorratsspulen oder auch von den Aufwickeltrommeln herrühren. Wesentlich für die Erfindung ist nämlich, daß die Innenleiter beim Öffnen der zum Vorschub dienenden Spannzange, also während des Stillstandes, nicht durch die abgebremsten Vorratsspulen bzw. Aufwickeltrommeln gehalten werden, sondern daß zur Sicherung der axialen Lage eine gesonderte Vorrichtung dient. Unvorhergesehene Störkräfte, die durch ungleichmäßiges Ablaufen der Vorratsspulen bzw. der Aufwickeltrommeln bedingt sind, werden damit von den Innenleitern ferngehalten, so daß die axialen Abstände auch zwischen den Distanzscheiben, die in aufeinanderfolgenden Schüssen aufgespritzt worden sind, mit der erforderlichen kleinen Toleranz eingehalten sind.
Weiterhin erlaubt es die Ausbildung der Vorrichtung nach der Erfindung, zwischen Spritzgußmaschine und Vorratsspulen bzw. zwischen Spritzgußmaschine und Aufwickeltrommel eine kontinuierliche Rotationsbewegung der Vorratsspulen bzw. der Aufwickeltrommeln ermöglichende Längenspeicher einzuschalten. Dies ist besonders für die Vorratsspulen
ίο von besonderer Bedeutung, da hierdurch ein gleichmäßiger Abzug der Innenleiter von den Vorratsspulen ermöglicht wird. Damit entfällt eine gewichtsmäßige Beschränkung des auf den einzelnen Vorratsspulen befindlichen Drahtvorrates, so daß erheblich größere Kabellängen in einem Zuge hergestellt werden können, als es mit den bekannten Vorrichtungen möglich ist.
Zum genauen Einhalten der Abstände der Distanzscheiben über die Kabellänge ist es weiterhin erfor- derlich, daß die den diskontinuierlichen Vorschub bewirkende Spannzange stets mit Sicherheit in ihre Endstellungen läuft. Es werden daher in Weiterbildung des Erfindungsgedankens die axiale Bewegung der Spannzange bis in die Endstellungen gewährleistende zusätzliche Mittel vorgesehen.
Zur Erläuterung der Erfindung ist in der Figur eine Vorrichtung zum diskontinuierlichen Aufspritzen von Distanzscheiben auf die Innenleiter von Koaxialpaaren dargestellt.
Die Innenleiter 1 laufen als blanke Kupferdrähte von den mit ihren Achsen im Raum feststehenden Vorratsspulen 2 ab. Über die Umlenkrollen 3 und das Rollenrichtgerät 4 werden die Innenleiter dem Längenspeicher 5 zugeführt. Der Längenspeicher 5 enthält den Antriebsmotor 6, der über die jedem Innenleiter 1 zugeordneten Antriebsräder 7 die Innenleiter kontinuierlich von den Vorratsspulen 2 abzieht. Zu diesem Zweck sind die Antriebsräder 7 mit einem einen hohen Reibungskoeffizienten aufweisenden Gummibelag versehen. Jedes Antriebsrad 7 wird über eine gesondert zu betätigende Kupplung angetrieben.
Innerhalb des Längenspeichers 5 befindet sich für
jeden Innenleiter 1 das Umlenkrad 8 sowie das in seiner Höhenlage frei bewegliche Umlenkrad 9, das in dem freien Ende des Hebelarmes 10 gelagert ist. Da das in seiner Höhenlage frei bewegliche Umlenkrad 9 mit seinem Eigengewicht und gegebenenfalls mit zusätzlich eingefügten Gewichten auf dem ihm zugeordneten Innenleiter 1 drückt, kann je nach der Höhenlage eine gewisse Länge an Kupferdraht im Längenspeicher 5 gespeichert werden.
Nach dem Austritt aus dem Längenspeicher 5 durchlaufen die Innenleiter 1 das Reinigungsbad 11 und werden dann, in einer vertikalen Ebene geführt, der Spritzgußmaschine 12 zugeführt. In dieser Spritzgußmaschine werden in diskontinuierlichen Arbeitsgängen jeweils eine Reihe von nebeneinander angeordneten Distanzscheiben auf die Innenleiter aufgespritzt. Zur diskontinuierlichen Bewegung der Innenleiter 1 durch die Spritzgußmaschine 12 dient die unmittelbar hinter der Spritzgußmaschine angeordnete Vorschubeinrichtung, die aus der auf einem Schlitten angeordneten Spannzange 13, der feststehenden Klemmzange 14 und dem Antrieb 15 für die Spannzange besteht. Anschließend werden die mit Distanzscheiben versehenen Innenleiter auf die Aufwickeltrommeln 16 aufgewickelt.
Der diskontinuierliche Vorschub der Innenleiter 1
durch die Spritzgußmaschine wird durch die Spannzange 13 bewirkt, die über die tellerförmig ausgebildete Exzenterscheibe 17 von dem Antrieb 15 angetrieben wird. Die Spannzange legt sich mit Hilfe von beispielsweise mit Fibermaterial oder hartem Gummi belegten Backen gegen die Innenleiter 1. Nach einem Vorschub der Innenleiter öffnet die Spannzange und gleitet in ihre Ausgangsstellung zurück, um für einen erneuten Vorschub bereit zu stehen. Wesentlich für die Erfindung ist nun, daß während des öffnens der Spannzange, während also die Innenleiter 1 stillstehen, die zusätzlich zur Spannzange vorgesehene Klemmzange 14 die axiale Lage der Innenleiter sichert, so daß auch auftretende Störkräfte, die z. B. von den Vorratsspulen 2 oder von den Aufwickeltrommeln 16 herrühren, die genaue axiale Lage der stillstehenden Innenleiter 1 nicht beeinträchtigen können. Dadurch, daß die Spannzange 13 über die Exzenterscheibe 17 angetrieben wird, wird eine Zugbeanspruchung der Innenleiter 1 gewährleistet, die einen sinusförmigen Charakter hat, so daß Beschädigungen und ein axiales Verrutschen der Innenleiter beim Vorschub mit Sicherheit verhindert sind.
Für die einwandfreie Innehaltung des genauen Abstandes zwischen den Distanzscheiben eines Innenleiters ist es weiterhin erforderlich, daß die den diskontinuierlichen Vorschub bewirkende Spannzange stets mit Sicherheit ihre Endstellungen einnimmt. Um dies zu gewährleisten, können zusätzliche Mittel vorgesehen werden. So ist es beispielsweise möglich, die Spannzange 13 durch in der Zeichnung nicht dargestellte Elektromagnete in ihre Endstellungen zu ziehen. Hierbei geht man in der Weise vor, daß man durch Abstandhalter ein völliges Anliegen der in den Endstellungen der Spannzange wirksam werdenden Elektromagnete vermeidet, damit eine Störung des Vorschubes durch etwaiges Kleben der Magnete vermieden wird.
Durch die beschriebene Ausbildung der Vorschubeinrichtung aus einer beweglichen Spannzange und aus einer die Innenleiter während des Stillstandes festhaltenden Klemmzange wird in Verbindung mit der Einschaltung eines Längenspeichers zwischen die kontinuierlich bewegte Vorratsspule und die Spritzgußmaschine eine besonders genaue Einhaltung des
ίο axialen Abstandes der Distanzscheiben, vor allem auch bei der Herstellung von Kleinkoaxialpaaren, gewährleistet, denn die Innenleiter brauchen während des Stillstandes beim Öffnen der dem Vorschub dienenden Spannzange nicht mehr durch die abgebremsten Vorratsspulen gehalten zu werden, sondern die im vollen Zustand eine sehr große Schwungmasse aufweisenden Vorratsspulen können gleichmäßig weiterlaufen und speisen während des für das Aufspritzen der Distanzscheiben erforderlichen Stillstandes der Innenleiter in den Längenspeicher ein. Damit werden ruckartige Bewegungen der Vorratsspulen vermieden. Das gleiche gilt auch für die Aufwickeltrommeln.
Damit bei einer unvorhergesehenen Unterbrechung des diskontinuierlichen Aufspritzens der Längenspeicher nicht überläuft, empfiehlt es sich, in an sich bekannter Weise Abschaltmittel vorzusehen, die in Abhängigkeit von dem Erreichen eines festgelegten Tiefstpunktes der in ihrer Höhenlage frei bewegliehen Umlenkrollen den Antrieb des betreffenden Innenleiters beispielsweise durch Betätigung der dem zugehörigen Antriebsrad 7 zugeordneten Kupplung abschalten. Diese Abschaltung braucht jedoch nicht ruckartig vorgenommen zu werden, sondern kann mit einer weichen Abbremsung der Vorratsspule verbunden sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum diskontinuierlichen Aufspritzen von Distanzscheiben auf die Innenleiter von Koaxialpaaren, insbesondere von Kleinkoaxialpaaren, bei welcher die Innenleiter von Vorratsspulen abgezogen, mittels einer diskontinuierlich arbeitenden Vorschubeinrichtung durch eine Spritzgußmaschine geführt und anschließend auf Aufwickeltrommeln gewickelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die die Innenleiter (1) sowohl beim axialen Transport als auch beim Stillstand in ihrer axialen Lage fixierende Vorschubeinrichtung (13, 14, 15) aus einer die axiale Fortbewegung der Innenleiter bewirkenden Spannzange (13) und aus einer die Innenleiter während des Stillstandes beim Öffnen der Spannzange gegen axiale Verschiebungen sichernden Klemmzange (14) besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange (13) über eine eine Zugbeanspruchung der Innenleiter mit sinusförmigem Charakter ermöglichenden Exzenterscheibe (17) angetrieben wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die axiale Bewegung der Spannzange (13) bis in die Endstellungen gewährleistende zusätzliche Mittel.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange (13) durch Magnete in die Endstellungen gezogen wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Einschaltung von aus vertikal frei bewegbaren Umlenkrädern (9) bestehenden Längenspeichern (5) zwischen Spritzgußmaschine (12) und Vorratsspulen (2) bzw. zwischen Spritzgußmaschine und Aufwickeltrommel (16).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das vertikal frei bewegbare Umlenkrad (9) an einem eine freie Höhenverstellung ermöglichenden Hebelarm (10) gelagert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum kontinuierlichen Abzug jedes Innenleiters (1) von der Vorratsspule (2) ein gesondertes Antriebsrad (7) vorgesehen ist, das über eine gesondert zu betätigende Kupplung angetrieben wird.
DE19641554883 1964-08-05 1964-08-05 Vorrichtung zum diskontinuierlichen Aufspritzen von Di stanz scheiben auf Innen leiter fur Koaxialpaare Expired DE1554883C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0092464 1964-08-05
DES0092464 1964-08-05

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1554883A1 DE1554883A1 (de) 1971-11-11
DE1554883B2 DE1554883B2 (de) 1972-06-29
DE1554883C true DE1554883C (de) 1973-02-01

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3141853A1 (de) * 1980-10-30 1982-06-16 N.K.F. Groep B.V., 2285 Rijswijk Vorrichtung zum laengswasserdichtmachen eines kabels

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3141853A1 (de) * 1980-10-30 1982-06-16 N.K.F. Groep B.V., 2285 Rijswijk Vorrichtung zum laengswasserdichtmachen eines kabels

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