DE1556494C - Motorloses Wasserfahrzeug - Google Patents
Motorloses WasserfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein motorloses Wasserfahrzeug, das zur Vorwärtsbewegung durch Schwerpunktverlagerung
des Sportlers in Schwingungen um eine Querachse versetzt wird, wobei bewegliche, federnd
in eine Ruhelage zurückgehende Flossen die Schwingbewegung in Vortrieb umwandeln.
Bei einem bekannten Schaukelboot sind am Bootsrumpf Klappen befestigt, die bei einer Schaukelbewegung
des Bootes um eine Querachse das Wasser nach hinten schaufeln und dadurch einen Vortrieb nach dem Rückstoßprinzip erzeugen. Diese
Klappen können beweglich sein oder aus elastischem Material bestehen, damit sie sich beim Zurückschwingen
an den Bootsrumpf anlegen können und dadurch den Reibungswiderstand verringern, und
sich beim Vorwärtsschwingen selbsttätig öffnen. Eine andere Ausführung weist um senkrechte Achsen
schwingbare Flossen auf, die bei Schaukelbewegungen des Bootes um seine Längsachse ausgebogen
werden, um eine Vortriebskraft zu erzeugen. In beiden Fällen ist die Voi triebskraft sehr gering. Im letzten
Fall ist überdies die Gefahr des Kenterns erheblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein motorloses Wasserfahrzeug der eingangs genannten
Art zu schaffen, mit dem eine schnelle Fortbewegung bei geringem Kraftaufwand ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, .daß das Wasserfahrzeug mindestens zwei in
Fahrtrichtung hintereinanderliegende, miteinander verbundene Auftriebskörper aufweist, von denen der
größere vorn und der kleinere hinten liegt und gegebenenfalls aus mehreren Teil-Auftriebskörpern besteht,
daß ein Aufenthaltsort für den Sportler zwischen den Schwerpunkten der Auftriebskörper vorgesehen
ist und daß am hinteren Auftriebskörper mindestens eine quer zur Längsachse des Wasserfahrzeuges
verlaufende, um eine waagrechte Achse durch die Auf- und Abbewegung des hinteren Auftriebskörpers
in Schwingungen versetzbare Flosse angeordnet ist.
Das erfindungsgemäße Wasserfahrzeug wird durch Schwerpunktsverlagerung, d.h. durch Vor-
und Zurückbeugen oder durch Auf- und Abwippen des auf dem Aufenthaltsort stehenden oder knieenden
Sportlers angetrieben, wobei es etwa um den Schwerpunkt des vorderen Auftriebskörpers verschwenkt
wird. Beim Abwippen taucht der hintere Auftriebskörper mehr oder weniger tief in das Wasser
ein, wobei die Flosse entsprechend aus ihrer Ruhelage verschwenkt wird und einen Vortrieb erzeugt.
Beim Aufwippen schwimmt der hintere Auftriebskörper auf Grund seines Auftriebes auf, wodurch die
Flosse in die andere Richtung verschwenkt wird und gleichfalls einen Vortrieb erzeugt. Durch entsprechend
rhythmisches Verlagern des Schwerpunktes kann erreicht werden, daß das schwingfähige System
bis in den Resonanzbereich erregt wird, wodurch
eine besonders schnelle Fortbewegung bei geringem Kraftaufwand erreicht wird. Die Flossenbewegung
ähnelt weitgehend derjenigen von Delphinen.
Die Flosse ist vorzugsweise am hinteren Ende des hinteren Auftriebskörpers angeordnet, um den Hebelarm
der auf die Flosse wirkenden, vom Gewicht des Sportlers herrührenden Kraft möglichst groß zu
machen. Die Flosse kann zugleich zumindest einen Teil des hinteren Auftriebskörpers bilden.
Die Auftriebskörper können durch einen oder mehrere Holme miteinander verbunden sein. Ist der
Holm starr, so kann die Flosse um eine quer zur Längsachse des Wasserfahrzeuges verlaufende Achse
drehbar angeordnet werden, wobei eine Feder vorgesehen ist, die bestrebt ist, die Flosse in der Ruhelage
zu halten. Die Spannung dieser Feder kann einstellbar sein, um für schnellen Vortrieb eine größere
Rückstellkraft zu erhalten, während für das Anfahren und langsamen Vortrieb eine geringere Federspannung
und damit eine kleinere Rückstellkraft vorteilhaft ist. An Stelle einer drehbaren Flosse kann
auch eine in an sich bekannter Weise aus federndem Material bestehende Flosse verwendet werden, die
sich entsprechend den auf sie wirkenden Kräften nach oben und nach unten durchbiegt und damit die
gleichen Bewegungen ausführt wie die drehbare Flosse. Die Flosse kann auch aus elastischem Material
bestehen und durch einen an den Enden ihrer Vorderkante angreifenden Seilzug spreizbar sein, um
die gewünschte Einstellung für schnellen oder langsamen Vortrieb zu erreichen.
Der Holm kann auch aus einem elastisch federnden Material bestehen, wobei die Flosse starr an dem
federnden Holm befestigt ist. Diese Flosse führt dann durch das Federn des Holmes beim Be- und Entlasten
durch die Wippbewegung oder Schwerpunktverlagerung des Benutzers die gewünschte Schwingbewegung
aus, die den Vortrieb erzeugt.
Von dem vorderen Auftriebskörper können sich zwei im wesentlichen parallele Holme nach hinten
erstrecken, zwischen deren Enden die Flosse angeordnet ist. Dabei können die Enden der Holme je
einen Auftriebskörper tragen oder selbst bilden.
Die Auftriebskörper und die Holme können aus Holz oder aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn zumindest die Auftriebskörper aus aufblasbaren Hohlkörpern bestehen.
Diese Ausführung ist billig und eignet sich vornehmlich als Kinderspielzeug.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispiels,
F i g. 2 eine Draufsicht des in F i g. 1 gezeigten Wasserfahrzeuges,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie A-B in Fig. 2,
F i g. 4 eine Draufsicht des zweiten Ausführungsbeispiels,
F i g. 5 eine Seitenansicht des dritten Ausführungsbeispiels und
Fig. 6 eine Draufsicht des in Fig. 5 gezeigten
Wasserfahrzeuges, teilweise geschnitten gemäß Linie a-b in F i g. 5.
Das in Fig. 1,2 und 3 dargestellte Wasserfahrzeug besteht aus einem bootsartigen vorderen Auftriebskörper
1 und einem hinteren Auftriebskörper 3, die durch einen Holm 2 starr miteinander verbunden
sind. Der hintere Auftriebskörper 3 hat eine im
. Querschnitt tropfenförmige Gestalt und erstreckt sich nach unten. Er trägt an seiner hinteren Kante ein Seitenruder
4, mit dem das Fahrzeug von dem Steuerbügel 6 über Seile 9 gelenkt werden kann. Der hintere
Auftriebskörper 3 trägt außerdem auf jeder Seite eine tragflügelartig geformte Flosse 5, die um eine quer
zur Längsachse des Fahrzeuges verlaufende Achse drehbar ist. Die beiden Flossen 5 sitzen auf einer
ίο Welle 5 α, die drehbar im hinteren Auftriebskörper 3
gelagert ist und einen Hebel 13 trägt, der mit einer Feder 12 verbunden ist, die bestrebt ist, die Flossen 5
in der Waagrechten zu halten. Die Feder 12 ist am Ende eines Seiles 11 befestigt, das über eine Rolle 14
zu einem Handhebel IO geführt ist. Durch Verschwenken des Handhebels 10 läßt sich die Spannung
der Feder 12 und damit die auf die Flossen ausgeübte Rückstellkraft einstellen. Die Feder 12 stellt gleichzeitig
einen elastischen Anschlag für die Flossen dar.
Der vordere Auftriebskörper 1 ist größer als der hintere Auftriebskörper 3 und sein Auftrieb ist mit
A1 bezeichnet, während der Auftrieb des hinteren
Auftriebskörpers 3 durch den Pfeil A., dargestellt ist. Zwischen den Schwerpunkten der Auftriebskörper 1
und 3, an denen die Auftriebskräfte A t und A., angreifen,
liegt der Aufenthaltsort für den Sportler, die im Ausführungsbeispiel durch zwei Trittflächen 7
dargestellt wird, auf denen der Sportler steht oder kniet.
Das Wasserfahrzeug wird durch Auf- und Abwippen des Sportlers in Bewegung gesetzt, wobei, sich
der Schwerpunkt P des Sportlers abwechselnd nach oben und nach unten bewegt. Bei ruhigem Stehen
oder Knien stellt sich eine bestimmte Schwimmlage ein, die durch Verlagerung des Körpergewichtes in
Richtung auf Ax oder A2 individuell korrigiert werden
kann. Zur Erzeugung eines Vortriebes beginnt der Sportler zu wippen. Beim Abwärtswippen taucht
der hintere Auftriebskörper 3 mit den Flossen 5. infolge der Stoßbelastung auf Grund seines kleineren
Auftriebes A., tiefer ein als der vordere Auftriebskörper 1 mit seinem viel größeren Auftrieb A1, der praktisch
nur um seine Querachse gedreht wird. Bei der Abwärtsbewegung des hinteren Auftriebskörpers 3
stellen sich die Flossen 5 etwa in die Lage I (Fig. 3),
die auch von der Vorspannung der Feder 12 abhängt. Beim Aufwärtswippen wird der Auftrieb A.,
infolge der Entlastung wirksam und er drückt den hinteren Auftriebskörper 3 wieder nach oben. Dabei
stellen sich die Flossen 5 etwa in die Lage II, die wiederum von der Vorspannung der Feder 12 bestimmt ist. ■
Es wirken also auf die Flosse 5 abwechselnd das schwingende Gewicht des Sportlers im Punkt P und
der Auftrieb/4 2, wodurch die Flossen federnd um die
Waagrechte schwingen und eine der Bewegungsrichtung des Auftriebskörpers 3 entgegengesetzte Drehbewegung
ausführen. Diese Bewegung ähnelt derjenigen der Schwanzflosse eines Fisches und bewirkt eine
Vortriebskraft. Die Vortriebsgeschwindigkeit ist um so größer, je höher die Wippfrequenz ist. Durch
rhythmisches Wippen läßt sich das schwingende System, das im wesentlichen aus dem Holm 2 und den
Auftriebskörpern 1 und 3 besteht, bis in den Resonanzbereich erregen. Durch Änderung der Vorspannung
der Feder 12 mittels des Handhebels 10 kann die auf die Flossen 5 wirkende Rückstellkraft verändert werden, und zwar wird für das Anfahren und für
langsame Fahrt eine geringe Federvorspannung und für schnelle Fahrt eine größere Federvorspannung
eingestellt.
Zum Lenken des Wasserfahrzeuges dient, wie erwähnt, der in der Lagerung 8 gelagerte Halte- und
Steuerbügel 6, der über Seile 9 oder gleichwertige Gestänge auf das Seitenruder 4 wirkt. Bei ausreichender
Übung ist ein Lenken auch durch entsprechende Gewichtsverlagerung möglich, in welchem Falle das
Seitenruder 4 entfallen kann und der Bügel 6 nur zum Festhalten dient.
Fig.4 zeigt eine Abwandlung der Ausführung
gemäß Fig.l bis 3, und zwar ist hier das Wasserfahrzeug
als Doppelrumpf-Boot ausgebildet, bei dem sich zwei Holme 2' im wesentlichen parallel zueinander
von dem vorderen Auftriebskörper 1' nach hinten erstrecken und zwischen ihren Enden eine drehbare
Flosse 5' tragen, die durch eine Feder 12' belastet ist, deren Vorspannung durch den Handhebel
10' und das Seil 11' einstellbar ist. Die Wirkungsweise der Flosse 5' ist die gleiche wie bei dem ersten
Beispiel. Jeder Holm 2' trägt an seinem Ende einen beispielsweise gemäß F i g. 3 ausgebildeten Auftriebskörper
3', an dem ein Seitenruder 4' angebracht ist, das durch den Steuerbügel 6' geschwenkt werden
kann. Im übrigen sind für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet wie in F i g. 1 bis 3.
Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 5 und 6 unterscheidet sich von den vorhergehenden Beispielen
vor allem dadurch, daß der Holm 2" elastisch federnd ausgebildet ist. Der hintere Auftriebskörper 3"
trägt an seiner Hinterkante eine Flosse 5", die in diesem Fall starr, also nicht drehbar, am Auftriebskörper
3" befestigt ist. Das Schwenken der Flosse 5" wird in diesem Fall durch die .elastische Durchbiegung
des Holmes 2" beim Wippen bewirkt. Der federnde Holm 2" hat im Ausführungsbeispiel die
Form einer Blattfeder. Da er unter der Wasserlinie CWL liegt, trägt er beim Auf- und Abwippen
zum Vortrieb bei.
Die Flosse 5" kann hierbei in der aus F i g. 6 ersichtlichen Weise ausgebildet sein. Sie weist eine
kräftige gabelförmige Vorderkante 5 α aus elastischem Werkstoff auf, zwischen der eine biegsame
ίο Folie 5 b angeordnet ist, die sich beim Auf- und Abwippen
muldenförmig ausbeult und schrägstellt. An den Enden 13 a der Kante 5 α sind Seilzüge 11a
befestigt, die über eine Rolle 14 a zn dem Handhebel
10" führen. Durch Anziehen des Hebels 10" wird die gabelförmige Kante 5 α gespreizt und die Folie 5 b
gespannt, was für schnelle Fahrt vorteilhaft ist. Gleichzeitig wird dabei auch der elastische Holm 2"
versteift. ■
In den Ausführungsbeispielen gemäß F i g. 1 bis 4 sind die Flossen 5 bzw. 5' drehbar am hinteren Auftriebskörper
3 bzw. 3' angeordnet. Es ist jedoch auch in diesen Fällen möglich, die Flosse starr zu befestigen,
wenn die Flosse aus einem federnden Material besteht, §o daß sie sich beim Auf- und Abwippen abwechselnd
nach unten und nach oben durchbiegt und damit die gleiche Schwingbewegung um die Waagrechte
ausführt wie eine drehbar angelenkte Flosse.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt. Obgleich es zweckmäßig ist, die Flosse oder Flossen am hinteren Ende des
Fahrzeuges anzubringen, können die Flossen oder zusätzliche Flossen auch am Holm, gegebenenfalls
auch am vorderen Auftriebskörper angeordnet werden. Das Fahrzeug kann auch mehr als zwei Holme
aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Motorloses Wasserfahrzeug, das zur Vorwärtbewegung durch Schwerpunktverlagerung
des Sportlers in Schwingungen um seine Querachse versetzt wird, wobei bewegliche, federnd
in eine Ruhelage zurückgehende Flossen die Schwingbewegung in Vortrieb umwandeln, d a - ίο
durch gekennzeichnet, daß es mindestens zwei in Fahrtrichtung hintereinanderliegende,
miteinander verbundene Auftriebskörper (1,3; Γ, 3'; 1", 3") aufweist, von denen der größere
(1,1') vorne und der kleinere (3, 3', 3") hinten liegt und gegebenenfalls aus mehreren Teil-Auftriebskörpern
besteht, daß ein Aufenthaltsort für den Sportler zwischen den Schwerpunkten (A 1, A 2) der Auftriebskörper vorgesehen ist
und daß am hinteren Auftriebskörper (3,3', 3") mindestens eine quer zur Längsachse des Wasserfahrzeuges
verlaufende, um eine waagrechte Achse durch die Auf- und Abbewegung des hinteren
Auftriebskörpers in Schwingungen versetzbare Flosse (5, 5', S") angeordnet ist.
2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flosse (5,5', 5") am hinteren
Ende des hinteren Auftriebskörpers (3,3', 3") angeordnet ist.
3. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flosse zumindest
einen Teil des hinteren Auftriebskörpers bildet.
4. Wasserfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auftriebskörper durch einen oder mehrere Holme (2,2', 2") miteinander verbunden sind.
5. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Holm (2") aus
elastisch federndem Material besteht und daß die Flosse (5") starr an dem elastisch federnden
Holm (2") befestigt ist.
6. Wasserfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich von dem vorderen Auftriebskörper
(1') zwei im wesentlichen parallele Holme (2') nach hinten erstrecken, zwischen deren
Enden die Flosse (5') angeordnet ist.
7. Wasserfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Holme (2') je
einen Auftriebskörper (3') tragen oder bilden.
8. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (12, 12') vorgesehen
ist, die bestrebt ist, die Flosse in der Ruhelage zu halten.
9. Wasserfahrzeug nach Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannung der Feder (12) einstellbar ist.
10. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten des hinteren
Auftriebskörpers (3) je eine Flosse (5) angeordnet ist.
11. Wasserfahrzeug nach einem oder mehreren
der vorhergehenden' Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flosse (5', 5") in bekannter
Weise aus einem federnden Material besteht.
12. Wasserfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flosse (5") aus elastischem Material besteht und durch einen an den Enden ihrer
Vorderkante (5 a) angreifenden Seilzug (lla)
spreizbar ist (F i g. 5, 6).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3721/69A GB1236194A (en) | 1968-01-30 | 1969-01-22 | Improvements in or relating to motorless water-borne vehicles |
| US793386*A US3605676A (en) | 1968-01-30 | 1969-01-23 | Motorless water-borne vehicles |
| FR6901801A FR2000968A1 (de) | 1968-01-30 | 1969-01-29 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0113912 | 1968-01-30 | ||
| DES0113912 | 1968-01-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1556494A1 DE1556494A1 (de) | 1970-02-12 |
| DE1556494B2 DE1556494B2 (de) | 1972-11-02 |
| DE1556494C true DE1556494C (de) | 1973-06-14 |
Family
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