DE1556543C - Vorrichtung zum Drehen von stehenden Flaschen fur flussiges Gas um ihre Standachse - Google Patents

Vorrichtung zum Drehen von stehenden Flaschen fur flussiges Gas um ihre Standachse

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DE1556543C
DE1556543C DE1556543C DE 1556543 C DE1556543 C DE 1556543C DE 1556543 C DE1556543 C DE 1556543C
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DE
Germany
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bottle
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rotating
bottles
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Georges Paris Girard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Primagaz SAS
Original Assignee
Compagnie des Gaz de Petrole Primagaz SA
Publication date

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Drehen von stehenden Flaschen für flüssiges brennbares Gas, wie Butan oder Propan, um ihre Standachse an einer Arbeitsstelle, z. B. in einer Malerei, die sich im Verlaufe der Förderbahn dieser Flaschen befindet. Es sind bereits Vorrichtungen dieser Art bekannt, die eine rotierende Scheibe aufweisen, deren Mittelpunkt sich auf der Achse des Förderers befindet und deren Durchmesser genügend groß ist, um die Stabilität der Flasche zu gewährleisten, die durch einen Wagen der Scheibe zugeführt und von dieser entfernt wird, während die Förderbänder umgeleitet sind, um sie unterhalb der rotierenden Scheibe vorbeizuführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Vorrichtung durch Vermeidung der vertikalen Ablenkung des Förderers und der Verwendung eines Wagens zum Zuführen und Entfernen zu vereinfachen, wobei alle Vorgänge vollkommen automatisch erfolgen sollen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Vorrichtung aus einer rotierenden und in senkrechter Richtung bewegbaren, relativ kleinen Durchmesser aufweisenden Scheibe besteht, die muldenförmig der Form des Flaschenbodens angepaßt ist und zwischen den beiden zu diesem Zweck leicht gespreizten Kettenbändern des Förderers und zwischen zwei festen Eintritts- und Austrittsplatten angeordnet ist und ferner eine in der Mitte dieser Scheibe angeordnete magnetische Stabilisationsvorrichtung aufweist.
Dadurch, daß bei der erfindiingsgemäßen Vorrichtung die Förderkettenbänder im Bereich der rotierenden Scheibe leicht gespreizt sind, um die senkrechte Bewegung dieser rotierenden Scheibe zu ermöglichen, wird der Vorteil erreicht, daß durch diese Förderbänder die einzelnen Flaschen der rotierenden Scheibe zugeführt und auch von ihr entfernt werden, so daß also bei der erfindiingsgemäßen Vorrichtung der bei der bekannten Vorrichtung notwendige Wagen und ein Umleiten der Förderbänder entfallen. Außerdem ist dadurch die Möglichkeit gegeben, alle Vorgänge automatisch ablaufen zu lassen. Durch die Stabilisationsvorrichtung wird ein Kippen der Flaschen bei ihrer Rotation verhindert. Auch die festen Eintritts- und Austrittsplatten verhindern ein Kippen der Flaschen bei ihrem Zuführen zu der rotierenden Scheibe und bei ihrem Entfernen. .
Es ist bereits eine Drehvorrichtung bei einem endlosen Bandförderer bekannt (deutsches. Gebrauchsmuster 1 893 068), bei dem das Fördergut auf einem Tragbrett ruht, das unmittelbar auf die Kettenglieder der beiden im Abstande voneinander und parallel zueinander laufenden endlosen Förderketten aufgesetzt ist. Damit das Fördergut an beliebiger Arbeitsstelle des endlosen Bandförderers um etwa 180'' um eine senkrechte Achse gedreht werden kann, weil der Bedienende etwa an der Vorder- und Rückseite des Fördergutes zu arbeiten hat, läuft parallel zur Förderrichtung unterhalb des Bandförderers ein als Drehvorrichtung dienender flebcrwaj'.en, der durch einen Fußschalter betätigt und durch Preßluft so betrieben werden kann, daß er das über ihm befindliche Trac.bretl mit dem Fördergut anhebt und es um 180" dreht und danach wieder auf (lic Förderkette!! absetzt. Dieser bekannte lleberwaj'cn ist zur Drehung von stellenden Flaschen deshalb wenig geeignet, weil an ihm keine Mittel.
zur konzentrischen Anordnung und Halterung der Flaschen in bezug auf die Drehachse des Heberwagens vorgesehen sind.
Es ist weiterhin eine Drehvorrichtung bei einem Bandförderer bekannt (USA.-Patentschrift 1914 806), der an einer vorbestimmten Arbeitsstelle einen Arbeitstisch aufweist, dessen Tischplatte etwa in der Mitte eine kreisförmige Aussparung hat, in der eine als Drehvorrichtung dienende Kreisscheibe aus nichtmagnetisierbarem Material drehbar gelagert ist. An der Unterseite dieser Kreisscheibe sind in der Nähe ihres Umfanges als Stabilisierungsvorrichtung dienende Elektromagnete so befestigt, daß die Oberseite dieser Elektromagnete mit der Oberseite der Kreisscheibe bündig abschneidet. Diese Kreisscheibe dient zum Drehen von magnetisierbaren Metallplatten um 90°, das durch ein Malteserkreuzgetriebe bewirkt wird. Auch diese bekannte Drehvorrichtung ist zum Drehen von stehenden Flaschen wenig geeignet, weil nämlich auf der Kreisscheibe Mittel zur konzentrischen Halterung von Flaschen nicht vorgesehen sind und diese Kreisscheibe mit Hilfe des Malteserkreuzgetriebes jeweils lediglich um 90° gedreht wird.
as Es ist ferner, eine als Kreisscheibe großen Durchmessers ausgebildete Drehvorrichtung für stehende zylindrische Konservendosen bekannt (britische Patentschrift 920 763), der die Konservendosen mittels zweier waagerecht und parallel übereinander angeordneter endloser Bänder über eine V-förmige Rinne zugeführt werden, wobei die Dosenmittelachse in Richtung der Förderbewegung liegt. Am Ende der Rinne wird jede Konservendose um 90° gekippt und fällt so auf die sich drehende Kreisscheibe in der Nähe ihres Umfanges, daß ihre Achse senkrecht zu dieser Kreisscheibe steht. Unterhalb der Kreisscheibe ist ortsfest ein als Stabilisierungsvorrichtung dienender Dauermagnet so angeordnet, daß sein einer Pol gerade unterhalb der von der Rinne herunterfallenden Konservendose liegt. Auch diese bekannte Drehvorrichtung ist zum Rotieren von Flaschen nicht geeignet, weil einerseits ihre Kreisscheibe zur konzentrischen Anordnung von Flaschen nicht bestimmt ist und andererseits Mittel zur konzentrisehen Halterung von Flaschen nicht vorgesehen sind. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch die rotierende Scheibe,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 einen Axialschnitt durch die Antriebsvorrichtung zum Drehen und Anheben der Scheibe,
F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5,
Fig. 7 im Schnitt die Steuerung eines einziehbaren Anschlages und
Fi,ι;. 8 ein Schallschema für die pneumatische Steuerung der Vorrichtung.
Gemäß den Fif. 1,3 und 4 weist clic Anordnung
einen Förderer mit zwei Kcttcnbäiulcm 1,1' auf, die zwischen zwei Fiihrungswinkeleiseii 2, 2' angeordnet sind und auf denen die Flaschen mit ihrem kragciiförniigen zylindrischen Fuß 3 (Fig. 5) ruhen,
der um ihren konvexen Boden 4 befestigt ist. Bei der Ankunft an der Arbeitsstelle, z. B. in einer Malerei, wo die Förderbewegung der Flaschen unterbrochen werden soll und die Flaschen um ihre Achse gedreht werden, sind die Förderkettenbänder 1, Γ bei 5, 5' leicht gespreizt, ohne daß der Fuß der Flasche außer Kontakt mit ihnen gelangt. Eine rotierende Scheibe 7 ist zwischen den bei 5, 5' gespreizten Förderbändern und zwischen einer festen Eintrittsplatte 8 und einer festen Austrittsplatte 9 angeordnet, die beide einige Millimeter unterhalb der Ebene des Förderers (Fig. 3) derart angeordnet sind, daß die Flaschen auf diesen Platten gleiten können, wobei jede Flasche durch den Förderer so gezogen wird, daß sie trotz der gespreizten Förderbänder nicht kippt. Auf der Austrittsplatte 9 ist ein einziehbarer Anschlag 10 angeordnet, der die Flasche 11 in einer Stellung nahezu in der Mitte auf der Scheibe 7 festlegt, während oberhalb der Eintrittsplatte 8 eine einziehbare Anhaltevorrichtung auf dem Förderer angeordnet ist, die von zwei geknickten Armen 12,12' gebildet wird, die mittels Langlöchern 13,13' mit der Stange eines Kolbens 14 einer pneumatischen Stellvorrichtung 15 verbunden sind, die die Aufgabe hat, die nachfolgenden Flaschen festzuhalten, während sich die Flasche 11 auf der rotierenden Scheibe 7 befindet. Die Steuerungen dieser Vorrichtungen für den Durchgang der Flaschen sind weiter unten beschrieben.
Die rotierende Scheibe 7 hat eine konkave Form, die sich der konvexen Form des Bodens 4 der Flasehe 11 anpaßt, und sie ist mit einem Gleitschutzbelag versehen, z.B. einer Kautschukschicht,' die gerillt oder wabenförmig ausgebildet sein kann. Da angenommen wird, daß es zu schwierig ist, eine vollkommene Zentrierung der Flasche auf der. Scheibe 7 mit Sicherheit zu erreichen, ist diese Scheibe mit einer Stabilisierungsvorrichtung, d. h. mit einem Stabilisator versehen, der ohne Sicherstellung einer wirklichen Befestigung der Flasche auf der Scheibe 7 dennoch ein Kippen der Flasche verhindert, wenn diese leicht geneigt ist. Der Stabilisator besteht aus einem Stück, das einen Kolben 17 an seiner Oberseite bildet, in die ein ringförmiger Dauermagnet 18 eingebettet ist. Der Kolben 17 gleitet in einer Hülse 19, die in einer zentralen Öffnung der Scheibe 7 befestigt ist. Bleche 19' versteifen das Ganze. Eine schwache Feder 20 genügt, um den Teil 17 bei Abwesenheit einer Flasche in der oberen Stellung zu halten..In dieser Stellung wird dieser Teil durch den Kopf 21 arretiert, der an dem Ende seiner Stange 22 so befestigt ist, die durch eine Öffnung der Querwand 23 der Hülse 19 verschoben werden kann.
Die Scheibe 7 rotiert dauernd und wird durch Mittel unterstützt, die ein Anheben der Scheibe 7 erlauben, derart, daß eine durch den Anschlag 10 arretiertc Flasche 11 unterstützt wird und sich danach senkt, wenn der Arbeitsvorgang beendet ist. Zu diesem Zweck ist die starr mit der Scheibe 7 verbundene Hülse 19 auf eine senkrechte Hohlwelle 24 aufgeschraubt, die mittels zweier . Kui',ellai>cr 25, 25' (Fig. 5 und 6) in einem Schlitten 32 drehbar gelagert ist, mit dem sie in axialer Richtung verschoben werden kann und welcher selbst senkrecht an zwei Führungsschienen 26,26' verschiebbar ist, die in einem Rahmen 27 befestigt sind. Diese Verschiebung des Schlittens 32 wird durch einen pneumatischen Heber 28 mit Hilfe seitlicher Stangen 29, 29' gesteuert, die einerseits mit der Stange des Hebers und andererseits mit einer festen Achse 30 gelenkig verbunden sind. Diese Stangen sind andererseits auf zwei festen Lagerzapfen 31, 3Γ des Schlittens 32 schwenkbar angeordnet. Die Hohlwelle 24 ist an ihrem inneren Ende durch eine Kcilgleitvcrbindung 33 mit einer senkrechten Welle 34 verbunden, die von einem Motor 35 mit Untersetzungsgetriebe mittels einer flexiblen Kupplung 36 angetrieben wird.
Die Fig. 7 zeigt die Anordnung des einziehbar».·!! Anschlages 10 auf der Austrittsplatte 9. Dieser Anschlag 10 besteht aus einer Stange, die eine Öffnung
37 der Platte 9 durchsetzt und durch ein Kniegelenk
38 mit der Stange 39 eines pneumatischen Hebers 40 gelenkig verbunden ist. Eine Feder 41 drückt die Stange bei Abwesenheit einer Flasche gegen die linke Seite der Öffnung 37 gemäß F i g. 7, während bei der Ankunft einer Flasche diese den Anschlag gegen die rechte Seite der Öffnung drückt. Bei dieser Schwenkbewegung betätigt die Stange 10 einen Druckluftschalter 42. Ein anderer Druckluftschalter43 (Fig. 1 und 8) befindet sich in der Nähe des Förderers ϊ, Γ derart, daß er durch die-auf der Platte 8 ankommende Flasche betätigt wird, während ein Druckluftschalter 44 durch die Flasche betätigt wird, die die Austrittsplatte 9 verläßt. Schließlich werden Druckluftschalter 45 und 46 (Fig. 8) durch den Schlitten 32 jeweils in der Nähe seines Endes bei seiner Aufwärtsbewegung und in der Nähe seines Endes bei seiner Abwärtsbewegung betätigt. In dem Schaltschema der Fig. 8 sind die Verbindungen, der Druckluftschalter und der Ventile zur Verteilung der Druckluft durch die mit einem Kreis umgebenen Punkte bezeichnet, während die Pfeile die Auslässe bezeichnen.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Im Augenblick der Ankunft einer Flasche ist die einziehbare Anhaltevorrichtung 12, 12' geöffnet. Die Flasche setzt ihre Förderbewegung fort und betätigt bei der Ankunft auf der Platte 8 den Druckluftschalter 43, der über das Vierwegeventil 47 die Stellvorrichtung 15 speist, die die Anhaltevorrichtung 12, 12' schließt, wodurch die nachfolgenden Flaschen an der Weiterbewegung gehindert werden. Bei der Weiterbewegung gelangt die Flasche 11 über" die Scheibe 7, wird dort durch den Anschlag 10 arretiert und betätigt so den Druckluftschalter 42,.■ welcher durch das Vierwegeventil 48 den Heber 28. speist, der' das Hochheben des Schlittens 32 bewirkt. Wenn der Schlitten ansteigt, wird die rotierende Scheibe angehoben. Der magnetische Stabilisator lcirt sich gegen den Boden 4 der Flasche 11. Darauf legt sich der Gleitschutzbelag 16 der Scheibe 7 liefen den Boden 4 der Flasche, die nun etwas über die Förderbänder 1, 1' des Förderers amichoben und in Rotation versetzt wird.
Beim Erreichen der oberen Stellung betätigt der Schlitten den Druckluftschalter 45, der einerseits durch das Vierwepevcntil 49 auf den Heber 40 einwirkt, der den Änrchlaii 10 zurückzieht, und /ur gleichen Zeit die pneumatische Verzöüerungsvorrichtuni'. 50 auslöst, die die Dauer der Rotation der Flasche auf der Scheibe 7 bestimmt. Wenn tatsächlich diese VerzöiieruiiKsvorrichttint» in CJani1, gebracht worden ist, wirkt sie ;uif das Ventil Ai\ ein, das die Beschickung des Hebers 28 umkehrt und die Senkbeweüiini: des Schlittens 32 und der 'rotierenden Scheibe 7 und damit über die Bauteile 21 bis 23 da'-Absenken des iruu'.nctisehen Stabilisators 17 bewirkt.
der sicli von der Flasche loslöst, die sich erneut auf den Förderer niederläßt, von dem sie zum Ausgang befördert wird.
Gegen Ende seiner Absenkbewegung betätigt der Schlitten 32 den Druckluftschalter 46, der durch daij Ventil 47 die Beschickung des Hebers 15 umkehrt und das Öffnen der Anhaltevorrichtung 12,12' bewirkt, derart, daß die folgende Flasche der rotierenden Scheibe zugeführt werden kann. Schließlich betätigt die Flasche beim Verlassen der Austrittsplatte 9 den Druckluftschalter 44, der durch das Ventil 49 die Beschickung des Hebers 40 umkehrt, der den Anschlag 10 in seine Arretierstellung zurückbringt, so daß dann ein neuer gleicher Arbeitszyklus mit der nachfolgenden Flasche beginnen kann. »5

Claims (9)

Patenlansprüche:
1. Vorrichtung zum Drehen von stehenden • Flaschen für flüssiges Gas um ihre Standachse an einer Arbeitsstelle, z. B. einer Malerei, die sich a° im Verlaufe der Förderbahn dieser Flaschen befindet, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer rotierenden und in senkrechter Richtung bewegbaren, relativ kleinen Durchmesser aufweisenden Scheibe (7) besteht, die muldenförmig ^5 der Form des Flaschenbodens (4) angepaßt ist und zwischen den beiden zu diesem Zweck leicht gespreizten KcUenbändcrn (1, Γ) des Förderers und zwischen zwei festen Eintritts- und Austrittsplatlcn (8, 9) angeordnet ist und ferner eine in der Mitte dieser Scheibe angeordnete magnetische Stabilisierimgsvorrichtung (17, 18) aufweist. .
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Stabilisierungsvorrichtung aus einem kolbenförmigen Teil (17) besteht, der an seiner oberen Stirnfläche mit einem eingebetteten ringförmigen Dauermagneten
(18) versehen und entgegen der Kraft einer schwachen Feder (20) in einem rohrförmigen Teil
(19) verschiebbar ist. der in einer zentralen öffnung der rotierenden konkaven Scheibe (7) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave rotierende Scheibe (7) von einer Hohlwelle (24) getragen wird, die sich in einem Schlitten (32) dreht, der in senkrechten Führungen (26. 26') eines festen Rahmens (27)' verschiebbar gelagert und durch eine Keilgleitvcrbindung (33) mit einer Zentralwelle (34) gekuppelt ist, die von einem Motor mit einem Untersetzungsgetriebe angetrieben wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsplatte (9) mit einem einziehbaren Anschlag (10) versehen ist, der die Flasche auf der rotierenden Scheibe (7) festhält, und daß vor der Eintrittsplatte (8) eine einziehbare Anhaltevorrichtung (12,12') auf dem Förderer vorgesehen ist, die die nachfolgenden Flaschen festhält, solange sich eine Flasche auf der rotierenden Scheibe befindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der einziehbare Anschlag (10) und die einziehbare Anhaltevorrichtung (12, 12') sowie das Anheben und Absenken des die rotierende Scheibe (7) tragenden Schlittens (32) durch pneumatische Heber bewegt bzw. bewirkt werden, die über Druckluftschalter (42 bis 45) gesteuert werden, die durch die Flasche bei ihrer Ankunft im Bereich der Scheibe betätigt werden.
6. Verrichtung nach Anspruch 1, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Anheben des Schlittens (32), wodurch die rotierende Scheibe (7) in Anlage an dem Flaschenboden (4) gebracht wird, über einen Druckluftschalter (45) den Betrieb einer pneumatischen Verzögerungsvorrichtung (50) auslöst, die die Dauer des Aufenthalts der Flasche auf der rotierenden Scheibe bestimmt, nach dessen Beendigung diese Scheibe gesenkt und die Flasche in Eingriff mit den Förderbändern gebracht wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftschalter (45), der die Verzögerungsvorrichtung (50) auslöst, gleichzeitig einen Heber (40) steuert, der das Einziehen des Anschlages (10) an der Austrittsplatte (9) bewirkt.
8. Verrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckluftschalter (44) in der Nähe des Förderers vorgesehen ist, der durch die die Austrittsplatte (9) verlassende Flasche betätigt wird und das Aufsteigen des einziehbaren Anschlages (10) steuert, und daß der die rotierende Scheibe (7) tragende Schlitten (32) vor dem Erreichen seiner untersten Stellung einen Druckluftschalter (46) betätigt, der das Öffnen der Anhaltevorrichtung (12,12') steuert, die vor der rotierenden Scheibe angeordnet ist.
.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die muldenförmige Scheibe (7) mit einem Gleitschutzbodenbelag (16) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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