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Transportpalette Die Erfindung betrifft eine Palette auf der Stückgüter,
beispielsweise Pakeie, Kisten, Bretter, Baumaterialien u. a. für den Transport aufgeschichtet
werden. Diese Palette soll so ausgebildet sein, daß die Verwendung von Hubstaplern
möglich ist.
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Paletten dieser Art werden bisher vorzugsweise als Holz-oder Metallpaletten
hergestellt, an denen entsprechonde Fußteile oder auch Rollen vorgesehen Sind. Es
ist auch bekannt, solche Paletten in der Weise horzustollen, daß zwei Holzplatten
durch entsprechende Distanzstücke so miteinander verbunden sind, daß zwischen den
Platten der orforderliche Raum zum Einfahren der Gabel eines Hubstaplers verfügbar
lst. Alle diese Paltten weisen ein erhebliches Eigengowicht auf, Da sie außerdem
verhältnismäßig teuer sind, müssen sie nach Gebrauch wieder an den Ausgangsort zurücktransportiert
werden, wodurch zusätzliche Transportkosten entstehen.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine Palette für Transportzweckt zu
schaffen, die ein eringes Gewicht aufweist und deren Gestehungspreis so gering ist,
daß sie als Einwegpalette nach Gebrauch vernichtet worden kann. Eine solche Palette
besteht gemäß der rfindung aus siner aus einem
beliebigen geeigneten
Material hergestellten, die Tragfläche bildenden Wellplatte, vorzugsweise siner
Wellplatte mit etwa trapezförmigem Wellen- bzw. Ondulationsprofil1 an deren als
Unterseite dienenden Seite, bezüglich der Richtung der Längsachse der einzelnen
Wellen um 90 gedreht eine zweite aus dem gleichen oder einem anderen geeigneten
Material bestehende Wellplatte befestigt ist.
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Vorteilhafterweise wird für die als Auflagefläche dienende obere Platte
eine Platte mit verhältnismäsig geringer Onsulationshöhe und kleinem Ondulationsabstand
gewählt, während die als Auflage auf dz Boden dienende Wellplatte eine solche Ondulationshöhe
aufweisen mua, daß die Gabel eines Gabelstaplers unter-die als Tragfläche dienende
obere Wellplatte eingefahren werden kann. Hierbei kann die als Auflage auf dem Boden
dienende Platte in einzelne, jeweils eine Ondulationsbreite umfassende Streifen
zerlagt werden, die in geeigentem Abstand voneinander an der oberen Platte von unten
her befestigt sind. Der Abstand zweier solcher Teile voneinander wird dann so gewählt,
daß die Mittelachse des eine Ondulationsbreite umfassenden Streifens jeweils mit
der Mittelachse eines Armes des Gabelstaplers zusammenfällt, so daß beim Laden oder
Entladen der Gabelstapler mit seinen beiden Armen in das Innere dieser Streifen
eingreift. Bei richtiger Wahl der Abmessungen und der Festigkeitsverhältnise des
verwendeten Materials genügt es, bie zu einer gewissen Höchstbelastbarkeit der Palette
lediglich zwei solcher Streifen vorzusehen, die selbstverständlich symmetrisch zur
Mittelachse der Palette angeordnet sind.
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Un die Palette von allen vier Seiten mit der Gabel eines Hubstaplers
unterfahren zu können, können in den eimzelnen Wellen der unteren Platte, bsw, in
din n Ondulationsbreite umfassenden einzelne Streifen, in entsprechenden
Abstand
seitliche Öffnungen vorgesehen sein, durch die die Gabel des Hubstaplers auch senkrecht
zur Richtung der Längsachse der einzelnen Wellen eingefahren werden kann. Is ist
in diesem Falle beispielsweise auch möglich, diese einzelnen Streifen jeweils als
Einzelstücke durch einen entsprechenden Stans- oder Preßvorgang herzustellen.
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Als Material für eine solche Palette kann entweder entsprechend gewelltes
Blech geringer Dicke oder ein Kunststoff, beispielsweise ein synthetisches Harz,
oder sin Hartfaserstoff, bzw. eine hartpappe oder Schichtholz bzw.
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Sperrhols, oder auch ein aus einem Gemisch von zerkleinerten Faserstoffen
und einem Bindemittel bestehender Preßstoff verwendet werden. Durch die besondere
Formgebung kann die Materialstärke in allen Fällen verhältnismäßig gering gehalten
werden, so daß eine wesentliche Verringerung des Gewichts und des Preises erzielt
wird. Insbesondere bei Verwendung von Metall können die Wellplatten aus sehr dünnen
Blechen gepreßt werden. Andereseits ergibt sich selbst für Hartpapper noch eine
hinreichende Festigk'eit.
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Um die untere Wellplatte, bzw. die den Unterteil der Paletts bildenden,
beispieisweise eine Ondulationsbreite umfassenden Streifen, nit der die Tragfläche
bildenden oberen Wellplatte zu verbinden, können die einzelnen Teile Je nach dem
verwendeten Material miteinander verschweißt oder verleimt sein, oder es können
Nietverbindungen oder Metallkiammern vorgesehen sein.
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In der beigefügten Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele für
die Irfindung dargestellt, die ii folgenden kurz beschrieben werden sollen. In der
Zeichnung zeigens Fig. 1 eine Transportpaletts gemäß der Erfindung in Richtung des
Pfeiles I der Fig. 2 gesehen;
Fig. 2 die gleiche Palette um 90°
gedreht, d. h. in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 gesehen, Fig. 3 eine andere
Ausführungsform der Palette, die von allen vier Seiten für einen Gabelstapler zugänglich
ist, in Richtung des Ffeiles III der Fig. 4 gesehen, Fig. 4 dieselbe Palette 90°
gedreht, längs der Linie IV-IV in Fig. 3 geschnitten und in RAchtung der Pfeile
gesehen, Fig. 5 in etwa auf die Hälfte verkleinertem Maßstab die gleiche Palette
wie in Fig. 2 und 3 von oben gesehen, wobei ein Teil der oberen Wellplatte herausgeschnitten
ist, Fig. 6 eine andere Ausführungsform für eine Palette, die von allen vier Seiten
für einen Hubstapler zugänglich it, teilweise geschniten entsprechend der strichpunktierten
Linie VI-VI in Fig.
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7, in Pfeilrichtung gesehen; Fig. 7 dieselbe Palette wie in Fig.
6 um 90° gedreht und teilweise geschnitten längs der strishpunktierten Linie VII-VII
in Fig. 6 in Ffeilrichtung gesehen.
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Bei der Ausführungsform nach Fig. t und 2 wird die Tragfläehe der
Palette durch eine Wellplatte 1 gebildet, die eine in sich regelmäßige Ondulaton
von trapesartigem Profil aufweist. An der nach der Unterseite der Palette gerichteten
Seite der Wellplatte 1 ist eine Wellplatte z so befestigt, daß die Längsaehsen der
einselnen Wellen dieser Platte reshtwinklig sur Achsriehtung der Wellen der Platte
1 verlaufen, Diese untere Platte 2 unfaßt mur swei nach unten serichtete Wellen
2', 2" ven trapesförmigem Profil, zwischen demen eine nach oben gerichtete Welle
größerer Ondulationsbreite vorgeschen ist, Der Abstand a der Längsashsen dieser
beiden Wellen 2', 2" ist se gewählt, daä er dem Abstand der Mittelashsen der beiden
Arme der Gabel eines Hmbstaplers entsprieht. Die
Broito b der Wellen
2', 2" ist so bemessen, daß sin Arm der Gabel eines Hubstaplers in den durch die
Wellen 2' bzw. 2" begrenzten, röhrenförmigen Hohlraum 3 der Wellen eingefahron werden
kann. Das gleiche trifft für die Ondulationshöhe h dieser Platte zu, Eine selche
Platte kann beispielsweise in der Breite der Palette als langer Strang hergeatellt
und jeweils auf die erforderliche Länge abgesägt werden. Andererselts ist es auch
möglich, eine Platte herzustellen, die mehrere Palettenbreiten nebeneinander umfaßt,
wobei sich eine unregelmäßige Ondulation ergibt, bei der jeweils zwei Wellen im
Abstand a voneinander vorlauf en, während jeweils zwischen zwei solchen Wellenpaaren
lediglich otwa ein dem Wert der Breite b entsprechender Abstand vorgesehen ist.
Diese Platte wird dann sowohl in der Längsrichtung als auch in der Querrichtung
jeweils auf die den Abmessungen der Plaette entsprechenden Maße geschnitten.
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Die Ondulationshöhe H' der die Traaflaehe bildenden oberen Platte
ist wesentlich geringer als die' Ondulationshohe h der unteren Platte. Auch ilt,
bei der oberen Platte 1, die, wie gesag,t vollkommen regelmäßig onduliert ist, der
Abstand c der Längsachsen zweier aufeinanderfolgender Wellen, bzw. die Breite b'
der einzelnen Wellen, jeweils wesentlich kleiner als die entsprechenden Wert a bzw.
b bei der unteren Platte 2. Auf diese Weise wird eine einwandfraie Lage des Stapelgutes,
lnsbesondere von nebeneinander liegenden Gütern mit verhältnismäßig kleiner Auflagefläche,
auf der als Tragfläche dienenden Platte 1 ermöglicht.
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Bei dieser sooben beschriebene Palette kann die Gabel eines Hubstaplers
nut an zwei einander gegenüberliegenden Seiten eingefahren werden, während von den
beiden
anderen, rechtwinklig hierzu verlaufonden Seiten der iOubstapler
die Palette nicht aufnehmen kann. Dies ist im allgemeinen unerwünscht. Um eine von
allen vier Seiten durch den Hubstapler aufnehmbare Palette zu erhalten, werden in
Weiterbildung der Erfindung in den als Auflage auf dem Boden dienenden Wellen seitlich
in geeignetem Abstand antsprechende Öffnungen zuln Einfahren der Gabel des Hubstaplers
vorgesehen. Ein Beispiel hierfür ist anhand der Figuren 3, 4 und 5 dargestellt.
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Die als Tragfläche dienende Platte 1 ist genau so ausgebildet, wie
bei dem zuvor beschriebenen Bespiel gemäß Fig. 1 und 2. Anstelle einer einzigen,
entsprechend gewellten Platte 7 sind bei diesem Beispiel zwei jeweils eine Ondulationsbreite
umfassende Streifen 12' und 12" rechtwinklig zur Ondulationsrichtung der Platte
1 an deren Unterseite befestigt, und zwar so, daß der Abstand a zwischen den Längsmittelachsen
der beiden Streifen 12' und 12" dem Abstand der Mittelachsen der Gabelarme eines
Hubstaplers entspricht. Die Streifen 12' und 12" können bsispielsweiso in der Weiss
hergestellt sein, daß eine mit entsprechnoder Ondulationshöhe und Ondulationsbreite
gefertige Platte mit regelmäßiger Ondulation von trapezförmigem Profil in geeigneter
Weise parallel zu den Längsachsen der einzelnen Wellen in einzelne Streifen serschnitten
wird, die jeweils eine Ondulationsbreite umfassen, wie dies aus Fig. 4 zu erkennen
ist.
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Die Ondulationshöhs h dieser Streifen 12', 12" muß höher sein als
die Dicke der Gabelarme eines Hubstaplers. In den Streifen 12', 12" sind seitlich
jeweils angenähert rechteckige Durchbrüche 13 eingebracht, deren Hohe d der Dicke
und deren Breite f der Breite der Gabelarme eines Hubstaplers entsprechen. Der Abstand
a' der Mittelachse dieser Durchbrüche 13 ist gleich dem Abstand der Mittelachsen
der Gabelarme eines Hubstaplers und entspricht dem Abstand a
der
Mittelsachsen der Streifen 12', 12". Die beiden Streifen 12', 12" sind so angeordnet,
daß die Achsen x der Durchbrüche 13 in ihren Verlängerungen zus ammenfallen.
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Di. Durchbrüche 13 können beispielsweise durch Ausstanzungen in die
Streifen 12', 12" eingebracht. sein.
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Man erhält auf diese Weise eine Palette, bei der die Gabel eines Hubstaplers
von allen vier Seiten eir@@fahren werden kann, und zwar entweder in einer der beiden
duzoh den Doppelpfeil m angegebenen Richtungen in den röhronförmigen Hohlraum 3,
der durch die beiden Streifen 12' und 12" begrenzt wird oder in einer der beiden
durch den Doppeipfeil n bezeichneten Richtungen durch die hintereinnder liegenden
Öffnungen 13 in den Satenwänden der beiden Streiten 12' und 12".
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Das Einbringen der Gabel des Hubstaplers in die Innenräume 3 der Streifen
12', 12" bietet keinerlei Schwierig. keiten, da diese Öffnungen von der entsprechenden
Seite her Jeweils ohne weiteres erkennbar sind. Da jedcoh die Streifen 12', 12"
von den entsprechenden Kantender Palette her betrachtet, etwas gegen das Innere
der Palette hin versetzt sind, müssen die Stellen, an denen die Gabel eingefahren
werden soll, in gut erkennbarer Weise gekennzeichnet sein. Dies kann beispielsweise
durch einen Farbanstrich an den der Lage der Öffnungen 13 entsprechenden Stellen
der Außenseiten der Flansche 15 und der Kanten der Platte 1 geschehen. Es ist auch
mögl@ch, in der in den Fig. 3, 4 und 5 gezeigten Weise eine Ausnehmung 14 jeweils
an den betreffenden Stellen in der tragplatte 1 bzw. dem Flansch 15 vorzusehen.
Schließlich kann auch beispielsweise ein Abdeckstück oberhalb der Öffnungen 13 auf
der wellenförmigen Kante der Platte 1 so angebracht sein, daß das Profil verdeckt
ist und auf diese Weise eine Mirkierung entsteht.
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In Fig. 5 ist in verkleinertem, etwa halb so großem Maßstab die Palette
in Draufsicht geseit. Ein Teil er die Tragfläche bildenden Wellplatte 1 ist entfernt,
so @@@ man den Streifen 12' ven oben sehen kann. Die Öffnungen 13 sowie die Auskerbungen
14 zur Kenntlichmachung der Lag. der Öffnungen 13 sind in Fig. 5 zu erkennen. Die
Darstellung ist rein schematisch und es ist darauf verzichtet, bei den Öffnungen
13 die an sich ven oben sichtbar werdende Materialstärke der Streifen 12', 12" anzudeuten.
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Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 bis 5 waren die Öffnungen 13
zum Einbringen der Gabel des Hubstaplers senkrecht zur Achsrichtung der einzelnen
Wellen 12', 12" des zum Aufsetzen auf dem Boden bestimmten Teiles in eben diesen
Wellen selbst eingebracht. Es besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, durch
entsprechende besondere Formgebung der die Tragfläche bildenden oberen Wellplatte
die Öffnungen für das Einbringen der Gabel aus der einen Richtung durch eine emtsprechende
Ausgestaltung der Wellen dieser Platte zu erzielen, während in der Richtung senkrecht
hierzu, wie bei den zuvor beschriebenen Beisplislein, die zum Aufsetzen auf du Boden
bestimmten Teile herangesogen werden. Eine selehe Lösung bedingt, daß an der geeigneten
Stelle jeweils eine Welle greßer Ondulatiensbreite, entsprechend der Breite eines
Gabelarmes, in der oberen Wellplatte vorgesehen ist. Da in diesem Fall die obere
Platte allein die Last zu tragen hat, so muß, insbeson, dere bei der Verwendung
ven Preßstoffen, die Plattenstärke an diesem Teil der Omdulationsbreite größer sein
als beim übrigem Teil der Flatte. Bei einer ontspreshenden Berüeksiehtigung der
erforderliehen Höhe zur Aufnahme der GabelarMC wird Jedoch in diesem Fall die Palette
verhältmismäßig hech Um diesen Maehteil aussusehalten, kamm mam die unterhalb der
als Tragfläehe diesenden eberen Flatte amsusetesnden
Streifen,
statt sie aus einer entsprechend geformten Platte auszuschneiden, als Einzelstücke
gesigueter Formgebung herstellen. Ein Beispiet für eine solch Palette ist in den
Figuren 6 und 7 dargestellt.
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In Fig. 6 ist der rechts andeordenste Teil der Palette im Schnitt
entsprechend der strichpunktierten Linie VI-VI in Fig. 7 dargestellt, in Richtung
der Pfeile gegehen während in Fig. 7 der rechts dargestellte Teil der Paletto im
Schnitt längs der strichpunktierten Linie VII-VII in-Fig. 6, gleichfalls in Pfeilrichtung
gesehen, gezeigt ist.
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Die obere Platte 21 ist mit zwei Wellen 24 größerer Ondulationsbreite
versohen, deren Mittelachsen sinen Abstand a' voneinander haben, der dem Abstand
der Gabelarme eines Hubstaplers entspricht. Die Ondulationshöhs h' dieser oberen
Platte 21 ist jedoch kleiner als as der Dicke der Gabelarme entspräche.
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Quer zur Ondulationsrichtung der Platta 21 sind an deren Unterseite
die beiden Streifen 22' und 22" befestigt, deren Jeder etwa einer Welle in einer
entsprechend dimensionierten Wellplatte entsprechen würde. Jeweils an der der Welle
größerer Ondulationsbreite 24 der Platte 21 entsprechenden Stells ist an dan Wandungen
der Teile 22' und 22" eine entsprechende Ausnehmung vorgesehen und der Flansch 25
der beiden Streifen 22' und 22" über die der Ondulationsbreite der Welle 24 entsprechende
Länge nach unten versetzt, so daß er einen muldenförmigen Teil 26 bildet, der zusammen
mit der Wolle 24 einen röhren'förmigen Raum 23 umschließt. Die Abmessungen dieses
Raumes 23 in Höhe und Breite sind so gewählt, daß die Gabel ekines Hubstaplers in
don Raum 23, bzw. in die gleichachsig hintereinander liegenden, dueh die Welle 24
und die muldenförmigen Teile 26 gebildeten Öffnungen biv.
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Räume eingeführt werden kann. Andererseits ist die Andulationshöhe
h der beiden Streifen 22', 22" ausreichend, um auch in die durch diese beiden Teile
gebildeten, röhrenförmigen Räume 27 die Gabel eines Hubstaplers einfahren zu kennen.
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Nit Rücksicht auf das auf der Palette aufzuschichtende Gut und dessen
einwandfreis Lage auf der Palette, ist es, wie bereits erwähnt, wünschenswert, für
die obere Wellplatte 1 bzw. 21 keine allzu großa. Ondulationsbreite e vorzusehen,
wodurch auch die Ondulationshöhe dieser Wellplatte in gewissem Sinn begrenzt wird.
Selbstverständlich kann als untore, dem Aufsetzen auf dem Boden dienende Wellplatte
gleichfalls eine Wellplatte verwendet werden, die mehrere Ondulationsbreiten aufweist.
Es ist dabei jedoch notwendig, diese Wellplatte, bzw. ihre Ondulation, so zu dimensionieren,
daß das Einfahren der Gabel eines Hubstaplers möglich ist. Ilierbei wählt man die
Dimensionen am gühstigsten so, daß jeder Gabelarm in der bereits in Fig. 2 gezeigten
Weise gerade in den röhrenförmigen Hohlraum, der von einer Welle der unteron Platte
umschlossen wird, eingebracht werden kann. hierbei ergibt sich für die untere Platte
im allgemeinen eine größere Ondulationshöhe als für die obare Platte und es kann
in diesem ?alle vorteilhaft sein, in der zuvor beschriebenen Weise die untere Platte
entweder auf nur zwei Wellen zu beschränken, oder aber durch einzelne, nur eine
Ondulationsbreite umfassende Streifen zu ersetzen, wie dies in Fig. 4 dargestellt
ist. Mit Rücksicht auf die erfordvrliche Stabilität müssen dann diese, bezogen auf
die ob ere Platte, gewissermaßen als Querrippen dienende Wellen bzw.
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Streifen entsprechend hoch sein und eine größere Materialstärke aufweisen
als die obere Platte.
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Selbstverständlich handelt es sich bei den vorstehend beschrisbenen
Plaetten nur um Ausführungsbeispiele der Erfindung, die eine anderweitige Anwendung
des Erfindungsgedankens nicht ausschließen.
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Als Material für solche Paletten kommt, wie bereits oben gesagt, entweder
Metall in Forn von entsprechend gepreßtem Bloch oder von Leichtnetallspritzgufl
in Frage. Statt dessen können Jedoch auch beispielsweise im Strang oder in Formen
gepreßte Kunststoffe ode ein Preßstoff aus eimem nicht steigfähigen Gemisch von
serkieinerten Fasersteffen wie Holz und einem Bindemittel verwendet werden. Schließlich
sind auch Wellplatten aus Sperr- oder Schichtholz oder Hartfaser- oder Hartpappewellplatten
für die Herstellung solcher Paletten geeignet.
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Selbst wenn diese Paletten nicht als Einwegpaletten zur anschließenden
Vernichtung bestimmt werden, wird durch die infolge der statischen Eigenschaften
der Wellplatten bedingte Verringerung der Materialstärke eine erhebliche Gewichtsersparnis
und eine Verringerung der Gestehungskosten erzielt.
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Wie bereits oben gesagt, können die einzelnen Teile auch durch Nieten,
etwa Rohrnieten, oder durch Klammeren miteinwander verbunden werden. Dies kann beispielsweise
erst an Verwendungsort und kurz vor der Inbetriebnahme, mit Hilfe einer entsprechenden
Niet- oder Klanmervorrichtung erfolgen, wodurch namentlich bii aus Pappe oder einen
Preßstoff zusammengesetzten Einwegpaletten eine außerordentlich raumsparende Versend-
und Lagermöglichkeit gegeben ist.
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Abschlisßend sei noch darauf hingewiesen, daß die Zeichnungen zu den
vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen rein schematisch sind und in keiner
Weise als in ihren Propertionen maßstäblich betrachtet werden können.