DE1556676B2 - Vorrichtung zum abladen mit kasten bestapelter paletten - Google Patents

Vorrichtung zum abladen mit kasten bestapelter paletten

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DE1556676B2
DE1556676B2 DE19681556676 DE1556676A DE1556676B2 DE 1556676 B2 DE1556676 B2 DE 1556676B2 DE 19681556676 DE19681556676 DE 19681556676 DE 1556676 A DE1556676 A DE 1556676A DE 1556676 B2 DE1556676 B2 DE 1556676B2
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Robert 8000 München. B65g 47-28 Hattensperger
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Schaefer sen., Heinrich, Dipl.-Ing., 8043 Unterföhring
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Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ab- bahnabschnitts und des Gleitbodens festgehalten werladen mit Kasten bestapelter Paletten, bestehend aus den. Nachdem auch der letztere unterhalb der Kaeiner ersten Rollenbahn zum Hindurchführen der stenstapel hinweggeglitten ist, fallen diese auf eine Paletten durch eine Entladestation mit wenigstens unterhalb des Gleitbodens mittels einer zweiten RoI-der doppelten Palettenlänge entsprechendem Ab- 5 lenbahn bewegbare Palette. Eine Umkehr der Arbeitsstand zwischen dem eintritts- und dem austrittsseiti- weise dieser bekannten Vorrichtung zum Zwecke gen Stationsende; einem in der austrittsseitigen Sta- eines Entladens mit Kasten bestapelter Paletten ist tionshälfte oberhalb der ersten Rollenbahn mit der jedoch nicht möglich.
oberen Palettenfläche etwa fluchtend angeordneten Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitboden annähernder Palettengröße; einem zwi- io Vorrichtung der eingangs genannten Art auf Grund sehen einer Ruhestellung außerhalb der Bewegungs- wirtschaftlich durchführbarer Maßnahmen so weiterbahn der Paletten sowie Kastenstapel am Eintritts- zubilden, daß sie eine geringere Bauhöhe aufweist ende der Entladestation und dem Bereich deren als bislang und absolut betriebssicher ist. Dies wird Längsmitte oberhalb der Paletten translatorisch be- erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der in an wegbaren Längsschieber, sowie einem die Kasten 15 sich bekannter Weise quer zur Förderrichtung der vom Gleitboden quer zur Förderrichtung der ersten ersten Rollenbahn zumindest um die Gleitboden-Rollenbahn auf eine zweite Rollenbahn fördernden, breite in eine Fluchtlage mit der zweiten Rollenbahn ortsfest gelagerten Querschieber. verschiebbare Gleitboden neben die Längsseite der
Eine bekannte Vorrichtung der obengenannten Art zweiten Rollenbahn heranbewegbar ist und die erste
ist Gegenstand eines älteren Rechts (deutsches Pa- 20 Rollenbahn geradlinig durch die Entladestation ver-
tent 1 261 066) und weist einen in der Entladestation läuft.
absenkbaren Abschnitt der ersten Rollenbahn auf, so Auf Grund einer derartigen Ausbildung der Vordaß die Paletten nach dem Abschieben der Kasten- richtung ergibt sich eine wesentlich geringere Baustapel durch den Längsschieber gleichfalls abgesenkt höhe als bislang. Die Paletten sind außerdem nach und unterhalb des Gleitbodens auf einer tiefer an- 25 dem Entladen sowie seitlichem Verschieben des Gleitgeordneten weiteren Rollenbahn zu einem Paletten- bodens mit dem darauf befindlichen Kastenstapel magazin weitergeführt werden können. Die Höhen- während ihrer Weiterförderung zum Magazin ohne differenz zwischen den beiden Rollenbahnen bedingt jegliche Behinderung zu beobachten, so daß eveneine verhältnismäßig große Bauhöhe der Vorrichtung, tuelle Fehlläufe der Paletten sofort festgestellt und in deren Entladestation die Paletten während deren 30 berichtigt werden können. Dadurch ist eine hohe Be-Weiterbewegung unterhalb des Gleitbodens nicht be- triebssicherheit der Vorrichtung gewährleistet,
obachtbar sind. Ein eventueller Fehllauf einer Pa- Einer vorteilhaften Ausgestaltung der letzteren lette unterhalb.des Gleitbodens kann daher nicht so- dient es, daß der Gleitboden zu seiner Bewegung fort berichtigt werden und durch Verklemmen der durch wenigstens ein Kupplungselement mit dem Palette zu Betriebsstörungen der Vorrichtung führen. 35 Querschieber kuppelbar ist. Bei einer derartigen Aus-
Ein weiteres älteres Recht (deutsches Patent bildung der Vorrichtung ist nur ein Antrieb für den
1 267 607) bezieht sich gleichfalls auf eine Vorrich- Querschieber erforderlich, so daß der Aufwand für
tung der vorherbeschriebenen Art, wobei jedoch in einen besonderen Gleitbodenantrieb eingespart wer-
der Entladestation ein Abschnitt der anliefernden den kann. Die Vorrichtung ist daher außerdem mit
Rollenbahn seitlich zumindest um die Gleitboden- 40 geringeren Fertigungs- und Wartungskosten behaftet
breite in Richtung zur zweiten Rollenbahn ausfahr- als bislang.
bar gelagert ist. · Die Bhtladestation weist ebenfalls In konstruktiver Hinsicht ist es zweckmäßig, wenn
einen ortsfest gelagerten Querschieber auf. das Kupplungselement durch eine in einer Raststel-
Bekannt ist auch ein Querförderer zwischen lung den Querschieber mit dem Gleitboden verbin-
zwei Transportbahnen (deutsches Gebrauchsmuster 45 dende Rastklinke gebildet sowie durch eine daran in
1 880 282), die im wesentlichen parallel zueinander der Fluchtlage des Gleitbodens mit der zweiten RoI-
in einem gegenseitigen Abstand angeordnet sind, der lenbahn angreifende Entrasteinrichtung in eine Frei-
zumindest der Breite einer Schiebebühne entspricht, gabestellung bewegbar ist. Die gemeinsame Anord-
die auf Schienen quer zur Förderrichtung der Trans- nung einer Rastklinke sowie einer Entrasteinrichtung
portbahnen abwechselnd mit jedem deren gleich- 50 gewährleistet eine selbsttätige Verbindung sowie
gerichteten Stirnenden in eine Fluchtlage bringbar ist. Trennung zwischen dem Querschieber und dem
Dieser bekannte Querförderer dient zum Übersetzen Gleitboden, so daß die Bedienung der Vorrichtung
auf der einen Rollenbahn angeförderten Stückguts wesentlich vereinfacht ist.
auf die zweite Rollenbahn. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die zweite RoI-
Schließlich ist auch eine Vorrichtung zum Beladen 55 lenbahn einen in an sich bekannter Weise quer zur von Paletten mit Kastenstapel bekannt (deutsches Förderrichtung bewegbaren Rollenbahnabschnitt aufGebrauchsmuster 1 938 086), die von einer Stapel- weist und daß durch diesen die Entrasteinrichtung Vorrichtung über eine erste Rollenbahn an eine Be- betätigbar ist. Die Verschiebbarkeit des Rollenbahnladestation herangeführt werden. Innerhalb der letz- abschnitts der zweiten Rollenbahn ermöglicht es, die teren weist die erste Rollenbahn einen längs quer zu 60 jeweils in Längsrichtung der Palette nebeneinanderihrer Förderrichtung verlaufender Führungselemente stehenden Kistensäulen reihenweise auf den der zweiverschiebbaren Rollenbahnabschnitt mit einem seit- ten Rollenbahn zugeordneten Rollenbahnabschnitt lieh daran fest angeordneten Gleitboden auf. Der überzuschieben, solange dieser noch nicht angetrie-Rollenbahnabschnitt ist nach der dem Gleitboden ab- ben ist. Die Kastensäulen am Rollenbahnabschnitt gewandten Seite unterhalb eines knapp oberhalb der 65 werden sodann durch seitliches Verschieben des letz-Förderebene der ersten Rollenbahn angeordneten teren von den noch am Gleitboden befindlichen Ka-Anschlags hindurchbewegbar, durch den die Kasten- stensäulen abgesetzt, worauf der Rollenbahnabschnitt stapel während der Querverschiebung des Rollen- angetrieben wird und die darauf befindlichen Kasten-
3 4
säulen im Abstand von den am Gleitboden befind- wie dies in der F i g. 1 mit gestrichelten Linien ein-
lichen Säulen durch die zweite Rollenbahn, beispiels- gezeichnet ist.
weise zu einer Entstapelvorrichtung, weitergeleitet Der Querschieber 9 ist aus der in F i g. 1 mit vollen werden. Dadurch ist ein gegenseitiges Beschädigen Linien eingezeichneten Stellung über einen zuminder feststehenden sowie bewegten Kastensäulen unter- 5 dest der doppelten Breite des Gleitbodens 6 entsprebunden. chenden Verschiebungsbereich in Richtung zur zwei-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der ten Rollenbahn 10 und wieder zurück bewegbar. Um
Zeichnung dargestellt. In dieser zeigt die beschriebenen translatorischen Bewegungen des
F i g. 1 eine schematisch dargestellte Draufsicht auf Längsschiebers 7 sowie des Querschiebers 9 herbeieine Vorrichtung zum Entladen bestapelter Paletten io zuführen, sind nicht eingezeichnete Antriebsmittel, während des Abiadens einer Palette, beispielsweise hydraulischer Art, vorgesehen.
F i g. 2 eine schematisch dargestellte Seitenansicht Gemäß F i g. 3 ist der Gleitboden 6 durch wenig-
der Vorrichtung gemäß F i g. 1 und stens ein Kupplungselement, beispielsweise eine Rast-
F i g. 3 eine im vergrößerten Maßstab schematisch klinke 15, in einer Raststellung der letzteren mit dem
dargestellte Seitenansicht eines bei der Vorrichtung 15 Querschieber 9 verbindbar und dann durch diesen
gemäß F i g. 1 und 2 Verwendung findenden Gleit- längs der Führungselemente 14 hin- und herbeweg-
bodens. bar. Die Rastklinke 15 ist durch eine Druckfeder 16
Eine in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung in die Raststellung vorgespannt und durch eine Entdient zum Abladen mit Kasten 1 bestapelter Palet- rasteinrichtung in eine Freigabestellung bewegbar, ten 2 und besteht aus einer ersten Rollenbahn 3 zum 20 Die Entrasteinrichtung weist beim dargestellten Aus-Hindurchführen der Paletten 2 durch eine Entlade- führungsbeispiel eine parallel zur Bewegungsrichtung station 4 in einer durch einen Pfeil 5 gekennzeich- des Gleitbodens längsverschiebbar am letzteren geneten Förderrichtung. Der Abstand zwischen dem in lagerte Stange 17 auf, die einerseits gelenkig mit der den Fig. 1 und 2 durch eine strichpunktierte Linie Rastklinke 15 verbunden ist und andererseits die der 4 α angedeuteten Eintrittsende der Entladestation 4 25 zweiten Rollenbahn 10 bzw. deren Abschnitt 10 α zu- und deren durch eine weitere strichpunktierte Linie gewandte Stirnkante des Gleitbodens 6 etwas über-4 b gekennzeichneten Austrittsende entspricht zumin- ragt. Sobald das überragende Stangenende während dest der doppelten Länge einer Palette 2. In der aus- der Verschiebungsbewegungen des Gleitbodens 6 in trittsseitigen Hälfte der Entladestation 4 ist oberhalb Richtung zur zweiten Rollenbahn 10 auf ein Hinderder ersten Rollenbahn 3 ein Gleitboden 6 fluchtend 30 nis, beispielsweise die benachbarte Stirnkante des mit der oberen Fläche der Paletten 2 angeordnet und Rollenbahnabschnitts 10 α, stößt, wirkt die Stange 17 annähernd mit deren jeweiligen Größe ausgebildet. auf den Sperriegel 15 ein und bewegt diesen gegen Am eintrittsseitigen Ende 4 α der Entladestation 4 ist die Kraft der Feder in eine Freigabestellung. In dieein Längsschieber 7 vorgesehen, der sich in den ser ist der Querschieber 9 bei stillstehendem Gleit-F i g. 1 und 2 in einer mit vollen Linien eingezeich- 35 boden weiterhin in Richtung zur zweiten Rollenbahn neten Ruhestellung, beispielsweise unterhalb der For- 10 bewegbar. Bei der gegenläufigen Bewegung des derebene der ersten Rollenbahn 3, außerhalb der Be- Querschiebers 9 kommt dieser in Anlage mit einem wegungsbahnen der Kastenstapel 1 sowie der Palet- Anschlag 6 α des Gleitbodens 6, der dadurch wiederten 2 befindet. Aus der Ruhestellung ist der Längs- um in Richtung zur ersten Rollenbahn 3 in die mit schieber 7 durch eine Aussparung der ersten Rollen- 40 vollen Linien in der F i g. 1 eingezeichnete Stellung bahn 3 längs einer in F i g. 2 gestrichelt eingezeich- zurückbewegt wird.
neten Bewegungsbahn 8 oberhalb der Palette 2 in der Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Entladestation 4 bis etwa zu deren Längsmitte und Sobald die mit Kasten 1 bestapelte Palette 2 durch
wieder zurück in die Ruhestellung bewegbar. In der die erste Rollenbahn 3 in die eintrittsseitige Hälfte
Entladestation 4 ist weiterhin ein Querschieber 9 vor- 45 der Entladestation gefördert wurde, wird sie entweder
gesehen, der quer zur Förderrichtung 5 der Paletten 2 durch Anlage am Gleitboden 6 oder sonstige Mittel
zwischen einer zweiten Rollenbahn 10 und der dieser festgesetzt und zentriert. Anschließend wird der
abgewandten Längsseite des Gleitbodens 6 oberhalb Längsschieber 7 in Richtung der gestrichelt ein-
des letzteren etwa abstandsparallel translatorisch in gezeichneten Bewegungsbahn 8 über die Palette be-
den Richtungen des Doppelpfeils 11 gemäß F i g. 1 50 wegt und schiebt hierbei die darauf befindlichen Ka-
bewegbar ist. stenstapel in der Förderrichtung 5 auf den Gleit-
Die beiden Rollenbahnen 3,10 sind in einem zu- boden 6. Daraufhin wird der Querschieber 9 durch
mindest der Breite des Gleitbodens 6 entsprechenden die zugeordneten Antriebsmittel in Richtung zur
gegenseitigen Abstand angeordnet, wobei die zweite zweiten Rollenbahn 10 bewegt, wobei er durch die
Rollenbahn 10 beispielsweise mit einer Förderrich- 55 Verklinkung mit dem Gleitboden 6 diesen gleichfalls
tung 12 zu einer nicht eingezeichneten Entstapelvor- in dieser Richtung bewegt. Sobald der Gleitboden 6
richtung verläuft. Die Rollenbahn 10 weist in der die neben der zweiten Rollenbahn 10 mit deren För-
austrittsseitigen Hälfte der Entladestation 4 einen derebene im wesentlichen fluchtende Lage erreicht,
Rollenbahnabschnitt 10 α auf, der in den Richtungen wird die als Entriegelungsvorrichtung dienende Stange
des Doppelpfeils 13 aus der in F i g. 1 mit vollen 60 17 in der bereits oben beschriebenen Weise verscho-
Linien eingezeichneten Stellung in die gestrichelt ein- ben und die Rastklinke 15 in die Freigabestellung
gezeichnete Stellung und wieder zurück quer zur For- bewegt. Der weiterhin angetriebene Querschieber 9
derrichtung 12 verschiebbar ist. überschiebt sodann bei stillstehendem Gleitboden 6
Der bestapelte Gleitboden 6 ist längs von quer zur die gestapelten Kasten reihenweise auf die zweite Förderrichtung 5 der ersten Rollenbahn 3 verlaufen- 65 Rollenbahn 10 bzw. deren Bahnabschnitt 10 a. Soden Führungselementen, beispielsweise Profilschienen bald der Querschieber 9 während seiner rückläufigen 14, in eine neben der zweiten Rollenbahn 10 mit Bewegung unter Mitnahme des leeren Gleitbodens 6 deren Förderebene etwa fluchtende Lage bewegbar, die in der F i g. 1 mit vollen Linien eingezeichnete
Stellung seitlich der ersten Rollenbahn 3 wieder erreicht hat, wird die nächstfolgende bestapelte Palette 2 in die Entladestation 4 eingefahren, und der oben beschriebene Entladungsvorgang beginnt von neuem.
Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform begrenzt. So ist es beispielsweise möglich, an Stelle der Rastklinke 15 und der Stange 17 andere Rast- und Entrasteinrichtungen vorzusehen. Ebenso ist es ohne weiteres denkbar, den Längsschieber 7 an einem Ende schwenkbar zu lagern, so daß er durch Hochschwenken aus den Bewegungsbahnen der Paletten 2 sowie Kasten 1 verbringbar ist.

Claims (4)

15 Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abladen.mit Kasten bestapelter Paletten, bestehend aus einer ersten RoI-. lenbahn zum Hindurchführen der Paletten durch eine Entladestation mit einem wenigstens der doppelten Palettenlänge entsprechenden Abstand zwischen dem eintritts- und dem austrittsseitigen Stationsende; einem in der austrittsseitigen Stationshälfte oberhalb der ersten Rollenbahn mit der oberen Palettenfläche etwa fluchtend angeordneten Gleitboden annähernder Palettengröße; einem zwischen einer Ruhestellung außerhalb der Bewegungsbahn der Paletten sowie Kastenstapel am Eintrittsende der Entladestation und dem Bereich deren Längsmitte oberhalb der Paletten translatorisch bewegbaren Lähgsschieber, sowie einem die Kasten vom Gleitboden quer zur Förderrichtung der ersten. Rollenbahn auf eine zweite Rollenbahn fördernden, ortsfest gelagerten Querschieber, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise quer zur Förderrichtung (5) der ersten Rollenbahn (3) zumindest um die Gleitbodenbreite in eine Fluchtlage mit der zweiten Rollenbahn (10) verschiebbare Gleitboden (6) neben die Längsseite der zweiten Rollenbahn heranbewegbar ist und die erste Rollenbahn geradlinig durch die Entladestation (4) verläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitboden (6) zu seiner Bewegung durch wenigstens ein Kupplungselement (15) mit dem Querschieber (9) kuppelbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (15) durch einen in einer Raststellung den Querschieber (9) mit dem Gleitboden (6) verbindende Rastklinke gebildet sowie durch eine daran in der neben der zweiten Rollenbahn (10) mit deren Förderebene fluchtenden Lage des Gleitbodens angreifende Entrasteinrichtung (17) in eine Freigabestellung bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Rollenbahn (10) einen in an sich bekannter Weise quer zur Förderrichtung (12) bewegbaren Rollenbahnabschnitt (10 a) aufweist und daß durch diesen die Entrasteinrichtung (17) betätigbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19681556676 1968-01-23 1968-01-23 Vorrichtung zum abladen mit kasten bestapelter paletten Withdrawn DE1556676B2 (de)

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DE102009044862A1 (de) * 2009-12-10 2011-06-16 Krones Ag Vorrichtung zum Palettieren und/oder Depalettieren

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