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Zum Lade n insbesondere von Papierrollen vorgesehene
Schlinge. Erfinders Bengt Ek, Ingenieur Beim Laden von Papierrollen, beispielsweise
von Zeitungspapierrollen ist man bisher derart verfahren, dass eine aus einem Band
bestehende Schlinge um die zu ladende Papierrolle herumgeschlungen wurde, worauf
das eine Ende dieses Bandes durch einen am anderen Ende desselben angeordeneten
Ring oder durch ein Auge gezogen wurde, sodass dieses Band in einer Schlinge um
die zu ladende Papierrolle herumgelegt worden ist, wonach das freie Ende dieses
Bandes zum Anheben der Papierrolle diente. Es dürfte leicht ersichtlich sein, dass
hierdurch ein starker Verschleiss des Bandes an derjenigen Stelle entsteht, an der
es mit seinem einen Ende durch den Ring oder das.Luge hindurchgezogen ist, da ja
die Schlinge während des Anziehens unter starker Spannung in dem Auge gleitet. Beim
Freigeben des freien Endes der Schlinge liegt die Schwierigkeit darin, die Schlinge
in ihrer Lage um die Papierrolle herum zu halten, falls keine besondere Sperrmittel
angeordnet sein sollten. Dieses ist als ein bedeutender Nachteil anzuseheng weil
ja Schlingen dieser Art meistens beim Laden sog. Einheitslasten zur Anwendung kommen,
d.h.
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dass die Schlingen nach dem Laden -an den ihnen zugeordneten
Rollen
in festsitzender Zage verbleiben, um beim Löschen oder Abladen derselben angewandt
werden zu können. Selbstverständlich entsteht dadurch ein bedeutender Zeitverlust
während des Löschens oder Abladens, wenn man jedesmal zuerst nachsehen muss, ob
die Schlinge überhaupt in richtiger Zage an der Papierrolle festsitzt.
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Die vorliegende Erfindung stellt sich zur Aufgabe, die obenerwähnten
Nachteile zu beseitigen, und die Erfindung betrifft eine für diesen Zweck dienende
Schlinge zum Laden insbesondere von Papierrollen, beispielsweise von Zeitungspapier,
und kennzeichnet sich durch ein Band, das den Umfang der Papierrolle grösstenteils
umschliesst und dessen Enden mit Mittel zum Anschluss an Huborgane versehen sind
und durch ein zweckmässig nachgiebiges Band, welches die Enden des zuersterwähnten
Bandes während des Umschliessens des restlichen Teiles des Umfanges der Papierrolle,
möglicherweise unter Verwendung von Anschluss- oder Verbindungsorganen miteinander
verbindet. Zweckmässig besteht das diese Enden miteinander verbindende Band aus
einem Gummiband.
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Im Folgenden wird die Erfindung mit Hinweis auf ein auf der beigefügten
Zeichnung veranschaulichtes Ausführungsbeispiel näher verdeutlicht. Es zeigen: Fig.
1 eine Seitenansicht einer Schlinge gemäss der vorliegenden Erfindung, Fig. 2 eine
entsprechende Draufsicht auf dieselbe, Fig. 3 eine, die Anwendung der Schlinge gemäss
der vorliegenden Erfindung veranschaulichende perspektivische Ansicht und Fig. 4
einen Teil dieser Schlinge in Anwendungslage.
Die Schlinge gemäss
der Erfindung besteht aus . einem Band 1',, welches an seinen Enden zu je einem
Auge 2 bzw. 3 ausgebildet ist. Zwecks Erhöhung der Lebensdauer°dieser Augen sollten
diese mit Verstärkerungen versehen sein. Weiterhin ist-das Band 1 an seinen
Enden mit je einem, mit einem Auge 4 bzw. 5 ausgestatteten Verlängerungsband 6 bzw.
7 versehen.
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Das eine Verlängerungsband 7 ist mittels eines Metallauges 8 o.dgltr
mit einem zweckmässig nachgiebigem Band 9 verbunden,, welches mit einem Haken
10 zum Einhaken in das Auge 4 des zweiten Verlängerungsbandes 6 ausgestattet
ist,. nachdem die Schlinge um die zu hebende Papierrolle 11 herumgeschlungen
worden ist.
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In Fig. 3 und 4 ist die Verwendung einer Schlinge gemäss der
vorliegenden Erfindung wiedergegeben. Wie beispielsweise in allererster Linie aus
Fig. 3 hervorgeht, wird die Schlinge so angebracht, dass das Band 1 die Papierrolle
11
grösstenteils umschliesst und das nachgiebige Band 9 daraufhin derart festgezogen
wird, dass der Haken 10 in das Auge 4 eingehakt werd#en.kann,_ wonach die Schlinge
um die Papierrolle 11 herumliegend f estsitzt. Beim Spannen der Schlinge soll natürlich
darauf geachtea werden, dass die beiden. Augen 2 und 3 nach aussen gerichtet sind«
Somit verbleibt die Schlinge nach dem Spannen derselben in, angebrachter Lage:.
Beim Laden wird so verfahren;; dass-, an einem Drahtseil 1:2 angeordnete Lasthaken
13, 14 in die Augen Sund 4 eingehakt werden und das: Drahtseil 12 seinerseits daraufhin
in einen Lasthaken. 15 eingehängt wird, worauf die Papierrolle 1'1 auf- oder abgeladen
werden kann. Nach dem Laden der Papierrolle werden die beiden
Lasthaken
13 und 14 aus den Augen 3 und 4 ausgehakt, sodass die Schlinge in angebrachter Lage
an der Papierrolle 11 verbleibt und beim Entladen derselben zu einem späteren Zeitpunkt
unter Anwendung einer mit Lasthaken 13 und 14 ausgerüsteten Drahtseilschlinge 12
an dem betreffenden Entladeort angewandt werden kann.
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Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte und beschriebene Ausführungsbeispiel
begrenzt, sondern kann baulich auf verwchiedene Art im Rahmen der nachfolgenden
Ansprüche verändert werden. Es ist beispielsweise denkbar, einen anderen Werkstoff
als Gummi. für das Band 9 anzuwenden. Beim laden von Stückgut, dessen Umfang nicht
immer genau derselbe ist, dürfte es nicht einmal notwendig sein, dass der Werkstoff
dieses Bandes nachgiebig ist. Die Länge des Bandes,1 kann innerhalb weiter Grenzen
variieren, sie wird
aber gegenüber des Umfanges der Papierrolle 11 zweckmässig
so gewählt, dass der in Fig. 4 angedeutete Winkel d ungefähr 35o beträgt. Für die
Fertigung des Bandes 1 dürften sich am besten synthetische Fasern eignen, auch wenn
selbstverständlich Natafasern sehr wohl zur Anwendung kommen können. Auch ist es
denkbar, das Verbindungsgelenk 8 nachgiebig zu machen,. wobei das Band 9 weniger
nachgiebig oder sogar gänzlich unnachgiebig sein kann.