DE1556814C3 - Zielsuchlenkanordnung - Google Patents
ZielsuchlenkanordnungInfo
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Description
wertung der Ausgangssignale von je zwei einandei
diagonal gegenüber angeordneten strahlungsemp findlichen Elementen des Strahlungsdetektors (7
zusammenwirken und jede an eines dieser Element« (7/, 7m, 7/J, 7o) angeschlossen sind und daß jede:
Paar dieser elektronischen Ketten an einen Lei stungstcil für die Speisespannung eines der Antrie
be (2, 5) für die Schwenkbewegung des Suchkopfe; (B) angeschlossen ist.
5. Zieisuchlenkanordnung nach Anspruch 4, da durch gekennzeichnet, daß in jeder elektronischer
Kette eine Rechteckwellen erzeugende Schwell wertvorrichtung (16) enthalten ist, der über je eine
Diode (17, 18) zwei monostabile Multivibratorer (19, 20) nachgeschaltet sind, wobei die beiden Dioden
(17,18) zueinander gegensinnig gepolt angeordnet sind, und daß die Ausgänge beider monostabiler
Vibratoren (ί9, 20) auf je einen Eingang einer gemeinsamen nachfolgenden UND-Schaltung (21) geschaltet
sind, an deren Ausgang nur bei hinreichend kurzem Eingangssignal ein Ausgangssignal erscheint.
6. Zieisuchlenkanordnung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Leistungsteil
zwei Eingänge aufweist, die an die Ausgänge der UND-Schaltungen (21) des zugeordneten Paares
der elektronischen Ketten angeschlossen sind, daß die beiden Eingänge des Leistungsteils die Eingänge
eines bistabilen Multivibrators (22) sind, an dessen beide Ausgänge die Eingänge eines Differenzverstärkers
(25) angeschlossen sind, an dessen einzigen Ausgang ein Tiefpaß-Filter (27) angeschlossen ist,
dessen Ausgang der Ausgang des Leistungsteiles ist und an den zugeordneten Antrieb (2 oder 5) für die
Schwenkbewegung des Suchkopfes (B) führt.
7. Zieisuchlenkanordnung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen die Aufnehmermittel an der Kardanaufhängung und gegebenenfalls vorhandene
Aufnehmermittel an den Steuerflächen einerseits und die Steuermittel für Steuerflächen andererseits
eine elektronische Rechenschaltung für optimales Ansteuern der Steuerflächen bei Nachführung
des Flugkörpers gemäß der aktuellen Ortungsinformation eingeschaltet ist.
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Zieisuchlenkanordnung, die für einen längsachsstabilisierten und mit
verstellbaren Steuerflächen versehenem, ein eine Strahlungsquelle enthaltendes Ziel anstrebenden Flugkörper
(Rakete) mit einem in Richtung einer Suchachse strahlungsempfindlichen, von einer am Flugkörper
montierten Kardanaufhängung gegenüber dem Flugkörper beweglich gehalterten, Suchkopf ausgestattet
ist, sowie mit einer elektronischen Motor-Steuerschaltanordnung zwischen dem Suchkopf und zwei, die
Schwenkbewegung um die Kardanachsen zum Ausrichten der Suchachse auf das Ziel, beeinflussenden Antrieben
und mit Aufnehmer- und Steuermitteln an der Kardanaufhängung bzw. an den Steuerflächen zum Beeinflussen
der Verstellmittel für die Steuerflächen entsprechend der Stellung der Kardanaufhängung bezüglich
des Flugkörpers zum Aufrechterhalten der Parallelität zwischen der Suchachse und der Flugrichtung des Flugkörpers,
und in dem Suchkopf mit einem optischen Sy-
stem, mit zur Suchachse paralleler optischer Achse, zum Erzeugen eines das Ziel beinhaltenden Bildes, das
mittels eines Motors in Kreisbewegung über einem, in der Bildebene des optischen Systems kreuzförmig angeordneten
und auf das Bild ansprechenden, Strahkingsdetektor
versetzt ist
Eine derartige Zielsuchlenkanordnung ist in der US-PS 2 994 780 beschrieben. Nachteilig an der dort
vorgenommenen Auswertung der Information von dem bewegten Suchkopf ist allerdings, daß die Wirkungsweise
des Strahlungsdetektors nur Zweipunktverhalten aufweist, weil bei einer Kursabweichung das rotierende
und den Zielpunkt enthaltende Bild wenigstens einen Arm des kreuzförmig aufgebauten Strahlungsdetektors
nicht überstreicht und dieser für die Signalauswertung ausfällt Das bedeutet aber einen die Funktionssicherheit
der Zielsuchlenkanordnung insgesamt beeinträchtigenden Informationsausfall. Eine weitere für die Praxis
bedeutende Unsicherheit des Standes der Technik liegt darin, daß für die vier Arme des kreuzförmig aufgebauten
Strahlungsdetektors nur zwei voneinander unabhängige strahlungsempfindliche Elemente benutzt
werden, was seitens der Signalverarbeitung zu einem höheren schaltungstechnischen Aufwand führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es dagegen, eine Zielsuchlenkanordnung der angegebenen Art, insbesondere
hinsichtlich der Ausgestaltung des Strahlungsdetektors und der dieser Ausgestaltung angepaßten
Auswerteschaltungen nicht nur funktionell zuverlässiger aufzubauen, sondern auch mit einer größeren
Empfindlichkeit hinsichtlich des Nutz-Stör-Verhältnisses der zu verarbeitenden Ortungsinformation auszustatten;
wegen seiner zentralen Bedeutung für die Gesamtfunktion dieser Zielsuchlenkanordnung soll zugleich
für den Strahlungsdetektor bei großer Strahlungsempfindlichkeit eine robuste und betriebstechnisch
relativ unkomplizierte Bauform angegeben werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Strahlungsdetektor aus vier, in einer Ebene
rechtwinklig zur optischen Achse gegeneinander nach Art der vier Arme eines Kreuzes um 90° versetzten,
geradlinigen und fadenförmigen strahlungsempfindlichen Elementen besteht, die jedes die Anode je
einer Fotozelle bilden, die eine gemeinsame Kathode aufweisen, daß das das Ziel enthaltende Bild in der Ebene
des Strahlungsdetektors ein Kreis mit einem Durchmesser ist, der kleiner ist als jede der untereinander
gleichen Längen der strahlungsempfindlichen Elemente und dessen Mittelpunkt eine Kreisbahn beschreibt, die
im wesentlichen die Mitte jedes Elementes kreuzt und daß die Abbildung des Zieles mit jedem Umlauf jedes
Elements einmal und nur einmal überquert und damit jeweils eine Abgabe eines sehr kurzen Impulses an die
Schaltanordnung, zu dessen Umwandlung in einen Rechteckimpuls und Weitergabe an die Antriebe für
einen Eingriff in die Bewegung des Suchkopfes, bis die Kreisbahn konzentrisch zur Mitte des Kreuzes ist, bewirkt.
Angesichts der Bedeutung des Strahlungsdetektors für die Funktion der Zielsuchlenkanordnung und damit
für die Funktion des Flugkörpers überhaupt stellt dieser Aufbau aus vier fadenförmigen strahlungsempfindlichen
Elementen, die in der Bildebene kreuzweise angeordnet sind und jeder einen eigenen auszuwertenden
Ausgang aufweisen, einen erheblichen Fortschritt gegenüber vergleichbaren bekannten Anordnungen dar.
Denn der Strahlungsdetektor weist einen kompakten und relativ unempfindlichen Aufbau auf, und auf Grunc
der extrem dünnen Elemente ergibt sich ein überaui günstiges Signal/Rausch-Verhältnis, weil der vom Ziel
punkt hervorgerufene Impuls ausgesprochen kurz is und folglich keine andernfalls durch zwangläufige Mit
teiwertbildung stets auftretende Fehler aufweist; aucf
ausgesprochene Störsignale, die gewöhnlich eine grö ßere Ausdehnung haben (z. B. Landschaftsteile odei
Wolkenfelder), als der Zielpunkt, gehen bei dieser Aus gestaltung des Strahlendetektors nicht mehr in dit
Funktion der Auswertelektronik und damit genauig keitsmindernd in die Arbeitsweise der Zielsuchlenkanordnung
ein.
Dieser Strahlungsdetektor weist darüber hinaus eine praktisch lineare Arbeitscharakteristik auf, da auch be
Verschwenken der Flugbahn in gewissen Grenzen immer noch jedes der vier Elemente nacheinander unc
unabhängig voneinander ein Ausgangssignal liefert Die Verteilung der sehr kurzen, vom Zielpunkt im kreisenden
Bild hervorgerufenen Impulse während je eines Bildumlaufes ist charakteristisch für eine eventuelle
Abweichung der Flugbahn nach Betrag und Richtung Auf Grund der nun gegebenen Präzision dieser Messung
kann mittels der Steuerschaltanordnung unverzüglich geeignetes Gegensteuern des Flugkörpers eingeleitet
werden, wie es als solches aus der Flugkörper-Lenktechnik bekannt ist.
Eine besonders einfache Signalauswertung ergibt sich, wenn der Motor für die Kreisbewegung des das
Ziel beinhaltenden Bildes mit gleichbleibender Drehzahl angetrieben wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden zum Antrieb der beiden Bewegungskomponenten
der Kaidanachsen bevorzugt Gleichstrommotoren angewandt,
die durch Gleichspannungen in Abhängigkeit von der augenblicklichen Abweichung des Mittelpunktes
der Kreisbahn vom Mittelpunkt des Kreuzes des Strahlungsdetektors gespeist werden.
Den vier strahlungsempfindlichen Elementen des Strahlungsdetektors sind, nach einem zusätzlichen
Merkmal der Erfindung, bevorzugt je eine von vier untereinander übereinstimmenden elektronischen Schaltungsketten
zur Erzeugung und Weiterverarbeitung des kurzen Nutzimpulses nachgeschaltet, die als die
elektronische Motor-Steuerschaltung paarweise je einen Leistungsteil ansteuern, die die Speisespannungen
zum Betrieb der Antriebe für die Kardanachsen und damit für die Schwenkbewegungen des Suchkopfes
liefern.
Für die Gewinnung des praktisch von Störungen unbeeinflußten kurzen Nutzsignals sind, nach einem zusätzlichen
Merkmal der Erfindung, zweckmäßigerweise in jeder dieser elektronischen Ketten hinter einer
Schwellwertvorrichtung eine Parallelschaltung zweier monostabiler Multivibratoren vorgesehen, vor deren
Eingang je eine Diode liegt, wobei die Diode des einen Multivibrators andersherum gepolt ist als die Diode des
parallelgeschalteten Multivibrators; dadurch wird in denkbar einfacher Weise bewirkt, daß der eine dieser
Multivibratoren auf die Vorderkante, der andere auf die Hinterkante des von der vorangeschalteten
Schwellwertvorrichtung gelieferten Ausgangssignals anspricht. Die Ausgänge dieser beiden parallelgeschalteten
Multivibratoren sind an die beiden Eingänge einer UND-Schaltung angeschlossen, an deren Ausgang
dadurch nur dann ein Signal erscheint, wenn das Eingangssignal kleiner als die Wirkungszeit dieser elektronischen
Kette ist.
Zur Gewinnung der Speisespannungen in den Leistungsteilen
ist es, nach einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung, zweckmäßig, in jedem Leistungsteil, dessen
Eingänge mit den Ausgängen der beiden UND-Schaltungen der beiden elektronischen Ketten der einander
diagonal gegenüberliegenden strahlungsempfindlichen Elemente verbunden sind, einen bistabilen
Multivibrator vorzusehen, dessen beide Eingänge mit dem Ausgang je eines der beiden genannten UND-Schaltungen
verbunden sind; und am Ende jedes Lei- ι ο stungsteiles ist ein Tiefpaßfilter vorgesehen, an dessen
Ausgang der zugehörige Antrieb angeschlossen ist.
Für das zielorientierte Nachführen der Momentanrichtung des Flugkörpers ist zweckmäßigerweise zwischen
den Aufnehmern für die momentanen Kardan-Stellungen und Aufnehmern für die momentanen
Steuerflächenstellungen ein Rechenwerk zur optimalen Auswertung der momentanen Ortungsinformation bei
Verstellung der Steuerflächen vorgesehen.
Besonders zweckmäßig ist die Anwendung der erfindungsgemäßen selbsttätigen Zielsuchlenkanordnung
bei in drei aufeinanderfolgenden Phasen arbeitenden Raketen, die, in einer Flugphase, da sie noch an ihren
Träger angehängt sind, zum Anvisieren des Zieles voreingestellt werden, in großer Entfernung vom Ziel, aber
nach Zielerfassung, ausgelöst werden und schließlich in der letzten Flugphase auf Grund der in sie eingebauten
Zielsuchlenkanordnung das Ziel selbsttätig ansteuern.
Das dieser letzten Phase dienende in sich abgeschlossene Lenksystem der Rakete wird von der erfindungsgemäßen
Anordnung gesteuert, die auf Grund einfachen Aufbaues und präziser Wirkungsweise sowie großer
Ansprechempfindlichkeit zuverlässig arbeitet, wodurch Leistungsfähigkeit und Betriebsverhalten sowie
Genauigkeit, Reichweite und Aktionsradius des Raketeneinsatzes verbessert und die Verwendung der Rakete
erleichtert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 die linke Hälfte: eine Seitenansicht in Verbindung mit einem Teilschnitt des ganzen schwenkbaren
Ortungs- oder Suchkopfes, der an Bord der zu lenkenden Rakete montiert wird, die rechte Hälfte: ein Blockdiagramm
der gesamten elektronischen Ausrüstung der Lenkanordnung, wobei diese elektronische Ausrüstung
mit dem Ortungskopf verbunden ist,
F i g. 2 ist eine Vorderansicht des schwenkbaren Tragrahmens des Ortungskopfes;
F i g. 3 ist ein Aufriß der wirksamen Fläche des Strahlungsdetektors, der auf dem schwenkbaren Tragrahmen
des Ortungskopfes sitzt;
F i g. 4 ist eine Seitenansicht des Strahlungsdetektors einschließlich den optischen Visierhilfsmitteln;
F i g. 5 ist ein Blockdiagramm einer Hälfte der elektronischen Hilfsmittel, die in F i g. 1 mit V bezeichnet
ist, die mit dem Strahlungsdetektor verbunden sind und für die Erzeugung der Antriebsbefehle für die motorischen
Hilfsmittel bestimmt sind, welche die Schwenkbewegung eines der schwenkbaren Tragrahmenelemejite
des Ortungskopfes durchführen;
F i g. 6 ist ein Diagramm, das die aufeinanderfolgenden
Umformungen zeigt, die in einer der Ketten nach F i g. 5 durch ein Signal erfolgen, das von einer Einzelzelle
des Strahlungsdetektors geliefert wird;
F i g. 7a, 7b und 7c sind Vorderansichten des Strahlungsdetektors
für drei verschiedene relative Lagen der Kreisbahn, die von dem Bild des Zieles beschrieben
wird, das auf die wirksame Operationsfläche des Strahlungsdetektors
projiziert wird;
F i g. 7 ist ein Diagramm für die Zeitpunkte des Auftretens der Signale in den drei Fällen nach den F i g. 7a,
7b und 7c;
F i g. 8 ist ein Diagramm, das die zeitliche Änderung eines Signals zeigt, das an dem Ende der Kette der
elektronischen Vorrichtung aufgenommen wird.
In den F i g. 1 und 2 ist mit A der Rumpf der Rakete
bezeichnet, die als ein relativ feststehendes Bauelement angesehen wird, an dessen Bord das neue automatische
Lenksystem mit dem schwenkbaren Ortungskopf B montiert ist, wobei die Bezugsachse der Lenkanordriung
in dem vorliegenden Fall parallel zu der Längsachse der Rakete verläuft.
Der Ortungskopf B ist auf Tragrahmen montiert, die sich kardanisch um zwei zueinander senkrecht verlaufende
Achsen schwenken lassen, wobei die Tragrahmen ein Tragrahmenelement / enthalten, das hier als eben
angenommen ist und mit Hilfe eines Motors 2 dazu veranlaßt wird, Schwenkbewegungen um eine Achse 3
auszuführen, und zwar von beiden Seiten von einer Bezugslage, welche diejenige sein kann, die in der Zeichnung
dargestellt ist. In dieser Lage bildet eine senkrechte zu der Achse 3 in der Ebene des Tragrahmenelementes
1 einen Winkel von 90° mit der Bezugsachse.
Das Tragrahmenelement 1 hält ein anderes Tragrahrnenelement
4, das ebenfalls als eben angenommen wird und das mit Hilfe eines Motors 5, der an das Tragrahmenelement
angeschlossen ist, dazu veranlaßt wird, Schwenkbewegungen um eine Achse 6 auszuführen, die
senkrecht zu der Achse 3 verläuft, und zwar auf beiden Seiten von einer Bezugslage, welche diejenige sein
kann, die in der Zeichnung dargestellt wurde. Für diese Lage bildet eine Senkrechte zu der Achse 6 in der Ebene
des Tragrahmenelementes 4 mit der Bezugsachse einen Winkel von 90°.
Auf Grund der vorhergehenden Begriffsbestimmungen sei der Klarheit wegen für den folgenden Bericht
zugelassen, daß, wenn sich die beiden Tragrahmenelemente 1 und 4 in ihrer Bezugslage befinden, die Bezugsachse
senkrecht zu der Ebene des Tragrahmenelementes 4 steht, das den Strahlungsdetektor 7 trägt, dessen
Arbeitsfläche, welche die Fühlerelemente enthält, selbst zu der vorgenannten Achse senkrecht verläuft.
In dem Ortungskopf B befindet sich ein Objektiv 8, dessen optische Achse mit Y bezeichnet ist, wobei das
Objektiv durch eine Linsenfassung 9 gehalten wird, die von den Zapfen zweier Kurbeln 10 getragen wird, die
synchron umlaufen und die durch einen Motor It mil gleichbleibender Drehzahl angetrieben werden, so dal
einerseits die Y-Achse, die dabei zu sich selbst paralle bleibt, sich um eine ΛΤ-Achse dreht, die senkrecht zu dei
Ebene des Tragrahmenelementes 4 steht und anderer seits die Bildebene des vorgenannten Objektivs mit dei
Ebene der Führungselemente des Strahlungsdetektor 7 zusammenfällt
Der Strahlungsdetektor 7 nach F i g. 3 enthält eim gemeinsame Kathode 12, die durch einen Kreis darge
stellt ist, und in der Bildebene des Objektivs 8 die An ode 7/, 7 m, Tn und To von vier fadenförmigen Einzelzel
len, die unter Winkeln von 90° zueinander in Kreuz form um die Drehachse des Objektivs 8 angeordne
sind, wobei die Klemmen für diese Anoden mit 13a, 13 bzw. 13cund 13t/bezeichnet sind, während die Klemm
für die gemeinsame Kathode mit 14 bezeichnet ist
In Fi g. 3 hat man zwei Kreise Ci und Ci eingetn
gen, von denen jeder die Laufbahn darstellt, die durc das Bild des Zieles infolge der Bewegung des Objektiv
nil.
lall
S':el
■.'er
lall
S':el
■.'er
8 beschrieben wird, wobei der Halbmesser jedes dieser Kreise gleich dem Abstand zwischen der X-Achse und
der V-Achse ist.
Die Richtung von der Rakete zu dem Zielpunkt ist an jedem Zeitpunkt eine Gerade, die durch den Mittelpunkt
des Kreises hindurchgeht, der durch das Bild des Zielpunktes und von dem optischen Mittelpunkt des
Objektivs 8 beschrieben wird, wobei diese Richtung durch die Koordinaten des Kreismittelpunktes zu zwei
orthogonalen, also zueinander senkrechten Achsen be- ίο
stimmt wird, die mit den Richtungen der fadenförmigen Anoden 71,7m und 7η bzw. 7ο übereinstimmen.
Die Schwenkbewegung des Ortungskopfes B ist, wie später noch im einzelnen dargestellt ist, so gesteuert,
daß die Suchachse des Ortungskopfes B, das heißt die X-Achse, um welche sich das Objektiv dreht, dauernd
danach strebt, in die Richtung von der Rakete zu dem Zielpunkt zurückzukehren, und zwar mit Hilfe von zwei
Motoren 2 und 5 für die Schwenkbewegung, für deren Speisung Gleichspannungen geliefert werden, die bei- ao
spielsweise proportional abhängig sind von den Koordinaten des Mittelpunktes des Kreises, der von dem
Bild des Zieles beschrieben wird, wobei die Richtung dieser Spannungen natürlich so beschaffen ist, daß diese
Koordinaten bestrebt sind, wieder den Wert Null anzunehmen. Es ist das der Fall, der dem Kreis Ci entspricht.
Der Teil der elektronischen Ausrüstung V, der es gestattet,
daß man diese Ergebnisse für den Motor 2 erzielt, ist in F i g. 5 in Form eines Funktionsschaltbildes
dargestellt Es ist dabei der Fall angenommen, daß die Suchachse des Ortungskopfes B aus der Richtung von
der Rakete zu dem Zielpunkt entfernt wurde, so daß der Kreis, der von dem Bild des Zieles beschrieben
wird, der Kreis Ci in der F i g. 3 ist, wobei dieser Kreis wieder zentriert werden muß, damit er die Lage des
Kreises Ci wieder einnehmen und die Rakete zu dem Zielpunkt geführt werden kann.
Das elektronische Gerät V in der F i g. 5 entspricht
den Anoden 7m bis 1Ό des Strahlungsdetektors 7. Das
elektronische Gerät V, das den Anoden 7/und 7π für
den Antrieb des Motors 5 entspricht, ist gleichartig ausgeführt Jede der beiden Anoden 7m und 7o ist an den
Eingang einer elektronischen Kette angeschlossen, die einen Verstärker 15 enthält wonach eine mit Schwellwerten
oder Grenzwerten arbeitende Vorrichtung 16 folgt, auf die zwei Dioden 17,18 in Gegenparallelschaltung
folgen und danach zwei monostabile Multivibratoren 19 und 20, deren Ausgänge mit den Eingängen
einer UND-Schaltung 21 verbunden sind.
Die Ausgänge der beiden UND-Schaltungen 21 sind mit den beiden Eingängen eines bistabilen Multivibrators
22 verbunden, dessen beide Ausgänge 23 und 24 an einem Differenzverstärker 25 enden, dessen Ausgang
26 an ein Filter 27 angeschlossen ist, das mit dem Motor
2 verbunden ist
Die beiden elektronischen Ketten, die an dem Motor 2 enden, nehmen die Signale auf, die durch den Durchlauf
des Bildes hervorgerufen werden, das den Kreis Ci durchläuft und die an den Klemmen 136 bis 14 und 13t/
bis 14 aufgenommen werden.
In der F i g. 6 ist die Amplitude jedes dieser Signale
in der Kurve al in Abhängigkeit von der Zeit dargestellt Jedes Signal besteht aus einem kurzen Impuls b
und aus einem längeren Impuls c, wobei der erste dieser Impulse auf den Durchlauf, beispielsweise vor der
Anode 7m, des Bildes des Ziels zurückzuführen ist Das
ist der Nutzimpuls. Der zweite Impuls c, der sogenannte
Störimpuls entspricht dem Durchlauf vor der gleichen Anode eines weiteren oder größeren Bildes oder
eines Störungsbildes, das durch das Vorhandensein in dem Ortungsfeld des Ortungskopfes einer hellen Wolke
hervorgerufen werden kann. Ferner überlagern sich kleine Fehlersignale den vorgenannten Impulsen.
Die mit Schwellwerten oder Grenzwerten arbeitende Vorrichtung 16 formt die Nutzimpulse und die Störimpulse
des Signals in Impulse ohne Fehlersignale um, wobei die Amplitude dieser Impulse in der Kurve a2
dargestellt ist.
Das Signal a3, das nach F i g. 6 an dem Ausgang der elektronischen Kette oder Gruppe 17 bis 19 aufgenommen
wird, besteht aus zwei Impulsen von der gleichen Dauer to, von denen jeder an dem Zeitpunkt beginnt, an
dem die beiden Impulse des Signals al ihre Vorderflanken zeigen.
An dem Ausgang der elektronischen Kette 19 bis 20 erhält man das Signal a4, das aus zwei Impulsen mit der
gleichen Zeitdauer to gebildet wird, von denen jeder an dem Zeitpunkt beginnt, an dem die beiden Impulse des
Signals a2 ihre Rückflanke zeigen.
Die UND-Schaltung 21 liefert an ihrem Ausgang das Signal a5, das natürlich nur dann bestehen kann, wenn
der Ausgangsimpuls, der von der Einzelanode des Strahlungsdetektors geliefert wird, eine Impulsdauer
von höchstens gleich ft> aufweist
Es findet daher eine wirksame Filterung und eine wirkungsvolle Trennung zwischen dem Nutzsignal
statt das durch das Ziel erzeugt wurde und den Störsignalen, die durch die weit erstreckten Strahlungsquellen
erzeugt wurden.
Das Nutzsignal, das an dem Ausgang der UND-Schaltung 21 aufgenommen wird, nimmt zeitlich den
Platz des Nutzimpulses b ein.
In F i g. 7 ist für zwei vollständige Umläufe des Bildes des Ziels und für drei Fälle der Bildkreisbahn und in
den F i g. 7a, 7b und 7c des Zieles auf der Vorderseite des Strahlungsdetektors 7 dargestellt wie sich im Laufe
der Zeit der Zeitpunkt für das Auftreten des Nutzimpulses b für jede der Anoden 71,7m, 7π oder 7Ό ändert,
die auf ihrer. Nutzbereich begrenzt werden, wobei der zeitliche Nullpunkt oder Ausgangspunkt beliebig ist
während die Winkelgeschwindigkeit des Bildes konstant ist
Bei der F i g. 7a ist die Kreisbahn zentrisch und die Impulse erscheinen regelmäßig, wie aus dem linken Teil
der F i g. 7 ersichtlich ist
In dem Fall der F i g. 7b ist die Kreisbahn exzentrisch längs der V-Achse. Die Signale, die an dem Ausgang
der UND-Schaltungen 21 aufgenommen werden, die nen zur Speisung der beiden Eingänge des bistabiler
Multivibrators 22, der seine Stellung wechselt, sobald ei
einen Impuls auf dem einen oder dem anderen der bei' den Eingänge erhält Aus dem Ausgang 23 erhält mar
ein Signal, das von den betreffenden Signalen der An
öden 7m und 7ο abhängt
In dem Fall der Abbildung 7a erhält man an den Ausgang 23 ein Signal, das aus einer Impulsfolge in
zyklischen oder periodischen Verhältnis 1/1 besteht wie das der linke Teil der F i g. 7 zeigt
In dem Falle der F i g. 7b ändert sich dieses Signal ii
der Weise, wie das auf dem mittleren Teil der Fig.' dargestellt ist, während sich das Signal in dem Falle de
F i g. 7c nicht ändert, wie das der rechte Teil der Fig.'
zeigt
Wenn sich die Kreisbahn des Zielbildes in der Fora eines irgendwie exzentrischen Kreises darstellt, kam
man im allgemeinen das Signal als einen Impuls bestimmen, dessen Impulsfolgefrequenz an die konstante
Drehzahl der Kreisbewegung des Objektivs 8 gebunden ist, dessen Mittellage, das heißt dessen X-Achse aus
Symmetriegründen feststehend ist, als einen Impuls, dessen veränderliche Dauer eine Funktion einer der
Koordinaten y in dem in F i g. 7b betrachteten Fall und
χ in dem Fall nach F i g. 7c der Abweichung aus der Mittelpunktslage der kreisförmigen Bahn des Zielbildpunktes
von einer Bezugslage des Mittelpunktes ist, wobei der vorgenannte Mittelpunkt mit dem Schnittpunkt
der Koordinaten übereinstimmt.
Diese Funktion verläuft nicht streng linear, sie kann aber praktisch als eine lineare Funktion angesehen
werden, solange die Exzentrizität des Mittelpunktes der Kreisbahn nicht einen relativ großen Teil des Halbmessers
des Kreises überschreitet, der durch das Objektiv 8 beschrieben wird.
In dem Fall der F i g. 7b, nämlich der exzentrischen
Lage auf der V-Achse, erhält man an dem Ausgang 24 ao
des bistabilen Multivibrators 22 ein Zusatzsignal. Die Signale 23' und 24' der Ausgänge 23 und 24 nach
F i g. 8 kommen gleichzeitig in dem Differenzverstärker 25 an, an dessen Ausgang 26 man das Signal erhält,
das mit 26' bezeichnet wird und das unten in der F i g. 8 dargestellt ist.
An dem Ausgang des Filters 27 wird nur die Gleichstromkomponente
des Signals beibehalten, welche zur Speisung des Motors 2 dient. Diese Gleichstromkomponente
ist eine lineare Funktion von der Breite oder Dauer des Impulses, der an der Stelle 26 aufgenommen
wird und hängt daher von der Größe einer Koordinate y der Exzentrizität der Kreisbahn ab. Diese Gleichstromkomponente
wird bei einem periodischen oder zyklischen Signal mit der Breite 1/1, das heißt bei der
Exzentrizität Null, aufgehoben und sie nimmt zwei entgegengesetzte Werte bei zwei entgegengesetzten Exzentrizitäten
an.
Die Speisung des Motors 2 bewirkt, daß dieser die Schwenkbewegung des Ortungskopfes B veranlaßt,
und zwar so, daß die Suchachse mit der Richtung von der Rakete zum Ziel zusammenfällt und der Kreis C2
gemäß F i g. 3 und 4 in die Lage des Kreises Ci zurückkehrt.
Alles was im Vorstehenden bezüglich der Exzentrizitat
der Kreisbahn längs der V-Achse erklärt wurde, gilt auch für die Exzentrizität der Kreisbahn längs der
X-Achse, da in diesem Fall die Signale von den Anoden 7/ und In geliefert werden, die an eine elektronische
Kette Va ähnlich der elektronischen Kette V angeschlossen werden, die im Vorstehenden beschrieben
wurde und die in der F i g. 5 dargestellt wurde, wobei diese elektronische Kette Va den Motor 5 antreibt.
Die bisherigen Darstellungen zeigen, daß man über Hilfsmittel für die Schwenkung der Suchachse des Ortungskopfes
B in der Richtung von der Rakete zu dem Zielpunkt verfügt. Es sei nunmehr die Betriebsweise für
diese Schwenkbewegung beschrieben, um eine Einwirkung auf die Steuerflächen der Rakete zwecks ihrer
Lenkung auf das Ziel darzustellen.
Wie man aus F i g. 1 erkennt, enthält die Lenkanordnung die Winkellagengeber 28 und 28, induktive Drahtpotentiometer
oder Spulenpotentiometer, Selsyn-Drehmelder oder Drehfeldgeber usw., bei denen die
Aufgabe jedes Winkellagengebers darin besteht, einerseits an jedem Zeitpunkt den Winkel anzuzeigen oder
zu erfassen, den das entsprechende Rahmenbauelement 1 und 4 zu der Bezugslage bildet, und andererseits die
Informationen, welche Navigationsinformationen darstellen, auf ein Elektronikgerät VI zu übertragen, was
den Winkellagengeber 28 anbetrifft und auf das Elektronikgerät VIa, was den Winkellagengeber 29 anbetrifft.
Jede der elektronischen Ausrüstungen VI und VIa enthält einen elektronischen Rechner, der Antriebssignale
an die motorischen Hilfsmittel M liefert, die für den Antrieb der Steuerflächen oder Ruderflächen der
Rakete vorgesehen sind.
Die neue Zielsuchlenkanordnung weist zahlreiche Vorteile auf, insbesondere aber folgende:
A) schwache Dämpfung der Strahlung, die durch das Objektiv 8 hindurchgeht;
B) Möglichkeit zu einer Auswahl der Geschwindigkeit des Objektivs, wobei nur die besten Erfassungsbedingungen
durch die fadenförmigen Anoden des Strahlungsdetektors 7 in Berücksichtigung gezogen werden;
C) hohe Detektorqualität der Anoden wegen ihrer kleinen Oberfläche und wegen ihrer Fadenform;
D) Schutz gegen das Vorhandensein von sich weit erstreckenden Strahlungsquellen;
E) Fehlen eines Winkelschwellwertes für die Erfassung;
F) praktisch linear verlaufendes Ansprechen und
G) schnelle Ortung und Übernahme des Zieles während der Zeitperiode der Vorvisierung, an der die
Rakete an ihren Träger angehängt ist, und zwar wegen des Fehlens eines Lagekreisels, der auf den
schwenkbaren Ortungskopf einwirkt
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Selbsttätige Zieisuchlenkanordnung, für einen längsachsstabilisierten und mit verstellbaren Steuer-Dächen
versehenen, ein eine Strahlungsquelle enthaltendes Ziel anstrebenden Flugkörper (Rakete),
ausgestattet mit einem in Richtung seiner Suchach- *e strahlungsempfindlichen, von einer am Flugkörper
montierten Kardanaufhängung gegenüber dem Flugkörper beweglich gehalterten, Suchkopf- sowie
mit einer elektronischen Motor-Steuerschaltanordnung zwischen dem Suchkopf und zwei die
Schwenkbewegung um die Kardanachsen für Ausfichten der Suchachse auf das Ziel beeinflussenden
Antrieben und mit Aufnehmer- und Steuermitteln •n der Kardanaufhängung bzw. an den Steuerflächen
zum Beeinflussen der Verstellmittel für die Steuerflächen entsprechend der Stellung der Kardanaufhängung
bezüglich des Flugkörpers zum Aufrechterhalten der Parallelität zwischen der Suchachse
und der Flugrichtung des Flugkörpers, und im Suchkopf mit einem optischen System, mit zur
Suchachse paralleler optischer Achse, zum Erzeugen eines das Ziel beinhaltenden Bildes, das mittels
eines Motors in Kreisbewegung über einem, in der Bildebene des optischen Systems kreuzförmig angeordneten
und auf das Bild ansprechenden, Strahlungsdetektor versetzt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Strahlungsdetektor (7) aus vier, in einer Ebene recntwinklig zur optischen
Achse (Y) gegeneinander nach Art der vier Arme
eines Kreuzes um 90° versetzten, geradlinigen und fadenförmigen strahlungsempfindlichen Elementen
{71, 7m, 7n, 7o) besteht, die jedes die Anode je einer Fotozelle bilden, die eine gemeinsame Kathode (12)
aufweisen, daß das das Ziel enthaltende Bild in der Ebene des Strahlungsdetektors (7) ein Kreis mit
einem Durchmesser ist, der kleiner ist als jede der untereinander gleichen Längen der strahlungsemp-Endlichen
Elemente (7/, 7m, 7n, 7o) und dessen Mittelpunkt eine Kreisbahn (C) beschreibt, die im wesentlichen
die Mitte jedes Elementes (71, 7m, 7n, 7o) einmal und nur einmal überquert und damit jeweils
eine Abgabe eines sehr kurzen Impulses (b) an die Schaltanordnung (V), zu dessen Umwandlung in
einen Rechteckimpuls und Weitergabe an die Antriebe (2, 5) für einen Eingriff in die Bewegung des
Suchkopfes (B), bis die Kreisbahn konzentrisch zur Mitte des Kreuzes ist, bewirkt.
2. Zieisuchlenkanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (11) für die
Kreisbewegung des Ziel-Bildes mit gleichbleibender !Drehzahl betrieben wird.
3. Zielsuchlenkano-dnung nach Anspruch 1 oder
t, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (2, 5)
für die Schwenkbewegungen um die Kardanachsen twei Gleichstrommotoren sind, die durch Gleichspannungen
in Abhängigkeit von der augenblicklichen Abweichung des Mittelpunktes der Kreisbahn
(C) vom Mittelpunkt des Strahlungsdetektors (7) gespeist werden.
4. Zieisuchlenkanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektronische Motor-Steuerschaltan-Ordnung zwischen dem Suchkopf (B) und den Antrieben
(2, 5) aus vier untereinander gleichen elektronischen Ketten besteht, die paarweise in Aus-
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR97627A FR1527867A (fr) | 1967-03-06 | 1967-03-06 | Système de guidage automatique et autonome pour engin à diriger vers un but émettant un rayonnement |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1556814A1 DE1556814A1 (de) | 1970-03-12 |
| DE1556814B2 DE1556814B2 (de) | 1974-10-24 |
| DE1556814C3 true DE1556814C3 (de) | 1975-06-19 |
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|---|---|
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| CH (1) | CH517944A (de) |
| DE (1) | DE1556814C3 (de) |
| FR (1) | FR1527867A (de) |
| GB (1) | GB1202394A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3219826A1 (de) * | 1981-05-26 | 1983-02-17 | Société Anonyme de Télécommunications, 75624 Paris | Vorrichtung zur ortung bzw. raeumlichen lagebestimmung eines zielobjektes |
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| CH385034A (de) * | 1960-12-07 | 1965-02-26 | Siemens Ag Albis | Einrichtung zur selbsttätigen Regelung der Bewegung eines Flugkörpers mit Zielsuchlenkung |
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1967
- 1967-03-06 FR FR97627A patent/FR1527867A/fr not_active Expired
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- 1967-10-12 CH CH1423367A patent/CH517944A/fr not_active IP Right Cessation
- 1967-10-17 US US676680A patent/US3494576A/en not_active Expired - Lifetime
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1968
- 1968-03-06 DE DE1556814A patent/DE1556814C3/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1556814B2 (de) | 1974-10-24 |
| US3494576A (en) | 1970-02-10 |
| GB1202394A (en) | 1970-08-19 |
| FR1527867A (fr) | 1968-06-07 |
| CH517944A (fr) | 1972-01-15 |
| DE1556814A1 (de) | 1970-03-12 |
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|---|---|---|---|
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